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Beilage Bock-Blick 2020

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14 2020

14 2020 IM BOCK-BLICK 22. Dezember 2020 Für Sie vor Ort. Ihr Spezialist THEATERPAUSE? NICHT GANZ ... Tauchen Sie ein in die Welt des Theaters: Mit der «Drehbühne», dem Podcast aus dem Stadttheater Schaffhausen. Wir wünschen frohe Festtage! Kesselstrasse 7 | 8200 Schaffhausen Telefon 0848 401 401 | info@bruetsch.ag SmartXcan WWW.STADTTHEATER-SH.CH/PODCAST Herzlichen Dank an alle unsere Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein glückliches neues Jahr 2021. SmartXcan KENTIX SmartXcan – Körpertemperaturmessung neu gedacht KENTIX SmartXcan – Körpertemperaturmessung neu gedacht SICHER INTUITIV SCHNELL SICHER INTUITIV SCHNELL KENTIX SmartXcan: Wirksamer und DSGVO Geeignet für ✓ Freizeit- und Sportstätten ✓ Lieferdienste, Logistikkonformer Schutz vor Virenverbreitung konformer ✓ Gastronomie Schutz vor Virenverbreitung unternehmen ✓ Events, Stadien, Messen, ✓ Krankenhäuser, Arztpraxen sicher: exakte, sicher: exakte, kontaktlose Theater, kontaktlose KinosMessung, DSGVO-konformer DSGVO-konformer ✓ Seniorenheime Betrieb möglich Betrieb möglich intuitiv: intuitiv: Selbsterklärende Selbsterklärende ✓ Industrie, Benutzerführung Produktion Benutzerführung✓ Kitas, Schulen, schnell: Durchsatz ✓ Büros, bis zu bis 700 Behörden zu Personen/Stunde 700 Personen/Stunde Universitäten ✓ Geschäfte ✓ ÖV (Bahnhöfe, Flughäfen) Manipulationsschutz durch durch intelligente intelligente Wärmebildanalyse Wärmebildanalyse Stand-Alone Betrieb oder manuelle bzw. automatisierte Einlasssteuerung möglich Stand-Alone Betrieb oder manuelle bzw. automatisierte Einlasssteuerung möglich Bereitstellung von anonymen Messdaten zur Hotspoterkennung Bereitstellung von anonymen Messdaten zur Hotspoterkennung effiziente Plug & Play Installation durch PoE-Anschluss effiziente Plug & Play Installation durch PoE-Anschluss KENTIX SmartXcan: Wirksamer und DSGVO KENTIX SmartXcan – Körpertemperaturmessung neu gedacht KENTIX SmartXcan: wirksamer und DSGVOkonformer Schutz vor Virenverbreitung ✓ sicher: exakte, kontaktlose Messung; DSGVO-konformer Betrieb möglich ✓ intuitiv: selbsterklärende Benutzerführung ✓ schnell: Durchsatz bis zu 700 Personen/Stunde ✓ Manipulationsschutz durch intelligente Wärmebildanalyse ✓ Stand-alone-Betrieb oder manuelle bzw. automatisierte Einlasssteuerung möglich ✓ Bereitstellung von anonymen Messdaten zur Hotspoterkennung ✓ effiziente Plug-and-play-Installation IT Solutions & Consulting Kontaktieren Sie uns! Wir finden rasch eine für Sie passende Lösung. Green IT Solutions GmbH • Grubenstrasse 1 • Postfach 32 • 3123 Belp +41 31 529 20 20 • info@greenits.ch • www. greenits.ch

22. Dezember 2020 JUNI 2020 15 Borkenkäfer treiben ihr Unwesen Schaffhausen. In diesem Jahr trieb in den Schaffhauser Wäldern der Borkenkäfer sein Unwesen. Die vom Buchdrucker befallenen Fichten sterben ab, weil sich die Insekten unter der Rinde durch die Wasserleitungen und Leitgefässe fressen. Eigentlich befallen Borkenkäfer Bäume, die aufgrund extremer Trockenheit oder durch Sturmschäden geschwächt sind. Die Population der Borkenkäfer vermehrte sich jedoch in den letzten Jahren explosionsartig, weshalb jetzt auch gesunde Fichten angegriffen werden. Die extrem hohen Temperaturen in den Jahren 2018 und 2019 sowie der aussergewöhnlich warme Frühling in diesem Jahr kamen den Borkenkäfern sehr entgegen, die es gerne warm und trocken haben. Die durch Trockenheit und Hitze geschwächten Fichten sind ausgezeichnete Brutstätten für die Borkenkäfer. Das Risiko für eine Massenvermehrung war in diesem Jahr deshalb besonders hoch. Um eine Verbreitung der Käfer zu verhindern, mussten die Schaffhauser Förster Anfang Sommer sehr grosse befallene Fichtenflächen räumen. Auf diesen Freiflächen kann zwar ein vielfältiger Wald wachsen, aber es entstehen immense wirtschaftliche Schäden. (nh.) Anfang Sommer wurden sehr grosse Fichtenflächen, die vom Borkenkäfer befallen waren, geräumt. Bild: Nathalie Homberger Hinter dem neuen Gesicht und dem weiterhin qualitätsreichen Inhalt des «Bocks» steht ein neues, motiviertes Team Bilder: mt./nh. Der «Bock» in neuem Kleid Beringen. Der «Bock» erhielt im Frühling ein neues Kleid und präsentiert sich seither in einem modernen Layout. Mit dem Relaunch wurde der «Bock» entstaubt und ein frisches, ruhiges sowie lesefreundliches Auftreten ermöglicht. Das neue Layout erhielt einen minimalistischen Gestaltungsstil, wobei der Zeitungskopf des «Bocks» ein augenfälliges Markenzeichen erhielt: Der Buchstabe «O» symbolisiert das Trittsiegel eines Bocks. Nicht nur die Wochenzeitung spiegelt sich in diesem Symbol wider, sondern auch der Kanton Schaffhausen. Nebst dem Relaunch des Printprodukts erhielt auch die Website des «Bocks» ein neues Erscheinungsbild. Hinter dem neuen Kleid und dem weiterhin qualitätsreichen Inhalt der Zeitung steht seit Juli auch ein neues Team: Verlagsleiter Andreas Wittausch, Chefredaktorin Nathalie Homberger, die Redaktoren Lara Gansser und Yves Keller, Sport- und PR-Redaktor Marcel Tresch, die Kundenberater Francesco Berenati, Sandra Gurtner und Tanya Teske, in der Administration Sabine Mende und Bozana Lauro, Produzentin Mirjam Held sowie Redaktionspraktikantin Märta Strömstedt. Dank ihnen wird der «Bock» wöchentlich in alle Briefkästen in der Region verteilt.(nh.) Neuwahlen in den Gemeinden Schaffhausen. Am 30. August wählten die meisten Gemeinden des Kantons Schaffhausen ihre Vorsteherinnen und Vorsteher für die nächste Legislaturperiode. In zehn Dörfern musste das Amt neu besetzt werden, da die Bisherigen nicht zur Wiederwahl antraten. Der «Bock» traf die zurücktretenden Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten zum Interview, um ihre Zeit im Amt Revue passieren zu lassen. Nach 16 Jahren im Amt traten Hansruedi Schuler (Beringen) sowie Stephan Rawyler (Neuhausen) nicht zur Wiederwahl an. Mit 34 Jahren im Amt war Rudolf Tappolet (Buch) am längsten als Gemeindepräsident im Einsatz. Auch stellte sich Philippe Brühlmann (Thayngen) für die Erneuerungswahlen nicht zur Verfügung. Hans Rudolf Stamm (Schleitheim) wollte nach 14 Jahren einer jüngeren Generation das Zepter übergeben. Vreni Wipf (Lohn) lenkte eine Dekade die Geschicke des Reiatdorfes. Nach nur einer Legislatur traten Sönke Bandixen (Stein am Rhein) sowie Ruedi Leu (Wilchingen) nicht mehr bei den Wahlen an. Nach elf Jahren entschied auch Hansueli Graf (Oberhallau), sich nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Zuletzt stellte sich auch Silvia Sigg (Büttenhardt) nicht mehr zur Wiederwahl.(nh.) «Der richtige Zeitpunkt zum Aufhören ist gekommen», so der Buchemer Gemeindepräsident Rudolf Tappolet. Bild: Lara Gansser

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