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Beilage Bock-Blick 2020

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Das Alpenbad – auch

Das Alpenbad – auch als Geschenkgutschein zu Weihnachten Wohltuend und etwas vom Kreativsten, das die Erlebnisgastronomie zu bieten hat: Das trifft wohl selten so genau zu wie beim Alpenbad im Zürcher Oberland. Erlebnisgastronomie pur! Auch in der Corona-Zeit Wohlfü hlen kann man sich im Alpenbad auch während der Corona-Zeit. Denn die Betreiber setzen die Massnahmen des Bundes mit einem ausgeklügelten Sicherheitskonzept um. Für den Familienbetrieb hat das Wohlergehen der Gäste nicht nur hinsichtlich Corona, sondern für den ganzen Besuch oberste Priorität. Wohl ist es einem definitiv! Ungestö rt inmitten der unberü hrten Natur den Blick vom Nebelmeer ü ber die Alpen bis hoch zum stahlblauen Himmel gleiten lassen. Das Alpenbad hä lt, was es mit seinem Motto verspricht: Aussicht auf Entspannung! Und dies in einer einmaligen Qualitä t. Egal, ob als Paar in einem Romantikbad oder als Familie beim Fondueplausch, den Holzbottich hat man fü r sich allein. Fondue? Richtig, Fondue! Und dies schlemmt man im Bad. Als Alternative zum Fondue bietet das Alpenbad Tischgrill mit hofeigenem Fleisch oder als vegetarische Variante an. Alpenbubble auch im Winter Die im Sommer neu lancierte Übernachtungsmöglichkeit im Alpenbubble besteht auch über den Winter. Vor der Witterung geschützt, übernachtet man sehr exklusiv mit Blick auf den Sternenhimmel, auf das Nebelmeer oder geniesst den Tanz der Schneeflocken um einem herum. Ein einzigartiges Erlebnis ist garantiert und kann auch in Kombination mit einem Alpenbad-Besuch gebucht werden. Ideal: Geschenk gutschein zu Weihnachten Etwas vom Wertvollsten, das man schenken kann, ist Zeit – Sei dies fü r jemanden oder mit jemandem. Mit einem Alpenbad-Gutschein schenkt man genau dies – und davon reichlich. Und dies in einmaliger Atmosphä re. Wie diese Atmosphä re sein soll, entscheidet man selbst. Denn das Alpenbad hat eine Vielzahl interessanter Packages zu biete – sei es ein Romantikbad fü r zwei, ein Freundinnenbad, ein Mä nneroder Prickelbad oder gar ein Genussbad mit Zigarren, Whisky oder Champagner. Das Alpenbad bietet für jeden Gusto das passende Package. Angepasste Öffnungszeiten – das Alpenbad zeigt sich flexibel Aufgrund der sich stetig verändernden Rahmenbedingungen rund um die Corona-Pandemie, haben sich auch die Öffnungszeiten des Alpenbad es vorübergehend verändert. Als kleiner Familienbetrieb ist das Alpenbad jedoch flexibel genug, um die Öffnungszeiten rasch anzupassen. Das Alpenbad-Team gibt alles, um Ihren Besuch zu ermöglichen. Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte im Internet. Weitere Informationen sowie die ganze Auswahl an tollen Geschenkgut scheinen gibts auf www.alpenbad.ch oder unter der Hotline 076 335 57 00 Alpenbad Unterbachstrasse 19 8340 Hinwil Geschenkgutscheine zu Weihnachten! Aussicht auf Entspannung

22. Dezember 2020 AUGUST 2020 19 Pilot auf dem Spargelfeld Schaffhausen und Ramsen. Der Schaffhauser Pilot Severin Brüngger stand während des Lockdowns, wie viele andere auch, ohne Arbeit da. Aus der gewonnenen Zeit versuchte er das Beste zu machen. In der Zeitung las er von einem Bauern, der zu wenig Arbeiter auf seinem Spargelfeld hatte, da die Erntehelfer wegen der Grenzschliessung nicht einreisen konnten. Kurzerhand meldete er sich bei besagtem Bauern in Ramsen und trat den härtesten Job seines Lebens an. Der ehemalige Profihandballer stand fortan jeden Tag zehn Stunden lang in gebückter Haltung auf dem Feld, und die harte Arbeit bescherte dem 42-jährigen Easyjet-Piloten bald verschiedene Blessuren. Doch Aufgeben kam nicht infrage. Der Bauer Beat Sätteli fand nur lobende Worte für seine Hilfe. Er habe gechrampft und sei immer motiviert gewesen. Als die Spargelernte beendet war, meldete sich Severin Brüngger im Mai zusätzlich als Helfer für das Rote Kreuz. Dieses hatte während des Lockdowns einen Mangel an Fahrern für den Fahrdienst. Severin Brüngger sprang somit für einen Monat ein. Unterdessen ist er als Pilot und Fluglehrer wieder zurück im Cockpit und schätzt seinen Beruf noch mehr als vor seiner Arbeit auf dem Spargelfeld. (ms.) Der Schaffhauser Pilot Severin Brüngger half während des Lockdowns als Erntehelfer auf einem Spargelfeld aus. Bild: Yves Keller Mitte August fuhr zum ersten Mal seit 51 Jahren wieder ein Personenzug von Etzwilen über Singen nach Schaffhausen. Bild: mt. Freie Fahrt nach Singen Etzwilen und Singen. Seit 2001 setzten sich die Mitglieder des Vereins zur Erhaltung der Bahnlinie Etzwilen–Singen für die Reaktivierung des grenzüberschreitenden öffentlichen Personenverkehrs ein. Mitte August war es schliesslich so weit: Zum ersten Mal seit 1969 fuhr ein Sonderzug mit vielen geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie Reisenden, die am historischen Ereignis teilnehmen wollten, wieder im Singener Bahnhof ein. Drei verschiedene Loks – eine Elektrolok RE 4/4, die vereins eigene dieselelektrische Em 3/3, genannt Emma, und die Dampflokomotive 01 202 des Vereins Pacific aus dem bernischen Lyss – setzten die Zugkomposition mit sieben Wagen in Bewegung. In den Bahnhöfen Ramsen (CH), Arlen-Rielasingen (D) sowie Singen (D) wurde die blasmusikalisch umrahmte Wiedereröffnung mit Ansprachen der Gemeinde- und Stadtpräsidenten sowie des Stiftungsratspräsidenten Giorgio Behr gefeiert. Ab Schaffhausens Nachbarstadt fuhr der Personenzug wieder in Richtung Schweiz. Auf der Hochrheinbahnstrecke zeigte die Lokomotive zur Freude der Fans, welche Kraft noch in ihr steckt. Die bald 100-jährige Lok erreichte eine Geschwindigkeit von über 100 Kilometern pro Stunde. (ms.) 72 Kilometer durch den Kanton Schaffhausen. Angelegt wurden die sieben Schaffhauser Dichterpfade im Jahr 2001 anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums des Kantons. Vergangenes Jahr kreierten Martin Harzenmoser und Arie Späth Wettbewerbsideen, um die Dichterpfade neu zu lancieren. Durch die Unterstützung von Marco Kern und Dani Rahm von Runaissance erhielten die Ideen den notwendigen Feinschliff. Neben den einzelnen Wander- und Laufrouten entstand die Herausforderung «Ul tra-Schaffhauser»: Alle sieben Etappen, die 72 Kilometer und 1600 Höhenmeter, an einem Tag rennend absolvieren. «Bock»-Redaktorin Lara Gansser, ambitionierte Hobbysportlerin, die regelmässig an Laufwettkämpfen bis zur Marathondistanz teilnimmt, stellte sich der Herausforderung. Um 6 Uhr fiel der Startschuss zur ersten der sieben Etappen, Ende des laufintensiven Tags war um 9 Uhr abends. «Als uns im Ziel am Lindli das grosse Empfangskomitee unserer Laufgruppe, der WhatsApp Runners Schaffhausen, als neue Ultra-Schaffhauserinnen und -Schaffhauser feierte, war jeder Schmerz wieder vergessen. Es war ein unglaublich spannendes Erlebnis, bei dem ich neben dem Entdecken der Vielfalt des Kantons meine persönlichen körperlichen Grenzen verschoben habe», so Lara Gansser(ms.) Gemeinsam mit Simone Honegger (l.) und Walter Gnädinger absolvierte «Bock»- Redaktorin Lara Gansser die Dichterpfad Trophy erfolgreich. Bild: Nathalie Homberger

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