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Beilage Bock-Blick 2020

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✃ ✃ ✃ ✃ ✃ ✃✃ ✃ ✃ ✃ ✃ ✃ ✃ ✃✃ 26 2020 IM BOCK-BLICK 22. Dezember 2020 Die Schaffhauser Zustellorganisation wünscht allen Leserinnen und Lesern des «Schaffhauser Bocks» alles Gute fürs 2021. IMPRESSUM Sonderbeilage «2020 im Bock-Blick» Ausgabe 52, 22. Dezember 2020 Objektleitung: Artikel/Inhalt: Francesco Berenati Marcel Tresch, Nathalie Homberger, Lara Gansser, Yves Keller Titelbild: Produktion: Nathalie Homberger, (Foto) Manuel Berenati, (Gestaltung) Francesco Berenati, Mirjam Held Anzeigenverkauf: Francesco Berenati, Sandra Gurtner, Andreas Wittausch Kontakt: Verlag Bock AG Wiesengasse 20 8222 Beringen Tel. 052 632 30 30 info@bockonline.ch bockonline.ch SCHAZO iiiiE SCHAFFHAUSER I II II ZUSTELLORGANISATION Tas (t½wb 3 W¾, ft«ck. Wir wünschen frohe Festtage und bedanken uns für Ihre Treue WETTER MORGEN: SONNE, 24°C NGITTER JETZT BESTELLEN! MÜCKENGITTER JETZT BESTELLEN! pannrahmen Türen Pollenschutzgewebe e vor Ort ale kon R MORGEN: SONNE, 24°C seit 1993 Rollos Spannrahmen Türen Pollenschutzgewebe Rutschmann AG Mückengitter nach Mass Mückengitter nach 8548 Ellikon Mass an der Thur 8548 Ellikon an der Tel. Thur 052 369 00 69 Fax 052 369 00 68 Tel. 052 369 00 69www.rr-ag.ch Fax 052 369 00 68info@rr-ag.ch www.rr-ag.ch info@rr-ag.ch Kostenlose Offerte vor Ort Keine Wegpauschale Ausstellung in Ellikon Eigene Produktion seit 1993 Online-Shop Rutschmann AG BON BON 10% Winterrabat 10% Winterrabatt vom 15. Oktober 201 vom 15. Oktober 2018 bis 28. Februar bis 2019 28. Februar 201 (nicht kumulierbar) (nicht kumulierbar) GRÜN, SCHNELL UND GUT GRÜN, SCHNELL UND GUT Ihr Ihr Ihr Ihr regionaler Partner für für für für Transporte aller aller Art. Art.

22. Dezember 2020 NOVEMBER 2020 27 «Spürte die Hände nicht mehr» Neunkirch. Innerhalb von 24 Stunden neun Mal auf den 1580 Meter hohen Wildspitz rennen. In Irland auf einem Berg im dicksten Nebel und mit gerade mal drei Meter Sicht nach GPS joggen gehen. Alle Churfirsten-Gipfel an einem Tag erklimmen. Der Schaffhauser Abenteurer David Freitag liebt die sportlichen und abenteuerlichen Herausforderungen. «Draussen in der Wildnis bist du ganz alleine und musst für dich Entscheidungen fällen», sagt der Abenteurer. Er bereiste schon die abgelegensten Orte in Island, China, Kirgistan, Neuseeland oder Tasmanien. In Tasmanien wollte er einen Fluss bis zu seiner Quelle begehen. Ein Abenteuer, das vor ihm erst zwei Menschen gelang. Bei seinem Versuch war das Wetter aber so schlecht, dass er das Projekt abbrechen musste. Auch bei einem seiner grössten Projekte im Jahr 2015, als er sich alleine in die Wildnis von Island begab und die Insel von Süden nach Norden durchwandern wollte, spielte die einzige Komponente, die er nicht planen kann, gegen ihn – das Wetter. Auch wenn er es nicht schaffte, die Insel zu durchqueren, sei diese Reise für ihn ein grosser Erfolg gewesen. «Ich trieb mich komplett an meine Grenzen und hatte ein absolutes Wow-Erlebnis», so David Freitag.(ms.) Auf seiner Islandreise musste David Freitag auch Flüsse durchqueren. Wassertemperatur: sechs Grad. Bild: zVg. Marcel Tresch ist seit 29 Jahren beim «Bock» und aus dem Schaffhauser Lokaljournalismus nicht mehr wegzudenken. Bild: Nathalie Homberger Eine wichtige Stütze Beringen. Der freie Mitarbeiter des «Bocks» Marcel Tresch, Journalist und Fotograf, erzählt im Interview zum 55-Jahr-Jubiläum, wie er den Weg zu seiner Berufung und Leidenschaft fand. Im Jahr 1992 war er Pressesprecher beim FC Schaffhausen. Von der damaligen Chefredaktorin des «Bocks» wurde er angefragt, ob er etwas über den Stadtclub schreiben könnte. Nach weiteren Anfragen wurde es dann zu einem permanenten Zustand, dass er für den «Bock» Texte verfasste. Marcel Tresch besass ein eigenes Architekturbüro, doch dann kam die grosse Krise der Hochzinspolitik, wobei die Architekturaufträge immer weniger wurden. So beschloss er im Jahr 1996, voll in den Journalismus einzusteigen. Seit bald 29 Jahren ist Marcel Tresch beim «Bock» tätig. «Mit dem Relaunch des ‹Bocks› und der inhaltlichen Neuausrichtung sind wir auf dem absolut richtigen Weg», so Marcel Tresch. Am liebsten schreibt er über Sport und Gesellschaft, zudem liebt er das Fotografieren. Das Bedürfnis weiterzuziehen war für ihn nie da, in Pension zu gehen auch noch nicht. «Ich bin nicht der Typ, der gar nichts machen kann. Für mich gibt es eigentlich nur schöne Momente, denn ich liebe das, was ich tue. Jede Woche und jeder Tag ist schön für mich», erzählt Marcel Tresch. (ms.) Polizeiarbeit auf vier Pfoten Schaffhausen. Als Martina Staub 14 Jahre alt war, kauften ihre Eltern einen Hund. Über den Hundeerziehungskurs kam sie zum Hunde sport und lernte diesen lieben. Heute arbeitet Martina Staub als Diensthundeführerin bei der Schaffhauser Polizei. Grundsätzlich kann sich jede Polizistin und jeder Polizist der Sondergruppe Diensthundeführer anschliessen. Voraussetzung sind einige Jahre Berufserfahrung sowie das Absolvieren des Sicherheitspolizeikurses des ostschweizerischen Polizeikonkordates. Die Ausbildung des Hundes selbst dauert zwischen zweieinhalb und drei Jahren. Die Diensthunde kommen in verschiedenen Situationen zum Einsatz wie beispielsweise als Schutzhund, zur Gegenstands-, Personenoder Betäubungsmittelsuche. Dabei stehen Zeitgewinn sowie der Schutz der Polizistinnen und Polizisten im Vordergrund. «Fast 90 Prozent wird mit den Hunden in der Freizeit gearbeitet», so Martina Staub. Unerschrockenheit, Flexibilität, Agilität, Selbstständigkeit und eine gute körperliche Konstitution sind Eigenschaften, welche die Hunde mitbringen müssen. Aber am wichtigsten ist die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer. (ms.) Bevor die Übung losgeht, wartet die Labradorhündin von Martina Staub bereits gespannt und konzentriert auf ihren Einsatz. Bild: Nathalie Homberger

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