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Bock E-Paper 2022 KW02

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 11. Januar 2022 «Gerechtigkeit ist das Wichtigste» Der Schaffhauser Kantonsrat wird in diesem Jahr von Stefan Lacher (SP) präsidiert. Im Interview blickt der 29-Jährige auf das kommende Jahr als höchster Schaffhauser. Und erzählt, wie ihm seine berufliche Tätigkeit als Lehrer zugute kommen wird. POLITIK SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Jeweils alternierend wechseln sich die drei grössten Schaffhauser Parteien mit dem Präsidium des Kantonsrats ab. Dieses Jahr wurde Stefan Lacher (SP) zum höchsten Schaffhauser gewählt. Das Interesse für die Politik entfachte bei Stefan Lacher in seiner Kantizeit. «Es reizte mich, einer Jungpartei beizutreten, um selbst mitzudenken und mitentscheiden zu können», erinnert er sich. Damals wurde in Schaffhausen stark über die nationale Abstimmung «1:12 – Für gerechte Löhne» diskutiert. «Es war für mich nie fair, dass manche Leute so viel mehr Geld bekommen als andere. Gerechtigkeit und eine faire Verteilung des Wohlstands sind für mich immer das oberste Ziel.» So trat Stefan Lacher der JUSO bei, für die er 2018 für Seraina Fürer in den Kantonsrat nachrückte. Mittlerweile politisiert der Schaffhauser für die SP, die Mutterpartei der JUSO. Berufsziel Kantilehrer Nach der Kanti entschied sich Stefan Lacher dazu, Biologie mit Fachrichtung Ökologie zu studieren. Immer mehr fokussierten sich seine Tätigkeiten auf den Bereich Forschung. «Doch ich merkte, dass ich mehr und näher mit Menschen zusammenarbeiten will.» Bereits zu dieser Zeit sei der Lehrermangel ein präsentes Thema gewesen. So führte ihn sein beruflicher Weg in den Lehrberuf. Neben seinem Nachdiplomstudium zum Kantilehrer unterrichtet der 29-Jährige aktuell eine Realklasse im Schulhaus Gega. «Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Nur in einer Hinsicht ist es schwierig, ein gutes Vorbild zu sein», so Stefan Lacher über den Lehrberuf. Was er damit meint? «Halb acht ist viel zu früh, um mit dem Unterricht zu beginnen,» meint er schmunzelnd. Eine ehrenvolle Aufgabe Dass er mit 29 Jahren nicht der typische Kantonsratspräsident ist, weiss er. «Oft üben altgediente Kantonsräte diese ehrenvolle Aufgabe aus.» Doch es freue ihn sehr, dass seine Partei ihn für das Amt ausgewählt habe und er im Kantonsrat mit 52 Stimmen gewählt wurde. Trotzdem sei er etwas nervös geworden, als er mit dem Feuerwerk in der Silvesternacht dann offiziell zum höchsten Schaffhauser wurde. «Man ist plötzlich so wichtig, das ist mir ausserhalb des Parlaments teilweise fast unangenehm.» Auf die erste Sitzung am gestrigen Montag hat sich Stefan Lacher gut vorbereitet, das Drehbuch habe er sehr intensiv durchgelesen. Was er sehr schätzt: die grosse Unterstützung der Ratsmitglieder, die einem den Rücken stärken. «Aber wenn man Fehler macht, wird das einem natürlich lautstark gesagt», so Stefan Lacher. Mit der traditionellen Mappenübergabe gab Josef Würms-Wanner das Präsidium offiziell an seinen Nachfolger ab. Was Stefan Lacher an ihm schätzte: «Er hat mit einer grossen Ruhe präsidiert und hatte eine sehr lange Zündschnur.» Auf Anfrage des «Bocks» bestätigt auch Josef Würms- Wanner die gute und harmonische Zusammenarbeit, die er in den vergangenen Monaten mit Stefan Lacher als Vizepräsident pflegte: «Ich bin überzeugt davon, dass er einen guten Job als Präsident machen wird.». Er sei sehr gespannt auf den Führungsstil des über 30 Jahre jüngeren Nachfolgers. Auf das Alter angesprochen meint Josef Würms-Wanner: «Mit seinen jungen Jahren und seiner modernen Ausbildung bringt er sicher Neues in die Führung der Sitzungen. Ob es alle Ratsmitglieder akzeptieren werden, wird sich zeigen.» Spitäler und neue Strukturen Welche Themen den Kantonsrat 2022 beschäftigen werden? «Ein sehr grosses Thema ist sicher die Thematik rund um die Spitäler Schaffhausen, den Neubau und das Gesundheitswesen im Allgemeinen.» Weiter werde es dieses Jahr auch darum gehen, die Strukturen im Rat neu zu organisieren und zu stärken. «Ziel soll es sein, dass auch Durchschnittsmenschen mit einem normalen Job ein Milizamt ausüben können.» Besonders hitzige Diskussionen erwartet Stefan Lacher, wenn es um das Stefan Lacher (SP) präsidiert dieses Jahr den Schaffhauser Kantonsrat. Thema Wasserkraftnutzung am Rheinfall geht, das er in diesem Jahr als grossen Punkt auf den Traktandenlisten sieht. «Ich denke ich werde mich gut durchsetzen können und neutral bleiben», so Stefan Lacher. Denn statt Vorstösse einzureichen und zu argumentieren, obliegt ihm die Leitung der Sitzungen. «Ich kann gut ruhig bleiben. Aber wenn dann nur aus dem Bauch heraus diskutiert wird, kann es vor allem am Anfang sicher mal schwerfallen nicht darauf einzugehen.» Dass er als Lehrer jeden Tag vor Menschen steht, helfe ihm sicher auch für die Sitzungsleitung. «Ich bin es mir quasi gewohnt, in einem Raum voller fordernder Personen zu stehen.» Trotzdem wolle er im Rat nicht den Schulmeister spielen. Grosse Visionen haben Wenn er einen Neujahrsvorsatz hätte, wäre das wohl mehr Sport zu machen, gibt der 29-Jährige zu Und was sind seine Wünsche für den Kanton Schaffhausen? «Schaffhausen darf selbstbewusster werden. Unser Kanton macht sich meist kleiner, als dass er ist.» Ausserdem hofft Stefan Bild: lg. Lacher auf viele stattfindende Anlässe, an denen er Schaffhausen vetreten darf. Nicht zuletzt freue er sich auf die Generalversammlung der Brauerei Falken, ergänzt er schmunzelnd. Neben der Politik ist Stefan Lacher ein grosser Musikfan. Wenn er sich aber nicht gerade mit seinen Kollegen im gemeinsamen Musikraum trifft, um auf seinem Synthesizer zu spielen, braut der Schaffhauser auch gerne mal selbst Bier. Ausserdem sei er ein grosser Rheinfan. «Ein Grund, warum ich in der Region wohnen bleiben will», so der 29-Jährige. Was er noch gerne macht: Brettspiele spielen – am liebsten das Fantasyspiel Dungeons & Dragons. Auch als Kantonsratspräsident erinnert er sich immer noch gerne an die Anfänge der JUSO-Zeiten zurück. «Wenn wir bei dem Bier nach der Sitzung grosse Diskussionen hatten und dachten, wir können damit die Welt verbessern – daran erinnere ich mich gerne zurück.» Diese grossen Visionen vermisse er teilweise in der Politik und auch bei sich selbst. «Man ist da, um etwas zu gestalten. Ich will nicht beginnen, zu verhalten zu denken.» Die Weihnachtsaktion war wieder ein Riesenerfolg Der «Bock» und das Haus der Kulturen sagen Danke! Alle eingereichten Kinderwünsche wurden bei der Weihnachtsaktion erfüllt. WEIHNACHTSAKTION SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Das «Bock»-Team fand für seine Weihnachtsaktion viele grosszügige Wichtel. 32 Kinder aus finanziell schwächeren Familien konnten sich an Weihnachten über ein Geschenk freuen, das sie von einer «Bock»- Leserin oder einem -Leser erhielten. Im dritten Jahr in Folge führte der «Bock» eine Weihnachtsaktion durch. Dabei sollten Kinder aus Migrationsfamilien, in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen, durch die Hilfe von Wichteln aus der «Bock»-Leserschaft an Weihnachten beschenkt werden. Das Haus der Kulturen ist eine Einrichtung des Kantonalen Sozialamtes und unter anderem zuständig für die Integration und Sozialberatung von Personen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich. Bis am 14. Dezember publizierte der «Bock» die von den Kindern eingereichten Wünsche in den Printausgaben, unter schaffhausen24.ch oder auf den Social-Media-Kanälen. 32 Wünsche erreichten die «Bock»-Redaktion und für jeden einzelnen wurde ein Wichtel gefunden. An dieser Stelle will das ganze Team sich ganz herzlich bei allen Leserinnen und Lesern bedanken! Der «Bock» erhielt vom Haus der Kulturen zahlreiche Fotos von den Kindern mit ihren Geschenken. Als kollektives Dankeschön an die Wichtel werden hier einige ausgewählte Bilder der Kinder mit ihren Geschenken publiziert. Einige Kinder schickten kein Foto, bedanken sich aber trotzdem herzlich bei ihren Wichteln: Khaldoon (15) und Nour (14) für ihre Scooter, Seniha (8) und Hümeyra (6) für das Plüschhäschen und die Elsapuppe, Erches (1) und Mandah (10) für den Velositz und die Basketballschuhe, Elif (11), Meltem (4) sowie Miral (4) für ihre Barbie Häuser, Künga Chimey (2) für ihren Schlitten, Ali Sina (7) für sein Auto mit Fernbedienung und Schwester Zahra (2) für ihre Puppe, die Schwestern Sandi (10) und Elaf (14) für die coolen Stifte und ihren Schminkkasten, Reham (6) für das Einhorn und Rahaf (8) für ihr Barbiehaus mit Barbie sowie Naransolongo (14) für ihre Gitarre. Lilian (3) freute sich sehr über die Elsa-Puppe, die sie von ihrem Wichtel erhielt. Bilder: zVg. Mahdi (7) und Sara (4) zeigten sich überglücklich über die Rapidity-Kreisel. Ernesto (7) kann jetzt mit seinem eigenen Basketball viele Körbe werfen. Meltem (4) durfte an Weihnachten ein Barbie- Haus auspacken. Tenzin Tsomo (2) bedankt sich bei seinem Wichtel für das Lego Duplo. Sangden (6) freute sich an Weihnachten über das Star Wars Lego. Milad (3) war überglücklich, an Weihnachten ein Kindermotorrad zu erhalten. Für Sara (5) lag an Weihnachten ein Schachbrett unter dem Baum. Fares (10) bedankt sich bei seinem Wichtel für die Inlineskates. Jasmina (3) spielt dank ihrem Wichtel nun mit einer Puppe mit Nuggi und Schoppen.

Bock | Dienstag, 11. Januar 2022 Baustart Projekt Stadthausgeviert Nach Abschluss der Vorbereitungen mit Abbrucharbeiten und archäologischen Grabungen startet diese Woche die erste Bauetappe für die Umsetzung des Projekts Stadthausgeviert. In den nächsten zweieinhalb Jahren stehen viele grössere Bauarbeiten an. BAUPROJEKT SCHAFFHAUSEN Rund ums Stadthausgeviert werden in den nächsten zweieinhalb Jahren grössere Bauarbeiten umgesetzt. Neben dem Verwaltungsneubau und der Sanierung des Hauses Eckstein stehen Werkleitungsarbeiten an und es wird ein Wärmeverbund realisiert. Saniert und umgebaut werden zudem die nördlichen Liegenschaften des Stadthausgevierts. Während der Bauzeit wird der Verkehr rund ums Stadthausgeviert erheblich eingeschränkt. Die Anstösserinnen und Anstösser wurden am Montagabend an einer Informationsveranstaltung über die Details informiert. Erweiterung der Verwaltungsbauten Die erste Bauetappe für die Umsetzung des Projekts Stadthausgeviert umfasst die Sanierung und Aufstockung des Hauses Eckstein sowie den Bau des neuen Verwaltungsgebäudes zwischen dem Haus Eckstein und dem Stadthaus. Zu Beginn werden Anbauten auf der Hofseite des Stadthauses abgebrochen. Zeitgleich beginnen die Arbeiten für die Baugrubensicherung. Der Rohbau soll bis Dezember 2022 erstellt sein, die Ausbauarbeiten sind bis Oktober 2023 vorgesehen – dann können die Gebäude provisorisch in Betrieb genommen werden. In einer zweiten Bauetappe bis Oktober 2024 wird danach die Sanierung des Stadthauses in Angriff genommen. Die Inbetriebnahme des neuen Verwaltungszentrums ist für das 4. Quartal 2024 vorgesehen. Wärmezentrale im Untergeschoss Gleichzeitig mit dem Projekt zur Erneuerung der Liegenschaften wird auch ein Wärmeverbund realisiert. Neben den Liegenschaften des Stadthausgevierts werden diverse Liegenschaften in der Umgebung an den Wärmeverbund angeschlossen. Dafür werden rund um das Stadthausgeviert Wärmeleitungen verlegt. Saniert werden zudem die historisch wertvollen Altbauten im Nordteil des Stadthausgevierts. Diese wurden im Baurecht an die Bolli & Böcherer AG abgegeben, welche für die Sanierung und Entwicklung der Liegenschaften mit dem Schaffhauser Architekturbüro Ulmer Ledergerber zusammenarbeitet. Dabei entstehen Wohnungen und Räume für Gewerbe sowie Gastronomie. Auswirkungen der Bauarbeiten Durch die verschiedenen Bauvorhaben wird der Verkehr rund ums Stadthausgeviert erheblich eingeschränkt. Ab dem Start der Werkleitungsarbeiten im April 2022 bis Ende 2023 bleibt die Zufahrt zum Walther-Bringolf-Platz, der Stadthausgasse, der Krummgasse und der Safrangasse für den motorisierten Verkehr sowie für Velos gesperrt. Damit können auch die öffentlichen Parkplätze in diesem Gebiet nicht genutzt werden. Der Verkehr wird über den Kirchhofplatz umgeleitet. Der Durchgang für den Fussverkehr bleibt gewährleistet. (shb.) Aktuelle Informationen zu den Bauphasen sind ab sofort unter stadthausgeviert.ch einsehbar. Rund ums Stadthausgeviert (blau) kommt es in den nächsten zweieinhalb Jahren zu grösseren Bauarbeiten. In einzelnen Etappen werden die rot markierten Strassen gesperrt. Skizze: zVg. Nachrichten Bock-Blick Geringfügige Modifikationen. Das Energieförderprogramm des Kantons Schaffhausen werde laut einer Mitteilung des Baudepartements nach wie vor rege genutzt. Im Jahr 2021 wurden im Vergleich zum Vorjahr 45 Prozent mehr Fördergesuche bewilligt. Das Programm wird 2022 geringfügig angepasst und setzt einen stärkeren Akzent bei der Unterstützung von Solarstromanlagen. Zudem werden neu Beiträge an die Erschliessungskosten für die Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern, Industrie und Gewerbe- sowie Bürogebäuden entrichtet. Gefängnisausbruch vereitelt. Am vergangenen Donnerstag packte ein Insasse des Schaffhauser Gefängnisses die Gelegenheit beim Schopfe und flüchtete. Die errungene Freiheit währte für den sich im Strafvollzug befindenden Mann jedoch nur kurz. Rund fünf Minuten nach Meldungseingang konnte der Flüchtende in der Schaffhauser Altstadt Höhe Pfrundhausgasse von der Schaffhauser Polizei gefasst und im Anschluss erneut dem Schaffhauser Gefängnis zugeführt werden. Arbeitslosenzahlen steigen leicht. Der Kanton Schaffhausen verzeichnete für den Dezember 2021 einen leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Gesamthaft waren Ende Monat 1240 Arbeitslose beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) eingeschrieben, 23 Personen mehr als im Vormonat. Per Ende Dezember 2021 lag die Arbeitslosenquote bei 2,9 Prozent. Insgesamt wurden 2488 Stellensuchende registriert, 19 Personen weniger als im Vormonat. (shb.) 3 VOLG KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Himbeeren, 430 g Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –25% 3.65 statt 4.90 –20% 18.90 statt 23.90 OVOMALTINE div. Sorten, z.B. 2 x 750 g Montag, 10.1. bis Samstag, 15.1.22 –25% 6.30 statt 8.40 ROLAND PETITE PAUSE Chocolat, 3 x 105 g –21% 9.60 statt 12.30 FLAUDER 6 x 1,5 l –20% 3.40 statt 4.25 JACOBS KAFFEEKAPSELN div. Sorten, z.B. Espresso classico, 10 Kapseln –20% 2.35 statt 2.95 RAMSEIER SÜESSMOST 1,5 l AGRI NATURA SPECKWÜRFELI per 100 g –35% 2.50 statt 3.90 MORO-ORANGEN Italien, per kg –27% 2.70 –30% –33% –20% 1.80 statt 3.70 statt 2.25 EMMI BELEAF DRINK UHT aus Schweizer Hafer, vegan, 1 l 2.15 statt 3.10 2.40 statt 3.60 CHICORÉE Schweiz, Beutel, 500 g EMMI KAFFEERAHM 5 dl –20% 10.20 statt 12.90 FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL Dose, 6 x 50 cl –33% –50% –40% 5.60 statt 8.40 NIVEA DUSCH div. Sorten, z.B. Duschcreme soft, 3 x 250 ml Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: 1.95 statt 3.95 HAND - DESINFEKTIONS MITTEL 100 ml 7.50 statt 12.50 PLENTY HAUSHALTPAPIER weiss, 2-lagig, 8 Rollen –30% 10.50 statt 15.– HILCONA TORTELLONI RICOTTA/SPINAT 2 x 500 g –20% 4.50 statt 5.65 BUITONI PIZZA FORNO DI PIETRA Tonno, 345 g Druck- und Satzfehler vorbehalten. LINDT SCHOKOLADE NOIR div. Sorten, z.B. Excellence Orange, 3 x 100 g VOLG RAVIOLI div. Sorten, z.B. Eier-Ravioli, 3 x 430 g 8.40 statt 9.90 5.60 statt 6.60 VOLG APFELMUS div. Sorten, z.B. 360 g VOLG SONNENBLUMENÖL 1 l Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. 1.60 statt 1.95 3.90 statt 4.90 VOLG GEMÜSEKONSERVEN div. Sorten, z.B. Erbsen/Karotten fein, 2 x 260 g GRANDE SINFONIA APPASSIMENTO Puglia IGP, Italien, 75 cl, 2020 3.10 statt 3.70 7.90 statt 9.90 KNORR RISOTTO div. Sorten, z.B. Tomato, 2 x 250 g VOLG MASCHINEN- GESCHIRRSPÜLMITTEL div. Sorten, z.B. Tabs All in 1, 2 x 40 WG 6.20 statt 7.50 17.80 statt 23.80

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