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Bock E-Paper 2022 KW03

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8 Gasthof Ziegelhütte

8 Gasthof Ziegelhütte Bock | Dienstag, 18. Januar 2022 Abgesehen von der alten Scheune (hinten), die in einer landwirtschaftlichen Zone steht, handelt es sich beim Gasthof Ziegelhütte um einen Neubau. Bild: zVg. Nicht nur auf der neuen Speisekarte der Ziegelhütte sind Angusrinder zu finden – diese werden auf der angrenzenden landwirtschaftlichen Fläche gehalten. Bei der Küche handelt es sich um eine Spezialanfertigung, bei deren Planung der Geschäftsführer Urs Hallauer kompetent wegweisend war. Alter Charme in modernem Stil Fortsetzung von Seite 7. Lokal gebaut Im ersten Obergeschoss befinden sich der Seminarraum sowie der grosse Festsaal. Der Seminarraum verfügt über einen interaktiven Bildschirm, Magnet- und White Board-Wände, eine Leinwand, einen Moderationskoffer, ein Flipchart sowie eine Anrichte mit Kaffeemaschine, Kühlschrank und Lavabo. Der Festsaal ist bequem per Lift erreichbar. Er ist unabhängig vom Restaurant und hat direkten Zugang zum Apéroplatz im Garten hinter dem Haus. Auch dieser ist mit einem Beamer, einer Musikanlage und einer Magnetwand ausgestattet. Zum Saal gehört eine angrenzende Satellitenküche mit Liftzugang zur Hauptküche. Im zweiten Obergeschoss liegen fünf Gästezimmer mit 14 Schlafplätzen. Einerseits gibt es eine grosse Appartement- Wohnung mit einem Wohnzimmer, einer Küchenzeile und einem Schlafzimmer – bestens geeignet für Familien oder beispielsweise als Brautzimmer bei einem Hochzeitsfest. Andererseits bietet sich ein weiteres Zimmer mit einem Doppelsowie einem Etagenbett für Familien an. Zusätzlich stehen drei weitere grosszügige Doppelzimmer zur Verfügung. Sämtliche Möbel sind verstellbar, die Ausstattung ist rustikal und chic. Jedes Zimmer hat sein eigenes Badezimmer. Das Interieur besteht aus massivem, strapazierfähigem Eichenholz. Die Gäste haben zudem die Möglichkeit, eine gemeinsame Küche und Terrasse zu benützen. Den Bauherren lag vor allem am Herz, dass beim Bau auf den Werterhalt geachtet wurde, so Pius Zehnder. Mit wenigen Ausnahmen wurden die Arbeiten am Gasthof Ziegelhütte an lokale Unternehmen aus der Region vergeben. Das Herzstück Küche Das Herzstück des Gasthofs ist die Küche im Erdgeschoss. Bei der Küche handelt es sich um eine Spezialanfertigung, die von Urs Hallauer in Zusammenarbeit mit einem Küchenbauer aus der Bodenseeregion geplant wurde. So konnte alles nach Wunsch vom Geschäftsführer eingerichtet werden. Da die neue Küche breiter und länger ist als im Restaurant Gemeindehaus in Merishausen, hat nun jeder Koch seinen eigenen Arbeitsplatz und auch seine eigene Kühlanlage. Jeder Posten, vom Saucier, über den Entremetier und Gardemanger bis hin zum Chef de Cuisine, könnte doppelt belegt werden. Ein interner Warenlift hinunter in den Keller, wo sich der grosszügige Kühlschrank und Tiefkühler befindet, bis hoch zum Festsaal vereinfacht die Arbeit der Küchen- und Serviceteams. Wirtschaft seit über 100 Jahren Die Ziegelhütte ist für die Schaffhauser Stadtbevölkerung ein weitbekannter Begriff. Die meisten werden sich wohl an die gemütliche, aber in die Jahre gekommene Beiz mit der beliebten Gartenwirtschaft erinnern. Doch die Geschichte der Ziegelhütte geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1834 bewilligte der kleine Rat des Kantons Schaffhausen (heute Regierungsrat) Conrad Meister-Spengler, Ziegler und Kantonsrat, den Bau und die Errichtung einer Ziegelhütte. Nach zahlreichen Besitzerwechseln der «Ziegelhütte am Lengenberg» war ab 1878 Marx Germann-Werner der neue Inhaber der Ziegelhütte. Wie Dokumenten aus dem Schaffhauser Stadtarchiv zu entnehmen ist, war dieser von 1880 bis 1888 «Wirth im Lengenberg». So ist die Ziegelhütte nebst der Ziegelei seit mehr als 100 Jahren auch ein Wirtshaus. Und dies auch bei den zahlreichen Besitzerwechseln, die folgten. Umso erfreulicher ist es, dass nach dem neusten Wechsel und Bau wieder ein Gasthof daraus entstand. In einem Neubau mit viel Liebe zum Detail und einem gemütlichen Ambiente wird das Team der Hallauer Gastro GmbH sein Bestes geben, um die Gäste aus nah und fern mit seiner gutbürgerlichen Küche und dem neuen, erweiterten Konzept zu verwöhnen. (nh.) Sobald der Frühling Einzug hält, wird der Aussenbereich mit der Biodiversitätsfläche (Bild), dem Permakulturgarten, dem Teich, dem Apéroplatz und der Feuerstelle nicht nur mit seiner Naturnähe überzeugen. Der grosszügige und mit hochstehender Technik ausgestattete Seminarraum für 16 Personen ist der ideale Ort für Sitzungen, Workshops oder Seminare. Die fünf Gästezimmer bieten Platz für Familien, Paare oder Geschäftsleute. Hochwertiges Eichenholz wurde beim Bau verwendet. Eines der Gästezimmer ist als Apartment-Wohnung mit eigener Küchenzeile und Wohnzimmer ausgebaut (Fotos unten). Bilder: Nathalie Homberger

Bock | Dienstag, 18. Januar 2022 Gesellschaft 9 «Schnelles Handeln ist wichtig» First Responder, eine Gruppe von Freiwilligen, die Personen das Leben retten können. Projektleiter Stephan Sigg berichtet über die Entstehung und Bedeutung. ERSTE HILFE ESCHENZ Salome Zulauf Sie sind innert weniger Minuten am Einsatzort und versuchen damit Leben zu retten: Die Rede ist von den sogenannten First Respondern, den «Erstantwortenden». Dabei handelt es sich um eine Gruppe von freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche in kritischen Situationen noch vor dem Sanitätsdienst vor Ort sein können. Seit dem ersten Januar gibt es dies auch in der Gemeinde Eschenz, wie Stephan Sigg, Projektleiter der First Responder, gegenüber dem «Bock» berichtet. «Die frühere Ausgangslage der Gemeinde Eschenz war für Personen, welche einen plötzlichen Herzkreislaufstillstand erlitten haben, sehr kritisch. Mit dem regulären Notfalldienst waren diese kaum zu retten», berichtet der Eschenzer. Da die Gemeinde Eschenz ganz am Rande des Kanton Thurgaus liegt und sich somit im Versorgungsgebiet des Kantonsspitals Frauenfeld befindet, welches mit dem Rettungswagen erst nach einigen Am 14. Januar 1972 gründeten Regierungsvertreterinnen und -vertreter der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Bundesländer und Kanto- Minuten von der Unfallstelle aus zu erreichen ist. «Tagsüber ist die Gemeinde von dem Stützpunkt in Lanzenneunforn versorgt, welcher mit dem Rettungsdienst zehn Minuten nach Notruf an der Unfallstelle ankommen würde. Dieser Stützpunkt ist jedoch in der Nacht nicht betreut, somit muss die Gemeinde für den Anfahrtsweg von den Hilfskräften mit etwa 20 Minuten rechnen, was bei einem Kreislaufstillstand zu lange für die Patientin oder den Patienten dauert», erklärt Stephan Sigg weiter. Eine schnelle Versorgung für eine Person, welche sich in einer lebensgefährlichen Lage befindet, ist in einem solchen Notfall essenziell, da sich beim Kreislaufstillstand die Überlebenschance mit jeder Minute ohne lebensrettende Sofortmassnahmen für die betroffene Person drastisch verringert. «Durch die neuen First Responder kann eine bewusstlose Person innerhalb von wenigen Minuten von einer geschulten Person betreut werden», fügt der Projektleiter weiter hinzu. «Die Gruppe ist dafür ausgebildet, mit dieser Situation richtig umzugehen und die betreffende Person richtig zu Mit dem Einsatzmaterial können die First Responder vor Ort Erste Hilfe leisten. NEUES ZU NAMEN Anzeige ne die Internationale Bodenseekonferenz (IBK), um gemeinsam Fragen der regionalen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit anzugehen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres lud der IBK-Vorsitzende, der Ausserrhoder Regierungsrat Alfred Stricker (4. v. r.), zu einem Gipfeltreffen auf den Säntis ein. Unter den Teilnehmenden war Bundespräsident Ignazio Cassis (6. v. r.) sowie den Schaffhauser Regierungsrat Patrick Strasser (3. v. l.). Vergangene Woche wurde Nathalie Zumstein (Die Mitte) mit 26 Stimmen zur neuen Stephan Sigg kennt sich in der Gesundheitsbranche aus und weiss daher, auf was er in einer Notsituation achten muss.. Bilder: Salome Zulauf betreuen, bis der alarmierte Rettungsdienst eintreffen wird.» Jede Sekunde zählt «Unsere Gruppe besteht aus den unterschiedlichsten Personen, jedoch verbindet uns eines: dass wir der Gemeinde eine gewisse Sicherheit vermitteln, falls etwas passiert», so der Eschenzer. Stephan Sigg kennt sich im Bereich des Notfalldienstes bestens aus. Seit 27 Jahren arbeitet er in der Gesundheitsbranche und konnte somit schon einige Erfahrungen sammeln. «Es ist aber auch für mich nicht immer einfach, mit den Situationen richtig umzugehen, da ich nie wirklich weiss, was mich vor Ort erwartet», fügt Stephan Sigg weiter hinzu. Gemeinsame Schulungen, Kurse oder Gespräche helfen den Mitgliedern innerhalb des Teams, sich gegenseitig zu unterstützen und zu verbessern. Das Team muss miteinander arbeiten, damit die betroffene Person bestmöglich versorgt werden kann. Unter fünf Minuten «Wenn wir von der Notrufzentrale eine Nachricht und einen Anruf erhalten, müssen wir immer schnell handeln. Durch eine kurze Absprache in der Gruppe wird kommuniziert, wer am schnellsten vor Ort sein kann und wer das Einsatzmaterial im Depot besorgen kann. Das Ziel ist es, in weniger als fünf Minuten bei der Person zu sein», erklärt der First Responder. «Ideal ist es, wenn mehrere First Responder ausrücken können, um sich die Arbeit aufzuteilen oder auch beispielsweise angehörige Begleitpersonen in der Situation zu betreuen.» Jeder First Responder hat bei sich zu Hause eine kleine Ausrüstung für die Erstversorgung. Darin befinden sich unter anderem ein Druckverband und eine Atemmaske. Ausserdem besitzen alle Mitglieder eine Weste, um von den Passanten und vom Verkehr wahrgenommen zu werden. In einer Extremsituation ist Ruhe bewahren ein weiterer wichtiger Punkt, an welchen Ratspräsidentin des Grossen Stadtrats von Schaffhausen gewählt. Zudem wurde Shendrit Sadiku (JUSO) als neues Ratsmitglied Inpflicht genommen. Michael Mundt (SVP) wurde mit 27 Stimmen zum ersten Vizepräsidenten und Stephan Schlatter (FDP) mit 24 Stimmen zum zweiten Vizepräsidenten gewählt. Weiter entschied sich der Grosse Stadtrat für Angela Penkov (AL) und Jeanette Grüninger (SP) als Stimmenzählerinnen für das Jahr 2022. Wie einer Mitteilung der SP Stein am Rhein zu entnehmen ist, kandidiert Waltraud Zepf Getto für die Ersatzwahl in den Einwohnerrat. Als mögliche Nachfolgerin von Ruedi Vetterli, SP-Fraktion, stellte sie sich am vergangenen Samstag auf dem Rathausplatz den Steinerinnen und Steinern vor. Seit fast 20 Jahren wohnt Waltraud Zepf Getto in Stein am Rhein. Sie gehört zu den Gründerinnen und Gründern die First Responder denken müssen. «Uns allen muss bewusst sein, dass wir bei unserer Arbeit mit dem Tod konfrontiert werden könnten», fügt der Eschenzer hinzu. Dabei wäre es umso wichtiger, dass Personen, welche den Notfall informieren, nicht nichts tun. «Der grösste Fehler, welchen eine Person machen kann, ist der Patientin oder dem Patienten nicht zu helfen und auf die Hilfskräfte zu warten. Auch wenn wir oft denken, dass wir nicht wissen, was zu tun ist, weiss unser innerer Instinkt meist, was in einer Notsituation zu tun ist.» Aufklären und informieren Jährlich gibt es in der Schweiz etwa 8000 bis 10 000 Personen, welche einen Kreislaufstillstand erleiden. In der Gemeinde Eschenz wären das statistisch gesehen zwei bis drei Personen pro Jahr. Die First Responder rücken hauptsächlich aus, wenn eine Person bewusstlos wird oder einen Herzkreislaufstillstand erlitten hat. Auf die Frage, ob sie auch in den umliegenden Gemeinden einrücken würden, antwortete Stephan Sigg: «Grundsätzlich nicht, unser Einsatzgebiet beschränkt sich auf die Gemeinde Eschenz. Falls jedoch in einer umliegenden Gemeinde etwas passiert und jemand von uns in der Nähe oder sogar direkt vor Ort wäre, würden wir natürlich eingreifen und der Person Erste Hilfe leisten.» Gegenseitige Hilfe anbieten ist in einer solchen Notsituation das wichtigste. Auch umliegende Gemeinden wie beispielsweise Stein am Rhein haben mit den First Respondern schon einige gute Erfahrungen sammeln können. So erhofft sich die Gruppe, dass sie auch andere Gemeinden auf das Konzept des First Responders aufmerksam machen kann. «Ich wünsche mir, dass wir noch viele Gemeinden über die schnelle Nothilfe aufklären können. So dass sich der First Responder in Zukunft noch flächendeckender in der Schweiz verbreiten kann, um den Bewohnerinnen und den Bewohnern eine gewisse Sicherheit zu geben.» des Vereins Hand-in-Hand, der sich in der Nachbarschaftshilfe und der Flüchtlingsbetreuung engagiert. Der gebürtige Schaffhauser Lukas Stamm erhält den Walther-Bringolf-Musikpreis der Stadt Schaffhausen. Der Komponist, Pianist und Cembalist studierte Komposition und Klavier in Freiburg im Breisgau sowie Luzern. Derzeit setzt er seine Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart fort. Der Walther-Bringolf-Musikpreis der Stadt Schaffhausen wird alle zwei Jahre als Auszeichnung für bemerkenswerte künstlerische Leistungen in Musik und Musiktheater vergeben und ist mit einer Preissumme von 5000 Franken dotiert. (shb.) Bock-SPLITTER Anzeige Richard Altorfer Kari, heiter: Dass Alkohol tötet, stimmt schon. Jedoch: Alkohol hat auch schon so manches Leben entstehen lassen …. Wer hätte, als es noch keinen Impfstoff gegen Corona gab, gedacht, dass es so viele Menschen mit irrationalen Ängsten und irren Theorien gibt, die einen harmlosen Pieks fürchten? Wir hatten doch erwartet, 99 Prozent der Menschen seien glücklich, wenn es der Wissenschaft gelingt, in kürzester Zeit ein Mittel gegen eine tödliche Krankheit zu entwickeln. Wir haben uns getäuscht. Und vergessen, dass es immer schon so war: zehn Prozent glauben an UFOs und den Yeti, zehn Prozent haben Angst vor dem Fliegen oder dem Zahnarzt (obschon Autofahren und faule Zähne viel gefährlicher sind) und zehn Prozent haben ohnehin weder Lust noch Zeit, sich mit Risiken zu beschäftigen – schon gar nicht mit Risiken für andere. Heisst: was immer es zu bewältigen gibt, die übrigbleibenden 70 Prozent müssen es alleine schaffen und die 30 Prozent Weltfremden akzeptieren. Eine Nachbarin: Ich freue mich auf die Zeit nach Corona, wenn wir wieder über relevante Themen diskutieren können, wie etwa «Wie wird das Wetter morgen?» Werdende Mütter können sich mit dem 3D-Drucker ein Modell ihres Kindes ausdrucken lassen. Technisch kein Problem. Eine russische Firma bietet den Service «Embryo 3D» an. Eine 3D-Ultraschall- Untersuchung vorab genügt. Anfänglich wurden Plastic-Modelle ausgedruckt, später Gipsmodelle, mit Gold überzogen. Kommentar einer Bekannten: Warum überhaupt noch der ganze Schwangerschaftsstress, 3Dprinten genügt doch. Antwort der frivolen Gisela: Warte einfach neun Monate, dann hast du ein 3D-Exemplar in Bio-Qualität – und erst noch ohne Druckkosten. Aus dem Gerichtssaal: Was war das Erste, das Ihr Mann an besagtem Morgen fragte, als Sie aufwachten? – Er hat mich gefragt: «Wo bin ich, Martina?» – Warum hat Sie das so verärgert? – Ich heisse Sonja. Man muss das Fremdwort Euphemismus nicht kennen. Wissen, was es bedeutet, wäre aber wichtig. Euphemismen dienen der Beschönigung (oder auch Aufwertung) unangenehmer Umstände, Wahrheiten oder Wörter. Mitarbeiter werden nicht entlassen, sondern freigestellt, alte Häuser nicht abgerissen, sondern zurückgebaut, Konkurrenten werden Mitbewerber, das Gebiss wird zu den «dritten Zähnen», der Hauswart zum Facility Manager, die Bilanzfälschung zur kreativen Buchführung. Ein Beispiel (vermutlich erfunden): Im von fremdländischen Kriminellen geplagten Schweden nennt man Zugewanderte neuerdings Angehörige nicht-skifahrender Nationen. Ein urbaner Witzbold: Seit die Forschung festgestellt hat, dass Sitzen ungesund ist für Bandscheiben und Rücken, setze mich im Tram immer rasch hin und biete den alten Leuten meinen Stehplatz an; ich will ja nicht die Gesundheit alter Leute schädigen. Der dumme Spruch am Ende: An Anfang war das Wort, am Ende ist Geschwätz. IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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