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Bock E-Paper 2022 KW06

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2 Bock

2 Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 Hintergrund Die Hülle wird zum Hauptdarsteller Dass aus Papier nicht nur Origami kreiert werden kann, zeigt Jeannine Allieri eindrucksvoll mit ihren personalisierten Geschenkverpackungen. Die ausgebildete Musicaldarstellerin verrät dem «Bock», wie es zu dieser Geschäftsidee kam. PORTRÄT SCHAFFHAUSEN Gabriella Coronelli Eine Explosionsbox mit drei integrierten Wunschthemen. Bild: zVg. Beim Betreten des Fachgeschäftes «The Bow» in der Unterstadt erwachen Kindheitserinnerungen. Das vorwiegend rosa gehaltene Geschäft lässt das Gefühl aufkommen, dass es sich um ein Kinderfachgeschäft handelt. Kleine Koffer, wie sie Mädchen noch heute für ihre «Kaffeetreffen» mit Schulfreundinnen nutzen, Spiel- & Babysachen, eine Vielfalt an bunten Boxen und viele weitere farbenfrohe Gegenstände schmücken den Raum. «Die Wände sind aufgrund meines Logos rosa und nicht, weil es sich ausschliesslich um ein Kinderfachgeschäft handelt», verrät Jeannine Allieri. Beim genaueren Betrachten sind Werkzeug und weitere Gegenstände zu finden, die nicht unbedingt mit Kindern in Verbindung gebracht werden. «Viele Schaffhauserinnen und Schaffhauser gehen davon aus, dass es sich bei meiner Boutique um einen Kinderladen handelt», so die 34-jährige Geschäftsinhaberin Jeannine Allieri. «Bei meinem Geschäft dreht sich alles um Geschenke, über die sich Kinder wie auch Erwachsene freuen. Hier werden alle Altersgruppen fündig», so die kreative Inhaberin weiter. Explosionsboxen Jeannine Allieri ist in Italien geboren und kam mit 10 Jahren in die Schweiz. In Schaffhausen besuchte sie nach der obligatorischen Schulzeit die Jeannine Allieri Kantonsschule. «Tanz und Gesang waren schon immer meine grosse Leidenschaft», erzählt Jeannine Allieri mit leuchtenden Augen. Sie absolvierte ein Vorbereitungsjahr an der MusicalFactory in Luzern und liess sich danach in Wien in einem 3-jährigen Studium zur Musicaldarstellerin ausbilden. Mit diesem Wissen lässt sich auch die Brücke zu ihrer jetzigen Tätigkeit schlagen. Tatsächlich ist es so, dass das mit viel Liebe zum Detail ausgestattete «ich bin ich lieber Schenkerin als Beschenkte» Fachgeschäft von ihrer künstlerischen Bühnenerfahrung inspiriert sein muss. «Schon als Kind war ich die Gschenklikönigin. Früher wie heute bin ich lieber Schenkerin als Beschenkte». Was bei den meisten Geschenken nach dem Öffnen im Altpapier landet, hat Jeannine Allieri zu ihrem Geschäft gemacht. Sie kreiert individuelle, personalisierte Hüllen für Mitbringsel, die sich nicht oder nur schwer einpacken lassen. Die speziell auf Kundenwunsch gefertigten Explosionsboxen sind alles Unikate. Kreative Überraschungsboxen, mit denen bei den unterschiedlichsten Anlässen persönliche Mitteilungen überbracht werden können. Auf den ersten Blick lässt sich kein Unterschied zwischen einer Explosionsbox und einer gewöhnlichen Geschenkschachtel erkennen. Die Explosion erfolgt beim Öffnen. Die Box klappt auf und zum Vorschein kommen Kunstwerke in 3D-Miniaturgrösse. Beim Inhalt der Box sind keine Grenzen gesetzt. «Eine schöne Erinnerung habe ich an eine Mutter, die ihrer Tochter zur Hochzeit Geld schenkte und mit der Box gleich drei Themen vereinen wollte». So freute sich die Braut beim Öffnen der Box auf die Zuweisung des Betrages: eine Die Musicaldarstellerin und Sängerin der Band JJTunes Jeannine Allieri vor ihrem Geschenkladen in der Unterstadt. Bild: Lara Gansser Feuerstelle für das Haus, ein E-Bike und ein Anhänger, falls es zu Nachwuchs kommt. Das Geld, als eigentliches Geschenk, war in einem Fach versteckt. Individuell Die individuelle Gestaltung des Boxinhaltes ist ein sehr wichtiges Thema für die Inhaberin. Für die Beratung nimmt sie sich gerne Zeit: auch ausserhalb der Öffnungszeiten. Dem «Bock» verrät sie, dass sie keine Frühaufsteherin ist. Als Nachteule arbeitet sie gerne auch nachts denn tagsüber ist sie in ihrem Laden und im elterlichen Restaurant beschäftigt. Für das Gestalten einer Box – das je nach Inhalt auch mal fünf Stunden dauert- bevorzugt sie eine ruhige Umgebung und die Stille der Nacht. Doch nicht nur Explosionsboxen gehören in das Repertoire der ausgebildeten Bühnendarstellerin. Sie bietet auch Workshops an, bei welchen sie den Teilnehmenden die Kunst des Papercrafting, wie sich ihr Handwerk nennt, näherbringt. Das Befüllen eines Geschenkkoffers ist ein weiteres Angebot. Auch hier liegt ihr Fokus auf Personalisierung und Individualität. Die Beschenkten sollen sich zuletzt nicht nur am Geschenk selbst, sondern auch an der Verpackung und am Inhalt freuen. «Ein Geschenkkoffer kann bei diversen Lebensabschnitten Freude bereiten. Egal ob Hochzeit, Geburt, oder Jubiläum». Wenn sie den Inhalt des Koffers nicht selbst herstellen kann, greift Jeannine Allieri zum Fachhandel. Wann immer möglich, kauft sie die benötigten Artikel in der Region. Es kam aber auch schon vor, dass sie auserwählte Inhalte aus der Ferne beschaffen musste. «Das Schönste beim Verschenken ist das Übergeben und das Zusehen beim Auspacken. Da ich bei der Übergabe an die Beschenkten nicht dabei bin, ist mein Glücksmoment bereits bei mir im Laden: Wenn ich dem Kunden seine Bestellung übergeben darf». Die Spitäler klären über bösartige Tumore auf Am 12. Februar referieren zwei leitende Ärzte der Onkologie und der Frauenklinik der Spitäler Schaffhausen über die Themen Brustkrebs und Lebertumore. GESUNDHEIT SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Jährlich findet am 4. Februar der Weltkrebstag statt. Mit der Kampagne Tumortage Winterthur will das Kantonsspital Winterthur Personen, welche in ihrem Alltag nicht damit konfrontiert werden, über die Themen Krebs und Tumore informieren. Anzeige Heute Tabak! – Und morgen? Ein totales Werbeverbot für ein legales Produkt gehört nicht in die Schweizer Verfassung. Der Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament schützt die Jugend zielgerichtet. Deshalb sage ich Nein zum extremen Werbe-Verbot. Hannes Germann Ständerat, SVP werbeverbote-nein.ch zur extremen Verbots-Initiative Unter anderem soll die Bewusstseinskampagne der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC) in Zusammenarbeit mit den Spitälern eine Art von Prävention leisten, um Menschen über die Krankheit und deren Verlauf und Folgen aufzuklären. In Zusammenarbeit mit den Spitälern Schaffhausen organisierten auch dieses Jahr wieder die Tumortage Winterthur unterschiedliche Referate zu den Themen Krebs und Tumore. Bereits seit 15 Jahren klären Ärztinnen und Ärzte die Bevölkerung im Rahmen der Tumortage, welche dieses Jahr in virtueller Form stattfinden, über das Thema Krebs und seine Behandlungsmethoden auf. Zusammenarbeit mit Schaffhausen Michael Schneider, leitender Arzt Frauenklinik der Spitäler Schaffhausen, und Alexander Siebenhüner, leitender Arzt Onkologie der Spitäler Schaffhausen, werden im Rahmen der Tumortage über die Themen Brustkrebs und Lebertumore informieren. Den Start macht Michael Schneider am Samstag, 12. Februar, um 13.30 Uhr mit dem Thema «Tumorboard Brustkrebs: Nehmen Sie teil an der Entscheidungsfindung zur Behandlung von Brustkrebspatienten». Gefolgt von Alexander Siebenhüners Vortrag mit dem Thema «Lebertumoren: Primäre und metastasierte Tumoren – Abklärungen und Behandlungsmöglichkeiten», welcher um 15.15 Uhr stattfinden wird. «Ärztinnen, Ärzte sowie weitere Fachpersonen bieten im Rahmen von Referaten Aufklärung und Sensibilisierung in für Laien verständlicher Sprache. Die Tumortage bieten eine ideale Möglichkeit für angeregte Diskussion rund um das Thema und einen Erfahrungsaustausch mit anderen Menschen», erklärt Alexander Siebenhüner gegenüber dem «Bock». Die Spitäler Schaffhausen beteiligen sich als langjährige Kooperationspartnerin an den Tumortagen Winterthur. Alexander Seibenhüner tritt an den diesjährigen Tumortagen zum ersten Mal als Referent auf. Dies als Spezialist im Magen-Darm- und Leberkrebsbereich, wobei er auch seine langjährigen Erfahrungen aus dem Universitätsspital Zürich miteinfliessen lässt. Die Themen werden allgemein vermittelt dargestellt. Die Verwendung von Fall-Vignetten erfolgt unter der Voraussetzung der Zustimmung der jeweiligen betroffenen Person. Insgesamt ist ein onkologisches Thema auch sensibel zu verstehen, da es mit Sorgen und Ängsten verbunden ist. Umso mehr sind die Tumortage Winterthur eine ideale Gelegenheit für Zuhörerinnen und Zuhörer, sich mit anderen Menschen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Alexander Siebenhüner informiert über bösartige Lebertumore. Bild: zVg. Nachgefragt «Bock»: Lebertumore sind in der Gesellschaft noch nicht so bekannt, wie wollen Sie als Arzt Personen dafür sensibilisieren? Alexander Siebenhühner: Mit Lebertumoren ist nicht nur der primäre Leberzellkrebs (hepatozelluläres Karzinom) gemeint, sondern auch Lebertumoren, die sich als Ableger (Metastasen) von anderen Tumorerkrankungen, zum Beispiel eines Darmkrebses oder Brustkrebses, bilden. Auch diese sogenannten Lebertumoren sind individualisiert zu behandeln. Somit ist dieses Thema äusserst relevant, da die Leber ein häufig von Metastasen befallenes Organ ist. Um was geht es in Ihrem Vortrag? Gibt es einen bestimmten Themenfokus? Siebenhühner: Mein Fokus liegt auf der systemischen Behandlung von Tumoren in der Leber. Einerseits betrifft dies die Behandlung des Leberzellkrebses (hepatozelluläres Karzinom), andererseits Ansätze der systemischen Behandlung von Lebermetastasen. Die weiter bezogene Behandlung von Lebertumoren aus den Gebieten Chirurgie, Gastroenterologie und interventionelle Radiologie wird durch meine Kollegen erläutert. Auf was lassen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer ein? Siebenhühner: Das Ziel des Vortrages wird es sein, die interdisziplinäre Behandlung von Lebertumoren aufzuzeigen. Hierbei werde ich aus der Sichtweise der Onkologie, aber auch der Chirurgie sprechen. Bock-Blick Arbeitslosenzahlen Januar. Wie das kantonale Arbeitsamt mitteilt, verzeichnet der Kanton Schaffhausen mit 1 246 gemeldeten Personen einen leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Per Ende Januar 2022 lag die Arbeitslosenquote bei 2,9 Prozent und bleibt damit unverändert gegenüber dem Vormonat, so das kantonale Arbeitsamt weiter. Aufwertung des Herrenackers. Im Jahr 2005 wurde der Herrenacker letztmals aufgewertet. Bereits zehn Jahre danach war der Bodenbelag erheblich abgenutzt und beschädigt, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Schaffhausen. Seit gestern Montag, 7. Februar, wird der Platz bis im November 2022 saniert und teilweise neu gestaltet. Damit wird das Bauprojekt, wie vom Grossen Stadtrat im Mai 2021 verabschiedet, umgesetzt. Mit den bevorstehenden Sanierungsarbeiten werden jedoch nicht nur optische Korrekturen vorgenommen. Die Arbeiten sehen vor, dass eine Vielzahl an funktionellen Aufgaben in Angriff genommen werden. Mit der bevorstehenden Sanierung wird unter anderem der bestehende Bodenbelag durch einen in der Oberflächenstruktur behandelten und eingefärbten Ortbeton ersetzt. Während des gesamten Bauprojekts seien die Zugänge zu den Liegenschaften, Geschäften, Restaurants und zum Stadttheater jederzeit gewährleistet. Sichergestellt sei auch die Anlieferung mit Lastwagen zu Manor und Coop sowie zum Stadttheater. Dennoch sei mit Einschränkungen und Lärm während der Bauzeit zu rechnen, heisst es weiter in der aktuellen Mitteilung. (shb.) Weitere Informationen zu den Bauphasen sind auf der Webseite herrenacker.ch zu finden.

Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 Nachrichten 3 Die Wassermenge wurde unterschätzt Unmengen an Wasser beschäftigten vergangenen Sommer die beiden Gemeinden Schleitheim und Beggingen. Die daraus resultierende Schritte wurden präsentiert. HOCHWASSER SCHLEITHEIM UND BEGGINGEN Salome Zulauf Vergangenen Donnerstag informierten die Gemeinden Schleitheim und Beggingen über die aktuellen Schritte infolge des Unwetterereignisses vom 15. Juli 2021. Jürg Schulthess, Abteilungsleiter Gewässer von Tiefbau Schaffhausen, die Gemeindepräsidenten von Beggingen, Peter Wanner, und Schleitheim, Urs Fischer, gaben über die aktuellsten Erkenntnisse und Konsequenzen zum Hochwasserschutz Auskunft. «Das vergangene Ereignis war für die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Gemeinden einschüchternd, dramatisch und zugleich einschneidend», erinnert sich Jürg Schulthess. «In den vergangenen Monaten hat sich das Abteil Gewässer von Tiefbau Schaffhausen intensiv mit dem Geschehen des 15. Juli auseinandergesetzt.» Mit einer Studie vom Kanton Schaffhausen wollen die beiden Gemeinden die Bevölkerung nun darüber aufklären, was die Ursache für dieses plötzliche Hochwasser war und welche Schritte sie in Zukunft angehen werden, um für einen besseren Schutz vor Hochwasser zu sorgen. Der unscheinbare Dorfbach in der Gemeinde riss am 15. Juli alles mit, was nicht dem Wasser standhalten konnte. Bild: zVg. Keiner hat es kommen sehen Mit einem Wasserabfluss von rund 30 Kubikmeter Wasser pro Sekunde im Dorf Beggingen und einem Wasserabfluss von bis zu 70 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in Schleitheim schoss das Wasser durch die beiden Dörfer und riss alles mit, was nicht befestigt war. Zum Vergleich: Beim Rheinfall fliessen aktuell etwa 240 Kubikmeter Wasser pro Sekunde den Rhein hinunter. «Für diese Hochwasserkatastrophe waren mehrere Faktoren voneinander abhängig», erklärt Jürg Schulthess weiter. «Ein Faktor, welcher eine grosse Rolle spielt, war der Niederschlag der vorherigen Wochen. Der Boden hatte schon viel Wasser aufgenommen und konnte somit nichts mehr aufnehmen.» Auch die Radare des 15. Juli zeigen auf, dass es in der Gemeinde Schleitheim kaum geregnet hatte und sich das Wasser viel mehr im Talkessel oberhalb von Beggingen am 15. Juli ansammelte. So gehen die Verantwortlichen davon aus, dass innerhalb von drei Stunden ein Niederschlag von 70 Millimetern gefallen ist. «Laut Statistiken würde ein solches Unwetterereignis alle 100 Jahre passieren», erklären die Verantwortlichen weiter. In den letzten 328 Jahren gab es im Dorf Schleitheim insgesamt 25 Ereignisse, von welchen alle ausser das Hochwasser von 1931 nicht von einem Gewitter verur- sacht wurden. Auch in der Gemeinde Beggingen sieht es ähnlich aus: Mit insgesamt 20 Ereignissen rangieren die Hochwasserkatastrophen der Jahre 1999, 2016 und 2021 unter den fünf höchsten Hochwassern der letzten 177 Jahre. Wo heute wieder ein friedlicher Dorfbach fliesst, wütete vergangenen Sommer das Wasser. So stand der Wasserpegel im unteren Dorfteil der Gemeinde Schleitheim bei 1,70 Meter und in der Gemeinde Beggingen bei 1,20 Meter über dem Strassenniveau. «Wir können froh sein, dass es nur Sachschäden gab und keine an Leib und Leben», fügt Jürg Schulthess hinzu. Mit einem gemeldeten Gesamtschaden von etwa 6,9 Millionen Franken der beiden Gemeinden wurden grösstenteils Schäden an Gebäuden, Mobiliar und Infrastruktur verursacht. Die Gefahren sollen minimiert werden Das Fazit der durchgeführten Studie zeigt deutlich auf, dass die Hydrologie der Gefah- Heute kann man fast nicht glauben, dass dieser Bach mit einer solchen Wassermenge die beiden Dörfer überflutete. Bild: gco renkarten der beiden Gemeinden angepasst werden muss. So raten die Verantwortlichen zu einer Solenabsenkung des Dorfbachs, um die Abflussspitze zu minimieren. Ausserdem steht es in Planung, dass mehrere Rückhaltebecken gebaut werden sollen, um solch grosse Wassermassen besser in den Griff zu kriegen. Diese Pläne und genauere Standorte sollen etwa in neun Monaten vorliegen. «Das angestrebte Ziel, der vollständige Schutz gegen das Hochwasser, wird mit diesem Projekt nicht erreicht werden, da die Abflusswerte deutlich über dem Maximum des Baches liegen», erklärt Jürg Schulthess. So werden die Projektverantwortlichen weitere Projektanpassungen benötigen, um dem nächsten Hochwasser Stand zu halten. «Mit diesen Projekten können wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine gewisse Sicherheit geben, dass wir in Zukunft auf solche Wassermengen schneller reagieren können», erklären die beiden Gemeindepräsidenten weiter. HAKLE TOILETTENPAPIER div. Sorten, z.B. pflegende Sauberkeit, 4-lagig, 24 Rollen Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –33% 16.90 statt 25.30 –22% 3.50 statt 4.50 BSCHÜSSIG 3-EIER-TEIGWAREN div. Sorten, z.B. Hörnli grob, 500 g Montag, 7.2. bis Samstag, 12.2.22 –20% 5.40 statt 6.75 –20% 7.95 statt 9.95 VOLG RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g LINDT PRALINÉS div. Sorten, z.B. Lindor Kugeln Milch, 200 g –21% 9.30 statt 11.90 BEN'S REIS div. Sorten, z.B. Langkornreis, 20 Min., 2 x 1 kg –30% 4.80 statt 6.90 EVIAN MINERALWASSER ohne Kohlensäure, 6 x 1,5 l AGRI NATURA HINTERSCHINKEN geschnitten, 180 g –26% 2.80 statt 3.80 TAROCCO-ORANGEN Italien, per kg –20% –.60 statt –.75 CRISTALLINA JOGURT div. Sorten, z.B. Mocca, 175 g –30% –21% 12.50 statt 15.95 3.85 statt 5.50 –29% 1.70 statt 2.40 EISBERGSALAT Spanien, Stück GERBER FONDUE div. Sorten, z.B. L’Original, 800 g (Jahrgangsänderung vorbehalten) –20% 8.40 statt 10.50 L’AMORINO NEGROAMARO PUGLIA IGP Italien, 75 cl, 2020 –21% 10.80 statt 13.80 USZIT LAGERBIER Dose, 6 x 50 cl –25% –29% 2.95 14.90 statt 3.95 statt 21.– VOLG CREMESEIFE div. Sorten, z.B. Seife Refill, 500 ml CORAL div. Sorten, z.B. Optimal Color, flüssig, 2 x 25 WG –20% 7.40 statt 9.30 AGRI NATURA RINDSHACKFLEISCH 350 g –21% 5.20 statt 6.60 DR. OETKER PIZZA CASA DI MAMA div. Sorten, z.B. Speciale, 415 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Druck- und Satzfehler vorbehalten. BASLER LÄCKERLI div. Sorten, z.B. Original, 350 g GOURMET KATZENNASSNAHRUNG div. Sorten, z.B. erlesene Streifen, 8 x 85 g 8.90 7.90 statt 9.90 DR. OETKER BACKMISCHUNG div. Sorten, z.B. Schoko Cake, 485 g SIGNAL ANTI-CARIES 3 x 125 ml Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. 5.20 statt 6.20 6.80 statt 10.20 NUTELLA 700 g KLEENEX 3 x 80 Stück 4.90 statt 5.80 4.20 statt 6.40 INCAROM ORIGINAL 2 x 275 g FINISH div. Sorten, z.B. Quantum Ultimate, Tabs, 54 WG 11.30 statt 13.30 19.90 statt 36.65

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