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Bock E-Paper 2022 KW06

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4 Anzeigen Anzeigenannahme: Verlag Bock AG | Telefon: 052 632 30 30 www.schaffhausen24.ch | Mail: info@bockonline.ch Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 GOLDANKAUF Schaffhausen Stellenangebote Möchten Sie zu einem gut funktionierenden Gemeinwesen beitragen und einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft leisten? Aktuell haben wir folgende Stellenangebote: Kantonsschule Leiter Administration und Mitglied der Schulleitung (m/w), 100% Bevölkerungsschutz und Armee Fachspezialistin Bevölkerungsschutz (m/w), 100% Kantonsgericht Gerichtsschreiber (m/w), 70% Sozialamt Leiterin der Fachstelle Behinderung (m/w), 100% Diese und alle anderen offenen Stellen finden Sie auf unserer Webseite:www.sh.ch/stellenangebote veranstaltungen Diverses SAPHIR Ankauf von Goldschmuck, Münzen, Vreneli, Altgold, Zahngold, Luxusuhren, Besteck, Silber, Zinn Obergasse 29, 8400 Winterthur Tel. 052 203 09 78 shop@altingold.ch www.altingold.ch seit 2001 Immobilien? Tel.: 052 632 30 30 | Mail: info@bockonline.ch GOLDBARREN GOLDMÜNZEN BRUCHGOLD GOLDUHREN ZAHNGOLD FEINGOLD SCHMUCK ALTGOLD VRENELI LUXUSUHREN (Rolex, Omega, IWC, Patek Philippe) Ankauf nur 5 Tage! Durchsuchen Sie Ihren Haushalt, es könnte sich rentieren. Sofort Bargeld Wir zahlen für Ihr Gold Tagsaktuelle Höchstpreise Wir halten uns an die geltenden Corona-Schutzmassnahmen! Besuchen Sie uns in unserem Geschäft Webergasse 26, 8200 Schaffhausen Telefon: 076 403 77 75 / Goldankauf-Schaffhausen.ch Dienstag bis Samstag von 10.00 – 16.00 Uhr (Mo geschlossen) Samstag, 19. Februar 2022, 20 Uhr Cenk Korkmaz TRY OUT/ SCHLEIERHAFT CENK nimmt uns mit auf eine Reise durch die schrägste Nacht seines Lebens: Die Hochzeit seiner Cousine. winterschnitt Eintritt: 30 Franken Tickets und Infos: www.trottentheater.ch / 052 674 22 21 En Im guetä Januar Winterschnitt de macht Bäum und Schtrücher Strücher s‘ganz s’ganz Jahr fit. fit! TEL. 052 620 17 37 • MOBILE 079 737 82 98 WWW.BALSIGER-GARTEN.CH Immobilien Zu kaufen gesucht: Einfamilienhaus oder auch Mehrfamilienhaus darf auch sanierungsbedürftig sein. F. Obermeier 079 378 0504 Vereine aufgepasst! Nutzen sie diese Möglichkeit, Ihren Verein im «Bock» GRATIS einer breiten Leserschaft vorzustellen und zu präsentieren. Interessiert? Dann melden Sie sich per Mail unter info@bockonline.ch oder rufen Sie unter 052 632 30 30 an. Originelles Tisch-Raclette im Bistro Herrenacker • Vom 14. Februar - 28. Februar 2022 • täglich über Mittag und ab 16 Uhr • CHF 19.50/Person, inkl. gratis Kaffee! Bistro Herrenacker Schaffhausen | Herrenacker 15 | 8200 Schaffhausen Mo – Mi: 9 – 17 Uhr | Do & Fr: 9 – 19 Uhr | Sa: 9 – 13 Uhr | Tel. 052 550 26 16 | bistro@meetingpoint-sh.ch | meetingpoint-sh.ch

Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 Prävention durch Verbot? Gesellschaft Bock-SPLITTER 5 Am 13. Februar entscheidet das Schweizer Stimmvolk darüber, ob jegliche Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, verboten wird. ABSTIMMUNGEN SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Tut die Schweiz genug, um Kinder und Jugendliche zu schützen und gesund aufwachsen zu lassen? Am kommenden Sonntag, 13. Februar, wird die Schweizer Bevölkerung an die Urne gebeten. Unter anderem wird auf nationaler Ebene über die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)» abgestimmt. Die Volksinitiative verlangt, jegliche Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, Pro: Christoph Hak PRO SCHAFFHAUSEN Christoph Hak, GLP, Parteipräsident Kanton «Bock»: Weshalb ist Ihrer Meinung nach ein totales Werbeverbot der richtige Präventionsansatz, um den Tabakkonsum bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren? Christoph Hak: Es ist nicht der einzige Präventionsansatz, aber ein wichtiger Teil, um den Tabakkonsum bei Jugendlichen zu reduzieren. Werbung wirkt. Dies sehen ja offensichtlich auch die Gegner des Gesetzes so, sonst würden sie nicht so viel Geld in Werbung investieren. Es darf nicht sein, dass der Staat Millionen in die Prävention investiert und diese Bemühungen gleichzeitig von den Tabakfirmen untergraben werden. Wenn Werbung suggeriert, dass ein Produkt Teil eines Lifestyles sei und zum Erwachsensein dazu gehört, so bleibt dies im Unterbewusstsein von Kindern und Jugendlichen hängen, auch wenn sie nicht direkt angesprochen werden. Es reicht, wenn sie dieser Propaganda auf allen Kanälen ausgesetzt sind. Das Parlament hat nach fünfjähriger Debatte ein Tabakproduktegesetz verabschiedet, das als Gegenvorschlag zur Initiative fungiert. Warum geht dieses für Sie zu wenig weit? Hak: Weil dieses in dieser langen Phase der Beratung zu stark verwässert wurde. NEUES ZU NAMEN Wie die Gemeinde Benken in ihrem Mitteilungsblatt schreibt, hat Dominic Schneider am 3. Januar die Stelle als Leiter Werkdienst angetreten. Zu seinen Arbeiten gehören unter anderem die Kontrolle des Entsorgungsplatzes beim Altglas sowie diverse Reparaturen. . Wie dem Mitteilungsblatt der Gemeinden Buchberg und Rüdlingen zu entneh- Anzeige zu verbieten. Der direkte Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und -konsum ist durch zahlreiche Studien belegt, wie die Befürwortenden argumentieren: Je früher der Tabakkonsum beginnt, desto schädlicher ist seine Wirkung. Hinter der Initiative stehen die gesamte Ärzteschaft, die grossen Gesundheitsorganisationen wie Krebsliga und Lungenliga, Sport- und Jugendverbände sowie zahlreiche weitere Organisationen. Unbestritten sei auch für die Gegner, dass der Schutz von Kindern vor Tabak wichtig ist. Jedoch würde die Initiative zu weit gehen. «Nein zum extremen Werbe-Verbot» heisst es auf deren Plakaten. Das komplette Werbung, die Minderjährige erreicht (insbesondere Print / in Gratispublikationen sowie online), bliebe weiterhin erlaubt. Auch wenn sich diese Werbung oft nicht explizit an Minderjährige richtet, so dient sie doch dazu, den Tabakkonsum zu verharmlosen oder positiv darzustellen. In diesem speziellen Fall ist die Gesundheit der Gesellschaft der wirtschaftlichen Freiheit einiger weniger Konzerne vorzuziehen. Leider ist der Einfluss der Lobbyisten im Bundeshaus noch immer viel zu gross, so dass es nötig ist, die Initiative dem Gegenvorschlag vorzuziehen. Es gehört zur Wirtschafts- und Gewerbefreiheit, dass legale Produkte beworben werden dürfen. Das Gegenkomitee kritisiert, dass bei einer Annahme weitere Verbote folgen werden (z.B. Zucker oder Cervelat). Wie stehen Sie dazu? Hak: Erstens ist Nikotin eine Droge, die sehr schnell und stark abhängig macht und darum nicht mit anderen legalen Produkten vergleichbar. Niemand kann ernsthaft wollen, dass ein Suchtmittel, das zu einer raschen Abhängigkeit führt und das Gesundheitswesen finanziell stark belastet, bei Kindern und Jugendlichen beworben werden darf. Zweitens reden wir beim Tabakwerbeverbot von einem expliziten Verbot für ein Produkt und es geht nicht darum, auch noch anderen Produkten ein Werbeverbot für Kinder und Jugendliche auferlegen zu wollen. Mangels rationaler Argumente gegen die Initiative greifen die Gegner zu diesen völlig unhaltbaren Behauptungen. men ist, tritt Alfred Manz nach mehr als drei Jahrzehnten etwas kürzer und hat die Schreinerei Manz per 1. Januar seinem Sohn, Andreas Manz, übergeben. Andreas Manz arbeitet bereits seit rund zehn Jahren mit seinem Vater im Schreinerbetrieb. Die Gemeindeschreiberin Susan Müller hat Anfang Januar dem Gemeinderat die Kündigung ihrer Anstellung auf den Kontra: Urs Wohlgemuth KONTRA SCHAFFHAUSEN Urs Wohlgemuth, FDP, Parteipräsident Kanton «Bock»: Der Verkauf von Tabakprodukten an Minderjährige ist verboten. Sollte dann nicht auch Werbung Kinder und Jugendliche konsequenterweise nicht erreichen? Urs Wohlgemuth: Um es gleich vorwegzunehmen: Niemand ist dafür, dass Kinder und Jugendliche rauchen. Die schädlichen Auswirkungen des Rauchens sind umfassend dokumentiert, ebenfalls ist das Suchtpotential bekannt. Nein, die Werbung kann eingeschränkt, jedoch nicht verboten werden. Ein solches Verbot würde den Boden für weitere Verbote (beispielsweise Fleisch, Zucker, usw.) ebnen. Der Gegenvorschlag berücksichtigt gerade dieses Thema gezielter und effektiver, unter anderem mit dem Verkaufsverbot von Tabakprodukten an unter 18-Jährige in der ganzen Schweiz. Die Initiative führt faktisch zu einem Totalverbot der Werbung für Tabakprodukte. Wieso ist dieser Weg Ihrer Meinung nach zu extrem? Wohlgemuth: Das Parlament hat umfassendere Massnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen getroffen. Diese sind im Tabakproduktegesetz enthalten, welches unabhängig 31. Juli eingereicht, heisst es weiter im Gemeindeblatt von Buchberg und Rüdlingen. Die Stelle wird demnächst zur Neubesetzung ausgeschrieben. Würden Kinder und Jugendliche durch ein Werbeverbot weniger rauchen?Symbolbild: lg. Tabakwerbeverbot sei extrem und führe zu einer Bevormundung der Bevölkerung. Zudem schade es allen Betrieben, die auf den Verkauf von Tabakprodukten angewiesen sind, und gefährde Arbeitsplätze sowie Kulturveranstaltungen für Erwachsene, die einen Teil ihrer Ausgaben nur mit dem Sponsoring decken können. Da die Initiative für Bundesrat und Parlament zu weit geht, stellen sie mit dem neuen Tabakproduktegesetz einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber. Auch mit diesem Gesetz wird Werbung für Tabakprodukte und elektronische Zigaretten auf Plakaten und im Kino verboten. Zudem werden Tabakkonzerne keine Zigaretten mehr gratis abgeben oder internationale Veranstaltungen in der Schweiz sponsern dürfen. Werbung an Kiosken, in der Presse oder im Internet wäre weiterhin möglich – ausser, wenn sie sich an Minderjährige richtet. Zudem würde das Sponsoring von nationalen Veranstaltungen erlaubt bleiben. Das neue Tabakproduktegesetz kann unabhängig vom Ausgang der Abstimmung über die Volksinitiative in Kraft treten. von der Initiative in Kraft tritt. Werbeverbote für legal erwerbliche Produkte haben in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen. Die Initiative respektiert nicht den Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit. Und letztendlich nehmen auch die Initianten die Einnahmen aus der Tabaksteuer sehr gerne für die AHV. Ausserdem schadet ein solches Verbot Kulturveranstaltungen, Medien und den Konsumenten, ohne die Finanzierung durch Werbung müssten Zeitungen und Veranstaltungen die fehlenden Einnahmen auf die Kunden überwälzen. Das Ziel der Initiative ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen. Wie viel Eigenverantwortung kann an Minderjährige übertragen werden? Wohlgemuth: Ich glaube den Jugendlichen dürfen wir etwas zutrauen, auch die «Kraft» nein zu sagen. Statistiken zeigen, wie der Raucheranteil bei Jugendlichen prozentual zurückgeht, und ich verspüre eine gewisse Zuversicht. Junge Erwachsene und junge Eltern sind heute schon aus der Generation der Nichtrauchertrends der 90er und später, so wird sich der Anteil an der rauchenden Bevölkerung automatisch ausdünnen. Unsere Lehrpersonen machen in den Schulen betreffend Suchtprävention einen richtig guten Job. Die grossen Gefahren lauern meines Erachtens in den Familien und im Gruppenzwang unter den Jugendlichen. Die Werbung ist nicht das Hauptproblem. Ab Freitag, 1. April, wird die Polizeistation Klettgau neu durch Lukas Wanner geleitet. Er ist somit neuer Ansprechpartner für die Bevölkerung und die Behörden im Klettgau und im Randental. Der bisherige Postenchef der Polizeistation Klettgau, Roland Egger, trat Anfang 2022 nach rund sieben Jahren eine neue Herausforderung als Gruppenleiter bei der Zentralen Polizeistation Schaffhausen an. Aus diesem Grund erfolgte die Neubesetzung der Stelle des Postenchefs der Polizeistation Klettgau, heisst es in einer Mitteilung der Schaffhauser Polizei. Caro Hess ist seit dem 1. Januar in der Gemeinde Eglisau in der Abteilung Bevölkerung tätig. Im Sommer 2021 absolvierte sie ihre Lehre auf der Gemeindeverwaltung in Rafz, schreibt die Gemeinde Eglisau in einer Mitteilung. Weiter ist Christine Klinger seit Anfang Jahr in der Gemeinde als Verantwortliche in der Kommunikation tätig und unterstützt den Gemeindeschreiber und die Kanzlei bei redaktionellen und administrativen Aufgaben. (shb.) Anzeige Richard Altorfer Kari, ironisch: Immer wenn jemand kritisiert, dass wir Waffen in Länder exportieren, in denen gerade Krieg herrscht, frage ich mich: Was ums Himmels Willen sollen denn Waffen in Nicht-Spannungsgebieten? Es gibt Leute, die hassen Rucola so wie andere Pilze (Peach Weber hat’s publik gemacht mit: «Öberall hed’s Pilzli draa.»). Onkel Hugo ist so einer. Er behauptet: «Mit Rucola wurden früher Schwerverbrecher gefoltert …» Der von Frau Merkel, Grünen, Roten und – wie könnte es anders sein – von Schweizer Mitnickern beklatschte Ausstieg aus der Kernenergie ruft ausserdeutsch immer häufiger Kopfschütteln hervor. Nicht dass man hierzulande bald wieder Atomkraftwerke bauen könnte, selbstverständlich nicht. Aber wir dürfen jetzt wenigstens hoffen, dank Atomstrom aus Frankreich, Ungarn, Polen, Rumänien & Co. auch in sonnen- und windarmen Wintern unsere Wärmepumpen blackoutlos betreiben, in geheizten Stuben sitzen und die Teslas aufladen zu können. Den Himmel stellen sich Kinder als Paradies vor, prall mit Spielsachen, Hundewelpen und Pferden bevölkert, mit Smartphones bestückt und von einem Eiscrème und Pizza à discretion verteilenden Engel betreut. Das Fegefeuer ein Baden in heissem Wasser. Und die Hölle? Der Dichter Dante Alighieri teilte sie in neun Kreise ein, Abteilungen für unterschiedlich schlimme Übeltäter, wo die Verurteilten auf die fantasievollsten Arten und Weisen je nach Schwere ihrer Taten auf ewig gequält werden. Eher archaisch, altmodisch, barbarisch, primitiv und ziemlich brachial. Die frivole Gisela stellt sich eine zeitgenössische Hölle anders vor. Weniger physisch gewalttätig, vielmehr psychisch perfide. Sie schaudert’s beispielsweise viel heftiger bei der Vorstellung, sie müsste 100 oder gar 1000 Jahre oder auf ewig täglich 24 Stunden das «Dschungelcamp» miterleben. Abwechselnd als Teilnehmerin oder als Zuschauerin. Ohne Pause. Mit immer neuen unbekannten Promis mit IQs weit diesseits der Innerorts-Geschwindigkeitsbegrenzung. Gut, dass Dante das Privatfernsehen noch nicht kannte; er hätte bestimmt einen zehnten Kreis der Hölle beschrieben: einen Dschungel. Warum nur ist alles personalisiert Negative männlich? Der Tod, der Teufel, der Henker, der Dämon, der Zombie, der Vampir, der Werwolf, der Alien, der Weisse Hai. Eine aus Gendersicht skandalös einseitige Sicht auf die Welt und ihre Un-Wesen. Der Gegenpol ist angeblich nett und schön: die Fee, die Elfe, die Liebe, die (Mutter) Erde, Fortuna, Justitia, Venus, Victoria. Warum keine Teufelin, Henkerin, Zombine, Vampirin, Werwölfin, Alienin, Haiine? Die Welt ist eben sexistisch: Männer sind böse, Frauen lieb und nett. Meist jedenfalls. Wenige Ausnahmen gibt’s: der Engel ist männlich, na ja, wenn auch ziemlich androgyn. Und die Hexe ist eine Frau, wenn auch physiognomisch ziemlich männlich. Der verwechselte Spruch am Ende: Auch ein blindes Huhn fällt nicht weit vom Stamm. IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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