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Bock E-Paper 2022 KW06

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8 Marktinfo Beiträge für diese Seite erscheinen im Auftrag der Firmen. Bei Fragen zum Inhalt sind diese direkt zu kontaktieren. Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 Eine Woche Traumurlaub garantiert Kommenden Montag wird im St. Johann das Klassik-Konzert «Cleopatra» gespielt. Bild: zVg. Vergangene Woche übergab der «Bock» in Zusammenarbeit mit der Rolf Meier Reisen AG und Let’s go Tours den Hauptgewinn der Jahresendbeilage, eine Malediven-Reise. Die Gewinnerin freute sich riesig und nahm den Gewinn dankend an. Schaffhausen Klassik mit glanzvoller Barockmusik Das 5. Schaffhausen Klassik-Konzert «Cleopatra» findet am Montag, 14. Februar, statt. Zu erwarten sind Barockarien und weitere Barockmusik von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Carl Heinrich Graun, Johann Adolph Hasse und vielen mehr. PR SCHAFFHAUSEN Cleopatra war eine der grossen Faszinationsfiguren des Barocks. Ihr abenteuerliches Leben und die etlichen sich um sie rankenden Legenden lieferten Stoff für unzählige Opern jener Zeit. Das Opernpublikum war begeistert: In ausdrucksvollen Rezitativen und gefühlsbetonten, virtuosen Arien schufen Dichter und Komponisten musikalische Charakterbilder der Königin und trugen so massgeblich zu ihrer Popularität bei. Cleopatra mit Regula Mühlemann Diese Popularität hält bis heute an. Und dank Regula Mühlemann kommen wir heute wieder in den Genuss von Cleopatra gewidmeter Barockmusik. Die in Luzern geborene und international gefeierte Sopranistin knüpft in ihrem Programm «Cleopatra» an die Faszination der barocken Komponisten für die Herrscherin an. Gemeinsam mit dem herausragenden La Folia Barockorchester Dresden erweckt sie verschiedene Szenen aus jahrhundertelang vergessenen Opern zu neuem Leben. Mit ihrer beeindruckenden Präsenz auf der Bühne und der souveränen Musikalität mimt Regula Mühlemann eine barocke Cleopatra, die heute mehr denn je begeistert! Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann ist nicht nur Mitglied des wiederbelebten Mozart Ensembles der Wiener Staatsoper, für welches das Haus am Ring weltweit berühmt war und wo sie in der Spielzeit 21/22 als Susanna («Le Nozze di Figaro») und Blonde («Die Entführung aus dem Serail») zu hören ist, sondern ist unter anderem erneut Gast bei der Mozartwoche Salzburg, wo sie in konzertanten Vorstellungen von «Il re pastore» mit Rolando Villazón in der Titelpartie die Bühne teilt. Konzert im St. Johann Das 5. Schaffhausen Klassik-Konzert «Cleopatra» wird am Montag, 14. Februar, in der Kirche St. Johann in Schaffhausen aufgeführt. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr. Tickets für die verschiedenen Kategorien können im Vorverkauf unter schaffhausenklassik.ch erworben werden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre haben freien Eintritt. Kundinnen und Kunden der Schaffhauser Kantonalbank erhalten eine Vergünstigung auf alle Veranstaltungen. (shb.) schaffhausen-klassik.ch René Bättig von Rolf Meier Reisen AG und Francesco Berenati vom Verlag Bock AG übergeben der Gewinnerin Nadja Metz den Preis für die Malediven-Reise im Wert von 10 000 Franken. Bild: Andreas Wittausch IN EIGENER SACHE SCHAFFHAUSEN Wer den «Bock-Blick 2021» aufmerksam durchlas und die Bilder anschaute, das Rätsel darin löste und die richtige Lösungszahl einsendete, konnte dieses Jahr wieder einen von 17 grossartigen Preisen gewinnen – darunter den Hauptpreis, eine Malediven-Reise. Von 12 Flaschen Gächlinger Wein, einem Brunch-Gutschein über Behandlungen in unterschiedlichen Beauty Centern in Schaffhausen bis hin zu einer Reise auf die Malediven war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas Passendes dabei. Kein Wunder, dass so viele Leute ihr Glück versuchten. Unter den über 1000 Wettbewerbstalons, die per E-Mail, Brief oder Postkarte bei uns ankamen, hatte eine Teilnehmerin besonders viel Glück: Nadja Metz, aus Neunkirch, gewinnt den Hauptpreis – eine Reise auf die Malediven im Wert von 10 000 Franken. Die 58-Jährige machte schon bei einigen Wettbewerben mit und kann es kaum glauben, dass sie sieben Nächte Traumferien auf den Malediven im LUX* South Ari Atoll Resort & Villas geniessen darf, offeriert von Let’s go Tours und Rolf Meier Reisen AG. Als sie durch den Anruf vom «Bock» von ihrem Glück erfuhr, war sie erst mal sprachlos, doch nach und nach stieg die Freude bei der Gewinnerin an. Der «Bock» hat mit ihr gesprochen: «In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge, das Südtirol gefällt mir besonders gut», erzählt Nadja Metz. «Obwohl ich kein grosser Fan von Langstreckenflügen bin, freue ich mich darauf, mit meinem Partner den kommenden Urlaub auf den Malediven zu geniessen. Dort will ich vor allem entspannen und im klarblauen Wasser schnorcheln gehen.» Das «Bock»-Team sowie Rolf Meier Reisen AG und Let’s go Tours wünschen der Gewinnerin und ihrem Partner viel Spass auf ihrer Reise. (shb.) rolfmeierreisen.ch Ergebnis erfolgreich PR SCHAFFHAUSEN In einem anspruchsvollen Markt erzielte die Clientis BS Bank Schaffhausen erneut ein erfreuliches Gesamtergebnis. Der Geschäftserfolg überstieg den Vorjahreswert um 5,3 Prozent, schreibt die Clientis BS Bank in einer Medienmitteilung. Er beläuft sich auf 7 Millionen Franken. Der Gewinn stieg gegenüber 2020 um 4,4 Prozent auf 3,92 Millionen Franken. Die grundsolide Substanz der Bank konnte durch die Zuweisung von 2,78 Millionen Franken an die Reserven für allgemeine Bankrisiken weiter gestärkt werden. Die überdurchschnittlich hohen Eigenmittel der Clientis BS Bank Schaffhausen sind die Grundlage, um auch für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein, teilen die Verantwortlichen der Bank weiter mit. (shb.) Details zum Geschäftsjahr der Clientis BS Bank Schaffhausen sind auf schaffhausen24.ch zu finden. acs schaffhausen, die gesichter dazu ... «Bock»: Erzählen Sie von sich und Ihrer grössten Leidenschaft? Beat Rutz: Meine grösste Leidenschaft ist das Reisen. In den vergangenen zwei Jahren war es für mich nicht möglich, eine grössere Reise zu unternehmen. Die Einschränkungen waren nicht einladend. Insofern war ich in der Schweiz in den Ferien. Mit dem Auto erreicht man fast jeden Flecken in unserem schönen Land. Schon heute freue ich mich wieder auf Ferienreisen in ferne Kontinente. Wie kamen Sie zum ACS? Rutz: Unser Ehrenmitglied und ehemaliger Präsident Robert Hauser hat mich einige Male angefragt, als zukünftiger Aktuar der ACS-Sektion Schaffhausen tätig zu sein. Schlussendlich hat er mich davon überzeugt, aktiv mitzuwirken. Der Vorstand amtet verantwortungsvoll und im Sinne der Sache. Zudem herrscht eine kollegiale Atmosphäre im Vorstand. Was bedeute für Sie Mobilität? Rutz: Nicht nur der motorisierte Verkehr möchte ohne grosse Einschränkungen und Verbote von A nach B gelangen. Ein Beat Rutz, ACS-Sektion Schaffhausen, Aktuar Bild: EgelmairPhotography gesunder Konsens unter den Verkehrsteilnehmern ist absolut angezeigt. Der ACS setzt sich lokal als auch schweizweit für eine konstruktive Lösungsfindung aller beteiligten Verkehrsteilnehmer ein. Wo sehen Sie den ACS in fünf Jahren? Rutz: Die Erhöhung der Mitgliederzahl ist ohne Frage oberstes Ziel. Das Leistungsangebot muss immer wieder den aktuellen Verhältnissen angepasst werden. Neben der bekannten Pannenhilfe sind weiterhin interessante Fahrtrainings (Sicherheitsfahrtraining, persönliches Fahrtraining unter Expertenaufsicht usw.) anzubieten. Zudem ist es unerlässlich, politische Vorstösse genau zu prüfen und entsprechend zu agieren. Was macht für Sie den Mehrwert einer ACS Mitgliedschaft aus? Rutz: Unser Leistungsangebot ist sehr umfangreich. Neben den aktuellen Vergünstigungen in verschiedenen Bereichen (z.B. Allianz Versicherungen, Helsana Krankenkasse, Gratis-Kreditkarte usw.) bieten wir ebenfalls interessante Trainings in Verkehrssicherheit aus erster Hand an. Auch unsere Clubevents sind sehr beliebt (Generalversammlung, Herrenabend, Damenanlass usw.). Mit gezielter Ausrichtung unserer Werbeaktivitäten sind wir in fünf Jahren sicher noch mehr in aller Munde. (shb.) Automobil Club der Schweiz Sektion Schaffhausen Schützengraben 24 8200 Schaffhausen +41 52 625 61 81, www.acs-sh.ch Anzeige Wir machen Ihr Bad fit für die Zukunft. Infovortrag: 11. Februar | 9:30 Uhr Rasch und unkompliziert zum Wohlfühlbad. Ort: Vienna House zur Bleiche, Bleicheplatz 1, Schaffhausen Wir bitten um Anmeldung: Tel. 079 837 81 70 www.viterma.ch

Bock | Dienstag, 8. Februar 2022 «Das grösste Ziel meiner Karriere» Mit dem Start an den Olympischen Spielen geht für den Schaffhauser Eiskunstläufer Lukas Britschgi ein Traum in Erfüllung. Heute zeigt er in der Kategorie Einzellauf Herren sein Kurzprogramm. Lukas Britschgi berichtet aus Peking. Kadetten starten mit Cup-Halbfinal-Einzug Vergangenen Donnerstag nahmen die Kadetten Schaffhausen den Spielbetrieb nach der Meisterschaftspause wieder auf. Es folgt eine spielintensive Zeit. Im Mobiliar Handball Cup (ehemals Schweizer Cup) stehen die Kadetten gegen Pfadi Winterthur im Halbfinale. HANDBALL SCHAFFHAUSEN 9 sport Will an den Olympischen Spielen in Peking sein ganzes Potential abrufen: Der Schaffhauser Eiskunstläufer Lukas Britschgi. Bilder: zVg. EISKUNSTLAUF SCHAFFHAUSEN UND PEKING Lara Gansser Innert drei Minuten auf dem Eis die volle Leistung und das ganze Potential abrufen – darum geht es für Lukas Britschgi heute. Der 23-jährige Schaffhauser startet in der Nacht auf heute Dienstag um 2.15 Uhr für die Schweiz an den Olympischen Spielen in der Kategorie Einzellauf Herren. Wenn er es mit seinem Kurzprogramm unter die Top 24 schafft, darf er am Donnerstag, 10. Februar, im Kür-Finale laufen. Die Form stimmt, er fühle sich gesund und ist positiv eingestellt, so Lukas Britschgi im Zoom-Interview mit dem «Bock». Bereits letzte Woche reiste er nach Peking, die Stimmung im Olympischen Dorf nimmt er sehr gut war, auch wenn viele Athletinnen und Athleten vor den Wettkämpfen angespannt seien. «Für so viele verschiedene Menschen geht hier ein grosser Traum in Erfüllung», so Lukas Britschgi und ergänzt: «Ich will das Erlebnis hier geniessen. Es ist so eine Ehre für mich, die Schweiz in Peking zu vertreten.» Natürlich bringe Corona einige neue Herausforderungen mit sich: unter anderem müssen alle Beteiligten jeden Tag einen PCR-Test machen und niemand darf die Olympia Bubble verlassen. Leidenschaft auf dem Eis Seit über 16 Jahren trainiert der in Schaffhausen aufgewachsene Lukas Britschgi Eiskunstlauf, seine Anfänge machte er in Frauenfeld. Mittlerweile wohnt er in einer WG im deutschen Oberstdorf, wo er sich noch mehr auf den Sport konzentrieren kann – doch er bezeichnet sich bis heute als verwurzelter Schaffhauser. Neben der Eiskunstlauf-Karriere hat er 2020 ein Fernstudium in Betriebswirtschaftslehre begonnen. Mit der spezifischen Vorbereitung für die Olympischen Spiele hat Lukas Britschgi schon letztes Jahr begonnen. «Die Saisonplanung 2021/22 war so aufgebaut, dass ich jetzt meine Bestform erreiche. Doch viel und intensiv trainiert habe ich bereits die letzten Jahre», so Lukas Britschgi, der Mitglied im Schweizer Elite-Nationalkader ist und bis heute für den Eissport Club Frauenfeld läuft. Bereits im April letzten Jahres habe er mit dem Einstudieren des Programms für die Olympischen Spiele begonnen. Nach den grossen nationalen Erfolgen – Lukas Britschgi ist Schweizermeister von 2019, 2020 und 2022 – konnte sich der Schaffhauser in den vergangenen Jahren auch international durchsetzen. Das Ticket für die Olympischen Spiele sicherte er sich an den Weltmeisterschaften 2021 mit dem 15. Rang. Die Hauptprobe für Peking fand für den 23-Jährigen dann Mitte Januar an den Europameisterschaften in Tallinn statt. «Danach arbeitete ich nochmals intensiv an den Punkten, die mir an der EM nicht so gut gelungen waren.» An sechs Tagen pro Woche trainiert Lukas Britschgi – darunter täglich dreimal auf dem Eis, dazu kommt das Athletiktraining. «Auch die Regeneration – also Schlaf und gesunde sowie regelmässige Mahlzeiten sind wichtig», sagt Lukas Britschgi. Zwischen den Trainingseinheiten stehe er bis zu dreimal täglich in der Küche. Persönliche Bestleistung überbieten Die Ziele, die sich Lukas Britschgi für die Olympischen Spiele gesetzt hat, sind klar: «Ich will nochmals eine Schippe drauflegen und auf jeden Fall eine neue persönliche Bestleistung laufen.» Bestenfalls könne er diese persönliche Bestleistung dann in der Kür am Donnerstag nochmals überbieten – dafür muss er sich unter den Top 24 für das Finale qualifizieren. Ob er seit seiner Ankunft in Peking sehr nervös ist? «Natürlich war Druck da, aber die Vorfreude übersteigt die Nervosität.» Ganz fassbar werde der Traum von den Olympischen Spielen wohl erst, wenn er auf dem Eis stehe: «16 Jahre lang habe ich für diesen Moment trainiert. Es war immer das grösste Ziel meiner sportlichen Karriere.» «16 Jahre lang habe ich für diesen Moment trainiert», so Lukas Britschgi. Nach der fast zwei Monate dauernden Meisterschaftspause starteten die Kadetten Schaffhausen am vergangenen Donnertag fulminant in die erste Begegnung des Jahres 2022. Das Spiel gegen Pfadi Winterthur endete für die Kadetten Schaffhausen nach einer äusserst spannenden zweiten Halbzeit mit 30:30 zwar unentschieden, war aber eine kämpferisch sehr gute Vorstellung der Kadetten. Bis zur Pause hatten die Orangen den Spitzenkampf in der BBC-Arena gegen Pfadi noch knapp mit 15:14 für sich entschieden. Titelverteidigung anstreben Weiterhin in Reichweite für die Kadetten bleibt die Titelverteidigung im Mobiliar Handball Cup (ehemals Schweizer Cup). Dank einem souveränen 31:25-Auswärtssieg am vergangenen Sonntag in Aarau stehen die Orangen zum zwölften Mal in Serie unter den letzten Vier. Stand es bis zum Pausenpfiff in der mit 650 Zuschauern gefüllten Aarauer Schachenhalle noch 17:17-remis, konnten die Kadetten ihren Kontrahenten mit einer starken Abwehrleistung im zweiten Durchgang entschei- sport in kürze Schwimmen: Auch ohne gezielte Vorbereitung auf den ersten Wettkampf auf der Langbahn im neuen Jahr konnte der Nachwuchs des Schwimmclubs Schaffhausen beim Internationalen Hallenjugendtag mit Einzelleistungen glänzen. Allen voran überragte am Wettkampf Leon Eidel, der nicht nur bei allen Starts seine persönlichen Bestzeiten verbesserte, sondern auch noch für einen wahren Medaillenregen sorgte. So belegte Leon Eidel (2008) in seiner Altersklasse sowohl über 100 Meter Rücken als auch über 400 Meter Lagen den ersten Platz und sicherte sich Silber über die 800 Meter Freistil und 200 Meter Brust. Ebenfalls erfolgreich war Aline Berie (2009), sie holte Gold über 100 und 200 Meter Brust sowie Silber über 400 Meter Lagen. Marlon Gloor (2010) siegte in seiner Altersklasse über 100 Meter Freistil und wurde über 200 Meter Brust und 200 Meter Lagen jeweils Zweiter. Weitere Medaillen für Schaffhausen holten Aurelia Campanelli (2008), Jana Bold (2008) und Erim Ekinci (2008). Und wenngleich es nicht alle aufs Im Mobiliar Cup-Finale werden die Kadetten erneut auf Pfadi Winterthur treffen. Bild: sz. dend distanzieren. Gestern entschied das Los: Die Kadetten treffen im Cup-Halbfinale auswärts auf Pfadi Winterthur. Weiter im Rennen um den Titel sind GC Amicitia und der BSV Bern. Bereits morgen folgt die nächste QHL-Partie gegen Wacker Thun auswärts in Thun Lachen. Im nächsten Heimspiel am Sonntag, 13. Februar, 19 Uhr, treffen die Kadetten in der BBC-Arena auf den BSV Bern. Es folgt ein Heimspiel-Höhepunkt in der EHF European League am 15. Februar gegen Sporting CP (Lissabon). (shb. / lg.) Podest schafften, verbesserten doch viele vom Schaffhauser Nachwuchs ihre persönlichen Bestzeiten, was Cheftrainer Sebastian Sieburger optimistisch stimmt, dass die Nachwuchsarbeit auf einem guten Weg ist. Mit 35 Vereinen, mehr als 700 Schwimmerinnen und Schwimmern und über 3000 Starts an diesem Wochenende sei der 40. Internationale Hallenjugendtag in Zürich für den SC Schaffhausen ein Wettkampf der Extraklasse gewesen. (shb.) Der Nachwuchs des SC Schaffhausen überzeugt beim Internationalen Hallenjugendtag in Zürich. Bild: zVg. / A. Trachsel Live im Meetingpoint: Champions League Achtelfinals 15.02.2022: Paris Saint-Germain – FC Real Madrid 16.02.2022: Inter Mailand – FC Liverpool 22.02.2022: FC Villareal – Juventus Turin 23.02.2022: Atletico Madrid – Manchester United Türöffnung: 19.30 Uhr / Matchbeginn: 20.45 Uhr Eintritt: CHF 10.– inkl. Willkommensgetränk, ohne Anmeldung (Für Gäste ab 16 Jahren mit gültigem Covid-Zertifkat gilt 2G mit Masken- und Sitzpflicht) Meetingpoint | Herrenacker 15 | 8200 Schaffhausen Telefon 052 550 26 16 | info@meetingpoint-sh.ch | meetingpoint-sh.ch

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