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Bock E-Paper 2022 KW07

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 15. Februar 2022 «Ich hatte grosses Glück» Von Einschlafen während Busfahrten, nervenraubenden Telefonaten mit der Grossmutter bis hin zur Berufung in der Pflege – Angel Rotach erzählt von seiner Jugend in Guatemala und wie es für ihn war, die Schweizer Mentalitäten und Gewohnheiten kennenzulernen. Menschen in der altra PORTRÄT FEUERTHALEN Salome Zulauf Als junger Erwachsener wanderte Angel Rotach alleine von seinem Heimatland Guatemala zu seiner Mutter in die Schweiz aus. «Ich war das erste Mal mit etwa 16 Jahren in der Schweiz zu Besuch», erzählt Angel Rotach. «Meine Mutter hatte in der Schweiz viele Verwandte, daher haben wir den Kontakt im Westen immer aufrichtig gepflegt.» Als sich Angel Rotach im Jahr 2009 schlussendlich definitiv dazu entschloss, in die Schweiz zu ziehen, musste er sich zuerst einleben und vor allem umdenken, was den Lebensstil und die Mentalität anging. Wie er im Interview rückblickend betont, war es für ihn eine Veränderung, als er auswanderte, besonders was die Themen Vertrauen, Ordnung und Ehrlichkeit anging. «Für mich war es am Anfang immer sehr speziell, was die Pünktlichkeit der Schweizerinnen und Schweizer betrifft», erzählt der in Feuerthalen wohnhafte 39-Jährige weiter. «Wenn auf dem Fahrplan steht zwei nach zehn, ist der Bus oder der Zug genau um diese Uhrzeit an der Haltestelle.» In Guatemala sei das ganz anders: wenn ein öffentliches Verkehrsmittel gebraucht wird, wird gewartet, bis irgendwann ein Bus vorbeikommt. «Auch was die Uhrzeiten für ein Treffen betrifft, sind die Schweizerinnen und Schweizer ganz anders. Alles ist sehr schnelllebig und jede Person weiss genau auf die Sekunde, wie viel Uhr es ist», erklärt er eifrig weiter. «In Mittelamerika ist das ganz anders: Man weiss immer nur ungefähr, wie viel Uhr ist, aber trotz all dem funktioniert beispielsweise eine Verabredung, man muss einfach nur ein wenig Geduld und Zeit haben.» «Ich habe nichts mitbekommen» Guatemala liegt südlich von Mexiko und zählt mit rund 17 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zu den Ländern mit der höchsten Kriminalitätsrate weltweit. Dies hat sich auch in der Kindheit und Jugend von Angel Rotach bemerkbar gemacht. «Meine Eltern haben mich immer darauf aufmerksam gemacht, nicht Angel Rotach lebt heute in der nördlichsten Gemeinde des Kantons Zürich und verbringt gerne Zeit mit seinen Liebsten und seinen Freunden. Bild: Salome Zulauf allein in gewissen Bezirken der Stadt unterwegs zu sein», erzählt Angel Rotach weiter. «Ich hatte jedoch nie wirklich Angst, mich allein auf den Strassen der Hauptstadt aufzuhalten. Ich hörte aber schon oft Geschichten, die mich schockierten und in einer gewissen Art einschüchterten.» Auf die Frage, ob er selbst von der Kriminalität in Guatemala betroffen war, antwortet Angel Rotach: «Grundsätzlich hatte ich das Glück, nie in eine richtig tragische oder gefährliche Situation zu geraten, welche für mich einschneidende Konsequenzen hatte, jedoch erinnere ich mich an zwei Situationen, in denen ich für kurze Zeit dachte, dass ich kaum mehr lebendig herauskommen werde». Es war an einem helllichten Tag, als Angel Rotach von der Bank nach Hause gehen wollte. Der damals junge Mann spazierte die Strasse hinab und telefonierte dabei mit seiner Grossmutter, als plötzlich ein Auto neben ihm anhielt und ein Mann mit einer Pistole ihn bedrohte. «Dies hat mir einen Schrecken eingejagt, dass ich für kurze Zeit nicht wusste, ob der Mann mich nun verletzten würde », fügte er weiter hinzu. «Der Kriminelle fragte, ob ich Geld bei mir hätte. Ich verneinte – jedoch liess dieser nicht locker und so gab ich ihm schlussendlich mein Portemonnaie und mein Telefon, an welchem immer noch meine Grossmutter war, die somit alles mithörte.» Da es in Guatemala zahlreiche Gruppen von Kriminellen gibt, trauen sich viele Personen, welche bedroht oder bestohlen werden, nicht das Verbrechen anzuzeigen, da der eigene Familienname immer von der Polizei in der Anzeige veröffentlicht wird. Einige Zeit später erhielt Angel Rotach jedoch einen Brief von der Kriminalpolizei aus Guatemala, um zu dem Ereignis auszusagen. Es stellte sich schlussendlich heraus, dass die Polizei ein totes Mädchen in einem Fahrzeug fand, in welchem auch das gestohlene Telefon und Portemonnaie von Angel Rotach gefunden wurden. «Ich hatte grosses Glück, da keine Fingerabdrücke von mir am oder im Auto nachzuweisen waren, ansonsten wäre ich wahrscheinlich kein freier Mann mehr», fügt er weiter hinzu. Der zweite Vorfall spielte sich in einem Bus ab. «Wenn möglich, dann schlafe ich immer und überall, so auch auf dieser Busfahrt. Als ich von weinenden Geräuschen wach wurde und sah, dass alle Passagiere fassungslos auf ihren Plätzen sassen, fragte ich nach was passiert sei.» Kein Wunder, während Angel Rotach schlief, gab es einen Überfall, bei dem die Täter den ganzen Bus ausraubten. Dadurch, dass diese innerhalb von wenigen Minuten wieder aus dem Bus verschwanden, bemerkten die Täter Angel Rotach nicht. «In dieser Situation hat mich mein Schlaf sozusagen vor einem Raub gerettet», so der 39-jährige. «Pflegen ist meine Berufung» Heute lebt der gebürtige Guatemalteke mit seiner Familie in Feuerthalen. Als er in die Schweiz gezogen war, machte er einen Sprachkurs. «Es war nicht immer einfach, die Kultur, die Sprache und die Mentalität der Schweiz zu verstehen – die Menschen leben hier ganz anders. Sie haben auch eine andere Lebensvorstellung als in Guatemala», erzählt Angel Rotach weiter. Da seine Ausbildung als Laborant im medizinischen Bereich in der Schweiz nicht anerkannt wurde, machte er noch eine Lehre im Gesundheitsbereich. «Ich absolvierte vor zwei Jahren meine Ausbildung als Fachmann Gesundheit und möchte nun ein Studium an einer Hochschule anhängen, um mich in meinem Beruf noch weiterzuentwickeln», ergänzt Angel Rotach. «Die Pflege ist meine Berufung. Schon meine Tanten, Mutter oder Verwandten in meinem Heimatland arbeiteten in dieser Branche, daher war es für mich klar, auch in diesem Bereich tätig zu sein.» Guatemala besucht er auch seit der Auswanderung regelmässig. «In den Jahren, in denen ich in der Schweiz mit meiner Familie lebe, wurde ich viel leichtsinniger, was das Thema Vertrauen angeht», so Angel Rotach im Blick auf die vergangenen Besuche in seinem Heimatland. Silvio Clausen ist im Wallis aufgewachsen und arbeitet seit gut elf Jahren in der altra. Bild: zVg. KOLUMNE SCHAFFHAUSEN «Bock»: Herr Clausen, Sie haben schon in einigen komplett unterschiedlichen Berufsfeldern gearbeitet. Erzählen Sie uns mehr! Silvio Clausen: Ich habe bereits als Sanitärinstallateur, Elektriker und Maurer gearbeitet. Und dies, obwohl ich keine Lehre absolviert habe. Nach meiner Zeit in einer Schreinerei im Wallis hat es mich der Liebe wegen nach Schaffhausen gezogen und ich habe in der altra angefangen. Wir treffen Sie hier und heute ebenfalls in der Schreinerei der altra. Was sprach schlussendlich dafür, dass Sie sich für eine langfristige Tätigkeit in der Schreinerei entschieden haben? Clausen: Die Vielfältigkeit der Arbeiten und Produkte, welche ich fertigen darf. Es gibt keine Tätigkeit, die ich nicht gerne mache. Mein absolutes Lieblingsprodukt ist der Flötenständer für die Küng Blockflöten GmbH, welchen ich herstellen darf. Wir als Zeitung blicken ja gerne hinter die Kulissen. Hand aufs Herz: Was gefällt Ihnen am meisten in der altra? Clausen: Schlicht und einfach alles. Die Menschen, die hier arbeiten. Die Arbeit, die Maschinen. Hier wird es geschätzt, dass ich sehr genau arbeite. Die Produkte erfordern dies auch. Und ich benötige Abwechslung. Die bekomme ich hier. Was würden Sie verändern oder anders machen wollen, wenn Sie der Leiter der Schreinerei wären? Clausen: Ich würde nichts ändern. Es ist bereits so, dass es hier um jeden einzelnen Menschen geht. Das würde ich unbedingt beibehalten. Kanton Schaffhausen wird steuerlich attraktiver Die beiden kantonalen Vorlagen zur Steuersenkung wurden am Abstimmungssonntag deutlich angenommen. Das städtische Stimmvolk spricht sich für die Aufwertung der Bahnhofstrasse aus. Auf nationaler Ebene wird einzig das Tabak-Werbeverbot gutgeheissen. ABSTIMMUNGEN SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Die Schaffhauser Stimmbevölkerung nimmt sowohl die erste Änderung des Steuergesetzes «Steuerliche Attraktivierung» mit 72,3 Prozent, als auch die zweite Änderung «Befristete Steuersenkung aufgrund Corona-Krise» mit 73 Prozent deutlich an. Für natürliche Personen sinkt der Kantonssteuerfuss somit um zwei Prozentpunkte und die Entlastungssteuerabzüge werden erhöht. Für Unternehmen ist es ein Prozentpunkt. Bei der zweiten, befristeten Gesetzesänderung wird die Bevölkerung aufgrund der Belastung durch die Pandemie während drei Jahren steuerlich entlastet. Die Stimmbeteiligung im Kanton Schaffhausen lag bei 66,17 Prozent. Dreimal Nein auf nationaler Ebene Die Initiative zum Tabak-Werbeverbot wird vom Schaffhauser Stimmvolk mit 55,3 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Gesamtschweizerisch liegt der Ja-Anteil bei 56,6 Prozent. Durch das Ja zur Initiative wird Tabakwerbung in Zukunft umfassend verboten sein – überall dort, wo Kinder und Jugendliche sie sehen können. Wie die gesamtschweizerische Stimmbevölkerung entscheiden sich auch die Schaffhauserinnen und Schaffhauser (mit 61,6 Prozent) gegen das Paket zur Medienförderung. Trotz der Ablehnung ist die Meinung da, dass die Medien in der Schweiz gestärkt werden müssen – jedoch hätte der Fokus wohl mehr auf den kleinen, regionalen Verlagen liegen müssen. Nicht zuletzt nachdem publik wurde, dass Ringier-CEO Marc Walder die Redaktionen des Medienkonzerns weltweit anwies, in der Pandemie die Regierung zu unterstützen, wurde das Argument in Bezug auf die staatliche Abhängigkeit des Nein-Komitees gestärkt. Der «Bock» und «Schaffhausen24» sehen in der Ablehnung auch eine Chance für eine neue Vorlage, welche die Verlage unterstützt, die tatsächlich auf eine Förderung angewiesen sind – das heisst es sollen auch Gratismedien berücksichtigt werden. Mit 61,8 Prozent spricht sich die Stimmbevölkerung des Kantons Schaffhausen gegen die Abschaffung der Stempelsteuer aus. Der Schweizer Durchschnitt liegt bei 62,7 Prozent Nein-Anteil. Firmen müssen in der Schweiz also auch künftig eine Emissionsabgabe bezahlen, wenn sie Eigenkapital aufnehmen. Am deutlichsten abgelehnt wird mit einem Nein-Anteil von 74,4 Prozent auch in Schaffhausen die Volksinitiative zum Tier- und Menschenrechtsverbot. Damit liegt der Nein-Anteil im Kanton Schaffhausen leicht unter dem Abstimmungsergebnis der Schweiz (79,1 Prozent Nein-Stimmen). Aufwertung der Bahnhofstrasse Die Stimmberechtigten der Stadt Schaffhausen haben die Vorlage «Aufwertung Bahnhofstrasse» mit 8 640 Ja-Stimmen (60,11 Prozent) zu 5 734 Nein-Stimmen angenommen. Damit kann die Bahnhofstrasse saniert und aufgewertet werden. Die Stadt Schaffhausen sagt Ja zur Aufwertung der Bahnhofstrasse. Visualiserung: zVg. Gibt es Wünsche oder Träume, welche Sie sich in absehbarer Zukunft erfüllen möchten? Clausen: Mein grosser Wunsch ist, dass ich eine Schreinerlehre beginne und erfolgreich abschliesse. Mein Gruppenleiter unterstützt mich in meinem Vorhaben. Welche Hobbys helfen Ihnen, einen Ausgleich zum Alltag zu finden? Clausen: Ich verbringe gerne Zeit mit dem Tüfteln an der Hardware meines Computers. Auch Computerspiele machen mir Spass. Dann aber auch immer wieder der Besuch im Europapark. Ich liebe die zahlreichen Adrenalin-Kicks bei Achterbahnfahrten. Mühlenstrasse 56, 8201 Schaffhausen Tel. 052 632 17 17, Mail: info@altra-sh altra-sh.ch

Bock | Dienstag, 15. Februar 2022 Nachrichten 3 Aufruf zur Umsetzung der Initiative Die Transparenzinitiative soll dringendst umgesetzt werden – das fordert ein überparteiliches Komitee und sammelt Unterschriften für eine Umsetzungsinitiative. POLITIK SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Vor fast zwei Jahren stimmte die Schaffhauser Bevölkerung über die Transparenzinitiative der Schaffhauser Jungsozialisten (Juso) ab, welche verlangt, dass natürliche und juristische Personen, wie alle Parteien, Gruppierungen, Kampagnenkomitees und dergleichen, die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskämpfen, die in die Kompetenz von Kanton und Gemeinden fallen, offenlegen müssen. Mit fast 54 Prozent wurde die Initiative an der Urne angenommen. Umgesetzt wurde diese jedoch bis heute noch nicht. Vielmehr wurde im September eine abgeschwächte Motion «Mehr Transparenz, aber mit Augenmass» von Christian Heydecker (FDP) vom Kantonsrat angenommen. Dies sei für viele Politikerinnen und Politiker unverständlich. Unter anderem schreibt die AL auf ihrer Webseite: «Der Kantonsrat hat nämlich den Volkswillen nicht einfach nur ignoriert, sondern für «nicht umsetzbar» erklärt und die Initiative kurzerhand wieder rückgängig gemacht. Nach einem Vorstoss aus den Reihen der FDP wurde praktisch der ganze Initiativtext wieder entfernt, sodass von Transparenz in der Politikfinanzierung keine Rede mehr sein kann». Aus diesem Grund schloss sich ein überparteiliches Initiativkomitee bestehend aus SP, AL, Grünen, Junge Grüne, JUSO und der eidgenössischen Transparenz-Initiative zusammen. Vertreterinnen und Vertreter Maurus Pfalzgraf (Junge Grüne), Iren Eichenberger (Grüne) und Matthias Frick (AL, v. l.), sowie Vertreter der SP und JUSO berichteten über die «Umsetzungsinitiative». Bild: Salome Zulauf des Komitees informierten vergangene Woche vor den Medien über ihr Anliegen und ihre zukünftigen politischen Schritte, die Umsetzungsinitiative. Die Zeit soll genutzt werden Die Unterschriftensammlung des überparteilichen Komitees «zur Umsetzung der vom Stimmvolk angenommenen Transparenzinitiative (Umsetzungsinitiative)» begann am vergangenen Wochenende. «Ohne Gesetz ist diese Transparenzinitiative nicht anwendbar», so Matthias Frick von der AL. Mit der Umsetzungsinitiative soll daher die Zeitspanne bis zur definitiven Durchführung der bereits abgestimmten Initiative gefüllt werden. Die Transparenzinitiative sah eine Transparenzregel ab 3000 Franken vor. Um den Kritikpunkten von Seiten Parlament und Regierung entgegenzukommen, haben sich die Befürwortenden der «Umset- zungsinitiative» jedoch dazu entschieden, eine Ausnahmeregelung einzuführen: Wahl- und Abstimmungskämpfe in Gemeinden mit weniger als 3000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Kampagnen mit einem Budget von weniger als 3000 Franken werden von der Deklarationspflicht befreit. Auch die Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeindeämter in Gemeinden mit weniger als 3000 Einwohnenden würden neu von der Offenlegung befreit werden, erklärt Iren Eichenberger (Grüne). Mit insgesamt 1000 Unterschriften kann die Umsetzungsinitiative zu Stande und somit vor das Schaffhauser Stimmvolk zur Abstimmung kommen. «Wir werden bereits morgen am Schaffhauser Abstimmungslokal sein und Unterschriften sammeln», erklärte Iren Eichenberger (Grüne) an der Medienkonferenz am vergangenen Freitag. Bock-Blick Rechtsformänderung angenommen. Die Stimmberechtigten der Gemeinde Rafz haben der Ausgliederung und Umwandlung des Alters- und Pflegeheims Peteracker in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft mit einem Ja-Anteil von 78,2 Prozent zugestimmt, schreibt die Gemeinde in einer Medienmitteilung. Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall. Kurz nach 14 Uhr am Donnerstagnachmittag kreuzte ein 53-jähriger Schweizer auf einem Motorrad einen stehenden Linienbus auf der Nordstrasse (Fahrtrichtung Schützenhauskreisel) in der Stadt Schaffhausen, als ein 25-jähriger Schweizer hinter dem stehenden Linienbus die Nordstrasse unvorsichtig überquerte. Trotz versuchtem Ausweichmanöver des Lenkers kollidierte das Motorrad mit dem Fussgänger, worauf beide Männer zu Boden stürzten und sich dabei verletzten, teilt die Schaffhauser Polizei mit. Der Fussgänger musste in der Folge von einer Ambulanz-Crew ins Spital gebracht werden. Ablösung der Einzahlungsscheine. Wie einer Medienmitteilung des Kantonalen Gewerbeverbands (KGV) Schaffhausen zu entnehmen ist, werden am 30. September dieses Jahres die Einzahlungsscheine für alle Bankkunden in der Schweiz definitiv durch die QR-Rechnung abgelöst. Demnach verarbeiten ab dem 30. September die Finanzinstitute keine roten und orangen Einzahlungsscheine mehr – weder online noch am Schalter. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Zahlungen auf Basis der heutigen Einzahlungsscheine (ES/ESR) abgewiesen und nicht mehr ausgeführt. (shb.) Oberstadt 17, 8260 Stein am Rhein (Zweigstelle: Webergasse 26, 8200 Schaffhausen) Telefon: 052 503 03 13 Mail: Kontakt@teppichhaus-isfahan.info www.Teppichhaus-isfahan.info Orientteppich-Liebhaber aufgepasst!! Teppichwäsche – unsere Leistungen: – Bio-Handwäsche von Teppichen aller Art – Waschen mit Naturprodukten – Tierhaar-, Urin- und Geruchsbeseitigung – Fleckenentfernung – Rückfettung, Motten- und Milbenschutz und Imprägnierung für den optimalen Schutz Teppichreparaturen – unsere Leistungen: – Fransen Erneuerung – Kanten Erneuerung – Flornachknüpfen bei Löchern, Rissen und Brüchen – Restaurierung von Teppichen aller Art 5 Jahre Garantie auf ausgeführte Reparaturen Neue Lieferung persische Teppiche eingetroffen zu Sonderkonditionen! 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