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Bock E-Paper 2022 KW08

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Bock | Dienstag, 22. Februar 2022 Erfolgreiche jahrzehnte Als junger Ökonom rutschte Thomas Holenstein durch unzählige Projekte und das Mandat der Wirtschaftsförderung Schaffhausen immer mehr an die Schnittstelle von Politik und Wirtschaft heran. Heute blickt er auf 30 erfolgreiche Jahre zurück, in denen er seit der Gründung der Generis AG so einiges lernen und erleben konnte. Gesellschaft Bock-SPLITTER Richard Altorfer 5 WIRTSCHAFT SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Vor dreissig Jahren gründete er seine Firma Generis AG und rund 20 Jahre lang war der Ökonom Thomas Holenstein das Gesicht der Wirtschaftsförderung Schaffhausen. Als junger Unternehmer baute der Schaffhauser im Auftrag des Kantons die Wirtschaftsförderung auf und stellte sich den damaligen Herausforderungen der regionalen Wirtschaft. «Ich war schon immer von der Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft fasziniert», erklärt Thomas Holenstein. «Ich spielte zwar immer wieder mit dem Gedanken, mich nur in einem der beiden Bereiche zu bewegen, jedoch war für mich genau dieser Punkt des Zusammentreffens von Politik und Wirtschaft das Interessante an meinem Beruf.» Mit unternehmerischen Mitteln für den Staat tätig zu sein und dabei regionalpolitische und volkswirtschaftliche Probleme zu lösen, dies schätzte der langjährige Unternehmer in den letzten 30 Jahren bei der Generis sehr. «Ich sah in China das Potential» Schon Anfang der 2000er-Jahre zeigte die Generis AG immer mehr Interesse an China und begann mit den dortigen Unternehmen zu kooperieren. «Ich sagte bereits damals, dass sich die Volksrepublik China in der kommenden Zeit enorm umstrukturieren wird, was sich massiv auf die weltweite Wirtschaft auswirken werde», fügt der Schaffhauser weiter hinzu. «Anfänglich bin ich durch reines Interesse mit zwei Projektleitern nach China gereist, um das Land, die Politik und die Wirtschaft dort kennenzulernen.» Schnell wurde jedoch klar, dass es eine Weile gehen würde, bis eine normale Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern reibungslos funktionieren würde. Doch erkannte Thomas Holenstein eine andere Chance. Die Schweiz war damals im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Ländern nicht mit einer staatlichen Investmentpromotion in China vertreten. Dank ihrer frühen China-Erfahrungen erhielt die Generis vom Bund und diversen Kantonen ein Mandat, eine Investitionspromotion für den Wirtschaftsstandort Schweiz in China aufzubauen. «Durch die Erfahrungen mit der Wirtschaftsförderung in Schaffhausen hat unser China-Projekt innert kurzer Zeit immer mehr Ansehen und Gewichtung bei staatlichen Regierungsstellen in der Schweiz und in China bekommen, so der Gründer. Bis 2010 führte die Generis AG das Mandat der Investitionspromotion in China. Ab 2010 wurde das an die Generis Thomas Holenstein konnte viel für die Schaffhauser Wirtschaft ermöglichen. AG vergebene Mandat in feste Strukturen an der Botschaft in Beijing und den drei chinesischen Generalkonsulaten in Shanghai, Guangzhou und Chengdu überführt. Ab dann gründete die Generis AG ihre eigene Tochterfirma in China, welche sich einen Namen schuf durch Regionalprojekte für Städte und Provinzen. Das Highlight war die Selektion der Generis AG, welche federführend in Kooperation mit Schweizer Architekten und Ingenieuren die konzeptionellen Grundlagen der Planung für den nordischen Cluster der soeben beendeten Olympischen Winterspiele in Beijing schuf. Bild: zVg. Bleibende Entwicklungsprojekte «Wenn sich eine Region verbessern möchte, muss sie sich dies durch entsprechende regionalpolitische Projekte und Strukturentwicklungen erschaffen», so der Schaffhauser. «Es braucht ein ganzes Bündel, um einen Standort attraktiver gestalten zu können, egal, wo auf der Welt sich diese Region befindet.» Ein beispielhaftes solches Projekt, welches dem Unternehmer besonders positiv in Erinnerung geblieben ist, war die Umsetzung des Schaffhauser Busbahnhofs und die Aufwertung des Areals hinter dem dortigen Bahnhof. «Zwischen dem ehemaligen Landhaus und den zugestellten Parkplätzen fragte ich mich oft, wem das Land hinter dem Bahnhof gehört. Es stellte sich schnell heraus, dass die Stadt Eigentümerin war», erzählt der Unternehmer weiter. «Wir machten der Stadt den Vorschlag, den damaligen, in die Jahre gekommenen Busbahnhof auf die südliche Seite der Gleise zu verlegen, damit das Areal hinter dem Bahnhof anderweitig genutzt und das dadurch gewonnene Geld in einen neuen Busbahnhof investiert werden konnte.» Diese Projektidee kam in die politischen Gremien, wurde diskutiert und anschliessend mit einer angenommenen Volksabstimmung von rund 57 Prozent im Jahr 1999 umgesetzt. «Durch dieses Projekt konnten wir eine 20-jährige Blockade, in diesem Fall das Areal hinter dem Bahnhof, mit unternehmerischen Mitteln aufbrechen und dadurch der Region einen attraktiven Bushof verschaffen, den heute wohl niemand mehr missen möchte», ergänzt Thomas Holenstein. Blick auf positive Jahre In der ersten Hälfte der 90-er Jahre herrschte im Kanton eine hohe Arbeitslosigkeit. «Schaffhausen war schweizweit an der Spitze der Arbeitslosenrate, kein anderer Kanton hat in diesen fünf Jahren der 90er-Jahre so viel an Arbeitsplätzen verloren wie wir», ergänzt Thomas Holenstein. In Schaffhausen lag die Arbeitslosigkeit bei etwa fünf Prozent und in Neuhausen sogar bei etwa sechs Prozent, dies belastete den Kanton und die Wirtschaft enorm. Durch den Strukturwandel, weg vom Industrie- hin zum High-Tech-Kanton, hatten die grossen Firmen in der Region Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut, was sich natürlich negativ auf die Schaffhauser Gesellschaft und die öffentlichen Finanzen auswirkte. «Vor allem sah die Schaffhauser Bevölkerung in Bezug auf wirtschaftliche Tätigkeiten damals kaum noch Perspektiven», erzählt der Unternehmer weiter. «Wegen diesen Voraussetzungen ist dann das Projekt Wirtschaftsentwicklung Region Schaffhausen (WERS) entstanden, welches einen Projektleiter suchte, um die damals anstehenden Projekte mit dem Ziel einer volkswirtschaftlichen Revitalisierung anzuleiten. Das war für mich im Jahr 1997 eine ideale Chance, als junger Ökonom in einen faszinierenden Bereich einzusteigen zu können.» Daraus wiederum entstand dann die Wirtschaftsförderung, welche mit der Strategie, internationale Dienstleister nach Schaffhausen zu holen, bis heute grossen und nachhaltigen Erfolg in der Ansiedlung von Firmen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Erzielung bedeutender Steuereinnahmen hat. 1997 stellt sich rückblickend für den Ökonom als Schlüsseljahr dar: Mit dem Präsentieren der damaligen Projektideen stand Thomas Holenstein innert kurzer Zeit plötzlich im Rampenlicht der Öffentlichkeit. «Ich war schon immer von meinen eigenen Ideen und Projekten überzeugt, aber die kann man natürlich nicht einfach durchsetzen, sondern man muss die politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Kräfte dafür gewinnen. Klar gab es manchmal Gegenwind in Bezug auf bestimmte Projekte, doch der Erfolg gab Thomas Holenstein nicht immer, aber häufig recht. «Erfolg zu haben ist die beste Garantie, dass etwas weiterentwickelt werden kann und auch Skeptiker überzeugt werden können, und dass einige Projektideen scheiterten, gehöre zu den demokratischen Spielregeln. Mit seinem Rücktritt aus der Generis AG schaut der Schaffhauser auf 30 erfolgreiche und spannende Jahre zurück. «Nicht nur das Unternehmen konnte sich weiterentwickeln, sondern auch ich persönlich», ergänzt er. Was ihn besonders freut, ist die Tatsache, dass das Team der Generis nun sowohl die Arbeit der Wirtschaftsförderung erfolgreich fortsetzt als auch die übrigen unternehmerischen Aktivitäten der Firma neuen Horizonten zuführt. «Nun kann ich mich guten Gewissens all den Aktivitäten widmen, welche in den vergangenen Jahren etwas zu kurz gekommen sind», so Thomas Holenstein abschliessend. Kari, genüsslich kauend: Verzicht ist eine schöne Zier, doch besser geht’s mir ohne ihr. Die frivole Gisela, ehemals «Tatort»- Fan: «Warum können «Tatort»-Kommissare nicht einfach ihre Arbeit tun – genau wie mein Zahnarzt, mein Garagist oder mein Treuhänder? Aber nein, die Hälfte der Zeit in deutschen Krimis ist gefüllt mit den persönlichen «Püffern» und Beziehungsproblemen von Kommissaren und Oberkommissarinnen. Dabei interessieren mich die genauso wenig wie die Eheprobleme meines Gynäkologen.» Fakenews der Woche: Die Landesregierung von Niedersachsen hat 20 Grizzlybären ausgesetzt, um die Wolfsplage einzudämmen. Unsere Detailhändler bieten in ihren Regalen gesundes kräftiges Gemüse und wunderschön aussehende Früchte an, und daneben beides – etwas teurer – auch noch «mit einer Extraportion Geschmack.» Lustig. Der französische Grossverteiler Carrefour bietet neu nicht nur Früchte und Gemüse, sondern auch soziale Kontakte beim Bezahlen quasi «primagusto» an. «Blablabla caisse» heissen die Kassen mit der «Extraportion Kommunikation», nämlich einem sympathischen Schwatz mit der Kassierin. Und das erstaunlicherweise erst noch zum gleichen Preis. Windräder und Chroobach. Das Thema bleibt emotional. Besser wäre, es bliebe physikalisch und realistisch. Ein Bock-Leser erinnerte sich an einen Bericht in den SN vom November 2019. Darin wird ein SH-Regierungsrat zitiert: «Der Chroobach kann zum Notstromaggregat des Kantons werden.» Und: «Die Windkraftanlage ist erneuerbar und kann unabhängig von den Ölbaronen fünf Prozent des Strombedarfs des Kantons abdecken.» Wunderbar! Dann ersetzen wir also das Notstromaggregat des Kantonsspitals bald durch ein Windrad auf dem Dach des Neubaus? Nein? Funktioniert nicht? Dass Windkraftanlagen erneuerbar sind, stimmt natürlich, weil letztlich alles, wirklich alles, mit der Zeit von der Natur erneuert wird. Sogar AKWs. Vielleicht sogar schneller als Windräder. Und auch dass die Chroobach-Windräder fünf Prozent des kantonalen Strombedarfs abdecken, ist völlig richtig. Allerdings nur bei Vollwind und Corona-Totallockdown im Hochsommer – während etwa einer halben Stunde. Man verzeihe, aber manchmal bleibt nur Zynismus. NEUES ZU NAMEN Der Schaffhauser Regierungsrat hat Jannik Schraff (GLP), aus Neunkirch, als Mitglied des Kantonsrates für den Rest der Amtsperiode 2021-2024 ab dem 1. März als gewählt erklärt. Jannik Schraff ersetzt die per Ende Februar zurücktretende Kantonsrätin Regula Widmer im Wahlkreis Klettgau. Monica Studer trat am 1. November 1992 ihre Funktion als Stabsstelle Spitexentwi- Anzeige cklung bei der Stadt Schaffhausen an. In dieser damals neu geschaffenen Funktion führte sie die 13 Organisationen, welche die Spitexdienste in der Stadt Schaffhausen angeboten haben. Per Ende Februar tritt die Bereichsleiterin nun in den Ruhestand, schreibt die Stadt Schaffhausen. Wie aus dem Gemeindeblatt der Gemeinden Merishausen und Bargen zu entneh- men ist, feiert der Förster Urs von Burg sein 25-Jahre-Dienstjubiläum. Seit 1997 betreut Urs von Burg im Auftrag von Grün Schaffhausen den Bargemer Wald. Er schaffte es immer wieder, Nutzung und Pflege in ein gutes Gleichgewicht zu bringen und dem Wald und der Natur Sorge zu tragen, teilt die Gemeinde mit. Vergangene Woche haben Spitalrats-Vizepräsidentin Barbara Bürgi Wegmann und Spitalrat Dominik Utiger ihren Rücktritt aus dem Spitalrat der Spitäler Schaffhausen per Ende März beziehungsweise Ende Mai eingereicht. Beide begründen ihren Rücktritt damit, dass sie sich wieder verstärkt ihrer hausärztlichen Tätigkeit widmen möchten. Barbara Bürgi Wegmann gehörte dem Spitalrat seit dem 1. April 2016 an, Dominik Utiger seit dem 1. Januar 2019. Nach dem Rücktritt von Spitalratspräsident Rolf Leutert per Ende August 2021 hat Barbara Bürgi Wegmann als Vizepräsidentin den Spitalrat geführt. Dominik Utiger übernahm zeitgleich den Vorsitz der Baukommission für den Neu- und Umbau Kantonsspital ad interim. Der Spitalrat hat am 14. Februar beschlossen, die operative Führungsorganisation anzupassen. Ab dem 1. Januar 2023 werden die Spitäler Schaffhausen wieder durch eine Spitaldirektorin oder einen Spitaldirektor geführt. Bereits per Mai 2022 wird die Spitalleitung mit Peter Sandera, Chefarzt Klinik für Chirurgie, und Markus Schneemann, Chefarzt für Innere Medizin, erweitert. (shb.) Russland, die Ukraine, die USA und die EU. «Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.» (Schiller, Wilhelm Tell). Schlimm genug. Schlimmer wird’s eigentlich nur noch, wenn nicht klar ist, wer «der Frömmste» und wer «der böse Nachbar» ist. Oder wenn beide Nachbarn etwa gleichermassen feindselig, neidisch und unfromm sind. Der hanebüchene Spruch am Ende: Diese Regel ist auf Sand gemeisselt. Anzeige IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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