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Bock E-Paper 2022 KW19

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 10. Mai 2022 polizeinotruf schaffhausen, wo sind sie? Wie die Beckenstube für eine Nacht zum vorübergehenden Arbeitsplatz wurde. Der «Bock» verbrachte eine Nacht in der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (EZ/VLS) – dem Herzstück der Schaffhauser Polizei. SICHERHEIT SCHAFFHAUSEN Gabriella Coronelli Es ist 20.45 Uhr an einem Freitagabend, als sich die «Bock»-Reporterin am Schalter der Schaffhauser Polizei zum Dienst meldet. Jürg Singer, Leiter der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Polizei Schaffhausen, erwartet die Besucherin bereits und stellt sich freundlich vor. Im Eingangsbereich ist auch der diensthabende Wachechef anwesend. Unter anderem entscheidet er bei der Mitnahme einer Person auf die Polizeiwache jeweils darüber, ob es schlussendlich zu einer Verhaftung kommt oder nicht. Besteht ein Verdacht auf Untersuchungshaft, wird die festgenommene Person der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen übergeben. Die Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (EZ/ VLS) nimmt im Jahr etwa 140 000 Anrufe entgegen. Das sind durchschnittlich 16 Telefonanrufe pro Stunde. Doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Rund 30 000 davon gehen über die Notfallnummern 112, 117 und 118 ein. Doch nicht immer muss die Polizei selbst einschreiten. Manchmal fungiert sie auch als Vermittlungsstelle für andere Organisationen. Bei Feuer alarmiert die Einsatzzentrale die entsprechende Feuerwehr. Gesundheitliche Notfälle werden ebenfalls an die verantwortlichen Notfallkontakte weitergeleitet. In jedem Fall lautet der Auftrag, dass die Anrufe nach Dringlichkeit triagiert und schnell an die richtige Stelle weitergeleitet werden müssen. Szenen wie aus einem Kriminalfilm In der Einsatzzentrale herrscht dämmriges Licht. Beleuchtet wird der Raum durch dutzende Bildschirme, die diverse Strassenabschnitte anzeigen. Zu erkennen sind die Nationalstrasse A4 und Livebilder aus den Tunnels. Insgesamt 74 Kameras des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) sorgen in Schaffhausen für eine bessere Verkehrsüberwachung. «Wir können zwischen den Kameras hin- und herwechseln. Je nachdem, wo gerade etwas los ist», erklärt Jürg Singer. Während der Leiter der Einsatzzentrale die Monitore wechselt, klingelt das Telefon. «Polizeinotruf Schaffhausen, wo sind Sie?», ertönt die Stimme von Susanne Kienzle. Die Polizistin ist seit knapp zehn Jahren in der Einsatzzentrale tätig und fragt immer zuerst nach dem Aufenthaltsort, weil dies der Schlüssel zur Kontaktaufnahme ist. Wissen, wie jemand heisst, nützt nichts, ohne zu wissen, wo diese Person ist. Früher war sie noch selbst auf der Strasse als Polizistin unterwegs. Dass die Erfahrung draussen auf der Gasse eine wichtige Grundlage für die Ausübung ihrer Tätig- keit in der Zentrale ist, wird schnell klar. Es braucht viel Intuition und es vereinfacht die Arbeit am Telefon, wenn die Schilderungen der Anrufenden Bilder von eigenen vergangenen Einsätzen hervorrufen. Sind bewaffnete Personen involviert? Die anrufende Person erzählt, dass es sich um einen Streit handle. Die Nervosität ist aus der Stimme rauszuhören, die anrufende Person redet laut und undeutlich und ist hörbar aufgebracht. Susanne Kienzle scheint trotzdem in groben Zügen zu verstehen, worum es sich handelt. «Ist jemand bewaffnet? Ich verstehe Sie nicht, bitte beruhigen Sie sich und sagen mir nochmals, was genau passiert ist» spricht die Polizistin ruhig weiter. Jürg Singer und der Schichtleiter Sven Schmid hören ebenfalls mit und sind für allfällige Unterstützung in den Startlöchern. «Ich sende ein Patrouillen- Fahrzeug, bleiben Sie, wo Sie jetzt sind, und machen Sie sich bei Ankunft der Polizei bemerkbar». Die erfahrene Polizistin schaut auf einen ihrer sechs Monitore. Einer zeigt an, wo sich gerade die Patrouillenfahrzeuge befinden. Über Funk wird das Fahrzeug kontaktiert, das sich am nächsten am Ereignisort befindet. In knappen Sätzen schildert die Polizistin ihren mobilen Kolleginnen und Kollegen den Vorfall und bittet sie, den Ort des Geschehens aufzusuchen. 74 Kameras des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) sorgen in der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale Schaffhausen für eine bessere Verkehrsüberwachung. Bild: Gabriella Coronelli Bei Anruf Notfall In der Einsatzzentrale wird neben den Notrufnummern auch die Hauptnummer 052 624 24 24 bedient. Die dreistelligen Notfallnummern werden jedoch stets prioritär behandelt. «Die Notfallnummern werden teilweise auch für allgemeine Fragen gewählt. Wie beispielsweise das Anfragen einer Spezialbewilligung», erklärt der diensthabende Schichtleiter Sven Schmid. Für alle Fälle, die nicht eine sofortige polizeiliche Unterstützung benötigen, soll die Hauptnummer angerufen werden. Auf diese Weise werden die Leitungen für Notfälle freigehalten. Die Notrufnummern werden immer zuerst bedient, auch wenn dies bedeutet, dass das vorherige Telefongespräch unterbrochen werden muss. «Wir müssen innerhalb von wenigen Sekunden entscheiden, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht», verrät Sven Schmid. Dabei können sich die Polizistinnen und Polizisten nur auf ihr eigenes Gespür, ihre Aus- und Weiterbildung und ihre Erfahrung stützen. Doch nicht immer könne eine Patrouille zum Ereignisort entsendet werden. «Wenn gerade ein bewaffneter Überfall gemeldet wird, muss der Fall mit der Nachtruhestörung warten. Es gilt immer zuerst der Schutz von Leib und Leben», klärt Susanne Kienzle auf. Jeder Fall ist individuell Obschon sich die Mitarbeitenden der Einsatzzentrale mit Problemen aus der Bevölkerung befassen, sind sie sich alle einig: Sie würden ihren Beruf wieder wählen. Sie haben diesen Beruf ausgesucht, weil sie helfen und der Bevölkerung Sicherheit geben möchten. Unabhängig voneinander verrieten die drei anwesenden Mitarbeitenden, dass sie nach Feierabend die Tagesereignisse meistens hinter sich lassen können. Schwierig werde es allerdings dann, wenn Kinder in einem Fall beteiligt seien. Bei Kindern sei der Helfer- und Beschützerinstinkt noch ausgeprägter als bei Erwachsenen. Lässt die Polizistin und die Polizisten ein Fall nicht los, helfe der Austausch untereinander. Auf die Frage hin, welches die besten Voraussetzungen für das Ausüben dieses Berufes seien, anwortet der routinierte Leiter: «Ein ruhiges Gemüt ist neben Erfahrung und einer guten Intuition von grossem Vorteil. Eine vermeintlich ruhige Schicht kann schnell ins Gegenteil umschlagen.» Die gesellschaftliche Realität hinkt hinterher KOLUMNE – POLITIK SCHAFFHAUSEN Nina Schärrer (FDP) Unsere Tochter wird diesen Sommer eingeschult. Sie fragen sich jetzt bestimmt, weshalb ich meine Kolumne mit diesem Satz beginne. Natürlich ist die Einschulung eines Kindes für die breite Öffentlichkeit nicht von Interesse. Doch lassen Sie mich weitererzählen. Mitte April erhielten wir von der Gemeinde die Klasseneinteilung. Demselben Schreiben konnten wir aber auch entnehmen, dass es bis eine Woche vor den Sommerferien dauern kann, bis wir den Stundenplan erhalten. Elf Wochen nach der Klasseneinteilung. Weshalb die Stundenplan-Erstellung so lange dauert, ist klar: Zuerst müssen alle Lehrpersonen gefunden werden. Und wie schwierig diese Suche ist, wissen wir alle. Dieser Umstand ändert aber nichts daran, dass berufstätigen Eltern somit gerade einmal sechs Wochen bleiben, um die Kinderbetreuung für ein halbes Jahr zu organisieren oder die eigenen Arbeitstage umzustellen. Wobei fünf dieser sechs Wochen in den Sommerferien liegen, wo kaum jemand erreichbar ist. Während ich als arbeitstätige Mutter in meinem Kopf also bereits vorsorglich alle möglichen Stundenplan-Kinderbetreuungs-Varianten durchspiele, lese ich in der Zeitung: «Das Bundesgericht modernisiert das Unterhaltsrecht. Die neue Praxis setzt auf Gleichstellung und finanzielle Eigenverantwortung.» Kurz gesagt, wird neu von geschiedenen Frauen – und Müttern – grundsätzlich erwartet, dass sie für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Schon wieder ein Text, der etwas in mir auslöst. Denn aus meiner politischen Überzeugung unterstütze ich jeden Anstoss zu mehr Selbstverantwortung und auch Gleichstellung ist mir enorm wichtig. Und doch erkenne ich in diesem Urteil des Bundesgerichts eine Problematik: Die gesellschaftliche Realität hinkt hinterher. Gleichstellung darf nicht erst mit der Scheidung beginnen. Insofern hoffe ich, dass Politik, Unternehmen und jede:r von uns die Beschlüsse des Bundesgerichtes als Signal verstehen, endlich Lösungen für eine echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu finden. Alle Eltern sollen die Möglichkeit haben, erwerbstätig und in einer Ehe wirtschaftlich unabhängig zu sein. Wichtige Schritte dafür sind die Einführung einer Individualbesteuerung sowie Kinderbetreuungskosten, bei welchen sich die Arbeit finanziell auszahlt. Aber auch kleine Schritte können die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vereinfachen – wie zum Beispiel die frühzeitige Festlegung von Stundenplänen. Wir sagen danke für ihre unterstützung! Mit einem Sympathiebeitrag von mindestens 50 Franken unterstützen Sie den «Bock». Damit profitieren Sie dreifach: Sie werden Mitglied im «Bock»-Club, erhalten ein Marktplatz-Inserat gratis und nehmen an einer Verlosung teil. IN EIGENER SACHE SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Das «Bock»-Team bemüht sich, Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, jeden Dienstag im «Bock» spannende Geschichten aus der Region Schaffhausen zu liefern sowie täglich die neuesten Nachrichten aus der Umgebung auf schaffhausen24.ch zur Verfügung zu stellen – und das alles gratis. Mit wenigen Mitteln und einem kleinen Team von elf Vollzeit- sowie Teilzeitangestellten gibt der «Bock» sein Bestes. Bisher finanzierte sich der «Bock» vor allem über die Einnahmen aus dem Inseratemarkt. Die Werbegelder fliessen heute aber vor allem in den Onlinebereich ab. Wie viele weitere Unternehmen auch, forderte uns die Pandemie in wirtschaftlicher Sicht zusätzlich. Es gilt daher weitere Einnahmequellen zu finden, damit wir Sie weiterhin jede Woche mit spannenden Artikeln und täglich mit den neusten News versorgen können. Mit einem freiwilligen Sympathiebeitrag würden Sie uns in unserem Bestreben tatkräftig unterstützen und profitieren zugleich von gewissen Vorteilen. Detaillierte Informationen finden Sie als Beilage in der heutigen Ausgabe. Das ganze «Bock»-Team bedankt sich für Ihre Treue und Unterstützung ganz herzlich! Sie können uns auch via TWINT unterstützen: TWINT App öffnen, QR-Code-Symbol antippen, QR-Code-Sticker scannen. Das ganze «Bock»-Team bedankt sich ganz herzlich bei seinen Leserinnen und Lesern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen. Bild: shb. Schaffhauser Bock Schaffhauser Bock Schaffhauser Bock

Bock | Dienstag, 10. Mai 2022 Nachrichten 3 die denkhaltung verändern Menschen mit einer Beeinträchtigung sollen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Die IG Inklusion Schaffhausen lud zum ersten Lunch-Event ein. GESELLSCHAFT SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Dass Arbeitgebende Menschen mit Beeinträchtigungen einstellen, soll zur Normalität werden – die Personen sollen in einen Betrieb integriert werden und an den tagtäglichen Arbeiten teilhaben. Bis dies jedoch Realität ist, bedarf es noch viel Aufklärungsarbeit. Vergangenen Freitag fand im Kinepolis Schaffhausen der erste inklusive Lunch- Event, organisiert von der «IG Inklusion Schaffhausen», statt. Rund 60 Personen – der grösste Teilnehmerkreis bestand aus Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern der Region Schaffhausen – fanden sich im Kinosaal des Kinepolis ein. «Unser Ziel ist es, dass es eines Tages nicht mehr nötig ist, sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen, wenn eine Firma einen Menschen mit Beeinträchtigung einstellt», erklärte Sven Stückmann, Mitglied der Geschäftsleitung der altra Schaffhausen. «In Schaffhausen läuft bereits vieles in Sachen Inklusion. Wir wollten die Kräfte bündeln, um noch mehr Durchschlagskraft in der Umsetzung der Inklusion zu erzielen. So entstand im Frühling 2022 die Interessensgemeinschaft (IG) Inklusion Schaffhausen. Die IG besteht aus den Mitgliedern Claudine Münger, Geschäftsführerin des Restaurants Tanne, Simone Wipf-Bösch, Vorstandsmitglied der Behindertenkonferenz Schaffhausen, Beat Moretti, Inhaber des Malergeschäftes Moretti Maler, Alain Thomann, Geschäftsführer, und Sven Stückmann, Leiter Marketing, Verkauf und Kommunikation der altra Schaffhausen sowie Thomas Bräm, Inhaber von Thomas Bollinger (l.) und Sämi Särkkä berichten im Interview von ihren ersten Erfahrungen und Erlebnissen innerhalb der Firma. Bild: Salome Zulauf mitschaffe.ch. Mit positiven Beispielen sollen regionale Firmen Hürden abbauen und sich darauf einlassen, Menschen mit Beeinträchtigung einzustellen. Ein eingespieltes Team Anhand eines positiven Erfahrungsberichtes interviewte Thomas Bräm den Angestellten Sämi Särkkä sowie Thomas Bollinger, Inhaber der Firma Bollinger, welcher sich seit letztem November intensiv mit der Thematik Inklusion auseinandersetzt und Sämi Särkkä die Möglichkeit gegeben hat, in seiner Firma tätig zu sein. Sämi Särkkä strahlte förmlich bis in die hinterste Ecke des Kinosaals, als er über seine Tätigkeiten in der Firma Bollinger erzählen durfte. Als Magaziner kann er seit Anfang dieses Jahres arbeiten und durfte schon so einige schöne Erfahrungen mit seinem Team erleben. Auf die Frage hin, weshalb Thomas Bollinger sich dafür eingesetzt hat, erklärte er: «Die Freude sowie auch das Geben und Nehmen hat mich bis heute davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war, Sämi Särkkä in unser Team aufzunehmen.» Weitere Firmen zu ermutigen, sich auch mit der Thematik auseinanderzusetzen und diesen Menschen eine Chance zu geben – das ist das Ziel, welches die Verantwortlichen mit der IG erreichen möchten. «Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist wie ein Zahnrad in einem Motor. Alle benötigen einander. Wenn eine Person fehlt, dann stockt der Arbeitsablauf», erzählt Sämi Särkkä. «Daher ist es umso schöner zu erkennen, welchen Stellenwert eine Person in der Firma einnehmen kann und wie die Tätigkeiten und das Engagement von den Kolleginnen und Kollegen geschätzt werden.» Bock-Blick Velofreundlichkeit rückgängig. Die Stadt Schaffhausen hat 2021 erneut an der schweizweiten Umfrage zur Velofreundlichkeit teilgenommen. Das Ergebnis fällt im Vergleich zu 2017 insgesamt schlechter aus. Die Durchschnittsnote aller Kategorien fiel von 3,7 auf 3,5. Am besten bewertet wird das Verkehrsklima (4,1). Am schlechtesten schneidet die Kategorie Komfort ab (2,9), die unter anderem Beurteilungen zur Abstimmung von Verkehrsampeln und Umfahrungen von Baustellen umfasst. Die Ergebnisse geben den bestehenden Planungen und Massnahmen der Stadt Schaffhausen Hinweise zum weiteren Handlungsbedarf. Polizei- und Sicherheitszentrum. Seit der Volksabstimmung vom 10. Juni 2018 wurde das Projekt zum Polizei- und Sicherheitszentrum mit dem beauftragten Generalplaner und den Nutzerorganisationen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gefängnis weiterentwickelt. An einer Medienkonferenz informierte das Schaffhauser Baudepartement über das nun vorliegende Bauprojekt. Dieses sei die Basis für die Baueingabe und die Ausschreibung der Ausführungsarbeiten. Der Terminplan könne aus heutiger Sicht eingehalten werden und der Bau sollte im zur Verfügung stehenden Kreditbetrag liegen, heisst es seitens Baudepartement. Streckensperrung aufgehoben. In den vergangenen Tagen ist der Pegelstand im Rhein wieder angestiegen. Dies erlaubt die Aufhebung der Streckensperrung zwischen Diessenhofen und Stein am Rhein. Seit Montag, 9. Mai, befahren die Schiffe der URh wieder die gesamte Strecke. (shb.) Weitere Infos und Details zu den Meldungen sind auf schaffhausen24.ch zu finden. Die Referenten Christian Wasserfallen Nationalrat FDP Bern Eintritt frei! Kurt Egger Nationalrat Grüne Thurgau Samstag, 14. Mai 2022 14.00 – 17.30 Uhr Pavillon im Park Das Podium Peter Hartmeier Publizist, ehemaliger Chefredaktor des Tagesanzeigers und Leiter Unternehmenskommunikation der UBS Energiesicherheit ist keine Selbstverständlichkeit Thomas Fischer CEO EKS Schaffhausen Öffentliche Veranstaltung zum Thema Energiesicherheit und Stromversorgung Thomas Kellenberger Vorsitzender der Umwelt- und Energiekommission der IVS Seien Sie dabei, wenn wir genau dieses Thema kontrovers beleuchten. Erleben Sie zwei spannende Referate mit unterschiedlichen Ansichten zu Energiesicherheit und Stromversorgungslücken sowie eine das Thema vertiefende Podiumsdiskussion.

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