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Bock E-Paper 2022 KW21

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 24. Mai 2022 Gedächtnistraining auf eine andere Art Mit der Kamera unterwegs, um sein Herzensprojekt zu verwirklichen: Martin Ulmer will bis Ende Jahr 700 Schaffhauserinnen und Schaffhauser porträtieren, um diese in einer Fotoausstellung zu präsentieren. Doch hinter dem Projekt steckt weit mehr. PORTRÄT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser 700 Porträtaufnahmen von Schaffhauserinnen und Schaffhausern schiessen und diese anschliessend ausstellen – ein ambitioniertes Projekt, das Martin Ulmer aktuell verfolgt. Rund 500 Fotos hat der 42-Jährige bereits im Kasten. Doch hinter seinem Herzensprojekt steckt weit mehr als der einfache Plan, eine Foto-Ausstellung zu realisieren. «Ich lerne mich und andere Menschen besser kennen, habe eine Aufgabe, trainiere mein Gedächtnis und pflege soziale Kontakte», so Martin Ulmer im Interview mit dem «Bock». Fäsenstaub-Tunnel. Bitte wenden! KOLUMNE – POLITIK SCHAFFHAUSEN Tim Bucher, Kantonsrat (glp) Anfang des Jahres veröffentlichte das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Pläne für den Bau einer zweiten Tunnelröhre am Fäsenstaub. Die intensive Lobbyarbeit der Schaffhauser Regierung und unserer politischen Vertreter in Bern zeigte sich erfolgreich. Statt mit einer hitzigen Debatte über Sinn und Unsinn des Projektes reagiert Schaffhausen mit trügerischem Schweigen. Vielleicht liegt dies an den zahlreichen, verheissungsvollen Versprechungen, die mit dem Projekt einhergehen: Weniger Stau, verbesserter Verkehrsfluss, ja gar der Fussund Veloverkehr soll mit dem neuen Autobahntunnel entlastet werden. Doch kann ein solcher Neubau all diese Versprechen auch wirklich einhalten? Oder macht man es sich hier zu einfach? «Es hat sich alles verändert» Dass er das Projekt Ende 2021 wirklich angegangen ist, sei für Martin Ulmer ein grosser Schritt gewesen. Auf die stetige Aufforderung eines Kollegen, entschied er irgendwann, sein eigenes Fotoprojekt zu starten und Menschen zu fotografieren – inspiriert von den Fotoaufnahmen, die früher an der Wand des Restaurants Ufenau hingen «Ich sagte anfangs immer wieder nein, bis ich realisierte, was für eine Chance für mich dahintersteckt.» Denn Martin Ulmer blickt auf keine einfache Lebensgeschichte zurück. An Weihnachten 2004 hatte er einen schweren Autounfall, dessen Folgen ihn bis heute begleiten. «Eingangs Paradies bei Schlatt geriet ich aufgrund von Glatteis ins Schleudern und prallte gegen eine Baumgruppe. Dann lag ich gut einen Monat im Koma», erzählt der Schaffhauser. Und der Unfall stellte in seinem Leben alles auf den Kopf: laufen, sprechen, essen, denken und kombinieren – er musste alles neu erlernen. «Ich baue bis heute Tag für Tag weiter auf», so Martin Ulmer. Fast 18 Jahre nach dem Unfall, sind ihm die Beeinträchtigungen auch beim Gehen und Sprechen noch anzumerken. «Es hat sich alles verändert. Die Menschen schauen mich mit ganz anderen Augen an.» Wer Strassen säht, erntet Verkehr In den letzten Jahrzehnten versuchten Bund und Kantone einen Verkehrsengpass nach dem anderen mit Strassenausbau zu bewältigen. Heute musste man jedoch vielerorts zugeben, dass keine zusätzliche Fahrspur, kein Tunnel und keine neue Autobahn die omnipräsenten Verkehrsprobleme in unserem Land wirklich gelöst hätte. Der Stau wurde lediglich bis zum nächsten Engpass verschoben und somit an einem anderen Ort ein neues Problem eröffnet. Wieso versuchen wir also weiterhin mit solch überholten und erwiesenermassen erfolglosen Ansätzen das Verkehrsnetz der Zukunft zu managen? Negative Auswirkungen Auch mit Blick auf die Schaffhauser Verkehrssituation wirft das Projekt mehr Fragen auf, als es beantwortet. Ein Beispiel: Die Autobahnzufahrt Schaffhausen-Nord über dem Güterbahnhof soll mit dem Bau der zweiten Fäsenstaub-Röhre aufgehoben werden. Dies wird unweigerlich zu einer Verlagerung des Verkehrs aus dem Emmersberg und dem Gruben-Quartier in die ansonsten schon stark belastete Altstadt führen. Mit knapp einer halben Milliarde wird demnach kein einziges Problem gelöst, sondern lediglich der Streit um den begrenzten Raum in der Altstadt weiter angeheizt. Soll das eine sinnvolle Investition von Steuergeldern sein? Ganzheitliche Verkehrsstrategie Es scheint fast so, als hätte die Politik Angst, die eigentlichen Fragen zu stellen: Wie können wir dem steigenden Mobilitätsbedürfnis entgegenwirken und den verbleibenden Verkehr auf nachhaltigere, platz- und ressourcensparende Verkehrsmittel verteilen? Nur die Antwort auf diese Frage bringt eine langfristige Lösung in der Verkehrspolitik. An dieser Stelle bin ich zuversichtlich, dass wir mit etwas Mut, Innovation und Weitsicht bessere, zukunftsfähigere Lösungen auf den Tisch bringen können, statt einfach mit Geld aus Bern ein weiteres Loch in einen Berg zu graben. Dafür brauchen wir jedoch zuallererst eine breit abgestützte Debatte. Nicht nur über den Fäsenstaub-Tunnel als solchen, sondern über den Verkehr der Zukunft als Ganzes. Espresso-Fanatiker Früher habe Martin Ulmer davon geträumt, mehr Zeit für seine Hobbys zu haben. «Heute habe ich die Zeit, aber nicht mehr die gleichen Fähigkeiten.» Doch eines dieser Hobbys hat er – neben dem Velofahren – in den letzten Jahren immer mehr vertieft: das Fotografieren. «Bereits früher im Jugendhaus war es meine Leidenschaft, Schwarz-Weiss-Aufnahmen selber zu vergrössern», so der gelernte Multimedia Producer. Wo Martin Ulmer auch immer wieder anzutreffen ist: in seinem Espresso-Mobil «xPresso», mit dem er unter anderem im Sommer 2021 in der Rhykantine dabei war und dieses Jahr am Lindli Fäscht vor Ort sein wird. «Angefangen habe ich 2020 im ehemaligen Bernerstübli im Löwengässchen. Unter dem Slogan ‹Make Wochenstart great again› verkaufte ich von Montag bis Mittwoch Espresso über die Gasse», erzählt der Kaffee-Fanatiker. Schaffhausen repräsentieren Sein aktuelles Vorhaben: 700 Porträts von Menschen in Schaffhausen aufnehmen. «Ein Hauptziel dieses Projekts ist es, mich zu überwinden, auf Menschen zuzugehen», erklärt der leidenschaftliche Fotograf, der seit dem Unfall zu 100 Prozent IV-Bezüger ist. «Ich habe bereits viele spannende Menschen kennengelernt und Unterhaltungen geführt.» Doch es gehöre auch dazu, mit Absagen umzugehen. «Nicht alle wollen fotografiert werden oder sind grundsätzlich sehr kritisch. Das akzeptiere ich – meist», so Martin Ulmer schmunzelnd. Das erinnere ihn an die Zeit, als er Greenpeace-Mitgliedschaften auf der Strasse verkaufte. Auf den bisher rund 500 Aufnahmen sind Menschen von jung bis alt, von arm bis Durchwanderbarkeit der biber sicherstellen Mitte Juni starten die Bauarbeiten zur Verbesserung der Fischgängigkeit sowie des Geschiebetransports der Biber bei Ramsen. GEWÄSSER RAMSEN Die Biber wurde um 1860 mit Schwellen und Wehranlagen verbaut. Die Schwellen dienten dazu, die Tiefenerosion der begradigten Biber zu verhindern. Die Wehranlagen waren Teil der Wasserkraftnutzung. Die Biber bei Ramsen im Ausgangszustand vor der Projektumsetzung. Soziale Kontakte pflegen und Gedächtnistraining betreiben: Insgesamt 700 Schaffhauserinnen und Schaffhauser will Martin Ulmer für sein Fotoprojekt ablichten. Bild: Lara Gansser reich, von links bis rechts zu sehen. «Am wichtigsten ist mir, dass die Menschen ganz natürlich und authentisch in Szene gesetzt werden», so Martin Ulmer, der bei den Aufnahmen eine klare Linie verfolgt: Das Gesicht der Person bis zu den Schultern im Fokus, der Hintergrund leicht verschwommen. Am schönsten sei es, die Menschen dort zu fotografieren, wo sie sich aufhalten oder bewegen – spontan auf der Gasse, in einem Kafi oder am Arbeitsplatz. Der grösste Teil der fotografierten Personen lebt und bewegt sich in Schaffhausen, doch Martin Ulmer konnte bereits einige Persönlichkeiten ablichten, die es über den Rhein geschafft haben. «Wichtig ist einfach, dass sie einen Bezug zu Schaffhausen haben.» Das Projekt sei für Martin Ulmer zudem ein gutes Gedächtnistraining: «Es fällt mir seit dem Unfall teilweise schwer, Menschen wiederzuerkennen. So kann es passieren, dass ich auf ein freundliches Hallo hin ein zweites Mal versuche, mein Projekt vorzustellen.» Wie lange braucht es, bis Martin Ulmer mit einem Foto zufrieden ist? «Das ist ganz unterschiedlich: manchmal reichen sechs Sekunden, manchmal brauche ich über zehn Minuten», erzählt der 42-Jährige. Er habe eigene Ansprüche an sich selbst: Die Wehranlage und die Schwelle oberhalb der Kantonsstrassenbrücke bei Ramsen haben heute keine Funktion mehr und sollen zurückgebaut werden, schreibt das Schaffhauser Baudepartement in einer Medienmitteilung. Der Rückbau verbessere die Vernetzung und Durchwanderbarkeit der Biber für aufsteigende Fische aus dem Bild: zVg. «Immer wieder komme ich nach dem Fotografieren nach Hause und sehe, was ich hätte besser machen können.» Ausstellung Anfang 2023 Von Januar bis Mitte März 2023 werden die Fotografien von Martin Ulmer in der Fass- Beiz in Schaffhausen zu sehen sein. «Von Anfang an wollte ich meine Fotos in einem Schaffhauser Restaurant zeigen. Dass ich von der Fass-Beiz die Möglichkeit erhalte, dort zweieinhalb Monate lang auszustellen, ist der Optimalfall.» Momentan rätselt er am Druck der Aufnahmen. «Sicher ist, dass ich die Bilder quadratisch auf 10×10 cm ausdrucken werde.» Von den meisten Begegnungen während seines Fotoprojekts sei Martin Ulmer sehr positiv überrascht. «Jedes einzelne Gespräch ist eine Freude für mich. Und auch die negativen Reaktionen bringen mich weiter», berichtet er. Auch in den nächsten Monaten wird Martin Ulmer Tag für Tag durch Schaffhausen schlendern und Anlässe besuchen, um sein persönliches Ziel zu erreichen: 700 Porträtaufnahmen von Schaffhauserinnen und Schaffhausern sammeln und sein Herzensprojekt – eine grossflächige Foto-Ausstellung – realisieren. Rhein wie Forellen, Barben und Groppen. So werden auch neue Rückzugsorte geschaffen für Fischarten, die sich bei warmen Rheintemperaturen in die Biber zurückziehen. Weiter wird der Geschiebetransport in den Rhein verbessert, was einer Versandung und einem Bewuchs durch Algen und Wasserpflanzen entgegenwirkt. Gemäss der Mitteilung werden die Lebensbedingungen für die Gewässerfauna dadurch verbessert. Fischunterstände im Gewässer Nach dem Rückbau der Kunstbauten im Gewässerabschnitt wird der heutige Höhenunterschied von rund 40 Zentimeter auf einer Länge von 35 Meter mit einer Blockrampe überwunden. Eine Niederwasserrinne stellt die Durchwanderbarkeit bei Niederwasser sicher. Die Rampe wird mit grossen Steinblöcken, welche teils aus den alten Uferverbauungen stammen, ausgestaltet. Zusammen mit kleineren Steinschroppen und feinem Kiesmaterial wird die Rampe verfüllt und die Sohle ausgestaltet. Am Fuss sowie am Kopf der Rampe werden massive Querriegel gebaut, welche die Rampe bei Hochwasser vor Tiefenerosion schützen. Mit den gefällten Bäumen und deren Wurzelstöcken werden Kleinstrukturen und Fischunterstände im Gewässer geschaffen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 385 000 Franken, wovon 45 Prozent vom Bund und 55 Prozent vom Kanton Schaffhausen getragen werden. Die wasserbaulichen Arbeiten dauern voraussichtlich von Mitte Juni bis anfangs September. Ab Ende Oktober werden die verschiedenen Heckenpflanzen und Solitärbäume gesetzt. (shb.)

Bock | Dienstag, 24. Mai 2022 Nachrichten 3 Neubau für 80 Millionen Franken Bock-Blick Maskenpflicht aufgehoben. Gemäss den Empfehlungen von Swissnoso haben die Spitäler Schaffhausen für alle Standorte die Aufhebung der allgemeinen Maskenpflicht für Erwachsene und Kinder per Mittwoch, 25. Mai, entschieden. Auf freiwilliger Basis dürfe weiterhin eine Maske getragen werden. Mit Ausnahme der Maskenpflicht bleiben die bestehenden Schutzmassnahmen, wie beispielsweise die Händedesinfektion, in Kraft. Am Kantonsspital gilt nach wie vor eine Limitierung der Besuchs- und Begleitpersonen. Das neue KSS-Hallenbad soll «massvoll und zeitgemäss» erweitert werden. BAUPROJKET SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Der Schaffhauser Stadtrat unterbreitet dem Grossen Stadtrat die Vorlage zum Neubau des Hallenbades im KSS-Freizeitpark. Das Investitionsvolumen des Neubaus liegt bei stolzen 80 Millionen Franken, erklärte Bildungsreferent Raphaël Rohner vergangenen Donnerstag an der Pressekonferenz. Die Vorlage entstand auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie. Das konkrete Vorgehen des Neubaus könne noch nicht aufgezeigt werden. Somit könne auch die Kostengenauigkeit nicht genau geschätzt werden, erklärte Baureferentin Katrin Bernath an der Medienkonferenz. Das Investitionsvolumen liegt neu 10 Millionen Franken über demjenigen der Vorlage zum Planungskredit an den Grossen Stadtrat von 2019. Grund sei der Bau einer gemeinsamen Technikzentrale für das neue Hallenbad, das Freibad und die Eisbahn, was die Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Anlage verbessern würde. Basierend auf dem kantonalen Sportanlagenkonzept beteilige sich der Kanton mit 15 Prozent an den Investitionen. Zudem wurde bereits im April mitgeteilt, dass die Jakob und Emma Windler-Stiftung mit maximal 30 Millionen Franken das Projekt unterstützt. Nach Abzug aller Beiträge und Fördergelder müsse die Stadt Schaffhausen eine Investitionslast von 31,7 Millionen Franken selbst tragen. «Die Stadt bekommt ein attraktives neues Hallenbad, muss aber nur einen Teil von den Kosten selber zahlen», bestätigt Finanzreferent Daniel Preisig. Voraussichtliche Abstimmung 2023 Wie die Verantwortlichen mitteilen, soll das Hallenbad massvoll, zeitgemäss und Das KSS-Hallenbad ist in die Jahre gekommen. Dem Grossen Stadtrat von Schaffhausen wurde eine Vorlage zu einem Neubau unterbreitet. Bild: Nathalie Homberger bedarfsgerecht erweitert und attraktiver gemacht werden. Laut KSS-Geschäftsführer Ueli Jäger hätten die heutige Technik, Ausstattung und der Rohbau des 50-Jahre alten Hallenbads die Lebensdauer erreicht. Des Weiteren seien die Kapazitäten mit den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen an ein Hallenbad ausgeschöpft. Der Neubau des KSS-Hallenbades soll auf dem heutigen Parkplatz entstehen. Er soll acht Bahnen à 25 Meter, ein Lehrschwimmbecken, ein Kursbecken mit Hubboden, ein Sprungbecken, einen Kinderplanschbereich sowie eine Rutschbahn mit separatem Landebecken erhalten. Das Warmwasser- Aussenbecken wird verkleinert. Im Obergeschoss entsteht eine Wellness-Anlage mit Dachlandschaft, der Eingang wird zentralisiert, ein von aussen zugängliches Restaurant sowie eine Tiefgarage umrahmen das Projekt. Mit dem neuen Hallenbad rechnen die Verantwortlichen mit einer höheren Besucherfrequenz und Mehrerträgen durch die zugänglichere Gastronomie sowie das Parkhaus. Gleichzeitig würde es zu einer «moderaten Preisanpassung» kommen, erklärt Finanzreferent Daniel Preisig. Ziel sei, dass die KSS in Zukunft pro Jahr einen 1 Millionen Franken tieferen Betriebskostenbeitrag von der Stadt zum Ausgleich brauchen wird. Nun folgt die parlamentarische Beratung der Vorlage und eine voraussichtliche Volksabstimmung im Frühling 2023. Erst nach der Kreditbewilligung werde ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Die Neueröffnung ist auf das Jahr 2029 geplant. Was mit dem alten Hallenbad geschieht, könne zum heutigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werden. Der Bedarf würde in vier bis fünf Jahren abgeklärt werden. Polizeieinsatz verhindert Eskalation. Um 19 Uhr am Donnerstag, 19. Mai, gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen ein, dass ein Streit zwischen mehreren Personen am Bahnhof Schaffhausen eskaliere beziehungsweise es zu Tätlichkeiten kommen würde. Innerhalb weniger Minuten waren mehrere Patrouillen der Schaffhauser Polizei am Tatort und konnten die Situation beruhigen. Personen sind bei diesem Streit keine verletzt worden. Der mutmassliche Aggressor, ein 49-jähriger Türke, wurde zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit vorübergehend in Polizeihaft genommen. Pünktlichkeit ausgezeichnet. Das Bundesamt für Verkehr hat die neusten Resultate des Qualitätsmesssystems im regionalen Personenverkehr publiziert. Darin wird auch die Pünktlichkeit der Regionalzüge und Busse bewertet. Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen belegen hier den dritten Rang unter 62 Busunternehmen. Die Werte bei der Sauberkeit oder Fahrgastinformation liegen im vorderen Mittelfeld. (shb.) Afterwork BOCK AUF REISEN? Reisegeflüster Bock auf einen kostenlosen Reisegeflüster Apéro? 30. Mai 2022 17.30 bis 18.30 Uhr Seychellen – Inseln wie aus dem Bilderbuch Bild copyright: Michel Denousse – STB Meetingpoint Herrenacker 15 SH Entfliehen Sie mit uns einmal im Monat an die schönsten Orte der Welt.

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