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Bock E-Paper 2022 KW22

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10 Gesellschaft

10 Gesellschaft Bock | Dienstag, 31. Mai 2022 Ein unbeschwerter Rücken im Alltag RATGEBERKOLUMNE LEFIMATIK Finn Urscheler, Lefimatik Lehrlingsfirma Langes Sitzen vor dem Computer verursacht Kopf- und Rückenschmerzen und kann sogar bei längerer Dauer zu gesundheitlichen Beschwerden führen. In dieser Kolumne erfahren Sie, wie Sie Ihren Rücken, Ihre Gelenke und Knochen im Büroalltag besser schonen und trotzdem bequem arbeiten können. Als erstes werfen wir einen Blick auf den Schreibtisch. Ihr Schreibtisch sollte höhenverstellbar sein, sodass Sie jederzeit zwischen Steh- und Sitzposition wechseln können. Dies entlastet Ihren Rücken und Sie können sich zwischenzeitlich kurz bewegen. Die Höhe des Tisches sollte so eingestellt sein, dass Sie unter dem Tisch noch genug Freiraum für Ihre Beine haben. Falls Sie stehen möchten, können Armstützen helfen, den Rücken etwas zu entlasten. Büro-/Schreibtischstühle sind gar nicht so wichtig, sie können jedoch praktische Eigenschaften besitzen. Hauptsächlich kommt es aber auf Ihre Sitzhaltung an. Die optimale Sitzposition ist, wenn Ihre Fusssohlen den Boden komplett berühren. Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel, sowie dem Oberschenkel und dem Knochen, sollte etwa 90 Grad, oder etwas mehr, betragen. Ebenfalls sollte ein 90 Grad Winkel zwischen Ihrem Ober und Unterarm entstehen, wenn Sie Ihre Arme auf den Schreibtisch legen. Handauflageflächen für Tastatur und Mauspad empfehlen wir, um Ihre Handgelenke vor Reizungen oder Entzündungen zu schützen. Auch Ihre Augen dürfen natürlich nicht vernachlässigt werden. Ihr Bildschirm sollte mit einer ungefähren Sehdistanz von 80 Zentimetern gerade vor Ihnen positioniert sein. Neigen Sie den Bildschirm so, dass Ihr Blick senkrecht darauf fällt. Zudem sollten Sie darauf achten, so viel Tageslicht wie möglich in Ihr Büro/ Arbeitszimmer zu lassen. Hierbei ist aber wichtig, dass Ihr Monitor kein hineinscheinendes Licht reflektiert, um Ihre Augen zu schützen. 052 620 10 15, info@lefimatik.ch BOCK-HEIMAT: Petra Roost PORTRÄT DER WOCHE DÖRFLINGEN Petra Roost lebt und arbeitet seit 2005 in Schaffhausen. Sie liebt es, die Region zu entdecken: zu Fuss, auf dem Rad und im Sommer vom Wasser aus. «Bock»: Wieso leben Sie in der Region Schaffhausen? Petra Roost: In die Region kam ich während meinem Studium in Zürich. In der Stadt Schaffhausen fand ich schnell einen Arbeitsplatz und das Stadtleben, das ich im Thurgau vermisst hatte. Von Anfang an genoss ich die lebendige Altstadt, wo man immer jemanden trifft und gerade an Sommerabenden das Leben pulsiert. Die Freizeitangebote, die Einkaufsmöglichkeiten. Mittlerweile wohne ich mit meiner Familie auf dem Land – und es ist der kurze Weg in die Stadt, ins Zentrum, der das Landleben für uns so attraktiv macht. Und gleichzeitig auch unseren Kindern ein tolles Umfeld bietet, um aufzuwachsen. Was schätzen Sie an der Region am meisten? Roost: Ich schätze an Schaffhausen, dass man sich kennt, sich immer wieder trifft und mit vielen einen persönlichen Austausch hat. Diese Nähe lädt auch ein, sich für die Region zu engagieren und nicht nur dabei zu sein. Das ist bei uns in der Nachbarschaft, wo wir gemeinsam viel unternehmen, in den Vereinen im Dorf oder in der Region. Ich arbeite bei der Generis AG, unter anderem für die Wirtschaftsförderung. So kann ich in meinem Arbeitsalltag für die Region tätig sein und bin es auch gerne privat. Wie zum Beispiel im Gemeinderat oder Petra Roost geniesst es, ihre Freizeit mit ihrer Familie am Rhein zu verbringen. in der Schaffhauser Vortragsgemeinschaft. So kann ich beruflich und privat zu «meinem» Schaffhausen beitragen. Welcher Ort ist in der Region Ihr Lieblingsort und warum? Roost: Es gibt sehr viele schöne Plätze – und immer wieder neue zu entdecken. Als Dörflingerin geniesse ich unseren Rheinzugang, die Laag, oder den Blick vom «Buck» mitten im Dorf in die Alpen und über den Randen. Die Landschaft bei uns in Schaffhausen ist so vielseitig und dank den kurzen Wegen bin ich selbst vom Randenturm in kurzer Zeit wieder auf dem Sprung in den Rhein. Oder im Winter vom nebelverhangenen Zentrum auf dem sonnigen Randen. Bild: zVg. Was möchten Sie hier nicht missen? Roost: Etwas ganz Besonderes für mich war es, den Rhein zu entdecken: Aufgewachsen bin ich mit dem Bodensee. Seit ich in Schaffhausen lebe, habe ich auch den Rhein kennengelernt. Im Fluss zu schwimmen, sich im klaren Wasser treiben zu lassen - in oder auf dem Wasser, die Ruhe und doch auch der Respekt vor diesem mächtigen Zug, den das Wasser hat. Das fasziniert mich noch immer. Der Rhein, der macht den Sommer in Schaffhausen zu noch mehr Sommer. Weil man sich am Ufer trifft mit der Familie und Freunden oder auch einfach mal, um die Ruhe zu geniessen. Der Rhein gehört für mich zum Leben hier dazu. (sz.) Mittagsgespräche zwischen dem Schaffhauser Moderator und Co median Yves Keller sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur oder Sport Seit Dezember 2021 ist die Schule Rosenberg in den Klassen und vor allem in der Begabtenförderung mit einem grösseren Projekt zur Stärkung der Schreib- und Medienkompetenz der Schulkinder beschäftigt. Die Kinder setzen sich in der Projektphase mit unterschiedlichen Medien auseinander, reflektierten und diskutierten über die Inhalte. In der Begabtenförderung vertieften sie das Thema, lernten gute Interviews zu führen und spielten diese auch live auf der Bühne vor. Aus diesen Recherchen entstanden Zeitungsartikel, die zum Abschluss des Projekts im Juni im Schaffhauser Bock und auf schaffhausen24.ch veröffentlicht werden. Alle beteiligten Kinder sind zusammen mit Stefan Balduzzi, Schulleitung Schulhaus Rosenberg und Heidi Stapfer, Heilpädagogin am 3. «Bank-Talk» vor Ort. Datum: 9. Juni, ab 11.45 Uhr Programm: 12 bis 12.30 Uhr Talk Ab 12.30 Uhr Mittagslunch und Networking Eintritt CHF 20.– inkl. Lunch, Getränke kostenpflichtig (CHF 8.–/Eintritt gehen in die Schulkasse) Meetingpoint Schaffhausen Haus zur Wirtschaft Herrenacker 15 8200 Schaffhausen Anmeldungen unter: info@meetingpoint-sh.ch

11 Sport Bock Letzte Sportliche Höchstleistungen und gute Stimmung an der Junioren-EM im Hallenradsport. Seite 20 Leistungsträger mit positiven Vibes Er strahlt zugleich die Freude am Handball sowie die Disziplin, für seine Ziele zu kämpfen, aus. Als krönenden Abschluss der zehn Jahre bei den Kadetten will Samuel Zehnder mit seinem Team den Schweizer Meistertitel zurück nach Schaffhausen holen. HANDBALL SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Seit zehn Jahren steht Samuel Zehnder im orangen Trikot für die Kadetten Schaffhausen auf dem Handballfeld. Im Verlaufe der letzten drei Saisons fand er seinen Platz in der ersten Mannschaft als treffsicherer Torund Siebenmeter-Schütze. Genau 100 Spiele und 329 Tore zeigt die NLA-Statistik des 22-jährigen linken Flügelspielers bis heute. Und nun neigt sich seine Zeit in Schaffhausen dem Ende zu. Auf die nächste Saison wechselt der 22-Jährige zum deutschen Bundesligisten TBV Lemgo Lippe. Doch davor verfolgt er ein grosses Ziel: mit den Kadetten den Schweizer Meistertitel zurück nach Schaffhausen zu holen. Mit Handball aufgewachsen Bereits als Fünfjähriger entfachte bei Samuel Zehnder die Faszination Handball. Dies nicht zuletzt, da Handball in der Familie stets ein Thema war – schon seine Mutter war U9-Trainerin. «Handball ist schnell, hart und vielseitig. Man rennt, springt und braucht den ganzen Körper», so Samuel «Sämi» Zehnder über seine grosse Leidenschaft. Mit dem Handballspielen begonnen hat er in Wädenswil, wo er aufgewachsen ist, es folgte eine Saison beim HC Horgen. 2012 zog er nach Schaffhausen. «In diesem Jahr wurde die Suisse Handball Academy eröffnet. Mein Bruder Benjamin startete die dortige Ausbildung und ich folgte ihm drei Monate später als mit Abstand Jüngster.» Bei den Kadetten durchlief der Sportler alle Juniorenstufen von U15 über U19 bis zu den Espoirs – und holte mit seinen Teams Titel um Titel. «In der gesamten Juniorenzeit konnte ich vier Meistertitel feiern.» Parallel dazu stieg er 2015 mit dem Förderlehrgang in die U17-Nati ein, im Frühling 2017 stand der Flügelspieler bereits für das Nati A-Team im Einsatz. «Im ersten Lehrjahr bestritt ich mein erstes Länderspiel», erzählt Samuel Zehnder, der damals eine kaufmännische Lehre bei der Schaffhauser Kantonalbank absolvierte. 2019 durfte er – neben seinem Lehrabschluss – bereits den ersten Schweizer Meistertitel mit dem NLA-Team der Kadetten feiern – beides in der heimischen BBC-Arena. 2021 schloss er dann die BMS ab und konnte sich im letzten Jahr voll auf den Sport konzentrieren. Überzeugende Treffsicherheit Nach Samuel Zehnders erster Saison in der ersten Mannschaft – in der er zum «Rookie of the Year», also dem besten U21-Spieler der Liga gekürt wurde, folgte ein Rückschlag: Aufgrund einer Rückenverletzung fiel er während der gesamten Saison 2019/20 aus. «Das war sehr bitter. Ich verpasste die Champions League und die EM.» Dass Corona für ein frühzeitiges Ende der Saison sorgte, sei ihm nicht ungelegen gekommen: «In dieser Zeit konnte die Verletzung richtig heilen.» Und Samuel Zehnder kam stärker zurück. 2020/21 konnte er mit den Kadetten den Schweizer Cup-Sieg sowie den Vize-Meistertitel feiern. «In dieser Saison spielte ich zu Beginn sehr wenig. Erst durch die Verletzung von Seppo Frimmel kam ich mehr Zu den Höhepunkten in seiner Zeit bei den Kadetten zählt Samuel Zehnder die Viertelfinal-Partien in der EHF European League gegen Orlen Wisla Plock. Bild: zVg. / Daniel Küttel zum Einsatz und spielte auch das Finale.» In der aktuellen Saison ging es weiter bergauf. In kaum einem Spiel steht der 22-Jährige mit der Rückennummer 4 nicht auf dem Feld. «Sein Platz im Team ist der des verlässlichen linken Flügels, der gefühlt keinen Fehler macht», so Kadetten-Captain Dimitrij Küttel, der die Athletik und Treffsicherheit seines Teamkameraden als dessen grösste Stärken sieht. «Wenn er in einem Spiel mal kein Goal schiesst, fragen sich alle, was los ist.» Diese hohe Treffsicherheit spiegelt sich auch in der Statistik wider. Als Topscorer der Kadetten verzeichnet er in der laufenden QHL-Saison 164 Tore. Und auch in der europäischen Liga taucht seine Name in den Bestenlisten auf: Mit 101 Toren in 18 Spielen gehörte er zu den stärksten Torschützen der EHF European League. «Das ist eine sehr grosse Ehre, dass mein Name auf dieser Liste neben Spielern wie Bjarki Már Elísson oder Hans Lindberg steht.» Vom Wasser- zum Leistungsträger «Ich konnte europäisch und in der Schweizer Liga zeigen, was ich kann. Ich habe viel Vertrauen vom Trainer und dem Team erhalten, sehr viel investiert und auch mental lange auf diese Saison hingearbeitet», so der Sportler. Zu seinen bisherigen Karriere- Höhepunkten zählt Samuel Zehnder neben der Teilnahme an der WM in Ägypten vor allem die aktuelle Saison mit den Viertelfinalspielen in der European League. «Er hat sich vom Wasser- zum Leistungsträger entwickelt. Trotz seines jungen Alters strahlt er viel Ruhe aus», so David Graubner, Manager der Kadetten Schaffhausen, über den 22-Jährigen. Er erinnere sich noch gut an die erste Vertragsverhandlung. «Ein junger, freundlicher Junge kam mit seiner Mutter zu mir. Er war sehr schüchtern, gleichzeitig aber wusste er haargenau, was er wollte und welche Ziele er verfolgt.» Seine fröhliche, unbeschwerte Art verbunden mit Ruhe und Disziplin sieht auch Nati-Trainer Michael Suter als grosse Stärke des jungen Spielers. «Bereits mit 12 Jahren hat er bei uns die Academy besucht. Es hat grossen Spass gemacht, ihn zu fördern. Er war sehr motiviert im Training und hat daher schnell Fortschritte gemacht. Er ist bis heute eines unserer Aushängeschilder.» Die Freude behalten «Es war keine Entscheidung, sondern schon immer mein Traum», so «Sämi» über seinen nächsten Schritt – den Wechsel in die deutsche Bundesliga. Der TBV Lemgo Lippe habe ihn handballerisch, aber auch mit seiner Tradition gleich überzeugt. «Am Ende geht es bei mir immer darum, glücklich zu sein – das ist mein Motto, ich lache viel», so Samuel Zehnder. «Die Bundesliga wird ihn abhärten. Er muss die Freude behalten und weiterhin positive Vibes ausstrahlen, das ist sein Markenzeichen», so Michael Suter. Dem stimmt auch David Graubner zu: «Ich hoffe, dass er verletzungsfrei bleibt. Wenn er dann noch seine kindliche Freude am Handball erhalten kann, welche er jeden Tag ausstrahlt, dann traue ich ihm viel zu.» Am Donnerstag startet Samuel Zehnder mit den Kadetten in die Playoff Finalserie gegen Pfadi Winterthur – und hofft darauf, als krönenden Abschluss den Schweizer Meistertitel zurückzuholen. Was es dafür braucht? «Viel Disziplin, Kampfgeist, guten Handball und eine volle BBC-Arena.» Tickets gewinnen Der «Bock» verlost 5×2 Tickets für Spiel 1 der QHL Playoff-Finalserie am Donnerstag, 2. Juni, gegen Pfadi Winterthur. Anpfiff ist um 18 Uhr in der BBC-Arena in Schaffhausen. Teilnahme: Online auf schaffhausen24. ch/dossiers/wettbewerbe oder mit Stichwort «Kadetten Finale QHL» per Mail: wettbewerbe@bockonline.ch Einsendeschluss: 1. Juni 2022, 12 Uhr Mit sechs Booten stachelten die Pontoniere Diessenhofen gemeinsam nach Hemishofen. Bild: zVg. Pontoniere stacheln nach Hemishofen Die Pontoniere Diessenhofen stellten ihre Kondition unter Beweis und stachelten nach Hemishofen. Sie bereiten sich auf das Eidgenössische Pontonierwettfahren vor. PONTONIERE DIESSENHOFEN Um 7 Uhr am vergangenen Auffahrts-Donnerstag brachen die Pontoniere Diessenhofen mit sechs Booten und 25 Besatzungsmitgliedern von Diessenhofen in Richtung Hemishofen auf. Petrus habe es gut mit ihnen gemeint und das Wetter sei traumhaft gewesen, wie die Verantwortlichen mitteilen. Ab der Badi Diessenhofen bis in den Schupfen wurden die Boote von einem Teil der Bootsbesatzung mit einem Seil gezogen, was auch Treideln genannt wird. Danach ging es weiter mit dem Pontonierwerkzeug, dem «Stachel» und der Muskelkraft der jungen und älteren Pontoniere, welche die Boote flussaufwärts bewegten. Vielen Hindernissen musste ausgewichen werden und die Strömungsgeschwindigkeit an verschiedenen Stellen war wegen des Niedrigwassers Medaillenreiche Tage Das Team des Schwimmclubs Schaffhausen gewann dieses Wochenende in Basel dreimal Gold, zweimal Silber und sieben Bronzemedaillen. SCHWIMMEN SCHAFFHAUSEN Der Internationale Basler Cup fand am vergangenen Wochenende bereits zum 14. Mal statt und machte seinem Namen alle Ehre. Dieser im offiziellen LEN Kalender geführte Anlass zog 730 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 53 Vereinen und sieben Nationen an. Der Schwimmclub Schaffhausen war mit 24 Schwimmenden aus drei Leistungsgruppen vor Ort. Der Wettkampf startete bereits am Freitag und wurde in vier Kategorien ausgetragen. Jeweils am Morgen Julia Mattoscio (l.) bei der Siegerehrung über 200-Meter-Freistil. Bild: zVg. deutlich stärker. Die Herausforderung wurde von den Pontonieren gemeistert und um 9 Uhr wurde das Ziel erreicht. Wettkampfvorbereitung läuft Aktuell bereiten sich die Pontoniere jeweils dienstags und donnerstags intensiv auf die bevorstehenden Wettkämpfe vor. Am 11. Juni nehmen die Pontoniere am Einzelwettfahren mit Bootsfährenwettkampf in Brugg teil. Am 18. Juni findet dann das Einzelwettfahren in Schönenwerd statt. Danach folgt vom 24. bis 26. Juni das sportliche Highlight mit dem eidgenössischen Pontonierwettfahren in Aarburg, das nur alle drei Jahre an einem Ort in der Schweiz stattfindet. Die Pontoniere messen sich dort in den Disziplinen Einzelfahren, Sektionsfahren, Bootsfährenbau, Einzel- und Gruppenschnüren und im Schwimmen. (shb.) wurden die Vorläufe geschwommen und am Nachmittag durften die besten Acht im Finale um die Medaillenränge kämpfen. Die Elitegruppe kam aus dem vollen Trainingsaufbau für die Schweizermeisterschaften im Juli an den Wettkampf und prüfte in Basel den Formstand. (shb.) Der gesamte Bericht mit den Resultaten des SC Schaffhausen ist auf schaffhausen24.ch zu finden. Anzeige

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