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Bock E-Paper 2022 KW33

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Bock | Dienstag, 16. August 2022 5 Gesellschaft «Er ist ein Glücksfall» Bock-SPLITTER Im Rahmen des Inklusionsangebots beschäftigen Ruedi und Prisca Widtmann seit April einen Mitarbeitenden der altra. Ein Besuch auf dem Hof zeigt, dass Thomas eine Bereicherung für die beiden ist. Mit dem Angebot unterstützt die altra schaffhausen Mitarbeitende, die im ersten Arbeitsmarkt im geschützten Rahmen Fuss fassen wollen. Richard Altorfer INKLUSION SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Es herrscht eine freundliche, familiäre Atmosphäre auf dem Bio-Hof von Prisca und Ruedi Widtmann auf der Breite in Schaffhausen. Am Mittwochmorgen beim Besuch des «Bocks» wird bereits fleissig gearbeitet – und sich rege über die am heutigen Tag anstehenden Arbeiten ausgetauscht. Seit Anfang April arbeitet Thomas auf dem Hof der Widtmanns – der 50-Jährige kam über das Angebot für Inklusionsarbeitsplätze der altra zu diesem Job. «Die letzten zwei Jahre war ich intern im Löwenstein vor allem im Gemüsebau tätig», so der gelernte Landschaftsgärtner im Interview mit dem «Bock». Diese Arbeit habe ihm die Basis gegeben, mit welcher er nun in den ersten Arbeitsmarkt gestartet ist. «Für uns ist Thomas ein Glücksfall und eine grosse Bereicherung. Er bringt viel Wissen mit und sieht selbst, wo es Arbeit gibt», so Ruedi Widtmann. Er und seine Frau kümmern sich neben den Feldern im Eschheimertal und auf dem Griesbach um das Hof-Lädeli, in dem sie ihre Bio-Produkte verkaufen. Arbeiten im geschützten Rahmen Inklusionsarbeitsplätze sind geschützte Arbeitsplätze im ersten Arbeitsmarkt für Menschen mit einer IV-Rente, die durch eine Fachperson begleitet und betreut werden. «In Zusammenarbeit mit dem kantonalen Sozialamt unterstützt die altra ihre Mitarbeitenden, die den Wunsch haben, im ersten Arbeitsmarkt zu arbeiten, aber weiterhin auf einen geschützten Rahmen angewiesen sind, in der Umsetzung», so Jens Förster. Als Job Coach unterstützt und begleitet er die Mitarbeitenden und NEUES ZU NAMEN Daniela Romano feierte am 12. August ihr 20-Jahre-Jubiläum bei der Ersparniskasse Schaffhausen. Daniela Romano trat im August 2002 als Lernende in die Ersparniskasse ein. Nach erfolgreichem Lehrabschluss wurde sie als Sachbearbeiterin im Kommerzbereich angestellt. Ab 2007 wurde Daniela Romano verstärkt in der Kundenbetreuung eingesetzt. Im Herbst 2011 schloss sie die Ausbildung zur diplomierten Betriebswirtschafterin an der HFW Schaffhausen erfolgreich ab. Seit Januar 2011 hat sie zudem sukzessive Arbeiten als Personalassistentin übernommen und sich in diesem Bereich laufend weitergebildet. Heute leitet Daniela Romano den Personalbereich und ist als Berufsbildnerin verantwortlich für die Nachwuchsbetreuung. Im Juli 2022 wurde sie zur Prokuristin befördert. Der langjährige Kantonsbaumeister Mario Läubli muss aus gesundheitlichen Gründen beruflich kürzertreten, teilt die Schaffhauser Staatskanzlei mit. Der Amtsleiter verlässt das Hochbauamt deshalb per sofort. Anzeige Tauschen sich monatlich über die Zusammenarbeit am Integrationsarbeitsplatz aus: Job Coach Jens Förster, Mitarbeiter Thomas sowie die Arbeitgeber Ruedi und Prisca Widtmann (v. l.). Bild: lg. die Arbeitgeber bei der Realisierung dieser Arbeitsplätze – von Vorabklärungen und Kontakten zu Behörden über das Erstellen der Arbeits- und Zielvereinbarungen, die Planung von regelmässigen Standortgesprächen und die Unterstützung am Arbeitsplatz bis hin zur Auflösung oder Änderung des Arbeitsverhältnisses. Momentan sind neun Mitarbeitende der altra im ersten Arbeitsmarkt tätig, drei weitere beginnen diesen Herbst. «Und nochmals knapp sieben unserer Leute würden gerne arbeiten», so Jens Förster, der Mario Läubli hat das Hochbauamt seit Mai 2013 geleitet. In seine Amtszeit fallen etwa der Bau der Trainings- und Schiessanlage an der Solenbergstrasse in Schaffhausen, die bauliche Erweiterung des Werkhofs Schweizersbild, die Erweiterung der Kanti-Mensa oder der Umbau für das Besucherzentrum von Schaffhauserland Tourismus an der Vordergasse in Schaffhausen. Zuletzt hat Mario Läubli das Grossprojekt Polizei- und Sicherheitszentrum, aber auch das Projekt zum Neubau eines Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes massgeblich aufgegleist. Der bisherige Stellvertreter Christian Werner wird neuer Leiter des Hochbauamts, heisst es in der Medienmitteilung. Christian Werner arbeitet seit Juni 2009 in verschiedenen Funktionen beim Hochbauamt, seit Juni 2011 als Abteilungsleiter und stellvertretender Amtschef. Bernadette Kaiser, Pflegefachfrau bei den Spitälern Schaffhausen, Marianne Knecht Mieger, Dozentin an der PHSH und Querflötenlehrerin an der Kantonsschule, Christiane Mathé-Serhan, Klavierlehrerin an der Kantonsschule, und Ursula Roth Olbrecht, Pflegefachfrau bei den Spitälern Schaffhausen, begehen am 1. September das 25-Jahre-Dienstjubiläum.(shb.) weiterhin auf viele Betriebe aus verschiedenen Branchen hofft. «Das Interesse ist da, jetzt muss es einfach noch richtig anlaufen.» Im Jahr 2017 startete das Pilotprojekt und seit 2019 ist das Angebot ein fixer Bestandteil der altra. «Vor einer Anstellung ist es uns zudem ein Anliegen, dass die Mitarbeitenden im Betrieb schnuppern können – damit sich Arbeitgeber und -nehmer auch auf persönlicher Ebene kennenlernen», ergänzt er. So sei es auch bei Thomas abgelaufen: Den gesamten März nutzte er zum Schnuppern, per 1. April wurde er Der «Bock» führte während des Stars in Town den Pasta-Stand auf dem Hauptgelände des Festivals. Zahlreiche Helferinnen und Helfer verhalfen zum Erfolg. Bild: shb. das «Bock»-Team mitten im Getümmel dann offiziell angestellt. Auf persönlicher Ebene passte es zwischen Thomas und den Widtmanns von Anfang an sehr gut. «Einerseits lernen wir viel voneinander, andererseits schätzen wir auch die offenen Gespräche und den Humor von Thomas beim gemeinsamen Zmittag», führt Prisca Widtmann aus. Win-win-Situation Auf dem Hof von Ruedi und Prisca Widtmann werden noch alle Arbeitsschritte selber gemacht – vom Ackerbau über das Waschen und Trocknen des Getreides bis zum Verkauf. «Wir haben neben Getreide und Kartoffeln viele spezielle Kulturen wie Hirse, Linsen, Leindotter Buchweizen, Körnerhanf, oder Kichererbsen», erklärt Ruedi Widtmann. Dementsprechend seien die Tätigkeiten auf dem Hof der Widtmanns sehr vielfältig – das, was Thomas besonders an seiner Arbeit schätzt. «Besonders Freude machen mir auf jeden Fall das Holzen und die Traktorarbeiten», meint der 50-Jährige, der mit einem 60-Prozent-Pensum auf dem Hof angestellt ist. Als Vorbereitung habe er gar noch einen Traktorkurs belegt. «Sein Engagement ist sehr gross, das bewundern wir», so Prisca Widtmann. Für Jens Förster ist genau das die Win-win-Situation, die er sich von den Inklusionsarbeitsplätzen wünscht. «So wie es hier läuft, das ist natürlich der Idealfall. Der Mitarbeiter kann sich einbringen und weiterentwickeln – und ist gleichzeitig eine Unterstützung und geschätzte Arbeitskraft für den Arbeitgeber», führt der Job-Coach aus. Dazu meint Thomas abschliessend: «Für mich ist besonders schön, dass ich hier nicht wie ein IV-Bezüger oder sonst speziell behandelt werde.» Über den Schlüssel zu der erfolgreichen Zusammenarbeit sind sich alle vier einig: eine offene und ehrliche Kommunikation. IN EIGENER SACHE – Das elfte Stars in Town ist bereits wieder Geschichte. Sechs Konzertabende auf dem Herrenacker, zahlreiche Höhepunkte auf dem Fronwagplatz, ein vielfältiges Street- Food-Angebot und rund 60 000 Besucherinnen und Besucher in der Altstadt von Schaffhausen konnten die Festivalverantwortlichen verzeichnen. Und mitten im Geschehen war das «Bock»- und Meetingpoint-Team anzutreffen. Aber nicht, um das Festival zu besuchen: Vielmehr durften wir auf dem Hauptgelände auf dem Herrenacker den Festivalbesucherinnen und -besuchern an allen sechs Konzertabenden leckere Pastagerichte servieren. Der «Bock» wollte mit seinem Pasta-Stand näher beim Publikum sein, den Grossanlass mit seinem Einsatz auf seine eigene Art unterstützen. Dafür wollen sich der «Bock» und der Meetingpoint ganz herzlich bei ihrem Team und den Helferinnen und Helfern bedanken! Mit dem letzten Abend des diesjährigen Stars in Town durfte der Meetingpoint am Samstag, 13. August, zudem seinen ersten Geburtstag feiern. Ein aufregendes Jahr liegt hinter dem Team des Meetingpoints, das mit den Unsicherheiten rund um die Pandemie sowie dem Umbau auf dem Herrenacker vor grossen Herausforderungen stand. Nichtsdestotrotz ist die Resonanz aus der Bevölkerung mehr als positiv. Das Konzept, ein Treffpunkt für die Bevölkerung, Business, Kultur, Sport und vieles mehr zu sein, hat sich bewährt. Für das kommende Jahr sind bereits viele Projekte in Planung, die wir zeitnah kommunizieren. (nh.) Kari, belustigt: Mentalitätsunterschiede: In England beginnen viele witzige Anekdoten mit «Walks a man to the bar …». In Deutschland fangen Witze nicht selten an mit «Kommt eine Frau zum Arzt …». Ursprünglich ein Facebook-Post, nie abgesetzt und darum statt an die Person, für die er bestimmt war, auf diesem Weg an alle: «Weisst du, was ich an dir mag? Dass ihr, du und dein Partner, das Leben geniesst. Das Leben geniessen heisst ja nicht, dass einem alles Üble in der Welt egal ist. Aber die Welt wird keinen Deut besser, nur weil man sich die kleinen Freuden des Lebens mit Partner und Freunden nicht gönnt.» Bedenkenswert: in ihrer 1.-August-Rede schlug Frau Steiner, Regierungsrätin ZH, vor, die Kuh zum neuen Symboltier der Schweiz zu machen. Wegen ihrer Bescheidenheit und der Natur, die sie verkörpert. Tatsächlich findet sich auf keinem Kantonswappen dieses sympathische Vieh. Dabei: die Kuh ernährt uns – ihr und unser Leben lang. Ohne Aufhebens und Wichtigtuerei. Anders als die grossspurigen Löwen, aggressiven Adler oder eitlen Gockel auf den Wappen benachbarter Länder. Kühe verteidigen ihr Territorium und ihre Familie gegen ungebetene Eindringlinge, erobern aber nicht. Sie lieben die Weite, die Weiden, aber leben notfalls auch friedlich im Stall zusammen. Kaum ein Tier wird stärker unterschätzt, nur weil es mit wenig zufrieden ist und seine Klugheit hinter Unaufgeregtheit versteckt. «Kuhschweizer» schimpften die österreichischen Adligen die Eidgenossen im Spätmittelalter. Was für ein Kompliment! (Nur bitte auch: Mehr Wertschätzung für diese Tiere in der Landwirtschaft!) Ein alter Fussball-Fan behauptet seit langem, Frauenfussball lebe vom Charme der Unvollkommenheit. Das müsse genügen. Dass die TV-Stationen von Deutschland und der Schweiz den Anschein zu erwecken versuchen, die Zuschauer hielten den Fussball der Frauen für ebenso attraktiv wie jenen der Männer, sei zwar höflich und politisch korrekt, aber natürlich Quatsch. Die Schweizer Männer-Nati habe der Frauen- Nati nämlich einiges voraus: vor allem den Charme der Selbstüberschätzung. Onkel Hugo, obschon nicht mehr jung, hat seine läppischen Tage. Im Moment behauptet er, er sei der Erfinder des vollkommen gegenderten Tomatenmarks. Nachdem eine Feministin namens Sandra den männlichen Mark aus dem Tomatenmark eliminiert, ihn durch ihren eigenen Namen ersetzt und daraus «Tomatensandra» gemacht habe, habe er, Hugo, als konsequenter Feminist zusätzlich noch den Tom durch die Lisa ersetzt und so die «Lisatensandra» erfunden. Über «Kulturelle Aneignung» regen sich vor allem weisse Menschen auf. Sie entscheiden, was andere als rassistisch empfinden sollen, müssen oder dürfen. Ist das schon Rassismus? Eine Bauernregel zum 15. August (Mariä Himmelfahrt): «Wie das Wetter am Mariä Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag.» Na dann, wir sind gespannt! Anzeige IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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