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Bock E-Paper 2022 KW38

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Wir bleiben weiterhin

Wir bleiben weiterhin auf erfolgskurs: Live auf asport.tv Kadetten – Pfadi Winterthur DONÁT BARTÓK Rückraum rechts Samstag, 24. September, 18.45 Uhr, BBC-Arena Matchprogramm auf www.kadettensh.ch Kadetten Schaffhausen. Supercup-Rekordsieger: 14 Titel aus 23 Auflagen. Günstiger anfeuern Einfach Bankkarte zeigen und Heimvorteil nutzen www.shkb.ch/heimvorteil Matchtipp Bernhard Wiehl Amag 32: 26 Kim Hüttner Hutter Dynamics 29: 25 Langjähriger Reisepartner der Kadetten Schaffhausen Rattin AG | Carreisen | Neuhausen Tel. 052 633 00 00 | info@rattin.ch www.rattin.ch scheffmacher scheffmacher www.scheffmacher.com www.scheffmacher.com Fanartikel vor Ort einkaufen | Öffnungszeiten Fanshop: Mo – Fr: 8 – 17 Uhr, Herrenacker 15 | 8200 Schaffhausen | meetingpoint-sh.ch

Bock | Dienstag, 20. September 2022 Stetten filmreif machen «De Irischi Wind» - Lieder von Dieter Wiesmann Sa, 24.09.2022 18:15 Uhr Schaffhausen, Restaurant Schützenstube So, 25.09.2022 18:15 Uhr Schaffhausen, Restaurant Schützenstube Eine Woche im Zeichen des Films steht den Schülerinnen und Schülern der Primarschule Stetten Reservationen bevor: 052 625 22 72 oder Das info@hommage.ch mobile Kino Roadmovie macht am 30. September Halt in der Schaffhauser Gemeinde. Gezeigt wird die Tragikomödie «Lost in Paradise». Sa, 01.10.2022 18:00 Uhr Rehetobel, Wirtschaft zum Bären - Urwaldhaus Reservationen 071 877 13 13 oder kontakt@urwaldhaus.ch Die Turnhalle in Stetten verwandelt sich in ein Kino. Rund um den Kinotag entstand eine Projektwoche, erklärt der Stettemer Gemeinderat Adrian Horat. Bild: Lara Gansser FILM STETTEN Lara Gansser Während neun Wochen ist das mobile Kino Roadmovie auch dieses Jahr in der Schweiz unterwegs. Der Verein, der dahinter steht, engagiert sich für die Kinokultur und Filmvermittlung im Land und wird vom Bundesamt für Kultur unterstützt. Erstmals dabei ist 2022 auch die Gemeinde Stetten als eines von 36 Dörfern. Am 30. September wird in der von den Schülerinnen und Schülern eingerichteten und dekorierten Mehrzweckhalle Stetten die Schweizer Tragikomödie «Lost in Paradise» öffentlich gezeigt. Attraktivieriung des kunstorts Schaffhausen Vergangene Woche wurde eine Eisenplastik von Josef Maria Odermatt beim Pavillon im Park eingeweiht: Die neuste Ergänzung des Hochrheinkunstwegs. KUNST SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Die Eisenplastik ist von rechten Winkeln geprägt und bietet einen wichtigen Kontrast zur Grünanlage des Pavillons im Park. Vor dem Pavillon im Park wurde vergangene Woche die jüngste Ergänzung des Hochrheinkunstwegs eingeweiht: die Eisenplastik «Ohne Titel (Werk 301)» des Schweizer Künstlers Josef Maria Odermatt (1934-2011). Es ist eine von drei Eisenplastiken des Künstlers, welche, neben acht Arbeiten auf Papier, im Sommer 2021 als Schenkung den Weg ins Museum zu Allerheiligen fanden. Die beiden anderen Plastiken befinden sich im Foyer des Pavillons im Parks sowie im Aussendepot des Museums. Katharina Epprecht, Museumsdirektorin, sowie Raphaël Rohner, Stadtrat, richteten in Anwesenheit von Thaïs Odermatt, der Tochter des im Jahr 2011 verstorbenen Künstlers, sowie Pia Bürgi, einer Vertreterin der Familie, ein paar Worte an die Anwesenden. «Die Einweihung soll als Attraktivierung des Kunstorts Schaffhausen im Rahmen des Kunstwegs angeschaut werden», erklärt Raphaël Rohner. Für die Eisenplastik «Ohne Titel (Werk 301)» sei ein würdiger Ort gefunden worden, meint er. Nicht nur für Kunstverständige, sondern auch für Laien sei ein direkter Zugang zum Werk hergestellt worden. Denkanstoss bieten «Josef Maria Odermatt gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Eisenplastiker», meint Katharina Epprecht. «Der unermüdliche Dialog mit dem Eisen, das er im Laufe seiner Tätigkeit immer wieder anders bearbeitete, war der eigentliche Lebensinhalt von Josef Maria Odermatt.» Der gelernte Schlosser liess sich 1965 in Stans als freier Bildhauer nieder. Das Schmiedehandwerk wurde zu seiner prägenden Herangehensweise an die Bildhauerei. Projektwoche zum Thema Kino Um den Schülerinnen und Schülern der Primarschule Stetten das Thema Schweizer Kino umfänglich zu vermitteln, ist aus dem Kinotag eine ganze Projektwoche entstanden. «Ab nächstem Montag steht der Unterricht im Zeichen des Kinos, beispielsweise wird angeschaut, wie ein Film überhaupt entsteht», führt der Stettemer Gemeinderat Adrian Horat aus. Roadmovie stelle den Gemeinden viele Unterlagen zur Vorbereitung zur Verfügung. Gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden, Schulen und lokalen Vereinen verwandelt Roadmovie Turnhallen und Mehrzweckhallen dann für einen Tag in ein Kino. Gezeigt werden ausschliesslich Schweizer Filme, mit dem Ziel, die nationa- www.ticketcorner.ch le Filmvermittlung zu stärken. «Wir freuen und Erwachsene gezeigt. In dem Abendfilm geht es um Eugen, der mit Ende 30 uns riesig, dass Stetten bei dem Projekt dabei ist», so Adrian Horat, der gemeinsam weder eine eigene Familie noch ein siche- Kontakt und Reservationen Annette Démarais, annette@hommage.ch mit der Stettemer Gemeindeschreiberin Georg Della Pietra, res georg@hommage.ch Einkommen hat. Stattdessen hat er in Martin Huber, 052 625 22 72, info@hommage.ch die Organisation übernommen hat. «Wir Prag, der Heimatstadt seines Vaters, einen wollen etwas bewegen und zeigen, dass Underground-Musikklub aufgebaut. Als www.hommage.ch Stetten keine Schlafgemeinde ist», so der dieser niederbrennt, muss er in die Schweiz Gemeinderat über den Antrieb, sich Wir danken für unseren zurückkehren, grosszügigen Sponsoren um und das Gönnern Geld für die Renovation aufzutreiben. Arnold Billwiller Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Giuseppe Kaiser-Stiftung, Hans und das Kinoprojekt zu bewerben. Walter Brühlmann-Stiftung, Jakob und Emma Doch Windler-Stiftung, bei seiner Kulturfonds unerwarteten Reise Appenzell Ausserrhoden, Kulturförderung Kanton St. Gallen, Kulturförderung Stadt und Kanton Schaffhausen, Schweizerische zurück Interpretenstiftung, in die Schweiz SIG Gemeinnützige begegnen Stiftung, Stiftung Werner Amsler, Walter und Verena Spühl-Stiftung ihm das geschmuggelte Krokodil Karlchen, der groteske Charme der Bourgeoisie und die Lüge, auf der sein Vater sein Leben im Exil aufgebaut hat. Über einen weiteren Höhepunkt dürfen sich die Kinobesucherinnen und Kinobesucher in Stetten freuen: Martin Skalsky, der die Filmmusik zu «Lost in Paradies» komponiert hat, wird am Freitag in Stetten vor Ort sein und dem Publikum im Anschluss an den Film Rede und Antwort stehen. Kinder dekorieren die Halle Rund 130 Primarschülerinnen und Primarschüler werden an dem Projekt beteiligt sein. Herausfordernd werde es sicherlich, die Turnhalle aus den 1980er-Jahren bezüglich Licht und Ton richtig einzurichten. «Der Vorteil ist, dass die Bühne mit alter Theatertechnik ausgestattet ist», so Adrian Horat. Während der ganzen Woche haben die Schülerinnen und Schüler Zeit, an der Dekoration für den Kinosaal zu arbeiten. «Die Kinder dürfen selbst entscheiden, was sie aus der Turnhalle machen», so Adrian Horat. Ab Donnerstag wird dann gemeinsam mit den Verantwortlichen von Roadmovie, welche die gesamte Infrastruktur mitbringen, geschmückt und aufgebaut. «Wichtig war zudem, dass ein lokaler Verein dahinter steht, der sich unter anderem um die Kinobar und das Popcorn kümmert. Bei uns übernimmt das der Chilbiverein Stetten», ergänzt Adrian Horat. Film zum Thema Einwanderung Der 30. September wird eröffnet von einem Filmnachmittag für Kinder der Primarschule, um 20.15 Uhr wird die Tragikomödie «Lost in Paradies» für Jugendliche Im Programm „De Irischi Wind“ - Lieder von Dieter Wiesmann interpretiert das DUO HOMMAGE (Annette Démarais und Georg Della Pietra) einige der schönsten Lieder von Dieter Wiesmann. Die nächsten Gastspiele und Auftritte 2022 Fr, 30.12.2022 20:00 Uhr Solothurn, Kulturfabrik Kofmehl (Solothurner Kleinkunsttag) Reservationen 032 621 20 60 oder Der Kinobesuch ist kostenlos, Tickets können über die Gemeinde Stetten reserviert werden. Der Verein Roadmovie ist während neun Wochen in der Schweiz unterwegs. Unter anderem macht er dieses Jahr Halt in Stetten. Bild: zVg. Katharina Epprecht (l.), Museumsdirektorin, sowie Raphaël Rohner, Stadtrat, richteten in Anwesenheit von Thaïs Odermatt (2. v. l.), der Tochter des im Jahr 2011 verstorbenen Künstlers, sowie Pia Bürgi, einer Vertreterin der Familie, ein paar Worte an die Anwesenden. Bilder: nh. Seine Frau Regula Odermatt, welche die Schenkung der Werke an das Museum zu Allerheiligen initiierte, schrieb einmal über das emotionale Verhältnis ihres Mannes zu seiner Arbeit, dass das Schmieden für ihn gleichsam eine Sprache der Wahrheit, ein mystischer Akt gewesen sei. Später entwickelte er eine reduzierte, stärker in die Abstraktion gehende Formensprache, vor allem auch durch das Schweissen. Die Grundlage für das Werk «Ohne Titel (Werk 301)» bilden drei pfeilerartige Formen, die alle aus demselben Material sind und identische Masse haben. Die geometrische Grundstruktur wird ergänzt durch Aussparungen mit angedeuteten Rundformen. Die von rechten Winkeln geprägte Eisenplastik biete einen wichtigen Kontrast zur Parkanlage, bette sich aber dennoch harmonisch ein. «Die Aussenplastik definiert den Raum und gibt einen Denkanstoss», fügt Katharina Epprecht dem hinzu. Anzeige 11 kuLtur Bock-Vorschau Das Duo Hommage wird am kommenden Wochenende Lieder von Dieter Wiesmann zum Besten geben. Bild: zVg. Wiederaufnahme im September 2022 «de Irischi Wind» – Duo Hommage Abendkasse ab 17:45 Uhr Restaurant Schützenstube Schaffhausen Samstag, 24. September 2022 und Sonntag, 25. September 2022, 18:15 Uhr Reservationen 052 625 22 72 oder info@hommage.ch Annette Démarais und Georg Della Pietra werden als Duo Hommage im Liederprogramm «De Irischi Wind» Lieder von Dieter Wiesmann wieder aufnehmen und im Restaurant Schützenstube in Schaffhausen am Samstag, 24. und Sonntag, 25. September zwei Konzerte geben. Die Vorstellungen beginnen um 18.15 Uhr und dauern ohne Pause 90 Minuten. Türöffnung und Abendkasse starten ab 17.45 Uhr. Tickets sind unter der Telefonnummer 052 625 22 72 oder per Mail an info@hommage.ch erhältlich. (shb.) Die Produktion «Z.trone» feiert am kommenden Donnerstag Premiere. Bild: zVg. Premiere wird gefeiert Gibt es Momente, in denen wir uns unter Garantie nicht schämen müssen? Die Tanzkompanie DOXS widmet sich in ihrer neuen Tanzproduktion dieser Fragestellung und möchte wissen: Wie entsteht keine Scham? Ist das möglich? Hierzu wird der Vergleich von Schamgefühl und der gelben Zitrusfrucht, der Zitrone, gezogen. «Z.trone» feiert am Donnerstag, 22. September, um 20.30 Uhr in der Bachturnhalle in Schaffhausen Premiere. Weitere Vorstellungen finden am Samstag, 24. September, ebenfalls um 20.30 Uhr und am Sontag, 25. September, bereits ab 17 Uhr statt. (shb.)

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