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Bock E-Paper 2022 KW41

8 Gesellschaft

8 Gesellschaft Bock | Dienstag, 11. Oktober 2022 Hilfe, mein Computer ist träge! RATGEBERKOLUMNE LEFIMATIK Finn Urscheler, Lefimatik Lehrlingsfirma Computer werden nach längerer Nutzung immer langsamer. Aufgaben wie zum Beispiel das Laden einer Internetseite oder das Hochfahren des Computers dauern eine gefühlte Ewigkeit. Woran liegt das und was können Sie dagegen tun? Ursachen Ein langsamer PC kann zahlreiche Ursachen haben. Einer der häufigsten Gründe ist, dass sich auf der Festplatte «Datenmüll» ansammelt. Wir stellen bei den Wartungen für unsere Kundinnen und Kunden häufig fest, dass persönliche alte Daten, Downloads oder temporäre Dateien (Cookies, Verlaufseinträge und vieles mehr) Speicherplatz verschwenden. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Computer über zu wenig Arbeitsspeicher (RAM) verfügt. Oder, dass Sie sich beim Surfen im Internet Schadsoftware (zum BeispielViren) eingefangen haben. Schadsoftware kann die Systemressourcen belasten, wodurch sich die Programme nicht mehr zügig öffnen lassen. Lösungen Möchten Sie nicht gleich auf eine grössere Festplatte wechseln, sollten Sie als Erstes den Festplattenspeicher aufräumen. In der Systemsteuerung unter «Programme und Features» erhalten Sie einen Überblick der installierten Programme. Nicht benötigte Programme können Sie deinstallieren, um so wieder Platz auf Ihrer Festplatte zu schaffen. Im Explorer können Sie persönliche Daten, welche Sie nicht mehr benötigen, löschen. Speicherintensiv sind zum Beispiel Fotos und Videos, welche oft nicht «ausgemistet» wurden. Ebenso finden Sie im Explorer den Ordner «Downloads», welcher oft nicht mehr benötigte Dateien beinhaltet. Wie viel RAM Ihr PC hat, können Sie in der Systemsteuerung unter «System» nachschauen. 8GB RAM und mehr sind empfohlen. Bei Bedarf kann hier ein Aufrüsten des RAM geprüft werden. Gegen Schadsoftware helfen AntiViren- und Anti-Malware-Tools. Manchmal macht auch eine saubere Neuinstallation des Computers oder eine Neuanschaffung Sinn. 052 620 10 15, info@lefimatik.ch BOCK-HEIMAT: Laura Alar PORTRÄT DER WOCHE SCHAFFHAUSEN Laura Alar ist in Schaffhausen geboren und lebt auch nach 17 Jahren gerne hier. Sie macht gerade ein zweiwöchiges Praktikum beim «Bock», besucht aber eigentlich die zweite Klasse der Fachmittelschule (FMS) in Schaffhausen. «Bock»: Was schätzen Sie an der Region am meisten? Laura Alar: Ich liebe die Nähe zur Stadt und gleichzeitig auch der Natur. Ausserdem ist fast jeder Ort zu Fuss und in kürzester Zeit erreichbar. So kann ich in die Stadt laufen, um meine Einkäufe zu erledigen, oder einen schönen Abendspaziergang in der Natur machen, ohne weit weg von zu Hause zu sein. Was bedeutet Ihnen Familie? Alar: Familie ist für mich, wenn man sich in guten sowie schlechten Zeiten den Rücken stärkt und immer füreinander da ist. Jeder soll akzeptiert, respektiert und liebevoll behandelt werden. Zu einem harmonischen Miteinander gehört auch dazu, dass man es lustig miteinander hat und schöne Dinge gemeinsam erlebt. Deshalb gehören für mich nicht nur Blutsverwandte zur Familie, sondern auch gewisse Freunde. Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung und weshalb? Alar: Als ich sieben Jahre alt war, ging ich in den Blauring und wollte eines Tages selbst Leiterin werden. Nun bin ich seit über einem Jahr Blauringleiterin und leite eine Gruppe von Mädchen im Alter von Laura Alar besucht die Fachmittelschule in Schaffhausen und darf für zwei Wochen beim «Bock» hineinschnuppern. Bild: Adina Martinelli Sieben bis Neun Jahren. Dieses Hobby bereitet mir grosse Freude, da ich sehr gerne Verantwortung übernehme und Kinder mag. Ursprünglich wollte ich auch einen Beruf mit Kindern ausüben, habe dann aber festgestellt, dass ich lieber etwas im Bereich Journalismus machen möchte und die Kinderbetreuung dafür als Hobby machen kann. Wie beschreiben Sie sich selbst? Alar: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft gehören eindeutig zu meinen grössten Stärken. Lieber bin ich eine halbe Stunde zu früh als fünf Minuten zu spät. Grundsätzlich würde ich mich auch als einen offenen und neugierigen Menschen bezeichnen, der gerne Neues lernt. Obwohl ich schon vier Sprachen spreche, möchte ich unbedingt noch mehr können. Was wollen Sie in Ihrem Leben noch erreichen? Alar: Das nächste Ziel nach der FMS ist eine Hochschule. Was danach kommen soll, kann ich aktuell leider noch nicht sagen. Was bei mir allerdings ganz oben auf der To-do-Liste steht, ist das Reisen. Bis jetzt bin ich noch nicht viel verreist, weshalb ich noch ganz viele Orte besuchen möchte. «Der Familienbetrieb hat uns geprägt» Die Wäckerlin Transporte AG ist seit mehr als 100 Jahren in der Transportbranche tätig. Heute beschäftigt das Schleitheimer Familienunternehmen 47 Mitarbeitende in der Schweiz und in Deutschland. Die Inhaber Erika und Kurt Wäckerlin übergeben den Betrieb nun in die Hände ihrer Söhne Patrick und Beat, die diesen in der vierten Generation weiterführen. PUBLIREPORTAGE SCHLEITHEIM Beat und Patrick Wäckerlin, Sie sind in einem Familienunternehmen grossgeworden. Was sind Ihre frühesten Erinnerungen, die Sie mit dem Betrieb verbinden? Beat Wäckerlin: Ich habe schon als Bub immer gerne an den alten Lastwagen herumgeschraubt und war danach jeweils kohlrabenschwarz. Der Familienbetrieb hat uns schon sehr geprägt: Wir waren eigentlich immer irgendwo am Helfen und Mitmachen. Patrick Wäckerlin: Wir haben im Firmenalbum ein Foto, auf dem ich als vier- oder fünfjähriger Knirps mit gelben Gummistiefeln vor einem Mercedes-Benz stehe. Daran konnte ich mich lange noch erinnern, aber mittlerweile ist die Erinnerung verblasst. Sehr präsent ist mir aber noch das Erlebnis, als ich mit meinem Vater nach London mitfahren durfte. Als er irgendwo anhielt und nach dem Weg fragte, versteckte ich mich aus Jux in der Kabine. Er fand das natürlich überhaupt nicht lustig und meinte, er habe mich mitten in der Grossstadt verloren. Als vierte Generation in einem über 100-jährigen Betrieb steht man schon fast in der Pflicht, die Familiengeschichte weiterzuführen. Wann war für Sie klar, dass Sie die Wäckerlin Transporte AG übernehmen würden? PW: Für mich war das irgendwie schon immer klar. Wenn man damit aufwächst und immer dabei ist, kennt man es gar nicht anders. BW: Bei mir war es schon etwas komplizierter. Meine Passion ist die Werkstatt, dort habe ich lange gearbeitet, war auch einige Zeit in Australien. Die Auseinandersetzung mit mir selbst ging ziemlich lange. Als ich vor rund fünf Jahren dann im Familienbetrieb eingestiegen bin, war aber auch für mich klar, dass ich ihn eines Tages mit übernehmen würde. Heute ist die Wäckerlin Transporte AG ein sehr vielfältiges und international tätiges Unternehmen. Was macht Sie aus? PW: Das Familiäre im Betrieb ist uns sehr wichtig, auch gegenüber Mitarbeitenden und Kunden. Wir haben flache Hierarchien und direkte Wege, und keiner ist sich zu schade, mal für den anderen in den Dreck zu springen. Alle unsere Kunden haben zudem immer einen direkten Draht zu einem Wäckerlin. BW: Das hast du sehr gut ausgedrückt. Alle bei uns haben eine grosse Leistungsbereitschaft, das merken auch unsere Kunden. Unseren Fahrern sage ich oft: Stell dir vor, es steht dein Name gross auf den Lastwagen und nicht meiner. Das ist uns schon wichtig, dass alle Mitarbeitenden unsere Werte mittragen und leben. Kurt Wäckerlin, Ihre Frau Erika und Sie übergeben nach mehr als 30 Jahren die Zügel an die neue Generation. Mit welchen Gefühlen ist das verbunden? Kurt Wäckerlin: Im Moment nur mit guten, positiven. Die Werte, die Patrick und Beat erwähnen, haben wir schon von unseren Vorgängern übernommen, gelebt und weitergegeben. Für uns ist es natürlich das Grösste, dass unsere Söhne den Betrieb so weiterführen. Solange wir fit sind, helfen wir auch gerne noch mit, wenn wir gebraucht werden. Sonst geniessen wir den Ruhestand. Beat und Patrick, Ihr Vater bleibt für den Moment Verwaltungsratspräsident. Wie wichtig ist seine Erfahrung für Sie? PW: Wir sind froh, dass wir weiterhin auf seinen Erfahrungsschatz zurückgreifen können und seine Inputs erhalten. Wir müssen nicht immer gleicher Meinung sein, aber andere Ansichten anzuhören ist immer sinnvoll. BW: Dass unser Vater Verwaltungspräsident bleibt, ist auch ein Zeichen für die Kontinuität, die uns sehr wichtig ist. Trotzdem ist nun eine neue Generation am Steuer: Was wird sich bei Ihnen ändern? PW: Höchstens Kleinigkeiten. Wir können unter uns beiden die Aufgaben vielleicht etwas besser verteilen. Und wir wollen regelmässig auch strategische Themen besprechen. Unsere Eltern waren sich so nahe, dass das ganz informell einfach funktionierte. Wir wohnen nicht im gleichen Haushalt und sitzen nicht einmal im gleichen Büro, deshalb wird die Kommunikation wichtiger. BW: Gegen aussen wird sich durch die Übergabe nicht viel ändern. Aber klar, wir wollen uns auch weiterhin stetig verbessern. Tradition und Moderne Hand in Hand: Der Generationenwechsel bei der Wäckerlin Transporte AG in Schleitheim. Bild: zVg. Die weltweiten Transportwege sind zurzeit sehr stark ausgelastet, die Lieferfristen werden länger. Wie wirkt sich das auf Ihre Arbeit aus? PW: Das Geschäft wird immer schnelllebiger. Die Auslastung variiert viel stärker von Tag zu Tag und es pressiert immer. Wir können aber nicht mit sieben Fahrzeugen mit je einem Palett nach Zürich fahren, nur weil jedes am Morgen früh dort sein sollte. BW: Der Chauffeuren-Mangel und die langen Lieferzeiten für Neufahrzeuge machen es schwierig, auf den Markt zu reagieren. Das macht die Planung sehr schwierig, auch finanziell. Angefangen hat alles mit einem Pferdefuhrwerk, heute gehören 36 Lastwagen zu Ihrem Inventar. Was ist Ihr Wunsch für die Zukunft? PW: Gute Gesundheit und Erfolg. Wenn ich darauf zurückblicke, was die dritte Ge- neration geleistet und erreicht hat, nehme ich das auch ein wenig als Massstab für uns. Dass wir das im gleichen Stil oder sogar noch besser meistern können, wünsche ich mir. Und dass wir den Betrieb auch so an die fünfte Generation übergeben können, wenn sie das möchte. BW: Die Gesundheit ist ein wichtiger Punkt. Wir stehen im Saft des Lebens, haben Familien, übernehmen aber auch eine grosse Aufgabe – dafür muss man gesund und fit sein. Für die Zukunft wünsche ich mir auch ein wenig mehr Ordnung auf der Welt. Ich bin der Planertyp und momentan gibt es mir zu viele Unsicherheiten. KW: Ich wünsche mir, dass es Patrick und Beat gelingt, den Betrieb erfolgreich weiterzuführen. Und meiner Frau und mir, dass wir die kommende Zeit geniessen und aktiv bleiben können. (shb.) waeckerlin-ag.ch

9 Sport Bock MEISTERSCHAFT 2022/23 ARENA 2. LIGA | OSTSCHWEIZ EHC SCHAFFHAUSEN - EV DIELSDORF-NIEDERHASLI DIENSTAG • 11 OKT • 20:00H EHC SCHAFFHAUSEN - EHC KREUZLINGEN-KONSTANZ SAMSTAG • 15 OKT • 17:45H G ....... s www.gvs-weine.ch Fabienne Vonlanthen gewinnt die Polizei-Europameisterschaften im Marathon, die am Sonntag im niederländischen Eindhoven durchgeführt wurden. Bild: zVg. / Bjorn Parée Rennen, springen, kriechen, spielen – in der neuen Kinder-Ballsportgruppe geht es nicht nur um Handball. Sport und Spiel für die Allerkleinsten BALLSPORT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Klettern, springen, kriechen, rollen, spielen und werfen – nach den Herbstferien haben bewegungsbegeisterte Kinder bis sieben Jahre die Möglichkeit, sich der Kinderballsportgruppe der Kadetten Schaffhausen anzuschliessen. «Im Vordergrund steht die vielseitige Bewegung», erklärt Marco Lüthi, der für die Nachwuchsförderung bei den Kadetten verantwortlich ist. «Natürlich wird es immer wieder Teile mit dem Ball geben, aber es ist keinesfalls ein klassisches Handballtraining», ergänzt der Mitinitiant des Angebots, das darauf abzielt, dass sich die Kinder gemeinsam in einer Turnhalle auspowern und ihre motorischen Fähigkeiten auf verschiedenste Arten kennenlernen. Wöchentlich zusammen austoben Die Leitung der Trainingsgruppe übernimmt Max Schläpfer, Trainer der U15 bei den Kadetten und hauptberuflicher Lehrer am Berufsbildungszentrum des Kantons Schaffhausen (BBZ). Max Schläpfer hat bereits in Neuhausen eine U7-Trainingsgruppe aufgebaut und damit durchwegs positive Erfahrungen gemacht: «Es macht grosse Freude zu sehen, wie sich die Kinder bewegen und austoben – ob bei einem Hindernisparcours, mit dem Ball oder einem Eishockey-Puck.» Die Turnhalle Kreuzgut biete genug Platz, den Kindern ausreichend Bewegungsmöglichkeiten zu geben. «Es geht nicht darum, Techniken zu erklären, sondern sich mit und ohne Ball zu bewegen», sagt Marco Lüthi und ergänzt: «Die Kleinen kennen es noch nicht, miteinander zu spielen. Für sie heisst es eher ‹ich und der Ball›.» Das Ziel ist einfach: Eine gute Mischung aus Bewegung sowie Spass und Freude in der Gruppe haben. Das neue Angebot sei aber gewiss auch ein sehr gutes Einstiegsgefäss in den Handballsport in Schaffhausen. «Für die Kadetten Bild: Lara Gansser Die ganz Kleinen für den Ballsport begeistern: Die Kadetten Schaffhausen lancieren ein neues Bewegungsangebot für Kinder bis sieben Jahre. Spass und Freude an der polysportiven Bewegung stehen im Vordergrund. ist die Jugendförderung eine wichtige Sparte. Wir wollen fördern und fordern», so Marco Lüthi. Besuche von Natispielern Jeden Mittwochnachmittag ab dem 2. November von 13.30 bis 14.30 Uhr treffen sich die angemeldeten Kinder in der Turnhalle Kreuzgut in Schaffhausen. Schnupperlektionen sind jederzeit kostenlos möglich, auch dürfen die Eltern zuschauen. Ob Trainingsbesuche von Schweizer Nationalspielern oder ein gemeinsamer Besuch eines Handballmatchs der 1. Mannschaft: Durch die Nähe zum Profisport kommen auch Besonderheiten wie diese nicht zu kurz. «Eine weitere Vision ist ein kleines Turnier mit den anderen drei U7- Gruppen in der Region», so Max Schläpfer abschliessend. Anmeldung und weitere Infos sind per Mail unter marco.luethi@kadettensh.ch erhältlich. Grossartige Schaffhauser Siege LAUFSPORT – Gold für Fabienne Vonlanthen an den Polizei-Europameisterschaften im Marathon. Die Basadingerin, die bei der Schaffhauser Polizei arbeitet, ist am Sonntag ihr Marathon-Debüt in Eindhoven gelaufen. Mit einer starken Zeit von 2:41;31 sicherte sie sich den ersten Rang in der Polizei-Kategorie und darf sich über den Europameistertitel freuen. «Der Titel macht mich unglaublich stolz. Gerade auch mit Blick auf die Sportkonzepte in den anderen Ländern», so Fabienne Vonlanthen und ergänzt: «Ich bin sehr, sehr glücklich und selber sport in kürze Handball: Eine sehr attraktive Gruppe mit namhaften Mannschaften erwartet die Kadetten Schaffhausen in der Gruppenphase der EHF European League. In der Gruppe A treffen die Kadetten auf EHL-Titelverteidiger SL Benfica (POR), den deutschen Bundesligisten Frisch AUF! Göppingen, das französische Spitzenteam Montpellier Handball sowie Tatran Presov aus der Slowakei und Fejér-B.A.L. Veszprem aus Ungarn. Die Gruppenphase beginnt sogleich mit einem Kracher am 25. Oktober. Höchstwahrscheinlich treffen die Kadetten in der BBC-Arena auf Montpellier. Padel: Am Samstag, 15. Oktober, findet im Padel-Center Schaffhausen ein Tag der offenen Tür statt. Interessierte können von 9 bis 16 Uhr kostenlos spielen. Von 16 bis 21 Uhr findet ein Turnier statt, anschliessend gibt es einen Festbetrieb in der Halle. überrascht, dass das Rennen so gut aufgegangen ist.» Mehrheitlich konnte die Polizistin mit einem Schweizer Teamkollegen laufen und habe die 42,195 Kilometer insgesamt sehr kurzweilig erlebt. «Der erste Marathon ist etwas Besonderes. Man kann mit einem freien Kopf an den Start und hat noch keine eigene Vergleichszeit.» Für einen weiteren Erfolg sorgte Lokalmatador Tim Hübscher, der am 3-Länder Marathon in Bregenz über die Halbmarathon-Distanz startete. Mit einer sehr guten Zeit von 1:09;47 Stunden sicherte er sich den Gesamtsieg. (lg.) Fussball: Der FC Schaffhausen (FCS) spielt gegen den FC Vaduz 2:2 unentschieden. Die erste Halbzeit verlief ganz nach den Vorstellungen der Schaffhauser: Innerhalb von sieben Minuten brachten Raul Bobadilla auf Pass von Luka Stevic und Bujar Lika auf Pass von Raul Bobadilla den FCS 2:0 in Führung. Nach einem Doppelwechsel in der zweiten Halbzeit kam Vaduz immer besser ins Spiel und glich die Partie in der 82. Spielminute aus. Curling: Die Schaffhauser Curling-Juniorinnen waren siegreich am 40. Junioren Glatttaler-Turnier in Dübendorf. Am ersten Oktoberwochenende sicherten sich die jungen Damen mit Skip Anja von Arx, Third Jara Lengweiler, Second Ladina Blätter und Lead Lorena Mathez den ersten Ranglistenplatz. (shb.) Die einzigartige Location für Ihren Privat- oder Businessevent Herrenacker | Schaffhausen info@meetingpoint-sh.ch | meetingpoint-sh.ch

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