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Bock E-Paper 2022 KW42

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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 18. Oktober 2022 «Der Busfahrer des Vertrauens» Zwischen Lenkrad und Bühne: Seit fast 27 Jahren ist Cristiano Giudici tagtäglich für die Verkehrsbetriebe Schaffhausen (vbsh) als Busfahrer im Einsatz. Daneben hat er den Weg zur Schauspielerei eingeschlagen. Über diverse Einsätze als Statist bekam der Filmfanatiker eine Rolle im Schauspielhaus Zürich und stand dieses Jahr erstmals in einem Theaterstück des Schaffhauser Regisseurs Damir Zizek im Einsatz. PORTRÄT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Wenn Cristiano Giudici vom Frühdienst nach Hause kommt, heisst es für ihn selten «Feierabend»: Entweder steht er als Schauspieler oder Statist vor der Kamera oder auf der Bühne oder geht seiner Funktion als Teamverantwortlicher bei den Kadetten Espoirs nach. Zum Interview treffen wir Cristiano Giudici im Busdepot der vbsh im Ebnat. Hier kennen ihn die Leute – ob in der Werkstatt oder im Pausenraum, Cristiano Giudici wird überall herzlich gegrüsst. «Er ist unser Busfahrer des Vertrauens», meint ein Teamkollege sogleich. Moderner und anonymer als früher Cristiano Giudici ist einer von circa 160 Fahrdienstmitarbeitenden bei den vbsh – und das seit bald 27 Jahren. «Und die sieben Jahre davor war ich bei der Bahn», berichtet der gelernte Kondukteur. «Das Fahren macht mir Spass und, dass ich für die Leute da sein kann, um sie von A nach B zu bringen», antwortet der 51-Jährige auf die Frage, was ihn bis heute an dem Job halte. «Im Bus kann ich mein eigener Chef sein.» Meist ist Cristiano Giudici entweder im städtischen Trolleybus-Turnus oder auf den regionalen Buslinien im Einsatz. «Häufig sind es die Linie 1 zum Waldfriedhof oder der Regionalbus nach Bargen, Thayngen oder Ramsen», erzählt der Busfahrer. Was sich in den vergangenen 27 Jahren besonders verändert hat? «Es ist alles viel moderner geworden, aber auch anonymer.» Dies hänge sicher auch damit zusammen, dass in den städtischen Bussen kaum mehr jemand vorne einsteigt, sondern die Tickets am Automaten oder über die App gelöst werden. «Früher kannte man sich beim Namen, heute winkt man einander noch kurz zu.» Anders sei das im Regionalverkehr: «Hier ist der Chauffeur noch Chauffeur, da die Leute dankbar sind, wenn nach einer halben oder ganzen Stunde der Bus kommt. Tim Bucher, Kantonsrat (glp) Wir sind stolz auf unser Milizsystem. Das in vielen verankerte Pflichtbewusstsein, neben dem Beruf noch etwas für die Gesellschaft zu tun, zeichnet unser Land bis heute aus. Blättern wir in den Geschichtsbüchern, so erkennen wir, dass uns der Milizgedanke als Gesellschaft wesentlich zusammengebracht hat. Die Milizaufgaben, z.B. beim Militär führen dazu, dass über alle sozialen Schichten hinweg und durch alle Strömungen hindurch, direkte Verbindungen entstehen, wobei sich die Individuen in unserem Lande als Teil eines grossen Ganzen erfahren können. Doch die Säulen des Milizsystems bröckeln. Mit der zunehmenden Individualisierung sind immer weniger Menschen bereit, sich zu engagieren. Freiwillige für die Feuerwehr oder den Gemeinderat wie auch motivierte Rekruten finden sich immer weniger. In der Stadt kommt ja in zehn Minuten der nächste, da wird man nicht unbedingt ‹gebraucht›.» Das Schönste seien für Cristiano Giudici ebendiese dankbaren Menschen. «Etwas, das immer mehr zur Seltenheit wird», bedauert er. Mehr Verständnis gewünscht «Jedes Mal ein Höhepunkt ist es, den ersten Bus über den Reiat nach Thayngen zu fahren. Da gibt es die schönsten Sonnenaufgänge», schwärmt der lebensfrohe Busfahrer. Ob Rehe, Hasen oder Wildschweine – auf dem Land sei es neben der Landschaft auch die Tierwelt, die ihn immer wieder erfreue. Der Staat der sind Wir! KOLUMNE – POLITIK SCHAFFHAUSEN Seit fast 27 Jahren ist Cristiano Giudici für die Verkehrsbetriebe Schaffhausen (vbsh) im Einsatz. «Das Schönste ist für mich, wenn sich die Leute bedanken», so der Busfahrer. Insgesamt sei der ÖV zwar sehr viel moderner, aber auch anonymer geworden. Bild: Lara Gansser Dabei ist der Zusammenhalt der Gesellschaft, welcher zu einem grossen Teil auf dem Milizgedanken gründet, gerade in der viersprachigen, föderalen Schweiz von unverzichtbarem Wert. Deshalb sollten wir alle Register ziehen, wenn es um den Erhalt des Milizsystems geht. Glücklicherweise gibt es eine Lösung: Der Bürgerdienst oder auch Service Citoyen! Die kürzlich lancierte Initiative verlangt, dass jede:r Schweizer:in einen Dienst an der Gesellschaft leisten soll. Dazu gehören nebst dem Militärdienst auch andere Dienstmöglichkeiten zugunsten unseres gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Es wären verstärkte Einsätze in der Pflege unserer Senioren oder gegen die Auswirkungen der Klimaveränderung denkbar. Frauen sowie gewisse Ausländergruppen müssten sich ebenso beteiligen. Es ist mehr als richtig, dass alle, die Teil der Gesellschaft sind und davon profitieren, auch etwas dazu beitragen können. Ausserdem führt solch ein gemeinsamer Dienst zu gelebter Solidarität und reanimiert damit unser Pflichtbewusstsein. Denn wer den anderen kennt, entwickelt ein Verständnis für seinen Mitmenschen und engagiert sich auch Was sich Cristiano Giudici von den Fahrgästen wünscht? «Mehr Verständnis. Der Chauffeur ist eigentlich nie schuld, wenn es technische Probleme oder Verspätungen aufgrund der Verkehrslage gibt.» Gerade am Bahnhof komme es immer wieder zu Situationen, dass er nicht auf Passagiere warten kann, die angerannt kommen. «Wenn der Blinker gesetzt ist und der Bus sich bewegt, dürfen wir nicht mehr bremsen, das ist im Strassenverkehrsgesetz geregelt.» Leidenschaft Film Vom Lenkrad auf die Bühne: Vor einiger Zeit hat Cristiano Giudici die Schauspielerei für sich entdeckt. Angefangen hat alles zukünftig für den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Auf diesem Weg könnte der Bürgerdienst also unser Milizsystem weiterentwickeln und damit den gemeinschaftlichen Gedanken dahinter retten. So wegweisend diese Initiative für unser Land auch ist, so wird sie dennoch durch dogmatische Politiker:innen der grossen Parteien bekämpft. Zu Unrecht wird der Einbezug der Frauen von linker Seite kritisiert. Einen verbindenden Dienst für alle unabhängig vom Geschlecht oder sozialer Schicht würde das linke Anliegen der Gleichstellung enorm stärken. Ebenso ist die Angst vor einer Abschaffung des Militärs vieler Bürgerlichen unverständlich. Der Soll- Bestand soll laut Initiativtext explizit gesichert bleiben. Zudem sollte gerade die Weiterentwicklung der Milizarbeit und damit der Erhalt eines wichtigen Teils unserer schweizerischen Tradition ihnen eine Herzensangelegenheit sein. Schlussendlich haben wir es alle selbst in der Hand. Es ist höchste Zeit, um mit Mut und Entschlossenheit den Reformationsbedarf des Milizsystems anzugehen, um unsere einzigartige Gemeinschaft in die Zukunft zu retten. mit einer Statistenrolle. «Erstmals beworben hatte ich mich auf eine Rolle für den Film ‹Plötzlich Deutsch› mit dem Schaffhauser Martin Rapold, der in Waldshut gedreht wurde», erinnert sich der 51-Jährige. «Einen ganzen Tag lang war ich dort, obwohl die Sequenz nur mehrere Sekunden ging. Ich war begeistert davon, wie ein Film entsteht und dass ganz und gar nichts im Hintergrund zufällig passiert.» Von da an bewarb sich der Schaffhauser regelmässig auf Statistenrollen. Unter anderem spielte er in «Wilder» (Staffel zwei und vier), «Der Bestatter», «Ein geliebter Feind», «Flitzer», «Al-Shafaq» oder «Platzspitzbaby». «Man weiss aber nie, wie lange, wie gut und ob man schlussendlich überhaupt zu sehen ist», so Cristiano Giudici. Der nächste Schritt in der Hobby-Schauspielkarriere von Cristiano Giudici war dann ein besonderer: Das Schauspielhaus Zürich wollte ihn unbedingt zum Casting für «Wilhelm Tell» von Milo Rau sehen. «Obwohl es Theater und kein Film war, versuchte ich es. Und erhielt direkt beim Casting die Zusage. Dass mich Milo Rau wollte, ist eine grosse Ehre.» Das Stück wurde diesen Frühling aufgeführt und aufgrund des Erfolgs ist es nun im Herbst erneut zu sehen. Cristiano Giudici steht am 8. und 25. November in seiner kleinen Rolle auf der Bühne. Gangster in «Mister X macht Ferien» Erstmals in der Region auf der Bühne stand Cristiano Giudici dieses Jahr in der teuflischen Kurzgeschichte «Mister X macht Ferien» des Schaffhauser Regisseurs Damir Zizek. «Dass so ein grosses Tier im Theaterbusiness auf mich aufmerksam wurde – diese Chance ehrt mich sehr», so der passionierte Amateur-Schauspieler. Kennengelernt habe er ihn bei den Arbeiten im Schauspielhaus Zürich, wo Damir Zizek als Tontechniker des Milo-Rau-Stücks fungiert. «Die Schauspielerei ist ein optimaler Ausgleich zu meinem Alltag als Busfahrer», so Cristiano Giudici. Was er sicher in beiden Berufen braucht: Selbstbewusst vor anderen Leuten aufzutreten und auch einmal den Tarif durchzugeben. Dem Handballsport verfallen Eine weitere Leidenschaft von Cristiano Giudici ist der Handballsport. 28 Jahre lang hat der Schaffhauser selbst Handball gespielt, zuerst bei den Eisenbahnern Winterthur, dann wechselte er nach Schaffhausen in die Spielgemeinschaft SC Polizei SH/ SV II Grenzwache, bevor er bei den Kadetten in die dritte Mannschaft einstieg und einige Male in der NLB eingesetzt wurde. «Ich war nie gut als Kreisspieler, meistens der, der die Liste einfach auffüllte», gesteht Cristiano Giudici ein. Schon früh packte er auch hinter den Kulissen an. «Über das Hallenteam kam ich in die Kadetten-Familie», so der heute Teamverantwortliche der Espoirs. Zu seinen Aufgaben gehört es, Anfang Saison die Spieler zu melden, die Einsatzpläne der Physiotherapeuten zu erstellen und die ehrenamtlichen Fahrer für die Auswärtsspiele aufzubieten. An den Heimspielen erstellt er die Mannschaftsliste und organisiert Getränke. Alles unter einen Hut bringen Wie er das alles unter einen Hut bringt und ob auch Zeit für Ferien bleibt? «Auszeiten sind mir sehr wichtig. Beim Reisen kann ich abschalten. Mein Ziel ist es, jedes Land auf der Welt zu sehen», sagt Cristiano Giudici, der in jeden Ferien entweder mit seiner Frau alleine oder auch noch mit den beiden Söhnen verreist. «Ich kann abschalten, wenn ich in einer anderen Gegend bin. Es darf actionreich sein und vor weiten Fahrten schrecke ich nicht zurück»», erzählt der Schaffhauser. Auf einer Reise durch Skandinavien sei er bis zum Nordkap gefahren und habe 12 000 Kilometer zurückgelegt. Wohl auch eine Bestätigung, dass er seinen Beruf als Busfahrer nicht hinterfragen muss. Über eine Statistenrolle kam Cristiano Giudici (rechts) zur Schauspielerei. In dem Theaterstück von Damir Zizek «Mister X macht Ferien» spielte er einen Gangster. Bild: zVg.

Bock | Dienstag, 18. Oktober 2022 3 gesellschaft Freundschaften fürs Leben Seit 92 Jahren haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, mit Jungwacht Blauring (Jubla) ihre Freizeit voller Spiel und Spass zu gestalten. Lenni Natter, Leiter der Jungwachtgruppe «Banditos», ist schon seit seinem sechsten Lebensjahr im Verein. Bild: Laura Alar FREIZEIT SCHAFFHAUSEN Laura Alar * Sei es Basteln, Spiele spielen oder mit der Gruppe an der Feuerwehrhauptübung teilnehmen. In den Gruppenstunden der Jungwacht Blauring (Jubla), die jeden Samstag jeweils von 14 bis 16 Uhr stattfinden, ist immer etwas los. Nach den Herbstferien am Samstag, 29. Oktober, findet für Interessierte eine Schnuppergruppenstunde statt. Ansonsten steht vom 12. bis 13. November als spezieller Anlass das «Weekend» vor der Tür. Dort verbringen alle Mitglieder der Jubla Schaffhausen ein Wochenende gemeinsam in Winterthur, an dem auf die Kinder ein vielfältiges Programm wartet. Ein Erlebnis für jede und jeden Jedes Kind ab dem Primarschulalter darf in die Jubla gehen, ganz unabhängig von Religion, Geschlecht, Interessen oder Beeinträchtigungen. Ursprünglich wurde die Jungwacht in den 1930er-Jahren von der katholischen Kirche gegründet und war damals ein Jugendverband nur für Jungs. Einige Jahre später folgte dann aber auch der Mädchenverein Blauring. In den 1970er-Jahren schlossen sich die beiden Vereine zusammen zur Jubla, die bis heute besteht. Nun ist die Jubla ein Verein, in dem man in einer Gruppe mit Gleichaltrigen verschiedenste Aktivitäten nachgeht (wie beispielsweise zu grillieren, Schnitzeljagden, sich verkleiden, backen, Verstecken spielen und vieles mehr) und gemeinsam Spass hat. Die Tradition, die Gruppenstunden getrennt durchzuführen, blieb bis heute weitgehend bestehen. So auch in Schaffhausen. Dieses Jahr allerdings wurde die jüngste Gruppe zu einer geschlechtergemischten fusioniert. Lenni Natter, der seit 15 Jahren in der Jubla und nun schon vier Jahre lang Gruppenleiter ist, äussert sich mit einer positiven Einstellung. «Es gab zuerst grosse Diskussionen bezüglich einer gemischten Gruppe, doch wir haben uns schlussendlich dafür entschieden. Traditionen sind zwar wichtig und schön, aber es ist wichtiger, dass man mit der Zeit mitgeht und Veränderungen wagt.» Alle werden akzeptiert «Die Jubla soll ein Ort sein, an dem man Abenteuer und lustige Momente erlebt. Es gibt keinen Leistungsdruck wie in anderen Vereinen, wo es teilweise Prüfungen zu Knoten oder Blachen gibt. Finanzielle Schwierigkeiten sollten ebenfalls kein Problem sein», erklärt Lenni Natter. Um der Jubla Unterstützung zu schenken, zahlt jedes Kind einen Jahresbeitrag von 50 Franken. Sommerlager, «Weekends» und andere besondere Anlässe kosten zusätzlich. Ist dies für einen Haushalt problematisch, könne dieser sich ungeniert an die Leitungspersonen wenden und gemeinsam eine Lösung finden. Niemand soll wegen seiner finanziellen Lage ausgeschlossen werden. Leitungsperson werden Um Leiterin oder Leiter zu werden, braucht es keine Erfahrungen oder Vorkenntnisse. Dafür gibt es Aus- und Weiterbildungskurse, die nicht obligatorisch sind. Wichtig ist, dass die Person motiviert sowie engagiert ist und Verständnis für Kinder mitbringt. «Hinter jedem Anlass oder jeder Gruppenstunde stecken viel Herzblut und Aufwand, weshalb man sehr viel von seiner Freizeit in die Jubla investiert. Dafür muss sich jede Leitungsperson auf jeden Fall bereit erklären», so Lenni Natter. Bärenstarker Zusammenhalt «Für mich ist die Jubla meine zweite Familie», schildert Lenni Natter. «Hier habe ich alle meine Freunde kennengelernt». Alle, die zur Jubla-Familie gehören wollen, werden mit grosser Freude aufgenommen. Es entstehen echte Freundschaften, die ein Leben lang halten. * Die FMS-Schülerin Laura Alar absolvierte beim «Bock» ein zweiwöchiges Schnupperpraktikum. Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. Montag, 17.10. bis Samstag, 22.10.22 –31% 3.90 statt 5.70 VOLG CITRO 6 x 1,5 l –21% 9.90 statt 12.60 BEN’S REIS div. Sorten, z.B. Langkornreis, 20 Min., 2 x 1 kg –22% 9.95 –41% 16.90 statt 28.80 MINOR SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Praliné-Stängel, 30 x 22 g statt 12.80 ÜLTJE APÉRO div. Sorten, z.B. Cashew Mix Honig Salz, 2 x 200 g –20% 6.30 statt 7.95 JACOBS KAFFEEKAPSELN div. Sorten, z.B. Lungo classico, 20 Kapseln –22% 7.90 statt 10.20 HERO GEMÜSEKONSERVEN div. Sorten, z.B. Erbsen & Karotten, 3 x 260 g ANDROS FRISCHER FRUCHTSAFT div. Sorten, z.B. Orangensaft, 1 l –28% 1.40 statt 1.95 KOPFSALAT Schweiz, Stück –25% –20% –20% 3.95 statt 4.95 GORGONZOLA SELEZIONE REALE Portion 200 g 4.20 statt 5.60 6.30 statt 7.90 –31% 2.40 statt 3.50 MANDARINEN SATSUMA Spanien, per kg AGRI NATURA BÜNDNER ROHSCHINKEN geschnitten, 100 g –23% 9.90 –33% 9.30 –28% –41% –30% 16.90 19.90 2.75 –20% statt 12.90 statt 14.– statt 23.80 statt 3.95 statt 7.30 statt 34.20 FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL Dose, 6 x 50 cl TRISA div. Sorten, z.B. Flexible Head soft, 4 Stück PERWOLL div. Sorten, z.B. Wool & Delicates, flüssig, 2 x 1,5 l ARIEL div. Sorten, z.B. Pods All in 1 Color, 38 WG SUTTERO POULETFILET per 100 g 5.80 MCCAIN COUNTRY POTATOES 750 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Druck- und Satzfehler vorbehalten. BASLER LÄCKERLI div. Sorten, z.B. Original, 350 g 8.90 NESTLÉ CEREALIEN div. Sorten, z.B. Cini Minis, 2 x 375 g 8.20 8.40 statt 9.70 FINI BIRCHERMÜESLI ohne Zucker, 2 x 500 g statt 9.90 LEMON SODA Dose, 33 cl –.95 statt 1.35 SALICE SALENTINO DOC Trentacinquesimo Parallelo, Italien, 75 cl, 2021 6.30 statt 7.95 VOLG KATZENFUTTER NASS IN GELEE 12 x 100 g 4.70 statt 5.90 FINISH div. Sorten, z.B. Ultimate All in 1 Tabs, 54 WG 21.90 statt 41.– VANISH div. Sorten, z.B. Gold Oxi Advance, Pulver, 1,35 kg 19.90 statt 35.10 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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