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Bock E-Paper 2022 KW46

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 15. November 2022 Zu Besuch im blauen Container Die Schweizer Drogenproblematik in den 1990er-Jahren forderte zum Handeln auf. In Schaffhausen öffnete deshalb 1994 eine Anlaufstelle für das betreute Konsumieren von Suchtmitteln. Begleitrisiken eines Drogenkonsums sollten damit reduziert werden. GESELLSCHAFT SCHAFFHAUSEN Adina Martinelli Am 25. September 1994 stimmten städtische Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Schaffhausen über die Daseinsberechtigung eines Tagesraumes für die Konsumation von Drogen ab. Mit 7481 Ja- zu 7360 Nein-Stimmen wurde einem zweijährigen Versuchsbetrieb des Tagesraums Schaffhausen (TaSch) knapp zugestimmt. Im ehemaligen Epizentrum der Schaffhauser Drogenszene, der Repfergasse, konnte daraufhin am 16. Dezember 1994 eine entsprechende Anlaufstelle eröffnet werden. Die Betriebsführung unterliegt seit der Gründung dem Verein für Jugendfragen, Prävention und Suchthilfe (VJPS). Legale Illegalität Heute befindet sich der TaSch an der Fulachstrasse 84 in Schaffhausen. Süchtige Personen ab dem 18. Lebensjahr aus dem Kanton Schaffhausen und den umliegenden ausserkantonalen Nachbargemeinden erhalten dort die Möglichkeit, in einem geschützten und betreuten Raum selbst mitgebrachte Suchtmittel zu konsumieren. Iris Miserini ist seit 2002 Mitarbeiterin des Zur Zukunft im Klassik- Betrieb KOLUMNE – KULTUR SCHAFFHAUSEN VJPS und leitet seit 15 Jahren das Vorgehen im blauen Container. Die vorhandene Infrastruktur umfasst nebst Büroräumlichkeiten einen Gemeinschaftsbereich sowie einen Injektions- und Inhalationsraum. Menschen mit einer Suchtproblematik können in diesen kostenfrei Spritzbesteck, Alufolie oder Schnupfzubehör in Anspruch nehmen. Dadurch werden Begleitrisiken eines Drogenkonsums, wie die Übertragung von Krankheiten durch den Gebrauch von nicht sterilen Materialien, reduziert. Laut Iris Miserini legitimiere dieser Aspekt die geschützte Einnahme von illegalen Drogen in gewissen betreuten Einrichtungen. Mitarbeitende, welche an der Fulachstrasse tätig sind, verfügen alle über einen medizinischen Hintergrund. Im Fall der Fälle, wie beispielsweise einer Überdosis, können sie daher entsprechend agieren. Nebst Massnahmen zur Schadensminderung und Überlebenshilfe verfolgt die Schweizer Drogenpolitik drei weitere Kernpunkte: Prävention, Therapie und Repression. Der Einsamkeit entgegenwirken Im TaSch geht es um mehr als nur die Konsumation von Drogen. «Es ist eine Tatsache, dass die meisten Personen mit Stéphanie Stamm Aufmerksame Leserinnen und Leser wissen es vielleicht: Mein Herz schlägt für die klassische Musik, und zwar seit ich denken kann. Zu verdanken habe ich dies vor allem meinem lieben Papa, der mich schon als kleines Mädchen an Konzerte und in die Oper mitnahm, mit mir Kassetten und CDs hörte und immer wieder mit Begeisterung von Begegnungen mit Solistinnen und Dirigenten erzählte. Unter anderem dank diesen Erfahrungen bin ich das geworden, was ich bin: eine Kunsthistorikerin und Musikvermittlerin, die es als grosses Privileg erachtet, in der Kulturbranche arbeiten zu können. Ebenfalls seit ich denken kann, gehöre ich zu den Jüngsten im Publikum – auch heute noch, über dreissig Jahre nach meinen ersten Konzertbesuchen. Wenn ich im Chor des St. Johanns sitze und die mehrheitlich grauen Häupter betrachte, komme ich dann und wann ins Grübeln und frage mich: «Warum eigentlich? Weshalb sitzen da nicht mehr jüngere Leute?» Gleichzeitig sind es mit den Jahren auch immer weniger Besucherinnen und Besucher, immer weniger Abonnentinnen und Abonnenten geworden. Es ist in den kulturellen Zentren von Europa wohl utopisch, davon auszugehen, dass die Konzertsäle in absehbarer Zeit regelmässig und anhaltend von unter Sechzig- oder gar Fünfzigjährigen in Beschlag genommen werden. Dabei wäre bereits die Anbindung dieses Alters ein wichtiger Schritt in Sachen mittelfristiger Sicherung des Klassik-Betriebs. Komplett anders sieht die Klassik-Welt in Asien aus. Was für uns kaum zu glauben ist, ist beispielsweise in Taiwan, Südkorea und Japan normal: Ganz selbstverständlich besuchen dort junge Erwachsene klassische Konzerte. Raten Sie einmal, wie viel Prozent der Zuhörerinnen und Zuhörer in der Republik China unter 30 Jahre alt sind? – 65 Prozent! Denn während in Europa die Klassik eine alte Tradition ist, ist sie dort etwas Neues, und darum komplett hip. Autogrammjagden und Selfies mit den Solisten gehören fix dazu, zudem wird mit einem Konzertbesuch offenbart, dass man gebildet und privilegiert ist. Und nicht zuletzt zeigt die taiwanesische Bevölkerung mit ihrem Hang zur klassischen Musik auch ihre Identifizierung mit den kulturellen und politischen Freiheitswerten des Westens. Faszinierend, nicht wahr? Wenn wir zum Schluss noch einmal den Bogen nach Europa schlagen, gibt es aber auch bei uns einen Funken Hoffnung. Wie oft schon hörte man in den letzten Jahrzehnten genau dieselben Klagen, wie ich sie soeben formulierte, doch: «Totgesagte leben länger.» Ich gehe deshalb schwer davon aus, dass ich mich auch noch als Seniorin auf ein klassisches Konzert freuen darf! einer langjährigen Suchtproblematik vereinsamen und sehr kontaktarm sind», erläutert Iris Miserini. «Wir sind ein Ort, wo soziale Kontakte für Süchtige möglich sind.» Das Team von Iris Miserini analysiert in den Gesprächen mit den Besuchern und Besucherinnen, wie diese bestmöglich unterstützt werden können. Oft geht es dabei um das Vermitteln von Kontakten zu anderen Institutionen. Aber auch die Mithilfe bei der Auftreibung von neuem Schuhwerk komme vor. Die Konsumräume werden stetig weniger in Anspruch genommen. Das sei auf ein stark verändertes Konsumverhalten in Schaffhausen zurückzuführen. Es werde erneut vermehrt im Privaten konsumiert. Ein Indiz dafür sei die konstant hohe Anzahl an getauschten Spritzen. Neue Spritzen gibt es grundsätzlich nur sofern alte abgegeben werden. Die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen vom TaSch treten dieser problematischen Entwicklung entgegen, indem sie aktiv in Schaffhauser «Brennpunkten» auf Personen zugehen und am Nachmittag an der Hochstrasse 34 eine niederschwellige Beratung anbieten. Im TaSch besteht zudem die Möglichkeit, sich in einem Gästebuch zu verewigen. Es bietet Platz für das Niederschreiben von Gedanken, Wünschen und Abschieden. Beim Eintreten eines Todesfalles kann dort Anteil genommen werden. Beim Durchblättern der Bücher kommen auch bei Iris Miserini Erinnerungen hoch. «Am wichtigsten für mich war immer, dass die Würde jedes einzelnen so gut wie möglich bewahrt werden kann.» Nach 20 Jahren im Einsatz beendet sie ihre Tätigkeit für den TaSch per Ende Jahr. Leserbrief Sind «Linke und Grüne» dafür verantwortlich, dass die Energiewende so langsam vor sich geht? (Kommentar zur Kolumne von Lukas Bringolf im «Bock» vom 1. November 2022) Gerne gehe ich mit Lukas Bringolf einig, dass wir die Energieprobleme nur gemeinsam, solidarisch und kooperativ lösen können. Ja, dies ist der einzige Weg! Ich beschäftige mich seit Jahrzehnten mit Energie- und Umweltthemen, völlig unabhängig, teilweise gemeinsam mit meiner Gattin, Kaori Wassmann-Takigawa, mehrfache Buchautorin und Seminarleiterin im Thema. Und komme zu teilweise ganz anderen Schlüssen als Herr Bringolf. Seit den frühen 1970-er Jahren wissen wir, dass wir das Energieproblem anders angehen müssen, auch um unsere Unabhängigkeit zu bewahren. Der Versuch, Probleme mit demselben Denken lösen zu wollen, durch welches sie entstanden sind, ist ein Wahnsinn (Albert Einstein, sinngemäss). «Linke und Grüne» haben diese Themen seit Anbeginn konstruktiv bearbeitet, gemeinsam mit innovativen Bürgerlichen, haben Studien und Konzepte entwickelt, sich politisch engagiert. Sie wurden notorisch an der Durchsetzung gehindert Das Gästebuch bietet den Besuchern und Besucherinnen die Möglichkeit, ihre Gedanken niederzuschreiben. Der blaue Container an der Fulachstrasse bietet für viele Süchtige die Möglichkeit, soziale Kontakte zu pflegen. Bilder: Adina Martinelli – von der SVP-Leitung bis auf den heutigen Tag (CO2-Gesetz, Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative, Initiative für neue Atomkraftwerke). Fortschrittliche, aktive SVP-Leute wurden von der eigenen Partei schlechtgemacht, beschimpft und ausgegrenzt. Windkraft geniesst in der Schweizer Bevölkerung nach wie vor grosse Sympathien. Rund 80 % der Volksabstimmungen auf Gemeinde- und Kantonsebene der letzten Jahre (meist ging es um konkrete Projekte) haben die Windenergie unterstützt. Eine lautstarke Minderheit macht aber seit Jahren Stimmung gegen Windkraft. Zu Unrecht, wie wir inzwischen wissen. Fast alle «Argumente» gegen die Windkraft haben sich in Nichts aufgelöst (z.B. Infraschall) oder sind masslos übertrieben. Keine einzige Vogelart in Europa ist durch Windanlagen gefährdet, schon gar nicht der oft vorgeschobene Rotmilan, dessen Bestände in Europa sich gleichzeitig mit dem Ausbau der Windkraft bestens entwickelt haben. Und – unvoreingenommen – kann man Windanlagen auch als ausgesprochen schön empfinden, als perfekte Synthese von Hightech und Ästhetik! Im Hintergrund der Windkraft-Gegnerschaft steckt nachweislich auch die Atomlobby, teilwei- VJPS in Zahlen Der VJPS wird in die Betriebe Suchtberatung, Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention, Gassenküche Schaffhausen und Aufsuchende Sozialarbeit unterteilt. In der Gassenküche gehen jährlich circa 10 000 Mittagessen über die Theke. Im TaSch werden 1300 Spritzen pro Monat ausgetauscht. Die Institution gehört zum Bereich der Aufsuchenden Sozialhilfe. Darunter fällt ebenfalls die Wohnbegleitung von 30 Personen im Monat. Die Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention veranstaltet im Jahr 140 verschiedene Schulungen zu den Themen sexuelle Gesundheit, digitale Medien, Substanz- und Verhaltenssucht sowie psychische Gesundheit. Bei bereits konkreteren Problemen wird wiederum die Suchtberatung aktiv. Im Zuge derer vollzieht der Verein rund 1700 Beratungsgespräche pro Jahr. Insgesamt beschäftigt das VJPS 25 Mitarbeitende mit unterschiedlichen Pensen. Das vielseitige Angebot des Vereins besteht seit 1981 in Schaffhausen. «Der Verein hat eine extrem bewegte Geschichte und hat immer versucht sich den Bedürfnissen der Menschen anzupassen», erklärt Geschäftsführer Martin Luck. Aufgrund dessen wurde vor kurzem eine Präventionsveranstaltungsreihe für Kinder aufgegleist, bei der ein gesunder und verantwortungsvoller Umgang mit sozialen Netzwerken thematisiert wird. Die Sucht kennt nun mal viele Gesichter. Weitere Informationen zum Verein VJPS sind unter vjps.ch erhältlich. se durch Tarnorganisationen. Dass Kernkraft keine realistische Zukunft mehr hat und keinen namhaften Beitrag zur Lösung der Klima- und Energiefrage leisten kann, zeigen uns die aktuellsten Fakten: Im Ukrainekrieg sind die AKWs eine unheimliche Gefahr für ganz Europa und im Atommusterland Frankreich stehen rund die Hälfte der Meiler wegen Reparaturen und Korrosion längerfristig still. Ein Winter der kalten Stuben steht unserem westlichen Nachbarland bevor. Vorausschauende Privatleute und Unternehmen hingegen, welche rechtzeitig Photovoltaik installiert haben, profitieren jetzt von sicherem und preisgünstigem Strom. Der einzig realistische Weg zu einer verantwortbaren und zahlbaren Energiezukunft ist die Bürgerenergiewende: 100 % erneuerbar, effizient, dezentral und zugleich vernetzt, bürgernah und solidarisch. Auch Chefs grosser Energiekonzerne verkünden heute diese Erkenntnis. Ich bin zuversichtlich, dass die SVP des Kantons Schaffhausen, geführt von Frau Andrea Müller, auf den einzigen zukunftsfähigen Weg einschwenkt und mit allen konstruktiven Kräften solidarisch zusammenarbeitet. Fritz Wassmann-Takigawa, Siblingen

Bock | Dienstag, 15. November 2022 Nachrichten 3 Wo sportfans zusammenkommen Ein Vater-Sohn-Gespann bringt die Faszination American Sportsbar nach Schaffhausen und eröffnet am Wochenende an der Vorstadt ein neues Lokal. GASTGEWERBE SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Die Faszination Sportsbar nach amerikanischer Art hat nun auch in Schaffhausen Einzug gehalten. Am vergangenen Wochenende feierte J's Sportsbar in der Altstadt von Schaffhausen grosse Eröffnung. An der Vorstadt 58 können nun die Schaffhauser Sportfans von Mittwoch bis Sonntag American Football, Basketball, Fussball und viele weitere Sportarten und Spiele an acht Bildschirmen mitverfolgen und dazu American Fingerfood geniessen. Vom Aussendienst ins Gastgewerbe Die neue Sportsbar wird von Jeff Unger aus Thayngen geführt. Der 30-Jährige ist in der lokalen Sportszene kein Unbekannter, übte er selbst doch verschiedene Sportarten aus und spielte in regionalen Vereinen. «Eines meiner grössten Hobbys ist aber Sport schauen», so der Thaynger. «Ich habe zehn Jahre gewartet, dass eine solche Sportsbar in Schaffhausen eröffnet». Jeff Unger war früher im Aussendienst tätig. Im vergangenen Jahr zog es ihn aber ins Gastrogewerbe. Dabei entdeckte er seine Freude am Gastgeberdasein und am direkten Kontakt mit den Gästen. So nahm er nach vielen Gesprächen mit seinem Vater Markus das Zepter selbst in die Hand und eröffnete mit dessen Unterstützung J's Sportsbar in Schaffhausen. «Wir haben aber ein Jahr nach dem passenden Objekt in der Altstadt gesucht», erklärt Markus Unger. Nach einem Jahr Suche nach dem richtigen Lokal eröffneten Jeff (r.) und Markus Unger zusammen vergangenes Wochenende J's Sportsbar. Bild: Nathalie Homberger Amerikanisches Konzept Der Grund, weshalb das Lokal einer amerikanischen Sportsbar nachempfunden ist, liegt in den Wurzeln der Familie. Jeffs Mutter ist Amerikanerin, Vater Markus lebte neun Jahre in Kalifornien. «Ich war als junger Mann schon fasziniert von den Sportsbars in den USA und von der Atmosphäre dort. Das gemeinsame Mitfiebern und Sport in Gruppen schauen war immer lässig», sagt Markus Unger. Zudem war der 66-Jährige in seiner Zeit in den USA fasziniert vom American Football und hat den Sport begeistert nach Europa gebracht. Diese Begeisterung zeigt sich auch in J's Sportsbar, denn der Sonntag ist dem American Football gewidmet. Jedenfalls soll niemand in der neuen Bar zu kurz kommen, was gezeigt wird, ent- scheiden die Gäste selbst. Für das leibliche Wohl sorgt der Koch aus Amerika, der Chicken Wings, Sandwiches, Philly Cheesesteak und vieles mehr zaubern wird. Vom neuen Konzept, welches es in Schaffhausen so noch nicht gibt, überzeugten sich am vergangenen Wochenende bereits rund 300 Personen, Jeff Unger zeigte sich über die Eröffnung sehr zufrieden. Die Idee des Vater-Sohn-Gespanns ist jedenfalls simpel, erklärt Jeff Unger: «Wir wollen den Leuten mit unserem Angebot eine Freude machen. Die Gäste sollen glücklich kommen und noch glücklicher wieder gehen.» J's Sportsbar hat von Mittwoch bis Freitag von 16 bis 24 Uhr, am Samstag von 13 bis 24 Uhr und am Sonntag von 13 bis 23 Uhr geöffnet. Bock-Blick Energie-Einsparungen im Klettgau. Die Präsidentenkonferenz der Region Klettgau hat sich nach Rücksprache mit dem Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen für einheitliche Beleuchtungszeiten ausgesprochen. Beleuchtungen, welche bereits jetzt die ganze Nacht brennen, bleiben aus Sicherheitsgründen unverändert. Alle übrigen Leuchten werden von Sonntag bis Donnerstag um 23 Uhr, am Freitag und Samstag um Mitternacht ausgeschaltet. Um 5.30 Uhr werden sie wieder eingeschaltet. Diese Regelung gilt ab dem 21. November. Rettungsbataillon in Schaffhausen. Wie die Stadt Schaffhausen in einer Medienmitteilung schreibt, trainiert das Rettungsbataillon 4 vom 14. bis 16. November im Kanton Schaffhausen. Dabei kann es zu punktuellen Beeinträchtigungen in der Region kommen. Die Übungssequenzen finden unter anderem in der Stadt Schaffhausen im Bereich Geissberg statt. Dort kann es Tag und Nacht zu höherem Verkehrsaufkommen mit militärischen Fahrzeugen und Baumaschinen kommen, was vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen führen kann. Auch kann es tagsüber und abends bis spätestens 22 Uhr vereinzelt zum Einsatz von Markiermunition kommen. Analyse liegt vor. Wie der Regionale Naturpark Schaffhausen mitteilt, geht das Projekt «Weinhotel Bergtrotte Osterfingen» an den Start. Der Naturpark verfasste eine Machbarkeitsanalyse, welche die Fragen nach dem Standort, der Architektur, des Nutzens, der Finanzierung und der Tragbarkeit beantwortet. Genaue Infos sind unter schaffhausen24.ch zu finden. (shb.) STARBUCKS div. Sorten, z.B. Lungo House Blend, 10 Kapseln –21% 3.60 statt 4.60 Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –27% 3.95 statt 5.45 CHIRAT ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Gurken, 430 g Montag, 14.11. bis Samstag, 19.11.22 –26% 4.20 statt 5.70 –20% 4.30 statt 5.40 ROLAND KNÄCKEBROT div. Sorten, z.B. Délicatesse, 2 x 200 g VOLG MINERALWASSER div. Sorten, z.B. wenig Kohlensäure, 6 x 1,5 l –21% 7.30 statt 9.30 HERO TOMATENKONSERVEN div. Sorten, z.B. Sugo, 3 x 210 g –33% 9.60 statt 14.40 SINALCO 6 x 1,5 l SUTTERO POULETBRÜSTLI per 100 g –27% 1.30 statt 1.80 EISBERGSALAT Spanien, Stück –20% 3.95 statt 4.95 LE GRUYÈRE AOP MILD 250 g –30% 2.60 statt 3.75 –28% –.50 statt –.70 KIWI Italien, Stück –22% 2.30 statt 2.95 GLARNER ZIGER-PRODUKTE div. Sorten, z.B. Ziger-Butter, 80 g –22% 7.80 statt 10.– RAMSEIER FRUCHTSAFT div. Sorten, z.B. Multivitamin, 4 x 1 l –25% 7.80 statt 10.40 MERIDOL div. Sorten, z.B. Zahnpasta, 2 x 75 ml –33% 3.95 statt 5.95 KLEENEX 3 x 72 Stück –31% 9.95 statt 14.60 COMFORT div. Sorten, z.B. Concentrate Blue Sky, 2 x 1,25 l –20% 3.65 statt 4.60 AGRI NATURA BRATSPECK 160 g –20% 5.75 statt 7.20 MCCAIN 1-2-3 FRITES 750 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: MUNZ SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Branche weiss, 33 x 23 g KNORR QUICK SOUP div. Sorten, z.B. Flädli, 2 x 34 g 15.90 7.95 2.45 div. Sorten, z.B. 21.80 statt 30.65 statt 10.05 3.90 3.60 7.90 statt 4.60 MALTESERS Classic, 400 g CHIRAT ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Cornichons, 230 g statt 4.50 VOLG KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Aprikosen, 430 g PUERTA VIEJA CRIANZA RIOJA DOCA Spanien, 75 cl, 2018 statt 2.90 statt 9.90 NESCAFÉ Gold de luxe, 2 x 180 g AIR WICK div. Sorten, z.B. Duftölflakon, Anti-Tabak, Trio und Original statt 25.90 15.90 statt 20.– Druck- und Satzfehler vorbehalten. Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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