Aufrufe
vor 3 Monaten

Bock E-Paper 2022 KW46

8 Gesellschaft

8 Gesellschaft Bock | Dienstag, 15. November 2022 Die Tücken von testamentsVorlagen RATGEBERKOLUMNE MEIN WILLE GESCHEHE Kathleen Leu-Vacher, Heresta GmbH, SH Ungefähr viermal im Jahr führen wir einen Testamentskontrolltag durch. Dabei kann jeder, der bereits eine Verfügung von Todes wegen errichtet hat, diese kostenlos fachkundig überprüfen lassen. Bei der letzten Kontrolle war ein Herr bei uns, der einen Vorsorgeauftrag und ein Testament dabeihatte. Die Vorlagen dafür hatte ihm ein Bekannter gegeben. Unser Besucher hatte daraufhin die Personalien von sich als verfügender Person und von den eingesetzten Personen abgeändert und die Vorlage ansonsten eins zu eins übernommen, der Inhalt schien ihm für seine Situation und seine Wünsche passend. Für uns war auf den ersten Blick klar, dass da etwas falsch war. Die in den Dokumenten erwähnten Gesetzesartikel kamen uns so gar nicht bekannt vor. Beim genaueren Betrachten wurde klar, dass es sich um eine Vorlage nach deutschem Recht handelte. Der Herr bestätigte, dass sein Bekannter Deutscher sei, aber meinte wohl, dass es auf solche Details nicht ankomme. Wir konnten ihm erklären, dass dem nicht so ist und ihm eine neue Vorlage nach schweizerischem Recht erstellen, die einerseits seine Vorstellungen und Wünsche berücksichtigte, andererseits aber auch die Tatsache, dass er als Schweizer Bürger in der Schweiz seine Vorsorgedokumente besser nach Schweizer Recht aufsetzen sollte. Dieser Fall ist keine Seltenheit. Wir erleben es immer wieder, dass Leute bei ihren Onlinerecherchen auf Quellen anderer deutschsprachiger Jurisdiktionen stossen und sich daraus bedienen, im Glauben damit eine gültige Regelung zu treffen (schliesslich steht es ja auf einer offiziellen Seite im Internet!). Ein Klassiker ist hierbei das sogenannte Berliner Testament. Dabei handelt es sich um ein gemeinschaftliches Ehegattentestament. In der Schweiz ist diese Form der Verfügung von Todes wegen nicht gültig, in Deutschland hingegen schon. Eigene Recherchen um einen Zugang zu einem unbekannten Thema zu finden, können hilfreich sein. Bevor man aber Fakten schafft, sollte man die Rechercheergebnisse kritisch hinterfragen und sich bei so wichtigen Themen wie der Vermögensvorsorge lieber noch einmal rückversichern. 052 632 10 00, www.heresta.ch BOCK-HEIMAT: Monica Alaggia PORTRÄT DER WOCHE THAYNGEN Monica Alaggia lebt schon seit ihrer Geburt in Thayngen. Ihr Mann, der ursprünglich aus dem Thurgau stammt, musste seine Wurzeln entsprechend auch nach Thayngen verpflanzen. «Bock»: Was bedeutet Ihnen Heimat? Monica Alaggia: Es klopfen zwei verschiedene Heimatorte in meinem Herzen. Einerseits ist es Thayngen. Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich habe noch nie irgendwo anders gewohnt. Andererseits fühle ich mich auch an meinem ursprünglichen Bürgerort in Süditalien wohl. Da gehe ich nach wie vor regelmässig hin, um meine Verwandten zu besuchen, aber auch, um meinem Sohn zu zeigen, woher wir eigentlich ursprünglich stammen. Welcher Ort ist in der Region Ihr Lieblingsort und warum? Alaggia: Obwohl ich da nicht wohne, ist mein Lieblingsort ganz eindeutig Stein am Rhein. Ich liebe es, durch das verträumte Städtli zu flanieren. Stein am Rhein ist einfach zu jeder Jahreszeit ein verträumter Ort. Da ich eine Wasserratte bin, ist natürlich auch die Nähe zum Rhein ein Highlight für mich. Ich habe in Stein am Rhein geheiratet und verbinde natürlich auch diesen wunderschönen Tag damit. Was bedeutet für Sie Familie? Alaggia: Ich bin ein absoluter Familienmensch. Insofern bedeutet mir meine Familie alles. Da hole ich meine Energie, auch mal einen Rat und bei meiner Familie fühle Die 38-jährige Thayngerin Monica Alaggia hat noch nie an einem anderen Ort als in der Reiatmetropole gewohnt. Bild: zVg. ich mich aufgehoben und verstanden. Ich habe das grosse Glück, immer auf meine Familie zählen zu können. Insbesondere auf meine Schwester, die für mich nicht nur meine Schwester, sondern gleichzeitig auch meine beste Freundin ist. Wie beschreiben Sie sich selber? Alaggia: Mit meiner sehr direkten Art kommen nicht immer alle klar. Ich spiele niemandem etwas vor. Alle wissen jeweils, woran sie bei mir sind. Trotz dieser Direktheit werde ich aber oft als einfühlsam beschrieben. Ich helfe lieber, als dass ich Hilfe annehmen kann. Mein Mann sagt, dass mein Temperament manchmal mit mir durchgeht. Oft kann ich mit meiner lustigen Art mein Umfeld zum Lachen bringen. Was wollen Sie in Ihrem Leben noch erreichen? Alaggia: Mein Mann und ich wünschen uns, eines Tages gemeinsam die Welt bereisen zu können. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, möchten wir uns den Traum von einem Haus am Meer erfüllen. Ich mag generell eher wärmere Temperaturen, so dass ich meinen Lebensabend gerne an der Wärme und am Wasser verbringen möchte. (gco.) Publireportage im Engelmaa Tag der offenen Tür mit Glühwein und Weihnachtsguetzli Das Neubauprojekt «im Engelmaa» kann nun auch von Innen bestaunt werden. Musterwohnung besichtigen mit Glühwein + Weihnachtsguetzli Gut durchdachte Grundrisse und ein hochwertiger Innenausbau: Dafür steht das Projekt «im Engelmaa» in Thayngen. Die drei Mehrfamilienhäuser mit je sechs Eigentumswohnungen sind optimal gegen Süden ausgerichtet und harmonisch in die ruhige und zentrumsnahe Wohnlage eingebettet. Die Bauarbeiten sind weit fortgeschritten: Aktuell werden die Häuser isoliert und für die weiteren Bauphasen vorbereitet. Der Bauleiter des Projekts «im Engelmaa» meint hierzu: «Die grösste Herausforderung dieses Neubauprojekts besteht, wie bei jedem Immobilienprojekt, in der Sicherstellung eines fristgerechten Bauabschlusses. Wir tragen dabei die Verantwortung, dass Menschen in ihr neues Zuhause termingerecht einziehen und sich an ihrer Wohnung und der Ausführungsqualität erfreuen können». Das Projekt wird im Sommer 2023 abgeschlossen und bezugsbereit sein. Die Vermarktung der 18 Eigentumswohnungen in 3.5-Zimmer -und 4.5-Zimmer- Varianten hat bereits begonnen. Einige der Wohnungen konnten für zukünftige Eigentümer bereits reserviert werden. Berechtigterweise, meint Adrian Salinas, Immobilienvermarkter der MÜLLER + SPECHT AG. «Die Wohnungen befinden sich an einer sehr schönen Lage, direkt neben dem Kindergarten und dem Schulhaus in Gehdistanz. Nicht nur die eindrucksvolle Aussicht, die von den grossen Balkonen der Wohnungen genossen werden kann, überzeugt – auch die cleveren Grundrisse und die sorgfältige Auswahl der Baumaterialien». Thayngen bietet als Naherholungsgebiet ländliche Ruhe und ist doch zentrumsnah gelegen. Der Investor des Projekts «im Engelmaa» ergänzt zum Standort: «Wer in Thayngen wohnt, ist umgeben von der Natur und Ruhe, ohne dabei auf die Nähe zu grösseren Städten und ihren Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. «im Engelmaa» lebt es sich idyllisch und gemütlich». Besuchen Sie unsere komplett ausgebaute und möblierte Musterwohnung am Tag der offenen Tür. Sonntag, 20. November, 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr Mittwoch, 07. Dezember, 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sonntag, 11. Dezember, 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr Mehr zum Projekt «im Engelmaa» erfahren Sie unter www.im-engelmaa.ch oder Sie kontaktieren die MÜLLER + SPECHT AG für weitere Informationen direkt. Besuchen Sie zudem am Tag der offenen Tür die ausgebaute und möblierte Musterwohnung und lassen Sie sich für Ihr neues Zuhause inspirieren. Lars Huber Tel +41 52 742 07 86 l.h@muellerspecht.ch Adrian Salinas Tel +41 52 742 07 94 a.s@muellerspecht.ch

9 Sport Bock Letzte Die Klischees der Schweizerinnen und Schweizer wurden am Chränzli Merishausen belacht. Seite 20 Limit als Spitzensportlerin erreicht Die Schaffhauser Schwimmerin und Schweizermeisterin Julia Mattoscio gab überraschend ihren Rücktritt vom Schwimmsport bekannt. Der Startschuss zum Staaner Stadtlauf fällt dieses Jahr am Samstag, 26. November, inmitten der historischen Altstadt von Stein am Rhein. Bild: zVg. Neue Laufkulisse mit noch mehr Flair SCHWIMMEN SCHAFFHAUSEN Die 21-jährige Lisa Mattoscio verkündete vergangene Woche ihren Rücktritt aus dem Schwimmsport. «In den letzten Monaten habe ich dann gemerkt, dass mich die Zeit im Wasser nicht mehr erfüllt», sagt sie gegenüber dem Schwimmclub Schaffhausen (SCS). Die besondere Chance, an einem grossen internationalen Wettkampf teilzunehmen, hatte die Schaffhauserin im Jahr 2021. Damals qualifizierte sich Mattoscio für die Universiade (World University Games) in Chengdu (China). Aufgrund der Corona-Pandemie fiel die Universiade jedoch zweimal hintereinander aus. «Um mich zu qualifizieren, habe ich sehr viel investiert. Als sie dann gleich zweimal abgesagt wurde, war es sehr hart für mich, mit dieser Enttäuschung umzugehen.» 22 Stunden trainiert pro Woche Pro Woche hat die Sportlerin bis zu 22 Stunden trainiert. Dieser Aufwand habe sich auch bezahlt gemacht: «Ich wurde einmal Schweizermeisterin über 1500-Meter und zweimal über 800-Meter-Freistil und Schaffhauser Sportlerin des Jahres 2019.» Der grosse internationale Durchbruch blieb jedoch leider aus. «Im Schweizer Nationalteam zu schwimmen oder eine Medaille an einer Europameisterschaft zu holen, war für mich nie ein realistisches Szenario», sagt die 21-Jährige. Schlussendlich sei es auf diesem Niveau auch eine Talentfrage. «Ich bin weit gekommen, aber ich muss mir eingestehen, dass ich nun mein Limit als Spitzensportlerin erreicht habe. Ich bin sehr stolz auf meine Erfolge und sehr zufrieden, wie meine Karriere verlaufen ist», so Lisa Mattoscio. «In unserer Sportart gibt es kein Geld zu holen. Zusammen mit dem Zeitaufwand muss man sich irgendwann entscheiden, ob nicht der Zeitpunkt gekommen ist, den Sport zu verlassen und seine Zeit und Energie in etwas anderes zu investieren.» Ein Lauf mit Tradition geht einen neuen Weg. Für viele Laufbegeisterte aus der Region ist der Staaner Stadtlauf der optimale Saisonabschluss. Zur 40. Austragung präsentieren die Verantwortlichen ein neues Konzept, das zurück zu den Wurzeln führt. LAUFSPORT STEIN AM RHEIN Lara Gansser Wenn am Wochenende des ersten Advents hunderte Schaffhauserinnen und Schaffhauser die Laufschuhe schnüren, kann das nur eines heissen – es ist Staaner Stadtlauf Zeit. Seit über 40 Jahren lockt der traditionsreiche Anlass Läuferinnen und Läufer von nah und fern in das Städtli im oberen Kantonsteil. Dieses Jahr stehen einige Änderungen bevor, welche zurück zu den Wurzeln des Staaners führen. Neu werden Läufe über 8,2- beziehungsweise 6,4-Kilometer angeboten, die auf mehreren Runden durch die Altstadt absolviert werden. Damit verabschiedet sich das Organisationskomitee (OK) vom Viertelund Halbmarathon. Mehr Stimmung am Samstagabend Bereits vor den zwei Jahren Corona-Pause habe sich das OK den verschiedensten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Laufanlasses gewidmet, wie Daniel Jung, sport in kürze Tanzen: Durch gute Ergebnisse in der nationalen Meisterschaft hatten sich die Rocket Girls für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Diese fand vergangenes Wochenende in Lyon (Frankreich) statt. Die Tänzerinnen zeigten in der Vorrunde, wie viel Kraft und Zeit sie für diesen Moment investiert haben, tanzten aber nicht ohne Fehler. Sie Medienverantwortlicher, gegenüber dem «Bock» sagt. «Eigentlich wollten wir das neue Konzept bereits 2020 präsentieren.» Ein Grund für die Neuausrichtung sei, dass in der Breitensport-Laufszene tendenziell wieder kürzere Strecken gefragt sind, wie der Medienverantwortliche erklärt. Statt am Sonntagmittag fällt der Startschuss zum Staaner Stadtlauf dieses Jahr am Samstagabend, dem 26. November. «Dadurch können wir die Weihnachts- und Adventsstimmung in der historischen Altstadt noch mehr hervorheben und eine wunderschöne Laufkulisse bieten.» Lauferlebnis für Jung und Alt Auch die Kleinsten kommen am Staaner Stadtlauf auf ihre Kosten. Der Mini-Sprint misst 175 Meter, Kinder mit Jahrgang 2007 bis 2015 laufen einen Kilometer. Die erste Kategorie startet um 14 Uhr. Beim Hauptlauf gilt es 8,2 Kilometer zu absolvieren. Während die Damen um 17 Uhr starten, messen sich die Herren um 18.30 Uhr. Diese Trennung begründet das verpassten ein Weiterkommen und beendeten den Wettkampf auf Rang 21. Handball: Die Kadetten Schaffhausen bleiben weiterhin auf der Erfolgswelle. Sowohl die Partie am Donnerstag gegen den RTV 1879 Basel (36:22) als auch das gestrige Auswärtsspiel gegen den HSC Kreuzlingen (30:28) entscheiden die Orangen für sich. Nun gilt der Fokus dem Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur, wo die Kadetten am Donnerstag zu Gast sind. Handball: Die Siegesserie hält an – die Damen der SG Gelb-Schwarz/Kadetten SH entscheiden auch die Partie gegen die SG Wyland 3 mit 24:16 für sich. Besonders in der zweiten Halbzeit war die Abwehr OK wie folgt: «Die Kurven im Städtli sind teils recht eng. So grosse Felder wie früher beim Halbmarathon sind nicht mehr möglich.» Zusätzlich führt das OK einen 6,4-Kilometer-Lauf ein, auch als Alternative zur Walkingstrecke. In dieser Kategorie ohne Rangliste stehe der Plausch und das gemeinsame Erleben vor der sportlichen Leistung. Regionale Laufszene dabei Seit vielen Jahren ist der Staaner Stadtlauf für zahlreiche Läuferinnen und Läufer aus der Region der traditionelle Saisonabschluss. So sind auf der Startliste Athletinnen und Athleten des LC Schaffhausen, der WhatsApp Runners Schaffhausen sowie der OL Clubs Dachsen und Schaffhausen zu finden. Auch einige deutsche Vereine sind gemeldet. Mit Blick auf die Anmeldezahlen (aktuell 95 Kinder und 156 Erwachsene) meint Daniel Jung: «Tendenziell werden die Anmeldungen immer kurzfristiger. Wir freuen uns auf alle, die sich auf das neue Konzept einlassen, und hoffen, dass es gut ankommt.» der Schaffhauserinnen kaum überwindbar und im Angriff gelangen die Tore aus Spielzügen wie aus Einzelaktionen. Mit diesem Sieg ist die Teilnahme an der Finalrunde bereits gesichert. Tischtennis: Nach der 0:6-Heimniederlage gegen Rio Star am Freitagabend wurde die Equipe des TTC Neuhausen im vierten Saisonspiel ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegte Aufsteiger Rapperswil-Jona deutlich mit 6:3. Im dritten Heimspiel verlor das Neuhauser Damenteam gegen den starken Aufsteiger ZZ-Lancy in der Nachtragspartie am Sonntag zuhause klar mit 1:6. (shb.) Alle Spielberichte sowie weitere Sportartikel sind in voller Länge auf schaffhausen24.ch zu lesen. Über 15 Jahre lang gehörte der Schwimmsport zum Leben von Julia Mattoscio. Nun gibt sie ihren Rücktritt bekannt. Bild: Jodokus Mezulat Ein positiver Lebensabschnitt Auch wenn das alles ein Stück weit negativ klingt, sei es für sie ein positiver Entscheid: «Ich bereue gar nichts. Im Sport lernt man viel fürs Leben wie zum Beispiel Disziplin, Zeitmanagement, Zielstrebigkeit oder wie man mit Erfolgen und Niederlagen umgehen muss, alles Dinge, die mir sicherlich auch weiterhin im Studium an der ETH weiterhelfen werden. Ich blicke im Schwimmsport immer auf eine sehr gute Zeit zurück. Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Lebensabschnitt, den ich mit viel Freude in Erinnerung behalten werde.» (shb.) spannende Prüfungstage im Dressurreiten Von Freitag bis Sonntag findet in der Reithalle Schweizersbild das 25. Dressurturnier statt. Insgesamt stehen sechs Prüfungen auf dem Programm. REITSPORT SCHAFFHAUSEN Zwei Dressurprüfungen pro Tag werden vom Freitag, 18. November, bis Sonntag, 20. November, in der Reithalle Schweizersbild in Schaffhausen ausgetragen. Die Reiterinnen und Reiter haben jeweils rund 30 Pflichtfiguren zu präsentieren, welche von zwei Richtern mit der Notenskala 0 bis 10 beurteilt werden. Erfolgreiche Schweizerinnen am Start Am Freitagmorgen ab 8.30 Uhr und mittags ab 14 Uhr werden die Prüfungen L 12 und L 14 ausgetragen. «Es ist erfreulich, dass sich auch prominente Reiter aus den Kantonen Zürich, Bern und der Westschweiz angemeldet haben», heisst es seitens der Organisatoren. Die momentan erfolgreichste Schweizer Dressurreiterin Estelle Wettstein wird am Freitag starten, ebenso wie Barbara von Grebel. Die Prüfungen vom Samstag ab 8.30 Uhr und 13 Uhr seien sogenannte GA-Wahlprogramme, denn die Reiter können ihre Programme der Stufe Grund- Die momentan erfolgreichste Schweizer Dressurreiterin Estelle Wettstein wird am Freitag im Schweizersbild starten. Bild: zVg. ausbildung selber auswählen. Am Sonntag wird mit dem Programm GA01 ab 8.30 Uhr gestartet. Um 12.15 Uhr präsentieren sechs Reiterinnen eine Quadrille unter der Leitung von Denise Meier. Das Turnier wird mit der letzten Prüfung GA 03 ab 13 Uhr abgeschlossen. Das OK wird für die jeweils besten fünf Reiterinnen eine berittene Preisverteilung durchführen, um die guten Leistungen zu honorieren. (shb.)

weitere Ausgaben