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Bock E-Paper 2022 KW47

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8 Gesellschaft Vorsicht

8 Gesellschaft Vorsicht beim Surfen und Mailen RATGEBERKOLUMNE LEFIMATIK Finn Urscheler, Lefimatik Lehrlingsfirma Im Internet zu surfen oder E-Mails zu schreiben, gehört heute für die meisten Menschen zum Alltag dazu. Dabei ist man stets einer Vielzahl an Bedrohungen ausgesetzt. Zwei solcher Bedrohungen stellen wir Ihnen in dieser Kolumne etwas genauer vor. E-Mail-Malware Bei E-Mail-Malware handelt es sich um Schadsoftware (Malware) wie zum Beispiel Viren oder Trojaner, welche per E-Mail verbreitet werden. Dabei wird zum Beispiel der Virus in einem Dateianhang versteckt. Wird dieser durch den Benutzer geöffnet, wird der schädliche Code (Virus) ausgeführt und der Computer ist infiziert. Je nach Malware wird diese dann wiederum an weitere Kontakte aus Ihrem Adressbuch (z.B. Outlook) weitergeschickt. So verbreitet sich ein Virus sehr schnell. Tückisch ist, dass die schädliche E-Mail so von einer «bekannten» Person kommt. E-Mail-Spoofing Beim E-Mail-Spoofing wird die Absenderadresse gefälscht. Damit erweckt die E-Mail beim Empfänger den Eindruck, dass es sich um eine vertrauenswürdige E-Mail handelt. Zum Beispiel von der Hausbank, einem bekannten Paketdienst oder anderen bekannten Unternehmen. Meist enthält die E-Mail einen Link auf eine (gefälschte) Webseite. Auf dieser wird man zur Eingabe vertraulicher Informationen aufgefordert – zum Beispiel Kontodaten, Passwörter etc. Viele dieser gefälschten E-Mails und Webseiten sind heutzutage so gut, dass sie sich kaum vom Original unterscheiden lassen. Wie schützen Sie sich? Die Gefahren im Internet sind vielfältig und entwickeln sich immer weiter. Einige Regeln sollten Sie jedoch stets beachten: • Machen Sie regelmässig Updates (Windows, Programme, Browser, etc.). • Aktuelle AntiVirus Software mit Webschutz. • Spamschutz für E-Mails. • Verdächtige E-Mails (Links, Anhänge) sofort löschen. • Unseriöse Webseiten meiden. • Regelmässig eine Datensicherung erstellen. 052 620 10 15, info@lefimatik.ch BOCK-HEIMAT: Paola Thomann PORTRÄT DER WOCHE FEUERTHALEN Paola Thomann ist ursprünglich in Neuhausen aufgewachsen, lebte ausserdem in Schaffhausen und Singapur und ist nun seit über zehn Jahren in Feuerthalen zu Hause. Sie arbeitete als Kauffrau in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Versicherungsbranche, in der Musik-Event-Branche sowie in der Silber-Manufaktur. Anschliessend war sie als Marketing-Planerin im Eventbereich tätig und liess sich vor vielen Jahren zur Instruktorin im Fitnessbereich ausbilden. Heute ist sie selbständig als Gruppenkurs-Instruktorin tätig. «Bock»: Was bedeutet Ihnen Heimat? Paola Thomann: Heimat ist für mich dort, wo ich mich zu Hause fühle. Wo ich aufgewachsen bin und meine Jugend verbracht habe. Wo ich einen grossen Teil meiner Lebenserfahrung machen durfte. Meine Familie gegründet habe. Wo ich all meine Freunde und Bekannten habe. So richtig bewusst wurde mir das, als ich mit meiner Familie zwei Jahre lang in Singapur gelebt habe. Das war super. Eine grossartige Lebenserfahrung mit vielen Höhen, aber auch sehr anspruchsvollen Momenten und nichts davon möchte ich missen. Aber wenn du durch die Strassen spazierst und niemanden kennst, wird einem wieder bewusst, wie schön es ist, wenn man hier zu Hause immer wieder jemandem begegnet, den man kennt. Einen Schwatz hält, grüsst oder sich einfach zuwinkt. Alte Schulkameraden antrifft oder ganz einfach das vertraute Gefühl hat von: Hier bin ich zu Hause. Vor Kurzem hat sich Paola Thomann für den Weg in die Selbständigkeit entschieden. Als Instruktorin gibt sie mit paola-power Gruppenkurse. Bild: zVg. / Seraina Ammann Was bedeutet für Sie das grösste Glück? Thomann: Gesundheit für mich und meine ganze Familie. Und meinen Beruf als Gruppenkurs-Instruktorin so lange wie möglich ausüben zu können. Was schätzen Sie an der Region am meisten? Thomann: Besonders schätze ich den Rhein, die wunderschöne Schaffhauser Altstadt und den Munot – welchen ich übrigens in voller Pracht jeden Tag aus unserem Wohnzimmerfenster betrachten kann. Ausserdem die Rheinpromenade – Bock | Dienstag, 22. November 2022 auf beiden Rheinseiten – und den Randen. Einfach das kompakte Alles. Hier ist man überall schnell. Wo gibt es das sonst schon? Was wollen Sie in Ihrem Leben noch erreichen? Thomann: Ich habe mich vor Kurzem für den Weg in die Selbständigkeit mit paola-power entschieden. Und nun ist es mein Bestreben, meine Kurse weiter auszubauen und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer glücklich zu machen und fit zu halten. (lg.) Stille Nacht – laute Lebensretter Die Adventszeit bringt Kerzen und Lichter zurück in die Haushalte. Schwerwiegende Auswirkungen dieser zusätzlichen Brandgefahren lassen sich mit Rauchwarnmeldern einfach verhindern. Darauf macht die Kantonale Feuerpolizei in einer aktuellen Kampagne aufmerksam. PUBLIREPORTAGE REGION SCHAFFHAUSEN Die dunkle Jahreszeit ist angebrochen, die Adventszeit steht kurz bevor. Kerzen und elektronische Lichter halten wieder Einzug in die Haushalte – dieses Jahr mehr denn je. «Viele Menschen bereiten sich auf eine Rauchwarnmelder zum Sonderpreis Im Rahmen ihrer Kampagne bietet die Kantonale Feuerpolizei Schaffhausen zusammen mit dem Vertriebspartner Conrad.ch Rauchwarnmelder zum Sonderpreis von CHF 15 an. Funk- Rauchwarnmelder sind für CHF 40 erhältlich. Falls Sie Angehörige oder Freunde ebenfalls schützen möchten, wären unsere Rauchwarnmelder zudem eine sinnvolle Geschenkidee. Die Geräte können am Schalter der Kantonalen Feuerpolizei (Ringkengässchen 18, 8200 Schaffhausen) gegen Barzahlung oder online unter conrad.ch/rauchmelder-fp bezogen werden. Die Aktion läuft noch bis zum 16. Dezember 2022. mögliche Strommangellage vor», erzählt Brandschutzfachmann Marco Matthys von der Kantonalen Feuerpolizei. «Sie nehmen alte Cheminées wieder in Betrieb, platzieren Elektroöfen oder kaufen grosse Kerzenvorräte.» Vergessen gehen dabei oft die Gefahren von Unachtsamkeit und falscher Anwendung: Jährlich ereignen sich in der Schweiz rund 10 000 Brände mit Schäden an Gebäuden, die Hälfte davon betreffen Wohnhäuser. Manche Brände gehen zwar glimpflich aus, andere aber vernichten Existenzen oder kosten sogar Leben. Die grösste Gefahr geht dabei nicht vom Feuer selbst aus, sondern vom Rauch, der die Räume in Minutenschnelle füllt. «Wenige Atemzüge können dann schon zur Bewusstlosigkeit und schliesslich zum Tod durch Rauchvergiftung führen», warnt Matthys. Gefährlich ist dies vor allem nachts, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner schlafen. «Im Schlaf nehmen wir Geräusche am besten wahr, danach Licht», so Matthys. «Gerüche bemerken wir hingegen erst spät – oft zu spät.» Rauchwarnmelder = weniger Leid Seit September macht die Kantonale Feuerpolizei die Bevölkerung auf die stille Gefahr des Rauches aufmerksam. Auf Social Media, Flyern oder auch mit einer Standaktion suchen Marco Matthys und seine Kollegen den Kontakt zu den Schaffhauserinnen und Schaffhausern: «Wir wollen das Bewusstsein für diese Gefahr schärfen und Fragen beantworten, aber auch konkret aufzeigen, was sich unternehmen lässt, um sein Heim und seine Familie zu schützen.» Die stille Gefahr lässt sich nämlich mit einem bewährten Mittel hörbar machen: dem Rauchwarnmelder. «Rauchwarnmelder nehmen Rauch früh wahr und geben einen Warnton mit einer Lautstärke von 85 Dezibel aus – das entspricht etwa dem Geräuschpegel von Motorrädern oder Lastwagen. Wenn wegen unserer Aktion auch nur eine einzige Person mehr geweckt wird und dadurch von einer Rauchgasvergiftung verschont bleibt, hat sie sich bereits mehr als ausbezahlt», so Matthys. Die Kantonale Feuerpolizei unterstützt dieses Jahr deshalb die Anschaffung von Rauchwarnmeldern finanziell. «Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Schaffhauserinnen und Schaffhauser freiwillig ihr Zuhause damit ausrüsten und so zu ihrer eigenen Sicherheit beitragen», erklärt der Experte. Hunderte Rauchwarnmelder wurden bereits abgesetzt – und in der Adventszeit sollen es noch mehr werden. Brandrisiken vorgängig eliminieren Marco Matthys empfiehlt, im Wohnzimmer, in den Schlafzimmern, aber auch in der Küche und der Waschküche Rauchwarnmelder anzubringen. Für grössere Gebäude, etwa Bauernhöfe, sind auch Funk- Rauchwarnmelder erhältlich. «Wenn diese eine Gefahr erkennen, alarmieren sie die angeschlossenen Melder, die dann den Warnton ebenfalls aussenden.» Daneben empfiehlt es sich natürlich, Brandrisiken wenn immer möglich zu eliminieren, bevor etwas passiert. «Wer jetzt alte Holzheizungen, Cheminées oder Kachelöfen in Betrieb nimmt, sollte diese Feiern Sie Weihnachten ohne uns! Bleiben Sie über die Festtage besonders aufmerksam: Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt. Bild: zVg. unbedingt vorgängig von einer Fachperson prüfen lassen», empfiehlt Matthys. «Elektroöfen und Kerzen sollten nur mit genügend Abstand von brennbaren Materialien aufgestellt werden – und Kerzen müssen unbedingt ausgeblasen werden, wenn der Raum verlassen wird.» Lohnenswerte Investition Die Rauchwarnmelder sind am Schalter der Kantonalen Feuerpolizei oder online beim Vertriebspartner Conrad.ch zum Sonderpreis ab 15 Franken erhältlich. «Wenn dadurch ein Brand verhindert oder früh unter Kontrolle gebracht werden kann, ist das eine kostengünstige und lohnenswerte Investition», so Marco Matthys. Davon zeugen nicht nur die ca. 300 Millionen Franken an Schäden, die Brände jedes Jahr in der Schweiz verursachen, sondern auch immer wieder Aussagen von Brandbetroffenen in Medienberichten, dass sie sich dank Rauchwarnmeldern rechtzeitig hätten in Sicherheit bringen können. Für Matthys ist deren Anschaffung deshalb ein Muss: «Jedes Todesopfer ist eines zu viel – vor allem, wenn es sich so einfach vermeiden lässt.» (shb.)

9 Sport Bock Letzte Gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und bunte Luftballons am alljährlichen Martinimarkt. Seite 16 Urs Bürgler, Christian Stucki und Stefan Bürgler (v. l.) wären aneinandergereiht 5,8 Meter lang. Bild: Adina Martinelli «Königlicher Besuch in Rüdlingen» wichtige Auswärtsspiele vor dem Europa-Knüller HANDBALL SCHAFFHAUSEN Nach dem 32:32-Remis im Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur ist vor den wichtigen Auswärtsspielen gegen Tatran Presov und GC Amicitia Zürich. Bevor es für die Kadetten Schaffhausen kommenden Dienstag in der heimischen BBC-Arena auf europäischer Ebene gegen Titelverteidiger SL Benfica weitergeht, führte es die Equipe von Adalstein Eyjólfsson am Sonntag in die Ostslowakei. Dort trifft sie heute Dienstag, 22. November, im dritten Spiel der EHF European League Gruppenphase auf Tatran Presov. Presov ist Serienmeister in der slowakischen Meisterschaft und ein langjähriger Vertreter im europäischen Handball. Die heutige Partie wird um 20.45 Uhr angepfiffen und live im Meetingpoint auf dem Herrenacker in Schaffhausen übertragen. Weiterhin Tabellenführer Ein Blick auf die Tabelle der Schweizer Liga zeigt: die Partien sind umkämpft, kein Sieg ist garantiert. Die Kadetten Schaffhausen führen die Tabelle nach dem erwartet hitzigen Duell (32:32) vergangenen Donnerstag gegen Pfadi Winterthur derzeit an. Weiterhin dicht gefolgt von Andy Schmids HC Kriens Luzern, das wie Winterthur zwei Spiele weniger als die Kadetten auf dem Konto hat. Um die nächsten Punkte geht es für die Orangen am Samstag, 26. November. Um 18 Uhr wird die Partie gegen GC Amicitia Zürich in der Saalsporthalle in Zürich angepfiffen. (lg.) Das sportliche Resümee des Schwingerkönigs Christian Stucki ist beträchtlich. In seiner nun schon 20-jährigen Karriere hat er über 100 Kränze gewonnen. In Rüdlingen tauschte er sich mit zwei bekannten Brüdern aus der Schaffhauser Schwingerszene aus. Die Kadetten Schaffhausen bestreiten heute das dritte Spiel in der European League. Bild: lg. SCHWINGEN RÜDLINGEN Adina Martinelli Am vergangenen Mittwochabend kam es in der Stube Rüdlingen quasi zu einer königlichen Audienz. Im Rahmen der Veranstaltung «Starke Tatsachen» wurde der Schweizer Schwingerkönig Christian Stucki von den Schaffhauser Schwingern und Brüdern Urs und Stefan Bürgler interviewt. Organisator der Veranstaltung war die Colin&Cie Schweiz AG. Vom Tennis inspiriert Der in Diessbach bei Büren aufgewachsene Christian Stucki hat bis heute über hundert Kränze für sich entscheiden können. 2019 gewann er in Zug das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest und sicherte sich somit den Königstitel in der Sportart. Mit damals 34 Jahren war er zudem der älteste Schwinger, welchem dieses Kunststück gelungen ist. Geschichte schrieb er ebenfalls, als er den «Schwinger-Grand-Slam» schaffte. Davon wird gesprochen, sofern ein Athlet alle drei der prestigeträchtigsten Titel im Schwingen gewinnt. Mit seinem Sieg an der KilchbergerSchwinget 2008, der Unspunnen Schwinget 2017 sowie dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest gelang ihm genau das. Vor ihm schaffte das lediglich Jörg Abderhalden. Dazu kamen 2015 die Wahl zum Schwinger des Jahres und 2019 zum Schweizer Sportler des Jahres. Die Begriffe ehemaliger oder amtierender König gebe es so im Schwingen übrigens nicht, wie Thomas Früh von der Colin&Cie Schweiz AG erklärt. König bleibt man ein Leben lang. Austausch unter Schwingern Dem 1,98 Meter grossen Christian Stucki gehe es gesundheitlich gut. «Die üblichen Verdächtigen sind noch da», erklärt er im Interview. Damit bezieht er sich auf seine Verletzungen an Schulter und Rücken. Sein Training bestehe derzeit mehrheitlich aus Konditionsaufbau und Bewegungstherapien. Urs und Stefan Bürgler sprechen im Dachgeschoss der Stube Rüdlingen verschiedene Höhen und Tiefpunkte in der Karriere des Berners an. Beispielsweise seine Teilnahme am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2022 stand unter keinem guten Stern. 14 Tage vor Beginn bekam er die Hiobsbotschaft Bandscheibenvorfall. Trotzdem sei er froh, von einer Teilnahme nicht abgesehen zu haben. Schliesslich holte er sich dort den siebten Kranz an einem Eidgenössischen Anlass. Seit zwanzig Jahren ist er nun erfolgreich im Schwingsport dabei. Diese Zeit kostete den Sportler viel Schweiss und teils auch Blut. Gelohnt habe es sich für ihn allemal. «Das Erlebte werde ich irgendwann meinen Enkelkindern erzählen.» Die kommende Saison werde möglicherweise seine letzte sein. Auf angestrebte sportliche Ziele angesprochen, zeigt sich Christian Stucki bescheiden. Lediglich die Teilnahme am Seeländischen Schwingfest in seiner Heimatregion sei eine Priorität für ihn. Alles andere werde sich zeigen. Bereits gewonnen hat der sympathische Berner am vergangenen Mittwochabend zahlreiche neue Fans in der Region Schaffhausen. Sport in Kürze Laufsport: Die schnellsten Läuferinnen und Läufer des ZKB Zürilauf Cups 2022 liessen sich vergangenen Freitagabend im Zürcher Lake Side gebührend feiern. Für die Wertung zählen jeweils die fünf besten Resultate der insgesamt elf Laufanlässe. Über einen Podestplatz freuen durfte sich Walter Gnädinger (Bild hinten Mitte) aus Hemishofen. In der Kategorie M70 sicherte sich der 70-jährige Läufer der WhatsApp Runners Schaffhausen den dritten Rang. Leserbrief Der runde Ball und der Zaster (Leserbrief zur Sonderseite «Alles rund um die Fussball-WM» im «Bock» vom 15. November 2022) Es dirigiert in jedem Fall das schnöde Geld den runden Ball, zu jeder Zeit, zu jeder Stund auf unserm weiten Erdenrund. Kröten, Flöhe, Mäuse, Kohle allesamt der Kuckuck hole, um dem runden Ball zu frönen und den Meister dann zu krönen. Sie schwafeln vom Katar-Boykott und geben sich devot bigott, stellt einmal mehr fest Peter Dörig, dem das Heucheln stinkt gehörig. Peter Dörig, Schaffhausen Spannungsgeladenes Duell in der European League: Tatran Presov - Kadetten Matchprogramm auf www.kadettensh.ch SANDRO OBRANOVIĆ Rückraum links Dienstag, 22. November, ab 20.45 Uhr Liveübertragung im Meetingpoint Herrenacker SH, Türöffnung ab 19.30 Uhr

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