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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 1. September 2026 «Ich wollte weiterkommen» Acht Jahre arbeitet Samira Mathys bereits im Quartierladen Schlemmersberg. Für die 33-Jährige war stets klar: Sie will auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuss fassen. Wegen ihrer kognitiven Beeinträchtigung war der Weg dahin nicht einfach. Unterstützt durch einen Jobcoach der Altra hat sie es geschafft. Und schätzt heute nicht nur ihre Arbeit, sondern auch die dadurch gewonnene Selbstständigkeit. PSYCHISCHE GESUNDHEIT SPONSORED CONTENT Claudia Riedel Es bimmelt an der Ladentür. Samira blickt auf und begrüsst den nächsten Kunden. «Die Leute aus der Nachbarschaft kenne ich inzwischen schon gut», sagt sie und lacht: «Die kommen immer wieder. Manchmal bis zu sechsmal am Tag, ich weiss auch nicht warum.» Damit sie sich die Namen ihrer Stammkundinnen und -kunden besser merken kann, hat sie sie in einem Buch notiert. «So kann ich sie auch mal persönlich begrüssen.» Dreimal die Woche arbeitet Samira hier im Quartierladen Schlemmersberg, jeweils morgens für rund zwei Stunden. Und das nun schon seit acht Jahren. An ihren ersten Arbeitstag erinnert sie sich noch gut. Ohne einen Moment zu studieren, sagt sie: «Es war der 9. April 2018.» Sie sei aufgeregt gewesen. «Ich habe mich aber auch sooo gefreut», so die 33-Jährige. «Es war immer mein Ziel, es in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen.» Hier im Quartierladen füllt sie Brot auf, holt das Gemüse aus dem Keller, kontrolliert und protokolliert die Kühlkette, putzt, ordnet die Vitrine und bedient die Kundschaft. «Am liebsten räume ich Regale ein.» Auch die Kasse bedient sie. Anfangs keine leichte Aufgabe: «Ich zwischen Freier Fahrt und umwegen GASTKOLUMNE SCHAFFHAUSEN Livia Munz Mein bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Mit elektrischer Unterstützung chauffiere ich meine Kinder bequem durch die Stadt oder meistere mühelos die steilen Passagen meines Arbeitswegs. Wenn ich viel Material transportieren muss, nehme ich das Auto. Ist es kalt und eisig, nehme ich den Bus. Doch Achtung: Als Velofahrerin kann ich mich nicht einfach auf die Strasse konzentrieren, sondern muss ständig den ungefährlichsten Weg suchen. Mal zwingt mich der Velostreifen auf die Strasse, wird es eng, verschwindet er und ich reihe mich zwischen den Autos ein. Manchmal führt er aufs Trottoir, dann entschuldige ich mich bei Fussgängern, wenn ich sie überhole. Als Velofahrerin bin ich ständig ein Störfaktor, egal ob auf Trottoir oder Strasse. Ich verstehe nicht, weshalb in der Verkehrsplanung das Auto noch immer alleine erste Priorität hat und der Langsamverkehr als notwendiges Übel auf Restflächen geführt wird. Das ist gefährlich und unattraktiv. Wir ärgern uns über Elterntaxis und beschweren uns, dass sich Kinder zu wenig bewegen. Doch wie sollen sie das Fahrrad für den Schul- oder habe die Kasse dann fotografiert, damit ich sie auch zu hause studieren konnte.» Das Gleiche versuchte sie bei der Käsetheke. «Aber dort verwechsle ich die Sorten heute noch, besonders wenn neue dazukommen», lacht sie. «Dann sagen die Kunden: ‹Nein, den links, nein, den rechts.› Da komme ich dann etwas durcheinander.» Dann sei sie froh, wenn die Kundinnen und Kunden etwas Geduld mit ihr hätten. Dank Jobcoach vieles ausprobiert Nach einer Lehre auf dem Altra Bio-Bauernhof arbeitete Samira in verschiedenen Bereichen im geschützten Arbeitsmarkt. Versand, Hauswirtschaft, Küche, Gärtnerei - sie probierte vieles aus. «Ich sass immer wieder mit meinem Jobcoach zusammen und wir überlegten, was zu mir passen könnte.» Neben ihrer Stelle im Schlemmersberg arbeitet Samira noch im Blumenladen der Altra. «Das gibt mir Sicherheit, falls es auf dem ersten Arbeitsmarkt einmal nicht mehr klappen sollte.» Wegen ihrer Beeinträchtigung war es nicht leicht für sie, eine Stelle zu finden. An einem anderen Ort wurde ihr auch schon mal gekündigt. An den Grund kann sie sich nicht mehr erinnern. «Vermutlich war einfach zu viel los in meinem Kopf.» Denn nicht nur neue Käsesorten bringen sie manchmal durcheinander. Auch wenn jemand zu «hibbelig» ist, fällt ihr das Arbeitsweg nutzen, wenn keine sichere Route dafür vorhanden ist? Genau deshalb erschüttert mich die Situation im Unterklettgau. Die Gemeinden haben zusammen für teures Geld ein Oberstufenzentrum in Neunkirch gebaut, ein fortschrittliches Projekt. Doch die Verkehrssicherheit zwischen Neunkirch und Hallau bleibt auf der Strecke! Man hält es nicht für nötig, den Kindern einen direkten und sicheren Veloweg anzubieten. Im Gegenteil: Die Radstreifen auf der Verbindungsstrasse wurden sogar aufgehoben, seither wird wieder gerast. Es gibt zwar einen Radweg, doch dieser ist gleichzeitig ein Umweg, knapp 10 Minuten länger - und das viermal täglich. Wofür entscheiden sich Kinder, wenn sie spät dran sind? Kaum für den Umweg. Sie nehmen die gefährliche Direktverbindung, wo Autos mit 80 Kilometern pro Stunde über die Strasse brettern. Warum muss immer der Langsamverkehr Umwege in Kauf nehmen, während Motorfahrzeuge direkte Verbindungen nutzen dürfen? Die Sicherheit und zugleich das Fördern der Selbstständigkeit unserer Kinder werden von vielen Seiten stets hochgehalten. Geht es aber darum, im Gegenzug beim eigenen Tempo Abstriche zu machen, sind sie plötzlich zweitrangig. Das Velo ist das Nahverkehrsmittel der Zukunft. Wollen wir bei Jugendlichen die Freude an Bewegung wecken, braucht es sichere und direkte Velo- und Schulwege. «Am liebsten räume ich Regale ein», sagt Samira Mathys über ihre Arbeit im Quartierladen Schlemmersberg. Sie kontrolliert aber auch die Kühlkette, bedient die Kundschaft und die Kasse oder führt neue Mitarbeitende ein. Bild: Claudia Riedel Arbeiten schwer. Das kann beispielsweise vorkommen, wenn sie im Schlemmersberg neue Mitarbeitende einführen muss. «Wenn jemand nervös ist oder die Sachen nicht so macht, wie ich es gelernt und gezeigt habe, stresst mich das schon», erzählt sie offen. Inzwischen sei das Team aber gut aufgestellt. Das mache den Arbeitsalltag für sie entspannter. Zeit in den Bergen tat ihr gut Auch ehemalige Lehrpersonen hätten schon bei ihr eingekauft. «Die haben mich sofort erkannt», freut sie sich. «Es waren ein Lehrer aus der Einschulungsklasse im Zündelgut und zwei Frauen aus dem Granatenbaumgut.» Das ist die Sonderschule, welche Samira besuchte, bevor sie auf ein Internat im Engadin wechselte. «Ich brauchte damals etwas Neues, ein neues Thema.» Die Zeit in den Bergen tat ihr gut. «Wir sind mit der Schule gewandert, Ski- oder Schaffhausen muss den Gürtel enger schnallen Die Stadt Schaffhausen rechnet für das Jahr 2027 mit einem Defizit von 9,3 Millionen Franken. Grund dafür sind vor allem die Einnahmen aus Unternehmenssteuern. FINANZEN STADT SCHAFFHAUSEN Andi Jordan Beim Kaffee vor der Medienkonferenz gab sich Stadtrat und Finanzreferent Daniel Preisig noch locker: «Ein Kaffee liegt schon noch drin, auch wenn wir euch nachher keine schönen Zahlen präsentieren.» Wenige Minuten später wurde klar, wie ernst die finanzielle Lage der Stadt Schaffhausen tatsächlich ist. Die finanzpolitischen Perspektiven der Stadt haben sich in den letzten Monaten deutlich verfinstert. Die Stadt muss in den kommenden Jahren massiv sparen. Das Budget 2027 weist ein deutliches Defizit von 9,3 Millionen Franken auf. Gleichzeitig rechnet die Stadt mit einem massiven Einbruch bei den Unternehmenssteuern. Der Stadtrat: «Wir stehen vor einem finanzpolitischen Wendepunkt. Die fetten Jahre sind Schneeschuh gelaufen. Ich habe viel gelernt.» So ist das bei Samira: Sie möchte weiterkommen, setzt sich Ziele und probiert es dann einfach aus. Ein Wunsch bleibt noch Kein Wunder, lebt sie heute selbstständig in ihrer eigenen Wohnung. «Ich wollte ja nicht immer bei den Eltern bleiben - und die waren auch froh, als ich gegangen bin», lacht sie. Gestartet in einer betreuten Wohngemeinschaft lebt sie inzwischen allein in einer 3-Zimmer- Wohnung. «Als ich das mit dem Geld gelernt hatte und den Haushalt im Griff hatte, wusste ich: Jetzt bin ich bereit», erzählt sie. «Ich bin richtig glücklich, mit alledem wie es jetzt ist und auch stolz, dass ich das alles so geschafft habe. So kann es weitergehen.» Nur einen Wunsch hätte sie noch: «Einen grösseren Balkon daheim, wo ich gärtnern könnte. Das wäre schon schön.» vorbei», so Daniel Preisig. Hauptgrund dafür sind die sinkenden Unternehmenssteuern. Für das Jahr 2027 rechnet die Stadt mit Unternehmenssteuereinnahmen von 97,9 Millionen Franken. Das sind rund 20,1 Millionen Franken weniger als im Vorjahresbudget. Dieser Unterschied kann durch die Einnahmen aus Steuererträgen von natürlichen Personen und anderen Effekten nicht ausgeglichen werden. Grund für den Rückgang der Unternehmenssteuererträge sind unter anderem die Auswirkungen der OECD-Mindeststeuer. Die Mindereinnahmen belasten die städtischen Finanzen erheblich. Investitionen bleiben auf hohem Niveau Die Stadt wird voraussichtlich im Jahr 2026 einen Höchststand bei den Investitionen erreichen. Insgesamt sollen netto 130,9 Millionen Franken investiert werden. Grund Kampagne Psychische Gesundheit Dieser Artikel gehört zu einer 12-teiligen Serie rund um Angebote, Arbeits- und Lebenswelten der Altra. Begleitend dazu wird fortlaufend über das Thema psychische Gesundheit informiert. Ergänzt wird die Serie durch persönliche Tagebucheinträge von Mitarbeitenden der Altra. Weitere Informationen und alle Teile der Serie finden Sie über den QR- Code oder hier: altra-sh.ch/kampagnen dafür sind zahlreiche Projekte. In den kommenden Jahren soll die Investitionssumme wieder sinken. Für das Jahr 2027 sind neue Investitionen von insgesamt 127,3 Millionen Franken geplant. Davon entfallen 31,4 Millionen Franken auf Darlehen an «SH POWER». Die Stadt selbst will vor allem in den Tiefbau (16,2 Millionen Franken) und in Schulanlagen (8,8 Millionen Franken) investieren. 20 neue Stellen trotz Spardruck Die Stadt Schaffhausen plant für ihre Mitarbeitenden im Jahr 2027 eine Lohnerhöhung von insgesamt einem Prozent. Rund die Hälfte davon, also 0,5 Prozent, soll die Teuerung ausgleichen. Mit dem restlichen Anteil sollen Mitarbeitende mit guten oder sehr guten Leistungen eine moderate Lohnerhöhung erhalten. Gleichzeitig sollen 20 zusätzliche Vollzeitstellen geschaffen werden. Die neuen Stellen sollen vor allem dort geschaffen werden, wo zusätzliche Kapazitäten benötigt werden, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung. Trotz der schwierigen Ausgangslage soll der Steuerfuss 2027 unverändert bei 83 Prozent bleiben. Vorerst. Denn sollten die Unternehmenssteuereinnahmen in den kommenden Jahren weiter zurückgehen, dürfte der finanzielle Spielraum der Stadt zunehmend kleiner werden. Eine Erhöhung des Steuerfusses könnte dann kaum zu vermeiden sein.

Bock | Dienstag, 1. September 2026 3 Nachrichten Ein Drehbuch direkt aus der region Der Verein «Rhystreifen» hat bereits drei Kurzfilme realisiert. Nun soll der nächste Schritt gewagt werden: der erste Spielfilm namens «Schwarzer Stein». KINO SCHAFFHAUSEN Stephanie Torrico Wenn die Lichter langsam ausgehen, die Vorhänge sich weiter öffnen und die Sicht freigegeben wird, setzt der Ton ein. Schon kommt das erste Bild zum Vorschein. Einen Film im Kino zu sehen, ist für viele ein ganz besonderes Erlebnis. Dabei geht es nicht nur um einen kurzen Moment der Unterhaltung, sondern darum, für einen Moment Teil einer Geschichte zu sein und diese mitzuverfolgen. Auch in Schaffhausen gibt es Begeisterung für das Filmemachen. Teil davon ist der lokale Verein «Rhystreifen». Im Gespräch mit einem der Gründungsmitglieder, Dario Brunner, erfährt der «Bock» mehr über den Verein, seine Projekte und den heutigen Kinoabend im Kino «KIWI Scala Schaffhausen». Es hat alles einen Anfang Der Verein «Rhystreifen» wurde Anfang 2025 von Dario Brunner, Thomas Schott und Alessia Pacino gegründet. Nach ihrem zweiten Projekt, dem Kurzfilm «Die Reisenden», merkten die drei Gründer, dass sie mehr als bloss eine «lose Gruppe von Filmemachern» sein wollten, wie Brunner es beschreibt. Mit dem Ziel, ihre Vorhaben im Filmbereich auch seriöser zu verfolgen, lag die Gründung eines Vereins nahe. Dabei übernimmt jedes Mitglied verschiedene Aufgaben. Brunner ist für das Schreiben der Drehbücher, das Filmen und viele organisatorische Aspekte zuständig. Schott kümmert sich um die Regie, ist aber auch Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zum ersten Spielfilm «Schwarzer Stein». Bild: zVg. als Schauspieler beteiligt. Pacino übernimmt vor allem strategische Aufgaben sowie die Planung der Projekte. Der Verein wächst auch weiter. Neu dazugekommen ist Marc Lütolf, welcher für das Marketing des Vereins zuständig ist. Unterstützt wird «Rhystreifen» zudem von Schauspielern, Make-up-Artisten, Tontechnikern und vielen weiteren Helfern, die die Entstehung der Produktionen möglich machen. Hinter den Kulissen Von Beruf ist der Filmemacher Service-Elektriker, eine Tätigkeit, die ihm viel Freude bereitet, vor allem dann, wenn bei den geplanten Projekten vieles noch ungewiss ist. «Es gibt immer wieder mal schlaflose Nächte. Bei solch einer Leidenschaft steht vieles im Ungewissen, und damit umzugehen, ist manchmal schwierig», erklärt Brunner. Dies seien einige der Schwierigkeiten, die den Zuschauern beim fertigen Film oft nicht bewusst würden. Trotzdem finde er einen guten Ausgleich in seinem Beruf sowie durch die Unterstützung von Freunden und Familie. Auch der Aufwand, der betrieben werden muss, um einen Film zu drehen, sei etwas, das den Zuschauern im Kino verborgen bleibt. Dazu gehört unter anderem die Beschaffung der finanziellen Mittel, welche Brunner als den grössten Aufwand beschreibt. Trotz allem bleibt die Leidenschaft für das Filmemachen grösser als die damit verbundenen Mühen. Brunner betont, dass es vor allem «den Willen, nicht aufzugeben», brauche. «Schwarzer Stein» Mittlerweile hat der Verein bereits drei Kurzfilme veröffentlicht und widmet sich nun seinem bisher grössten Projekt: dem ersten Spielfilm «Schwarzer Stein». Hierbei geht es um den jungen Appenzeller Soldaten Fässler, der zusammen mit seinem Kameraden Koller im Jahr 1945, während des Zweiten Weltkriegs, auf einen abgelegenen Grenzposten am Schwarzen Stein versetzt wird. Dieser befindet sich in Bargen und gilt als nördlichster Punkt der Schweiz. Dabei brechen mehrere Soldaten auf unerklärliche Weise zusammen und beginnen, von seltsamen Erscheinungen zu berichten. Der Mystery-Thriller erfüllt zugleich eine Vision, die der Verein seit längerem verfolgt. Die Idee dafür entstand, als Mitgründer Schott ein Buch bei sich zu Hause fand, welches die Ereignisse aus der Sicht eines Appenzeller Soldaten schilderte. Genau darin liegt auch das Besondere am Film, wie Brunner erklärt: «Die Geschichte vom Film spielt hier in der Region und stützt sich auf wahre Ereignisse.» Doch mit der Grösse des Projekts steigt auch der Aufwand. «Es ist nicht mit unseren bisherigen Kurzfilmen zu vergleichen und doch wird uns die Erfahrung dieser helfen, das Projekt des Spielfilms zu realisieren», so Brunner. Eine besondere Herausforderung seien dabei auch die geplanten 30 Drehtage sowie die Beschaffung der finanziellen Mittel. Ein besonderer Kinoabend Nun bekommt auch Schaffhausen die Möglichkeit, die bisherigen Produktionen des Vereins auf der grossen Leinwand zu erleben. Heute werden im Kino KIWI Scala Schaffhausen alle drei Kurzfilme des Vereins präsentiert. Zudem feiert der offizielle Trailer des neuen historischen Spielfilms «Schwarzer Stein» Premiere. Der Abend soll aber nicht nur einen Einblick in die bisherigen Arbeiten des Vereins geben. Mit einem moderierten Filmgespräch und einer anschliessenden Fragerunde erhalten die Besucherinnen und Besucher auch die Möglichkeit, mehr über die Entstehung der Filme und die Arbeit hinter den Kulissen zu erfahren. Für den Verein ist der Abend damit mehr als eine Filmvorführung. «Die Filme gehören einfach in ein Schaffhauser Kino», sagt Brunner. Was in der Zukunft für den Verein liegt, sei noch offen, sagt Brunner. Zuerst müsse es dieser schaffen, «Schwarzer Stein» zu drehen und fertigzustellen. Schön wäre es natürlich, wenn der Film der Anfang von etwas Grösserem sei. -25% 13.30 statt 17.80 -23% 12.90 statt 16.80 Desperados Bier Dose, 6 x 50 cl Volg Kaffeekapseln div. Sorten, z.B. Lungo Crema, 2 x 20 Kapseln -21% 12.95 statt 16.40 Familia Müesli div. Sorten, z.B. c.m. plus Waldbeeren, 2 x 600 g -24% 7.95 statt 10.50 Vega del Rayo Rioja DOCa Vendimia Seleccionada Spanien, 75 cl, 2023 (Jahrgangsänderung vorbehalten) Montag, 31.8. bis Samstag, 5.9.26 -25% 2.95 -20% -27% 4.80 -20% 4.20 Frische-Aktion -33% -34% -20% -20% -25% -40% -30% -25% 4.95 statt 6.60 statt 3.95 Maoam Fruchtgummi div. Sorten, z.B. MaoMix, 250 g 9.50 statt 11.90 Old El Paso div. Sorten, z.B. Wrap Tortillas, 2 x 350 g Volg Wattepads rund 3 x 80 Stück statt 5.30 4.30 16.90 2.75 statt 28.50 statt 6.60 Stalden Crème div. Sorten, z.B. Vanille, 470 g Volg Vitamin Active Drachenfrucht, 6 x 50 cl Energizer Batterien div. Sorten, z.B. Max AA, Packung 8 Stück + 4 Ab Mittwoch Dr. Oetker Pizza Ristorante div. Sorten, z.B. Prosciutto, 340 g statt 6.50 Lavallée-Trauben Frankreich, per kg statt 3.95 3.95 statt 4.95 Agri Natura Schweinsplätzli Nierstück, per 100 g Appenzellerin Elegant 200 g 3.60 statt 5.50 Uva Italia Italien, per kg 2.95 statt 3.95 -25% 2.90 statt 3.65 Gifflar Zimtröllchen 260 g 4.95 statt 6.60 Wander Ovo Drink 5 dl Druck- und Satzfehler vorbehalten. Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Munz Schokolade div. Sorten, z.B. Branche weiss, 33 x 23 g Nissin Soba div. Sorten, z.B. Soba Cup Classic, 90 g 19.95 statt 36.30 2.70 statt 3.20 Kambly Biscuits div. Sorten, z.B. Petit Beurre, 2 x 160 g S. Pellegrino 6 x 125 cl 5.75 7.50 statt 6.80 5.20 statt 7.80 A. Vogel Santasapina Husten-Bonbons, 2 x 100 g Kleenex Original Duo 2 x 72 Blatt Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. statt 9.- 3.50 statt 4.70 Biotta Fruchtoder Gemüsesäfte div. Sorten, z.B. Rüebli, 50 cl Always div. Sorten, z.B. Slipeinlage normal, 56 Stück 2.80 statt 3.30 3.30 statt 4.20

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