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Bock E-Paper BockBlick 2024 KW52

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4 2024 IM BOCK-BLICK 24.

4 2024 IM BOCK-BLICK 24. Dezember 2024 Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2024! 2025! Bei Johnson & Johnson ist deine Gesundheit unsere Pirorität Zusammen für eine gesunde Schweiz. Für mehr Lebensqualität. VIELEN DANK an unsere Kundschaft, für für das das entgegengebrachte Vertrauen im 2024. 2023. Wir Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit im im neuen Jahr Jahr und würden uns freuen Sie auch im im 2025 2023 bei bei uns begrüssen zu dürfen! Informiere dich über offene Stellen und starte eine Karriere mit Perspektiven.

24. Dezember 2024 FEBRUAR 2024 5 Ein Leben für den Jazz Schaffhausen. Urs Röllin, geboren 1959, zählt zu den prägenden Figuren der Schweizer Jazzszene. Seine musikalische Karriere begann mit 22 Jahren ungewöhnlich spät, nachdem er zuvor als Handballer bei den Kadetten aktiv war. Inspiriert von Led Zeppelins Gitarrist Jimmy Page, erlernte er das Gitarrenspiel und schrieb sich ein Jahr später an der Jazzschule Luzern ein. 1987 setzte er seine Ausbildung in Los Angeles fort und kehrte mit neuen Impulsen zurück. Gemeinsam mit Hausi Naef gründete er 1990 das Schaffhauser Jazzfestival, das sich zu einem bedeutenden Event in der Jazzwelt entwickelte. Ab demselben Jahr unterrichtet er an der Jazzschule Luzern, engagiert sich in Berufsverbänden und stand mit verschiedenen Formationen wie «Dead Zone», «unart 4.0» und «Morgenthaler - Röllin» auf der Bühne. Zu seinen weiteren Projekten zählen Kompositionsaufträge, wie für die Expo 02, und Produktionen mit Radio DRS. Seit 2006 tritt er mit Robert Morgenthaler im Duo auf, das 2020 mit dem estnischen Drummer Tanel Ruben zum Trio erweitert wurde. Röllins Beharrlichkeit und Leidenschaft haben den Jazz in Schaffhausen nachhaltig geprägt und seine eigene Karriere zu einer aussergewöhnlichen Erfolgsgeschichte gemacht.(shb.) In der Ausgabe 6, vom 6. Februar, schrieb Ronny Bien über Urs Röllin, welcher die Schweizer Jazzszene seit jeher mitprägt. Bild: zVg. / Mara Röllin Über das Vater-Tochter-Duo, das spezielle Reinigungen durchführt, verfasste Adina Martinelli einen Text in der Ausgabe 7, vom 13. Februar. Bild: am. Profis der Extreme Schaffhausen. Nina und Alfred Schuppli, ein Vater-Tochter-Duo aus Schaffhausen, führen mit ihrem Unternehmen «extremreinigungen» seit 2020 Tatort-, Leichenfund- und Messiewohnungsreinigungen durch. Nach einer Allergie, die ihre Karriere als Autolackiererin beendete, stieg Nina in den Betrieb ihres Vaters ein. Gemeinsam erkannten sie eine Marktlücke und spezialisierten sich auf extreme Reinigungsarbeiten. Ihre Aufgaben reichen von der Entfernung von Bodenbelägen bis zur Beseitigung von Abfallbergen in Messiewohnungen. Diskretion und Effizienz stehen im Fokus: Mit unbeschrifteten Fahrzeugen und schnellen Abläufen vermeiden sie Aufmerksamkeit, besonders in ländlichen Gebieten. Auftraggeber wie Polizei, Gemeinden oder Angehörige schätzen ihre Professionalität und den respektvollen Umgang mit sensiblen Situationen. Da ihre Arbeit oft tief in die Privatsphäre eingreift, handeln sie mit viel Feingefühl. Neben der Reinigung liegt der Fokus auch auf der Geruchsneutralisation. Mit Spezialgeräten entfernen sie Bakterien und Geruchsmoleküle und sorgen so dafür, dass die Räume wieder bewohnbar werden. Dadurch gewährt das Duo eine nachhaltige Wiederherstellung der betroffenen Räume.(shb.) Strategie fürs Leben Schaffhausen. Die Schachgesellschaft «Munot Schaffhausen» trifft sich seit über zwölf Jahren dienstags im Restaurant Falken zum Jugendtraining. Rund 15 Teilnehmende im Alter von neun bis 18 Jahren trainieren hier unter der Leitung von Arthur Waldvogel, Josef Peter und Christian Aeschlimann. Der 2005 gegründete Verein entstand aus der Fusion zweier traditionsreicher Schachklubs. Er legt grossen Wert auf Nachwuchsarbeit, um die Nachhaltigkeit des Vereins zu fördern. Schach wird auch als Sportart verstanden. Es erfordert nicht nur Konzentration, sondern auch Kondition: Profispiele dauern oft bis zu sechs Stunden, und medizinische Untersuchungen belegen, dass Puls- und Blutdruckwerte während intensiver Partien ähnlich wie bei körperlichem Sport ansteigen können. Während des Trainings lernen die Jugendlichen strategisches Denken und Turniervorbereitung oft durch kurze Theorieblöcke und gemeinsames Lösen von Aufgaben. Turniere und Meisterschaften bieten den Jugendlichen die Chance, ihr Können zu beweisen. Trotz fehlender Betreuung führen die Leiter das Training mit viel Engagement durch. Ende 2024 blickt der Verein auf ein erfolgreiches Jahr mit neuen Mitgliedern und intensiven Trainingseinheiten zurück. (shb.) Mevina Portners Artikel über die Schachgesellschaft «Munot Schaffhausen» wurde in der Ausgabe 9, vom 27. Februar veröffentlicht. Bild: mp.

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