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Bock E-Paper KW02_21

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 12. Januar 2021 «das richtige jahr für das amt» Seine grosse Leidenschaften sind der Obstbau und die Politik. Der Ramsener Gemeindepräsident Josef Würms-Wanner blickt gerne über das Politgeschehen seines Dorfes hinaus. Nächste Woche soll er zum Präsidenten des Schaffhauser Kantonsrats gewählt werden. Im Gespräch mit dem «Bock» spricht er über die Ehre dieses Amtes und seine Freude am Obstbau. Heute feiert er seinen 63. Geburtstag. Für Josef Würms-Wanner ist der Kanton Schaffhausen ein kleines Paradies auf der Welt. POLITIK RAMSEN Lara Gansser Winterlich verschneit und ganz kahl zeigen sich die Apfel-, Aprikosen- und Kirschbäume. Aber seine Augen glänzen beim Berichten über das gut 4,5 Hektare grosse Land, auf denen im Frühling etwa 30 000 Bäume blühen werden. Josef Würms-Wanner ist eidgenössisch diplomierter Obstbaumeister und seit 2017 Gemeindepräsident von Ramsen. Mit Politik befasst er sich seit seinem 18. Lebensjahr. Nächsten Montag soll er zum Präsidenten des Schaffhauser Kantonsrat gewählt werden, in dem er die SVP seit 13 Jahren vertritt. Präsidium ist ein Ehrenamt «Für mich ist 2021 das richtige Jahr für dieses Amt», so Josef Würms-Wanner. Nach der gescheiterten Wiederwahl von Philippe Brühlmann, der 2020 das Vize-Präsidium des Kantonsrat innehatte und somit dieses Jahr das Präsidium übernommen hätte, nominierte die SVP Josef Würms-Wanner als Nachfolger. Am 18. Januar soll er im Rahmen der ersten Kantonsratssitzung des Jahres nun noch offiziell gewählt werden. «Es ist ein Ehrenamt, den Kantonsrat ein Jahr lang zu führen und den Vorsitz mit der Gesamtregierung zu übernehmen», so der Ramsener. Schon länger war das Präsidium eines seiner politischen Ziele. Nachdem er 2017 zum Gemeindepräsident von Ramsen gewählt wurde, fühlt er sich heute voll Bild: Lara Gansser und ganz bereit, dieses Doppelmandat zu übernehmen. Wochenmarkt statt Politik Josef Würms-Wanner führt den Betrieb seiner Familie in der siebten Generation. Früher wurden auf dem Hof auch Tiere gehalten, sein Vater fokussierte sich dann auf den Obstbau. «Für mich ist die wachsende Pflanze das Höchste», so der Obstbauer über seinen Beruf. Neben der Auslieferung von Äpfeln, Birnen, Zwetschgen und vielem mehr, sowie dem eigenen Hofladen, ist die Familie zweimal wöchentlich am Wochenmarkt anzutreffen. «Dienstag- und Samstagmorgen sind seit eh und je meine politfreien Zeiten», so Josef Würms-Wanner. Die Vereinbarkeit von Politik und dem Betrieb seien für ihn sehr wichtig. «Der Obstbau lässt es zu, dass ich tagsüber politisiere. Mit Tieren wäre das unmöglich.» Mit 18 Jahren zur Politik In die Politik fand Josef Würms-Wanner mit 18 Jahren durch die Kantonale Landjugend. Schon damals begeisterte es ihn, seinen Blickwinkel ausserhalb des eigenen Dorfes zu erweitern und kantonal tätig zu sein. Rückblickend auf das Jahr 2020 sagt er: «Die Wahljahre sind immer sehr speziell, da besonders viele Vorstösse eingereicht werden.» Zudem stellte die Corona-Pandemie die Politik vor neue Herausforderungen. «Dass wir in allen Kommissionen und Gremien einen Weg fanden zu politisieren, zeigt, dass unsere Demokratie auch in Krisenzeiten funktioniert.» Und welche Themen werden den Kanton Schaffhausen im Jahr 2021 beschäftigen? «Auf jeden Fall wird der Umweltaspekt vermehrt eine wichtige Rolle spielen, nicht zuletzt durch die neue Zusammensetzung des Rats», so der 63-Jährige. Dass die Klimaerwärmung nicht zu verleugnen ist, sieht und spürt der Obstbauer an seinen eigenen Bäumen. Als Finanzpolitiker sieht Josef Würms-Wanner zwar die gesunden Finanzen des Kantons, trotzdem müsse auch in Zukunft sinnvoll investiert werden. «Das Geld darf nicht einfach verteilt werden. Es muss dort investiert werden, wo ein Nutzen ersichtlich ist und neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.» Leiten statt politisieren Das Präsidium des Kantonsrats bringt neue Herausforderungen mit sich. «Ich muss bei jeder Sitzung zu 100 Prozent an- «mit der richtigen führung kommt qualität zurück» Josef Würms-Wanner voraussichtlicher Präsident des Schaffhauser Kantonsrats 2021 wesend sein, also zweimal vier Stunden präsent sein», so der Politiker. Sein Ziel ist, die Versammlungen in einer angenehmen Ruhe zu leiten: «Es geht bei dieser Aufgabe nicht darum, zu kämpfen.» Es sei anspruchsvoll, stets die richtige, nicht meinungsbildende Wortwahl zu finden. Für Schaffhausen wünscht sich der Politiker, dass die hohe Lebensqualität erhalten und der Kanton ein Daheim für alle Generationen bleibt. Aus der Vogelperspektive betrachtet, ist Schaffhausen für ihn ein kleines Paradies. «Es gibt verschiedene Jahreszeiten, man kann ernten, lebt so naturnah und doch sind die grossen Städte nicht weit weg.» Neben seinen Tätigkeiten als Politiker und Obstbauer ist ihm die Erholungszeit ausserhalb des Betriebs sehr wichtig. Ob beim Skifahren, Velofahren oder Wellnessen: «Wenn wir Ferien haben, können wir uns erneuern, so wie ein Baum im Winter, wenn er seine Blätter abwirft», so Josef Würms-Wanner, der zudem hobbymässig im Männerchor Ramsen-Buch singt. Vorfreude auf das Amt «Ich freue mich sehr auf das Amt, das ich für unseren Kanton ausüben darf», sagt der Politiker. Kommenden Montag wird Josef Würms-Wanner die erste Ratssitzung leiten, bei der die Präsidiumswahl ansteht. Vorbereitet ist der 63-Jährige auf jeden Fall: «Ich habe unter anderem Gespräche mit ehemaligen Ratspräsidenten geführt.» Das Vertrauen der SVP-Fraktion, die ihn für das Amt vorgeschlagen hat, muss nun nur noch von den 60 weiteren Ratsmitgliedern bestätigt werden. «Ich hoffe sehr, dass auch der Kantonsrat der Meinung ist, dass ich Präsident sein darf», so Josef Würms-Wanner bescheiden. bier kaufen und die gastronomie retten Mit dem Bierkauf die Gastrobetriebe unterstützen: Eine Gruppe Freiwilliger und das Unternehmen Pimp Your Bottle initiierten das Non-Profit-Projekt «Nottropfe». GASTRONOMIE SCHAFFHAUSEN Lara Gansser «Es geht jetzt darum, die Gastronomie am Leben zu erhalten», so Fabian Bolli, Initiant des Projekts «Nottropfe». Ein siebenköpfiges Projektteam will Schaffhauser Gastronomiebetriebe mit dem Verkauf von speziell etikettierten Bierprodukten unterstützen. Die Gastrobetriebe können sich der Non-Profit-Aktion kostenlos anschliessen und erhalten den gesamten Gewinn aus den Verkäufen. Restaurants und Bars leiden Aufgrund der aktuellen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind sämtliche Gastrobetriebe vorübergehend geschlossen. Die gemeinsamen Restaurantbesuche oder abendlichen Bartouren fallen weg. «Die Bars und Restaurants leiden seit dem ersten Lockdown letzten März», so Projektleiter Randy Ruh. Die Krise führe zu einer Ungleichverteilung der Last, «je nach Beruf hatte man halt Pech oder Glück.» Mit dem Projekt «Nottropfe» schufen die jungen Schaffhauserinnen und Schaffhauser ein Angebot für die, welche besonders stark betroffen sind. «Ziel ist es, eine Gemeinschaft von Gastrobetrieben zu schaffen, die sich gegenseitig motivieren, etwas aus der Situation zu machen», erklärt Randy Ruh. Betriebe, die Speis oder Trank anbieten, erhalten auf der Webseite alle Informationen zur Anmeldung, die dann per Mail erfolgt. Alle die, welche einen Betrieb in dieser schwierigen Zeit unterstützen wollen, können in diesem Shop ihr Wunschbier auswählen und je nachdem über sogenannte Symbolbiere zusätzlich einen Spendenbeitrag bis zu 1000 Franken auswählen. Die Auslieferung erfolgt durch den jeweils gewählten Gastrobetrieb. «Wir wollen handeln, bevor es alle gastronomen lupft» Randy Ruh Projektleiter Nottropfe Verbindung zur Stammbeiz Die Idee des Non-Profit-Projekts entstand Mitte Dezember. «Ein Kollege, Tim Bucher, kam auf mich zu und meinte, dass wir etwas machen müssen», erzählt Fabian Bolli. «Wir diskutierten dann, wie etwas mit den Ressourcen von Pimp Your Bottle umgesetzt werden könnte. Kurz darauf haben wir mit dem Aufbau des Projekts begonnen und rasch die notwendige Unterstützung zur Entwicklung der Aktion erhalten.» Anfang Januar schalteten sie die Webseite online und öffneten die Anmeldung für die Betriebe. Per letzter Woche zählte die Liste vier Gastrobetriebe, erste Bestellungen trudeln ein. Direkt vom Projekt begeistert zeigten sich Iryna und Stefan Schmid vom CM Brauhaus in Neuhausen sowie Svenja Bührer, die unter anderem für das «Halbziit», das Clubrestaurant des FC Schaffhausen, verantwortlich ist. Über Facebook erfuhr sie von der Spendenaktion. «Es ist cool, dass es junge Leute gibt, die Wege suchen, etwas zu machen und Projekte ins Rollen bringen.» Je mehr Gastrobetriebe sich dem «Nottropfe» anschliessen, desto erfolgreicher kann das Projekt werden. «Es geht nicht nur um das Geld, sondern um die Kundenbindung», sagt Projektleiter Randy Ruh. Die Schaffhauserinnen und Schaffhauser können ihrer Stammbeiz Fabian Bolli (l.) und Randy Ruh (r.) mit der Lieferung an Svenja Bührer vom «Halbziit». Bereits mit einem Sixpack «Nottropfe»-Bier können Beträge ab 27 Franken gespendet werden. Bild: lg. damit zeigen, dass die Bindung auch in Krisenzeiten bestehen bleibt. Ganzer Gewinn an Gastronomie Die gesamte Aktion ist nicht gewinnorientiert und soll alle ansprechen, die den Restaurantbesuch über Mittag oder den Abend in einer Bar vermissen. Es gehe darum, Möglichkeiten zu suchen, zu erkennen und umzusetzen. «Aktuell sind wir daran, eine Auswahl an Grafikmaterial zum Ausdrucken oder Posten auf den sozialen Medien zu erstellen», so Randy Ruh. Svenja Bührer vom «Halbziit» merkt abschliessend an: «Wir Gastronominnen und Gastronomen sind eine Familie und müssen in dieser Zeit zusammenhalten.» Sie ergänzt: «Ich habe ja momentan Zeit. Darum freue ich mich, jedes einzelne Bier selbst ausliefern zu dürfen, auch wenn ich dafür nach Bern fahre!» Weitere Informationen zur Anmeldung für Gastrobetriebe sowie der Webshop sind unter nottropfe.ch zu finden.

Bock | Dienstag, 12. Januar 2021 aussichtspunkt reaktivieren Der Aussichtspunkt «Sieberblick» im Cholfirst ist zugewachsen. Die Projektgruppe «stoh blibe verbote» will den Ort wieder erlebbar machen. AUFWERTUNG FEUERTHALEN Nathalie Homberger Im Rahmen des 1100-Jahre-Jubiläums von Langwiesen im Jahr 1976 wurde im Cholfirst auf dem Burghügel der Aussichtspunkt «Sieberblick» eingeweiht. Dieser bot eine Aussicht über die Stadt Schaffhausen, Feuerthalen, Langwiesen, Büsingen, den Reiat sowie den Hegau. Heute ist der Ausblick zugewachsen und nur noch zu erahnen. In Zusammenhang mit der 700-Jahrfeier der Gemeinde Feuerthalen im Jahr 2018 und dem Projekt «stoh blibe verbote» ist die Vision entstanden, den Aussichtspunkt «Sieberblick» wieder erlebbar zu machen. Die Initianten der Idee sind Martin Zulauf und Peter Loosli von der Projektgruppe «stoh blibe verbote», die im Jubiläumsjahr von Feuerthalen der Bevölkerung die Gemeindegeschichte näherbrachte. Auch heute widmen sich die Feuerthaler Projekten, welche die Besonderheiten von Feuerthalen aufzeigen. «Wir möchten damit einen Beitrag an die Region leisten», erklärt Martin Zulauf. Horizontale Aussichtsplattform Für die Reaktivierung des «Sieberblicks» soll auf die Natur und den Baumbestand Rücksicht genommen werden. Daher soll Martin Zulauf (l.) und Peter Loosli von der Projektgruppe «stoh blibe verbote» möchten den Aussichtspunkt «Sieberblick» wieder erlebbar machen. Bilder: Nathalie Homberger So könnte eine Aussichtsplattform oberhalb von Feuerthalen aussehen. Visualisierung: zVg. eine horizontale Aussichtsplattform entstehen, die sich bis vor die Bäume durschlängelt. So könnte die Aussicht stufenfrei zugänglich gemacht werden. Die Topographie auf dem Burghügel sei für ein solches Konstrukt ideal. «Jetzt wollen wir rausspüren, ob unsere Idee auch von allgemeinem Interesse ist», sagt Peter Loosli zu Vorgehen der Projektgruppe. Um ihre Vision zu visualisieren, erstellten die beiden Feuerthaler ein Modell der Aussichtsplattform. Am 6. Dezember starteten sie dann eine Interessenumfrage und präsentierten das Modell der Öffentlichkeit. «Wir haben nun ein erstes Echo bekommen», so Martin Zulauf. «Grundsätzlich erhielten wir positive Rückmeldungen.» Nun möchten die Initianten im kommenden Jahr die Bevölkerung vor Ort informieren. «Wenn genügend Interesse angemeldet wird, können wir einen Schritt weitergehen», so Martin Zulauf. Das beinhalte die Abklärung zur technischen Umsetzung sowie Verhandlungen mit weiteren Instanzen. Das Projekt ist selbsttragend und soll über die Interessengruppe und durch Sponsoring finanziert werden. Das Ganze brauche zwar Zeit, aber sie stünden auch nicht unter Druck, erklären die Initianten. Was aber für sie feststeht: Feuerthalen hat gewisse Qualitäten, die nicht gross genutzt werden. Daher soll Vorhandenes, wie der Aussichtspunkt, wiederbelebt werden. Nachrichten Bock-Blick Kantonales Impfzentrum eröffnet. Ab heute erfolgen die ersten Covid-19-Impfungen im Kantonalen Impfzentrum (KIZ) im Schloss Charlottenfels in Neuhausen. Nach umfangreichen Vorbereitungsarbeiten ist das KIZ fertig eingerichtet und kann ab sofort als Impfzentrum genutzt werden. Aufgrund der aktuell begrenzten Impfstoffmenge werden zu Beginn pro Tag rund 100 Personen geimpft. Impfwillige Personen mit Wohnsitz im Kanton Schaffhausen können sich online registrieren. Arbeitslosenquote steigt. Im Dezember waren im Kanton Schaffhausen 1732 Ganzund Teilarbeitslose eingeschrieben (1045 Männer und 687 Frauen). Das sind 87 Versicherte mehr als Ende November. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen und beträgt 4 Prozent. Den von Arbeitslosigkeit betroffenen Versicherten standen am Monatsende 321 (Vormonat: 317) gemeldete offene Stellen gegenüber. Zehn-Prozent-Anteil EKS-Aktien. Vor fast drei Jahren hat der Kanton Schaffhausen den damals von der Axpo Holding (Axpo) gehaltenen 25-Prozent-Anteil an den EKS-Aktien zurückgekauft. Nun hat der Regierungsrat Ende 2020 den von der EKS eigens gehaltenen 10-Prozent-Aktienanteil zurückgekauft. Der Aktienverkauf wird nach der Generalversammlung der EKS für das Geschäftsjahr 2020 Ende Juni 2021 vollzogen. Das Aktionariat besteht dann aus dem Kanton Schaffhausen mit einem Aktienanteil von neu 85 Prozent und der EKT Holding AG mit unverändert 15 Prozent an den EKS-Aktien.(shb.) 3 PLENTY HAUSHALTPAPIER weiss, 2-lagig, 8 Rollen Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –40% 7.50 statt 12.50 –20% –20% 2.60 3.15 statt 3.25 statt 3.95 VOLG KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Erdbeeren, 450 g Montag, 11.1. bis Samstag, 16.1.21 –20% –22% 6.70 statt 8.40 8.95 statt 11.60 ROLAND PETITE PAUSE Chocolat, 3 x 105 g JACOBS KAFFEEKAPSELN div. Sorten, z.B. Espresso classico, 10 Kapseln HUG BISCUITS div. Sorten, z.B. Chnusper-Mischung, 2 x 290 g –20% 2.35 statt 2.95 VOLG ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Delikatess-Gurken, 430 g EMMI CAFFÈ LATTE div. Sorten, z.B. Macchiato, 2,3 dl –33% 2.20 statt 3.30 CHICORÉE Schweiz, Beutel, 500 g –24% 3.95 statt 5.25 GERBER STREICHSCHMELZKÄSE div. Sorten, z.B. assortiert, 200 g –25% 1.75 statt 2.35 –34% 2.60 statt 3.95 MORO-ORANGEN Italien, per kg –21% 4.95 statt 6.30 AGRI NATURA CERVELAS 4 x 100 g –20% –21% –21% 2.35 statt 2.95 RAMSEIER SÜESSMOST 1,5 l Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: 9.60 statt 12.30 FLAUDER 6 x 1,5 l 9.60 statt 12.30 FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL Dose, 6 x 50 cl –33% 5.60 statt 8.40 NIVEA DUSCH div. Sorten, z.B. Duschcreme, 3 x 250 ml –30% SUTTERO POULETGESCHNETZELTES per 100 g –20% 2.50 4.50 statt 3.60 statt 5.65 BUITONI PIZZA FORNO DI PIETRA Prosciutto e Pesto, 350 g Druck- und Satzfehler vorbehalten. LINDT SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Excellence Cacao 70%, 3 x 100 g KNORR RISOTTO div. Sorten, z.B. Tomato, 2 x 250 g 8.40 statt 9.90 2.95 2.15 6.35 3.55 GRANDE SINFONIA 7.90 statt 7.50 VOLG TROCKENFRÜCHTE div. Sorten, z.B. Mango getrocknet, 150 g VOLG SONNENBLUMENÖL 1 l Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. statt 3.60 statt 4.20 VOLG TUTTI FRUTTI & TROCKENFRÜCHTE div. Sorten, z.B. Tutti Frutti, 200 g APPASSIMENTO Puglia IGP, Italien, 75 cl, 2019 statt 2.55 statt 9.90 VOLG APFELMUS div. Sorten, z.B. 360 g VOLG MASCHINEN- GESCHIRRSPÜLMITTEL div. Sorten, z.B. Tabs All in 1, 2 x 40 WG 1.55 statt 1.85 17.80 statt 27.80

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