Aufrufe
vor 1 Jahr

Bock E-Paper KW04_21

  • Text
  • Schaffhausen
  • Verkauf
  • Jozef
  • Hanulik
  • Menschen
  • Personen
  • Bock
  • Januar
  • Dezember
  • Telefon

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 26. Januar 2021 Die Menschen im Fokus Menschen mit Beeinträchtigungen finden in der altra nicht nur eine Arbeitgeberin mit viel Gestaltungsspielraum, sondern auch mit Herz für ihre Belegschaft. GESELLSCHAFT SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Die altra schaffhausen ist mit ihren 600 Beschäftigten, davon rund 400 Personen mit einer Beeinträchtigung, eine der grössten Arbeitgeberinnen in der Region Schaffhausen. Das Unternehmen ist im Industriebereich für verschiedene Auftraggeberinnen und Auftraggeber in den Sparten Pharma, Mechanik, Lebensmittelabfüllung, Elektro- Kolumne wird einblick bieten Von April bis Dezember publiziert der «Bock» Gastkolumnen von der altra. Dabei werden Menschen aus der altra in den Fokus gesetzt, die sich in der altra entwickeln möchten und einen Traum verfolgen. Es geht darum, die Gesellschaft und Wirtschaft auf diese Träume aufmerksam zu machen und die vielen Erfolgsgeschichten, welche die Menschen in der altra erleben, mit einem breiten Publikum zu teilen. In dieser Kolumne erfährt die Leserschaft, wie es der altra gelingt Wünsche und Träume in Erfahrung zu bringen.(nh.) und Industriemontage sowie Mailings und Versandarbeiten tätig. Zudem bildet die altra durchschnittlich 50 Lernende in verschiedensten Berufsbildern aus und bietet 58 Menschen einen Wohnplatz. Einen hohen Stellenwert besitzen auch die beiden Grünbereiche, der Bio Bauernhof Löwenstein und die Bio Gärtnerei Neubrunn. Doch die altra ist nicht nur für ihre hochwertige Arbeitsleistung bekannt: Das Ziel des Unternehmens ist, Menschen mit einer Beeinträchtigung in der Arbeitswelt und der Gesellschaft zu integrieren. So können sie am Erwerbsleben teilnehmen. Eine Vielfalt an Angeboten des Unternehmens wie beispielsweise die Geschützten Arbeitsplätze, die Geschützte Beschäftigungsstätte oder Integrationsarbeitsplätze bei Partnerfirmen, soll dieses Ziel auch möglich machen. Sven Stückmann, Leiter Marketing, Verkauf und Kommunikation, sowie Sonja Anderegg, Leiterin Fachbereich Integration, Wohnen und Beschäftigungsstätte, möchten die Menschen in der altra und ihre Wünsche in den Fokus rücken. Bilder: Peter Schäublin, 720 Grad GmbH, Thayngen. Sich nützlich und wertvoll fühlen So gross die Vielfalt und Möglichkeiten für die Belegschaft sowie für die Kundschaft beim Schaffhauser Traditionsunternehmen auch sind, etwas gemeinsames weisen alle Angebote auf: Die Arbeitnehmenden, deren Wünsche und Träume stehen im Fokus. Hinter dem fitten Industriebetrieb steckt also viel mehr – und zwar Herz, erklären Sven Stückmann, Leiter Marketing, Verkauf und Kommunikation, sowie Sonja Anderegg, Leiterin Fachbereich Integration, Wohnen und Beschäftigungsstätte. «Hier drinnen findet eine Weiterentwicklung statt. Hier werden die Personen gefördert. Sie erhalten die Möglichkeit, etwas zu lernen, auch auf unterschiedlichen Ebenen», so Sonja Anderegg. Dabei arbeitet die altra nach dem lösungsorientierten Ansatz. «Die Gesellschaft hat immer noch das Bild von der geschützten Werkstätte vor Augen, in der einfach nur beeinträchtige Personen arbeiten. Es ist aber längst nicht mehr so. Es gibt viele normalbegabte Menschen mit einer Invaliden-Rente, die bei uns einen Arbeitsplatz haben, weil sie draussen mit dem Druck nicht umgehen können.» Die altra bietet für Menschen mit einer körperlichen, kognitiven und psychischen Beeinträchtigung einen ergänzenden Arbeitsmarkt, da jeder Mensch ein Recht auf Arbeit hat. Aber «Hier werden die personen gefördert.» Sonja Anderegg Mitglied der Geschäftsleitung nicht jede Person findet eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt. So erhalten sie in den altra-Werkstätten – unter anderem bei den Geschützten Arbeitsplätzen sowie der Geschützten Beschäftigungsstätte – einen Ort, an welchem sie sich wertgeschätzt fühlen und einen wertvollen Beitrag leisten. Dabei erleben die Beschäftigten bei der Herstellung von Produkten, welche die Gesellschaft braucht, eine sinnstiftende Arbeit in einem Team, in dem sie unterstützt werden und in ihrem eigenen Tempo arbeiten können. Den Angestellten stehen zahlreiche Arbeits- und Lehrplätze in den Bereichen Pharma, Büro, Schreinerei Holzwerk, Elektromontage, Landwirtschaft und vielem mehr zur Verfügung. Vielfalt an Möglichkeiten Doch wie läuft das genau ab, wenn eine Person mit einer Beeinträchtigung in der altra arbeiten möchte? «Am Anfang schauen wir, wo die Interessen der Person liegen. Welche Fähigkeiten hat sie und was will die Person innerhalb der altra erreichen? Wir zeigen ihr dann die Vielfalt an Möglichkeiten auf», erklärt Sven Stückmann. Wenn der Wunsch nach einer Veränderung da ist, kann jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Abteilung wechseln. «Manchmal braucht es Zeit, um zu merken, wo die Stärken der einzelnen Menschen liegen», sagt Sonja Anderegg. «Sehr oft haben sie eine Inselfähigkeit. Sie mit ihrem Können dann am richtigen Ort zu platzieren, hilft ihnen Erfolge zu haben, dies ist eine Stärke der altra.» Wichtig sei dabei, dass sie eine Kontinuität und Stabilität erfahren und in einer Abteilung arbeiten, wo sie sich sicher, wohl und angenommen fühlen. Vertrauen erfahren und geben ist dabei ein Schlüsselkonzept. «Der Wunsch, die Ziele von jemandem und ihre intrinsische Motivation [die innere, aus sich selbst entstehende Motivation, Anm.d.Red.] stehen bei uns im Vordergrund», so Sonja Anderegg. Ob jemand einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt sucht, einen internen Wechsel anstrebt oder eine Weiter- beziehungsweise Ausbildung absolvieren will: Die persönlichen Entscheidungen werden ernst genommen und jede Person erhält die Chance, sich so zu entwickeln, wie er oder sie möchte. Dabei steht den Mitarbeitenden auch ein Job-Coaching zur Verfügung. «Viele schätzen hier den Gestaltungsspielraum und die Freiheiten, welche die altra allen Mitarbeitenden gibt», erklärt Sonja Anderegg. Die altra hat in Bezug auf die individuellen Weiterentwicklungen immer wieder Erfolgsfälle zu verzeichnen. Haustiere und das Coronavirus RATGEBERKOLUMNE TIERGESUNDHEIT Lina Heck, Tierklinik Rhenus Das SARS- CoV-2 ist ein Betacoronavirus der Familie Coronaviridae und verursacht die Erkrankung COVID-19. Andere Coronaviren können unter anderem Säugetiere, Vögel und Fische infizieren. Die bereits bekannten Coronaviren bei Hund und Katze (canines Coronavirus und felines Coronavirus) werden von der Gattung Alpha- und Betacoronavirus verursacht und führen zu milden Magendarmund Atemwegserkrankungen, sowie bei der Katze in seltenen Fällen zur felinen infektiösen Peritonitis (FIP). Allerdings unterscheiden sich diese Viren von dem aktuell zirkulierenden Coronavirus SARS-CoV-2 klar. Das Risiko, dass sich Heimtiere mit dem neuen Coronavirus anstecken werden, wird als sehr gering eingeschätzt. Einzelne Tierarten, hauptsächlich Katzen und Nerze, zeigten Krankheitssymptome. Bei diesen Einzelfällen haben sich die Tiere wahrscheinlich aufgrund von engem Kontakt mit einer infizierten Person angesteckt. Experimentell konnten mehrere Tierarten infiziert werden, insbesondere Katzen, Hamster und Frettchen. Hunde und Kaninchen zeigten eine geringere Empfänglichkeit gegenüber des SARS- CoV-2. Es gibt keine Hinweise, dass Haustiere ein Infektionsrisiko für den Menschen darstellen. Bei der Covid-19-Pandemie ist eine Übertragung von Mensch zu Mensch ausschlaggebend. Bei einem positiven Testresultat des SARS-CoV-2 von Haustierbesitzern gilt in jedem Fall, die ausreichende Betreuung und Pflege der Tiere zu gewährleisten. Hygienemassnahmen wie Händewaschen, engen Kontakt vermeiden, die Tiere nicht anhusten oder anniesen und sich von den Haustieren nicht das Gesicht lecken lassen, sollten beachtet werden, damit Sie und Ihr Haustier gesund bleiben. Auf alle Fälle ist es nicht nötig, Ihre Tiere zu baden oder zu desinfizieren, da dies in einzelnen Fällen vorgekommen ist. Es ist weder sinnvoll noch tierschutzkonform. Das gilt auch für das Anziehen von Gesichtsmasken bei Tieren. 052 659 49 40, www.tierklinik-rhenus.ch Notfalltreffpunkte in betrieb genommen Die 40 Notfalltreffpunkte im Kanton Schaffhausen sind bei Ereignisfällen eine Erstanlaufstelle für die Bevölkerung. BEVÖLKERUNGSSCHUTZ SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Als vierter Kanton in der Schweiz hat Schaffhausen vergangene Woche seine Notfalltreffpunkte (NTP) in Betrieb genommen. Um die Bevölkerung entsprechend zu informieren, wurde am Freitag in jeden Haushalt des Kantons ein Informationsflyer verteilt. Diese enthalten nicht nur Informationen zu den NTP in der näheren Umgebung des Wohnorts, sondern auch Tipps für das richtige Verhalten bei einem Ereignisfall. Ein Notfalltreffpunkt ist eine vielseitig einsetzbare Erstanlaufstelle, die von der Bevölkerung bei Evakuierungen, für den Informationsaustausch mit den Behörden sowie als Abgabestelle von Gütern zur Deckung von Grundbedürfnissen wie beispielweise Trinkwasser aufgesucht werden können. Nebst der Informationsverbreitung durch Sirenen, Radiodurchsagen und der App Alertswiss sind die NTP also eine weitere Möglichkeit, im Falle eines Grossereignisses die Bevölkerung rechtzeitig zu informieren. Nur im Ereignisfall betrieben «Bedingung für die NTP ist, dass es leicht erreichbare und bekannte Standorte sind», erklärt Bruno Litschi, Leiter Abteilung Bevölkerungsschutz des Kantons Schaffhausen. In jeder Gemeinde gibt es mindestens einen Notfalltreffpunkt – gesamthaft sind es 40 solcher im Kanton. Für die Mehrheit der Bevölkerung sind sie innerhalb von 15 Minuten zu Fuss erreichbar. Die Standorte sind mit einer weissen Tafel mit einem orange-blauen NTP-Logo gekennzeichnet. Alle Standorte sind im Internet unter not- falltreffpunkt.ch sowie auf der GIS-Plattform von Schaffhausen ersichtlich. Jeder NTP ist mit Material wie beispielweise einem Notaggregat, Leuchtwesten, Beleuchtung, einem Funkgerät und so weiter ausgerüstet. Ein Notfalltreffpunkt wird nur im Ereignisfall von den entsprechenden Gemeindebehörden in Betrieb genommen. Dies erfolgt innerhalb einer Stunde nach Anordnung und der NTP wird von mindestens zwei Personen unterhalten. Die Sicherstellung des Betriebs eines NTP und die Rekrutierung von Freiwilligen ist Sache der Gemeindeführungsorganisation. «Es ist geplant, das ganze Evakuierungskonzept im Rahmen einer Übung zu überprüfen», sagt Bruno Litschi. «Wir wollen mit den Freiwilligen in den Gemeinden üben, damit es auch eins zu eins durchgespielt werden kann. Der Zeitpunkt der Übung richtet sich aber nach der Entwicklung der Corona-Pandemie. Vergangenen Freitag erhielt jeder Haushalt im Kanton Schaffhausen einen Informationsflyer zur Inbetriebnahme der Notfalltreffpunkte im Kanton Schaffhausen. Bild: Nathalie Homberger

Bock | Dienstag, 26. Januar 2021 3 Nachrichten Der erste Mann in ihrem Leben Die Sängerin Lill Ferrys veröffentlicht ihr neustes Werk «The First Man of my Life» – es ist ihrem Vater gewidmet. MUSIK SCHAFFHAUSEN Märta Strömstedt Liliana Ferritto, als junge Sängerin auch Lily Ferritto genannt, trägt den Künstlernamen Lill Ferrys. Die Schaffhauserin entdeckte schon in jungen Jahren ihre grosse Leidenschaft – die Musik! Angefangen hat ihre Musikkarriere im Jahr 1982, als sie bei der Band Lazy Peach als zweite Sängerin nebst dem Leadsänger einstieg. Einige Jahre darauf war Lill Ferrys Frontfrau diverser Musikbands, unter anderem bei Bluesfinger. Zudem nahm sie als Solo-Sängerin an diversen nationalen und internationalen Wettbewerben teil und gibt auch heute noch regelmässig Livekonzerte. Seit sieben Jahren tritt sie mit den ehemaligen Bandmitgliedern von Down Town Six in der näheren Umgebung auf. Die Formation nennt sich Lill Ferrys meets cc-music. Neue Single veröffentlich Lill Ferrys widmet sich zahlreichen Projekten, dazu gehört ihr neustes Lied «The First Man of my Life», welches gestern Montag, 25. Januar, bei iGroove, einer Musikvertriebsplattform erschienen ist. «Aufgenommen wurde das Lied vor Jahren bei meinem guten Freund Angelo Maggiore in Zürich. Seitdem stand der Song in der Pipeline», so die Schaffhauserin. Das Lied lag brach und es war an der Zeit, den Song fertigzustellen und zu veröffentlichen. Ausserdem wurde das Lied nochmals von Gavin Maitland, Mitgründer des Startrack Tonstudios in Schaffhausen, neu abgemischt: Er verbesserte den Sound und hob die Stimme Die Sängerin Lill Ferrys veröffentlicht ein Lied, dass seit langer Zeit schon in der Pipeline stand und brach lag. Bild: zVg./CBB noch mehr hervor. «Der Song handelt von meinem Vater. Er ist vor über 14 Jahren auf tragische Weise aus dem Leben geschieden. Drei Monate nach seinem Tod habe ich meine Gefühle und Gedanken aufgeschrieben, ohne jegliche Absicht, einen Song daraus zu machen – eher eine Art Tagebuch», erzählt Lill Ferrys. «Das Lied handelt von unseren gemeinsamen Erlebnissen und was er mir in meiner Kindheit beigebracht hat. Leider konnte ich ihm nie sagen, wie sehr ich ihn liebe, und ich vermisse ihn sehr – ein langsamer, ruhiger und gefühlvoller Pop-Song auf Englisch.» Ihr guter Freund Angelo Maggiore, mit dem die Künstlerin schon viele musikalische Projekte realisiert hat, komponierte aus den niedergeschrie- benen Worten der Sängerin die Musik zum Stück «The First Man of my Life.» «Normalerweise ist unsere Vorgehensweise andersherum. Der Song wird zuerst erstellt und darauf basierend wird der Text geschrieben. In diesem Fall war es nun umgekehrt», erzählt die Sängerin. Das neu veröffentlichte Lied «The First Man of my Life» ist zusammen mit dem Lied «You›ll Get By» als Single erschienen. «Mit dem Lied habe ich mich für die zweite Teilnahme an der Schweizer Vorausscheidung des Eurovision Song Contests beworben. Das Beitragslied wurde danach nie veröffentlicht. Es passt in den Kontext und harmoniert gut zusammen mit meinem neuen Lied», so Lill Ferrys. Den Text von «The First Man of my Life» hat Lill Ferrys in Englisch geschrieben, trotz ihrer italienischen Herkunft. Die Auswahl ihrer Songtextsprache wählt die Sängerin je nach Lied und Stilrichtung aus und variiert in den Sprachen Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch. Ihre Liedertexte schreibt die Künstlerin mehrheitlich selbst und hat in früheren Jahren auch für andere Künstler getextet. «Ich schreibe viel darüber, was ich selbst erlebt habe, aber es gibt natürlich auch Fantasie -Texte», so die Sängerin. «Von der Musik und der Kunst zu leben ist schwierig. Ich selbst kann rein vom Musik machen nicht leben. Das ist traurig und viele unterschätzen, was dahintersteckt und was geleistet wird. Es braucht eine starke Persönlichkeit, um im Musikgeschäft voranzukommen», so Lill Ferrys. Musik wird immer ihre Leidenschaft sein. Nach dem Ableben ihres Vaters hat sie hart an sich und ihrer persönlichen Entwicklung gearbeitet und fand dadurch wieder den Weg in Richtung eines erfüllten, selbstbestimmten Lebens. Bock-Blick Jährliche Sirenenprobe. Der jährliche, landesweite Sirenentest für alle stationären und mobilen Sirenen findet am Mittwoch, 3. Februar, statt. Von 13.30 bis 14 Uhr wird im ganzen Kanton Schaffhausen der allgemeine Alarm, also ein regelmässiger auf- und absteigender Heulton von einer Minute, ausgelöst. Das Zeichen wird fünfmal wiederholt. Wenn der allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Steigende Einwohnerzahl. Die Einwohnerzahl der Stadt Schaffhausen ist 2020 um 330 Personen auf 36 971 gewachsen. Das Wachstum fand unter anderem in der umgenutzten Stahlgiesserei statt, welche beispielhaft für den Aufstieg und die Krise der Schaffhauser Volkswirtschaft steht. Die Bevölkerung der Stadt wuchs im vergangenen Jahr mit plus 330 Personen (Vorjahr plus 24 Personen) so stark wie seit 2009 nicht mehr, als die Stadt alleine durch die Fusion mit der Gemeinde Hemmental um 554 Einwohnerinnen und Einwohner wuchs. Die Stadt erreicht damit die höchste Einwohnerzahl seit 1973. Die Spitzenwerte der 1960er-Jahre werden noch nicht erreicht. Ende 1969 verzeichnete die Stadt Schaffhausen mit 38 580 Einwohnerinnen und Einwohnern den bisherigen Einwohnerrekord. Dieser wurde seither nie mehr egalisiert. Ab 1970 verlor die Stadt aufgrund der einsetzenden Wirtschaftskrise markant an Einwohnerinnen und Einwohnern. (shb.) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –25% 7.20 statt 9.60 Montag, 25.1. bis Samstag, 30.1.21 –22% 6.90 statt 8.90 RICOLA BONBONS div. Sorten, z.B. Kräuter, ohne Zucker, 2 x 125 g –22% 10.90 statt 14.– LINDT SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Swiss classic assortiert, 5 x 100 g SUTTERO POULETBRÜSTLI per 100 g –25% –25% 2.40 statt 3.20 2.20 statt 2.95 CLEMENTINEN Spanien, per kg –30% 2.45 statt 3.55 FAIRTRADE BANANEN Herkunft siehe Etikette, per kg RAMSEIER FRUCHTSAFT div. Sorten, z.B. Orangensaft, 4 x 1 l –20% 3.90 statt 4.90 HERO DELICIA KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Himbeeren, 320 g –20% 7.90 statt 9.90 KELLOGG’S CEREALIEN div. Sorten, z.B. Tresor Choco Nut, 2 x 375 g –20% 3.60 statt 4.55 ZWEIFEL CHIPS div. Sorten, z.B. Paprika, 175 g –25% –.90 statt 1.20 HIRZ JOGURT div. Sorten, z.B. Stracciatella, 180 g –21% 2.50 statt 3.20 TARTARE L’ORIGINAL Kräuter & Knoblauch, 150 g –20% 6.35 statt 7.95 HERO FLEISCHKONSERVEN div. Sorten, z.B. Delikatess-Fleischkäse, 3 x 115 g –30% 4.80 statt 6.90 EVIAN MINERALWASSER ohne Kohlensäure, 6 x 1,5 l –40% 18.80 statt 31.80 SUN div. Sorten, z.B. Classic, Tabs, 2 x 50 WG –40% 7.90 statt 13.30 ARIEL div. Sorten, z.B. Pods All in 1, Color, 16 WG –20% –20% 4.60 statt 5.80 AGRI NATURA ST. GALLER BRATWURST 2 x 130 g 4.90 statt 6.15 DR. OETKER PIZZA RISTORANTE div. Sorten, z.B. Prosciutto, 330 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Druck- und Satzfehler vorbehalten. TOBLERONE SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g VOLG POLENTA div. Sorten, z.B. fein, 750 g 6.70 statt 7.95 1.60 10.90 statt 1.95 WERNLI BISCUITS div. Sorten, z.B. Jura Waffel Original, 4 x 250 g RIOJA DOCA RESERVA Ursa Maior, Spanien, 75 cl, 2016 12.90 3.35 2.70 statt 15.20 statt 13.95 CASTEL DAUERBACKWAREN div. Sorten, z.B. Zwieback, 250 g PANTENE SHAMPOO div. Sorten, z.B. Anti-Schuppen, 2 x 300 ml statt 3.95 7.50 statt 9.40 CASTEL DAUERBACKWAREN div. Sorten, z.B. Pastetli, 4 Stück, 100 g NIVEA DEO div. Sorten, z.B. dry comfort, 2 x 50 ml statt 3.20 5.20 statt 6.20 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

weitere Ausgaben