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Bock E-Paper KW09_21

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8 Kadetten Schaffhausen

8 Kadetten Schaffhausen Bock | Dienstag, 2. März 2021 spitzenspiele in der ehl und in der nla Nach strengen Wochen tat den Kadetten die mehrtägige Pause gut. In St. Gallen fügten sie dem Tabellennachbarn eine Kanterniederlage zu. Heute Dienstag tragen sie das letzte EHL-Gruppen-Spiel aus und empfangen am Donnerstag Kriens-Luzern zum Spitzenkampf. Die Kadetten Schaffhausen gewinnen in der EHL auch die zweite Partie gegen Trimo Trebnje – allerdings am grünen Tisch. Bilder: Marcel Tresch HANDBALL SCHAFFHAUSEN Marcel Tresch Phasenweise mussten die Kadetten Schaffhausen in der jüngsten Vergangenheit jeden zweiten oder dritten Tag eine Begegnung in der European Handball League (EHL) oder in der Meisterschaft austragen. Dementsprechend durften die Anhänger gespannt sein, wie sich die Mannschaft von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson nach einer mehrtägigen Pause präsentieren würde. Nun: sie tat es, beim Tabellennachbarn in der Olmastadt zu Gast, auf sehr beeindruckende Weise. Schon vor dem Seitenwechsel kündigten die Schaffhauser an, wer nach 60 Spielminuten als Sieger vom Platz gehen sollte. Bereits vor der Pause verpasste St. Otmar. St. Gallen den Anschluss zu den bestens aufgelegten Orangen. Statt auf 11:13 verkürzen zu können, gingen die Munotstädter mit einer 18:11-Führung in die Kabinen. Damit war von den Kadetten der klare Start-Ziel-Sieg definitiv lanciert. Auch nach dem Seitenwechsel liess der Titelverteidiger nichts anbrennen und vor allem nicht locker. Frühe Vorentscheidung für Kadetten Der Zehn-Tore-Vorsprung beim 22:12 bedeutete gleichzeitig die Vorentscheidung. Einen grossartigen Tag erwischte Österreichs Nationalspieler Sebastian Frimmel, dem nicht weniger als 13 Treffer gelangen. Während die Olmastädter in der Zwischenrangliste den fünften Platz belegen, bleiben die Schaffhauser mit der Spitze in Tuchfühlung und sind nach Verlustpunkten gleichauf mit Pfadi, haben aber zwei Spiele weniger als die Eulachstädter bestritten. So Luka Maros (mit Ball) will sich mit seinem Team in der BBC-Arena auch im letzten Gruppenspiel der European Handball League – diesmal gegen den HC Eurofarm Pelister durchsetzen. kommt es am Donnerstag (ab 19.15 Uhr) in der BBC-Arena zum Spitzenkampf zwischen dem momentan Tabellendritten Kadetten sowie dem Tabellenzweiten HC Kriens-Luzern. Gewinnen die Schaffhauser, überflügeln sie die vom Ex-Meistermacher der Kadetten, Goran Perkovac, trainierten Innerschweizer. EHL: Kadetten kämpfen um Rang zwei Vor dem NLA-Spitzentreffen wird es heute Dienstag (ab 20.45 Uhr) in der EHL nicht minder spannend, wenn die Orangen in der BBC-Arena den HC Eurofarm Pelister zum letzten Spiel in der Gruppenphase empfangen. Die Kadetten gewannen auch die zweite Partie gegen Trimo Trebnje – allerdings am grünen Tisch mit 10:0 forfait – und liegen in der Gruppe D auf Platz drei, einen Rang und einen Punkt vor dem aktuellen EHL-Gegner. Erklärtes Ziel der Kadetten ist ein erneuter Sieg, denn mit zwei weiteren Punkten können sie auf Rang zwei vorstossen. Voraussetzung ist jedoch, dass das vor ihnen liegende GOG Handbold gegen den Spitzenreiter, den ersten Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, verliert. Bei Sieg: besser Los für den Achtelfinal Kann das Team von Adalsteinn Eyjolfsson keinen Sieg feiern, rutscht es auf Rang vier der Gruppenphase in der European Handball League ab. Läuft alles wie gewünscht, erhalten die Kadetten ein besseres Los für den Achtelfinal und die damit beginnende K. o.-Runde im letzten Drittel des laufenden Monats. In der Runde der letzten 16 in der EHL werden die Schaffhauser auf eine Mannschaft der Gruppe C treffen. Die möglichen Gegner vom 23. und 30. März heissen dann SC Magdeburg, HC CSKA Moskau, Montpellier HB oder RK Nexe. An Spannung wird es also nicht fehlen. Ignacio «Nacho» Biosca: zwei jahre verlängert Ignacio «Nacho» Biosca hat seinen Vertrag bei den Kadetten Schaffhausen um weitere zwei Jahre bis im Sommer 2023 verlängert. Der 25-jährige Torhüter kam vor zwei Jahren vom spanischen Topclub Ademar Leon zu den Orangen. Er bildet seither das Torhüterduo mit Kristian Pilipovic. Ignacio Biosca sagt zu seiner Vertragsverlängerung: «Ich freue mich sehr, weitere zwei Jahre bei den Kadetten zu spielen. Von Anfang an habe ich mich in dieser wundervollen Stadt und diesem Land sehr wohl gefühlt. Ich konnte mich schnell integrieren und ich bin sicher, dass wir gemeinsam grosse Erfolge erzielen werden.» Und Kadetten-Präsident Giorgio Behr meint dazu: «Mit dem Torhüterduo Biosca/Pilipovic sind wir international gut aufgestellt, das haben die letzten Spiele deutlich gezeigt. Somit war für uns klar, dass wir Nacho auch in Zukunft in unserem Kader haben möchten.» Und Geschäftsführer David Graubner abschliessend: «Nacho Biosca fand schnell Tritt bei uns und hat sich super integriert. Er passt zu uns.» (shb.) Ignacio «Nacho» Biosca bleibt für weitere zwei Jahre bei den Kadetten Schaffhausen. Ephrahim Jerry unterschreibt für zwei jahre Ephrahim Jerry, 23-facher niederländischer, Internationaler, hat bei den Kadetten einen Zweijahresvertrag ab nächster Saison unterschrieben. Der linke Rückraumspieler kommt vom belgischen Verein Sporting Pelt zu den Orangen. Er gilt als dynamischer Spieler mit hartem Wurf, der aber auch in der Abwehr eine wichtige Rolle einnehmen kann. Ephrahim Jerry zu seinem Wechsel: «In Kombination mit meinem Medizinstudiumsabschluss ist es der perfekte Zeitpunkt für mich, um einen nächsten Schritt zu machen. Ich war auf der Suche nach einem Klub, der perfekt zu mir passt. Die Vision des Vereins, des Trainers und des Teams hat mich davon überzeugt.» Geschäftsführer David Graubner zur Neuverpflichtung: «Wir haben uns für einen Rohdiamanten entschieden. Jerry ist bereits Nationalspieler, hat aber noch sehr viel Potenzial.» Präsident Giorgio Behr fügt an: «Mit ihm bekommen wir interessante Varianten im Angriff und in der Deckung. Wir werden noch vielseitiger und unberechenbarer.» (shb.) Ephrahim Jerry hat für zwei Jahre ab kommender Saison unterschrieben. Bilder: mt. / zVg. 5 Franken Heimvorteil Bei allen Heimspielen der Kadetten Schaffhausen Langjähriger Reisepartner der Kadetten Schaffhausen Einfach Karte vorweisen und Vergünstigung nutzen: www.shkb.ch/heimvorteil Rattin AG | Carreisen | Neuhausen Tel. 052 633 00 00 | info@rattin.ch www.rattin.ch IN DER OBERSTEN LIGA ZU HAUSE, IM NACHHALTIGEN ERFOLG DAHEIM. Auch als lang jähriger Partner der Kadetten Schaffhausen. 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Bock | Dienstag, 2. März 2021 Ihre Liebsten virtuell ganz nahe RATGEBERKOLUMNE BITS AND BYTES Stefan Langenegger, Lefimatik Lehrlingsfirma Im Internet gibt es diverse Werkzeuge und Programme, um Videokonferenzen durchzuführen. Jetzt, während der Corona-Pandemie, sind diese gefragter denn je. Schulen, Firmen, aber auch Privatpersonen greifen darauf zurück, um sich corona-frei auszutauschen oder virtuell zu treffen, wenn es nicht anders möglich ist. In dieser Kolumne möchte ich Ihnen drei kostenlose Varianten vorstellen. Von Zoom haben Sie bestimmt schon in den Medien gelesen. Es wurde durch die Pandemie bekannt, für Privatpersonen ist es kostenlos und einfach zu verwenden. Auf der Webseite von Zoom wird das Wichtigste erklärt. Um eine Videokonferenz zu erstellen, muss eine Person sich einmal registrieren, aber nur als Organisator, und natürlich das Programm herunterladen. Sobald mehr als zwei Benutzerinnen und Benutzer an der Konferenz teilnehmen, ist diese auf 40 Minuten beschränkt. Natürlich kann man im Anschluss wieder eine neue erstellen oder sich, zum Beispiel als KMU, für ein paar Dollar ein Abo kaufen. Nun zum nächsten: Skype gibt es schon einige Zeit. Die kostenlose Version bleibt uns auch vorerst erhalten. Sie können entweder auf der Webseite von Skype eine Sitzung eröffnen oder Sie laden das Programm herunter. Skype ist da auch sehr benutzerfreundlich. Die Teilnehmeranzahl ist mit 100 Personen fast unbeschränkt. Ich finde Skype eine gute Lösung, Kontakte können hinzugefügt und diese direkt angerufen werden oder schriftlich benachrichtigt werden. Zum Schluss noch zu kMeet von Infomaniak, einem Schweizer Anbieter. Es ist keine Anmeldung notwendig und die Webseite fragt Sie direkt, ob Sie eine neue Sitzung erstellen oder einer bestehenden beitreten möchten. Verwenden Sie den Webbrowser Google Chrome, damit kMeet reibungslos funktioniert. Das Werkzeug legt sehr viel Wert auf Privatsphäre. Teilnehmer- oder Zeitbeschränkungen sind hier kein Thema. Zu erwähnen sind natürlich auch noch die Messenger wie Whatsapp, aber mehr dazu in der nächsten Kolumne mehr. 052 620 10 15, info@lefimatik.ch BOCK-HEIMAT: jasmin michaud PORTRÄT DER WOCHE UHWIESEN Jasmin Michaud ist 29 Jahre alt und 2003 mit ihrer Familie von Landquart-Igis nach Hallau gezogen. Seit einem Jahr wohnt sie in Uhwiesen. 2020 hat sich Jasmin Michaud ihren Traum erfüllt, mit dem Kitchin ein eigenes Restaurant zu übernehmen. Zudem ist sie stolze Mutter eines fünfjährigen Jungen. Als Teenager hatte die 29-Jährige Mühe, sich in der neuen Heimat wohl zu fühlen und Schaffhausen als Zuhause anzunehmen. Heute jedoch bezeichnet sie Schaffhausen gerne als ihre Heimat. «Bock»: Was bedeutet Ihnen Heimat? Jasmin Michaud: Heimat bedeutet für mich vertraute Landschaften, gemeinsame Sprache, ein Gefühl der Zugehörigkeit und wo das Herz zuhause ist. Heimat bedeutet, auf der Strasse vertraute Gesichter zu sehen und spontan sein zu können. Was bedeutet für Sie «das grösste Glück»? Michaud: Glück bedeutet für mich, gesund zu sein, ein Dach über dem Kopf und immer genug zu essen sowie zu trinken zu haben, eine Familie und Freunde zu haben, die einen nehmen, wie man ist, und nach freiem Willen zu leben. Was schätzen Sie an der Region am meisten? Michaud: Die wunderschöne und vielseitige Natur, den Rhein, die Unbeschwertheit, die Menschen, die hier leben, die Art und Weise wie unsere Region verträumt und sorgenlos zu sein scheint. Letztes Jahr verwirklichte sich Jasmin Michaud ihren Traum und übernahm das Restaurant Kitchin auf dem Herrenacker. Bild: Lara Gansser Üben Sie als Inhaberin des Restaurants Kitchin Ihren Traumberuf aus? Michaud: Als Selbständige und Inhaberin eines Restaurants habe ich mir einen Traum erfüllt. Auch wenn es mit viel Stress und Ungewissheit verbunden ist, möchte ich diesen Traum, solange es möglich ist, weiterleben. Was bedeutet Ihnen Familie? Michaud: Meine kleine Familie bedeutet für mich die Welt. Sie sind immer für mich da und geben mir in schwierigen wie auch in guten Situationen Halt und Zuversicht. Meinen Sohn zu erleben, wie er Gesellschaft täglich Neues lernt und entdeckt sowie die Ecken und Kanten austestet, erfüllt mich mit Stolz. Wie beschreiben Sie sich selbst? Michaud: Ich beschreibe mich als sehr sympathisch, mutig und sehe meistens in allen Situationen einen positiven Aspekt. Ich bin aber auch noch etwas naiv und launisch. Mit meiner rebellischen und kontroversen Art, Dinge anzugehen, stosse ich öfters an und treibe meine Mitmenschen gerne in den Wahnsinn. Ich weiss, was ich in meinem Leben möchte und setze alles daran es auch so zu leben. (lg.) 9 Take-Away Bahnhöfli Beringen Wiesengasse 12, Beringen Angebote: Pizza & Pasta Jedes Gericht für nur CHF 15.– Tel. 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Bestellungen: 052 740 29 29 Abholzeiten: Mittags: 11.00 – 14.00 Uhr Abends: 17.30 – 22.00 Uhr Mehr Infos auf: adhriana.ch Nuevo Sombrero Rheingoldstr. 14, Neuhausen Angebote: Hamburger nach Wahl mit Pommes und ein Getränk für nur CHF 12.–, tägl. wechselnde Mittagsmenüs ab CHF 15.50 Vorbestellungen: 052 740 39 17, info@elsombrero.ch Abholzeiten: Mittags: 11.00 – 14.00 Uhr Abends: 17.00 – 22.00 Uhr Mehr Infos auf: elsombrero.ch Cucina D‘Alfonso, Dorfstrasse 5, Gächlingen Angebote: Pizza und hausgemachte Pasta Tel. Bestellungen: 052 681 10 80 Abholzeiten: Mittags: 11.00 – 13.00 Uhr Abends: 17.00 – 21.00 Uhr Mehr Infos auf: cucina-dalfonso.ch

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