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Bock E-Paper KW12_21

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 23. März 2021 «Samschtig-Jass» in Diessenhofen Seit gestern werden sechs Sendungen des «Samschtig-Jass» in der Rhyschüür des Restaurants Schupfen aufgezeichnet. Die TV-Show des Schweizer Fernsehens lockt, von der Öffentlichkeit praktisch unbemerkt, viele Schweizer Promis an den Rhein. FERNSEHEN DIESSENHOFEN Yves Keller «Bitte etwas Ruhe!», klingt es über die Lautsprecher in der Rhyschüür. Wenig später gibt der Mundartsänger Adrian Stern einen seiner Hits zum Besten. Kurzer Applaus, dann wird das Ganze für die Kameraabläufe nochmals wiederholt. Adrian Stern machte mit seinem Auftritt bei den Aufzeichnungen gestern den Anfang einer ganzen Promischar, die in dieser Woche im Schupfen auftreten wird. Auch die Komikerin Barbara Hutzenlaub, die ehemaligen Fussballer Beni Huggel, Tranquillo Bar- Grosse Kiste. Für die Aufzeichnungen reiste das Schweizer Fernsehen auch mit Regiewagen an. Die erste Sendung ist am 24. April zu sehen. netta und Gilbert Gress oder der Musiker Pepe Lienhard werden in der Show zu Gast sein. Letzterer hat mit der Schaffhauser Alphornspielerin Lisa Stoll extra für die Sendung ein Stück eingespielt. Persönlicher Bezug zum Drehort Ganz besonders auf die Aufzeichnungen im Schupfen freute sich Samschtig-Jass-Moderatorin Fabienne Bamert. Bereits vor zwei Jahren sei sie hier gewesen und habe eines ihrer schönsten Feste gefeiert, sagt sie: «Meine beste Freundin hat in dieser Scheune geheiratet und ich war die Trauzeugin. Das sind mega schöne Erinnerungen und ich freute mich riesig, als ich hörte, dass wir hier drehen werden.» Weniger Freude hat sie daran, dass die Sendung wegen Corona nach wie vor ohne Publikum auskommen muss. «Das ist schon sehr doof, ich vermisse die Zuschauerinnen und Zuschauer vor Ort mega. Das Publikum kann mich extrem pushen und gute Stimmung machen.» Dass die Sendung ohne Publikum produziert werden muss, bedeutet auch einen gewissen Mehraufwand, erklärt Produktionsleiterin Sandra Veneri: «Normalerweise wissen wir zehn Minuten vor Beginn der Sendung noch nicht, wer aus dem Publikum in der Blick-Sexexpertin Caroline Fux, Schwingerkönig und Schiedsrichter beim «Samschtig-Jass» Jörg Abderhalden und Moderatorin Fabienne Bamert (v. l.). Bilder: Yves Keller Show mitjassen wird. Das geht aktuell natürlich nicht, weshalb wir im Vorfeld ein Online-Casting durchführen mussten. Das bedeutet schnell einmal einen Mehraufwand von einem bis zwei Tagen.» Willkommene Abwechslung Zurück zu den Vorbereitungen gestern Nachmittag: Die erste Generalprobe ist durch. Techniker, Kameraleute und weitere Mitarbeitende besprechen sich und nehmen letzte Anpassungen vor. Der Geschäftsführer des Schupfen, Philipp Diener, schaut dem emsigen Treiben mit Freude zu. «Endlich mal etwas zu tun», fährt es aus ihm raus. Die letzten Monate waren für ihn und sein Team belastend und auch der Ausblick auf die kommenden Wochen stimmt ihn wenig optimistisch: «Wir haben keine Ahnung, wann und wie wir mit unserem Betrieb weitermachen können.» Umso dankbarer nimmt er die Gratiswerbung durch den «Samschtig-Jass» an. Zwar sei die Eventschüür für Hochzeiten auch in diesem Jahr sehr gut gebucht, aber bei Firmenevents unter der Woche oder Geburtstagsfesten an Sonntagen gebe es genügend freie Termine. Zudem hofft er, dass Zuschauerinnen und Zuschauer des «Samschtig-Jass» in naher Zukunft einen Ausflug ins Restaurant planen können. Region wird Jasshochburg Die sechs Folgen aus dem Schupfen werden bis am 18. September im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. Während der Sommerpause des «Samschtig-Jass» werden zudem bekanntermassen alle Sendungen des «Donnschtig-Jass» auf dem Kundelfingerhof in Schlatt produziert und live ausgestrahlt. Damit wird die Region Diessenhofen/Schlatt während mehrerer Monate zum Jasszentrum der Schweiz. Bei beiden Sendungen wird auch die Region mit verschiedenen Videoeinspielern vorgestellt, zur grossen Freude des Diessenhofer Stadtpräsidenten Markus Birk. Er frohlockt: «Ich frage mich schon fast, wie wir zu einer so grossen Jasshochburg geworden sind. Wir freuen uns riesig, dass Diessenhofen in die weite Schweiz hinausgetragen wird.» Ein bisschen muss er sich noch gedulden. Die erste Sendung des «Samschtig-Jass» wird am 24. April ausgestrahlt. Boje wird als Wiffenersatz im Rhein getestet Eine Boje soll für mehr Sicherheit im Rhein sorgen. SICHERHEIT DIESSENHOFEN Seit Mitte März wird im Rhein eine ovale Boje als Schifffahrtszeichen getestet. Durch den Praxistest sollen Erkenntnisse über die Tauglichkeit als Wiffenersatz gewonnen werden. Der Nutzungsdruck durch Erholungssuchende auf dem Rhein steigt, was sich auch in den Unfallzahlen mit Schifffahrtszeichen (Wiffen) widerspiegelt. Zuständig für die Schifffahrts-Signalisation auf dem Hochrheinabschnitt zwischen Öhningen und Schaffhausen ist Tiefbau Schaffhausen. Bereits im Jahr 2005 und den Jahren zwischen 2014 und 2018 wurden verschiedene Alternativen zu herkömmlichen Wiffen getestet, jedoch konnten sich diese in der Praxis bislang nicht bewähren. Die neue, von einem deutschen Bojenbauer entwickelte ovale Form der Boje soll die Stabilität in Strömungsrichtung verbessern. Anzeige HÖREN SIE AUF IHR HAUS. Es spricht für Ihren persönlichen Verkaufserfolg. Die Test-Boje bei Diessenhofen. Bild: zVg. Dank einem Verlängerungsaufsatz mit integriertem Radarreflektor bleibt sie möglichst lange im Blickfeld der URh Kapitäne sichtbar. Das Baudepartement Schaffhausen plant den Bojen-Test über eine Dauer von mindestens einem Hochwasser und Niederwasser, aber maximal fünf Jahren. (ms.) zahl der verkehrsunfälle und verletzten gestiegen Im 2020 wurden 567 Verkehrsunfälle durch die Polizei rapportiert, 37 mehr als noch 2019. Die Anzahl der Verletzten stieg um fünf auf insgesamt 212 Personen. VERKEHR KANTON SCHAFFHAUSEN Marcel Tresch Die jährlich erhobene Verkehrsunfallstatistik enthält nur Verkehrsunfälle, die der Polizei gemeldet und von ihr bearbeitet wurden. Die 567 registrierten Verkehrsunfälle bedeuten einen Höchststand in den vergangenen 10 Jahren. Von den 212 Verletzten sind 160 leicht und 52 schwer verletzt worden. Im Vergleich zur Anzahl der Verkehrsunfälle stieg die Anzahl der Verletzten zum Glück nur leicht. Dennoch verlor eine Person bei einem Unfall ihr Leben. Auffallend ist eine deutlich höhere Anzahl an E-Bike-Unfällen. Die häufigste Unfallursache war ein allgemeiner Fahrfehler. Das sind solche, die auf eine fehlerhafte Fahrweise zurückzuführen sind. Dazu gehören Streifkollisionen, Manövrierunfälle oder auch das zu geringe Abstandhalten. An zweiter Stelle folgt das Missachten des Vortrittsrechts beim Signal «Kein Vortritt» und das Übersehen eines Stoppsignals, des Rechtsvortritts oder eines Lichtsignals. Nach der Unaufmerksamkeit und Ablenkung (zum Beispiel durch Telefonieren, Anzünden einer Zigarette, Manipulieren am Radio oder Navigationsgerät, Ablenkung durch überlaute Musik, Mitfahrer und so weiter) folgt als vierte Hauptursache das Nichtanpassen der Geschwindigkeit, sei dies an die Linienführung, die Witterung, wie beispielsweise Schnee, oder auch an die Verkehrsverhältnisse. Im Jahr 2020 mussten etwa gleich viele Lenkerinnen und Lenker aufgrund des Verdachts des Führens eines Fahrzeuges in fahrunfähigem Zustand verzeigt werden wie im Vorjahr. 25 Unfälle unter Alkoholeinfluss Insgesamt wurden 113 Fahrzeuglenkerinnen und -lenker mit einem zu hohen Alkoholgehalt kontrolliert. Davon waren 74 mit einem Wert von 0,40 Milligramm Alkoholgehalt pro Liter Atemluft (0,8 Promille Alkoholgehalt im Blut) oder mehr unterwegs. Mit dieser Menge wird der Person vor Ort der Führerausweis abgenommen. Betroffen davon waren vier Berufschauffeure und drei Neulenkende, welche die ersten drei Jahre nach bestandener Prüfung dem Alkoholverbot unterliegen. Im Berichtsjahr wurden 25 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss verzeichnet. Beim Fahren unter Drogeneinfluss war ein geringer Rückgang zu verzeichnen. Die Polizei warnt auch vor dem Fahren nach der Konsumation von CBD-Produkten. Der Konsum solcher Genussmittel ist zwar legal, jedoch kann das Fahren, je nach Wirkung und Menge des Produkts, das konsumiert wurde, strafbar sein. «Jeder Verkehrsunfall ist einer zu viel», betont Martin Tanner, Chef der Verkehrspolizei. Mit voller Aufmerksamkeit auf den Strassenverkehr könnten alle dazu beitragen, dass die Unfallzahlen im Kanton zurückgehen. Anzeige www.immobag.ch 2020 wurden im Kanton Schaffhausen 567 Verkehrsunfälle rapportiert. Archivbild: zVg. / SHPol OCCASION ANKAUF & VERKAUF Tel. 052 246 10 10 ranaldoautomobile.ch

Bock | Dienstag, 23. März 20201 3 Nachrichten Blöchlinger beteiligt sich an Firma Der umstrittene ehemalige Schaffhauser Polizeikommandant, Kurt Blöchlinger, ist seit Anfang dieses Jahres Geschäftsführer und Teilinhaber bei der St. Galler Firma Eberle Advisory. Sein Abgang bei der Schaffhauser Polizei war von Misstönen geprägt. POLIZEI SCHAFFHAUSEN UND BAD RAGAZ Yves Keller Ende Oktober 2018 trat Kurt Blöchlinger als Kommandant der Schaffhauser Polizei zurück. Seine Person war zum damaligen Zeitpunkt stark umstritten. Von Missmanagement war die Rede und von einer schlechten Stimmung innerhalb des Polizeikorps. Nun hat Kurt Blöchlinger seine Karriere als Polizeifachmann offenbar beendet und wagt den Neuanfang in der Privatwirtschaft. Dem Handelsregister des Kantons St. Gallen ist zu entnehmen, dass er Mitinhaber der in Bad Ragaz ansässigen Firma Eberle Advisory ist. Die Firma ist auf juristische Beratung im Sicherheitsbereich spezialisiert. Knall in Schaffhausen Sein Abgang als Kommandant der Schaffhauser Polizei beschäftigte in den letzten zweieinhalb Jahren Politik und Medien gleichermassen. Im März 2019 erhob die Finanzkommission happige Vorwürfe. Unter der Leitung von Kurt Blöchlinger seien 2018 und 2019 diverse Ausgaben nicht korrekt erfolgt. Blöchlinger bestritt diese Anschuldigungen stets und bekam von einem ausserordentlichen Staatsanwalt Recht. Dieser kam zum Schluss, dass alles rechtmässig gewesen sei. Für viel Kritik sorgte aber auch Blöchlingers Führungsstil. In den Medien war immer wieder zu lesen, dass die Stimmung im Polizeikorps schlecht gewesen sei. Ende 2017 entschied das Schaffhauser Kantonsgericht, dass die fristlose Kündigung eines Polizeimitarbeiters ungerechtfertigt war und sprach dem ehemaligen Mitarbeitenden eine Entschädigung von über 30 000 Franken zu. Bereits vor seinem Amtsantritt in Schaffhausen geriet Kurt Blöchlinger bei der Bundeskriminalpolizei in Kritik. Auch als Chef der Bundeskriminalpolizei hätte es gravierende Probleme im Umgang mit den Beamten gegeben, hiess es damals. Der offizielle Grund seines Rücktritts als Kommandant der Schaffhauser Polizei ist bis heute nicht bekannt. Vieles spricht aber dafür, dass er sich mit seiner damals neuen Chefin, Regierungsrätin Cornelia Stamm Hurter, nicht verstand. Darauf lässt auch die damals verschickte Medienmitteilung zu seinem Rücktritt schliessen, die äusserst kurz und nüchtern ausfiel. Kurt Blöchlingers Führungsstil bei der Schaffhauser Polizei sorgte in den Medien immer wieder für Kritik. Archivbild: dt. Der ehemalige Schaffhauser Polizeikommandant Kurt Blöchlinger arbeitet neu in der Privatwirtschaft. Archivbild: zVg. Spannend ist auch ein kleines Detail auf der Internetseite von Eberle Advisory, der Firma, bei der er seit Ende Januar dieses Jahres beteiligt ist. Bei der Vorstellung seiner Person werden seine ehemaligen Stellen bei der Bundeskriminalpolizei, der Zuger Kriminalpolizei oder der Stadtpolizei Zürich erwähnt. Zu seiner letzten Stelle steht nur «ehemaliger Polizeikommandant» – von Schaffhausen kein Wort. Kein Interview Gerne hätte der «Bock» mit Kurt Blöchlinger über seine neue Aufgabe gesprochen, dieser lehnte aber ein Interview schriftlich ab. Weder er noch die Firma Eberle Advisory hätten ein Interesse an einem Bericht. Der Region Schaffhausen ganz den Rücken gekehrt hat Kurt Blöchlinger übrigens zumindest vorerst noch nicht. Gemäss dem Handelsregister des Kantons St. Gallen ist er weiterhin in Beringen wohnhaft. Bock-Blick Volksabstimmung Transparenzgesetz. Mit dem Transparenzgesetz wird die in der Volksabstimmung vom 9. Februar angenommene Initiative «Transparenz in der Politikfinanzierung» umgesetzt. Die neue Verfassungsbestimmung soll einerseits zusätzliche Transparenz hinsichtlich der Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen und anderseits der Interessenbindungen von Personen in öffentlichen Ämtern schaffen. Der Regierungsrat hat nun eine erste Lösung zur Umsetzung der Transparenzinitiative vorgeschlagen. Untersuchungen in der Turgibucht. In der Turgibucht zwischen Seeschulhaus und Feldbachareal Steckborn liegen Reste von Pfahlbausiedlungen. Seit Anfang Februar und noch bis Ende März wird die Bucht von der Tauchequipe des Amts für Archäologie untersucht. Bislang konnten bereits gegen tausend Holzproben entnommen werden, die dendrochronologischen Analysen laufen. Die Taucharchäologen haben ihre Basis am Ufer beim Seeschulhaus eingerichtet. Informationen zu den laufenden Arbeiten sind auf der Homepage archeologie.tg.ch des Thurgauer Amts für Archäologie nachzulesen. 87-jährige Frau stürzt im Linienbus. Am späteren Donnerstagvormittag, 18. März, stürzte eine 87-jährige Frau in einem Linienbus in der Stadt Schaffhausen wenige Meter nach dem Losfahren. Beim Aufprall zog sich die Frau Verletzungen zu, worauf sie von der Ambulanz ins Spital gebracht werden musste. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei. (shb.) HAKLE WC-PAPIER div. Sorten, z.B. natürliche Sauberkeit, 3-lagig, 24 Rollen –20% 8.70 statt 10.90 RED BULL ENERGY DRINK 6 x 250 ml –33% 15.90 statt 23.90 –20% –21% 10.80 statt 13.80 Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. 4.20 statt 5.30 CHIO div. Sorten, z.B. Jumpys, 2 x 100 g BIRRA MORETTI Dose, 6 x 50 cl Montag, 22.3. bis Samstag, 27.3.21 –20% 3.80 statt 4.80 –20% –22% –32% 5.40 –21% –25% 2.50 –28% –20% 2.40 –28% –24% –23% –20% –30% 6.80 6.90 statt 9.– 4.55 statt 5.70 CAMILLE BLOCH SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Ragusa classique, 2 x 100 g KNORR SUPPEN div. Sorten, z.B. Buchstaben, 2 x 71 g AJAX div. 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