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Bock E-Paper KW16_21

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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 20. April 2021 ER SUCHT DIE FRAU FÜRS LEBEN In der Fernsehsendung «Bauer, ledig, sucht...» sollen Landwirte die grosse Liebe finden. Einer der Bauern dieser Staffel ist der 24-jährige Joshua aus Basadingen. Aktuell läuft die Bewerbungsphase für die anstehende Hofwoche. Die ersten Frauen haben sich bereits mit Briefen gemeldet. Menschen in der ALtra Joshua ist sehr gerne mit seiner Bernhardiner-Hündin Leah unterwegs. FERNSEHEN BASADINGEN Lara Gansser Einige lernen ihre grosse Liebe über Dating-Plattformen wie Tinder kennen, Joshua* sucht seine Partnerin fürs Leben übers Fernsehen. «Anfangs habe ich mich mehr zum Spass angemeldet. Als ich letzten September mit meiner Schwester und ihrem Freund beim Znacht sass», erinnert sich Joshua. Er sieht sich nicht als typischen Bauer, hat keine landwirtschaftliche Ausbildung und arbeitet zu 100 Prozent als Maurer in Diessenhofen. Deshalb sah er seine Chancen, angenommen zu werden, anfangs eher gering. «Als ich dann zwei Wochen später einen Anruf erhielt, dass ich teilnehmen könne, musste ich es mir erst nochmals richtig überlegen.» Es folgte ein erstes Treffen mit der Redaktion von «Bauer, ledig, sucht…». «Und je Neue Tafeln weisen auf Brut- und Setzzeit hin Bild: Lara Gansser Am 15. April startete im Kanton Schaffhausen die Brutund Setzzeit. Sie dauert bis zum 30. Juni. In dieser Zeit benötigen Wildtiere besonders viel Schutz und Ruhe. NATUR KANTON SCHAFFHAUSEN Momentan sind viele Wildtiere trächtig und der Nachwuchs erblickt in den nächsten Wochen das Licht der Welt. Die Jungtiere sind besonders anfällig auf Störungen und brauchen, um sich problemlos entwickeln zu können, in dieser Zeit viel Anzeige Dorfstr.1 / Dietingen 8524 Uesslingen 052 746 14 70 www.strasser-motos.ch E-Mail: strasser-motos@bluewin.ch Dorfstr.1, 8524 Uesslingen • www.strasser-motos.ch strasser-motos@bluewin.ch • 052 746 14 70 mehr ich darüber erfuhr, desto cooler fand ich es.» So entschied sich Joshua letzten Herbst, sein Liebesglück auf diesem Weg zu suchen. Ruhe. Mit neuen Hinweistafeln werden Hundehalterinnen und Hundehalter im Kanton Schaffhausen auf die seit langem geltenden in der Regeln Region! hingewiesen. Im Wald und in dessen unmittelbarer Nähe sind Hunde in das der ganze Region! Jahr bei Fuss zu halten. In der Zeit vom 15. April bis 30. Juni gilt für Hunde in diesen Gebieten eine Leinenpflicht. Damit soll verhindert werden, dass Wildtiere gestört, von der Mutter verstossen oder gar getötet werden. Ihr kompetentes Zweirad-Fachgeschäft Ihr kompetentes Ihr kompetentes Zweirad-Fachgeschäft Zweirad-Fachgeschäft in der Region! Verantwortung wahrnehmen Erholungssuchende MT-10 Personen verursachen eine zunehmende MT-10 Beunruhigung in den Lebensräumen der heimischen Wildtiere. Motorräder, Roller, MT-10 Zubehör, Bekleidung, Eine besonders relevante Beeinträchtigung verursachen dabei Hundehalterin- Beratung E-Bike, E-MTB, Fahrräder, Zubehör, nen und Hundehalter, die ihre Vierbeiner E-MTB, E- Bike, Fahrräder Bekleidung zum Spielen und Austoben in sensiblen Yamaha MT09 SP – Lebensräumen ab Lager E-MTB, E- Bike, Fahrräder von der Leine lassen. Aufgrund der Ihr Problematik kompetentes wird dieser Sach- lieferbar E-MTB, E- Bike, Fahrräder verhalt in der Gesetzgebung der Jagd, des E-MTB, E- Bike, Fahrräder Zweirad- Fachgeschäft in der Region E-MTB, E- Bike, Fahrräder Sehr naturverbundener Mensch Wenn Joshua in seiner Freizeit nicht gerade auf dem Hof hilft, ist er entweder beim Töfffahren, unterwegs mit seinen Kollegen oder am Trompete spielen. Die Wintersaison verbringt er am liebsten in den Bergen mit Ski fahren und arbeitet zudem seit mehreren Jahren selbst als Skilehrer. Dass seine Freundin Ski oder Snowboard fahre, gehöre schon fast zu den Voraussetzungen, gibt Joshua zu. Seine Familie hat Bienen, etwa 200 Legehennen, zwei Laufenten, drei Geissen – darunter ein Junges – drei Katzen und eine Bernhardiner-Hündin. Die Spaziergänge mit der Hofhündin Leah gehören für ihn zum Schönsten, da er es sehr geniesst, in der Natur zu sein. Grosse Freude machen ihm auch die Imkerei-Arbeiten, darunter das Honigschleudern. «Aber eigentlich mache ich alles gerne», so der 24-Jährige, der sich selbst als eher ruhigen Typ bezeichnen würde. «Bis ich jemanden richtig kenne», ergänzt er. Eine Hofdame einladen Schon bald wird Joshua eine Woche mit seiner ausgewählten Hofdame verbringen. Aufgrund der Corona-Situation kann die «Stubete», das traditionelle Anfangsfest der Staffel, nicht stattfinden. «Deshalb wird Marco Fritsche mit den Briefen zu mir kommen und ich entscheide, welche beiden Bewerberinnen ich kennenlerne», erzählt Joshua. Zu Beginn der Hofwoche werden somit zwei Frauen nach Basadingen reisen – eine davon bleibt dann die ganze Woche auf dem Hof. «Nervös bin ich nicht. Aber sehr gespannt, wer sich da gemeldet hat», so der 24-Jährige. Bis anhin weiss er nämlich nur, dass er Briefe erhalten hat – jedoch weder wie viele noch von wem. Was ist Joshua wichtig bei einer Frau? «Dass sie Tiere mag, aktiv ist und einen guten Humor hat», fasst der Basadinger zusammen. Mit ihm werde es so schnell auf jeden Fall nicht langweilig. Zudem wünscht er sich, dass er eine Frau findet, die ihn bei der Arbeit auf dem Hof unterstützt – was natürlich nicht zu 100 Prozent sein muss. «Ja, es ist mein Ziel, den Hof einmal zu übernehmen. Aber das kann noch 10 Jahre dauern», so der gelernte Maurer. Von der Kamera begleitet Während der Hofwoche werden Joshua und seine ausgewählte Hofdame verschiedene Arbeiten auf dem Hof ausüben sowie Vom 15. April bis 30. Juni gilt für Hunde im Wald und in Waldesnähe Leinenpflicht. Bild: nh. Naturschutzes sowie des Tierschutzes beziehungsweise der Hundehaltung berücksichtig und reguliert. Jahr für Jahr werden von der Jagdaufsicht und den Jagdgesellschaften im Kanton Schaffhausen wildernde Hunde festgestellt und durchschnittlich 26 Risse (von Hunden getötete Tiere) gemeldet. Die Dunkelziffer wird deutlich höher liegen. Dabei fällt auf, dass viele Hundehalterinnen und Hundehalter zu wenig über dieses Risiko wissen und für ihre besondere Verantwortung sensibilisiert sind. Jeder Hund hat die mehr oder weniger starke E-MTB, E- Bike, Fahrräder «ich bin gespannt, was für frauen sich gemeldet haben» Joshua wird seine Hofdame schon bald kennenlernen die Region rund um Basadingen kennenlernen. «Gemeinsam mit der Regisseurin habe ich einen Wochenplan ausgearbeitet. Doch es wird auch die Möglichkeit für spontane Aktionen geben», so Joshua. «Ich habe kein Drehbuch und darf sagen, was ich will», merkt er an. Bis anhin stand Joshua nie vor der Kamera. «Klar, es wird eine spezielle Situation sein, wenn man rund um die Uhr von einem Kamerateam begleitet wird», so der 24-Jährige. Doch bereits beim Dreh des Bewerbungsvideos, das online angeschaut werden kann, überraschte er sich selbst: «Ich war gar nicht nervös und konnte ganz natürlich sein.» Mittlerweile ist Joshua seit etwa drei Jahren single. Trotz seiner abwechslungsreichen Tage ist er überzeugt, «dass es einfach schöner wäre, den Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht alleine ausklingen zu lassen.» *Name der Redaktion bekannt. was ist «bauer, ledig, sucht...»? Seit über 10 Jahren werden in der Sendung «Bauer, ledig, sucht...» auf «3+» alleinstehende Landwirte verkuppelt. Daraus sind bereits 21 Hochzeiten und 26 Babys hervorgegangen. Moderiert wird die Sendung vom Appenzeller Amor Marco Fritsche und der charmanten Tessinerin Christa Rigozzi. Aktuell läuft die Bewerbungsphase für die 17. Staffel, welche voraussichtlich im Sommer/Herbst ausgestrahlt wird. (shb.) Neue Informationstafeln wurden im Kanton Schaffhausen aufgestellt. Bild: zVg. Veranlagung zu jagen – wenn sich die Gelegenheit bietet. Darüber hinaus sollen mit der Tafel auch alle Erholungssuchenden darauf aufmerksam gemacht werden, die Wildlebensräume bei ihrem Aufenthalt zu schonen. Der Verein Schaffhauser Jagdaufsicht hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Kanton Schaffhausen, Jagd Schaffhausen und der Allianz Natur neue Informationstafeln produzieren lassen. Diese werden aktuell durch die Jagdgesellschaften an neuralgischen Stellen im Kanton Schaffhausen montiert. (shb.) Marcel Russenberger erzählt von seiner Entwicklung bei der altra. Bild: zVg. KOLUMNE SCHAFFHAUSEN Marcel Russenberger ist in der Arbeitsvorbereitung der altra tätig. Wir haben ihn zu seiner Entwicklung und seinen Wünschen und Zielen befragt. «Bock»: Herr Russenberger, erzählen Sie uns bitte etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang. Marcel Russenberger: Ich habe bei der altra eine Ausbildung zum Metallbearbeitungs-Gehilfen gemacht und habe anschliessend in der mechanischen Fertigung gearbeitet. 2019 habe ich dann intern in die Arbeitsvorbereitung gewechselt. Aus welchen Gründen haben Sie einen internen Wechsel in Richtung Arbeitsvorbereitung angestrebt? Russenberger: Ich wollte mich weiterentwickeln und es haben sich neue Perspektiven ergeben. Diese Chance habe ich beim Schopf gepackt. Wie ist es Ihnen gelungen, diesen anspruchsvollen Wechsel erfolgreich zu meistern? Wurden Sie dabei unterstützt? Russenberger: Der Spagat hat reibungslos funktioniert. Meine praktische Fertigungserfahrung ist mir dabei eine grosse Hilfe gewesen. Mir waren viele Produkte bereits bekannt, weshalb mir Arbeitsschritte und die dazugehörigen Prozesse schnell klar waren. Zudem haben mich meine Team-Kolleg*innen tatkräftig unterstützt. Wie soll es beruflich für Sie weitergehen? Gibt es eine konkrete Zielvorstellung oder einen Wunsch, welchen Sie verfolgen? Russenberger: Der 1. Arbeitsmarkt ist mein Ziel. Vom Arbeitsgebiet her bin ich offen. Dies kann gerne in einer technischen Arbeitsvorbereitung sein oder auch im Radio. Wichtig ist mir vor allem, dass ich in einem Team arbeiten und eine abwechslungsreiche Tätigkeit ausführen kann. Ich würde mich als sehr kommunikativ mit einem vielseitigen Allgemeinwissen bezeichnen. Ich mag nicht planbare Herausforderungen und einen gewissen Freiraum für neue Ideen. Wie sieht Ihr mögliches Einzugsgebiet aus und an wen dürfen sich Arbeitgeber wenden, wenn Sie mehr von Ihnen wissen möchten? Russenberger: Vom Einzugsgebiet her sind Schaffhausen, Winterthur und Frauenfeld ideal – ich bin mobil. Mein Vorgesetzter Florian Güntert ist über meine Ziele im Bild. Er ist unter florian.guentert@altra-sh.ch oder unter 052 632 17 53 erreichbar. Mühlenstrasse 56, 8201 Schaffhausen Tel. 052 632 17 17, Mail: info@altra-sh altra-sh.ch

Bock | Dienstag, 20. April 2021 Nachrichten 3 Der Jagdtrieb einer Katze Die Population von Katzen nimmt in den Siedlungsräumen immer mehr zu. Dies führt zu mehr toten und verletzten Vögeln sowie Wildtieren. NATUR SCHAFFHAUSEN Märta Strömstedt Hauskatzen und Vögel – eine Gefahr für die Vogelbestände? Trotz Tierfutter oder Hauskost erbeuten Katzen im Freien Kleinsäuger, Vögel, Reptilien und andere Kleintiere. Nicht alle Beutetiere werden schlussendlich auch gefressen. Das Jagen dient nicht nur dem Nahrungserwerb, sondern auch dem Üben der Jagd. Besonders in besiedelten Gebieten sind sehr viele Hauskatzen unterwegs. Beim Schutz der Vögel und Kleintiere können die Katzenbesitzer helfen. Katzendichte in der Schweiz Im urbanen Raum leben deutlich mehr Katzen pro Fläche als in ländlichen Gebieten. In der Schweiz gibt es eine Million Katzen, die Auslauffreiheiten haben und somit die Möglichkeit, wildlebende Beutetiere zu jagen. Im Siedlungsraum der Stadt Zürich sind rund 430 Katzen pro Quadratkilometer unterwegs. Hauskatzen sind somit die häufigsten Beutegreifer im Siedlungsraum. «Die Population von Katzen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das Jagen ist ein Instinkt der Katze. Gäbe es nicht so viele, wäre das Jagen auch kein Problem», so Helen Homberger von der Vogel- und Wildtierpflege Schaffhausen. Unabhängig vom Katzenproblem überleben viele Vögel das erste Lebensjahr nicht. Bei vielen Arten ist die Sterblichkeit im ersten Jahr über 50 Prozent. «Was sehr problematisch ist, sind Katzen, die ausgewildert werden. Dies ist heute verboten. Diese Katzen gehen in Naturschutzgebieten jagen und ernähren sich ausschliesslich von Mäusen sowie Vögeln und schnappen sich unter Umständen auch die selteneren Vogelarten», erklärt Matthias Amsler, Co-Präsident des Vogel- und Naturschutzvereines turdus Schaffhausen. Katzen gefährden Vogelbestände? Für einen einzelnen Vogel oder eine Vogelfamilie können Katzen eine grosse Bedrohung sein. Die häufigsten Arten, die geschnappt werden, sind Amseln, Rotkehlchen, Spatzen oder Sperrlinge. Vögel gefährdeter Arten werden jedoch nur selten erbeutet. «Etwa 20 Prozent der Verletzungen der Vögel, die zu uns in die Pflegestation für Vögel und Wildtiere in Schaffhausen kommen, sind von Katzen verursacht», so Helen Homberger. «Für die Artenvielfalt sind Katzen keine grosse Bedrohung. Wo Vögel in der Schweiz viel mehr bedroht sind, wäre in der Kulturlandschaft. Somit ist eine naturnahe Landwirtschaftspolitik viel entscheidender», erzählt Matthias Amsler. Schritte zur Abgewöhnung des Jagdtriebs der Katze. Symbolbild: Elisa Al Rashid/pixelio.de Oft wird argumentiert, dass Katzen einen hohen Jagdaufwand vermeiden und vor allem häufig vorkommende Tierarten jagen. Wenn genügend Verstecke und Nistmöglichkeiten vorhanden sind, sollten sich die meisten Tierarten erfolgreich fortpflanzen und Verluste durch Beutegreifer verkraften. Massnahmen ergreifen Den Katzen kann der Zugang zu Nistplätzen erschwert werden, indem an Bäumen Manschetten aus Metall oder Plastik angebracht werden, damit die Katzen nicht in die Höhe gelangen. Auch Nistkästen sollten so platziert werden, dass sie katzensicher sind. «Wenn zu beobachten ist, dass im Garten frisch ausgeflogene Jungvögel sind, die sich dann oft auf dem Boden aufhalten, sollte die Katze für einige Tage rein- genommen werden», so Matthias Amsler. Was immer wieder diskutiert wird und auch einen gewissen Effekt hat, sind Halsbänder mit Glöckchen. Die Katzen gewöhnen sich relativ rasch daran und die Vögel werden so schneller auf die Gefahr aufmerksam. Eine weitere Möglichkeit wäre die Kastration, damit vor allem die Kater weniger herumstreunen. «Eine Studie zeigte, dass Katzen, die mit hochwertigem Proteinfutter gefüttert werden und zuhause im Spiel ihren Trieb ausleben können, weniger Wildtiere sammeln. Die Katzenhalter können die Lebensbedingungen ihrer Katzen optimieren und so den Jagdtrieb reduzieren. Es hilft zudem auch der Gesundheit der Katzen, denn sie können sich Krankheiten durch das Fangen von beispielsweise Mäusen holen», erzählt Helen Homberger. Monatliche Serie In Zusammenarbeit mit WWF, Pro Natura, turdus und weiteren Naturschutzorganisationen in Schaffhausen publiziert der «Bock» eine monatlich wiederkehrende Serie zum Thema «Natur vor der Haustüre». Diese soll das verantwortungsbewusste Verhalten gegenüber der Natur und den Lebewesen im Siedlungsraum thematisieren. Mit Praxisbeispielen wird gezeigt, wie naturnahe Gartengestaltung die Biodiversität (Artenvielfalt) fördert. (nh.) Bock-Blick Engpass auf der Intensivstation. Bei den Spitälern Schaffhausen zeichnet sich rund um die Betreuung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten erneut ein Engpass ab. Am Montagmorgen, 19. April, werden am Kantonsspital zehn Betroffene auf der Isolationsstation behandelt. Auf der Intensivstation (IPS) sind es drei Covid-19-Infizierte sowie drei weitere Patientinnen und Patienten. Alle Personen auf der IPS werden beatmet, wodurch sämtliche betreibbaren Beatmungsplätze belegt sind. Kundgebung in Schaffhausen. Wie die Schaffhauser Polizei mitteilte, kam es am Samstagnachmittag, 17. April, in der Schaffhauser Altstadt trotz der durch den Stadtrat widerrufenen Bewilligung zu einer Kundgebung gegen die geltenden Corona-Massnahmen. Beteiligt waren 925 Personen jeglichen Alters. Neben den Übertretungen der Schutzmassnahmen kam es zu keinen weiteren Straftaten und die Kundgebung blieb friedlich. Hohe Verunreinigungen. Das Interkantonale Labor hat die Wasserqualität hinsichtlich Mikroverunreinigungen in vier Fliessgewässern im Kanton Schaffhausen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Konzentrationen von verschiedenen Substanzen so hoch sind, dass von Schäden an Flora und Fauna ausgegangen werden muss. Für die unzureichende Wasserqualität sind Pestizide und Arzneimittel verantwortlich. Die Messungen werden weitergeführt, um unter anderem den Erfolg von getroffenen Massnahmen zu beurteilen. Weitere Massnahmen werden in den Wasserwirtschaftsplan des Kantons aufgenommen. (shb.) THOMY MAYONNAISE div. Sorten, z.B. à la française, 2 x 265 g Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –25% 4.30 statt 5.80 –26% 3.60 statt 4.90 Montag, 19.4. bis Samstag, 24.4.21 –29% 9.95 statt 14.05 KAMBLY BISCUITS div. Sorten, z.B. Bretzeli, 450 g HERO DELICIA KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Himbeeren, 320 g –30% 9.90 statt 14.30 OVOMALTINE CRISP MÜESLI 2 x 500 g –20% 5.50 statt 6.95 NESCAFÉ DOLCE GUSTO div. Sorten, z.B. Caffè lungo, 16 Kapseln –23% –34% –21% –25% –20% 1.50 3.50 1.60 statt 1.95 VOLG EIER-TEIGWAREN div. Sorten, z.B. Hörnli, 500 g AGRI NATURA SCHWEINSSTEAK mariniert, per 100 g 1.90 statt 2.90 3.90 statt 5.20 KRÄUTER FRISCH Herkunft siehe Verpackung, Bund statt 4.45 EMMENTALER MILD AOP PORTION 250 g –32% statt 2.– EMMI ENERGY MILK div. Sorten, z.B. Erdbeer, 3,3 dl 3.20 statt 4.70 RAMATI-TOMATEN Schweiz, per kg (Jahrgangsänderung vorbehalten) –21% 4.70 statt 5.95 ROSATO DI TOSCANA IGT Italien, 75 cl, 2019 –23% –32% –20% –21% 12.– 4.20 2.65 statt 3.35 9.90 statt 5.30 statt 15.60 RIVELLA div. Sorten, z.B. rot, 6 x 1,5 l Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: statt 14.70 HEINEKEN BIER Dose, 6 x 50 cl ALWAYS div. Sorten, z.B. Slipeinlage normal, 76 Stück AGRI NATURA SPECKWÜRFELI per 100 g –20% 7.90 statt 9.90 MAGNUM div. Sorten, z.B. Almond, 6er-Pack Druck- und Satzfehler vorbehalten. MINOR SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Praliné-Stängel, 10 x 22 g 7.60 6.70 7.70 statt 9.– MUNZ/MINOR SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Glückskäferli, Beutel, 150 g statt 7.95 FINI BIRCHERMÜESLI ohne Zucker, 2 x 500 g statt 9.90 VOLG TROCKENFRÜCHTE div. Sorten, z.B. Mango getrocknet, 150 g 2.90 statt 3.60 VOLG PASTASAUCEN div. Sorten, z.B. Napoli, 420 g 1.50 6.90 12.60 statt 2.20 ROSÉ THON div. Sorten, z.B. in Öl, 4 x 155 g statt 8.40 BERTOLLI OLIVENÖL div. Sorten, z.B. extra vergine, 1 l statt 14.90 GOURMET KATZENNASSNAHRUNG Gold Pastete, 4 x 85 g 3.60 statt 4.50 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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