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Bock E-Paper KW16_21

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Binnen fünf Jahren

Binnen fünf Jahren werden drei von fünf Eigentümern keine Maklerprovision mehr für den Verkauf ihrer Immobilie bezahlen ! Laut Prognosen der provisionsfreien Immobilienagentur Neho, werden in Zukunft drei von fünf Verkäufer ihre Immobilie verkaufen, ohne dabei die von den meisten Maklern geforderte hohe Maklerprovision bezahlen zu müssen. In vielen Ländern etablieren sich Immobilienagenturen mit einem Festpreisangebot zu bedeutenden Akteuren. So auch in der Schweiz: Mit ihrem Konzept hat die Agentur Neho bereits mehr als 1’500 Eigentümer von sich überzeugt. Statt einer Provision, bezahlen Nehos Kunden eine fixe Gebühr ab CHF 9’500 für dieselben Dienstleistungen. Da immer mehr Kunden ihre Zufriedenheit über ihre Entscheidung zum Ausdruck bringen, lässt der neue Player traditionelle Agenturen gleichzeitig alt aussehen. Christoph S. äussert sich folgendermassen dazu: «Waren wir früher wirklich gewillt, eine Provision zu bezahlen? Das ist nun das zweite Mal, dass ich mein Haus verkauft habe. Das erste Mal, vor ein paar Jahren, beauftragte ich Prognostizierte Entwicklung der Anzahl Immobilientransaktionen in der Schweiz Provisionsfreie Agenturen eine Agentur in meiner Nachbarschaft und es kostete mich Zehntausende von Franken. Dieses Mal habe ich mich für Neho entschieden. Ich hatte einen ähnlichen Service, wenn nicht sogar einen noch engagierteren und reaktiveren Makler an meiner Seite; ich habe mein Haus schneller verkauft als beim ersten Mal und es hat mich fünf Mal weniger gekostet.» Die Immobilienprovision ist die goldene Gans in der Immobilienbranche und entspricht in der Regel einem Betrag zwischen CHF 30’000 und CHF 50’000. Dies ist für die Eigentümer immer schmerzhaft, für manche von ihnen könnte damit aber bald Schluss sein: «Wir erleben eine rasante Veränderung auf dem Immobilienmarkt, immer mehr Kunden Traditionelle Agenturen zeigen Interesse an der von unserer Agentur angebotenen Alternative und den damit einhergehenden erheblichen Einsparungen.», erläutert Gründer Eric Corradin. Die Agentur, die ein exponentielles Wachstum ihrer Kundschaft verzeichnet, erwartet, dass bis 2025 nahezu 60% der ca. 27’000 jährlich von Immobilienmaklern abgewickelten Transaktionen in der Schweiz über ein Festpreisangebot realisiert werden. Dies würde für Verkäufer eine Ersparnis von nahezu 350 Millionen Franken bedeuten! Neho erbringt mit einem Festpreis ab CHF 9’500 dieselben, laut Kundenfeedback sogar noch besseren Leistungen als traditionelle Anbieter. Die Immobilienagentur automatisiert einen Grossteil wiederkehrender administrativer Aufgaben und verschafft den lokalen Maklern so mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kunden. Dies vereinfacht den Verkaufsprozess und der Makler kann sich auf die Suche nach einem geeigneten Käufer für das Objekt fokussieren. Neho verbindet somit das Beste aus digital und lokal: Eine leistungsstarke digitale Plattform und lokal verankerte Makler mit einem fundierten Verständnis der Marktgegebenheiten in Ihrer jeweiligen Region. Dank dieses attraktiven Modells hat die Agentur ihren Kunden be- Drei lokale Makler der Immobilienagentur Neho. reits über 23 Millionen Franken eingespart. Aber auch das schnelle Wachstum und die für die Branche überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit haben schnell die Aufmerksamkeit der traditionellen Agenturen auf sich gezogen. Dank der Innovationskraft und des Mehrwerts, der das Angebot von Neho für Kunden und die gesamte Immobilienbranche bietet, hat die Agentur bei den Swiss Real Estate Awards 2018 den Preis in der Kategorie “PropTech” gewonnen. Auch bedeutende Immobilienkonzerne wie Investis und Delarive haben sich frühzeitig dem Abenteuer angeschlossen, um die Entwicklung dieses dynamischen Players zu begleiten. Heute zählt Neho 28 regionale Niederlassungen, mehr als 1’500 Kunden und 70 Verkäufe pro Monat und ist somit eine der führenden Agenturen im Kanton Schaffhausen und in der Deutschschweiz. JACQUELINE MARTI Verantwortliche Maklerin in der Region Schaffhausen +41 52 588 07 00 jacqueline.marti@neho.ch Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie kostenlos auf neho.ch RENAULT ZOE E-TECH 100 % elektrisch Jetzt mit Fr. 8 500.– Elektrobonus & Fr. 2 000.– Förderprämie* ab Fr. 25 800.– (inkl. 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Bock | Dienstag, 20. April 2021 9 im alter gemeinsam aktiv bleiben Die Erhaltung von Kraft, Koordination und Gleichgewicht ist in jedem Alter sehr wichtig. Mit einem neuen Bewegungsangebot will Annique Schönenberg Pensionierte mit gezieltem Training in diesen drei Bereichen unterstützen und fördern. Sport BEWEGUNG SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Seit die Temperaturen es wieder zulassen, treffen sich Annique Schönenberg und Monique Waibel jeweils dienstags zu einer Trainingseinheit bei der Sportanlage Munot in Schaffhausen. Beim Trainingsbesuch des «Bocks» stehen 20 Minuten Koordinations- und Gleichgewichtsübungen, ein Block Krafttraining für den Rumpf und die Beine und zum Schluss nochmals einige intensivere Übungen, um den Puls hochzutreiben, auf dem Programm. «Das geführte Training motiviert mich, auch mal aus meiner eigenen Komfortzone zu gehen», so die 68-jährige Monique Waibel. Seit letztem Herbst nimmt sie an den Trainings von Annique Schönenberg teil. Lauftrainerin aus Leidenschaft In der Laufszene ist Annique Schönenberg keine Unbekannte. Seit einigen Jahren leitet sie immer donnerstags ein Gruppentraining für Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene. Mittlerweile nehmen bis zu 25 Personen, momentan eingeschränkt durch die Corona-Massnahmen, am geführten Training teil, das Koordinationsübungen, Lauf-ABC, Treppenläufe, Rumpfstabilisation und Intervalle umfasst. Die Vorteile eines regelmässigen Trainings sind vielfältig. «Im Alter geht es um die Erhaltung von Kraft und Koordination. Auch zur Erleichterung der Alltagsaktivitäten», erklärt Annique Schönenberg. Seit jeher macht es der Primarlehrerin Freude, mit Seniorinnen und Senioren zu trainieren. Im Frühling 2020 absolvierte sie den Kurs «Laufen ab 60» bei Erwachsenensport Schweiz (ESA). Ihr erster Teilnehmer war ihr Vater, dem sie beim Kraftaufbau half. Annique Schönenberg bietet neu Bewegungstrainings für Seniorinnen und Senioren an. Einmal wöchentlich trainiert Monique Waibel (l.) bei Annique Schönenberg. Die 68-Jährige fühlt sich durch das regelmässige Training auch im Alltag sicherer. Bilder: Lara Gansser Bei jedem Wetter nach draussen Momentan finden vor allem Einzeltrainings statt. Ziel ist es, in Kleingruppen von bis zu fünf Personen zu trainieren. «Dann können wir uns gegenseitig anspornen», freut sich Monique Waibel bereits auf das nächste Mal. Für sie sind die Einheiten mit Annique Schönenberg ein optimaler Ausgleich zum Nordic Walking, das sie unter anderem mit der Pro Senectute absolviert. «Das schönste am Training ist, dass wir immer draussen sind», sagt die rüstige Rentnerin. Viele hätten keine Lust, in ein Fitnesscenter zu gehen und so seien die Übungen draussen eine gute Alternative. «Mit dem Eigengewicht lassen sich viele, mindestens so effektive Übungen wie an den Geräten machen», ergänzt Annique Schönenberg. Der Aufbau beziehungsweise die Erhaltung von Kraft, Koordination und Gleichgewicht ist im Alter sehr wichtig – unter anderem zur Sturzprophylaxe und für mehr Sicherheit im Alltag. Zudem können die wöchentlichen Fixtermine den Pensionierten zu mehr Struktur verhelfen. «Ich gehe so wirklich regel- mässig raus, nicht nur wenn die Sonne scheint», so Monique Waibel. Mindestens so wichtig ist den beiden aber auch der soziale Aspekt. «Wir kennen uns gut und haben immer viel zu lachen», sind sie sich einig. Familientraining in Planung Zusätzlich zu den bestehenden Lauf- und Bewegungsangeboten plant Annique Schönenberg ein Eltern-Kind-Lauftraining. «Kinder haben Freude am Laufsport», so die Trainerin. Jeweils am Samstagmorgen sollen Mütter und Väter mit ihren Kindern im Schulalter am Technikund Intervalltraining teilnehmen können. «Sozusagen ein Mutter-Kind-Turnen für Grosse.» Wenn möglich, will Annique Schönenberg das Projekt diesen Sommer realisieren. Wie bei allen Laufkursen ist ihr wichtig: «Das Fitnessniveau der Teilnehmenden ist nicht entscheidend – sondern die Freude an der Bewegung.» Weitere Informationen zu den Angeboten und Kursen von Annique Schönenberg sowie die Möglichkeit zur Anmel- dung sind unter annique.ch zu finden. Für einmal hatten die Kadetten gegen Kriens-Luzern keine Chance. Cup-halbfinal im fokus Ein erstaunliches Kriens-Luzern demütigte daheim die Kadetten mit einem 37:26. Die Schaffhauser fokussieren sich nun auf den Cup-Halbfinal in Bern. HANDBALL KRIENS Marcel Tresch Die Kadetten haben die Hauptrunde mit einer, vor allem in dieser Höhe völlig unerwarteten Niederlage gegen Kriens-Luzern (26:37) beendet. Mit einem Spiel mehr als die direkte Konkurrenz belegen sie derzeit den zweiten Rang, könnten aber, sollten die Innerschweizer ihr letztes Spiel in Aarau gewinnen, von diesen auf den dritten Platz verdrängt werden. Bleiben die Orangen auf Platz zwei, wäre im Viertelfinal, der im Best-of-five-Modus ausgetragen wird, der BSV Bern der Play-off-Gegner. Beenden Anzeige Archivbild: Marcel Tresch sie die Hauptrunde auf Rang drei, wäre es das Team von Wacker Thun, das den Serienmeister, der den Titel 2018/19 zuletzt gewann, diesen aber aufgrund des Meisterschaftsabbruchs noch trägt, herausfordern würde. Die Entscheidung zu den Play-offs fällt am kommenden Donnerstag. Am gleichen Tag werden die Kadetten jedoch ebenfalls zu einem Spiel aufgeboten und reisen nach Bern in die Mobiliar-Arena in Gümligen. Dort werden sie vom BSV Bern zum Cup-Halbfinal empfangen. Das letzte Aufeinandertreffen endete vor zwölf Tagen am gleichen Ort mit 27:23 zugunsten der Schaffhauser. Die Partie für die Finalqualifikation beginnt um 19.15 Uhr. endlich wieder wettkampf TURNEN HEMMENTAL Gaby Leu, TV Hemmental Noch immer ist alles etwas anders, als wir es uns gewohnt sind. Doch endlich konnten wir kürzlich, nach über anderthalb Jahren Unterbruch, einen Gerätewettkampf für die Jugend durchführen. Da sich nur drei Vereine für den Team-Cup angemeldet hatten, wurde der Modus angepasst. Pünktlich starteten die K1- und K2-Turnenden der Vereine Geräteriege Thayngen, TV Buchthalen und TV Hemmental. Es wurde in den Riegen separat geturnt. Die Freude der Kinder war riesig und die Nervosität auch vorhanden. So durften doch einige ihr Können das erste Mal überhaupt oder in einer höheren Kategorie zeigen. An vier beziehungsweise fünf Geräten wurde geturnt und sie erhielten dafür gute bis sehr gute Noten. Schliesslich wurde der Notendurchschnitt aller Übungen von jedem Verein pro Gerät ausgewertet. Jeweils der beste Verein pro Gerät erhielt einen Preis. Nach einer kurzen Pause wurden auch von den Kategorien 3 bis 6 sehr gute Übungen gezeigt und die Motivation war gross. Egal wie viele Turnende eines Vereins im Einsatz standen, der Durchschnitt zählte am Schluss für die Auswertung. Turnerinnen und Turner, deren Leiter, alle Wertungsrichter sowie die Helfer des TV Hemmental waren glücklich, sich wieder einmal in der Wettkampfhalle treffen und sich messen zu können. Es war durch und durch ein gelungener Abend. sport in kürze Fussball Challenge League: Nach zuletzt drei Niederlagen und einem Unentschieden ist der FC Schaffhausen zum Siegen zurückgekehrt. In Kriens zeigte sich eine über weite Strecke sehr ausgeglichene Partie. Dies, weil zum einen die Gastgeber im hinteren Drittel praktisch alles zumauerten und zum andern, weil die Gelb-Schwarzen von Trainer Murat Yakin den Auftrag erhielten, die eigene Abwehr zu stabilisieren. Entsprechend waren Torchancen Mangelware, weshalb die Seiten torlos gewechselt wurden. In der zweiten Hälfte schien sich die Szenerie auf diese Art und Weise fortzusetzen. Eine Punkteteilung wäre den Innerschweizern entgegengekommen, da sie sich nach wie vor im Abstiegskampf befinden und auf jeden einzelnen Zähler angewiesen sind. Dem Tabellenneunten wur- den aber keine Geschenke gemacht. In der 62. Minute nutzten die Munotstädter eine der wenigen Torchancen und erzielte mit einem sehenswerten Treffer die Führung. Auf den Rückstand sollte der SC Kriens kaum mehr reagieren, so dass der einzige Treffer gleich den Sieg für den FC Schaffhausen bedeutete. Da Stade-Lausanne und Thun unentschieden spielten, konnte der FCS punktemässig zu den Verfolgerteams von GC Zürich, Thun, Aarau und Stade-Lausanne, aufholen. Damit erhält das Auswärtsspiel des FC Schaffhausen von heute Dienstag gegen die Waadtländer natürlich eine zusätzliche Brisanz. (mt.) Schiessen: Der Schaffhauser Kantonalschützenverband (SHKSV) musste seine Delegiertenversammlung erneut schrift- lich abhalten. Die Stimmbeteiligung von 78,4 Prozent war erfreulich hoch. Alle elf Geschäfte, die zur Abstimmung gelangten, wurden mit 94,9 Prozent gutgeheissen. Die detaillierten Ergebnisse können auf sh-schiessen.ch abgerufen werden. Als neuer Kassier des SHKSV konnte Aram Sahakyan vom Schiessverein Buchthalen gewählt werden. Neues Mitglied der Rechnungsprüfungskommission ist Magdalena Guida von der Feldschützengesellschaft Löhningen. Der langjährige Kassier Richard Frey, der seit 2002 die Finanzen führte und auf die DV hin seinen Rücktritt bekannt gab, wurde hochverdient zum Ehrenmitglied ernannt. Mangels einer Kandidatur hat sich Richard Frey für das laufende Jahr als Revisors des SHKSV zur Verfügung gestellt. (shb. / mt.) Volleyball Nationalliga A: Den Kampf um die Bronzemedaille hat der VC Kanti Schaffhausen gegen Aesch Pfeffingen verloren und muss damit mit dem undankbaren vierten Rang vorliebnehmen. Nachdem der Schweizer Cupsieger am vergangenen Mittwoch die Best-of-3-Serie ausgleichen konnte, musste die dritte Partie die definitive Entscheidung bringen. Dabei konnten sich die Volleyballerinnen des Ex-Kanti-Trainers Andy Vollmer mit einem 3:1 (22:25, 25:16, 25:14 und 25:20) durchsetzen. Die Kanti-Girls von Trainer Nicki Neubauer begannen zwar dort, wo sie am Mittwoch aufgehört hatten, und konnten den ersten Satz für sich entscheiden. Danach dominierte jedoch Aesch Pfeffingen und gewann die drei Sätze zum notwendigen Sieg. (mt.) Prof. Dr. Thomas Stocker, Klimaforscher «Die Trinkwasserinitiative ist nicht nur klimatauglich, sie spielt auch eine wichtige Rolle im Klimaschutz.» Initiative für sauberes Trinkwasser JA Verein Sauberes Wasser für alle Oeleweg 8 | 4537 Wiedlisbach initiative-sauberes-trinkwasser.ch

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