Aufrufe
vor 5 Monaten

Bock E-Paper KW19_21

  • Text
  • Vogelsanger
  • Schaffhauser
  • Gemeinde
  • Kinder
  • Schweizer
  • Kadetten
  • Telefon
  • Hallau
  • Bock
  • Schaffhausen

4 Anzeigen

4 Anzeigen Anzeigenannahme: Verlag Bock AG | Telefon: 052 632 30 30 www.bockonline.ch | Mail: info@bockonline.ch Bock | Dienstag, 11. Mai 2021 Elektrofahrzeuge für Senioren Veranstaltungen Grüter AG Ganterschwil 071 983 02 67 ● www.grueter-elektromobile.ch Tage der offenen Künstlerateliers Pfingsten 22. - 24. Mai jeweils von 10-17 Uhr Am Pfingstwochenende öffnen rund 50 Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers. Besuchen Sie die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler der Region und lernen Sie ihr Handwerk ganz persönlich kennen. Auf der Webseite finden Sie eine Karte mit den genauen Standorten. Es empfiehlt sich ein Besuch mit dem ÖV, zu Fuss oder mit dem Velo oder E-Bike. Die Besichtigungen sind kostenlos. Spezielle Zeiten erfordern Flexibilität: Wir beobachten die aktuellen Coronabestimmungen in der Schweiz und Deutschland laufend und können erst kurzfristig über die definitive Durchführung entscheiden. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Webseite. www.kunst-im-naturpark.ch Volg-Rezept Erdbeer-Rhabarber-Crumble für 4 Stück Zutaten: 100 g Weissmehl / 100 g Haselnüsse, gem. 100 g Butter, weich / 100 g Zucker 200 g Erdbeeren / 200 g Rhabarber 3 EL Zucker / 1 EL Butter, zum Einfetten Puderzucker, zum Bestäuben Pfefferminze, zum Dekorieren Zubereitung: 1. Mehl, Haselnüsse, Butter und Zucker zu einem krümeligen Teig verarbeiten und kühl stellen. Erdbeeren rüsten und vierteln. Rhabarber schälen und in 1 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren und Rhabarber mit dem Zucker vermengen. 2. Eine feuerfeste Form mit Butter einfetten und Erdbeer-Rhabarber- Mischung einfüllen. 3. Teigkrümel über Früchte verteilen und im auf 200 °C vorgeheizten Backofen 25 Min. backen. Mit Puderzucker bestäuben, mit Pfefferminze dekorieren und warm servieren. Mit Schlagrahm oder Vanilleglace servieren Zubereitung: 20 Min. + 25 Min. backen Weitere Rezepte finden Sie auf http://www.volg.ch/rezepte/ Gartensaison-Eröffnung *Ohne Dekoration / Alle Artikel nur solange Vorrat. CHLOE Gartentisch-Gruppe* 1690.- Katalogpreis 2050.- Katalogpreis 1960.- 1950.- Katalogpreis 2590.- HAWAII Gartentisch-Gruppe* Günstige Möbel zum Schlafen, Essen und Wohnen. Tel. 044 931 20 40 | info@moebel-ferrari.ch | Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 bis 20.00 | Sa 09.00 bis 18.00 SKY Liegeinsel* 1390.- HINWIL 0,0% Zins bis zu 8 Raten www.moebel-ferrari.ch Wohnen für alle verteuern? Der Schutz des Klimas ist auch uns wichtig. Bereits heute tragen Wohneigentümer massiv zur Reduktion von Treibhausgasen bei: ● Freiwillig investieren sie seit Jahren jährlich rund 20 Mrd. Fr. in ihre Liegenschaften – ein Grossteil davon in Energiesparmassnahmen! ● Die Folge: Senkung der Treibhausgase bei Haushalten: 34,7%! Das neue CO 2 -Gesetz ignoriert diese enormen Leistungen. Denn es führt mit unrealistischen Vorschriften zu immensen Mehrkosten für Mieter und Wohneigentümer: ● Zwangssanierungen aufgrund des CO 2 -Gesetzes bei 1,2 Mio. Miethäusern und Liegenschaften! Diese Milliardenkosten müssen Mieter und Eigentümer zahlen! ● Zwangskündigungen für Mieter aufgrund der Sanierungspflicht! ● Raubzug auf das Portemonnaie der Mieter: Aufgrund der Zwangssanierungen verteuern sich die Mieten für eine 100m 2 Wohnung basierend auf einer Studie des Bundesamtes für Energie um durchschnittlich Fr. 140.– pro Monat! ● Die Zwangssanierungen führen zu einem massiven Mehrbedarf an Strom. Das ist kontraproduktiv! Deshalb: NEIN zu diesem CO 2 -Gesetz! HEV Schweiz, Postfach, 8032 Zürich, hev-schweiz.ch

Bock | Dienstag, 11. Mai 2021 Gesellschaft 5 familiäre Atmosphäre bieten Das Spatzenescht in Hallau etablierte sich in den letzten Jahren zu einer tragenden Institution im Klettgau: Unter anderem auch dank der Leiterin Heidy Stutz. KINDER HALLAU Nathalie Homberger Die Kindertagesstätte (Kita) Spatzenescht in Hallau betreute in ihren Anfängen vor zwölf Jahren eine Handvoll Kinder. Mittlerweile zeichnet sie sich mit zwei Kita- Gruppen, einem Hort, einem Mittagstisch sowie einem Fahrdienst in die umliegenden Gemeinden als eine der tragenden Institutionen im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung im Klettgau aus. Acht Mitarbeiterinnen, sechs Auszubildende und vier Praktikantinnen kümmern sich um die Kinder. Doch wie kam es dazu, dass sich die Kita genau in Hallau und zu so einer Grösse entwickelte? «Es hat sich einfach so ergeben», erklärt Heidy Stutz, Leiterin des Spatzeneschts. Einerseits fanden sich in Hallau die richtigen Räume zum Mieten mit Möglichkeiten, sich zu vergrössern. Andererseits zeichnete sich das Spatzenescht als unabhängiger Verein aus, der sich seit seiner Gründung nach den Bedürfnissen der Eltern richtet. Zu Beginn waren vier Kinder in der Kita, mit der Zeit kamen immer mehr dazu. «Als die ersten Kinder dann in den Kindergarten kamen, standen viele Eltern plötzlich vor der Herausforderung, eine Mittagsbetreuung zu finden. So kam bei uns das Thema Hort auf», erzählt die 46-Jährige. NEUES ZU NAMEN Betreuerinnen sind Bezugspersonen Das Spatzenescht, ein privater, von Spenden getragener Verein, war die erste Kita im Klettgau. «Spannend am Spatzenescht ist, dass die Idee von Männern stammt», erklärt sie schmunzelnd. Eine Gruppe von Männern, die sich immer mal wieder über politische und gesellschaftliche Themen austauschten, sahen die Notwendigkeit für eine Kita im Klettgau und initiierten die Gründung. «Normalerweise werden Kitas von Frauen gegründet, die ein Bedürfnis erkennen.» Die Leiterin arbeitete damals noch als Kindergärtnerin in Hallau. «Es reizte mich aber, etwas Neues auszuprobieren und meinen Horizont zu erweitern.» So entschied sie sich nach Anfrage der Projektgruppe, die Kita mit aufzubauen. Als Kindergärtnerin brachte sie viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern mit. Trotzdem hiess es für sie, sich zuerst bei anderen Kitas zu informieren und das Spatzenescht Schritt für Schritt zu errichten. «Etwas mitzuentwickeln und mitzuprägen: Das mache ich wirklich gerne», so die 46-Jährige. «Zudem liebe ich die Arbeit mit den Kindern, den Eltern und den Betreuerinnen.» Im Vergleich zum Kindergarten sei die Atmosphäre in einer Kita viel familiärer, was sie sehr schätze. Denn die Betreuerinnen haben keinen Lehrauftrag zu erfüllen, sondern sind Bezugspersonen. «Dadurch Heidy Stutz ist Leiterin des Spatzeneschts in Hallau: Sie prägt die Kindertagesstätte seit ihren Anfängen. Bild: Nathalie Homberger sind die Beziehungen zu den Kindern automatisch tiefer.» Zudem habe sich in den letzten Jahren auch ein grossartiges Team gebildet, auf das immer Verlass sei. Vor allem in Zeiten von Corona hätte sich das gezeigt: «Aus dieser Zeit nehme ich die Wertschätzung des Teams, der Kinder und Eltern mit. Diese Herausforderung gemeinsam durchzustehen, war das wichtigste für mich», so die Kita-Leiterin. Familien unterstützen Dass die Kinder und deren Familien der Leiterin am Herzen liegen, kommt nicht von irgendwoher. Das Spatzenescht wurde vor allem gegründet, um Familien im Klettgau zu unterstützen, die keine Kinderbetreuung innerhalb ihrer erweiterten Familie haben. Mütter, die den Anschluss in ihrem Berufsleben aufrechterhalten müssen oder wollen, sind auf Fremdbetreuung ihrer Kinder angewiesen. «Der Vorstand fand es nicht realistisch, dass alle Familien, unabhängig von ihrem Einkommen, die gleichen Tarife für Kitaplätze zahlen müssen.» Deshalb richten sich die Tarife im Spatzenescht nach dem steuerbaren Einkommen der Familien und sind sozial abgefedert. Durch die Gewährung der Sozialtarife entsteht für das Bock-Blick Spatzenescht ein Fehlbetrag, der durch Spenden finanziert wird. Der Verein sei nicht selbsttragend und deshalb auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Immerhin erhalte das Spatzenescht nun seit einem Jahr Kantonsbeiträge für den Hort und Betreuungsgutschriften für die Kita. Die Gemeinde Hallau zahle zudem kommunale Beiträge. Unterdessen sei es in den Gemeinderäten auch klar, dass eine Kita gesellschaftlich wichtig ist und einen Standortvorteil für eine Gemeinde bedeutet, meint Heidy Stutz. «Gerade die Gemeinde Hallau ist hier sehr vorbildlich, indem sie die Eltern aus dem Dorf unterstützt und ihnen Beiträge an die Betreuungskosten zahlt.» Die Finanzierung von Kitaplätzen ist ein omnipräsentes Thema. Nach Meinung von Heidy Stutz gäbe es aus politischer Sicht sicherlich noch Entwicklungspotential. «Die Tarife auf dem Land sind im Vergleich zur Stadt immer noch sehr hoch. Es müsste mehr Beiträge für Kitaplätze geben, um Eltern auch ausserhalb der Stadt stärker zu entlasten.» Erfreulich findet sie, dass sich in den letzten zwölf Jahren schon einiges getan hat. «Um aber gleichberechtigte Verhältnisse mit der Stadt zu erreichen, liegt noch ein weiter Weg vor uns.» Bock-SPLITTER Richard Altorfer Kari, affig: Ich bin so attraktiv, ich laufe Gefahr, mich selber sexuell zu belästigen. Onkel Hugo (er wird im Alter immer gereizter) zum Welt- und zum Schweizgeschehen: Soll man dem CO2-Gesetz zustimmen? Obschon ausser einem Anstieg der Preise für Benzin (12 Rp.), Heizöl (Abgaben verdoppelt) und Flugtickets, mehr Bürokratie wenig Substanzielles dabei herausschaut? Bitte? Es ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung? Wegen des Klimas muss das sein? Weil sich dadurch China, die USA, Russland und Co. beeindrucken lassen? Wenigstens die USA? Ach, vier Jahre Biden sind genauso schnell vorbei wie vier Jahre Trump. Und dann? In der Zwischenzeit bauen andere Dutzende neue AKWs – nicht besonders beruhigend, aber wenigstens CO2-vermindernd. Soweit wir mit der Produktion von Strom für die Abermillionen Elektro- beziehungsweise Schmutzige-Batterie-Autos auf der Welt von morgen überhaupt nachkommen. Wieviel mehr Strom braucht die sich rasend schnell vermehrende Welt in dreissig Jahren? Deutschland allein wird statt der heutigen 600 Tera- bis dann gegen 2 Petawattstunden verbrauchen. Woher nehmen? Energieneutraler Future Fuel wird uns kaum retten. Dann schon eher Energiespeicher, ja, da gibt’s Platz für Kreative. Allerdings, viel Erfolg beim Kampf gegen Einsprachen gegen Stauseen, Riesenbatterien, Wasserstofftanks. Nein, Hugo kennt die Lösung auch nicht, aber er meint zu wissen: das CO2-Gesetz ist wirkungsloser und ungerechter Polit-Aktivismus. Und er hatte in der Vergangenheit nicht immer, aber erstaunlich oft recht. Man kann den Frust all jener verstehen, die keine Corona-Antikörper im Blut haben (Ungeimpfte, Nie-Infizierte), doch die Diskussion über die Rückgabe von Grundrechten beziehungsweise das Gewähren von «Privilegien» für alle andern ist – leider – völlig überflüssig. Das bisschen Ungerechtigkeit müssen alle noch ein paar Wochen aushalten. Ein klassisches Dilemma halt, das nicht gerecht zu lösen ist. Basta. Nächstes, wichtigeres Thema? Der Hochschulrat der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen (PHSH) hat Thomas Hermann zum neuen Prorektor Weiterbildung und Dienstleistungen der PHSH gewählt. Er tritt seine Stelle per 1. September an und löst damit die amtierende Prorektorin, Gerda Buhl, ab, die ab August neue Rektorin der PHSH wird. Der Grosse Stadtrat von Schaffhausen hat im Februar die Smart City Vorlage und die finanziellen Mittel für die Einführung einer Smart City Fachstelle genehmigt. Ramon Göldi wird per 1. August Smart City Verantwortlicher der Stadt Schaffhausen. Der Manor Kunstpreis fördert seit 39 Jahren junge Schweizer Künstlerinnen und Künstler im Bereich der visuellen Kunst mit Malerei, Skulptur, Fotografie, Videokunst und Installationen. Im Jahr 2021 geht der Manor Kunstpreis in Schaffhausen an Judith Kakon. Vom 2. Dezember 2021 bis 27. Feb- Anzeige ruar 2022 stellt das Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen ihre Werke aus. Die Künstlerin versteht sich als Beobachterin und Kommentatorin der Wechselbeziehungen zwischen Globalisierung, Gesellschaft und Handel. Sie erreiche mit ihren Werken ästhetisch und formal sehr präzise Reflexionen. Wie das Dekanat des evangelisch-reformierten Pfarrkonvents vergangene Woche mitteilte, trat Dekan Joachim Finger (Bild rechts), Pfarrer in Beringen, Ende April in den Ruhestand. Die Leitung des Pfarrkonvents im Kanton Schaffhausen übernimmt neu Peter Vogelsanger, Pfarrer in Schaffhausen-Herblingen. (Bild: Adriana Di Cesare-Schneider) (shb.) Evaluation der Videoüberwachung. In der Stadt Schaffhausen wird der öffentliche Grund seit Dezember 2010 an verschiedenen Standorten mittels Videoaufzeichnung überwacht. Die Videoüberwachung dient der Wahrung und der Erhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung sowie Sicherheit und soll helfen, Straftaten einzudämmen. Bei strafrechtlich relevanten Ereignissen wird die Videoüberwachung zur Unterstützung der kantonalen Strafverfolgungsbehörden bei der Täterinnen- und Täterermittlung genutzt. Gemäss dem Reglement, welches die Videoüberwachung regelt, werden die Kamerastandorte spätestens alle zwei Jahre überprüft. Die Überprüfung der letzten zwei Jahren ergab eine durchwegs positive Bilanz. Der Stadtrat hat deshalb die Weiterführung der Videoüberwachung unverändert für weitere zwei Jahre bewilligt. Rückkehr zu Normalbetrieb. Der Pegelstand im Rhein ist wieder angestiegen. Dies erlaubt die Aufhebung der Streckensperrung für den Schiffsverkehr zwischen Diessenhofen und Stein am Rhein. Seit Donnerstag, 6. Mai, befahren die Schiffe der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee- und Rhein (URh) wieder die gesamte Strecke. Rechtzeitig zu den steigenden Temperaturen am Wochenende konnten die Passagiere die Schifffahrt auf Untersee und Rhein uneingeschränkt geniessen. Die Schiffe verkehren auf der ganzen Strecke von Schaffhausen über Stein am Rhein nach Kreuzlingen gemäss Fahrplan. Bis Pfingsten verkehren die Kursschiffe der URh immer donnerstags bis sonntags und können bis auf Weiteres nur die Schweizer Landestellen und Büsingen bedienen. Arbeitsmarktlage im April. Der Kanton Schaffhausen verzeichnete mit 1553 gemeldeten Personen einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Per Ende April 2021 lag die Arbeitslosenquote bei 3,6 Prozent und damit 0,2 Prozent tiefer gegenüber dem Vormonat. Es wurden insgesamt 2986 Stellensuchende registriert, das sind 79 Personen weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich diese Zahl um 169 Personen. Bau Polizei- und Sicherheitszentrum. Der Kanton Schaffhausen plant im Herblingertal den Bau eines neuen Polizeiund Sicherheitszentrums. Nachdem die Stimmbevölkerung am 10. Juni 2018 dem Kredit für den Bau des Polizei- und Sicherheitszentrums zugestimmt hat, verabschiedete der Stadtrat die Umzonung der betroffenen Parzelle zur kantonalen Vorprüfung und zur öffentlichen Auflage. Das Planungs- und Naturschutzamt hat in der Zwischenzeit die Genehmigung der Zonenplanänderung in Aussicht gestellt. Einwendungen wurden keine erhoben. Gemäss der Bauordnung ist die Zonenplanänderung durch den Grossen Stadtrat zu beschliessen, weshalb der Stadtrat eine entsprechende Vorlage zuhanden des Parlaments verabschiedet hat. (shb.) Bullshit der Woche: Wir brauchen eine Perspektive für die Zukunft. Wer es schafft, mit der Qualifikation «Master of Arts in Public Management and Policy mit Vertiefung in Public Communication and Management», einem zusätzlichen «CAS in Applied Information Technology», tätig als «Digital Transformation Consultant» und einer Historie als Förderer von Smart-City-Projekten in Feldern der Mobilität (Swiss Transit Lab) und der Digitalisierung, mit «Erfahrung und hoher Motivation für Smart City Themen und Innovation», zudem vertraut mit der Digitalisierung der Verwaltung, in Smart Government und Smart Mobility zum Leiter einer Smart-City-Fachstelle gewählt zu werden, der hat den Job nebst dem Titel «Smartest Applicant of the City» verdient. Was jene verdienen, die dafür bezahlen (beziehungsweise – wir sind schliesslich beim Staat: andere bezahlen lassen), ist eine andere Frage. Der dumme Spruch am Ende: Brot kann schimmeln – was kannst du? Anzeige IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

weitere Ausgaben