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Bock E-Paper KW25_21

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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 22, Juni 2021 «ich will auch etwas zurückgeben» Vor zwei Jahren gründete der Schaffhauser Francis Batali das Modelabel William. Heute verkauft er seine Kollektionen auch über die Schweizer Grenzen hinaus. Ein Porträt über einen Mann, der stylische Mode mit einem guten Zweck verbindet. Die zweite Kollektion von William hat Francis Batali ganz in Pastellfarben designt. Seit diesem April befindet sich sein Atelier im Kammgarn-West-Gebäude. Bild: Lara Gansser MODE SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Lässig und souverän empfängt Francis Batali zum Interview in seinem Atelier an der Baumgartenstrasse in Schaffhausen. An der einen Wand prangt ein grosses Graffiti, das zum Stil seiner Mode passt: Bequem und hip. Erst diesen April hat er seinen eigenen Showroom, wie er ihn nennt, im Kammgarn-West-Gebäude eingerichtet. Dort verkauft er Shirts, Hoodies, Caps und mehr. Sein Markenzeichen: Das grosse W mit den drei Kronen. Das steckt hinter dem Brand «Nein, William ist nicht mein zweiter Vorname», klärt Francis Batali gleich zu Beginn des Gesprächs auf. Der Name habe ihm einfach schon lange gefallen. Die Kronen auf der William-Mode symbolisieren, dass es sich um etwas edlere Street- wear, oder auch Alltagskleidung, handelt. «Inspiriert haben mich die drei Kronen auf dem Hockeyshirt der schwedischen Nationalmannschaft», so der 38-Jährige. Die meisten William-Shirts sind oversize, also bewusst zu gross geschnitten. Ganz nach dem Motto «wear different – stay different» (Deutsch: trage anders – bleibe anders) ist Francis Batali wichtig, dass William eine Marke für Menschen ist, die zu sich selbst stehen. «Egal welche Herkunft oder was für eine Figur, Leute die William tragen, sollen sich abheben», so der Label- Gründer. Style für den guten Zweck Wer einen William-Hoodie in der Hand hat, merkt schnell: Die Kleidung ist schwer, ein Hoodie wiegt gut 1,2 Kilogramm. «Diese hohe Grammatur (Quadratmetergewicht) von etwa 540 Gramm bei den Hoodies und 240 Gramm bei den T-Shirts spricht für eine hohe Qualität», erklärt er. Normale Shirts hätten etwa eine Grammatur von 140 bis 160 Gramm. Neben Hoodies umfasst das Sortiment T-Shirts, lange und kurze Trainerhosen, einen Windstopper und Caps. Francis Batali produziert jeweils 200 Exemplare pro Produkt, dann ist die Serie ausverkauft. Bedeutend ist für den Unternehmer, wo seine Mode produziert wird. «Bei mir kommt alles aus Europa», so der 38-Jährige. Die neuste Pastell-Kollektion werde in Portugal produziert. «Mir ist wichtig, dass es keine billige Bangladesch-Ware ist, bei der Kinderarbeit Standard ist.» Diese Philosophie spiegelt sich in einem zweiten Punkt wieder: Francis Batali spendet 20 Prozent seines Gewinns für einen wohltätigen Zweck. Und nicht irgendeinen wohltätigen Zweck, sondern ein Waisenhaus in Togo, das seine Mutter aus eigener Initiative aufgebaut hat. Beide Elternteile sind aus Togo, aufgewachsen ist Francis Batali aber in Stein am Rhein, heute lebt er in Schaffhausen. «Dann, vor 14 Jahren, entschied meine Mutter zurück nach Togo zu gehen», so Francis Batali. Fortan unterstützten er und seine Geschwister ihre Mutter in dem Projekt. «Und ich wusste von Anfang an: Wenn ich Geld mit Kleidern verdiene, bekommt sie einen Teil davon» Heute leben 18 Kinder in dem Waisenhaus, Francis Batali war zuletzt 2020 vor Ort: «Mir ist es wichtig, der Gesellschaft etwas zu geben. Wenn jede und jeder etwas Gutes tut, können wir zusammen sehr viel erreichen.» Mode auch für 65-Jährige Die Hauptzielgruppe der William-Kollektionen seien Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 Jahre, meint Francis Batali. «Aber gerade die neuen Pastelltöne sprechen schon auch mal einen 65-Jährigen an», sagt er lächelnd. Was Francis Batali besonders freut ist, dass auch immer mehr Schweizer Persönlichkeiten William tragen. Der 38-jährige arbeitet mit vielen Menschen auf einer freundschaftlichen Ebene zusammen, aber meint dazu: «Ich bin keiner, der Influencer anschreibt und ihnen kostenlos Produkte zuschickt. Besonders, da ein gemeinnütziges Projekt dahintersteckt, von dem die Käuferinnen und Käufer überzeugt sein sollen.» Es tragen unter anderem der ungarische Nati- sowie Kadettenspieler Gábor Császár und der Eishockeyspieler Jonas Siegenthaler von den New Jersey Devils die Mode von Francis Batali. «Ich freue mich auch in Schaffhausen jedes Mal, wenn ich jemanden in meinen Kleidern sehe», gibt er zu. Gross träumen «Es ist schon mein Traum, von William zu leben», so Francis Batali. Bis Ende Oktober 2020 hat der gelernte Kaufmann und studierte Betriebsökonom nebenher im Angestelltenverhältnis im Finanzbereich gearbeitet. Er hat diverse Projekte, die über WILLIAM-Custom laufen. So hat er beispielsweise die Rapper von «Sektion Züri» eingekleidet, für einen anderen Auftrag designt er gerade Poloshirts als Golfausrüstung. Aktuell arbeitet er unter anderem an einem Projekt mit dem Schaffhauser Kulturvermittler Beat Toniolo zur Unterstützung von Kulturschaffenden. Bis nach New York Das Label William stehe für Offenheit und Solidarität. «Dass wir uns gegenseitig unterstützen, damit gewinnt man viel im Leben», so der Unternehmer. Francis Batali ist ein begeisterter Fussballer und trainiert bis heute Mannschaften des FC Schaffhausen. Mittlerweile werden Francis Batalis Produkte auch über die Schweizer Grenzen hinaus verkauft. «Gerade letzte Woche ging ein Paket nach New York», erzählt der Schaffhauser. Was wünscht sich Francis Batali für die Zukunft? «Dass William noch bekannter und grösser wird», sagt er positiv gestimmt. Als nächstes können sich die Streetwear-Liebhaber nun auf Socken und Damenleggins freuen, meint Francis Batali. Das Atelier in der Kammgarn West ist nur eine Übergangslösung, bis die Pädagogische Hochschule Schaffhausen (PHSH) dort einzieht. Wie geht es dann weiter? «Ich bin überzeugt davon, dass dann wie immer wieder eine neue Türe aufgeht», so der Optimist. Weitere Infos, der Online-Shop und die Öffnungszeiten sind unter williambybatali.com zu finden. Francis Batali spendet 20 Prozent des Gewinns von William an ein Waisenhaus in Togo, das seine Mutter vor einigen Jahren gegründet hat. Bild: zVg. schaffhauser avatare Der Schaffhauser David Vogel erstellt mit einem Team Grafikfiguren für Kundinnen und Kunden. Im Gegensatz zu gängigen Filtern hätten sie die Möglichkeit, manuell spezielle Eigenschaften der Menschen herauszustreichen. Geld verdient er mit seinem Angebot kaum. ONLINE SCHAFFHAUSEN Yves Keller «Viele Leute knallen irgendeinen Filter auf ihr Foto. Ich fand die aber nicht immer sehr befriedigend, weil du sofort merkst, dass es eben einfach ein Filter ist. Das wollte ich ändern», sagt David Vogel. Vor rund zwei Monaten hat er als Freizeitprojekt die Seite avatar-hero.com gestartet. Für ihn sei das ein absolutes Liebhaberprojekt, sagt der gelernte Kartograf, der heute für die Sozialhilfe der Stadt Schaffhausen arbeitet: «Grafik war schon immer meine Passion und auch die Technik in der Programmierung interessiert mich ausserordentlich. Mit diesem Angebot kann ich beide Bereiche vereinen.» Liebhaberprojekt Für fünf Franken können Interessierte ein grafisch verändertes Profilbild von sich selbst erstellen lassen, sogenannte Avatare. Bis zu einer halben Stunde brauchen David Vogel und seine Grafikerinnen und Grafiker für die Erstellung eines Avatars. Das grosse Geld machen sie damit nicht. David Vogel sieht die Arbeit an den Figuren als Hobby. Geld verdient er aktuell damit kaum. So sehen die Grafikfiguren aus, die David Vogel und sein Team individuell gestalten. Das suche er aber auch gar nicht, betont der 41-Jährige: «Ich habe einen guten und schönen Beruf, der mich ausfüllt. Mit den Avataren lebe ich einfach mein Interesse an der Grafik und Technik aus. Der Fokus liegt auf der Freude, die Kundinnen und Kunden an unseren Kreationen haben und natürlich auch auf der Freude, die wir beim Entwickeln verspüren.» Trotzdem will er den Prozess weiter vereinfachen, um in der Erschaffungsphase Zeit zu sparen. Das Programm soll dabei von den Erfahrungen der Grafikerinnen und Grafiker lernen und sich stetig verbessern. «Ich bin dran, immer mehr zu automatisieren. Langfristig soll es auch einen vollautomatischen Bereich geben, der es uns ermöglicht günstigere Varianten zu erstellen. Dann können die Kundinnen und Kunden zwischen einer vollautomatischen und einer handgefertigten Variante auswählen.» Bis dahin dürfte es aber noch einen Moment gehen. Damit die vollautomatische Version gut laufe, müssten er und sein Team rund 10 000 Avatare erstellen, aktuell haben sie rund 100 Porträts kreiert. «Wir hoffen natürlich, dass noch viele Leute bei uns ein kreatives Profilbild für die sozialen Medien erstellen lassen. Das ist ein klarer Multiplikator, wenn die Leute unsere Avatare einsetzen und weitere Personen auf uns aufmerksam werden.» An einem allzu schnell wachsenden Erfolg hat David Vogel aber kein Interesse. «Das Problem wäre Anzeigen OCCASION ANKAUF & VERKAUF Tel. 052 246 10 10 ranaldoautomobile.ch Bilder: zVg. dann wohl, dass wir gar nicht bereit sind, sprunghaft zu wachsen, weil ich ja auch zuerst mehr Künstlerinnen und Künstler brauche, die motiviert sind, bei diesem schönen Projekt mitzuarbeiten.»

Bock | Dienstag, 22. Juni 2021 Nachrichten 3 wutach aufwerten Anfangs Juni starteten die Bauarbeiten zur Revitalisierung der Wutach in Hallau-Wunderklingen. Der Fluss soll sich eigendynamisch entwickeln können. NATUR HALLAU-WUNDERKINGEN Seit Anfang Juni erfolgen an der Wutach in Hallau-Wunderklingen Aufwertungsarbeiten. Ziel ist eine verbesserte Vernetzung mit der Landschaft sowie die Förderung der Flora und Fauna, heisst es in einer Mitteilung des kantonalen Baudepartements. Möglichst natürlicher Zustand Die Wutach schuf sich in den vergangenen Jahrtausenden durch Erosion und Geschiebeumlagerungen bei Hochwasser in der breiten Talsohle einen ständig neuen Flusslauf. Um Landwirtschaftsland zu gewinnen und das Trassee der Bahnlinie zu sichern, wurde die Wutach über weite Strecken in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts begradigt und eingeengt. Die Böschungen wurden mit Blöcken und Betonverbauungen befestigt. Wie das kantonale Baudepartement mitteilt, hätten sich diese Flussverbauungen negativ auf die Flora und Fauna sowie die Landschaft ausgewirkt. Mit der Revitalisierung soll die Wutach nun wieder in einen möglichst natürlichen Zustand zurückgebracht werden. In den letzten Jahren wurde der Fluss bereits in Schleitheim-Stühlingen erfolgreich revitalisiert. Nun wird ein weiterer Abschnitt der Wutach über eine Länge von rund 330 Metern nordöstlich des Hofguts Wunderklingen in Hallau aufgewertet. Das Ziel der Aufwertung ist die Schaffung einer Flusslandschaft mit auentypischen Strukturen. Innerhalb des Revitalisierungsabschnittes werden die harten Uferverbauungen entfernt und mit verschiedenen, strömungslenkenden Einbauten Voraussetzungen geschaffen, damit sich die Wutach eigendynamisch entwickeln und sich ihr Flussbett in einem erweiterten Raum selber gestalten kann. So entstehen flusstypische Strukturen wie Kiesbänke, Flach- und Stillwasserzonen und Weichund Hartholzauenbereiche werden gefördert. Mit dem Aufwertungsprojekt wird ein wertvoller Lebensraum für eine reiche Flora und Fauna wiederhergestellt. Gemäss der Mitteilung des Baudepartements belaufen sich die Gesamtkosten auf circa 300 000 Franken, wovon 55 Prozent vom Bund und 45 Prozent vom Kanton Schaffhausen getragen werden. (shb.) An diesem Abschnitt der Wutach laufen aktuell Revitalisierungsarbeiten. Bild: zVg. Bock-Blick Biologischer Rebbau. Die Reben der Stadt Schaffhausen beim Munot und in der Rheinhalde werden künftig nach biologischen Methoden bewirtschaftet, wie die Stadt Schaffhausen mitteilt. Im Kampf gegen Schädlinge werden im Rebbau heute vielerorts synthetische Wirkstoffe verwendet, welche erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben. Abbaustoffe finden sich zum Teil im Grundwasser. Die Bestrebungen, die Biodiversität zu fördern und die Lebensgrundlagen zu schützen, führen im Rebbau zu einer Entwicklung hin, und zwar zu einer nachhaltigeren Bewirtschaftung der Flächen. Erste Massnahmen werden bereits 2021 umgesetzt. Die vollständige Umstellung ist bis 2022 geplant. Versand Covid-Zertifikate. Das kantonale Gesundheitsamt teilt mit, dass alle Personen, welche im Kanton Schaffhausen vollständig geimpft wurden, bis zum kommenden Freitag, 25. Juni, den Zugang zum Covid-Zertifikat automatisch mittels SMS oder per Post zugestellt bekommen. Personen, welche ab dem 14. Juni im Kantonalen Impfzentrum vollständig geimpft wurden, erhalten das Covid-Zertifikat seit Beginn der vergangenen Woche bereits direkt vor Ort. Das Covid-Zertifikat ist eine Möglichkeit zur Dokumentation einer Covid-19-Impfung, einer Genesung oder eines negativen PCR-Test- beziehungsweise Antigen-Schnelltest-Resultats. Es wird schrittweise eingeführt und in digitaler sowie gedruckter Form erhältlich sein. Um das Zertifikat elektronisch mitzuführen, kann die «COVID Certificate»-App des Bundes kostenlos auf das Mobiltelefon heruntergeladen werden. Wieder viele Studierende. Die Pädagogische Hochschule Schaffhausen (PHSH) verzeichnet auch dieses Jahr einen grossen Zulauf. 63 Personen sind für das Studium angemeldet, das im September beginnt, heisst es in einer Mitteilung der PHSH. Die Studierenden verteilen sich wie folgt auf die drei Studiengänge: 2 Studentinnen sind im Studiengang Kindergartenstufe, 11 Studentinnen im Studiengang Kindergarten- und Unterstufe sowie 50 Studierende im Studiengang Primarstufe. Dienststellen-Reorganisation. Der Regierungsrat hat eine Reorganisation der Dienststelle «Mittelschul- und Berufsbildung» im Erziehungsdepartement vorgenommen. Diese Dienststelle wird ab dem 1. August neu als Dienststelle «Berufsbildung und Berufsberatung» geführt und der Bereich Mittelschulbildung wird in die Dienststelle «Departementssekretariat, Mittelschul- und Hochschulbildung» integriert. Innerhalb dieser Dienststelle wird neu eine Fachstelle «Mittelschulund Hochschulbildung» errichtet, die das Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um die Mittelschul- und Hochschulbildung im Kanton Schaffhausen ist. Schaffhauser Weihnachtsmarkt. Der Weihnachtsmarkt im Kreuzgang des Klosters zu Allerheiligen fiel im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Massnahmen ins Wasser. Auch eine geplante Light-Version musste abgesagt werden. Umso mehr freuen sich die Organisatoren der kommpass gmbh mitzuteilen, dass sie den Markt Mitte Dezember 2021 wieder in gewohnter Form durchführen werden. (shb.) Münchow 78224 Singen im Cano Center, Bahnhofstraße 29 Angebote gültig von Dienstag, 22.06. bis Samstag, 26.06.2021 Münchow’s Empfehlung zum Knallerpreis Jetzt NEU im Cano Center in Singen! 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Herausgeber: Münchow Märkte OHG, Hegaustr. 19a, 78224 Singen

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