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Bock E-Paper KW27_21

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 6. Juli 2021 Endstation Schaufenster Der «Rollstuhlclub Winterthur-Schaffhausen» feiert dieses Jahr sein 30-Jahre-Jubiläum. In dieser Zeit habe sich vieles verbessert, aber es gebe im Alltag noch immer unzählige Hindernisse, die im Rollstuhl unüberwindbar seien, sagt Heidi Surbeck vom Rollstuhlclub. Sie nahm unseren Reporter mit auf eine Rundfahrt durch Schaffhausen. Ein Erfahrungsbericht. ROLLSTUHLGÄNGIG SCHAFFHAUSEN Yves Keller Treffpunkt 14 Uhr im Parkhaus. Da könne sie am besten parken und der Ort sei zentral, sagte Heidi Surbeck im Vorfeld am Telefon. Auf dem gelben Parkplatz angekommen, lädt sie selbständig vom Fahrersitz aus mit einem eingeübten Handgriff ihren Rollstuhl aus. Sie brauche keine Hilfe, sagt sie mir, als sie meine leicht überforderten Blicke wahrnimmt, hievt sich mit einem Rutschbrett vom Sitz in den Rollstuhl und schliesst die Autotür. «Im Kofferraum habe ich einen zweiten Rollstuhl, Sie können den aufklappen und sich reinsetzen.» Ich befolge ihre Anweisungen, setze mich in den Rollstuhl und – rolle unkontrolliert davon. Als ich unbeholfen meine Füsse gegen den Boden trete, um zu bremsen, schmunzelt Heidi Surbeck und erklärt, wo die Bremsen sind. Die Füsse seien ab jetzt tabu. Auf Hilfe anderer angewiesen Wenig später machen wir uns auf den Weg. Das erste Hindernis stellt sich uns bereits nach wenigen Sekunden – noch immer in der Tiefgarage – in den Weg. Die Glastür des Parkhauses ist schwer und das Öffnen der Tür wird zu einem Kraftakt, der äusserst gutes Timing abverlangt, damit die Tür nicht zufällt, bevor wir durch sind. Die anschliessende Lifttür lässt sich zwar einfach mit einem Knopfdruck öffnen, sie schliesst aber nach wenigen Sekunden automatisch, so dass ich insgesamt dreimal wieder auf den Knopf drücken muss, bevor ich es überhaupt in den Lift schaffe, während Heidi Surbeck flink und schnell in einem Anlauf über die Liftschwelle gleitet. Kurz darauf befinden wir uns mitten in der Schaffhauser Altstadt, wo auch für die 54-Jährige, die seit einem Autounfall 1991 gelähmt ist, die Probleme beginnen. Eine Baustellenabsperrung ist so aufgestellt, dass Fussgängerinnen und Fussgänger zwar noch durch die schmale Lücke durchkommen, wir mit dem Rollstuhl haben aber keine Chance. «Solche Situationen gibt es täglich», sagt Heidi Surbeck entspannt und wartet, während ein aufmerksamer Bauarbeiter zu Hilfe eilt und die Absperrung für uns etwas zurückzieht. «Die Leute sind sehr hilfsbereit, manchmal schon fast ein bisschen zu sehr», findet Heidi Surbeck und fährt über den Fronwagplatz: «Es ist mir auch schon passiert, dass jemand meinen Rollstuhl zu schieben «Die Leute sind meistens sehr hilfsbereit.» Heidi Surbeck begann, ohne zu fragen, ob das für mich ok sei und ohne zu wissen, wo ich überhaupt hin will. Da fühlte ich mich schon äusserst hilflos.» Meistens seien die Leute aber sehr aufmerksam und respektvoll. Welche Leute ihr denn am meisten helfen, will ich wissen: «Es sind oft jüngere, ausländische Personen, die mir Hilfe anbieten.» Treppen, Stufen, Schwellen Wie wenig Freude eine Rollstuhl-Shoppingtour durch die Schaffhauser Altstadt macht, zeigt sich in der Vordergasse. Vor den Läden und Kaffees an der abfallenden Fussgängerzone befinden sich Stufen und Treppen. Wir wollen trotzdem in einen La- den und finden in einer Seitengasse einen zweiten Eingang. Als wir die Tür öffnen, kommt eine Schwelle zum Vorschein. Mit ein bisschen Kraft und Gleichgewicht kommen wir darüber und sind im Laden drin. Eine Treppe führt in das Obergeschoss. Für uns unerreichbar. Und selbst im Erdgeschoss ist für uns nach einigen Metern Schluss, weil auch hier einige Treppenstufen kommen, um in den vorderen Bereich zu gelangen. Zwar gibt es eine Rampe, die sei aber ohne Hilfe nicht befahrbar, warnt Heidi Surbeck: «Die Rampe ist viel zu steil, ich würde aus dem Rollstuhl fallen.» Wir verlassen den Laden deshalb wieder und kehren zurück auf die Vordergasse, wo Heidi Surbeck auf jedes Geschäft zeigt, das für sie nicht erreichbar ist. Es sind viele. «Ich schätze, dass ich in etwa 70 Prozent aller Läden in der Altstadt nicht reinkomme.» Selbst beim neuen Tourismusbüro Schaffhausens wird es für uns herausfordernd. Vor dem Eingang befindet sich im unteren Teil der Front eine Treppe. Im oberen Teil des Eingangsbereichs gibt es einen schmalen Streifen mit einer Schwelle, die mit dem Rollstuhl gerade noch so befahrbar wäre. An diesem Nachmittag steht aber genau hier ein Velo. Heidi Surbecks Fazit: «Ich hätte als Touristin keine Chance, jetzt ins Büro zu gelangen.» Aufholbedarf in der Schweiz Politikern macht sie hingegen ab und an schon Vorwürfe. Als in einigen Bereichen Schaffhausens neue Pflastersteine eingesetzt wurden, liess die Stadt die Pflastersteine abschleifen, damit sie für Menschen im Rollstuhl einfacher zu befahren sind. Das passte nicht allen. Ein SVP-Stadtparlamentarier nannte die neuen Pflastersteine in einem politischen Vorstoss eine «Verschandelung der Altstadt im Namen des Behindertengleichstellungsgesetzes». Diese Worte machen die sonst sehr bedachte und ruhige Heidi Surbeck wütend: «Mit solchen Aussagen habe ich wirklich sehr Mühe. Da fehlt es offenbar an Einfühlungsvermögen, denn diese Pflastersteine sind für uns Menschen im Rollstuhl eine ungemeine Erleichterung.» Insgesamt habe sich die Situation in den letzten Jahrzehnten für Rollstuhlfahrende stetig verbessert, konstatiert Heidi Surbeck. Es sei aber noch ein weiter Weg, bis in der Schweiz weitere wichtige Fortschritte erzielt seien. «Andere Länder sind deutlich weiter als wir. In England zum Beispiel ist es normal, dass es überall Toiletten gibt, die mit dem Rollstuhl zugänglich sind. Davon sind wir hier weit entfernt.» Immerhin etwas habe sich für sie in den Restaurants unterdessen deutlich verbessert: «Wegen Corona sind die Tische viel weiter auseinander. Das ist für uns Rollstuhlfahrende ein grosser Vorteil. Endlich kommen wir gut an den Tischen vorbei.» Selbständigkeit ist ihr wichtig. Heidi Surbeck in der Schaffhauser Altstadt. Bild: Yves Keller Gegenständen ein zweites Leben geben Spielwaren, Textilien oder Elektrogeräte online verkaufen lassen: Mit dem Projekt Restwert leistet die Stiftung Impuls einen Beitrag zur Arbeitsintegration. WIRTSCHAFT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser In der heutigen Konsumgesellschaft werden viele Sachen weggeworfen, obwohl sie in anderen Händen noch Verwendung finden würden. Neu können genau solche Produkte beim Projekt Restwert in der Stahlgiesserei in Schaffhausen abgegeben werden. Die Mitarbeitenden übernehmen Anzeige Nachhaltig sanieren und günstig finanzieren Mit unseren Hypotheken fördern wir energiesparende Investitionen in Ihr Eigenheim. Wir beraten Sie gerne. Erfahren Sie mehr über das Angebot und die Voraussetzungen unter +41 52 635 24 67. den kompletten Verkauf der Produkte über die Online-Handelsplattform Ricardo. Mit der Lancierung des Projekts schliesst sich die Schaffhauser Stiftung Impuls einer nationalen Massnahme zur Arbeitsintegration an. Aktuell verzeichnet das Projekt Restwert Schaffhausen über 200 Artikel: Vom Markenschuh bis zum Spielzeug. «Wir verkaufen alles, was sich per Post innerhalb der Schweiz versenden lässt», so Alexa Walter, die mit Heike Kefer für die Betriebsleitung 0 % Zins im 1. Jahr! Sind Teil des Projekts Restwert: Roland Gasser, Geschäftsführer Stiftung Impuls, Cécile Brülhart, Fachmitarbeiterin, sowie die Co-Betriebsleiterinnen Alexa Walter und Heike Kefer (v. l.). Bild: lg. zuständig ist. Gemeinsam mit Roland Gasser, Geschäftsführer Stiftung Impuls, und Cécile Brülhart, Fachmitarbeiterin, stellten sie den Medien vergangene Woche das Konzept des Projekts vor. 15 temporäre Arbeitsplätze Mit Blick auf die Arbeitslosigkeit nach Berufsgruppen, stellt der kaufmännische Bereich die drittgrösste Gruppe dar. «Einerseits können viele Lernende nach der Lehre nicht im Betrieb bleiben, andererseits gibt es eine ältere Generation, die mit den IT- Anwendungsfertigkeiten überfordert ist», führt Roland Gasser aus. Und genau hier setzt das Projekt Restwert an: Mit dem Verkauf von Produkten über Ricardo üben die Mitarbeitenden eine grosse Bandbreite an kaufmännischen Tätigkeiten aus: Einkauf, Logistik, Verkauf, Buchhaltung, Kommunikation und Marketing. Insgesamt wurden 15 temporäre Arbeitsplätze geschaffen, die von Personen, welche sich in einer herausfordernden Lebenslage befinden, ausgeübt werden. «Der Vorteil ist, dass die Menschen in ihrem eigenen Tempo arbeiten können, ohne externen Zeitdruck», so Alexa Walter. Dennoch handelt es sich um eine reale wirtschaftliche Dienstleistung mit echten Kunden und konkreten Aufträgen – es ist nicht einfach eine Beschäftigungstherapie für die Angestellten, welche über die IV, das RAV oder das Sozialamt vermittelt und finanziert werden. Bei einem Verkauf können 70 Prozent des Gewinns von der Verkäuferin oder dem Verkäufer kassiert werden. Eine Alternative ist es, das Geld vollumfänglich an das Projekt zu spenden. nachgefragt bei alexa walter «Bock»: Welche Gegenstände können über das Projekt Restwert verkauft werden? Alexa Walter: Die Spannweite ist gross: Von der Markentasche über Elektronik bis zu Spielzeug. Wer unsicher ist, darf uns gern vorgängig kontaktieren, um zu klären, ob ein Gegenstand unsere Kriterien erfüllt. Wie gross ist der Aufwand für Privatpersonen? Walter: Minimal. Die Gegenstände müssen nur bei uns in der Geschäftsstelle in der Stahlgiesserei vorbeigebracht werden. Alle weiteren Arbeitsschritte übernehmen wir. Bei erfolgreichem Verkauf erhalten die Verkäuferinnen und Verkäufer 70 Prozent des Erlöses auf ihr Konto überwiesen. Wie werden die Menschen über das Projekt Restwert wieder in die Arbeitswelt integriert? Walter: Nach Stellenverlust aus wirtschaftlichen Gründen, nach Unfall oder Krankheit können die Menschen bei uns wieder Fuss fassen. Je nach Ausgangslage ist das Ziel eine Stabilisierung der Leistungsfähigkeit oder das Einüben von neuen Fertigkeiten. Mit unserem digitalen Geschäftsmodell führen wir sie an die Handhabung von zeitgemässen Tools heran und machen sie wieder fit für den Einsatz in der Wirtschaft. (lg.)

Bock | Dienstag, 6. Juli 2021 Nachrichten 3 regionale gästekarte lanciert Seit vergangener Woche profitieren Gäste im Kanton Schaffhausen sowie den deutschen Landkreisen Waldshut und Schwarzwald-Baar von der DreiWelten Card. TOURISMUS KANTON SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Am vergangenen Freitag feierten Patrick Strasser, Schaffhauser Regierungsrat, Martin Kistler, Landrat des Landkreises Waldshut, und Sven Hinterseh, Landrat des Landkreises Schwarzwald-Baar, am Rheinfall in Neuhausen die Einführung der DreiWelten Card. Seit dem 1. Juli wird diese Karte jedem Gast, der mindestens zwei Nächte in einem der teilnehmenden Übernachtungsbetriebe in den drei Regionen logiert, gratis ausgehändigt. Damit können die Touristinnen und Touristen während ihres Aufenthalts kostenfrei von rund 100 Freizeiteinrichtungen und -angeboten profitieren. Sven Hinterseh, Landrat des Landkreises Schwarzwald-Baar, Markus Spettel, Geschäftsführer der DreiWelten Tourismus GmbH, Patrick Strasser, Schaffhauser Regierungsrat, und Martin Kistler, Landrat des Landkreises Waldshut (v. l.), feierten die Einführung der DreiWelten Card. Bild: nh. Region attraktiver machen Das Ziel der Projektpartner ist es, mit der Gästekarte ein bedeutendes Instrument für die Weiterentwicklung des Tourismus in den Raumschaften zu etablieren. «Wir können als Region auch nur gemeinsam erfolgreich sein», erklärt Landrat Martin Kistler während der Pressekonferenz. Unter anderem gehören die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein, die Solemar-Therme in Bad Dürrheim oder die Rothaus Brauerei in Grafenhausen zu den teilnehmenden Partnern. Die Gastgeber, Leistungspartner, Gemeinden und Tourismusdestinationen würden ein wichtiges Marketinginstrument sowohl für den stetig steigenden Wettbewerb im Tourismus als auch hinsichtlich des Neustarts nach Aufhebung der pandemiebedingten Einschränkungen erhalten. Mit der Gästekarte sollen zudem Gastgeberinnen und Gastgeber und die Attraktionen zusammengebracht werden, erklärt Konstantin Andreas Feustel, Projektberater von der Agentur WIIF GmbH. Für den Gesamtprozess und das Betreiben der DreiWelten Card ist die DreiWelten Tourismus GmbH zuständig – eine Tochtergesellschaft der Kur und Bäder GmbH in Bad Dürrheim. Die DreiWelten Card ist aber nicht nur für Übernachtungsgäste gedacht: Auch Einwohnerinnen und Einwohner der beteiligten Regionen können sich eine sogenannte Bürgerkarte kaufen. Kostenpunkt sind 99 Franken für Erwachsene. Damit können die Inhaberinnen und Inhaber einer Karte jede der 100 Freizeiteinrichtungen und -angebote einmal pro Kalenderjahr gratis nutzen. Die Karte ist unter anderem online oder bei den Tourismusbüros wie Schaffhauserland Tourismus erhältlich. Mit der Gästekarte eröffnen sich viele Möglichkeiten und die Region werde deutlich attraktiver, sind sich die Verantwortlichen sicher. Das Projekt wurde durch das Interreg V- Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein mit Mitteln der Europäischen Union und des Schweizer Bunds finanziert. Wie Konstantin Andreas Feustel an der Pressekonferenz mitteilt, wären innerhalb der ersten 24 Stunden bereits 250 Karten an Übernachtungsgäste ausgegeben, 50 Leistungen in Anspruch genommen und 20 Bürgerkarten verkauft worden. Weitere Informationen zur DreiWelten Card sind im Internet unter dreiwelten.com zu finden. Bock-Blick Vollsperrung in Langwiesen. Wie die Zürcher Baudirektion in einer Mitteilung schreibt, folgen nach der Erneuerung der Kantonsstrasse zwischen Langwiesen und der Kantonsgrenze Thurgau weitere Arbeiten auf der Hauptstrasse in Langwiesen. Vom 19. Juli bis am 9. August wird die Hauptstrasse durch Langwiesen gesperrt. Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung über Flurlingen - Uhwiesen - Benken - Trüllikon - Kreisel Dickihof - Unterschlatt - Neuparadies signalisiert. Weniger Landwirtschaftsbetriebe. Die Betriebszahl der Schaffhauser Landwirtschaft ist seit Jahren rückläufig, heisst es in einer Mitteilung des kantonalen Landwirtschaftsamtes. Aktuell sind noch 534 Landwirtschaftsbetriebe beim Landwirtschaftsamt registriert, wovon im Jahr 2020 total 456 für Direktzahlungen berechtigt waren. Die Schaffhauser Haupterwerbsbetriebe bewirtschaften mit 38,68 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche überdurchschnittlich grosse Betriebe. Auch ist der Flächenanteil der Landwirtschaft gemessen am ganzen Kantonsgebiet mit 43 Prozent bedeutend. Städtebauliches Studienverfahren. Die Entwicklung des «Rheinufer Ost» soll nach dem negativen Volksentscheid zum Projekt «Gassa» angegangen werden, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Schaffhausen. Um konkrete Vorstellungen zur Entwicklung des «Rheinufers Ost» als zentrumsnahes Erholungsgebiet und Standort zum Wohnen, Arbeiten und für die Freizeit zu erhalten, wird ein städtebauliches Studienverfahren durchgeführt. (shb.) Angebote gültig von Dienstag, 06.07. bis Samstag, 10.07.2021 Kurpfälzer Kornbrot 750-g-Laib (1 kg = €4,60) 3. 45 Leckere Apfeltaschen Stück 1. 80 4. 99 8. 49 Auberginen aus Deutschland, Klasse I, Auberginen mit Sesamöl und Knoblauch zubereitet, aus der Pfanne oder vom Grill, mit Paprika gewürzt und mit Fladenbrot serviert, perfekt als Beilage oder Vorspeise, Stück 0. 99 WIRD AN DER KASSE GEWOGEN Stachelbeeren rot aus Deutschland, Klasse I, süßlich-aromatisches Fruchtfleisch, die rote Sorte ist nicht so säuerlich wie die grüne Stachelbeere, 500-g- Schale (1 kg = € 9,98) Kaki aus Südafrika, Klasse I, ob in Smoothies, Oatmeals oder als fruchtige Beilage in warmen Pfannengerichten, die Kaki mit ihrem fruchtigen Geschmack ist vielseitig einsetzbar, Stück Danone Activia verschiedene Sorten, z. B. Himbeere 4 x 115 g (1 kg = € 2,59) oder 100% Pflanzlich verschiedene Sorten, 400 g (1 kg = € 2,98), Packung/Becher 1. 19 Brunch Brotaufstrich 1. 11 verschiedene Sorten, z. B. Hanf-Dattel-Chilli 185 g (100 g = € 0,60), Becher 3.29 Deutsches Rinder-Entrecote das Entrecote, der deutsche Begriff ist Hochrippe oder Zwischenrippenstück, ergibt saftige Steaks, natur oder auf Wunsch auch mariniert erhältlich, 100 g 3. 49 Bio Gepfeffertes Ärschle Weichkäse aus pasteurisierter Bio-Heumilch, verfeinert mit Madagaskar Pfeffer, mind. 60% Fett i. Tr., 100 g 2. 99 2. 99 Mövenpick Kaffee der Himmlische gemahlen oder ganze Bohnen, auch Iberico Karree mit Knochen aus dem Kotelettstrang des Stielstücks geschnitten, leicht marmoriert und besonders zart, saftig und aromatisch, 100 g Pastrami Brisket New York Style das Original, gepökelt, gegart & geräuchert aus pikant zubereiteter Rinderbrust – 100% pure beef!, 100 g El Autentico oder Der Milde gemahlen, 500-g-Packung (1 kg = € 7,58) Blauschimmelweichkäse Saint Agur französischer, halbfester Schnittkäse aus Kuhmilch mit blauem Edelschimmel, reift in Gewölbekellern für ca. 2 Monate, mind. 60% Fett i. Tr., 100 g 4. 49 Bio Lachsfilets mit Haut, aus scher Aquakultur, der Lachs wird frisch zu norwegi- Lachsfilet verarbeitet und ist hervorragend zum Grillen und Braten geeignet, 100 g Irrtum vorbehalten. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen, solange Vorrat reicht. Alle Preise sind in Euro angegeben. Herausgeber: Münchow Märkte OHG, Hegaustr. 19a, 78224 Singen 3. 79 Aperol Aperitivo Italia 11% Vol., 0,7-L-Flasche (1 L = € 12,13) 1. 99 1. 55 Nivea Shampoo 250 ml (100 ml = € 0,80) oder Spülung 200 ml (100 ml = € 1,00), verschiedene Sorten, Flasche Nivea Dusche verschiedene Sorten, 250-ml-Flasche (100 ml = € 0,62)

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