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Bock E-Paper KW28_21

2 Bock

2 Bock | Dienstag, 13. Juli 2021 Hintergrund Streit zwischen Tennislehrern eskaliert Menschen in der altra In Schaffhausen droht rund hundert Tennisspielerinnen und -Spielern, dass sie im kommenden Winter mit ihrem Coach nicht in einer Halle trainieren können. Dahinter steckt ein Zwist zwischen zwei Tennislehrern verschiedener Generationen, bei dem es nur Verlierer gibt. Alex Mani arbeitet seit fünf Jahren in der altra schaffhausen. Seine positive Ausstrahlung vermittelt gute Laune.Bild: zVg. TENNIS SCHAFFHAUSEN Yves Keller Angefangen hat alles vor zwei Jahren. Damals kam der ehemalige österreichische Profispieler Tobias Köck als Tennistrainer zum TC Büsingen. Die Idee war, dass er sich mit dem bisherigen Trainer Dieter Forster zusammenschliesst. Bald schon gab es aber Unstimmigkeiten unter den beiden und die Kooperation wurde beendet, beide konzentrierten sich auf ihre eigene Arbeit. In den folgenden Monaten schienen die neuen Ideen des jungen Trainers Köck in Schaffhausen immer besser anzukommen. Nach Büsingen entschieden sich auch die Tennisclubs Niklausen und Uhwiesen, eine Zusammenarbeit mit Tobias Köck zu lancieren. Besonders bitter für Dieter Forster: Beim TC Niklausen wurde die Zusammenarbeit mit ihm als Trainer beendet. In einem Auswahlverfahren wurde anschliessend Tobias Köck sein Nachfolger. Der Präsident des TC Niklausen Adrian Mägerle sagt dazu: «Ich verstehe, dass Dieter Forster nicht erfreut ist, dass er nicht mehr Trainer bei uns ist. Es ist aber nicht so, dass wir ihn loswerden wollten, sondern wir schrieben die Stelle neu aus. Dabei hatten alle Tennisschulen die gleiche Chance, ein Konzept einzureichen. Im Auswahlverfahren entschieden So könnte der neue Eingang des Museums am Südturm aussehen. wir uns dann für Tobias Köck. Er hat die gleichen Ansichten und verfolgt die gleichen Ziele wie wir, weshalb er die beste Wahl war für uns.» Machbarkeitsstudie vorgestellt In der Schaffhauser Tenniswelt herrscht ein Hallenzwist. Visualisierung: zVg. «Wir mussten feststellen, dass das Museum zu Allerheiligen in vielen Teilaspekten nicht mehr den Bedürfnissen der Besucherinnen und Besucher an ein Museum entspricht,» sagt Raphaël Rohner, Bildungsreferent der Stadt Schaffhausen, an einer Medienkonferenz. Dabei bezieht er sich auf den betrieblichen, inhaltlichen und baulichen Bereich. Deshalb wurde vor rund einem Jahr das Projekt «Museum zu Allerheiligen 2025» von der Sturzenegger Stiftung und der Stadt Schaffhausen initialisiert. Vergangene Woche wurde die nun veröffentlichte Machbarkeitsstudie vorgestellt, die unter Einbezug der leitenden Mitarbeitenden des Museums sowie von der i.e. agency GmbH in Kooperation mit Holzer Kobler Architekturen erstellt wurde. Der Fokus liegt auf einer neuen Willkommenskultur sowie einem bedürfnisgerechten und modernen Vermittlungsansatz. Die Sammlungen würden im 4-Spartenhaus eine Neuordnung erhalten, was eine innovative Verknüpfung der vier Museumssparten Archäologie, Kulturgeschichte, Kunst und Natur ermögliche. Unter anderem würden temporäre Formate mehr Raum erhalten. Die neue inhaltliche und räumliche Aufteilung sowie die neuen Vermittlungsformate würden die Gäste zu einem aktiven Konsumieren der Ausstellungen motivieren. Zudem soll die neue Eingangssituation – wie beispielsweise einem zweiten Eingang am Südturm – das Museum besser mit dem Quartier rund um das Museum verknüpfen. Laut Daniel Preisig, Finanzreferent der Stadt Schaffhausen, liege die Grobkostenrechnung bei rund 15 Millionen Franken. Die Sturzenegger Stiftung habe sich bereit erklärt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, 9,5 Millionen Franken beizusteuern. Bis Mitte September können sich die museumsnahen Organisationen, der Kanton sowie alle politischen Parteien der Stadt zur Machbarkeitsstudie äussern. (nh.) «Kein Kommentar» Dieter Forster ist Geschäftsführer des Tenniscenter Längenberg in Schaffhausen und verantwortlicher Leiter der Halle im Schweizersbild. Seit bald 30 Jahren ist er hier auch als Trainer tätig. Zudem ist er Vorstandsmitglied des «Regionalverband Schaffhausen Tennis». Im April dieses Jahres meldete er sich bei Tobias Köck und offenbarte ihm, dass er künftig nicht mehr in der Tennishalle Längenberg unterrichten dürfe. Für Tobias Köck ein Schock, denn das hätte für den österreichischen Trainer schwerwiegende Konsequenzen: «Wenn ich im Winter nicht in der Halle arbeiten kann, habe ich kein Einkommen. Das trifft mich auch emotional sehr hart, denn ich bin mit meiner Frau und meiner kleinen Tochter extra nach Schaffhausen gezogen und fühle mich hier sehr wohl.» Als der «Bock» Dieter Forster auf den Hallenzwist anspricht, will dieser keine Auskunft geben. Am Telefon sagt er nur: «Kein Kommentar.» Es gebe einen Exklusivvertrag, weiter sage er nichts. In der Schaffhauser Tennisszene wird gemunkelt, dass der Exklusivvertrag mit dem Tennislehrer Andy Kummer abgeschlossen wird. Dieser wechselt ab Oktober den Ort und trainiert dann auch in der Längenberghalle, wie er gegenüber dem «Bock» bestätigt: «Ja, ich beginne im Oktober im Längenberg. Der Vertragsinhalt wurde bereits vor zwei Monaten fixiert und muss nur noch in einen schriftlichen Vertrag übertragen werden.» Zum Inhalt des Vertrags will er sich nicht äussern, sagt aber: «Konflikte sind das Letzte, was ich will.» Enttäuschung bei Clubs Ein Problem haben werden ohne Halle in Schaffhausen nicht nur Tobias Köck, sondern auch die Tennisclubs Niklausen und Büsingen, die auf ihn als Trainer setzen. Ihre Mitglieder können nach aktuellem Stand zwar auch im Winter in die Halle, aber nicht mit ihrem Trainer. Er müsste draussen bleiben. Adrian Mägerle vom TC Niklausen will in dieser Angelegenheit nicht noch mehr Geschirr zerschlagen, wirft aber die Frage in den Raum: «Ist das förderlich für den Tennissport, wenn einem Lehrer ein Hallenplatz verwehrt Symbolbild: Pexels wird? Was sind dabei die Auswirkungen für die ganze Tennisregion Schaffhausen? Daher muss eine Lösung für den Winter gefunden werden, wie auch immer die aussieht.» Ähnlich ist die Lage beim TC Uhwiesen. Im Winter gibt es hier zwar ein Ballondach über dem Tennisplatz, aber im kommenden Sommer wäre auch der TC Uhwiesen vom Hallenbann ihres Trainers betroffen. Die Ballonhalle steht hier nur im Winter und im Sommer müssten die Kinder bei schlechtem Wetter auf ein Training verzichten, wenn sie nicht in die Halle in Schaffhausen ausweichen können. Die Präsidentin des TC Uhwiesen, Elvira Nägeli, drängt deshalb ebenso auf eine Lösung: «Wir wollen überhaupt nicht gegen Dieter Forster arbeiten. Schlussendlich leidet die ganze Tennisszene unter diesem Zwist. Wir brauchen eine Lösung, damit unsere Kinder auch künftig in der Halle trainieren können.» Verband will helfen Unterdessen hat der Zwist auch den Regionalverband erreicht, in dem Dieter Forster im Vorstand sitzt. In einer entsprechend delikaten Lage ist der Präsident des Regionalverbandes, Markus Fuchs. Er sei in den letzten Tagen vermehrt von Spielerinnen und Spielern kontaktiert worden, die ihn baten, im Streit zu vermitteln, was er auch tun wolle, sagt er: «Ich habe schon mit beiden Trainern gesprochen und werde das sicher auch erneut tun. Im Moment haben wir eine Blockade und es wird zu wenig miteinander gesprochen. In diesem Streit gibt es nur Verlierer.» Deshalb wolle er alles daran setzen, dass es in dieser Situation bis spätestens im September eine einvernehmliche Lösung gebe. Tennistrainer Tobias Köck hofft weiter, dass er im Winter doch noch als Trainer in der Halle in Schaffhausen arbeiten kann, und zeigt sich offen für ein Gespräch: «Ich will niemanden verdrängen, Dieter Forster hat 30 Jahre lang viel für das Schaffhauser Tennis geleistet. Ich hoffe, wir können einen Weg finden, um den Tennissport in der Region Schaffhausen gemeinsam weiterzubringen. Mir geht’s um die Sache.» KOLUMNE SCHAFFHAUSEN «Bock»: Über was möchten Sie gerne mit uns reden? Alex Mani: Ich würde gerne über den ersten und zweiten Arbeitsmarkt sowie meinen Werdegang und meine berufliche Zukunft reden. Wie ist das eigentlich mit dem ersten und dem zweiten Arbeitsmarkt? Was für Unterschiede haben Sie erlebt? Mani: Ich habe beide «Seiten» kennengelernt. Für mich besteht der grösste Unterschied darin, dass im zweiten Arbeitsmarkt (geschützter Rahmen) kein Produktionsdruck besteht. Ich leiste so viel ich kann und es ist ok so. Den Stress und täglichen Druck im ersten Arbeitsmarkt habe ich nicht gut vertragen. Was möchten Sie uns über Ihren Lebenslauf verraten? Mani: Ich habe eine zweijährige Lehre als Industriepraktiker in einer anderen sozialen Institution in der Ostschweiz absolviert und bin nach erfolgreichem Abschluss für eine gewisse Zeit im Betrieb geblieben. Anschliessend habe ich rund acht Jahre im ersten Arbeitsmarkt gearbeitet. Privat zog es mich in Richtung Schaffhausen, weshalb ich 2016 zwei Wochen bei der altra geschnuppert habe. Es gefiel mir super, ich zog nach Schaffhausen und arbeite nun seit fünf Jahren in der Industriemontage der altra schaffhausen. Welche Tätigkeiten führen Sie besonders gerne aus? Mani: Mir gefallen besonders Tätigkeiten, in welchen viel Fingerfertigkeit gefragt ist. Aktuell ist das zum Beispiel die Montagearbeit von Pumpenmodulen mit Netzteil. Was macht die altra für Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber? Mani: Jeder kann so sein wie er ist, alle werden akzeptiert und wertgeschätzt. Zudem gibt es eine Vielzahl an sehr interessanten und abwechslungsreichen geschützten Arbeitsplätzen. Schön finde ich auch, dass ich innerhalb der altra Freundschaften schliessen konnte. Wie sehen Ihre Berufswünsche für die Zukunft aus? Mani: Ich möchte gerne eine Ausbildung im Bereich Staplerfahrer (Flurförderzeuge) mit Fahrersitz oder Fahrerstand machen und in der Logistik arbeiten. Mittelfristig sehr gerne im ersten Arbeitsmarkt. Wenn ein Betrieb in diesem Bereich Möglichkeiten sieht, freue ich mich auf die Kontaktaufnahme über meinen Gruppenleiter unter fabio.rot@altra-sh.ch. Mühlenstrasse 56, 8201 Schaffhausen Tel. 052 632 17 17, Mail: info@altra-sh altra-sh.ch

Bock | Dienstag, 13. Juli 2021 3 Nachrichten Die Region mit dem Velo erkunden Nach der Absage des slowUp Schaffhausen-Hegau kann vom 1. Juli bis zum 31. Oktober eine alternative Route abgefahren werden. Erste Erfahrungen. Jasper (l.) und Simon (r.) Lemoine absolvierten den slowUp yourself! gemeinsam mit ihren Eltern Katlijn Sneyers und Jochen Lemoine. Bilder: zVg. / Timon Peyer Vier Checkpoints abfahren Von den ursprünglich fünf Checkpoints sind aufgrund unbeständigem Mobilfunknetz im Schaarenwald nur noch vier Checkpoints aktiv. «Es gilt also neu, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche die vier Checkpoints in Schaffhausen am Salzstadel, in Büsingen beim Junkerhaus, in Diessenhofen St. Katharinental sowie in Schlatt bei der Fähre in der App bestätigen, an der Verlosung von vielen attraktiven Preise teilnehmen», so OK-Präsident Marcel Theiler. Der slowUp yourself! eigne sich für Familien und Paare, welche die Region gemeinsam erkunden wollen. Wer die Strecke nicht an einem Tag abfahren will, kann die Checkpoints auch an verschiedenen Tagen bestätigen, auch die Reihenfolge spielt keine Rolle. «Im Vordergrund stehen dabei ganz im Sinne des slowUp die Bewegung, der Langsamverkehr und die Entdeckung der Region.» FREIZEIT REGION Lara Gansser Bereits zum zweiten Mal in Folge musste der slowUp Schaffhausen-Hegau aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Doch die Velos müssen dieses Jahr nicht im Keller bleiben: Das alternative Angebot slowUp yourself! soll die Velobegeisterten nach draussen locken und die Region auf eigene Faust erkunden lassen. «Der slowUp hat sich in Schaffhausen zu einem fixen Termin im Mai etabliert. Die Leute schätzen es, dass es dieses Jahr wenigstens eine Alternative gibt», so Marcel Theiler, der seit Beginn im Organisationskomitee (OK) dabei ist und bei der Durchführung im Jahr 2018 erstmals als OK-Präsident fungierte. Statt in Massen zu starten, kann der slowUp yourself! nun also dieses Jahr vom 1. Juli bis zum 31. Oktober individuell absolviert werden. Auf dem Rundkurs gilt es, vier Checkpoints abzufahren und diese mittels GPS in der dazugehörigen App zu bestätigen. Dort gibt es auch zu jedem der Checkpoints eine Beschreibung. Die Registrierung erfolgt über die Webseite. Velowege statt Strassen Die Idee und das Konzept für eine Coronakonforme Alternative des slowUp stammen von der nationalen Dachorganisation. Insgesamt wird der slowUp yourself! in 14 Regionen umgesetzt. «Da unsere originale slowUp-Strecke aber grösstenteils auf vielbefahrenen Strassen verläuft, haben wir gemeinsam mit Pro Velo Schaffhausen einen alternativen Rundkurs gewählt», so Marcel Theiler. Dieser passiert, neben der malerischen Altstadt von Schaffhausen, die deutsche Enklave Büsingen, die geschichtsträchtige Rheinbrücke zwischen Gailingen und Diessenhofen sowie den idyllischen Schaarenwald bei Schlatt. Die Strecke ist rund 20 Kilometer lang, vorwiegend flach und verläuft grösstenteils auf signalisierten Velowegen von Veloland Schweiz. Da immer wieder auf Waldwegen gefahren wird, ist die Strecke einzig für Inline-Skates nicht geeignet. Erlebnis für die Familie Bereits absolviert haben den slowUp yourself! Katlijn Sneyers und Jochen Lemoine mit den 12- und 13-jährigen Kindern Jasper und Simon. «Es ist eine sehr schöne und ruhige Strecke entlang dem Rhein», so Katlijn Sneyers. Die Familie aus Thayngen, die bereits mehrfach am slowUp Schaffhausen-Hegau teilnahm und auch sonst gerne mit dem Velo unterwegs ist, hat den etwa 20 Kilometer langen Rundkurs an einem Tag abgefahren. «Die Checkpoints sind vor allem für die Kinder motivierende Zwischenziele», sagt die Familienmutter und ergänzt: «Die Texte in der App zu den Checkpoints sind wirklich interessant, wir haben viel neues über die Region gelernt.» Der Rundkurs sei ihrer Meinung nach auch sehr gut für Familien mit kleinen Kindern geeignet, da es keine anspruchsvollen Steigungen gibt. «Dafür sehr viele tolle gastronomische Angebote, in denen sich das Einkehren lohnt», so Katlijn Sneyers. Weitere Infos zum slowUp yourself! sowie den Checkpoints sind unter slowUp.ch/schaffhausen-hegau.ch zu finden. Wer alle vier Checkpoints in der App bestätigt, nimmt an der Verlosung teil. COCA-COLA 6 x 1,5 l Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –28% 3.70 statt 5.20 POM-BÄR Original, 2 x 100 g –32% – 20% 6.30 9.90 statt 14.70 Montag, 12.7. bis Samstag, 17.7.21 statt 7.95 TOBLERONE SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g –21% –21% 14.80 statt 18.80 MÖVENPICK KAFFEE div. Sorten, z.B. Bohnen, 2 x 500 g 10.90 statt 13.90 –27% 5.40 statt 7.40 KELLOGG’S CEREALIEN div. Sorten, z.B. Frosties, 2 x 330 g FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL 10 x 33 cl AGRI NATURA SCHWEINSPLÄTZLI Nierstück, per 100 g –31% 3.40 statt 4.95 NEKTARINEN GELB Italien/Spanien, per kg –30% 4.90 statt 7.– AGRI NATURA EIER FREILAND Schweiz, 53 g+, 10 Stück –32% 3.15 statt 4.70 –35% 4.50 statt 6.95 RAMATI-CHERRYTOMATEN Schweiz, Schale, 500 g –20% 3.60 statt 4.50 EMMENTALER MILD AOP PORTION 250 g –20% 15.90 statt 19.90 STELLA D’ORO Negroamaro Barrique IGT, Italien, 75 cl, 2019 (Jahrgangsänderung vorbehalten) –33% –40% –45% 8.40 statt 12.60 SHEBA div. Sorten, z.B. Fresh & Fine Geflügel, 3 x 6 x 50 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: 13.60 statt 22.70 statt 36.65 TEMPO WC-PAPIER div. Sorten, z.B. Premium weiss, 4-lagig, 24 Rollen –26% 19.90 3.15 statt 4.30 FINISH div. Sorten, z.B. Quantum Ultimate, Tabs, 54 WG AGRI NATURA SALAMI MILANO geschnitten, 65 g –20% 9.50 statt 11.90 FRISCO EXTRÊME CORNETS div. Sorten, z.B. Erdbeer/Vanille, 6er-Pack Druck- und Satzfehler vorbehalten. VOLG KAFFEEKASPELN div. Sorten, z.B. Lungo Crema, 10 Kapseln VOLG GEMÜSEKONSERVEN div. Sorten, z.B. Erbsen/Karotten fein, 2 x 260 g 3.10 statt 3.75 3.10 statt 3.70 VOLG POLENTA div. Sorten, z.B. fein, 750 g VOLG ICE TEA LEMON 6 x 1,5 l 1.50 statt 1.95 7.90 statt 9.30 5.70 TEMPO FEUCHTTÜCHER 6.95 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. statt 9.– RANIERI OLIVENÖL EXTRA VERGINE 5 dl sanft & pflegend, 3 x 42 Tücher statt 10.65 MAISKÖRNER 6 x 285 g VOLG REINIGUNGSMITTEL div. Sorten, z.B. Handabwaschmittel Citron, 2 x 750 ml 5.30 statt 6.30 4.20 statt 5.40

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