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Bock E-Paper KW28

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2 Bock | Dienstag, 7. Juli 2020 HINTERGRUND WERTSCHÄTZUNG UND ACHTUNG SIND WICHTIG Das Politisieren wurde dem Thaynger Gemeindepräsidenten sozusagen in die Wiege gelegt. Sowohl seine Mutter als auch sein Vater waren in verschiedenen Gemeinderäten tätig. Nach zwei Amtsperioden gibt der 47-Jährige sein Amt in neue Hände. POLITIK THAYNGEN Marcel Tresch Reinhard Brühlmann, der Vater des Thaynger Gemeindepräsidenten, war Gemeinderat in Lohn. Monika Brühlmann, die Mutter des heute 47-Jährigen, ging in Barzheim gemeinderätlichen Verpflichtungen nach. Insofern lässt sich schon beinahe der Hang zur und das Interesse an der Politik von Philippe Brühlmann erklären. «Zuhause haben wir jedoch nicht nur politisiert, sondern sehr oft darüber gesprochen, wie wichtig ein überzeugtes Engagement in einem Milizamt ist», erklärt das noch bis Ende des laufenden Jahres in Thayngen amtierende Gemeindeoberhaupt. Nach einigen Jahren im Einwohnerrat schaffte der SVP-Politiker 2012 den Sprung ins Gemeindepräsidium und hängte dafür den Traumberuf Pilot an den Nagel. Die oft gemachte Aussage über den ehemaligen Job relativiert er allerdings. Für einen Menschen, der kreativ ist und etwas mitgestalten will, sei der Beruf Pilot falsch. Nur die Mission des Startens, Fliegens und Landens war für ihn nicht ganz aus- und erfüllend. Auf Anfrage von verschiedenen Leuten, die bei ihm einen Denkprozess anstiessen, entschloss er sich zur Kandidatur, wurde auf Anhieb gewählt und damit der Nachfolger des langjährigen Gemeindepräsidenten Bernhard Müller von der SVP. «Damit hatte ich das sagenhafte Glück, zum zweiten Mal ein Hobby zu meinem Beruf zu machen», ist er heute noch dankbar, dass er sich für diesen Schritt, der sein Leben verändern sollte, entschieden hat. Kantonsrat bleiben Mit dem bereits vor einem Jahr geplanten und entsprechend früh angekündigten Ausscheiden aus der Exekutive kehrt Philippe Brühlmann zwar der Gemeindepolitik den Rücken, will jedoch im Schaffhauser Kantonsrat, dem er seit 2013 angehört, noch einmal eine Legislatur anhängen, sofern er gewählt wird. «Alles danach ist noch offen», antwortet er auf die Frage nach seinen weiteren politischen Plänen. «Es ist die Mischung aus persönlichen Gesprächen «Am meisten spass bereitete mir die präsentation der Gemeinde, auf die ich stolz bin.» Philippe Brühlmann Gemeindepräsident Thayngen auf die Frage, was er am liebsten macht und den Auseinandersetzungen mit Themen der Gesellschaft, die mich fasziniert», erklärt er seine Freude am Politisieren. Es sei faszinierend, gemeinsam mit anderen Menschen, unabhängig der politischen Gesinnung, Projekte für die Allgemeinheit anzupacken, erfolgreich zu Ende zu führen und zuzusehen, wie diese von allen getragen werden. Dazu zählt der SVP-Mann im Grundsatz das Seniorenzentrum, das ihn beinahe die ganzen acht Jahre begleitet hat, die Infrastrukturverbesserungen, die Gemeindewerke, die mehrheitlich auf dem neuesten Stand und somit auf Kurs sind, sowie der Bereich Bildung, mit dem sich die Gemeinde sehen lassen kann. Schon früh entschieden Dass er sich für den Rücktritt als Gemeindepräsident entschieden hat, beruht auf seiner Standortbestimmung, die er vor einem Jahr vorgenommen hat. «Wenn die Motivation für das Weitermachen nicht In seiner bisherigen Amtszeit war Thayngens Gemeindepräsident Philippe Brühlmann immer wieder von den Begegnungen mit anderen Menschen beeindruckt. Bild: Marcel Tresch mehr zu 100 Prozent stimmt, dann musst du gehen, und es ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür», betont Philippe Brühlmann, der schon vor seinem Amtsantritt gesagt hat, dass er höchstens acht bis zwölf Jahre der Gemeinde vorstünde. Den frühen Zeitpunkt der Bekanntgabe wählte er zudem bewusst, damit genügend Zeit für die Kandidatensuche vorhanden bleibt. Eine typische Vorgehensweise des 47-Jährigen, der frühzeitige Entscheide mag, damit nichts überstürzt wird. Der Scheidende ist davon überzeugt, dass er Ende 2020 eine gut strukturierte und dynamische Gemeinde in neue Hände übergeben kann. «Am meisten Spass bereitete mir die Präsentation der Gemeinde, auf die ich stolz bin», blickt Philippe Brühlmann gern auf die vergangenen acht Jahre zurück. Lieber falsche als gar keine Entscheidung Aber es gibt auch Dinge, die er weniger toll findet. Dazu gehören beispielsweise Luxusprobleme und die Unzufriedenheit mit zunehmendem Wohlstand. Entsprechend ist er davon überzeugt, dass dieses Verhalten, in welcher Art auch immer, einen Bumerangeffekt nach sich ziehen wird. Besonders beeindruckt war der SVP-Mann immer wieder von den unzähligen persönlichen Begegnungen, ob mit sogenannt normalen Leuten oder mit Polit- und anderen Grössen. Die Achtung und Wertschätzung gegenüber den Menschen und der Natur ist dem Mann, der lieber eine falsche als gar keine Entscheidung trifft, ein wichtiges Anliegen: «Ich habe die Menschen gern, auch wenn mir dann und wann politisch ans Bein gepinkelt wird.» MIT KREATIVITÄT GEGEN EINE BLOCKADE GASTKOLUMNE SCHAFFHAUSEN Remo Rey, Geschäftsführer URH Geht es Ihnen auch so? Sie schwanken zwischen zwei Polen: angezogene Handbremse und gleichzeitig volle Kraft voraus? Die Wochen des Lockdowns haben uns zur Kurzarbeit, zum Verzicht auf das Alltägliche und den gewohnten Lebenstrott gezwungen. Gleichzeitig erfuhr und erfahre ich auch Mitunternehmertum, viel Zuspruch und Unterstützung, Wohlwollen und Grosszügigkeit. Von Aktionärinnen und Saisonkarteninhabern, die auf Kompensationen verzichten. Von Passagieren, die für uns Werbung machen. Von Mitarbeitenden, welche die auferlegten Schutzmassnahmen umsichtig und zum Wohl der Gäste umsetzen. Um Krisenzeiten erfolgreich entgegenzutreten, braucht es meiner Meinung nach eine grosse Portion Kreativität. Denn in jeder Krise liegt bekanntlich eine Chance. Und so bieten wir in der Hochsaison einen zusätzlichen Kurs an. Sie fragen sich nun bestimmt, worin die Chance liegt und ob der Zusatzkurs nicht einfach zusätzliches Risiko bedeutet. Aus unserer Sicht bleiben die Bedürfnisse der Feriengäste am Untersee: Sie wollen möglichst früh mit dem Schiff nach Konstanz und Kreuzlingen, um dort einen Erlebnistag zu verbringen. Das bieten wir an. Oder sie wollen möglichst lange am Rheinfall verweilen und spät zurückreisen. Das bieten wir neuerdings an. Und dann erfüllen wir selbst den Schaffhausern einen langersehnten Wunsch: Immer donnerstags bis zum 3. September kreuzt das neue Fiirobig-Schiff auf dem Rhein. Eine traumhafte Rundfahrt, wahlweise fahren Sie bis nach Diessenhofen oder Stein am Rhein. Wöchentlich um 16.50 Uhr heisst es: «Leinen los zu einem bunten Abend auf dem Rhein». Ein kühles, buntes Hülse-Bier oder Softgetränke sowie Snacks werden auf dem Fiirobig-Schiff serviert. Für den geselligen After-Work-Ausflug beziehungsweise die abendliche Rundfahrt unter Freunden ist gesorgt. Nur noch die Sonnenbrille aufsetzen. Manchmal wird Kreativität von Glück und Zufall unterstützt. Just als alle Menschen im Homeoffice und -schooling bleiben mussten, wurde unser neues Würfel- und Rätsel-Spiel ausgeliefert. Wir nutzten die Gunst der Stunde und bewarben das Spiel unter dem Motto «träume jetzt und reise später». Unglaublich: Selbst bei «20 Minuten» war das Spiel als Zeitvertreib in der Corona-Zeit ein Thema. Und innerhalb von zwei Monaten verkauften wir rund 700 Stück. Was? Sie kennen das Spiel für Landratten und Seebären, die mit allen Wassern gewaschen sind, noch nicht? Dann sollten Sie sich schnell eines bei uns bestellen – bevor die Erstauflage ausverkauft ist. Die Blockade ist aber erst abgebaut, wenn Sie wieder mit uns die Region Untersee und Rhein erfahren. Was gibt es Schöneres, als den Fahrtwind im Haar und die kitzelnde Sonne auf der Haut zu spüren? Nirgends kombinieren Sie eine Schifffahrt mit einem Wanderausflug oder einer Velotour genussvoller. Unsere Tipps sind auf www.urh.ch zu finden. Herzlich willkommen an Bord! SCHULE AUF DISTANZ – NICHT SO SCHLIMM Während des Lockdowns erlebten schulpflichtige Kinder die Schule auf Distanz. Die Schülerinnen und Schüler einer Realklasse der Oberstufe Neunkirch hielten diese Erfahrung schriftlich fest. Der «Bock» veröffentlicht ihre Artikel in den kommenden Ausgaben. SCHULPROJEKT NEUNKIRCH Ahil Ajrovski Als ich am 16. März 2020 zur Schule kam, sagte mein Lehrer plötzlich, wir müssten wegen dieses Virus ab sofort «Schule auf Distanz» machen. Alle meine Lehrer verteilten uns Schülerinnen und Schülern danach Mäppchen mit Aufgaben drin, die wir bis Ende Woche erledigen mussten. Für mich persönlich war das nicht so eine schlimme Nachricht, weil ich währenddessen meinem Hobby – Gamen – nachgehen Ahil Ajrovski schrieb einen Artikel über die Zeit als Schüler während der Corona-Krise. Er lernte, sich zu organisieren und selbständig zu arbeiten. Bild: zVg. und obendrein am Morgen ausschlafen konnte. Wir hatten «Schule auf Distanz», daher wusste ich zu Beginn nicht recht, wo und mit welchen Aufgaben ich anfangen sollte, aber nach zwei bis drei Wochen legte ich mir einen eigenen Stundenplan zurecht. Am meisten störte mich, dass wir manchmal viel zu viele Aufgaben von den Lehrern bekamen. Ich arbeitete täglich jeweils drei Stunden für die Schule. Sollte so eine Situation nochmals eintreten, ärgere ich mich nicht noch einmal – ich bin ja schon auf ein «Leben auf Distanz» vorbereitet, wenn auch nicht freiwillig … Was ich dem Leser und der Leserin mitgeben will: Organisation und Selbständigkeit wollen gelernt sein, dazu kann die unvorhergesehene «Schule auf Distanz» – gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst – für den weiteren Lebenslauf etwas Positives beitragen, oder wie mein Lehrer sagen würde: uns Schülern und Schülerinnen einen positiven Lernerfolg ermöglichen. PROJEKT «ZEITUNG IN DER SCHULE» Im Rahmen des Projekts «Zeitung in der Schule/Klasse» lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse R2 der Oberstufe in Neunkirch die Zeitung als Printmedium kennen. Während zweier Wochen erhielten sie von Stefan Bigger, Deutschlehrer und Initiant des Projekts, dreimal die Woche eine Zeitung. Sie lernten, Informationen von Meinungen zu unterscheiden, verglichen Tages- mit Gratiszeitungen und übten sich im Leserbriefe-Schreiben. Sie hatten den Auftrag, die «Schule auf Distanz», die sie während sechs Wochen von Mitte März bis Anfang Mai erlebten, zu reflektieren und ihre Meinung kundzutun. Diese Artikel werden in den kommenden Ausgaben im «Bock» veröffentlicht. (sb.)

Bock | Dienstag, 7. Juli 2020 NACHRICHTEN 3 DIE ANNAHME IST EIGENTLICH DIE ANTWORT Die Zukunft des «Sozialen Wohnens» bewegte vor einer Woche die Leute. Der Grosse Stadtrat nahm die Vorlage an, die Sommerwies-Gegnerschaft hat das Nachsehen. GESELLSCHAFT UND POLITIK SCHAFFHAUSEN Marcel Tresch Neues, vor allem, wenn es unbekannt und ungewohnt ist, kann Bedenken und Ängste auslösen. Das ist verständlich. Entsprechend hat die Bewohnerschaft der Quartiere Hauental, Wirbelwies, Sommerwies und Sommerhalde reagiert und ihrer Sorge aufgrund der Vorlage des Stadtrats zur Zukunft «Soziales Wohnen» in der Sommerwies kundgetan. In den vergangenen Wochen und Monaten wurde immer wieder darüber berichtet. Zu einseitig, wie einige Leute aus dieser Gegend empfanden. Auch das ist, je nach Standpunkt, verständlich. Am 25. Juni reichte die betroffene Bewohnerschaft zuhanden Eines der beiden Themen der Demonstrierenden in der Rathauslaube. des Grossen Stadtrates zu diesem Thema eine Petition ein. Die Bewohnerinnen und Bewohner verschafften sich noch einmal Gehör, indem sie diese lancierten und sie bei der zuständigen Behörde einreichten. Noch einmal wurde der Verängstigung der Bewohnerschaft, diesmal in schriftlicher Form, Nachdruck verliehen, «da die Sicherheit für die Kinder auf dem neu erbauten Spielplatz […] nicht mehr gewährleistet werden kann». Um das Anliegen zu unterstreichen, demonstrierten am vergangenen Dienstag rund drei Dutzend Personen – Erwachsene, zum Teil mit ihren Kindern –, vor der Rathauslaube. Mit Transparenten erwarteten sie die Leute des Grossen Stadtrats kurz vor deren Sitzung. Am gleichen Abend behandelte die Exekutive die Vorlage, die Personen, die vorübergehend und kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen oder nicht in der Lage sind, selbstständig zu wohnen und Begleitung brauchen, und stimmte dieser überaus deutlich zu. Dabei gab es nur wenige kritische Stimmen zum stadträtlichen Gesuch. Bild: Marcel Tresch Mit Anwohnerschaft Gespräche geführt Dies dürfte erneut zur Unzufriedenheit der Petentinnen und Petenten führen, welche «die Evaluation des geeigneten Standorts für dieses Projekt» beantragten. Nur ist das bereits geschehen. «Wir haben zirka 15 Standorte geprüft. Dabei waren Zonenkonformität, Verfügbarkeit und Grösse des Grundstücks entscheidend, zudem wurden weitere Faktoren betrachtet, zum Beispiel die Erreichbarkeit. Viele der anderen Standorte erfüllten die Anforderungen nicht. Der Standort Sommerwies erwies sich als geeignet», beantwortet Stadtrat Simon Stocker die entsprechende Frage. Der Sozialreferent betont auch, dass mit der Anwohnerschaft viele Gespräche geführt wurden und auf deren Fragen eingegangen worden sei. Mit der Annahme der Vorlage hat der Grosse Stadtrat die Petition im Prinzip bereits beantwortet. Damit sind die gegnerischen Argumente, auf der grünen Wiese und der Mülldeponie zu bauen, anstatt ein leerstehendes Haus zu nutzen sowie der Population der Glühwürmchen und Fledermäuse zu schaden, entkräftet. Um das Projekt noch verhindern zu können, bedürfte es nun anderer politischer Instrumente mit fundierteren Begründungen und vor allem entsprechender Beweiskraft. BOCK-BLICK Verkehrseinschränkungen in Langwiesen. Die ein Kilometer lange Kantonsstrasse zwischen Langwiesen und der Kantonsgrenze Thurgau ist in einem schadhaften Zustand und muss instand gesetzt werden. Das kantonale Tiefbauamt erneuert deshalb die Randabschlüsse, die Fahrbahnränder, sämtliche Schachtabdeckungen sowie den Fahrbahnbelag. Örtlich werden die Strassenentwässerungsleitungen saniert. Zudem wird die Strassenbeleuchtung erneuert. Weiter wird der Rad- und Gehweg rheinseitig und der Veloweg zwischen der Altsbühlstrasse und der Kantonsgrenze Thurgau saniert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13 Juli, und dauern bis Freitag, 6. November. Massnahmen zur Lärmreduktion. Durch die Temporeduktion auf 30 Stundenkilometer auf dem Strassenabschnitt vom Freien Platz bis zum Kegelgässchen in Schaffhausen will der Schaffhauser Stadtrat die Lärmbelästigung verringern. Im Abschnitt vom Freien Platz bis zur Buchthalerstrasse sind bei sämtlichen Gebäuden die Immissionsgrenzwerte (IGW) überschritten, bei vielen sogar die Alarmwerte. Um das zukünftig zu verhindern, wird der Einbau eines lärmreduzierenden Strassenbelags im Rahmen der Sanierung der Fischerhäuserstrasse vorgezogen. Mehr Raum für die Nacht beanspruchen. Wie der Schaffhauser Regierungsrat mitteilte, erklärte er die am 17. Juni eingereichte kantonale Volksinitiative «Mehr Raum für die Nacht (Lichtverschmutzungsinitiative)» als zustande gekommen. Die Unterschriftenbogen wurden geprüft und vereinigen 1279 gültige Unterschriften. (pm.) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. Montag, 6.7. bis Samstag, 11.7.20 –25% 3.40 statt 4.55 –20% 6.30 statt 7.95 TOBLERONE SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g –20% 5.90 statt 7.40 KELLOGG’S CEREALIEN div. Sorten, z.B. Frosties, 2 x 330 g WHISKY-STEAK mariniert, per 100 g –39% 1.95 CHARENTAIS-MELONEN Spanien/Frankreich, Stück –30% 3.15 statt 4.50 –38% statt 3.20 2.90 statt 4.70 MINI-WASSERMELONEN Italien/Spanien, Stück ZWEIFEL CHIPS div. Sorten, z.B. Paprika, 175 g (Jahrgangsänderung vorbehalten) –44% 9.90 statt 17.95 ST. SAPHORIN AOC LAVAUX Aimé Vignoux, Schweiz, 75 cl, 2017 –20% –21% –21% –20% 3.95 statt 4.95 HERO RAVIOLI div. Sorten, z.B. Eierravioli, 870 g –33% –40% 8.40 statt 12.60 SHEBA div. Sorten, z.B. Fresh & Fine Geflügel, 3 x 6 x 50 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: 9.– statt 11.40 SCHWEPPES INDIAN TONIC 6 x 0,5 l 10.90 statt 13.90 –45% 9.50 statt 11.95 –21% –21% –25% 13.60 19.90 3.15 statt 4.20 statt 22.70 statt 36.65 4.95 TEMPO WC-PAPIER div. Sorten, z.B. Premium weiss, 4-lagig, 24 Rollen FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL 10 x 33 cl FINISH div. Sorten, z.B. Powerball Quantum, Tabs, 54 WG FRISCO EXTRÊME CORNETS div. Sorten, z.B. Erdbeer/Vanille, 6er-Pack statt 6.30 AGRI NATURA CERVELAS 4 x 100 g 3.50 statt 4.45 EMMENTALER MILD AOP PORTION 250 g SCHWEIZER EIER BODENHALTUNG 53 g+, 9 Stück Druck- und Satzfehler vorbehalten. VOLG POLENTA div. Sorten, z.B. fein, 750 g VOLG ICE TEA LEMON 6 x 1,5 l 1.65 statt 1.95 5.70 statt 9.– MAISKÖRNER 6 x 285 g VOLG MINERALWASSER wenig Kohlensäure, 0,5 l Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. 6.60 statt 7.80 –.60 statt –.75 WEISSMEHL 1 kg TEMPO FEUCHTTÜCHER div. Sorten, z.B. sanft & pflegend, 3 x 42 Tücher 1.60 statt 1.95 6.95 statt 10.65 RANIERI OLIVENÖL EXTRA VERGINE 5 dl VOLG REINIGUNGSMITTEL div. Sorten, z.B. Handabwaschmittel Citron, 2 x 750 ml 7.90 statt 9.30 4.20 statt 5.40

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