Aufrufe
vor 1 Jahr

Bock E-Paper KW29_21

  • Text
  • Intro
  • Gabriel
  • Bertin
  • Telefon
  • Kinder
  • Neuhausen
  • Schaffhauser
  • Bock
  • Juli
  • Schaffhausen

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 20. Juli 2021 Seit 1997 Ein Teil des Stadtbildes Die Gelateria El Bertin verkauft seit bald 25 Jahren selbstgemachte Glace. Der «Bock» traf Gabriel Gmür, einen der Gründer, zum Gespräch. LEUTE SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Wie an so manchem Tag in diesem Sommer regnete es in Schaffhausen. Nichtsdestotrotz führte der Weg der «Bock»-Reporterin zur allseits bekannten Gelateria El Bertin in der Unterstadt. Doch nicht, weil sie – wie vielleicht in vielen anderen Situationen – Lust auf eine Glace verspürte, sondern für ein Interview mit Gabriel Gmür, Geschäftsleiter und Mitbegründer von El Bertin. Fröhliches Kindergeschrei erwartete die Reporterin vor dem Laden, denn eine Schulklasse stand an, um eine Eiskugel zu ergattern. Auch nach 25 Jahren schafft es El Bertin, den Kindern dank seinem Produkt den Tag zu versüssen. Aber nicht nur die kleinen Gäste entpuppen sich immer wieder als Fans: «Wir haben jedes Jahr Gäste, die nur darauf warten, dass der Laden im März wieder öffnet. Es ist schon lustig, wenn hartgesottene Fans dann mit Handschuhen und Kappe im Schneetreiben vor dem Laden warten, bis wir um 12 Uhr offiziell öffnen», erklärt Gabriel Gmür schmunzelnd. Ein Treffpunkt in der Altstadt Vor 25 Jahren entschlossen sich Linda und Daniela Bertin, Barbara Rusterholz sowie Gabriel Gmür, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Die vier Freunde waren alle im Kulturbereich tätig und befanden sich in einer ähnlichen Lebenssituation, weshalb sie zusammen ein Geschäft aufbauen wollten, erklärt Gabriel Gmür, der auch heute noch Musik zu seiner Passion zählt. Nach und nach entwickelten die vier Freunde die Idee, in Schaffhausen eine Gelateria zu eröffnen. Unterstützung erhielten sie von Claudio und Margrit Lovat von Il Gelato aus Stein am Rhein. Zu Beginn mussten einige Hürden überwunden werden. «Wir hatten ja keine Heute arbeiten rund 20 Personen bei El Bertin in einem Teilzeitpensum. Bild zVg./ Reto Schlatter Das El-Bertin-Team im Jahr 1998. Ahnung vom Glaceproduzieren. Aber wir haben immer an uns geglaubt», so der Geschäftsleiter. Nach und nach wurden die entsprechenden Gerätschaften gekauft und Rezepte ausprobiert. Irgendetwas mussten sie dann wohl richtig gemacht haben: 1997 wurde die offizielle Eröffnung gefeiert und von da an etablierte sich der kleine Laden immer mehr zum Treffpunkt für Glaceliebhaberinnen und -liebhaber. Heute hat El Bertin Kultstatus erreicht und ist aus der Schaffhauser Altstadt nicht mehr wegzudenken. In der Anfangsphase waren sie ein Team von vier Personen. Heute arbeiten rund 20 Teilzeitangestellte bei El Bertin. Die operative Leitung liegt nur noch in den Händen von Gabriel Gmür und Reto Crola, der 1998 kurz nach Barbara Rusterholz bei El Bertin eingestiegen ist und das Team bereichert hat. Reto Crola ist aktuell verantwortlich für die Glacékreationen, und ist, wie Gabriel Gmür, Gesellschafter und Geschäftsleitungsmitglied. «Unsere Erwartungen wurden damals natürlich übertroffen. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass der Laden so schnell so erfolgreich sein würde», so Gabriel Gmür zu den Anfängen. Bild: zVg. Erfolgsrezept bleibt ein Geheimnis Und wieso ist El Bertin so erfolgreich? Vielleicht ist es wegen der Tatsache, dass es vor 25 Jahren in Schaffhausen noch keine Gelateria gab, die selbstproduzierte Glace verkaufte. Vielleicht die Verwendung von frischen und hochwertigen Zutaten. Vielleicht einfach der grosse Aufwand, der dahintersteckt. Aber wie hätte die Antwort von Gabriel Gmür auch anders ausfallen können: «Das Rezept bleibt natürlich ein Geheimnis!» Seit den Anfängen wird El Bertin als Saisonbetrieb geführt. Das soll laut Gabriel Gmür auch so bleiben. Eine Vielzahl an verschiedenen Sorten wird in der Gelateria hergestellt und verkauft. Ob Milchsorten aus hochwertigen Zutaten und der morgens frisch angelieferten Milch, oder ein breites Angebot an Fruchtglace, das sich nach dem saisonalen Angebot richtet, für alle Geschmäcker ist in der Gelateria etwas zu finden. Was aber nicht verwunderlich ist: «Die Klassiker wie Schokolade, Vanille und Stracciatella laufen einfach immer noch am besten», so der Geschäftsleiter. «Es ist sicher spannend, wenn es immer wieder neue Sorten zum Probieren gibt. Aber viele Personen greifen auf das Altbewährte zurück.» Gabriel Gmür selbst ist beispielsweise ein grosser Fan jeglicher Nusssorten, erwähnt er beiläufig. Was die Zukunft bringen wird, kann der Glaceexperte nicht sagen: «Es ist vielleicht an der Zeit, sich zu überlegen, was später kommt. Wir machen das schon seit 25 Jahren.» Aber dafür bleibe noch Zeit. «Das Produkt selber funktioniert ja immer noch sehr gut». Nun lässt sich nur noch hoffen, dass Petrus mitspielt und doch noch der Sommer in die Schweiz Einzug hält. Denn die lange Schlange vor dem El Bertin gehört einfach zum Stadtbild. Kultur zurück in die Altstadt bringen Vom Open-Air-Kino bis zum Konzertabend: Das Intro Festival bringt mit einem vielseitigen Programm wieder kulturelles Leben auf den Herrenacker. KULTUR SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Mit Film, Comedy und Musik bringt das Intro Festival wieder Leben in die Schaffhauser Kulturlandschaft. Erstmals in der Geschichte des Herrenackers findet ein Open-Air-Kino auf dem Platz inmitten der Schaffhauser Altstadt statt. Zwischen dem 11. und 22. August können jeweils von Mittwoch bis Freitag zehn verschiedene Filme geschaut werden. Es folgt eine weitere Premiere: Der Komiker Kaya Yanar tritt auf dem Herrenacker auf. Den krönenden Abschluss des Intro Festivals bilden zwei Freuen sich auf die kulturelle Vielseitigkeit aus Film, Comedy und Musik am Intro Festival: Mediensprecher Urs Peter Naef und Projektmitarbeiterin Diana Rüedi. Bild: lg. Konzertabende mit Dabu Fantastic und Lo & Leduc sowie Stefanie Heinzmann und Pegasus Unplugged. Kultur wieder aufleben lassen Das Schaffhauser Festival Stars in Town musste aufgrund der Corona-Pandemie dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge abgesagt werden. Dank den aktuellen Öffnungsschritten wollen die Verantwortlichen der Bevölkerung nun trotzdem etwas Kulturelles bieten. Und die Idee ist nicht neu, sondern bereits vor einem Jahr entstanden: «Von Anfang an dachten wir an einen Plan B, falls wir das Stars in Town erneut absagen müssen», sagt Mediensprecher Urs Peter Naef. Organisiert wird das Intro Festival vom Verein das festival, der Helfer-Plattform von Stars in Town. «Wir wollen die Kultur wieder aufleben lassen und zeigen, dass es auch aktuell möglich ist, etwas zu veranstalten», so Projektmitarbeiterin Diana Rüedi. Programm für jedes Alter Mit dem Open Air Kino zu Beginn des Intro Festivals, dem anschliessenden Comedy Abend mit Kaya Yanar sowie dem Konzertwochenende am Schluss werde ein breites Publikum angesprochen, wie Urs Peter Naef ausführt, der das Intro Festival als Kulturmehrsparten-Veranstaltung sieht. Sowohl Dabu Fantastic und Lo & Leduc als auch Stefanie Heinzmann und Pegasus haben in den letzten Jahren schon am Stars in Town gespielt und feiern sozusagen eine Rückkehr im kleineren Rahmen. «Ausserdem möchten wir die Restaurants auf dem Herrenacker einbinden, um den Besucherinnen und Besuchern gemeinsame Angebote mit Essen und Kino- oder Konzertbesuch machen zu können», so Diana Rüedi. Filme unter freiem Himmel Nachdem das Munotkino dieses Jahr nicht stattfindet, können die Filmbegeisterten nun auf dem Herrenacker die Open-Air- Kino-Stimmung trotzdem geniessen. Die Genres der Filme sind vielfältig. Gezeigt werden Actionfilme, Thriller, Komödien, eine Dokumentation sowie ein Familienfilm – geplant sind sogar zwei Filmpremieren. Pro Abend sind rund 500 Sitzplätze verfügbar, es gelten die aktuellen Schutzmassnahmen. An der Abendkasse kosten die Tickets 18 Franken, im Vorverkauf können zwei Franken gespart werden. Vor Ort wird es eine Kinobar mit Getränken und Snacks geben. Am Comedy Abend mit dem in der Schweiz wohnhaften deutschen Künstler Kaya Yanar sind 1000 Sitzplätze verfügbar, an den Konzertabenden gibt es 500 Sitzsowie ebenso viele Stehplätze. Es gilt die 3G-Regel (geimpft, getestet, genesen), das entsprechende Zertifikat muss am Eingang vorgewiesen werden. Weiter soll es im Rahmen des Intro Festivals kostenlose Konzertabende mit Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern geben. Diese finden auf dem Walther-Bringolf-Platz sowie in der Rhykantine statt. «Analog zu den im letzten Sommer durchgeführten Startrampe-Konzerten», führt Diana Rüedi aus. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass das Intro Festival eine einmalige Sache ist. «2022 soll das Stars in Town wieder Stars in Town sein», so Urs Peter Naef. Das Booking der Bands läuft und Neuerungen sind geplant: Unter dem Motto «more than music» soll das Gesamterlebnis des Festivals weiter gestärkt werden. Weitere Infos zum Intro Festival, das gesamte Programm sowie der Ticketkauf sind unter introfestival.ch zu finden. Der deutsch-türkische Comedian und Moderator Kaya Yanar wird am Intro Festival mit der Show «Was guckst du» auftreten. Bild: zVg. Das Programm in Kürze Im Rahmen des Intro Festivals findet vom 11. bis zum 22. August ein Open- Air-Kino auf dem Herrenacker statt. Das Programm beinhaltet die Premieren «Escape Room 2» und «The Truffle Hunters», Dramas wie «Green Book», Actionfilme wie «Cash Truck Wrath of Man», die französische Komödie «Opération Portugal» sowie den Familienfilm «Peter Hase 2». Am 26. August folgt ein Comedy- Abend mit dem deutschen Komiker Kaya Yanar. Abschliessend gibt es zwei Konzertabende. Am Freitag, 27. August, spielen Dabu Fantastic und Lo & Leduc auf dem Herrenacker, am darauffolgenden Abschlussabend können Stefanie Heinzmann und Pegasus (Unplugged) live erlebt werden. (lg.)

Bock | Dienstag, 20. Juli 2021 3 Nachrichten sanierung randenburg Geschützt durch zwei mächtige Gräben, dicke Mauern und die steilen Abhänge thronte die Randenburg einst hoch über den Dörfern Schleitheim und Beggingen. Seit Anfang Juni sind nun Handwerker im Einsatz, um die Mauern der Randenburg zu sichern. ARCHÄOLOGIE SCHLEITHEIM Von der imposanten Anlage des Schleitheimer Randenturms waren bis vor kurzem nur noch letzte, vom Wald überwachsene Mauerreste zu sehen. Seit Anfang Juni laufen nun Arbeiten, um die Mauern zu sichern, wie das Baudepartement des Kantons Schaffhausen mitteilt. Die Kantonsarchäologie begleitet die Massnahmen und gewinnt laufend neue Erkenntnisse zur bislang kaum erforschten Burganlage. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten werden die Mauerreste nicht nur vor dem Zerfall geschützt, sondern für Besucherinnen und Besucher auch besser sichtbar sein. Vom Herrschaftssitz zum Steinbruch Im 12. Jahrhundert errichtete das Adelsgeschlecht von Randenburg seinen Herrschaftssitz auf einem schmalen Geländevorsprung des Schlossrandens, heisst es in der Mitteilung des Baudepartements. Umgeben von einer dicken Umfassungsmauer standen im Inneren ein Bergfried sowie Wohn- und Wirtschaftsbauten. Bereits im 15. Jahrhundert war die Burg nach Aussage von Schriftquellen verlassen und verfallen. 1524 erwarb die Gemeinde Schleitheim die Ruine, um sie als Steinbruch zu nutzen. Auf der Suche nach Schätzen durchwühlten Anwohnerinnen und Anwohner sowie Raubgräber die Burgstelle. In den 1880er Jahren führte der Schleitheimer Lokalhistoriker Samuel Pletscher erste Ausgrabungen durch, heisst es weiter in der Mitteilung. Wenige Jahre später wurde die Ringmauer freigelegt. Beim Bau des heutigen Aussichtsturmes kamen 1904 die Mauern des Burgturmes zum Vorschein, die sogleich als stabiles Fundament für die Eisenkonstruktion genutzt wurden. Über Denkmalpfleger Lukas Wallimann und Archäologe Christian Bader beurteilen den Zustand der vom Bewuchs befreiten Burgmauer. Bild: zVg. / Kantonsarchäologie Schaffhausen diese frühen Grabungen existieren nur wenige Notizen und ein Grundrissplan. Der Zahn der Zeit nagt Bereits vor 40 Jahren stellten Burgenforscher einen zunehmenden Verfall der wenigen oberirdisch noch sichtbaren Mauern fest. Mehrere Sanierungskonzepte scheiterten an der Finanzierung. Im Frühling 2020 führte die Kantonsarchäologie Schaffhausen Sondierungen durch. Dabei stellte sich heraus, dass die tief in die Erde reichenden Mauern stabil auf Fels stehen und im unteren Bereich gut erhalten sind. Frost, Erosion und Pflanzenbewuchs haben die oberen Mauerteile jedoch arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Mauersteine zerbröckelten zunehmend oder drohten, den Hang hinunterzustürzen, teilt das kantonale Baudepartement weiter mit. Zusammen mit Burgenspezialisten wurde darauf ein Sicherungskonzept ausgearbeitet und die Kosten hierfür ins kantonale Budget aufgenommen. Sanierung und Aufwertung in einem Seit Anfang Juni 2021 laufen die Sanierungsarbeiten an zwei Stellen der Ringmauer: Zunächst werden die Mauerpartien freigelegt, dann schadhafte Steine abgetragen, Fehlstellen ausgebessert und zum Schluss ein bis drei Lagen Steine neu aufgemauert und alles mit einer Mörtelschicht abgedeckt. Die Originalmauer ist dadurch für die kommenden Jahrzehnte gut geschützt. Nach Abschluss der Arbeiten soll gemäss der Mitteilung des Baudepartements die Burganlage für Besucherinnen und Besucher besser sichtbar werden. (shb.) Bock-Blick Tag des Gastkantons ohne Umzug. Die OLMA in St. Gallen findet in diesem Jahr vom 7. bis am 17. Oktober statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation haben sich der Gastkanton Schaffhausen und die Olma Messen dafür entschieden, den Tag des Gastkantons am 9. Oktober in angepasster Form, ohne Umzug durch die Stadt, zu zelebrieren. Am Auftritt des Ehrengasts an der Eröffnungsfeier, der Sonderschau und der Tierausstellung halten das OK des Gastkantons und die Olma Messen St. Gallen fest. Zudem planen sie alternative Programmelemente für den Tag des Gastkantons. Lichtblick für den Piloten. Wie «Radio Munot» mitteilt, ist der Pilot des Flugunglücks von Löhningen definitiv freigesprochen. Das Urteil wurde nicht ans Bundesgericht weitergegeben und ist somit rechtskräftig. Damit endet ein jahrelanges Verfahren, welches von Anfang an verkorkst geführt worden ist, sagte der Anwalt des Piloten, Philip Bärtschi, gegenüber «Radio Munot». Es brauchte drei gerichtliche Instanzen, bis die Kritik der Verteidigung ernsthaft geprüft worden sei, so Bärtschi. Dabei gehe es insbesondere um einen Rechnungsfehler im Unfallbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle und falsche Annahmen der Vorinstanzen. Von früheren Instanzen wurde der Pilot wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Ein neues Gutachten hat die Wende gebracht und zu einem Freispruch geführt. Der Pilot lenkte im Sommer 2016 ein Flugzeug mit drei Passagieren, das kurz nach dem Start auf dem Schmerlat in Löhningen abstürzte. Eine Frau kam dabei ums Leben. (shb.) Angebote gültig von Dienstag, 20.07. bis Samstag, 24.07.2021 SUPER-KNÜLLER 1 99 Mövenpick Eis verschiedene Sorten, z. B. Chocolate Chips 900 ml (1 L = € 2,21), tiefgefroren, Becher Kirschen aus Deutschland, Klasse I, Kirschen halten ca. vier Tage im Kühlschrank oder in kühlen Räumen, wie z.B. dem Keller, 100 g 0. 79 3. 99 0. 39 1. 29 Johannisbeeren aus Deutschland, Klasse I, vollreife Johannisbeeren lassen sich lose auf einen Teller gelegt Weihenstephan Rahmjoghurt oder Bürger Maultaschen anfrieren und dann in Behältnisse abfüllen und sind dann bei -18°C bis zu 12 Monate haltbar, 500-g-Schale (1 kg = € 7,98) Höri Kohlrabi aus Deutschland, Klasse I, Kohlrabi-Gemüse mit Zucchini passt sehr gut zu Fleisch und Fisch, Stück Mascarpone Joghurt verschiedene Sorten, z. B. Mascarpone Pfirsich, 150-g-Becher (100 g = € 0,26) 1. 79 2. 79 4. 49 Deutsches Rinderfilet das Filet ist das wertvollste Teilstück vom Rind: es ist besonders mager, dennoch zart und saftig, 100 g 2. 99 Bio Ingwer Rebell österreichischer Bio-Schnittkäse aus Bio-Bergbauern-Heumilch, mild-würzig im Geschmack, mind. 50% Fett i. Tr., 100 g Neuseeländische Lammkrone das Lammfleisch aus Neuseeland setzt weltweit immer wieder Maßstäbe für zartes, natürliches Lamm, 100 g Scharfer Maxx der „scharfe Maxx“ ist ein würziger mit Schweizer Rohmilch hergestellter Käse, der mind. 5 Monate lang gereift wird, mind. 55% Fett i. Tr., 100 g 0. 69 aus Deutschland, Klasse I, 4. 69 4. 29 Hela Gewürz Italienische Salamella Dolce Salami mittelfeine Ringsalami aus reinem Schweinefleisch, in Naturdarm gefüllt, sehr mager, sehr mild im Geschmack, Fettanteil: 22%, 100 g 2. 99 5. 29 Stremellachs aus norwegischer Aquakultur, handwerklich heiß geräuchert, reich an Omega3-Fettsäuren, in den Sorten Natur, Pfeffer oder Kräuter, 100 g Ketchup verschiedene Sorten, 800-ml-Flasche (1 L = € 2,24) Irrtum vorbehalten. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen, solange Vorrat reicht. Alle Preise sind in Euro angegeben. Herausgeber: Münchow Märkte OHG, Hegaustr. 19a, 78224 Singen verschiedene Sorten, z. B. traditionell schwäbisch 360 g (1 kg = € 3,58), geschnitten 300 g (1 kg = € 4,30), Packung Rotkäppchen Sekt oder Fruchtsecco verschiedene Sorten, 0,75-L-Flasche (1 L = € 3,72) 1. 29 3. 49 Dove Deo-Spray verschiedene Sorten, 150 ml (100 ml = € 0,86), oder Roll-on verschiedene Sorten, 50 ml (100 ml = € 2,58), Dose/Flasche Guhl Shampoo 250 ml (100 ml = € 1,40) oder Spülung 200 ml (100 ml = € 1,75), verschiedene Sorten, Flasche

weitere Ausgaben