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Bock E-Paper KW30_21

8 Gesellschaft

8 Gesellschaft Bock | Dienstag, 27. Juli 2021 Wenn der Gartenzauber zum Albtraum wird RATGEBERKOLUMNE RICHTIG VERSICHERT Yves Kunz, die Mobiliar Geknickte Blumen, ein kaputter Zaun oder ein verwüstetes Biotop – mögliche Folgen eines Unwetters. Schützen Sie Ihren Garten mit der richtigen Versicherung. Der eigene Garten ist oft der ganze Stolz. Zu Recht: Blühende Blumenbeete, ein Rasen ohne Unkraut und das lauschige Plätzchen für den Sommer sind das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Ein heftiges Gewitter oder starke Windböen können das Gartenparadies innerhalb weniger Minuten zerstören. Den Garten richtig versichern Das Eigenheim ist über die Gebäudeversicherung gegen Sturmschäden am Haus versichert. Jedoch schenken Eigenheimbesitzer der Versicherung der Umgebung ihres Hauses oft wenig Beachtung. Die Kosten für beschädigte Gärten können Sie mit einem einfachen Zusatz «Umgebungsversicherung» in Ihre bestehende Police einschliessen. Sitzplatz oder Gartenbeleuchtung Ein Sturm oder Hochwasser kann nicht nur Blumen, Gemüsebeete oder die Hecke in Mitleidenschaft ziehen. Unverhofft kann auch ein Hagelzug die Einfahrt oder den Gartensitzplatz beschädigen, die Wegbeleuchtung kaputt machen oder auch Biotope ruinieren. Kosten summieren sich Ist ein Garten verwüstet, kann es teuer werden. Zum Beispiel die Entsorgung von Ästen, die Wiederherstellung von Mauern, Sitzplätzen oder Biotopen mit elektrischen Installationen kosten rasch mehrere tausend Franken. Es lohnt sich deshalb, auch die Umgebung ausreichend zu versichern. Tipp: Der Meteo-Alarm für Ihr Smartphone warnt Sie vor Gefahren des Wetters. 052 630 65 61, yves.kunz@mobiliar.ch BOCK-HEIMAT: Salome zulauf PORTRÄT DER WOCHE FEUERTHALEN Salome Zulauf ist neunzehn Jahre alt und schloss diesen Sommer das dritte Jahr an der Fachmittelschule Schaffhausen ab. Seit Mitte Juli macht sie ein einjähriges Praktikum beim «Bock» als Journalistin. Sie unternimmt in ihrer Freizeit gerne etwas mit Freunden, treibt Sport, spielt Gitarre oder fotografiert. «Bock»: Wieso leben Sie in der Region Schaffhausen? Zulauf Salome: In der Region Schaffhausen lebe ich schon seit meinem zweiten Lebensjahr. Schon meine Grosseltern wuchsen in Feuerthalen auf, daher sind Feuerthalen und die Region Schaffhausen meine Heimat. In diesen 17 Jahren, in denen ich in der Region Schaffhausen aufgewachsen bin, lernte ich die Region kennen und lieben. Ich habe meine ganze Kindheit hier verbracht und viele Kontakte geknüpft. Für mich ist Schaffhausen ein Ort, an welchem man viel erlebt und immer wieder neue Menschen kennen lernen darf. Ich schätze die Events, die in Schaffhausen und in der Umgebung immer wieder stattfinden, wie zum Beispiel Stars in Town oder das Lindli-Fäscht. Salome Zulauf freut sich auf viele lehrreiche und spannende Erfahrungen in ihrem einjährigen Praktikumsjahr beim «Bock». Bild: Lara Gansser Was schätzen Sie an der Region am meisten? Zulauf: Am meisten schätze ich in der Region Schaffhausen den Rhein und die Schaffhauser Altstadt. Auch wenn ich eigentlich keine Bürgerin des Kantons Schaffhausen bin, bin ich trotzdem sehr an Schaffhausen gebunden. Die Stadt Schaffhausen bietet sehr viele wunderschöne Orte, welche ich in meiner Freizeit mit meinen Liebsten geniessen kann. Die Altstadt von Schaffhausen hat einen gewissen Charme, welchem man nicht widerstehen kann, eine Atmosphäre, die unglaublich schön ist. So muss ich sagen, obwohl ich noch vieles von der Welt sehen will, werde ich immer wieder gerne nach Hause kommen. Was wollen Sie in Ihrem Leben noch erreichen? Zulauf: Ein grosses Ziel, welches ich in meinem Leben noch erreichen möchte, ist das Reisen. Ich möchte gerne nach Island, Australien oder Griechenland reisen, um die Kultur, die Natur und die Menschen dort kennen zu lernen. Andererseits möchte ich meine aktuelle schulische Ausbilung an der Kantonsschule Schaffhausen beenden und ein Studium an der ZHAW im Bereich Kommunikation absolvieren, damit ich in meinem späteren Berufsleben bei einer Zeitung, einem Radio - oder Fernsehsender arbeiten kann. 82 Jahre Kompetenz im Holzbau Regionale Produktion und Schweizer Qualität sind Erfolgsgaranten der Tanner Holzbau & Sägerei AG in Merishausen. Im Juli 2017 abgebrannt, wurden die Zimmerei und jetzt die Sägerei wieder aufgebaut. PUBLIREPORTAGE MERISHAUSEN Marcel Tresch Im Jahr 2014 ging das 1939 von Ernst Tanner-Leu als Einzelfirma gegründete Holzunternehmen an Ivo Tognella über. Die Tanner Holzbau & Sägerei AG an der Durachstrasse 34 in Merishausen beschäftigt aktuell 32 Mitarbeiter in der Zimmerei und Sägerei. Seit den Anfängen legt das Unternehmen sehr grossen Wert auf die Aus- und Weiterbildung des Berufsnachwuchses in der Holzbranche. Derzeit sind es vier junge Menschen, die in der Firma im Durachtal mit viel Freude am natürlichen Rohstoff Holz ihr Handwerk als Zimmermann erlernen dürfen. In der Regel werden die Ausgebildeten nach ihrer vierjährigen Lehre zwei bis drei Jahre im Betrieb weiterverpflichtet, bevor sie dann auf berufliche Wanderschaft gehen. Die Tanner Holzbau & Sägerei AG ist die kompetente Partnerin bei der Planung, Beratung und Durchführung von Bauvorhaben in Holz. Eine ihrer Stärken liegt in der Altbausanierung. Neben allgemeinen Zimmerarbeiten führt das Unternehmen folgende Arbeiten aus: Neu-, An- und Umbauten, Aufstockungen, Dachstühle, Dachausbauten und -sanierungen, Innenausbau und Täferarbeiten, Fassadenbau, Isolationen, Treppenbau und Kleinbauten wie Unterstände, Balkone, Terrassen, Carports und Gartenhäuser. Für sämtliche Arbeiten findet Rundholz aus der Region Schaffhausen Verwendung, das in der eigenen Sägerei verarbeitet wird. Im Juli 2017 ist die Zimmerei und Sägerei in Merishausen bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Ein Aufgeben stand für Ivo Tognella und sein Team ausser Frage. Bis im Mai 2019 wurde die Zimmerei wieder aufgebaut. Vor kurzem konnte nun auch die neue Sägerei in Betrieb genommen werden, ein Jahr später als geplant. Die Firma ist mit Vollgatter, Fräse, Hobelmaschinen sowie einer Trocknungsanlage ausgerüstet. tannerholz.ch Telefon +41 52 653 11 24 Zwei Jahre nach der Zimmerei konnte nun auch die Sägerei in Merishausen wieder in Betrieb genommen werden. Das Rundholz, das für die Verarbeitung verwendet wird, stammt direkt aus der Region Schaffhausen. Blick auf das Vollgatter im neuen Gebäude der Tanner Holzbau & Sägerei AG im Durachtal. Bilder: Marcel Tresch

9 Sport Bock Letzte Am Samstag fand die Dayparty «Style am Rhein» statt. Bereits um 15 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Seite 16 Der grosse Traum von Olympia 2024 Der Büsinger Leichtathlet Enrico Güntert hält die Kantonalrekorde über 100-Meter und im Weitsprung. Trotz erneuter Verletzungspause startete er in seiner neuen Trainingsumgebung gut in die Saison. Ein nächstes Ziel ist die EM 2022 in München. Enrico Günterts Ziel ist es, noch dieses Jahr seine eigene Bestmarke im Weitsprung auf 7,80 Meter steigern zu können. Bild: zVg. / Corina Fendt LEICHTATHLETIK BÜSINGEN Lara Gansser Enrico Günterts Tag startet mit einem Warm-up, Stabilisations- oder Beweglichkeitstraining. Dann geht der 24-Jährige arbeiten. Die zweite Trainingseinheit absolviert er nachmittags oder abends. Disziplin sei wichtig, so der Büsinger Leichtathlet, der hohe Ziele im Weitsprung und 100-Meter-Lauf verfolgt. Neue Trainer und Umgebung Seine Trainingswochen vergleicht Enrico Güntert mit einem 100-Meter-Sprint. Montags startet er mit explosiven niedrigen Belastungen, diese werden Mitte der Woche intensiver, am Wochenende folgen dann die härtesten Einheiten. «Ich muss aber bei jedem Training mental zu 100 Prozent dabei sein», so der Sportler. Seit letztem September wird er von zwei Privattrainern in St. Gallen gecoacht, an den Sport in Kürze Am letzten Augustwochenende stehen die Kadetten international im Einsatz. Bild: mt Handball: Die Kadetten werden in der ersten Qualifikationsrunde der European Handball League (EHL) vom serbischen Meister Vojvodina Novi Sad gefordert. Der Gegner ist für die Orangen ein unbeschriebenes Blatt. Noch nie haben die beiden Wettkämpfen startet er weiterhin für den LC Schaffhausen (LCS). «Ich komme von hier und wurde lange vom LCS gefördert», so der Leichtathlet. Mit dem Wechsel nach St. Gallen, wo er grösstenteils im Athletikzentrum trainiert, kann er seine Einheiten noch spezifischer auf den Weitsprung und den 100-Meter-Sprint ausrichten. Vielfach trainiert er auch in Teufen im Appenzell. «Ja, es ist teilweise anstrengend so im Dreieck zu pendeln», sagt Enrico Güntert, der in Büsingen wohnt und in Kreuzlingen in einem 60-Prozent-Pensum im kaufmännischen Bereich arbeitet. «Ich bin froh, dass mein Arbeitgeber so flexibel ist.» Nach Verletzung wieder zurück Nach zwei Muskelfaserrissen und einer Zerrung ist Enrico Güntert wieder zurück. Im April startete er zwar etwas verspätet ins Training für die Saison, konnte nach einem holprigen Beginn seine Leistungen jedoch bald wieder voll abrufen. Schon im Juni verbesserte er seinen eigenen Kanto- Teams gegeneinander gespielt. Ganz unbekannt auf der europäischen Handballbühne sind die Serben aber nicht. Die Mannschaft von Boris Rojevic scheiterte in den vergangenen Jahren nur jeweils knapp an der Qualifikation für die Gruppenphase der europäischen Turniere. 2017 war es Pfadi Winterthur, welche die Serben vom Einzug in die Gruppenhase des EHF-Cups abhielten. Novi Sad hatte zuletzt in der serbischen Liga hervorragend abgeschnitten. Zudem ist es immer schwer, gegen osteuropäische Teams zu spielen. Ob die Kadetten gewinnen können, wird sich 28./29. August sowie beim Rückspiel eine Woche später zeigen. Gewinnen die Orangen das Duell, müssen sie noch eine weitere Qualifikationsrunde überstehen, um in die Gruppenphase vorzustossen. (mt.) nalrekord im Weitsprung auf 7,70 Meter und lief mit 10,64 Sekunden seine zweitbeste Zeit über 100 Meter. «Wenn man nach einer so langen Verletzungspause mit diesen Leistungen einsteigen kann, spricht das einfach für ein sehr gutes Training», sagt der Athlet mit Blick auf die letzten Trainingsmonate im neuen Setting. «Ich weiss, dass der Weg stimmt.» Olympia 2024 ist realistisch Enrico Güntert ist kein geduldiger Athlet. «Ich will immer sofort Bestleistungen bringen», sagt er, doch verlässt sich auch auf seinen Weitsprungtrainer, der sagt, dass in dieser Saison alles möglich ist, aber nichts sein muss. Denn der Fokus liegt auf einem grossen Ziel und gleichzeitig dem grössten Traum des Büsingers: An den Olympischen Spielen 2024 in Paris zu starten. Und dieses Ziel ist realistisch. «Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu qualifizieren, wenn ich mein Potenzial voll ausreizen kann, ist es möglich», erklärt Enrico Güntert. Was braucht der Athlet, um dieses Ziel zu erreichen? «Dass mein Training weiterhin so gut anschlägt und ich mich nicht wieder verletze», so der 24-Jährige. Auch sei er auf konstante Sponsoren angewiesen, denn die Ausgaben für die beiden Trainer sowie die Trainingslager sind hoch. «Natürlich würde ich gerne vom Sport leben und auf jeden Fall das Pensum nochmals reduzieren – aber so ganz aufhören zu arbeiten will ich nie», meint der Sprinter und Weitspringer bescheiden. Ziel 2021: Persönliche Bestleistungen Dieses Jahr hat Enrico Güntert vorerst noch zwei Wettkämpfe geplant: Den Résisprint am 14. August in La Chaux-de- Fonds und das Citius-Meeting am 21. August in Bern. Sein Ziel: Die eigene Bestmarke im Weitsprung auf 7,80 Meter zu steigern und seine Leistungen konstant abzurufen. «Aktuell bin ich mit einem Bein an der europäischen Spitze dran», so der Athlet über seine aktuelle Form. Für die Zukunft bedeutet das für ihn: Disziplin bewahren sowie die erforderlichen Limiten knacken – stets mit dem grossen Ziel Olympia 2024 vor Augen. Tennis: Der Tennisclub Büsingen freut sich, dass er erstmals in seiner noch jungen Vereinsgeschichte als Organisator der diesjährigen Kantonalen Tennismeisterschaften (SHTM) auftreten darf. Analog zu den Vorjahren findet der Turnierbetrieb wiederum an elf Tagen statt. Der TC Büsingen mit seinen vier Allwetterplätzen und neuester LED-Beleuchtung ist bestens für einen grossen Ansturm an Aktiven und Gästen gerüstet. Für die gesamte Turnierdauer stellt zudem der TC Cilag seine drei Plätze zur Verfügung. Zusätzlich kann in den ersten Runden auch auf weitere Tennisclubs in der Gegend zurückgegriffen werden. Während der Turnierdauer unterhält der TC Büsingen einen Restaurationsbetrieb, der gute und bodenständige Kost in bewährter Qualität anbietet. (mt.) Glanzvoller Auftritt des SC Schaffhausen Sieben Medaillen sind die Ausbeute der zwölf Teilnehmenden des Schwimmclubs Schaffhausen an den Nachwuchsschweizermeisterschaften in Aarau. SCHWIMMEN SCHAFFHAUSEN UND AARAU Am Wettkampf wurde jeweils in drei Kategorien nach Alter und Geschlecht getrennt geschwommen. Die 532 Teilnehmenden aus 55 Vereinen waren bestens vorbereitet und die Rennen an Spannung teilweise kaum zu übertreffen. Es waren insgesamt 84 Titel zu vergeben. Zwei von ihnen gingen in die Munotstadt, dazu kommen drei Vizemeisterschaften und zwei Bronzemedaillen. In der ältesten Kategorie starteten Anna Beck (Jahrgang 2006), Ella Nodari (2006) und Shari Asmar (2007). Die Konkurrenz war extrem stark und es galt, die eigenen Bestzeiten zu unterbieten, um vorne mitschwimmen zu können. Teilweise fehlte aber auch das Quäntchen Glück. Shari Asmar zum Beispiel schwamm in vier Finalläufen und konnte über 200 m Delfin ihre Aline Berie sicherte sich über 200 m Brust den Schweizermeistertitel. Aurelia Campanelli wurde über 200 m Delfin Schweizermeisterin. Bild: zVg. / SCS Bestmarke unterbieten. Es reichte aber nie aufs Podest. Über 400 m Lagen und 200 m Delfin wurde sie undankbare Vierte. Ähnlich erging es den beiden anderen SCS- Schwimmerinnen. Aurelia Campanelli (2008) schwamm im Vorlauf über 200 m Delfin neue Bestzeit und qualifizierte sich für den Final. Nach einem starken Rennen wurde sie in dieser Disziplin Schweizermeisterin. Aline Berie (2009) und Erim Ekinci (2008) starteten in der jüngsten Kategorie. Zusammen holten sie die weiteren sechs Medaillen für den SC Schaffhausen. Aline Berie gewann deren vier. Über 200 m Brust sicherte sie sich den Schweizermeistertitel. Dazu kommen drei Vizemeistertitel über 100 m Brust sowie 200 und 400 m Lagen. Erim Ekinci gewann über 400 m Lagen die Bronzemedaille. Über 100 m Brust wurde er ebenfalls Dritter. (mt.) LEONIE KÜNG IST MARKENBOTSCHAFTERIN Neben dem Autoschlüssel übergab Adrian Bösch, Mitinhaber der Schlossgarage Herblingen AG, der Tennisspielerin Leonie Küng auch einen Blumenstrauss. Bilder: Marcel Tresch Die neue Markenbotschafterin von KIA Schweiz freut sich auf die erste Fahrt mit ihrem neuen KIA GT-Line ProCeed. Auf den Tennisplätzen der Welt zeigt sie herausragende Leistungen und das kommt der bald 21-Jährigen auch in ihrer Heimat zugute. In Beringen aufgewachsen und heute in Stein am Rhein lebend, hat sie in der Schlossgarage Herblingen AG in Schaffhausen und in der KIA Schweiz AG in Safenwil einen gemeinsamen Fahrzeugsponsor gefunden. Was Rafael Nadal schon länger global macht, hat der Tennis-affine Autohersteller nun auch regional und schweizweit in der Sportlerin gefunden: sie ist neue KIA-Botschafterin. «Wir freuen uns», so Fredy Gasser, Leiter Marketing von KIA Schweiz AG, «dass wir in Leonie Küng eine junge Tennisspielerin für diese Aufgabe gewinnen konnten.» Gestern Montag überreichte Adrian Bösch, Mitinhaber der Schlossgarage AG Herblingen, der bald 21-jährigen Steinerin die Autoschlüssel für einen neuen KIA GT-Line ProCeed 1.5 T-GDi Mild-Hybrid. «Ich freue mich riesig, neue KIA-Markenbotschafterin für die Schweiz zu sein», so die junge Tennisspielerin, die in Sachen Fahrzeugen offenbar vom Glück verfolgt wird. Sie gewann nämlich schon ein Auto. (mt.)

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