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Bock E-Paper KW31_21

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4 Anzeigen Anzeigenannahme: Verlag Bock AG | Telefon: 052 632 30 30 www.schaffhausen24.ch | Mail: info@bockonline.ch Bock | Dienstag, 3. August 2021 VORAUSSCHAUEND HANDELN – AUS LIEBE ZU DEN NÄCHSTEN rhyfall-lauf.ch Melde dich gleich an: Hauptsponsoren: 21. AUGUST 2021 Neuhausen am Rheinfall Langstrecke [19 km] Kurzstrecke [10 km] Schnupperlauf [5 km] Jugendlauf [1.4 & 2.9 km] Im Goldstübli Hotel Good in der Night Oberstadt In in 17, Glis 8260 – Englisch-Gruss-Strasse Stein am Rhein (Haus zur Harfe) 6 Im Hotel Good Night In in Glis – Englisch-Gruss-Strasse 6 Im Hotel Good Night In in Glis – Englisch-Gruss-Strasse 6 GOLD. GOLD. AUKTION. AUKTION. ANKAUF GOLD. AUKTION. ANKAUF ANKAUF SCHMUCK. ANTIQUITÄTEN. KUNST . RARITÄTEN . PELZE SCHMUCK. ANTIQUITÄTEN. KUNST . RARITÄTEN . PELZE Jetzt 5-Tage SCHMUCK. Auktion ANTIQUITÄTEN. im Goldstübli Hotel Good in KUNST Night Stein am In . RARITÄTEN Rhein. Glis. . PELZE Jetzt 5-Tage Auktion im Hotel Good Night In in Glis. 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Bock | Dienstag, 3. August 2021 Gesellschaft 5 mit kunden zusammenarbeiten Mit Fokus und Kreativität absolvierte ein Projektteam der Georg Fischer AG (GF) einen viertätigen Sprint zum Thema nachhaltige Business Modelle. WIRTSCHAFT SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Vergangene Woche arbeitete ein achtköpfiges Projektteam der Georg Fischer AG (GF) für vier Tage im Co-Working-Space im Meetingpoint in Schaffhausen zum Thema nachhaltige Business Modelle. Der viertätige Sprint wurde unter der Leitung von Lea Im Obersteg organisiert. Sie ist bei GF Piping Systems als Head of Global Design Thinking tätig. Die Gruppe nutzte die Woche, um basierend auf den Erkenntnissen von Interviews mit Kundinnen und Kunden erste Ideen und Prototypen zu entwickeln. Von der Auswertung zum Prototyp Begonnen hat das Projektteam der GF mit den Auswertungen von bereits durchgeführten qualitativen Interviews, Beobachtungen und Informationen aus der ersten Die Projektgruppe stellt sich gegenseit ihre Projekte und Ideen vor. Bild: Salome Zulauf NEUES ZU NAMEN Desk Recherchephase. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre ersten Erkenntnisse in die Diskussionen einbringen. Am zweiten Tag wurden Ideen entwickelt, um darauf basierend Prototypen zu erstellen. Das Team fokussierte sich für die ersten Tests auf die Erstellung eines digitalen Prototyps, welcher am darauffolgenden Tag gebaut wurde. Das Ziel dabei war, die Ideen zu visualisieren und schnell zu verwirklichen. Am letzten Tag ging es darum, die Prototypen intern zu testen. Die Erkenntnisse der Sprintwoche fliessen in die nächste Iteration mit ein, wo die Ideen verfeinert und wiederum getestet werden. Ein Projektteam der Georg Fischer AG entwickelte vergangene Woche im Co-Working-Space im Meeingpoint in Schaffhausen Ideen und Prototypen. Bild: Salome Zulauf Was Design Thinking ist «Design Thinking als Innovationsmethodik gibt es schon seit längerem», erklärt Lea Im Obersteg. Verschiedene Firmen führen erfolgreich ihr Geschäft bewusst oder unbewusst, mit dem Grundgedanken von Design Thinking. Dadurch, dass sich ein Restaurantbesitzer oder ein Unternehmer einer Firma über die eigenen Produkte Gedanken macht, sich bei den Klientinnen und Klienten über ihre Bedürfnisse und Herausforderungen informiert, auf Kritik achtet oder auf Verbesserungsvorschläge eingeht. Der Grundsatz der Kundenzentrierung wird als eines der Elemente von Design Thinking bezeichnet. Die Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen, sich im Vorhinein über die Entwicklung und Präferenzen der Endverbraucherinnen und Endverbraucher zu informieren, damit kontinuierlich neue Ideen und Innovationen das Geschäft langfristig erfolgreich machen. Strategie in Firmen Immer mehr Firmen greifen auf diese Strategie zurück. Dabei wird der herkömmliche Ablauf der Produktentwicklung etwas umgestaltet. In vielen Firmen wird zuerst mit viel Aufwand ein Produkt entwickelt, welches noch kaum von den Konsumentinnen und Konsumenten bewertet worden ist. Bei Design Thinking steht die Einbeziehung und die Kooperation im Zentrum. Firmen, wie beispielsweise die GF, wollen die Kundinnen und Kunden mit in die Produkt- und Lösungsentwicklung integrieren, damit schnellere Feedbackloops den Erfolg von neuen Innovationen beschleunigen. Auch bei GF Piping Systems kommen diese neuen Strategien immer mehr in Gebrauch. Lea Im Obersteg berichtet, dass sich die Firma immer mehr auf die Interessen und Probleme der Konsumentinnen und Konsumenten fokussiert. Die enge Zusammenarbeit mit den Saleskollegen und die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden spielt daher eine sehr grosse Rolle. Mut haben «Für ein gelungenes Innovationsprojekt braucht es nicht nur einen guten Projektplan, sondern auch den Mut, iterativ neue Erkenntnisse zu verarbeiten», erklärt Lea Im Obersteg. Somit sei es wichtig, als Firma schnellere und bessere Entscheidungen treffen zu können, insbesondere wenn hohe Unsicherheiten bestehen. Dabei sollte niemand im Projektteam Angst haben, Entscheidungen herbeizuführen. «Es ist wichtig, dass jedes Teammitglied von seinen Kollegen unterstützt wird und es auch das Gefühl bekommt, dass es das Ziel erreichen kann.» Ausserdem fügt die 30-jährige hinzu, dass es nicht nur für die einzelne Person während einer Sprintwoche eine Herausforderung ist, Mut zu zeigen, sondern auch für sie selbst als Teamleiterin. Den Mut und das Vertrauen zu haben und das Können in ihren Mitarbeitern zu fördern, damit überhaupt solche erfolgreichen und innovativen Projekte umgesetzt werden können, ist ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit von Lea Im Obersteg. Bock-SPLITTER Richard Altorfer Kari, «verliebt» in Karl Popper: Der Versuch, den Himmel auf Erden zu errichten, erzeugt stets die Hölle. Eine Bekannte zu ihrer (heiss geliebten) Teenager-Enkelin: «Letzthin hab’ ich mal wieder Bilder angeschaut aus meiner Jugendzeit und mir ist aufgefallen: Deine Grossmutter trug extrem kurze Hosen, Hot Pants genannt, hohe Schuhe, Plateausohlen und keinen BH. Sie hörte sich Led Zeppelin an, Janis Joplin und die Rolling Stones, fuhr Motorrad (damals natürlich eine Honda) und liebte schnelle Autos. Sie rauchte – und zwar nicht nur gewöhnliche Gauloises, trank Gin-Tonic, Whisky und so’n Zeug. Sie kam um vier Uhr nachts nach Hause und ging am Morgen wieder zur Arbeit. Mir scheint, liebes Kind, du musst noch einiges zulegen, um so cool zu werden wie deine Grossmutter.» Jetzt auch noch die NZZ: Mit dem Eis, das in der Arktis in der vergangenen Woche an einem einzigen Tag schmolz, hätte man ganz Florida fünf Zentimeter unter Wasser setzen können. Das ist zwar eine bescheuerte, aber irgendwie doch bedenkliche Vorstellung – immerhin: wenn das 60 Tage lang so weiterginge! Und manch einer beginnt sich heimlich zu fragen: Haben die FFF-Aktivisten am Ende doch recht? Oder passiert eh, was passiert, auch ohne uns? Oder wird’s nächstes Jahr wieder kühler? Eigentlich ist nur eines klar, Onkel Vinci hat’s vor Jahren schon gesagt (und vor uns, im Hafen von Triest liegt, wie zur Verdeutlichung, mit der «Costa Luminosa» keineswegs das grösste der Kreuzfahrtschiffe): «Siamo troppi!» Andererseits: Wenn das grösste Problem für die Menschheit der Klimawandel ist, wird das folgende Problem für Europa die Migration sein. Afrikas Bevölkerung wird bis 2100 von jetzt 1,3 auf über 4 Milliarden wachsen und es besteht nicht die geringste Chance, diese Menschen dort Arbeit finden zu lassen oder zu ernähren. Sie werden versuchen auszuwandern – angespornt von Machthabern, in deren Interesse das liegt. Die nicht sehr verwegene Vorhersage deshalb: Selbst wenn wir die Klimakrise meistern, wird Europa im Jahr 2100 entweder afrikanisiert sein oder völlig abgeschottet. Und intern so oder so gespalten. Betrübliche Aussichten in der schönen Ferienzeit. Nicole Hinder (AL) hat per sofort ihren Rücktritt aus dem Einwohnerrat in der Gemeinde Neuhausen erklärt, teilt die Gemeinde Neuhausen mit. Da sowohl Andrea Zarotti-Meister wie auch Andreas Flubacher auf die Wahl verzichten, ist der Kandidat mit der nächst-tieferen Stimmenzahl auf der Liste der AL Thomas Leuzinger. Dieser hat sich bereit erklärt, die Wahl anzunehmen. Am 1. August trat Thomas Leuzinger den Rest der Amtsperiode 2021-2024 an. Arlette Neukomm aus Hallau ist seit zehn Jahren als Katechetin im Kanton Schaffhausen tätig. Die gerlernte Kindergärtnerin engagierte sich damals im Kirchenstand in Hallau und wurde eingeladen, die Ausbildung zur Anzeige Katechetin zu besuchen. Sie war später als Katechetin auch in der Zwinglikirche in Schaffhausen tätig und unterrichtet nun seit 2015 in Buchberg-Rüdlingen Religionsunterricht für die reformierten Kinder der 3. und 4. Primarklasse. Der Autor Valentin Moritz, ist von August bis September Stipendiat der Künstlerresidenz Chretzeturm in Stein Rhein. Valentin Moritz studierte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und erhielt zahlreiche Stipendien. Unter anderem war er 2015 am Literarischen Colloquium Berlin, 2017 im Künstlerhaus Lauenburg/Elbe und 2020 Stadtschreiber von Rottweil. Sein erstes Buch «Kein Held» (2020) wurde mit einem Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Es handelt von Valentin Moritz selbst, der für den 90. Geburtstag seines Grossvaters in seine südbadische Heimat zurückkehrt.(shb.) Das Foto wurde vom Schleitheimer Randenturm aus geschossen. Ihr Foto auf einer Postkarte? Sind Sie eine begeisterte Fotografin oder ein begeisterter Fotograf und möchten, dass sich Ihr Bild auf eine Reise rund um die Welt macht? Dann nehmen Sie teil beim diesjährigen Fotowettbewerb im «Bock» in Zusammenarbeit mit der Kurt Schwaninger AG und schicken Sie uns ein Bild aus dem Kanton Schaffhausen. Aus allen Einsendungen werden Sujets für Postkarten gesucht, die dann bei der Kurt Schwaninger AG erhältlich sein werden. Jede Fotografin oder jeder Fotograf, dessen Bild für eine Postkarte verwendet wird, erhält einen Schwaninger-Gutschein im Wert von 50 Franken. So können Sie teilnehmen • Das Bild hat eine ausreichende Dateigrösse für einen qualitativ hochwertigen Druck auf A6. Bild: Emil Greber • Mit dem Einsenden des Bildes gibt der Urheber oder die Urheberin automatisch das Nutzungsrecht für die Verwendung des Bildes auf unbeschränkte Zeit. • Das Bild muss im Querformat verwendet werden können. • Juriert werden die Einsendungen von Mitarbeitenden des «Bocks» sowie der Kurt Schwaninger AG. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Preise können nicht in bar ausbezahlt oder eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. • Mit der Teilnahme stimmen die Fotografierenden einer Veröffentlichung im «Bock», auf den sozialen Medien und auf schaffhausen24.ch automatisch zu. • Senden Sie Ihr Foto bis am 29. August an redaktion@bockonline.ch. E-Mails ohne vollständigen Absender werden nicht berücksichtigt. (nh.) Wieder mal was über Grenzwerte: Seit 2017 dürfen Farbstifte in der EU nur noch 2 mg Blei enthalten. Zuvor waren es 13,5 mg. Bei Wasserfarben liegt die Grenze bei 0,5 mg Blei pro kg (bisher 3,4 mg). Vorsicht ist gut, denn viele Kinderfarben enthalten Kaolin und Titandioxid, Mineralien, in denen sich Spuren von Blei finden. Allerdings haben die EU-Experten bei der Berechnung der Grenzwerte angenommen, dass ein Kind täglich 100 Milligramm des Spielzeugmaterials «aufnimmt». Das hätte bis 2017 bedeutet, dass ein Kind 18 Stifte im Jahr hätte essen müssen, um eine Vergiftung zu riskieren. Neu müssten Kinder schon 40 Buntstifte mampfen, bis sie möglicherweise krank werden. Aber OK, bei der heutigen Jugend weiss man ja nie. Der Spruch am Ende: Tu was du willst – aber nicht, weil du musst. Anzeige IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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