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Bock E-Paper KW32_21

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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 10. August 2021 «Schöner geht es doch einfach nicht» Seit über 20 Jahren gibt Jerry Svensson auf dem Rhein und dem Untersee Bootsfahrstunden. Nirgends fühle er sich wohler als hier, sagt der kernige Mann mit wachen Augen. Nächstes Jahr erreicht er das Pensionsalter – aufhören sei aber kein Thema. PORTRÄT WAGENHAUSEN Yves Keller In der «Böötler-Szene» hat er Kultstatus. Jerry Svensson hat in den letzten gut 20 Jahren dafür gesorgt, dass seine Schützlinge am Ende der zahlreichen Übungsstunden die Bootsprüfung bestehen. In dieser Zeit habe er nur eine Person nicht durch die Prüfungen gebracht, erinnert er sich: «Das war gleich in meinem ersten Jahr. Nach drei Anläufen bei der Prüfung musste ich ihr sagen, dass es keinen Sinn mehr macht. Sie hat das eingesehen.» Seither schafften es alle bei ihm und mit seinem ehrlichen und oft humorvollen Umgang mit seinen Schülerinnen und Schülern ge- wann er eine immer grössere Kundschaft – auch in den letzten Jahren. Während die Zahlen der abgenommenen Bootsprüfungen beim Schaffhauser Schifffahrtsamt über die letzten zehn Jahre relativ konstant blieben, verzeichnete Jerry Svensson vor allem letztes und dieses Jahr nochmals eine deutliche Zunahme: «Ich erhielt deutlich mehr Anmeldungen. Letztes und dieses Jahr hatte ich rund 20 Prozent mehr Fahrschülerinnen und -schüler bei mir.» Zugenommen hat in den letzten Jahren auch der Anteil Frauen. Jerry Svensson schätzt, dass heute rund doppelt so viele Frauen die Bootsprüfung machen als noch vor 20 Jahren. Der Anteil Frauen läge heute bei ihm bei rund 40 Prozent. Egal ob Frauen oder Männer, Wirtschaftsbosse oder Arbeiter, Von Frühling bis Herbst verbringt Jerry Svensson die meiste Zeit mit Fahrschülerinnen und Fahrschülern auf seinem Boot, das im Hafen von Wagenhausen liegt. unzählige verschiedene Menschen waren schon bei ihm und alle behandle er gleich: «Ich spreche immer alle gleich per du an. Ich glaube, dass die Leute meine Art schätzen.» Die meisten, die bei ihm die Bootsprüfung machen, haben selber aber gar kein Boot, sondern mieten im besten Fall mal eins: «Viele wollen zum Beispiel einmal auf ein Hausboot in Frankreich oder Holland und wollen hier Erfahrungen sammeln.» Fahrlehrer und Lebensretter Währenddem viele in den Sommermonaten Urlaub machen, arbeitet Jerry Svensson mehr oder weniger jeden Tag von Frühmorgens bis am späten Abend. «Von Frühling bis Herbst arbeite ich voll durch, die Nachfrage ist so gross.» Nur an den besonders schönen Wochenenden gehe er nicht mehr aufs Boot, weil der Rhein dann mit Gummibooten überfüllt sei. «Das bringt es nicht, an diesen Tagen Fahrstunden zu geben. Deshalb war dieses Jahr für die Fahrschule bis jetzt ein perfekter Sommer. Du hast nicht zu heisse Temperaturen und kein Mensch ist auf dem Wasser. Letztes Jahr war die Hölle pur, richtig schlimm. Es hatte teilweise so viel Schlauchboote auf dem Rhein, du hättest den Fluss trockenen Fusses überqueren können.» Die Gummiboote sind es denn auch, die dem 64-Jährigen Sorgenfalten auf die Stirn zeichnen: «Der Schlauchboot-Verkehr hat massiv zugenommen und viele haben keine Ahnung von den Regeln auf dem Rhein, oder es interessiert sie nicht.» Jedes Jahr erlebe er haarsträubende Situationen und oft schon musste er mit seinen Schülerinnen und Jerry Svensson ist in Schweden aufgewachsen. Noch heute besucht er über die Wintermonate seine Verwandten im Norden. Bilder: Yves Keller Schülern als Retter einspringen. So rettete Jerry Svensson auch schon zwei Personen vor dem Ertrinken. Eine andere Szene mit einem Gummiboot ging ihm besonders nah: «Letztes Jahr musste ich zusehen, wie es ein Gummiboot mit einer Familie um eine Wiffe wickelte. Alle vier Personen fielen aus dem Boot. Wir konnten die kleinen Mädchen retten, die Eltern schwammen an Land. Hätte es jemanden zwischen dem Schlauchboot und der Wiffe eingeklemmt, ich hätte nicht helfen können.» «Schönster Ort» Diese Schreckmomente bilden zum Glück die Ausnahme. Jerry Svensson sagt von sich selbst, er habe den schönsten Beruf auf Erden. Das Wasser war schon immer sein Element. In Schweden aufgewachsen, lebte seine Familie vom Fischfang. «Alleine diesen Sommer musste ich zwei Schwimmer vor dem Ertrinken retten.» Jerry Svensson Vater Schwede, Mutter aus Wagenhausen. Es sei eine schöne Kindheit gewesen, sagt Jerry Svensson, aber die Fischerei war nicht mehr einträglich genug, weshalb die Familie in die Schweiz zog. Hier machte der junge Jerry eine Lehre als Maschinenmechaniker und half schon bald bei seinem Bruder aus, der eine Bootsfahrschule hatte. Zwei Jahre später übernahm er die Schule und schwärmt noch heute von seinem Beruf: «Das ist der Lotto- Sechser für mich. Schau doch mal hier raus, schöner geht es doch nicht. Das ist Natur pur.» In diesem Moment paddeln zwei Kinder in einem Ruderboot durch den Hafen in Wagenhausen und an Jerry Svenssons Boot vorbei. Dieser sieht sie und sagt zum Journalisten: «Siehst du, die machen hier Urlaub, wo ich arbeite.» In einem Jahr wird Jerry Svensson pensioniert. Ans Aufhören will er aber noch nicht denken, sondern sicher noch ein paar Jahre weiterarbeiten. Solange er gesund sei, auf jeden Fall. Und wird er danach auch als Freizeitkapitän aufs Wasser gehen? «Das denke ich schon. Ich muss dann aber bei Freunden fragen, ob ich auf dem Boot mitfahren kann, weil ich privat ja keinen Bootsplatz habe,» – genau so wie die meisten, die bei ihm die Prüfung gemacht haben. Lydia – eine reise in die vergangenheit Eine Lebensgeschichte der anderen Art: Das Monodrama «Lydia» nimmt die Theaterbesuchenden Ende August mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. THEATER SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Ein faszinierendes und spannendes Leben – eine Lebensgeschichte, welchesich mitten im 19. Jahrhundert abspielte. Durch den Regisseur Damir Zizek, den Gründer des Schaffhauser Theaterspektakels, wird nun das Monodrama «Lydia» mit Graziella Rossi, einer internationalen Schauspielerin und Sängerin, auf die Bühne gebracht. Das Stück handelt von einer Schweizer Persönlichkeit: Lydia Welti- Escher, geboren am 10. Juli 1858 in Enge bei Zürich. Sie war eine Mäzenin und die Gründerin der Gottfried-Keller-Stiftung, zugleich war sie eine der reichsten Frauen der Schweiz im 19. Jahrhundert. «Lydia» miterleben Vom 23. bis zum 26. August können Theaterliebhabende das Monodrama «Lydia» auf der Haberhaus Bühne in Schaffhausen miterleben. Es ist ein Theaterstück der besonderen Art, denn das Drama wird nur von einer Schauspielerin gespielt. Eine Erzählung über die imposante und spannende Lebens- und Liebesgeschichte der Tochter von Alfred Escher, einem erfolgreichen Politiker und Wirtschaftsführer des 19. Jahrhunderts. Mit aufwendigen Kostümen von Martin Leuthold, aktuell ein freischaffender Gestalter, verführt die Schauspielerin Graziella Rossi das Publikum auf eine Zeitreise zurück ins 19. Jahrhundert. Lydia Welti-Escher überwindet Hindernisse und setzt sich in der starren Gesellschaft durch. Mit ihrem charismatischen, gebildeten, literatur- und kunstliebenden Charakter kämpft sich Lydia durch ihr Leben. Es ist schwierig in dieser Zeit, als Frau einen gewissen Stellenwert in der Gesellschaft zu erreichen. Lydia Welti-Escher hat es nicht einfach, zunächst in ihrer Ehe mit Emil Welti, vor allem aber wegen ihrer Liebschaft zu Karl Stauffer, aufgrund derer die Schweizerin diskreditiert wird. Graziella Rossi alias Lydia Welti-Escher erzählt den Theaterbesuchenden ihre spannende und imposante Lebensgeschichte im Haberhaus. Bild: Salome Zulauf Von der Idee bis zur Bühne Eigentlich war es vorgesehen, dass Damir Zizek das Stück «Stauffer-Bern» von Herbert Meier dieses Jahr aufführen sollte. Als er jedoch Joseph Jungs Biografie über LydiaWelti-Escher las, war ihm sehr schnell bewusst, dass er zuerst Lydias Geschichte erzählen möchte und «Stauffer-Bern» nächstes Jahr vor Publikum präsentieren will. Seit März letzten Jahres plante der Regisseur, sein Monodrama vor Publikum aufzuführen. Er setzte sich mit den Themen der Biografie von Lydia Welti-Escher auseinander und nahm mit dem profunden Kenner von Lydias Geschichte, dem Schweizer Historiker Joseph Jung, Kontakt auf. Durch einige gemeinsame Gespräche entstand anschliessend eine wunderbare Zusammenarbeit, um das Monodrama «Lydia» vorzubereiten, erzählt der Regisseur. Damir Zizek bekam die Autorenrechte der Lydia Welti- Escher C Biografie, um den Plot und die Rohfassung zu erarbeiten. Y Mit Graziella Rossi und Helmut Vogel, einem freischaffenden Schauspieler und CM Dramaturg, hat der 58-jährige Regisseur MY die Spielfassung erarbeitet. Für das Team CY des Monodramas «Lydia» war es eine Umstellung, dass nur noch eine Schauspielerin CMY auf der Bühne stand. «Nach nun einigen K Produktionen mit zwei bis zwanzig Schauspielerinnen und Schauspielern, ist dies meine erste Bearbeitung eines Monologs. Der Prozess war sehr herausfordernd, aber auch lehrreich und bereichernd, eine Ehre mit einer so grossartigen Schauspielerin wie Graziella Rossi das Monodrama einzuproben», erzählt Damir Zizek. M Bühne frei Ab dem 23. August können sich die Besucherinnen und Besucher auf einen spannenden und ergreifenden Abend freuen. Sie können mit der erfolgreichen Lydia in ein einstündiges Monodrama ins 19. Jahrhundert eintauchen. Und miterleben, was Lydia alles auf ihrem Lebensweg passieren wird. «Ich freue mich, das erarbeitete Stück endlich vor Publikum präsentieren zu können», fügt Damir Zizek hinzu. Anzeige intro_anzeigen_bock.pdf 2 16.07.21 16:53

Bock | Dienstag, 10. August 2021 3 Nachrichten Koloss von 27 Tonnen unterwegs Die Stauwehre des Kraftwerks Schaffhausen werden bis Ende 2021 totalrevidiert. Vor Wochenfrist wurde der dritte und letzte Wehrschütz nach Kriens transportiert. WIRTSCHAFT SCHAFFHAUSEN UND KRIENS Marcel Tresch Seit Juli 2020 und bis Ende des laufenden Jahres werden die Stauwehre des Schaffhauser Kraftwerks revidiert. Am vergangenen Dienstagabend gab es spektakuläre Bilder zu beobachten, als das dritte, grösste und schwerste Wehrschützelement auf das Spezialtransportfahrzeug der Firma Luchsinger aus Mitlödi verladen wurde. Für die Revision musste der sogenannte Segmentkörper mit einem Gewicht von 27 Tonnen nach Kriens gefahren werden. Ein solcher Sondertransport wird aus Sicherheitsgründen nur nachts nach 22 Uhr durchgeführt. Um 21.15 Uhr trinkt Chauffeur Thomas Thoma, seit 15 Jahren ein erfahrener Während sich der Schwertransport zu später Stunde auf der Mühlenstrasse in Richtung A4-Brücke bewegt, sichert vorneweg die Schaffhauser Polizei die Strasse. Hinten sichert das firmeneigene Begleitfahrzeug den Ausnahmetransport nach Kriens ab. Bilder: Marcel Tresch Fuchs in Sachen Sondertransporte, seinen letzten Kaffee. Fünf Minuten später taucht das Ford-Transit-Begleitfahrzeug mit Markus Zweifel und Jost Kundert, der seit 48 Jahren mit Lastwagen unterwegs ist, beim Kraftwerk auf. Zu dritt werden rund um den Schwertransporter die Positionsleuchten montiert und die Fracht ein letztes Mal überprüft. Um 21.32 Uhr tritt die Schaffhauser Polizei mit Fabienne Vonlanthen und Benjamin Steinegger auf den Plan. Sie begutachten den fahrenden Koloss und kontrollieren, ob alle notwendigen Dokumente vorhanden sind und alle Vorschrif- In den frühen Abendstunden wurde das Fahrzeug mit dem massigen Wehrschütz beladen. ten für den Schwertransport eingehalten werden. «Unsere Aufgabe ist es, das Fahrzeug sicher durch die Stadt und den Kohlfirsttunnel zu bringen», so die Polizistin. Der Auftrag der Schaffhauser Polizei ist mit der Ausfahrt Richtung Dachsen und zurück nach Schaffhausen erledigt. Der Schwertransport hat noch die Strecke über Winterthur, Töss, Brüttiseller Kreuz, Nordring Zürich, Limmattaler Kreuz, Aarau Ost, Suhr, Oftringen über die Autobahn nach Kriens vor sich. «Läuft es optimal, sind wir in rund zweieinhalb bis drei Stunden am Ziel», sagt der Lastwagenfahrer Thomas Thoma. Mitte September kehrt der dritte Wehrschütz wieder nach Schaffhausen zurück und wird eingebaut. Die Revisionsarbeiten werden voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen sein. Bock-Blick Automatenzone geschlossen. Auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen ist zurzeit der Automat von der PostFinance vorübergehend geschlossen. Laut der Post- Finance gäbe es eine Störung, die zuerst behoben werden müsste. Ein- und Auszahlungen können bei der nächsten Post- Filiale an der Bahnhofstrasse 34 in Schaffhausen getätigt werden. Rückgang Arbeitslosigkeit. Wie das Schaffhauser Arbeitsamt mitteilt, waren Ende Juli gesamthaft 1325 Arbeitslose beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) eingeschrieben, 38 weniger als im Vormonat. Per Ende Juli lag die Arbeitslosenquote bei 3,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat sank die Arbeitslosigkeit um 217 Personen (minus 14,1 Prozent). Insgesamt wurden 2750 Stellensuchende registriert, 96 Personen weniger als im Vormonat. Auf den 1. Juli 2018 wurde die Stellenmeldepflicht für Berufsarten mit einer Arbeitslosenquote von mindestens 8 Prozent schweizweit eingeführt, seit 1. Juli 2020 gilt ein Schwellenwert von 5 Prozent. Die Zahl der beim RAV gemeldeten offenen Stellen sank im Juli um 60 auf 707 Stellen. Davon waren 556 meldepflichtig. Umsteigen in Diessenhofen. Infolge des Hochwassers ist die Durchfahrt unter der Rheinbrücke bei Diessenhofen seit dem vergangenen Mittwoch bis auf Weiteres nicht möglich. Die Fahrgäste steigen in Diessenhofen in beiden Richtungen von Schiff zu Schiff um. Das Anschlussschiff wartet jeweils auf der anderen Seite der Brücke. (shb.) EVIAN MINERALWASSER ohne Kohlensäure, 6 x 1,5 l (Jahrgangsänderung vorbehalten) –21% 10.90 statt 13.90 STELLA LUNARE Nero d’Avola Sicilia DOC, Italien, 75 cl, 2019 –30% 4.80 statt 6.90 –23% –21% 10.80 statt 13.80 Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. 4.90 statt 6.40 DR. OETKER PUDDING div. Sorten, z.B. Vanille, 3 x 82 g Montag, 9.8. bis Samstag, 14.8.21 –44% 14.90 statt 27.– MINOR SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Praliné-Stängel, 30 x 22 g FELDSCHLÖSSCHEN 1876 Dose, 6 x 50 cl –26% 3.60 statt 4.90 HERO DELICIA KONFITÜREN div. Sorten, z.B. Himbeeren, 320 g –26% 11.90 statt 16.15 –20% 6.20 statt 7.80 PURINA ONE KATZENNAHRUNG div. Sorten, z.B. Lachs, 1500 g WERNLI BISCUITS div. Sorten, z.B. Japonais, 2 x 100 g –20% 14.90 statt 18.80 MÉDAILLE D’OR KAFFEE div. Sorten, z.B. Bohnen, 2 x 500 g –44% 15.90 statt 28.85 ARIEL div. Sorten, z.B. Color, Gel, 2,75 l, 50 WG FRISCO EXTRÊME CORNETS div. Sorten, z.B. Erdbeer/Vanille, 6er-Pack –36% 3.50 statt 5.50 RAMATI-TOMATEN Schweiz, per kg –26% –.55 statt –.75 CRISTALLINA JOGURT div. Sorten, z.B. Mocca, 175 g –21% 3.10 statt 3.95 AGRI NATURA AUFSCHNITT 150 g –25% 8.90 statt 11.90 –35% 1.90 statt 2.95 CHARENTAIS-MELONEN Spanien/Frankreich, Stück –23% –30% 2.50 statt 3.60 2.60 statt 3.40 EMMI MOZZARELLA div. Sorten, z.B. Mini, 145 g SUTTERO POULETGESCHNETZELTES per 100 g Druck- und Satzfehler vorbehalten. MILKA SNAX DAIM 2 x 145 g VOLG VITAMIN ACTIVE Zitrone-Limette, 500 ml 5.40 6.20 3.90 5.90 statt 6.40 statt 7.90 -.75 4.50 7.60 19.90 statt -.95 WERNLI BISCUITS div. Sorten, z.B. Granor, 2 x 100 g VOLG CITRO 6 x 1,5 l statt 5.70 VOLG BIRCHERMÜESLI ohne Rosinen, 700 g CIF div. Sorten, z.B. Crème Citrus, 2 x 500 ml statt 4.95 statt 9.60 RIO MARE THON div. Sorten, z.B. in Olivenöl, 3 x 52 g CALGON div. Sorten, z.B. Tabs, 66 WG statt 7.20 statt 25.35 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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