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Bock E-Paper KW32_21

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Bock | Dienstag, 10. August 2021 Gesellschaft 5 Entwicklung vorantreiben Mit dem Stadt Labor soll die Bevölkerung ihren Beitrag zur Attraktivierung der Schaffhauser Altstadt leisten können. Aktuell läuft eine Umfrage, es folgt ein Laden- Test im Herbst. Hauptziel ist es, der steigenden Anzahl von leerstehenden Gebäuden entgegenzuwirken. STADTENTWICKLUNG SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Die Problematik ist beim Schlendern durch die Altstadt nicht zu übersehen: Leerstehende Gebäude prägen auch das Stadtbild von Schaffhausen. Dem entgegenwirken wollen drei Schaffhauser mit dem Projekt Stadt Labor. Und zwar mit Einbezug der Bevölkerung, damit ein möglichst breites Bild der Bedürfnisse entsteht. Dazu gehören Themen wie die Mischung aus Angeboten in der Altstadt sowie das veränderte Einkaufsverhalten der Schaffhauserinnen und Schaffhauser. Momentan werden in einem ersten Schritt mit einer Umfrage Daten zur Attraktivität der Altstadt erhoben. Die Bevölkerung wird zur Teilnahme aufgerufen. Austausch im Stadt Labor Letztes Jahr, kurz vor Beginn der Corona-Pandemie, wurde das Stadt Labor in Schaffhausen gegründet. Initiiert von den Anzeige NEUES ZU NAMEN Der Gemeinderat von Neuhausen hat an seiner Sitzung vom 27. Juli Barbara Pantli- Zirell zur neuen Gemeindeschreiberin gewählt. Wie die Gemeinde mitteilt, verfügt sie über langjährige Verwaltungserfahrung auf kantonaler und kommunaler Ebene. Unter anderem war sie Gemeindeschreiberin von Rheinau und ist im Besitz des Diploms als Personalfachfrau und des Gemeindeschreiber-Diploms IVM der ZHAW. Sie tritt ihr Amt am 1. November an. Alljährlich wird an der Bundesfeier der Gemeinde Thayngen der Freiwilligenpreis vergeben. Geehrt wurden dieses Jahr von der Reformierten Kirchgemeinde Martina Winzeler, Marianne Winistörfer, Nicole Uehlinger und Stefan Bösch und von der Freievangelischen Gemeinde Rebekka Bührer, Prisca Müller, Priscille Kistner und Patricia Rath. Sie bilden die beiden Kernteams, die seit mehr als zehn Jahren Kinderwochen mit bis zu 90 Teilnehmenden durchführen. Egon Bösch, Mitglied des gemeinderätlichen Preiskuratoriums hielt die passende Laudatio dazu. Die Gemeinde Rafz begrüsst Sophia Meier per 1. September als neue Sachbearbeiterin Einwohnerdienste, Bestattungs- und Hundewesen mit Stellvertretungs-Funktion sowie Sachbearbeiterin Sicherheit. (shb.) drei Schaffhausern Patrick Werner, Christoph Hak und Beat Junker, ist es aus einer Arbeitsgruppe des Vereins für sinnvolle Raumplanung (VSR), der unter anderem die Zwischennutzung im Kammgarn West Gebäude betreibt, entstanden. Statt letztes Jahr will der VSR nun diesen Herbst in einem Ladenlokal an guter Passantenlage das befristete Stadt Labor einrichten. Dieses soll ein zugänglicher Ort für alle werden und Raum bieten, um neue, innovative und kreative Ideen zu entwickeln und anstehende Fragen zu diskutieren. «Mit dem Projekt wollen wir das Schwarmdenken fördern und möglichst viele verschiedene Vertreterinnen und Vertreter aus der Bevölkerung an einen Tisch bringen», so Christoph Hak. Als einen ersten wichtigen Schritt sieht der Projektmitarbeiter die Sensibilisierungsarbeit. Denn die Thematik, dass Altstädte aufgrund zunehmend mehr leerstehender Gebäude an Attraktivität verlieren, ist auch in anderen Schweizer aber auch europäischen Städten anzutreffen. Es gebe viele verschiedene Ansätze und Christoph Hak (l.) und Patrick Werner gehören zu den Initianten des Stadt Labors, das aus einer Arbeitsgruppe des Vereins für sinnvolle Raumnutzung (VSR) entstanden ist. Bild: lg. doch soll keines eins zu eins in Schaffhausen übernommen werden. «Wir werden auch kein Patentrezept entwickeln können», ergänzt Christoph Hak. Aber je mehr Menschen sich am Stadt Labor beteiligen und ihre Wünsche und Ideen äussern, desto eher können Lösungsansätze entwickelt werden, welche die Bedürfnisse der Bevölkerung abdecken. «Natürlich kann es auch sein, dass es irgendwann nicht mehr so viele Läden in der Altstadt gibt», so Patrick Werner. Denn es gehe darum, die richtige Mischung aus Dienstleistungsbetrieben, Restaurants, Kaffees und Nachtleben aber auch aus Kunsthandwerk, Werkstätten und Wohnen zu haben. «Statt einfach Pop-up-Läden zu eröffnen, sind auch andere Konzepte der Zwischennutzung sinnvoll», erklärt Christoph Hak weiter. Mieten verschieben sich «Der Online-Handel gab sicherlich einen Schub, der nicht mehr zurückgeht», so Christoph Hak. Weiter mache sich gerade in der Schaffhauser Altstadt eine grosse Fluktuation in den Altstadt-Räumlichkeiten bemerkbar. Dies sei nicht zuletzt auf die hohen Mietkosten zu schieben. Doch gerade in diesem Punkt merken die Verantwortlichen eine Veränderung, welche sie als Reform beschreiben: «Früher wurden die Mietkosten der Wohnungen über die Ladenlokale subventioniert, heute merken wir, dass dies eher andersherum ist.» Denn lange sei in allen Städten das gesamte Gewerbe im Stadtkern gewesen, dies beschränkt sich seit geraumer Zeit nun vor allem auf Läden. Umfrage zur Beteiligung Dass eine Stadt aufgrund eines hohen Leerstandes an Ladenflächen nicht nur an Attraktivität verliert, zeigen viele Berichte und Studien aus anderen Städten. «Die Bevölkerung fühlt sich sicherer, wenn etwas los ist in der Altstadt», so Patrick Werner. Doch um noch genauer herauszufinden, was sich die Schaffhauserinnen und Schaffhauser von der Altstadt wünschen, fordern die Projektverantwortlichen dazu auf, an der kurzen Umfrage des Stadt Labors teilzunehmen. Diese läuft noch etwa zwei Monate. Ziel ist es dann, die Ergebnisse im reellen Labor bereits einfliessen zu lassen. Bisher haben gut 100 Personen teilgenommen. Die Verantwortlichen freuen sich bereits, wenn dann im Herbst mit dem reellen Stadt Labor der richtige Startschuss fällt und der direkte Ideen-Austausch mit der Bevölkerung beginnt. «Mein Wunsch wäre schon, dass ein bis zwei wirklich innovative Lösungsansätze entstehen, bei denen andere Städte auf Schaffhausen zeigen», sagt Christoph Hak optimistisch. Die Umfrage ist unter stadtlabor.sh zu finden. der MeetingPoint öffnet seine Tore Am Freitag, 13. August, und Samstag, 14. August, wird die Eröffnung des Meetingpoints in Schaffhausen gefeiert. ERÖFFNUNG SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Was vor Jahren bereits als Idee (der «Bock» berichtete am 22. Juni) seinen Anfang fand, wurde vom Schaffhauser Unternehmerpaar Anne-Marie und Giorgio Behr in diesem Jahr nun umgesetzt. Nach monatelangen Umbauarbeiten, die sich aufgrund der Corona-Situation und den daraus resultierenden Lieferengpässen in die Länge zogen, ist der Meetingpoint im historischen «Haus der Wirtschaft» auf dem Herrenacker in Schaffhausen nun fertiggestellt. Der neue Treffpunkt für Business, Events, Kultur und Sport. An diesem Standort sollen für die Schaffhauserinnen und Schaffhauser in speziellem Ambiente neue Synergien entstehen und genutzt werden. Das Bistro bietet Raum für Gespräche, Mittagspausen oder Verhandlungen. Zudem gibt es für die Gäste vom Frühstück bis zum Apéro allerlei kulinarische Leckerbissen zu geniessen. Gleichzeitig werden die Besucherinnen und Besucher auf der einzigartigen LED-Wand mit den neusten Nachrichten aus Schaffhausen und aller Welt versorgt. Sportbegeisterte können Der Meetingpoint in Schaffhausen lädt zum Verweilen ein. sich im neuen Fanshop der führenden Schaffhauser Sportvereine vertun und dynamische Unternehmer erhalten die Möglichkeit, im Co-Working-Space zu arbeiten. Tag der offenen Tür Am Freitag, 13. August, ab 16 Uhr ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, am «Fiirobigbier» teilzunehmen und die Eröffnung des Meetingpoints bei einem Apéro, Snacks und Lounge-Musik zu feiern. Am Samstag, 14. August, findet der «Tag der offenen Tür» statt. Von 11 bis 17 Uhr können Interessierte einen Blick in den Meetingpoint werfen. Für das leibliche Wohl mit einem Wurst- und einem Glacestand sowie weiteren Leckereien ist gesorgt. Bild: Peter Schäublin Der Meetingpoint hat montags bis samstags geöffnet. Bild: nh Bock-SPLITTER Richard Altorfer Kari, übelgelaunt: Wie melde ich gendergerecht ein herrenloses Damenfahrrad? Die Dame, die wegen eines Selfies von der Munotzinne – wegen eines zufällig im Weg stehenden Baums nur fast – in den Tod stürzte, ist bei weitem nicht allein. An der Ostsee stellte eine Mutter, die ihr Kind für ein gemeinsames Selfie aufs Geländer eines Stegs gesetzt hatte, kurz vor dem Klicken fest, dass die Tochter im Sucher fehlte und stattdessen sieben Meter weiter unten im Meer zappelte. Die Mutter sprang dem Kind hinterher und verletzte sich dabei schwer. Immerhin, beide überlebten. Weniger Glück hatten in den letzten Jahren mehr als 250 Personen. Fünfmal mehr als durch Haiangriffe starben. Die Selfie-Begeisterten ertranken, stürzten von Bergen, Hochhäusern, Brücken oder verunfallten sonstwie. Die meisten Selfie-Toten zählen Indien und Russland. Manche erschossen sich aus Versehen (in den USA beliebt) oder sprengten sich in die Luft («Selfie mit Landmine»). Tot ist übrigens auch die Instagram-Berühmtheit Gigi Wu aus Taiwan, die bekannt war für ihre Selfies im Bikini auf Berggipfeln. Als besonders «problematisch» erwiesen sich Selfies auf Strommasten. Aber die Munotzinne ist auch ziemlich originell. Angela Merkel soll auf kritische Fragen zur unkontrollierten Einwanderung gesagt haben: «Ist mir egal … nun sind sie halt da.» Ein typischer Merkel-Satz (Typ unnötige Probleme schaffen und sie dann anderen überlassen), den man bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit nutzen kann. Hitzewelle? … egal, nun ist sie halt da. Kriminelle Clans? … egal, nun sind sie halt da. Wirtschaftskrise? Stromknappheit? Staatsschulden? Das Corona- Virus? … egal, nun ist es halt da. Und wenn dereinst Aliens die Erde erobern und die Menschheit auszurotten drohen? … egal, nun sind sie halt da. Auch das gibt’s im Genderwahn: Das Mitglied und «die MitgliederIn». Dabei wäre – wenn man denn Neutra schon gendern will – korrekter: «der» Mit-Glied und «die» Ohne-Glied … auweia, das ging wohl zu weit … Gute Frage: Warum tummeln sich UFOs eigentlich immer über Amerika und dort meist über Arizona oder Nevada? Eines der für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Hund wichtigsten Jubiläen: 40 Jahre Robidog! Vor 40 Jahren erfanden Joseph Rosenast (Ro) aus Thun und Heinrich Bisaz (Bi) den Robi-dog®. Auf die Idee kam Rosenast 1980 wegen eines Hundeverbots an einem italienischen Badestrand. Ein zentraler Abfallbehälter samt Kotsäckchen-Dispenser sollte das Problem lösen – eigentlich naheliegend. Die Erfindung wurde 1987 an der Erfindermesse in Genf ausgezeichnet. Sie hat den Erfinder hoffentlich reich und zufrieden gemacht, für ein konfliktfreieres Zusammenleben hat er jedenfalls viel getan (Joseph Rosenast ist 2008 verstorben). Der Spruch am Ende: Ich denke jetzt mit dem eigenen Kopf. Krass! 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