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Bock E-Paper KW36

10 Kadetten schaffhausen

10 Kadetten schaffhausen Bock | Dienstag, 1. September 2020 die neue jagd auf den titel und den cup Mit einem Sieg über den Bundesligisten TVB Stuttgart gelang den Kadetten vor der Saisonpräsentation die Hauptprobe für den Supercup. Dieser ging zwar am Sonntag gegen Suhr Aarau verloren, doch die Vorgaben der Schaffhauser bleiben dennoch gleich und hoch. Die Kadetten Schaffhausen starten morgen Mittwoch gegen GC Amicitia Zürich mit hohen Zielen in die neue Spielzeit. Bild: kadettensh.ch / zVg. HANDBALL SCHAFFHAUSEN Marcel Tresch Ab morgen Mittwoch, wenn die Kadetten in der BBC-Arena gegen GC Amicitia Zürich auflaufen, beginnt für die Orangen der Ernst des Ligalebens. Vor Wochenfrist präsentierten der Kadetten-Präsident Giorgio Behr und der Kadetten-Manager David Graubner zum einen das im Vergleich zur vergangenen und abgebrochenen Spielzeit praktisch unveränderte Kader und zum andern die ebenfalls unverändert hohen Ziele für die Saison 2020/21. Vor zehn Tagen noch war den Orangen die Hauptprobe für den Schweizer Supercup gegen den HSC Suhr Aarau gelungen, wiesen sie doch den deutschen Bundesligisten Stuttgart mit einem 35:30-Erfolg deutlich in die Schranken. Dass Testspiele schnell einmal zur Makulatur werden, zeigte das Spiel am vergangenen Sonntag in der Axa-Arena in Winterthur. In der Heimstätte des Ligakonkurrenten Pfadi Winterthur siegte nicht der haushohe Favorit aus der Munotstadt, sondern Suhr Aarau, das nach der Corona-bedingten Absage des Cupfinals heiss auf den ersten Titel war. Titel zweitrangig Doch nichtsdestotrotz: Der Gewinn des jährlichen Supercups ist zwar toll für die Statistik, aber im Vergleich zu den anderen Titeln natürlich zweitrangig. Die Ziele der Kadetten für die neue Saison bleiben unverändert hoch: Titelverteidigung – sie sind nach dem Saisonabbruch 2019/20 nach wie vor amtierender Schweizer Meister –, der Gewinn des Schweizer Cups und das Weiterkommen in der neu geschaffenen Europa League «mit hochinteressanten Gegnern», wie es David Graubner ausdrückte. Als Mitfavoriten des Bannerträgers des Schweizer Handballs nennen die Kadetten mehr oder weniger die gleichen Teams wie in den vergangenen Jahren: Pfadi Winterthur, den HC Kriens-Luzern, allen- falls auch d e n T S V St. Ot- m a r St. Gallen sowie bis zu einem gewissen Grad den unangenehmen Gegner HSC Suhr Aarau. Der letzte Gegner hat diesbezüglich bereits einen Warnschuss abgegeben. Start mit Spannung «Wir müssen bei jedem Spiel auf den Punkt genau bereit sein», betont der neue Trainer Adalsteinn «Adli» Eyjolfsson, der vor seinem Engagement bei den Orangen zwölf Jahre lang (zuletzt bei Erlangen) in der Adalsteinn Eyjolfsson ist seit dem vergangenen Juli der neue Mann an der Seitenlinie und will mit seiner Mannschaft aus einer starken Abwehr heraus agieren. Bilder: Marcel Tresch «Wir müssen bei jedem spiel auf den punkt genau bereit sein» Adalsteinn «Adli» Eyjolfsson deutschen Bundesliga tätig war. Dies gilt vor allem beim Saisonstart von morgen Mittwoch (Anpfiff um 19 Uhr) und den danach folgenden Partien. Die Spiele gegen GC Amicitia Zürich (2. September, BBC-Arena), beim RTV 1879 Basel (Samstag, 5. September, auswärts) und gegen den TV Endingen (Samstag, 12. September, BBC-Arena) sollten eigentlich erfolgreich gestaltet werden können. Doch zum einen müssen sie erst ausgetragen werden, und zum andern, auch das ist keine Neuigkeit, sind die Gegner stets besonders motiviert, den favorisierten Kadetten wenn immer möglich ein Bein stellen zu können. Entsprechend werden der Meisterschaftsstart und die ersten Runden der Nationalliga A mit Spannung erwartet. Unverändertes und eingespieltes Kader Mit Trainer Adalsteinn Eyjolfsson, der von allen Adli genannt wird, weht auch ein frischer Wind in der BBC-Arena. Der Isländer soll die Orangen auf das nächste Niveau führen. Dabei sind Abwehrhärte und Tempospiel die Schlagworte. «Entsprechend haben wir in der Vorbereitung unsere Schwerpunkte auf die Abwehrarbeit und das Umschaltspiel gelegt», so der 43-Jährige. Dabei kommt dem Isländer zugute, dass er ein praktisch unverändertes und eingespieltes Kader von seinem Vorgänger Petr Hrachovec übernehmen konnte. Der einzige Abgang, Kreisläufer Bojan Beljanski, wurde ausnahmslos mit Leuten aus der eigenen Nachwuchsabteilung ersetzt: Marian Teubert (Rückraum Mitte), Mehdi Ben Romdhane (Rückraum links) und On Langenick (Flügel links), alle mit Jahrgang 2000. Damit setzen die Kadetten wiederum auf junge, hungrige Talente, welche erfolgreich die Suisse Handball Academy unter dem Schweizer Nationaltrainer Michael Suter absolviert haben. Erik Schmidt ersetzt Zoran Markovic Damit gehören sie zu den neun Handballern im Kader der Orangen, welche die beste Schweizer Handballschule durchlaufen haben. Nachdem sich Zoran Markovic nach zwei langwierigen Schulterverletzungen erneut verletzte, mussten die Kadetten handeln und sich kurzfristig nach einem Ersatz umsehen. Im Bundesliga- und Nationalspieler Erik Schmidt sind sie schnell fündig geworden. Der Kreisläufer, der seinen ersten Einsatz im Supercup bestritt, hat sich in Schaffhausen gut eingelebt. Kadetten-Kapitän Dimitrij Küttel über seinen neuen Trainer: «Wir warten mit einem neuen System und einer neuen Mentalität auf. Adalsteinn Eyjolfsson fordert sehr viel von jedem Einzelnen und lässt uns dennoch viele Freiheiten auf dem Spielfeld.» Kadetten-Kreisläufer Erik Schmidt: «Mit meiner Verpflichtung bei den Kadetten ist alles sehr schnell gelaufen. Von der Mannschaft bin ich bestens aufgenommen worden, und ich bin von der Infrastruktur begeistert. Nun freue ich mich mit meinen Mitspielern auf die am Mittwoch beginnende Saison 2020/21.» Langjähriger Reisepartner der Kadetten Schaffhausen Rattin AG | Carreisen | Neuhausen Tel. 052 633 00 00 | info@rattin.ch www.rattin.ch IHR TRANSPORT- & LAGERLOGISTIK- PARTNER IN DER REGION Planzer Logistik AG | Ebnatstrasse 165 | 8207 Schaffhausen T +41 52 644 22 11 | planzer.ch scheffmacher scheffmacher www.scheffmacher.com www.scheffmacher.com 5 Franken Heimvorteil Bei allen Heimspielen der Kadetten Schaffhausen Einfach Karte vorweisen und Vergünstigung nutzen: www.shkb.ch/heimvorteil www.bockonline.ch Der «Bock» Wünscht viel erfolg in der Saison 2020/21!

Bock | Dienstag, 1.September 2020 Mehr als ein kleiner raum 11 kuLtur Bock-Vorschau Im Fischergässli in der Unterstadt von Schaffhausen ist seit Juli ein kleiner Ausstellungsraum zu finden. Das Kollektiv Fischergässli, bestehend aus fünf kunstinteressierten und kunstschaffenden Freunden, bietet Schaffhauser Künstlerinnen und Künstlern einen Raum für ihre Kreativität. «Bloss en chline Ruum inere chline Stadt» lautet der Slogan des «Fischergässli» in der Unterstadt in Schaffhausen. Bild: Nathalie Homberger KUNST SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Die Freiheit für künstlerisches Schaffen inmitten der Altstadt von Schaffhausen: Genau das bietet das «Fischergässli». Das Kollektiv Fischergässli, bestehend aus Jasmin Trapletti, Michael Ose, Sabrina Niederer, Armin Sommer und Oliver Vogelbacher, kreierte in der kleinen Gasse in der Unterstadt einen Raum für Kunstschaffende und -interessierte. «Bloss en chline Ruum inere chline Stadt» lautet der Slogan des Raums. Die fünf Freunde möchten mit dem 80 Quadratmeter grossen Raum kreativen Köpfen, die einen Bezug zu Schaffhausen haben oder im Kanton wohnhaft sind, einen Ort bieten, um ihre Kunst auszustellen, Kurse anzubieten, Lesungen oder Konzerte zu organisieren, sowie eine kreative Anlaufstelle werden. «Wir haben eine lange Liste an Ideen, was wir hier drinnen veranstalten können», erklärte Jasmin Trapletti, als der «Bock» im «Fischergässli» vorbeischaute. «Aber eigentlich freuen wir uns über jegliche Ideen, die auch von anderen Personen kommen und den Raum bespielen.» Das «Fischergässli» feierte im Juli seine Eröffnung. Das Interesse war gross, denn rund 140 Personen besuchten den Anlass. Als erster Künstler durfte Stefan Kiss während eines Monats seine Werke ausstellen. Die nächste Ausstellung ist bereits in Planung. strick-schiff ahoi: von der leidenschaft für wolle Jacqueline Brauchli betreibt den Wulle-Lade in der Webergasse. Sie begleitet am 3. Oktober das Strick-Schiff und freut sich auf den Austausch mit Strickbegeisterten. Ein Ort für Austausch Die Idee, einen solchen Raum in Schaffhausen zu schaffen, kam den fünf Freunden an einem Weihnachtsessen im vergangenen Dezember. Alle haben ein Flair für Kunst und Kreativität. Da sie Vollzeit arbeiten, gehen sie ihren künstlerischen Tätigkeiten neben der Arbeit nach. «Dann hast du keine Zeit, eine Galerie mit einer grossen Fläche zu füllen», sagte Jasmin Trapletti. So entstand die Idee, einen kleinen Raum zu kreieren, wo ein Zusammenschluss von Kunstschaffenden oder auch einzelne Künstlerinnen und Künstler auf einer kleinen Fläche ihre Werke ausstellen können: «Einfach ein kleiner Raum für die Ideen der «ein kleiner raum für die Ideen der Schaffhauser bevölkerung.» Schaffhauser Bevölkerung.» Das Kollektiv Fischergässli finanzierte den Raum selber, baute ihn um und installierte alles Notwendige, wie beispielsweise die mobilen Trennwände. Es geht hierbei nicht um Profit, sondern um die Leidenschaft für künstlerisches Schaffen.Ein Loungebereich soll die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, Platz zu nehmen, sich wie in einem Wohnzimmer zu fühlen und dabei die Kunst zu geniessen. «Es sollen hier auch Diskurse, ein Austausch und ein gemütliches Beisammensein stattfinden», so die Schaffhauserin. Jasmin Trapletti Kollektiv Fischergässli Anlaufstelle für kreative Köpfe Künstlerinnen und Künstler können ihre Ideen in Form von Dossiers an das Kol- lektiv senden. Das Fünfergremiums entscheidet dann, ob die Werke ausgestellt werden oder die Veranstaltung stattfindet. Für Werkausstellungen können die Künstlerinnen und Künstler eine Woche vor Ausstellungsbeginn in den Raum und diesen nach ihrem Geschmack gestalten. Die Dauer der Exposition beläuft sich jeweils auf etwa einen Monat. Miete haben die Kunstschaffenden keine zu zahlen, nur die Unkosten müssen gedeckt werden. Die Besucherinnen und Besucher könnenfür die Getränke einen Kollekte-Beitrag leisten. «Wenn die Kollekte gut läuft, dann reinvestieren wir das Geld in den Raum», erklärte Jasmin Trapletti. Für sie selbst ist es eine sehr spannende Zeit, denn in kurzer Zeit lernte sie bereits viele Personen kennen: Von kunstliebhabenden Laien bis hin zu Kuratoren besuchten bereits viele Interessierte den kleinen Raum im Fischergässli. «Ich kannte vorher die Schaffhauser Kunstszene nur flüchtig. Es ist wahnsinnig schön, wie viele kunstschaffende Personen wir hier haben. Vor allem auch junge Leute.» Der Start ist dem Kollektiv Fischergässli jedenfalls gelungen. Sein Ziel, eine Anlaufstelle für kreative Köpfe und Ideen zu werden, wird es weiterhin mit viel Engagement verfolgen. Unter www.fischergaessli.ch sind weitere Informationen zum «Fischergässli» zu finden. Mit «The Chäller Family» ist ein humorvolles Programm zu erwarten. Bild: zVg. chäller live im trottentheater In seinem dritten Programm steht Chäller nicht alleine auf der Bühne: Mit dabei hat er seine Bauchredner-Familie. Da ist zum Beispiel Opa Chäller, mit seiner direkten Art und leichten Demenz. Und selbstverständlich wagt Chäller ein Chällerfon direkt aus dem Theater. Yves Keller präsentiert «The Chäller Family» am Samstag, 5. September, um 20 Uhr im Trottentheater in Neuhausen. Tickets und Infos unter www.trottentheater.ch . (shb.) Dieses Wochenende bietet das Festival jups Tanz, Musik und mehr. Bild: zVg. festival für das junge publikum Am 5. und 6. September findet das Festival jups zum 11. Mal statt. Bei 20 Kursen verschiedenster Kultursparten, sieben kostenlosen Angeboten sowie einem Konzert der Band Marius und die Jagdkapelle können sich die Nachwuchskünstler und Nachwuchskünstlerinnen am Samstag ab 9.30 Uhr und am Sonntag ab 10.30 Uhr austoben. Weitere Infos sind unter www. festival-jups.ch zu finden. (shb.) Tickets zu gewinnen! Weitere Infos unter www.bockonline.ch oder auf Seite 17. STRICKEN SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Es ist nicht zu übersehen, dass das Stricken ihre Leidenschaft ist: Beim Betreten des Wulle-Ladens in Schaffhausen leuchten einem Wollknäuel in allen Farben entgegen. Auch während des Interviews kann es Inhaberin Jacqueline Brauchli nicht sein lassen, die eine oder andere Masche zu bilden. Die 63-Jährige betreibt den Wulle-Lade an der Webergasse seit sieben Jahren. Davor war sie als Handarbeitslehrerin tätig. «Das Stricken war schon immer ein bedeutsames Hobby von mir», so Jacqueline Brauchli. Aber was macht das Stricken so besonders? «Die unendliche Vielfalt – verschiedene Farben, Materialien und Muster!» Am liebsten strickt sie Pullover und Jacken, die sie selbst trägt oder im Laden verkauft, aber auch Mützen in allen Variationen gehören jeden Winter dazu. «Stricken ist entspannend und fördert meine Kreativität», so Jacqueline Brauchli. Besonders schätzt sie die Vielfalt an Farben, Materialien und Mustern. Bild: Lara Gansser Hans Josephsohns bildhauerischer Fokus gilt der menschlichen Figur. Bild: zVg. wettbewerb: bock auf stricken Der Bock begleitet das Strick-Schiff der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein am 3. Oktober und sucht die «Schaffhauser-Bock-Mütze 2020». Die Strickerin Jacqueline Brauchli präsentiert zwei Modelle mit Anleitung, Wolle und passende Stricknadeln können direkt an Bord gekauft werden. Die einzige Voraussetzung für eine Wettbewerbsteilnahme ist, dass die Mütze die Region Schaffhausen oder den «Bock» repräsentiert. Weitere Informationen folgen. (lg.) Eigene Kreationen schaffen «Stricken ist etwas sehr Entspannendes», sagt Jacqueline Brauchli. Auch wenn es herausfordernd sein kann, entwirft sie sehr gerne eigene Kreationen. Der Aufwand lohne sich: «Es entsteht ein hochwertiges Qualitätsprodukt, das Jahrzehnte lang hält und problemlos in die Waschmaschine geworfen werden kann.» Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten, Wolle zu kaufen: Zahlreiche grössere Geschäfte bieten Material an und der Online-Handel boomt. «Trotzdem ist es etwas ganz anderes, die Wolle in einem kleinen Fachgeschäft zu kaufen», so die Strickliebhaberin. Ihre Kundinnen und Kunden schätzen es sehr, dass sie das Material anfassen und direkt mit der grossen Auswahl vergleichen können. Die Trends beim Stricken verändern sich im Laufe der Zeit. Lange seien Kreationen aus dicker Wolle beliebt gewesen. Momentan seien besonders Übergangsjacken oder sogar schon warme Winterpullover gefragt. «Die Winterplanung bei den Strickerinnen beginnt früh», meint Jacqueline Brauchli. Je nach Modell dauere es mehrere Wochen bis ein Pullover fertig ist. «Dann gibt es noch die Tatort-Pullover», erklärt die Strickliebhaberin. So werden in der Branche Strickwerke bezichnet, die vor dem Fernseher entstehen und in der Herstellung nicht besonders kompliziert sind. Willkommen im «Lismi-Träff» Ein weiteres Projekt der 63-Jährigen ist der Lismi-Träff am Mittwoch. «Es ist jeweils ein Zusammenkommen, bei dem wir uns austauschen und ich den Leuten weiterhelfen kann», so Jacqueline Brauchli. Im Sommer stricken die Leute jedoch viel weniger, und so geniesst sie es in den warmen Monaten wiederum, Zeit zum Lesen, Wandern und Segeln zu haben. «Unsere Saison beginnt, wenn sich der Sommer verabschiedet», so die Strickerin. Am 3. Oktober ist Jacqueline Brauchli das zweite Mal auf dem Strick- Schiff der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) anzutreffen. Bereits jetzt freut sie sich auf den Austausch mit vielen begeisterten und fantasievollen Strickerinnen. Wolle und passende Stricknadeln können direkt an Bord gekauft werden. Das Strick-Schiff legt am 3. Oktober in Schaffhausen ab. Ein frühzeitiger Ticketkauf wird empfohlen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.urh.ch. schauen ist das wichtigste Das Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen widmet dem Schweizer Bildhauer Hans Josephsohn anlässlich seines 100. Geburtstags eine Einzelausstellung. «Schauen ist das Wichtigste» zeigt Werke der 1950erbis 2000er-Jahre. Die Werke mit einzigartiger Formsprache sind vom 5. September bis 15. November jeweils von Dienstag bis Samstag von 11 bis17 Uhr zu sehen. (shb.) Tickets zu gewinnen! Weitere Infos unter www.bockonline.ch oder auf Seite 17.

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