Aufrufe
vor 1 Jahr

Bock E-Paper KW36

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 1. September 2020 «wer reklamiert, soll etwas ändern» Nach knapp neun Jahren als Gemeindepräsidentin und Schulreferentin von Büttenhardt widmet sich Silvia Sigg zukünftig wieder mehr sich selbst und ihrer zweiten grossen Leidenschaft: Dem Backen in ihrer Thaynger Bäckerei und Konditorei. WAHLEN BÜTTENHARDT Lara Gansser «Es herrschte eine spürbare Unzufriedenheit im Dorf», so Silvia Sigg rückblickend auf das Jahr 2012, in dem sie zur Gemeindepräsidentin gewählt wurde. Da sie selbst seit 1997 in Büttenhardt wohnt und zu diesem Zeitpunkt bereits über sechs Jahre Schulpräsidentin war, teilte sie diese Unzufriedenheit und beschloss, etwas ändern zu wollen. «Es bringt nichts, nur zu reklamieren, ich wollte etwas bewegen.» Vertrauen der Bevölkerung erkämpft Besonders am Anfang forderte die Situation Silvia Sigg sehr. «Wir mussten uns das Vertrauen der Bevölkerung hart erkämpfen», so die amtierende Gemeindepräsidentin. Bei ihrem Amtsbeginn trat der Gemeinderat in einer fast neuen Besetzung auf. Es habe ein bis zwei Jahre gedauert, bis sie voll von der Dorfbevölkerung akzeptiert wurde. Und wie hat Silvia Sigg das geschafft? «Mit Transparenz und einer offenen Kommunikation.» Das Dorf Büttenhardt ist die höchstgelegene Gemeinde im Kanton Schaffhausen und zählt knapp 420 Einwohnerinnen und Einwohner. Vor gut zwei Jahren scheiterte die geplante Fusion mit den Gemeinden Lohn und Stetten an der Urne. «Auch wenn die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden sehr gut ist, war das die richtige Entscheidung», so Silvia Sigg, die sich auch für die Zukunft wünscht, «ich musste mir das vertrauen erkämpfen» Silvia Sigg Amtierende Gemeindepräsidentin von Büttenhardt dass Büttenhardt eigenständig bleibt. Zu den grössten Projekten innerhalb ihrer Amtszeit zählt die Politikerin die Inbetriebnahme des Quartiers Langärgete. Die Gemeinde erwarb 15 Parzellen und hat diese dann weiterverkauft. «Besonders finanziell war das sehr positiv für die Gemeinde», so Silvia Sigg. Seit ihrem Amtsantritt ist der Steuerfuss um über 20 Prozent gesunken. Ein weiteres präsentes Thema der letzten zwei Jahre waren die Schulen von Büttenhardt und Lohn. Obwohl die Kinder in gemeinsamen Klassen unterrichtet werden, gab es bis anhin zwei separate Schulbehörden. «Endlich haben wir uns in einem Schulzweckverband zusammengeschlossen und können so Wege verkürzen und Synergien nutzen», so die Schulreferentin. Nach knapp neun Jahren im Amt kann Silvia Sigg ihrem Nachfolger zunächst eines mit auf den Weg geben: «Die richtige Kommunikation mit der Bevölkerung Silvia Sigg blickt auf eine spannende Zeit als Gemeindepräsidentin zurück. macht aus, ob jemand akzeptiert wird oder nicht.» Und gerade weil Büttenhardt so klein ist, ist der tägliche Kontakt mit der Bevölkerung unvermeidlich. «Telefonate kommen immer», so die Politikerin. Es sei deshalb wichtig, sich trotzdem von der Arbeit abgrenzen zu können. Zum neuen Gemeindepräsidenten wurde vergangenen Sonntag Alex Schlatter, der schon länger im Gemeinderat und als Tiefbaureferent tätig ist, gewählt. Endlich wieder ein Café Voller Vorfreude schaut die 60-Jährige dem 19. September entgegen. In der Schöpfe in Büttenhardt wird endlich wieder ein Café eröffnet. «Ein Ort, der ein Treffpunkt für alle ist, hat bis anhin gefehlt», so Silvia Sigg. Als gelernte Konditorin-Confiseurin ist ihr Bild: Lara Gansser die Leidenschaft zum Backen gegeben: Seit zwei Jahren ist sie wieder berufstätig und Teilhaberin einer Bäckerei in Thayngen. «Mein Arbeitsbeginn ist zwischen zwei und drei Uhr morgens», erzählt die Gemeindepräsidentin. Lange war das eine gute Ergänzung zu dem 20- bis 30-Prozent-Pensum in der Politik, aber gerade die Abendsitzungen kosteten sie viele Stunden Schlaf. «Mit 60 reicht’s damit», so Silvia Sigg. Durch den Rücktritt wünscht sie sich wieder mehr Zeit für Freunde, Familie und sich selbst. «Während der Amtszeit konnte ich nie ganz abschalten», so Silvia Sigg, die es sehr geniesst, ihre Freizeit zu Hause zu verbringen. «Die Lage ist toll, und ich habe hier die beste Weitsicht – bis zu den Alpen», schwärmt Silvia Sigg. Dem Ort Büttenhardt bleibt sie als Bürgerin somit wohl noch länger treu. Remote Working – wie Covid einen Trend fördert GASTKOLUMNE NEUHAUSEN Claus Martini, CEO IVF Hartmann Es ist September und die Sommerferien sind für die meisten von uns bereits Vergangenheit. Die Schule im Kanton Schaffhausen hat längstens wieder begonnen. Wir alle haben aufregende Wochen und Monate hinter uns, die geprägt waren von einschneidenden Veränderungen: Covid-19 hat alle Lebensbereiche auf den Kopf gestellt. Und nicht zuletzt hat das Virus unseren Arbeitsalltag gravierend verändert. Die Pandemie hat uns vieles gelehrt. Hervorstechend ist dabei die firmenweite Umstellung auf ortsungebundenes Arbeiten. Die geltende Homeoffice-Regelung, die IVF Hartmann seit inzwischen knapp einem halben Jahr im Unternehmen praktiziert, wurde als wichtige Massnahme zum Infektionsschutz unserer Mitarbeitenden, sowohl jenen im Homeoffice als auch jenen, die weiter in der IVF Hartmann vor Ort tätig waren, eingeführt. Den Grund hierfür haben wir uns nicht ausgesucht. Das Ergebnis allerdings ist umso beachtlicher: Die IVF Hartmann ist stolz darauf, wie schnell die Mitarbeitenden sich auf die neue Homeoffice-Situation eingestellt und das agile Arbeiten exzellent umgesetzt haben. Basierend auf Vertrauen und einem offenen Dialog, ist die Umstellung von der Arbeit im Büro auf Remote Working in Rekordzeit und fast reibungslos erfolgt. Eine grossartige Leistung! Der Einsatz technischer Kommunikationstools, aber noch viel mehr klare Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie ein regelmässiger Austausch haben ihren Beitrag zum erfolgreichen Start in diese neue Ära geleistet. Was bereits in den Anfängen war und in der Krise fast schon über Nacht flächendeckend eingeführt wurde, hat zu einem beachtlichen Digitalisierungsschub geführt. Die positive Erfahrung und erfolgreiche Etablierung dieses Arbeitsmodells haben den Trend weg von der Büroarbeit hin zum flexiblen, ortsunabhängigen Arbeiten bestätigt. Dieses Momentum hat die IVF Hartmann genutzt und per 1. August ein Remote-Working-Reglement eingeführt, welches das Remote Working fest in unserem Arbeitsalltag verankert. Klar ist: Die Flexibilisierung des Arbeitsplatzes und der Arbeitszeit bringt viele Vorteile mit sich – für das Unternehmen wie für die Mitarbeitenden. Remote Work, Homeoffice oder das E-Detailing – ein Verkaufen ohne physische Präsenz bei Kunden – werden zur neuen Normalität. Die damit einhergehenden Herausforderungen nimmt die IVF Hartmann gerne an! Wir begleiten die Transformation mit einem umfangreichen Trainingsprogramm für die Mitarbeitenden. Für den Einzelnen spielt der soziale Faktor eine grosse Rolle. Auch sind die Bedürfnisse von Remote-Teams andere als die von Teams, die physisch vor Ort zusammenarbeiten. Das agile Arbeiten ist eine Frage der Einstellung und der Übung und erfordert Rücksichtnahme, Disziplin, Kooperation und Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Die Umsetzung dieser ungeschriebenen Regeln ermöglicht eine effektive und gut abgestimmte Arbeit über alle Ebenen und räumlichen Distanzen hinweg. IVF Hartmann hat sehr gute Erfahrungen mit Remote Work gemacht. Die Arbeitsergebnisse stimmen. Und die Flexibilisierung der Arbeit ist ein Faktor, mit dem wir uns als Arbeitgeber im Wettbewerb um qualifiziertes Personal noch stärker positionieren wollen. Der neu zusammengesetzte Schaffhauser Regierungsrat (v. l.): Patrick Strasser (SP, neu), Dino Tamagni (SVP, neu), Cornelia Stamm Hurter (SVP, bisher), Martin Kessler (FDP, bisher) und Walter Vogelsanger (SP, bisher). Bild: Nathalie Homberger Die SP erobert zweiten sitz im regierungsrat Im Schaffhauser Regierungsrat nehmen neu Dino Tamagni und Patrick Strasser Einsitz. Der Stadtrat wird mit der Wahl von Christine Thommen weiblicher. WAHLEN SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Schaffhausen haben gewählt. Beim Regierungsrat standen vier Bisherige und zwei Neukandidierende zur Wahl. Klare Gewinnerin ist Cornelia Stamm Hurter (SVP), der die Wiederwahl in die Kantonsexekutive gelang. Mit 16 686 Stimmen erzielte die Finanzdirektorin das beste Ergebnis. Auch Martin Kessler (FDP) mit 16 105 Stimmen und Walter Vogelsanger (SP) mit 15 774 Stimmen schafften ohne grosse Zittermomente die Wiederwahl. Dass der Erziehungsdirektor Christian Amsler (FDP) das Vertrauen der Schaffhauser Stimmberechtigten verloren hat und abgewählt wird, zeichnete sich bereits nach der Auszählung der ersten Gemeinden ab. Der definitive Entscheid lag gegen 17 Uhr vor: Christian Amsler erhielt 8880 Stimmen, wobei das absolute Mehr bei 8968 Stimmen lag. Der zweite Sitz der SVP war unbestritten, und so wurde der Neuhauser Gemeinderat Dino Tamagni mit 14 032 Stimmen neu in die Schaffhauser Regierung gewählt. Im Gegensatz zu vor vier Jahren konnte die SP am gestrigen Wahlsonntag einen zweiten Sitz erobern. 13 490 Stimmbürgerinnen und -bürger wählten neu Patrick Strasser (SP) in die Schaffhauser Regierung. Christine Thommen neu im Stadtrat Bei den Stadtratswahlen stellten sich bis auf den zurücktretenden Sozial- und Si- cherheitsreferenten Simon Stocker alle Bisherigen zur Wiederwahl. Wie bereits vor vier Jahren erhielt Peter Neukomm (SP) mit 8289 Stimmen von der Schaffhauser Bevölkerung den grössten Zuspruch. Auf ihn folgen Katrin Bernath (GLP) mit 7122 Stimmen sowie Raphaël Rohner (FDP) mit 6806 Stimmen. Auch Daniel Preisig (SVP) schaffte die Wiederwahl: 5382 Schaffhauserinnen und Schaffhauser legten seinen Namen in die Urne. Von den Neukandidierenden schaffte Christine Thommen (SP) den Sprung in den Stadtrat. Sie erhielt 6401 Stimmen. Diego Faccani (FDP) mit 4681und Michael Mundt (SVP) mit 3329 Stimmen erhielten somit keinen Sitz im Stadtrat. Peter Neukomm schaffte auch die Wiederwahl zum Stadtpräsidenten: 6830 Personen wählten ihn wieder ins Amt. Die Stimmbeteiligung lag bei 63,6 Prozent und das absolute Mehr bei 4268 Stimmen. Die Stadt Schaffhausen durfte am Sonntag auch über den Präsidenten des Stadtschulrates entscheiden. Der Bisherige Christian Ulmer (SP) gewann mit 6468 Stimmen überlegen die Wahl gegen Andreas Hauser (parteilos) mit 721 Stimmen. Zudem haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Munotstadt der Vorlage «Entwicklung Kammgarnareal» mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 58,18 Prozent zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei 65,2 Prozent. Alle Vorlagen angenommen Auf Kantonsebene galt es am vergangenen Wahlsonntag über drei Vorlagen zu entscheiden. Die Vorlage «Änderung Wirtschaftsförderungsgesetz» wurde in allen Schaffhauser Gemeinden angenommen und erhielt 65,1 Prozent Ja-Stimmen. Auch der «Kreditbeschluss Ausbildungszentrum Zivilschutz und Feuerwehr» wurde mit 59,6 Prozent befürwortet. Das knappste Resultat erfolgte beim «Kreditbeschluss betreffend Umzug der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen in die Kammgarn». Obwohl von den 26 Gemeinden 22 die Vorlage ablehnten, wurde diese mit 50,3 Prozent angenommen. Hier dürfte die Wählerschaft der Stadt Schaffhausen, die von den 15 483 Ja-Stimmen 7736 ausmachte, ausschlaggebend gewesen sein.

Bock | Dienstag, 1. September 2020 Nachrichten 3 «Es kommt alles gut» Die Insel Werd bei Eschenz ist ein beliebtes Ausflugsziel. Einer der fünf Mönche, die hier leben, ist Bruder Hans, der seit seinem 24. Lebensjahr im Franziskanerorden ist. Corona habe auch das Leben auf der Insel verändert, sagt er. Ein Besuch. PORTRÄT ESCHENZ Yves Keller Vor der langen Brücke von Eschenz auf die Insel Werd steht eine grössere Seniorenreisegruppe in bester Touristenausrüstung. Ein Mann, dessen ausgewaschenes Hawaiihemd von seinem wohlgerundeten Bauch gerade herunterhängt, sagt in heiterem Schwäbisch: «Des isch oifach schee. Muss man hier bezahle?» Rund 250 Meter davon entfernt, im Garten des Klosters sitzt Bruder Hans am privaten Gartentisch der Mönche. Besonders an den Sonntagen sei viel los auf der Insel, und manchmal müsse er auch einschreiten. «Wir hatten schon alles hier. Leute in Badehosen und im Bikini zum Beispiel, die ihren Fertiggrill mitbrachten und über ihre Böxli laute Musik hörten.» Auch wenn er ein gewisses Verständnis dafür habe, dass man an diesem schönen Ort gerne baden würde, bleibe die Insel ein Wallfahrtsort. Ein Tag voller Gebete Hans Lenz, heute 56-jährig, wuchs mit vier Geschwistern in Wil (SG) auf. Seine Mutter sei schon eine religiöse Frau gewesen. Er sei als Junge zwar immer mit in die Kirche gegangen, hätte sich aber nicht vorstellen können, Priester zu werden. Bis er einen Gottesdienst in einem Lager besuchte: «Auf einmal hörte ich eine Stimme, die mich fragte: ‹Hans, willst du nicht Priester werden?› Da dachte ich zuerst, das sei eigentlich nicht so meins, aber der Gedanke liess mich trotzdem nicht mehr los.» Mit 24 Jahren trat er dem Franziskanerorden bei. Bereut habe er es seither nie. Der Tagesablauf der fünf Mönche auf der Insel Werd richtet sich nach den Gebetszeiten. Wenn sie um kurz nach acht Uhr zusammen das Frühstück einnehmen, haben sie bereits drei Gebetseinheiten hinter sich. Die erste beginnt frühmorgens um halb sieben. Seit Corona würden sie sogar noch mehr Zeit im Gebet verbringen, sagt Bruder Hans: «Wir beten jetzt ein zusätzliches Mal am Abend um 21 Uhr einen Rosenkranz. Ich bin überzeugt, dass jedes kleinste Gebet eine heilsame Wirkung hat, und dass wir das in einer schwierigen Situation noch etwas intensiver tun sollten.» «Wir haben nicht alles im Griff» Neben mehr Gebeten wurden auf der Insel weitere Corona-Vorkehrungen getroffen. So gibt es auch hier für die Gottesdienste ein Schutzkonzept und sie achteten allgemein auf die Abstandsregeln. Dies habe allerdings zur Folge, dass es schwieriger geworden sei, mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Neben all den Problemen und Nachteilen, welche die aktuelle Situation verursacht, sehe er auch eine positive Seite: «Ich glaube, diese Krise bringt uns wieder näher an die Realität. Wir glauben oft, dass wir mit genug Wissenschaft, Geld und Technik alles im Griff haben. Ich denke, was jetzt passiert, macht uns wieder demütiger und zeigt uns unsere Grenzen auf.» Auch an Bruder Hans ist die Krise nicht spurlos vorbeigegangen. Es sei ihm bewusster geworden, dass unser Leben auf dieser Erde endlich ist. «Aber «Die aktuelle Situation zeigt uns unsere Grenzen auf», so Bruder Hans. ich glaube natürlich, dass ich ewig lebe. Es ist nur die Frage, wo», lacht er. Nach einer kurzen Pause fügt er an: «Ich glaube, dass das Gute am stärksten ist. Zwischendurch kann es im Leben schwierig sein, aber es kommt alles gut.» In diesem Moment wird das Interview von einem Gast eines Mitbruders unterbrochen, der sich wieder auf die Rückreise macht. Zum Abschied drückt er Bruder Hans eine Glace in die Hand. Dieser schaut den Reporter etwas überfordert an und meint entschuldigend: «Ich kann Ihnen jetzt leider keinen Schleck geben. Wegen Corona.» Bild: Yves Keller Bock-Blick Einwohnerbefragung 2020. Die Gemeinde Beringen führte im Juni in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule St. Gallen zum zweiten Mal nach 2016 eine Bevölkerungsbefragung durch. Mittels einer Stichprobenerhebung wurden 1000 Einwohnerinnen und Einwohner befragt, wie zufrieden sie mit den Dienstleistungen der Gemeinde sind und welche Bedürfnisse bestehen. Das Ziel der Nachbearbeitung besteht darin, langfristige Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu erkennen und proaktiv in Bezug auf die Bevölkerungsbedürfnisse zu agieren. Mögliche Massnahmen werden an den nächsten Gemeinderatssitzungen thematisiert. SH Power senkt Strompreise. Der Strom in der Grundversorgung von SH Power wird nächstes Jahr günstiger. Über das Jahr gesehen hat ein Vier-Personen-Haushalt, der jährlich 4500 Kilowattstunden verbraucht, 2021 rund 47 Franken weniger auf der Stromrechnung als 2020. Die Strompreise für das Jahr 2021 sind ab sofort auf der Website von SH Power einsehbar. Hochschulgesetz angepasst. Der Zusammenarbeitsvertrag mit der Pädagogischen Hochschule Zürich wird angepasst. Per 1. August ist das neue Hochschulgesetz in Kraft getreten. Die Pädagogische Hochschule Schaffhausen (PHSH) ist seit diesem Zeitpunkt eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit und eigenen Organen. Entsprechend wurde der bisherige Vertrag aufgehoben und ein neuer Kooperationsvertrag ist geplant. (shb.) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. DURGOL div. Sorten, z.B. Express Entkalker, 2 x 1 l Montag, 31.8. bis Samstag, 5.9.20 –25% – 21% 11.80 statt 15.80 –23% 1.60 statt 2.10 ZWEIFEL SNACKETTI div. Sorten, z.B. Paprika, 75 g 9.95 statt 12.60 LOTUS Karamellgebäck, 4 x 250 g –35% 8.70 statt 13.50 FUSETEA Lemon Lemongrass, 6 x 150 cl –23% 10.90 statt 14.30 OVOMALTINE CRISP MÜESLI 2 x 500 g –27% –34% –25% 2.60 5.95 statt 3.60 NISSIN NOODLES div. Sorten, z.B. Soba Cup Classic, 90 g DR. OETKER PIZZA RISTORANTE div. Sorten, z.B. Prosciutto, 330 g 3.90 statt 5.95 LAVALLÉE-TRAUBEN Frankreich, per kg statt 7.95 KALTBACH EMMENTALER PORTION 250 g –25% 4.60 statt 6.15 –38% 2.70 statt 4.40 UVA ITALIA Italien, per kg –21% 2.60 statt 3.30 WANDER OVO DRINK div. Grössen, z.B. 5 dl –36% 47.70 statt 75.– FÉCHY AOC LA CÔTE Soir Soleil, Schweiz, 6 x 75 cl, 2018 (Jahrgangsänderung vorbehalten) –21% 10.80 statt 13.80 BIRRA MORETTI Dose, 6 x 50 cl Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: –21% 7.40 statt 9.40 PANTENE SHAMPOO div. Sorten, z.B. Anti-Schuppen, 2 x 300 ml –23% –20% –23% 6.50 6.70 7.30 statt 8.50 WC ENTE div. Sorten, z.B. Marine, Original, Gel, 2 x 750 ml statt 8.40 statt 9.60 AGRI NATURA BÜNDNER ROHSCHINKEN geschnitten, 100 g AGRI NATURA KALBSSCHNITZEL mini, per 100 g Druck- und Satzfehler vorbehalten. RICOLA BONBONS div. Sorten, z.B. Kräuter, ohne Zucker, 2 x 125 g OVOMALTINE div. Sorten, z.B. 2 x 750 g 7.50 7.80 statt 8.90 statt 9.20 16.90 19.90 9.50 KATZENNASSNAHRUNG 7.90 19.90 statt 23.90 KAMBLY BISCUITS div. Sorten, z.B. Mandelcaramel, 2 x 100 g HEAD & SHOULDERS CLASSIC 2 x 300 ml statt 11.90 VOLG RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g GOURMET div. Sorten, z.B. erlesene Streifen, 8 x 85 g 5.70 statt 6.75 statt 9.90 KNORR GROSSDOSEN Gemüsebouillon, 500 g OMO div. Sorten, z.B. Active, Pulver, Box, 2 x 35 WG statt 19.95 statt 39.15 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

weitere Ausgaben