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Bock E-Paper KW37_21

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Bock | Dienstag, 14. September 2021 Geplant, aber nie gebaut An vielen Orten wird der Rhein aktuell renaturiert. Noch vor einigen Jahrzehnten sahen die Pläne ganz anders aus. Damals sprachen die Leute über grosse Bauprojekte wie einen Schiffstunnel am Rheinfall oder einen grossen Hafen mitten in Schaffhausen. Gesellschaft Bock-SPLITTER Richard Altorfer 5 RHEINSERIE SCHAFFHAUSEN Der Aufschrei war gross, als in der Schaffhauser Politik Ende des letzten Jahres erneut der Vorschlag aufkam, den Rheinfall mit einem neuen Kraftwerk zur Energiegewinnung zu nutzen. Umweltverbände und Kritiker warnten, dass der grösste Wasserfall Europas zu einem Rinnsal werden könne und wiesen darauf hin, dass das Stimmvolk schon 2014 in einer Volksabstimmung einem ähnlichen Projekt eine Absage erteilte. Und auch aus dem Kanton Zürich, auf dessen Grund der Rheinfall zur Hälfte steht, kamen kritische Voten. So argumentierte Martin Farner von der FDP bei einer entsprechenden Diskussion im Zürcher Kantonsrat, dass wohl nicht das letzte Naturschauspiel der Wasserkraft geopfert werden müsse. Ein Kraftwerk am Rheinfall dürfte einen schweren Stand haben und der Idee droht einmal mehr die Versenkung, wie es schon mit anderen grossen Bauprojekten am Rhein der Fall war. Schiffstunnel am Rheinfall Vor 60 Jahren gab es am Rheinfall Pläne für ein weit grösseres Bauprojekt. Damit Frachtschiffe von Basel bis zum Bodensee fahren könnten, gab es Pläne für einen Schiffstunnel zwischen Dachsen und Neuhausen. Insbesondere die Bodenseekantone erhofften sich davon einen wirtschaftlichen Vorteil. Bis zu 80 Meter lange Schiffe sollten durch eine gigantische Schleuse bei Dachsen und anschliessend einen rund 550 Meter langen Tunnel in Richtung Neuhausen den Rheinfall von Basel herkommend umfahren können. Das Projekt wurde schliesslich aus Kostengründen fallen gelassen. Es war aber nicht die erste Visualisierung einer möglichen Umfahrung des Rheinfalls. Mehrere andere, teils waghalsige, Ingenieursprojekte gab es schon Anfang des 20. Jahrhunderts. Das gigantischste mit dem Namen «Grosser Kohlfirst» entstand 1941. Damals plante der Ingenieur Adolf Eggenschwyler eine Schiffsstrasse von Ellikon am Rhein bis ins thurgauische Paradies, inklusive einem riesigen Hebewerk, einem hohen Damm und einem 3,6 Kilometer langen Tunnel. Hafen in Schaffhausen Pläne, den Rheinfall umfahren zu können, gab es schon Anfang des letzten Jahrhunderts. Hieraus folgend gab es 1914 auch konkrete Ideen, in der Stadt Schaffhausen einen Hafen für Lastschiffe zu bauen. Angedacht war an der Stelle der heutigen Grabenstrasse, die vom Rhein zum Obertor führt, per Aushub ein Hafenbecken mit der Grösse von 90 auf 30 Metern zu bauen. Allerdings war auch bei diesem Projekt die Kritik von Anfang an gross. Der kurz darauf ausbrechende Erste Weltkrieg brachte die grossen Hafenpläne zum Erliegen. Autobahn über den Schaaren In den 70er-Jahren erstarkte eine breite Gegenwehr gegen die Pläne einer Nord- Süd-Autobahn E70 in der Region Schaffhausen. Insbesondere die Idee, über das Naherholungsgebiet des Schaarens eine Pläne eines grossen Schaffhauser Hafens am Rhein 1914. Bild: Stadtarchiv Schaffhausen Autobahnbrücke zu bauen, erzürnte viele. 1973 formierte sich die «Aktion Rhy», die mit Demonstrationen gegen den Bau der Autobahnbrücke ankämpfte. Das Bündnis, dem Menschen verschiedener politischer Meinungen angehörten, schaffte es mit verschiedenen politischen Aktionen, dass die E70 schlussendlich zugunsten der heutigen Autobahnbrücke N4 zurückgestellt wurde. (yk.) Kari, bass erstaunt: Es gibt tatsächlich für jedes komplizierte Problem eine Lösung, die einfach, direkt und … falsch ist. Schlaue Zeitgenossen haben festgestellt (und auf Facebook gepostet): Wir (die Erde) sind gar nicht überbevölkert. Denn die schlauen Zeitgenossen haben (korrekt!) nachgerechnet: «Alle Menschen zusammengenommen passen sitzend auf die Insel Mallorca.» Ihre Schlussfolgerung: Wir sind gar nicht zu viele, es ist alles – eine «Überbevölkerungslüge!» (Es mag ja Zufall sein, dass das ähnlich tönt wie die Mär von der «Coronalüge».) Erklärung: «Mallorca macht etwa 0,000002% der weltweiten Landmasse aus (…). Das ist so gross wie eine 20-Cent- Münze auf einem Fussballfeld.» Und dann der Standardsatz aller Irgendwas-Kritiker: «Überlegt einfach selbst!» Gern auch in der Version: «Denk doch mal nach, du Schlafschaf!» Dabei ist das Mallorca-Beispiel gar nicht uninteressant. Man setze 8 Milliarden Menschen auf die Fläche Mallorcas – und was passiert? Ganz einfach: Alle, ausnahmslos alle, werden verhungern. Und weswegen? Genau: wegen Überbevölkerung. Weshalb sonst? Die spannende Frage aber ist: Wie gross muss die Insel (oder die Fläche) sein, damit das nicht passiert? So gross wie Madagaskar? Eher nicht. Dort verhungern sie grad auch. So gross wie Afrika? Auch ein schlechtes Beispiel. Viele Menschen in Afrika versuchen, sich nach Europa durchzuschlagen, um nicht zu verhungern. Frage also nochmals: Wie gross? Oder umgekehrt: Wieviel Menschen verträgt Mallorca wirklich? Voilà! «Denk doch mal nach!» Weiteres über «die Wahrheit»: Dass das erste Opfer im Krieg die Wahrheit ist, heisst nicht, dass das das zweite die Vernunft sein muss. Umfahrungsprojekt des Rheinfalls 1961. Der Plan sah unter anderem einen rund 500 Meter langen Tunnel vor. Bild: Schiffbarmachung des Hochrheins / Eidg. Amt für Wasserwirtschaft NEUES ZU NAMEN Der Schaffhauser Nationalrat Thomas Hurter (Bild rechts) ist neuer Zentralpräsident des Auto Gewerbe Verbands Schweiz (AGVS). Die Delegierten des Schweizer Garagistenverbandes haben Thomas Hurter zum Nachfolger von Urs Wernli (Bild links) gewählt. Thomas Hurter wird sich als AGVS-Zentralpräsident auf die strategische Führung des Verbands konzentrieren, schreibt der Verband in einer Mitteilung. Dabei sollen die Garagisten in ihrer Rolle als umfassende Mobilitätsberater unterstützt werden. Thomas Hurters Vorgänger Urs Wernli hatte den AGVS seit 2003 als Zentralpräsident präsidiert. In diesen 18 Jahren führ- Anzeige te er den traditionellen Berufsverband zusammen mit dem Zentralvorstand und den Sektionspräsidenten zu einer breit abgestützten, zeitgemässen und leistungsfähigen Branchen- und Berufsorganisation, heisst es weiter in der Medienmitteilung. Jürg Suhner bewirbt sich als neuer Schulpräsident von Stein am Rhein. Er schreibt, dass es ihm seit Jahrzenten ein Bedürfnis sei, optimale Voraussetzungen für das Bildungswesen auf allen Stufen zu schaffen. Als ausgewiesener Fachmann im Bildungsbereich sei er bereit, Führungs- und Handlungsverantwortung für die «lernende Organisation» zu übernehmen. Neben der vierjährigen Grundausbildung zum Sozialarbeiter würden seine Aus- und Weiterbildungen in Kommunikation und Krisenmanagement auf Erkenntnissen von neuestem Wissensstand basieren. Er verfüge zudem über einen Abschluss mit einem eidgenössischem Fachdiplom im Sozialversicherungsbereich, fügten die Verantwortlichen in der Mitteilung hinzu. Für den geplanten Hafen in Schaffhausen gab es 1914 verschiedene Varianten, die mit einer bis zwei Millionen Franken budgetiert wurden. Bild: Stadtarchiv Schaffhausen Am 1. September eröffneten Alexa Schmied-Steinbach (Bild links) und Viviane Centmaier-Molnar (Bild unten rechts) ihre Gemeinschaftspraxis Orthopädie Belair. Mit den beiden neuen Orthopädinnen erweitert die Privatklinik ihre medizinische Kompetenz in diesem Fachgebiet, schreibt die Privatklinik Belair in einer Medienmitteilung. Alexa Schmied-Steinbach legte den Fokus bei der Vertiefung ihrer Kenntnisse im Rahmen ihrer Spezialisierung nach langjähriger Oberarzttätigkeit auf dem Gebiet der minimalinvasiven Hüftchirurgie vor allem auf die Arthroskopische Chirurgie und Prothetik der Schulter. Viviane Centmaier-Molnar war während mehrerer Jahre als Oberärztin tätig. Seit 2014 ist sie ausschliesslich auf die Fusschirurgie spezialisiert. Sie ist seit vielen Jahren aktiv in der Sportmedizin tätig. 2013 hat sie als Teamärztin die Betreuung der Frauen-Fussball-Nationalmannschaft übernommen, heisst es in der Mitteilung. Sigi Michel – auch bekannt als Trompeten-Sigi – gewann im Alpenwellen TV im August zum zweiten Mal den Alpenstern. Er trat gegen einige bekannte Künstlerinnen und Künstler, sowie Sängerinnen und Sänger an. Der talentierten Trompetenspieler konnte mit seinem Stück «Rheinfallserenade», sowie mit seinem früheren Musikvideo «Die Fischer von San Juan» den Alpenstern gewinnen. Markus Baer aus Dachsen ist ab dem 18. Oktober neuer Leiter Bau und Infrastruktur in Diessenhofen. Markus Baer bringe mehrjährige Erfahrung als Leiter einer Bauverwaltung mit und bewege sich schon sehr lange im Umfeld der öffentlichen Verwaltung. Markus Bear sei sich die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, der Exekutive und anderen Fachstellen der öffentlichen Verwaltung gewohnt. Aus seinen früheren Tätigkeiten kenne er sich zudem auch sehr gut im Infrastrukturbereich, heisst es in der Mitteilung der Stadtgemeinde Diessenhofen. (shb.) Jetzt also «MIES»! Ein wirklich originelles Kürzel für das «Masken-induzierte Erschöpfungs-Syndrom» (Englisch: mask-induced exhaustion syndrome), das zur Zeit – sogar bei Medizinern – als Argument gegen die weltweit milliardenfach praktizierte Schutzmassnahme vor Covid-19 dient: das Tragen von Masken. Schutzmasken sollen in bisher unerkanntem Ausmass nicht nur lästig (was sie ja durchaus sind), sondern gar gesundheitsgefährdend sein. Maskentragen führt – «wissenschaftlich bewiesen» – zur Unterdrückung des Immunsystems, zu Akne, Kopfschmerzen, Angst, Depression und – logisch, darunter geht’s nicht – sogar zu Krebs. Wow! Wir werden unsere Spitäler schliessen müssen. Millionen Chirurgen und Operationsschwestern weltweit sind MIES ausgesetzt und wer weiss, schon daran erkrankt und verstorben. Obacht, weswegen haben wir wohl zu wenig Spitalpersonal? Neben den 3 G (geimpft, geheilt, getestet) kennt die Politik auch die 3 V: verpennt, versagt, vergeigt. War gar nicht nett gemeint: Ich hab’ ja geahnt, dass der Tag nicht gut wird. Aber dass ich dich heute treffe, hätt’ ich nicht gedacht. Der dumme Spruch am Ende: Dini Probleem hätt i gärn! Anzeige IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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