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Bock E-Paper KW41_21

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 12. Oktober 2021 den gästen ein erlebnis bieten Farbenfrohe Bowls, Gerichte und Getränke – die neuen Besitzer des Lokals DIE THE- KEN-HARMONIE zaubern ihrer Kundschaft wahre Kunstwerke auf die Teller. Sie berichten von ihrem Werdegang und was ihnen in ihrem eigenen Lokal wichtig ist. GESELLSCHAFT SCHAFFHAUSEN Salome Zulauf Seit dem 1. Oktober begegnet man in der Bar die THEKEN-HARMONIE in der Unterstadt in Schaffhausen nicht nur einem neuen Namen, sondern auch zwei neuen Gesichtern. Christina Fischer und Martin Spanihel übernahmen die THE_ KE von der Vorgängerin Karin Stoll, welche die Bar mit viel Freude und Liebe aufbaute und in den vergangenen Jahren führte. «Ich habe mit Karin Stoll einige Jahre im Güterhof in Schaffhausen gearbeitet», erklärt Martin Spanihel. «Wir sind gute Freunde, und als sie uns anfragte, ob wir die Bar übernehmen wollen, ging für uns ein riesiger Traum in Erfüllung». Da Karin Stoll sich mehr auf die Bar No.13, das Weinschiff und die auswertigen Veranstaltungen konzentrieren möchte, war es für die beiden Gastronomen eine einmalige Chance, das Lokal im Herzen der Unterstadt Schaffhausen übernehmen zu können. Somit konnten sich die gelernten Köche selbstständig machen und in ihrer Welt der Gastronomie und der Kochkunst vollkommen flexibel und kreativ ausleben. «Der eigene Chef sein und die eigenen Ideen in die Bar und auf den Teller zu bringen, das hat uns als Angestellte in einem Grossbetrieb gefehlt», erzählt Christina Fischer. «Wir möchten unserer Kundschaft mit unserem Lokal ein Erlebnis schenken, an welches sie sich gerne zurückerinnern». Grosse, kleine Umstellung «Wir kommen beide ursprünglich aus Düsseldorf», fügt Christina Fischer hinzu. «Im Güterhof haben wir uns dann aber erst kennen und lieben gelernt ». Für Christina Fischer und Martin Spanihel ist die Gastronomie ihr zu Hause. «Ende Juli haben wir das Angebot von Karin Stoll erhalten, die Bar übernehmen zu dürfen», erzählt Martin Spanihel. Die letzten zwei Monate waren für die beiden Lokalbesit- zer sehr intensiv, neben ihrer Vollzeitbeschäftigung als Koch und Köchin haben sie zeitgleich alles für ihre Bar organisiert. Von der Firmengründung über Mietverträge unterschreiben bis zur Organisation mit regionalen Lieferanten, alles mussten sie in dieser kurzen Zeit arrangieren. «Uns ist es wichtig, dass wir unserer Kundschaft regionale und hochwertige Gerichte anbieten können», fügt Martin Spanihel hinzu. «So haben wir uns bewusst dazu entschieden, mit vielen regionalen Lieferanten zusammen zu arbeiten.» Das Konzept der THE- KEN-HARMONIE bleibt soweit gleich, die beliebten Bowls mit den verschiedensten Leckereien werden weiterhin in der Bar erhältlich sein. Trotzdem bringen der Koch und die Köchin einen frischen Wind in das Lokal mit. «Wir möchten unseren Besucherinnen und Besuchern nun auch warme Speisen und Gerichte mit Fleisch anbieten, die kalte Jahreszeit kommt uns daher sehr gelegen», fügen die Selbstständigen hinzu. «Dabei wollen wir besonders Die Köchin Christina Fischer und der Koch Martin Spanihel konnten sich mit der Bar einen grossen Traum erfüllen. Bilder: Salome Zulauf darauf achten, dass wir ein saisonales Angebot bieten können. Aktuell hat beispielsweise die Kürbis-Saison gestartet, so bieten wir an einem Tag eine Kürbissuppe und an einem anderen ein Kürbis-Risotto an.» Ihr Motto lautet «Frisch und fein». Sie legen besonders Wert darauf, dass ihre Menükarte nicht zu gross ist. «Jede Person kennt es, man hat eine Speisekarte mit den unterschiedlichsten Gerichten und kann sich kaum entscheiden, was man essen will.» Sie entschieden sich bewusst gegen dieses Prinzip. «Wir arbeiteten schon oft in sehr grossen Küchen, in welchen es Dutzende von unterschiedlichsten Gerichten gab, dabei hat uns immer das Persönliche, Kreative und Flexible gefehlt», erklärt Christina Fischer. «Man konnte nie seine eigenen Ideen in ein Rezept mitintegrieren, es war alles immer genauestens abgesprochen, das wollen wir nun in unserer eigenen Bar anders angehen». Sich Zeit nehmen «Es freut uns, wenn wir mit unserer Kundschaft im Kontakt stehen können», so der Koch. «Ihnen weiterhelfen oder neue Gerichte zeigen, das ist unser Ziel». Die Flexibilität und die Kreativität stehen dabei im Vordergrund. Sie möchten ihren Gästen die kreativsten und farbenfrohsten Speisen zubereiten, so dass es nicht nur eine Geschmacksexplosion, sondern auch für das Auge schön hergerichtet ist. Die Kundschaft soll ein Erlebnis mit dem vielfältigsten Essen, guten Gesprächen und einer gemütlichen Stimmung in der Bar erhalten. «In der heutigen Zeit nehmen sich viele Menschen kaum mehr Zeit, um zu essen. Alle haben viel zu tun und müssen ihre Termine einhalten», erzählt Christina Fischer. «So haben wir uns bewusst dafür entschieden, in unserem Lokal keine Uhren aufzuhängen, die Besucherinnen und Besucher sollen sich genügend Zeit lassen, um miteinander zu essen, Gespräche zu führen und die Zeit ohne Social Media oder Gedanken bezüglich der Arbeit und Stress zu geniessen». Frühstück am Wochenende, warmes Mittagessen oder eine ausgefallene Bowl, die THEKEN- HARMONIE bietet ihrer Kundschaft ein abwechslungsreiches Angebot. Martin Spanihel freut sich auf einen Austausch mit seinen Kundinnen und Kunden, um das Familiäre in die Bar zu integrieren. Zukunftsorientiert Auch für die Zukunft sind die Selbstständigen positiv eingestellt. «Wir sind für die Zusammenarbeit mit Karin Stoll sehr dankbar und hoffen, dass unsere Bar bei der Kundschaft gut ankommen wird», so die Gastronomen. Zusätzlich zu den ausgefallenen Bowls, Platten oder dem Frühstück am Wochenende, bieten sie auch für auswertige Veranstaltungen oder Apéros ihre Kreationen an. Steigende Tendenz bei Telefonbetrug In der Region treiben Telefonbetrügerinnen und -betrüger wieder ihr Unwesen. Als Opfer werden meist ältere Personen ausgesucht. TELEFONBETRUG REGION SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger «Grüezi, Kantonspolizei, Schuster. Wissen Sie, dass in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eingebrochen wurde?» – Mit diesen Worten meldete sich vergangene Woche ein Mann bei einer «Bock»-Leserin. Sie war mit ihrem Ehemann gerade am Mittagessen. Schnell kristallisierte sich für sie heraus, dass es sich bei dem Mann um einen Telefonbetrüger handeln muss. «Wir waren völlig überrumpelt. Ich habe die Natelnummer nicht gekannt, aber habe auch nicht meinen Namen genannt», erklärt die Leserin, die anonym bleiben will. «Ich selbst bin noch nie in solch eine Situation gekommen. Ich habe schon viel darüber gelesen und davon gehört», erklärt sie. Der Mann am Telefon habe sich mit einer «angenehmen Stimme» gemeldet, aber «ich beendete die Unterhaltung nicht sehr freundlich», so die Leserin, die zwischen 70 und 80 Jahre alt ist. Kaum wollte er mit seiner Geschichte weiterfahren, sagte sie: «Alles klar, ich glaube ich rufe jetzt die Polizei an.» Das Telefonat endete dann abrupt. «Im Nachhinein fragte ich mich nun aber, ob meine älteren Nachbarn Telefonbetrüger wählen meist ältere Personen als Opfer. Bild: Petra Bork/pixelio.de auf diese Masche hereinfallen könnten und ob ich sie warnen sollte.» So wandte sich die Leserin an den «Bock». Stetig wandelnde Maschen Nach Anfrage des «Bocks» am vergangenen Dienstag veröffentlichte die Schaffhauser Polizei kurzum eine allgemeine Medienmitteilung, in der sie bestätigte, dass im Moment Telefonbetrügerinnen und Telefonbetrüger wieder ihr Unwesen treiben. Die Schaffhauser Polizei erklärt, dass solche Betrugsanrufe mehrheitlich von älteren Personen gemeldet werden. Doch wie gehen die Betrügerinnen und Betrüger vor? «Es gibt verschiedene Vorgehensweisen. Eine, die schon länger bekannt ist, ist der sogenannte ‹Enkeltrick›. Dabei werden insbesondere ältere Personen kontaktiert und der Betrüger oder die Betrügerin gibt sich als Verwandter oder Bekannter (also nicht unbedingt als Enkel) aus, der dringend Geld braucht», erklärt Cindy Beer, Fachperson Öffentlichkeitsarbeit und Prävention bei der Schaffhauser Polizei. Ein anderes Beispiel sei der «falsche Polizist». «Die Betrügerin oder der Betrüger gibt vor, bei der Polizei zu arbeiten, und fingiert einen Fall, bei dem die angerufene Person Geld verlieren kann und dieses zur sicheren Aufbewahrung einem vermeintlichen Polizisten in Zivil übergeben soll», führt Cindy Beer weiter aus. Doch die Betrügerinnen und Betrüger würden ihre Masche stetig verändern und neue Muster anwenden. Bei den häufigsten Vorgehensweisen «Enkeltrick» und «falscher Polizist» würden sich die Zahlen im Kanton Schaffhausen im Mehrjahresdurchschnitt im einstelligen Bereich bewegen – «indes mit steigender Tendenz», so Cindy Beer. «Ich werde jedenfalls darauf achten, wer hier in der Nachbarschaft und Umgebung unterwegs ist», erklärt die «Bock»- Leserin, die in dieser Situation alles richtig machte und den Fall der Polizei meldete. Tricks, um Telefonbetrug zu verhindern • Fordert jemand am Telefon Geld von Ihnen, seien Sie misstrauisch! Häufig handelt es sich um Telefonbetrügerinnen oder -betrüger, die vorgeben, Sie zu kennen. • Rufen Sie die vermeintlich bekannte Person auf der Ihnen bekannten Nummer zurück – so können Sie sichergehen, dass Sie nicht mit einer unbekannten Person telefonieren. • Wenn Sie sich durch die anrufende Person unter Druck gesetzt fühlen, beenden Sie das Gespräch. Das ist nicht unhöflich, sondern dient Ihrem Schutz. • Wenn sich die anrufende Person als Polizist oder Polizistin ausgibt und Sie auffordert, die Polizei anzurufen, um ihre oder seine Identität zu überprüfen, tun Sie das. Wichtig: Unterbrechen Sie selber den Anruf, warten Sie einen Moment und wählen Sie selber die Telefonnummer Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder die 117. So stellen Sie sicher, dass die Verbindung getrennt ist und Ihre Verbindung zur richtigen Polizei aufgebaut wird. • Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an eine fremde Person, auch wenn Ihnen diese noch so vertrauenswürdig erscheint. Deponieren Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an einem vermeintlich sicheren Ort, auch wenn Sie dazu angewiesen werden. Grössere Geldbeträge sind und bleiben auf der Bank am sichersten aufgehoben. • Wenn eine fremde Person Sie am Telefon dazu auffordert, den Zugriff auf Ihren Computer durch Installation einer Fernwartungssoftware zu ermöglichen, unterbrechen Sie den Anruf. Gewähren Sie niemals fremden Personen Zugriff auf Ihren Computer. (SHPol.)

Bock | Dienstag, 12. Oktober 2021 3 Gesellschaft Mäni Frei und sein kleines Paradies Für einmal verzichtete das Schaffhauser Blauburgunderland auf eine Jahresehrung und gedachte stattdessen dem kürzlich verstorbenen Mäni Frei, der eben dieses Weinlabel vor rund 21 Jahren erfand. Im Zentrum standen die Verdienste der Schaffhauser Persönlichkeit. GESELLSCHAFT OSTERFINGEN Patrick Baljak Am 20. September im Alter von 67 Jahren trat Mäni Frei seine letzte Reise an. Nun fand vergangenen Sonntag im Namen des Schaffhauser Blauburgunderlandes ein Gedenkanlass zu seinen Ehren im Festsaal der Bergtrotte in Osterfingen statt. Im Mittelpunkt standen die Verdienste von Mäni Frei, der nicht nur für Schaffhausen als Weinbaukanton eine prägende Persönlichkeit war, sondern auch für den Schaffhauser Tourismus, für den er die Imagekampagne «Schaffhausen – Das kleine Paradies» (2009 bis 2013) kreierte, die in aller Munde war. Der Schaffhauser Staatsschreiber Stefan Bilger erinnert sich noch lebhaft an ein Schlüsselerlebnis in der Zusammenarbeit mit Mäni Frei anlässlich des Sechseläutens im Jahr 2009, bei dem Schaffhausen als Gastkanton mitwirkte. «Mäni hat gehört, dass es in den 1950er-Jahren eine Rutschbahn vom Lindenhof abwärts der Mauer gab und wollte diese für das Sechseläuten realisieren. Nur stand heuer diese Mauer unter Denkmalschutz, doch damit begnügte sich Mäni nicht. Und so besuchte er mich in meinem Büro und wollte sich nicht mehr vom Fleck rühren, bis wir einen diplomatisch eher grenzwertigen Brief an den Stadtrat Zürich verfassten, in dem wir als Regierungsrat die Bewilligung einer Rutschbahn «Mit sehr viel Herzblut hat Mäni Schaffhausen mitgeprägt.» Beat Hedinger Geschäftsführer Schaffhauser Blauburgunderland forderten», erzählte Stefan Bilger. Dieses Unterfangen trug tatsächlich Früchte und sorgte am Sechseläuten für Aufsehen, es zeigte auch die unbändige Passion von Mäni Frei, Positives bewirken zu wollen. Hierbei war ihm fast jedes Mittel recht, auch die Provokation. Unermüdlicher Werber Mäni Frei hatte schon immer eine ausgeprägte kreative Ader. Zu seinen Errungenschaften zählen unter anderem der Dalmatiner als Identifikationsfigur für Vögele Shoes und ein Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde für die weltgrösste Polaroid-Galerie an der Olma 1995 mit etwa 40 000 Abzügen. Die grössten Verdienste schuf er jedoch für seine Heimat, sein kleines Paradies, mit spektakulären Kampagnen. Angefangen beim Marché Concours 2011 mit dem Leitspruch «Schaffhouse, un coin de paradis» bis zum Fête de Vignerons 2019 «Schaffhouse; Le Pays du Pinot Noir». «Für Mäni waren die Verdienste nie wichtig, sondern das Vorwärtskommen von der Region und immer wieder Neues zu In Gedenken an Mäni Frei liess Beat Hedinger, Geschäftsführer des Schaffhauser Blauburgunderlands, die über 20-jährige freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem einfallsreichen Schöpfer Revue passieren. Bild: Patrick Baljak erschaffen», so der Geschäftsführer des Blauburgunderlandes, Beat Hedinger. «Mit sehr viel Herzblut hat er Schaffhausen sowie das Blauburgunderland eindrücklich mitgestaltet und mitgeprägt.» Das langjährige Zusammenwirken zwischen den beiden entwickelte sich zu einer Freundschaft und so richtete Hedinger seine Worte vor den geladenen Gästen direkt an Mäni Frei: «Lieber Mäni, wir als Schaffhauser und Blauburgunderländer sind wirklich sehr traurig, dass du deine Reise viel zu früh antreten musstest, und deine brennende Leidenschaft wird uns sehr fehlen.» Vielen ist noch zu wenig bewusst, was Mäni Frei als engagierter Schaffer hinter den Kulissen alles für die Region geleistet hat. Ein Jahr zum Vergessen «Mäni würde jetzt sagen, dass es nun gut ist und wir uns wieder zusammenraufen sollen, um vorwärtszukommen», meinte Beat Hedinger. Es war kein leichtes Jahr für die Schaffhauser Weinreben. Stark wechselnde Wetterverhältnisse, Mehltau und politische Unsicherheiten (Agrarinitiative) verstärkten den Druck auf die Winzerinnen und Winzer, was teilweise für Totalausfälle sorgte. Trotz wachsender Herausforderungen blickt er zuversichtlich ins neue Jahr und verkündete diverse Erneuerungen. Unter anderem «Winzer in Town» und «Wii-Dunschtig» im Vinorama an der Vordergasse sowie einen Bus vom Rheinfall ins Klettgau zur Weindegustation, bei der wiederum Mäni Frei federführend war. Angebote gültig von Dienstag, 12.10. bis Samstag, 16.10.2021 SUPER-KNÜLLER 5 99 Mionetto Prosecco Treviso Brut DOC oder Spumante Rosé Millesimato DOC 0,75-L-Flasche (1 L = € 7,99) Bio Spaghetti Kürbis aus Deutschland, Klasse I, 1 kg Südtiroler Schinken 6 Monate gereift, mit einem mild-würzigen Aroma, 100 g Gorgonzola verschiedene Sorten, italienischer Käse aus Kuhmilch, 58% Fett i. Tr., 100 g 1. 99 2. 79 3. 49 1. 99 1. 49 4. 99 2. 99 0. 69 Milram Quark verschiedene Sorten, Spinat lose SanLucar Trauben hell z. B. Frühlingsquark 40% oder Sour Cream, aus Deutschland, Klasse I, 1 kg aus Italien, Klasse I, 1 kg 185-g-Packung (100 g = € 0,37) 1. 49 1. 59 1. 99 1. 99 3. 99 Kümmelkrustenbraten ausgesuchtes Schweinebauchfleisch, gewürzt Hirschkeule ohne Knochen Ben & Jerry’s oder Breyers Eis und perfekt durchgebraten, mit goldbrauner 4er-Schnitt, ideal für Gulasch, verschiedene Sorten, z. B. Cookie Dough Kruste, 100 g Steaks oder Braten, 100 g 465 ml (1 L = € 8,58), tiefgefroren, Becher 9. 99 2. 89 verschiedene Sorten, Gwitterkäse Schweizer Hartkäse aus Kuh-Rohmilch, 56% Fett i. Tr., 100 g Thunfischsteaks das beste Stück vom Fisch, ideal zum Braten oder Grillen, 100 g Senseo Kaffeepads verschiedene Sorten, z. B. Classic 16er, 111 g (100 g = € 1,34), Packung Irrtum vorbehalten. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen, solange Vorrat reicht. Alle Preise sind in Euro angegeben. Herausgeber: Münchow Märkte OHG, Hegaustr. 19a, 78224 Singen Alpro Soya Drink verschiedene Sorten, z. B. Alpro Soya Drink oder Alpro Hafer Drink, 1-L-Packung Thomy reines Sonnenblumenöl 0,75-L-Flasche (1 L = € 2,12) Schweitzers Schüümli Kaffee oder Espresso verschiedene Sorten, ganze Bohnen, 1-kg-Packung

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