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Bock E-Paper KW41_21

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8 Gesellschaft

8 Gesellschaft Bock | Dienstag, 12. Oktober 2021 Lohnt sich ein Upgrade auf eine SSD? RATGEBERKOLUMNE BITS AND BYTES Finn Urscheler, Lefimatik Lehrlingsfirma In dieser Kolumne erklären wir Ihnen wie ein Computer Daten speichert und ob sich ein Upgrade auf eine SSD lohnt. Funktion eines Speichermediums Es gibt viele Arten von Speichermedien: CDs, SD-Karten, USB-Sticks, HDDs, SSDs und noch viele mehr. In Ihrem PC ist meistens eine SSD oder eine HDD verbaut. HDDs beinhalten Magnetscheiben, die sich mit einer sehr grossen Geschwindigkeit drehen. Ein mechanischer Schreiblesekopf kann die Daten dann von der Platte ablesen. Bei einer SSD ist das ein wenig anders und auch um einiges komplizierter. Eine SSD (Solid State Disk) funktioniert über sogenannte Halbleiter – entweder mittels elektrischer Ladung oder mittels RAM-Bausteinen. Diese Technik kommt auch bei USB-Sticks und SD-Karten zum Zuge. Vor- und Nachteile einer SSD Es gibt sehr viele Vorteile einer SSD. Der grösste Vorteil ist, dass eine SSD sehr schnell ist und dadurch den Computer um einiges schneller starten lässt, was auch die Geschwindigkeit der einzelnen Apps positiv beeinflusst. SSDs verbrauchen weniger Strom und sind lautlos, da sie keine beweglichen Teile haben. Jedoch sind sie auch etwa doppelt so teuer wie eine HDD, das heisst, 500 GB SSD kosten zwischen 70 und 100 Franken. Obwohl sich SSDs mit der Zeit abnutzen, deutet das nicht zwingend auf ein Problem hin, da sie etwa zehn Jahre halten und somit meist auch länger als der Computer selbst. Eine SSD ist eine sehr gute Lösung, um Ihren alten Computer wieder in Takt zu bringen. Schneller ein SSD-Upgrade Wir von der Lefimatik bieten an, Ihre alte HDD durch eine neue und schnellere SSD zu ersetzen inklusive. Datenübernahme. In den meisten Fällen kann man so dafür sorgen, dass die Geschwindigkeit des Geräts bis zu vier Mal erhöht wird. Wenn der Computer aber schon zu alt ist, nützt das auch nicht immer. 052 620 10 15, info@lefimatik.ch BOCK-HEIMAT: Sam Madi PORTRÄT DER WOCHE BENKEN DJ und Produzent «Sam Madi» ist in Schaffhausen geboren und prägt bereits seit Jahren die Schweizer Ausgangs- und Musikkultur. Die Leidenschaft zur elektronischen Musik bestimmt sein Leben. «Bock»: Üben Sie als DJ Ihren Traumberuf aus? Sam Madi: Ja, das kann man wohl so sagen. In Schaffhausen begannen meine Karriere und meine Selbständigkeit als DJ. Ich habe wortwörtlich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Meine Tätigkeit ist sehr facettenreich, ich stehe als Künstler auf der Bühne, bin als Musiker in meinem Tonstudio engagiert und organisiere nebenbei eigene Veranstaltungen. Musik bestimmt mein Leben, es ist meine Berufung. Welcher Ort in der Region ist Ihr Lieblingsort und warum? Madi: Es klingt etwas spleenig, aber am liebsten verbringe ich die Zeit in meinem Tonstudio im Zürcher Weinland. Es ist ein mystischer und imposanter Raum, in dem ich einfach ungestört musizieren und meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Ich geniesse die Stille zwischen den Klängen und die Zeit geht völlig vergessen. Sam Madi hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Als DJ und Produzent prägt er nicht nur die Ausgangs- und Musikkultur in Schaffhausen. Bild: zVg. Was möchten Sie hier nicht missen? Madi: Nebst der imposanten Munot-Festung, die das Stadtbild von Schaffhausen prägt, möchte ich den Rhein nicht missen. Die Naturbelassenheit und die beeindruckenden Wassermengen, die täglich hinuntersausen, sind faszinierend. Der Rhein ist ein imposanter Fluss, dessen Kraft für mich die Seele der Region ist. Vor allem der Streckenabschnitt zwischen Untersee und Rhein, die wohl schönste Stromfahrt Europas. Auch die Vielfalt an Kulturangeboten und aktiven Freizeiterlebnissen, die man am Rhein unternehmen kann, sind bedeutsam für die Region. Und zu guter Letzt, die hiesigen Weine und die Riesling-Crème-Suppe. «Smile». (lg.)

9 Sport Bock Letzte Das Rendezvous am Kleinen Klausen lockte viele Oldtimer- und Radfans nach Opfertshofen. Seite 16 VC Kanti gewinnt erstes Heimspiel Nach einem 0:2 Rückstand erkämpften sich die Kantigirls am Sonntagabend in der BBC-Arena gegen ein starkes Volley Düdingen Power Cats zwei Punkte. Für den VC Kanti war es das erste Meisterschaftsspiel vor Publikum seit einem knappen Jahr. Zwei Formationen ertanzen gute Platzierungen Die Rocket Girls reisten am Wochenende an die EM sowie WM nach Graz. Das Team Infinity ertanzte sich den 17. Rang. Die Rocket Youngsters schafften sogar den Einzug ins Halbfinale und ertanzten sich mit der Choreo «Circus» den zehnten Rang. TANZEN GRAZ UND SCHAFFHAUSEN Am Wochenende traf sich die Rock ‘n’ Roll Tanzsportelite der Welt beziehungsweise Europas im österreichischen Graz. Dabei waren auch regionale Tänzerinnen des Vereins Rocket Girls Dance Formations. Am Samstag fand die Weltmeisterschaft der Ladies Formation und am Sonntag die Europameisterschaft der Girls Formation statt. Die beiden besten Formationen der Rocket Girls Dance Formation hatten sich für diese internationalen Wettkämpfe qualifiziert. Die Rocket Girls (Team Infinity) zeigten eine tolle Leistung und ertanzten sich mit dem sehr schwierigen und kraftvollen Programm «Aladdin» den 17. Rang an der Weltmeisterschaft (WM). Die Rocket Youngsters schafften am Sonntag sogar den Einzug ins Halbfinale und ertanzten sich mit der Choreo «Circus» den sensationellen 10. Rang. Das internationale Starterfeld bei beiden Wettkämpften war sehr stark und Länder wie Tschechien, Russland und Ungarn dominieren den Sport weiterhin. Der Verein mit Tänzerinnen aus der Region Schaffhausen, Thurgau und Zürcher Weinland ist sehr stolz auf die Leistungen jeder einzelnen Tänzerin. Beide Gruppen konnten als beste Schweizer Formationen abschliessen.(shb.) Mit dem 3:2 Sieg gegen Volley Düdingen feiert der VC Kanti den zweiten Sieg in dieser Saison. Bilder: zVg. / Werner Schläpfer VOLLEYBALL SCHAFFHAUSEN Nach knapp einem Jahr fand am Sonntagabend in der BBC-Arena das erste Heimspiel des VC Kanti statt. Mit dem 3:2 gegen die Volley Düdingen Power Cats feiern die Kantigirls ihren zweiten Saisonsieg. Die Freiburgerinnen des Volley Düdingen gehören zum Kreis der vier Topteams der Liga. Umso erfreulicher ist der Sieg vom vergangenen Sonntag, der an den erfolgreichen Saisonauftakt am Wochenende zuvor in Lugano anknüpft. Rückstand erfolgreich aufgeholt Trotz einem gelungen Start in die 115 minütige Spielzeit, mussten die Kantigirls den ersten Satz gegen sich entscheiden lassen (23:25). Der zweite Satz ging mit dem gleichen Resultat an die Gegnerinnen. Auch im dritten Satz liefen die Schaffhauserinnen zunächst einem Rückstand nach, bevor die Aufholjagd begann. Mit einem 25:21 schafften die Spielerinnen den ersten Satzgewinn und das Spiel wendete sich. Es folgten zwei weitere Satzgewinne mit 25:22 und 15:11. Aus der 0:2 Führung des Volley Düdingen wurde ein 3:2 Sieg des VC Kanti. In der Rangliste zeigt sich der VC Kanti aktuell auf Platz 4, hinter Neuenburg, Aesch-Pfeffingen und Chedeaux (alle ohne Punkverlust). Am kommenden Samstag trifft der VC Kanti auf Volley Toggenburg. Topscorer Shirtübergabe Die Spielerin Isidora Ubavic erhielt beim ersten Heimspiel von der lokalen Mobiliar Vertreterin Brigita Turkalj symbolisch das Topscorer-Shirt. Die Mobiliar unterstützt seit der Saison 2013/14 alle NLA-Teams der Sportarten Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball mit diesem sympathischen Engagement. Die besten Punktejägerinnen und Punktejäger pro NLA-Team spielen in jedem Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorer. Insgesamt fliessen so über die Mobiliar-Topscorer-Wertung 400 000 Franken in den Nachwuchs der knapp 80 Vereine der höchsten Spielklasse. (shb.) Isidora Ubavic (Mitte) erhielt am Sonntag das diesjährige Topscorer-Shirt. Bild: zVg. Die Rocket Youngsters zeigten in Graz an der EM eine gute Leistung. sport in kürze Laufsport: Mit einem letzten Höhepunkt verabschiedet sich Fabienne Vonlanthen (LC Schaffhausen) in die Saison-Pause. Beim 3-Länder Halbmarathon von Lindau nach Bregenz lief die Schlattingerin erneut eine persönliche Bestzeit und verbesserte ihren eigenen Kantonalrekord über die 21,1 Kilometer. Mit einer Zeit von 1:18:11 Stunden überquerte sie als erste Frau die Ziellinie und setzte sich unter anderem gegen die Olympia-Teilnehmerin und mehrfache Schweizermeisterin Maja Neuenschwander durch. In drei Wochen beginnt ihr Aufbau für die Saison 2022. (shb.) Bild: zVg. Fabienne Vonlanthen lief in Bregenz als erste Frau ins Ziel. Bild: zVg. HALLOWEEN SONNTAGSVERKAUF Sonntag, 31. Oktober 2021 von 10.00 bis 17.00 Uhr mehr Marken mehr Auswahl mehr Service Schweizersbildstrasse 15 · 8207 Schaffhausen Tel. +41 52 687 22 22 · info@garagegasser.ch www.garagegasser.ch · ISO zertifiziert seit 1996 WIR UNTERSTÜTZEN DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN IN DER AKTUELLEN SAISON Halloween_Ausstellung_2021_Inserat_Bock.indd 1 11.10.21 09:01

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