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Bock E-Paper KW44

2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 27. Oktober 2020 «Die Leute sind stolz auf ihr bier» Wer mit ihm spricht, merkt schnell, dieser Mann liebt seinen Beruf. Zdzislaw Koltun ist seit sechs Jahren Braumeister bei der Brauerei Falken in Schaffhausen. Der aus Bayern stammende Bierliebhaber schwärmt im Gespräch mit dem «Bock» von seinem Handwerk, von Biergärten in Bayern und der Verbundenheit der Schaffhauser Bevölkerung mit dem Bier, das er braut. BERUF SCHAFFHAUSEN Yves Keller In seinen 40 Lenzen hat Zdzislaw Koltun schon viel erlebt. Er braute das weltbekannte Münchner Augustiner-Bräu, das auch am Oktoberfest serviert wird, arbeitete in der Slowakei und in Grönland, machte einen Abstecher in die Medizinaltechnik und fand schlussendlich seinen Weg ins beschauliche Schaffhausen. Das war vor sechs Jahren, als er als Braumeister bei der Brauerei Falken anfing. Seither sei kein Tag vergangen, an dem er seinen Beruf nicht mit Freude ausgeübt habe. «Wenn mir diese Arbeit keinen Spass macht, dann ist Hopfen und Malz verloren!», grinst Zdzislaw Koltun und fährt weiter: «Mein Berufsstolz ist sehr gross. Wir tun hier alles Mögliche, damit der Gast am Schluss das perfekte Bier vor sich stehen hat.» Immer noch mit einem verschmitzten Grinsen, aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit fügt er an: «Ich bin hier, um Schaffhausen zu erfrischen.» Schweizer Bierkultur Geboren ist Zdzislaw Koltun in Polen. Mit vier Jahren zog er mit seiner Familie nach Würzburg im Norden Bayerns, besuchte die Schule, das Militär und liess sich zum Bierbrauer ausbilden. Später folgte die Weiterbildung zum Braumeister. Schaffhausen, sagt er, habe viele Ähnlichkeiten mit der Stadt, in der er aufwuchs: «Würzburg ist eine Weinbauregion mit einer Brauerei. Das ist in Schaffhausen genauso. Ich fühlte mich von Anfang an wohl hier.» Dazu beigetragen hat wohl auch die Verbundenheit vieler Schaffhauserinnen und Schaffhauser mit «ihrem» Bier. Zdzislaw Koltun attestiert: «Ich war selten in einer Region, in der die Bevölkerung so stolz auf ihr Bier ist. Für mich als Braumeister ist das eine wahre Freude.» Trotz allem Lob für Schaffhausen, dem Bayer fehlt hier etwas ganz besonders: die Biergärten. «Schweiz und Bierkultur ist für mich relativ schwierig. Ich kenne das anders. Wo ich aufgewachsen bin, treffen sich alle im Biergarten, und Männer und Frauen, Junge und Alte diskutieren bei einem Mass Bier zusammen. Hier gibts das nicht.» Auch an die Schweizer Apéros hätte er sich zuerst gewöhnen müssen. Dass es hier oft nur Weisswein und Orangenjus gebe, sei für ihn am Anfang aussergewöhnlich gewesen: «Spannend finde ich bei diesen Apéros, dass, sobald sich jemand ein Bier bestellt, das auf einmal alle machen.» «Ich bin hier, um Schaffhausen zu erfrischen.» Zdzislaw Koltun Braumeister der Brauerei Falken Lust am Bier vergeht nicht Im Laufe seiner Karriere hat Zdzislaw Koltun hunderte Biere degustiert. Dazu gehören die gängigsten Biersorten aller europäischen Länder. Ein frisch gezapftes Bier sei immer ein Genuss, findet er. Trotzdem: Wenn er sich den ganzen Tag mit Bier beschäftigt, hat er da am Abend überhaupt noch Lust, ein solches zu trinken? «Immer! Vom Bier kann man nie genug haben. Ich schlage aber praktisch nie über die Stränge. Bier ist für mich ein soziales Getränk und eine Kultur.» Und diese Kultur lebt der 40-Jährige seit seiner Lehre zum Bierbrauer. Mit dem Wein könne er weniger anfangen. Zwar habe er ein paar Flaschen zu Hause, trinke selbst aber kaum davon. «Diese Flaschen habe ich vor allem dafür zu Hause, dass, wenn wir Besuch haben und der Gast ein Glas Wein möchte, ich das auch anbieten kann. Selber trinke ich viel lieber Bier.» Grösseres Fachinteresse Die Schweiz ist das Land mit der grössten Dichte an Brauereien. Dazu beigetragen haben vor allem die vielen Kleinst- und Privatbrauereien, die in den letzten Jahren entstanden sind. Zdzislaw Koltun sieht diese nicht nur als Konkurrenz, sondern auch als Bereicherung: «Es gibt heute Diskussionen über das Bier, die es früher in dieser Tiefe nicht gab. Das gefällt mir.» Braumeister mit Herz und Stolz: Zdzislaw Koltun trinkt auch gerne mal privat ein Bier. Bild: Yves Keller So servieren sie das perfekte Bier Für den einwandfreien Genuss ist nicht nur der Zustand des Bieres wichtig, wenn es die Brauerei verlässt, sondern auch, wie es später ausgeschenkt wird. Elementar sei dabei, wie die Biergläser gespült seien oder ob das Bier die richtige Trinktemperatur habe, sagt Zdzislaw Koltun: «Es hat eine Auswirkung auf den Biergeschmack, wenn die Gläser vorher zum Beispiel mit Kaffeetassen zusammen gespült wurden oder zu viel Spülmittel verwendet wurde. Deshalb ist es am besten, wenn Sie die Gläser vor jedem Gebrauch kalt ausspülen und nicht mit fettigen Fingern an den Glasrand kommen. Dann würde der Schaum schnell zusammenfallen.» Zdzislaw Koltun rät zudem von zu kaltem Konsum ab. «Wenn das Bier unter acht Grad ausgeschenkt wird, perlt es weniger, und die Schaumkrone fällt gleich wieder zusammen. Viele Leute trinken das Bier zu kalt. Die optimale Temperatur liegt zwischen acht und zehn Grad Celsius.» Initiative als last für schweizer unternehmen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Schaffhauser Gewerbe, der Wirtschaft und Politik sagen deutlich Nein zur Unternehmens-Verantwortungs-Initiative. ABSTIMMUNGEN SCHAFFHAUSEN Nathalie Homberger Am 29. November entscheidet die Schweizer Bevölkerung an der Urne über die Initiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt». Diese verlangt, dass Schweizer Unternehmen prüfen, ob im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit die international anerkannten Standards für Umweltschutz und Menschenrechte auch im Ausland eingehalten werden. Nicht nur die eigenen Geschäftstätigkeiten müssen überprüft werden, sondern auch diejenigen der Tochterunternehmen, Zulieferer sowie Geschäftspartner. Schweizer Unternehmen, dazu gehören die Grosskonzerne genauso wie die KMU, können neu für Schäden haften, die ihre ausländischen Zulieferer, Geschäftspartner und so weiter verursachen. Sie haften nicht, wenn sie vor Gericht beweisen können, dass sie eine Sorgfaltsprüfung bei ihren Tochterunternehmen sowie in der gesamten Lieferkette durchgeführt haben. Das Parlament hat einen indirekten Gegenvorschlag verabschiedet, der grosse Schweizer Unternehmen verpflichtet, über die Risiken ihrer ausländischen Geschäftstätigkeit Bericht zu erstatten. Der Gegenvorschlag ist international abgestimmt. Verstösse werden zwar mit Busse bestraft, aber es gibt keine zusätzlichen Haftungsregeln. Last für Schweizer Unternehmen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Schaffhauser Gewerbe, der Wirtschaft und Politik legten vergangene Woche gegenüber den Medien ihre Argumente gegen die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative vor. Sie betonten, dass der humanitäre Ansatz gerechtfertigt, aber mit der Initiative noch nicht zu Ende gedacht sei. «Viele in der Schweiz unterschätzen, was hier auf uns zukommt und ich habe mich entschlossen dagegen anzutreten», erklärt Giorgio Behr, Unternehmer und Präsident der Industrie- «Viele in der Schweiz unterschätzen, was hier auf uns zukommt», erklärt IVS-Präsident Giorgio Behr an der Pressekonferenz. und Wirtschaftsvereinigung (IVS). «Es ist eine unglaubliche Last für Schweizer Unternehmen.» Ausserdem sei die Initiative reine Irreführung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sowie ein Etikettenschwindel, so der IVS-Präsident. Die Befürworterinnen und Befürworter werben auf den Plakaten mit der «Konzern-Verantwortungs-Initiative»: Die Schweizer KMU seien aber klar auch betroffen, denn «die Initiative nimmt die KMU nicht von der Haftung aus und sie erwähnt die ‹Konzerne› in ihrem Text nicht ein einziges Mal», so Ständerat Hannes Germann (SVP). Mit der Sorgfaltsüberprüfungspflicht in der gesamten Lieferkette würde eine aufwändige Kontroll- und Prüfbürokratie aufgebaut werden. «Die Kosten dafür würden die KMU massiv belasten», erklärt Yvonne Ried, Geschäftsleiterin und Vorstandsmitglied des Kantonalen Gewerbeverbandes. «Wie soll jemand bei aller Schulung der Leute, bei allen klaren Vorgaben zu 100 Prozent sicher sein, dass niemand irgendwo auf der Welt einen Fehler macht?», fragt sich Giorgio Behr. Zudem will die Initiative, dass ein Schweizer Gericht ein Schweizer Unternehmen zu Schadensersatz verurteilt für eine Handlung, die das Unternehmen nicht selber vornahm. Des Weiteren steht auch die Beweislastumkehr – nicht der Kläger muss eine Verschuldung beweisen, sondern die Unternehmen müssen einen Unschuldsbeweis vorlegen – in der Kritik. Wenn der Entlastungsbeweis nicht erbracht werde, wären die Unternehmen haftbar, weshalb diese unter Druck gerieten. Das würde – nicht nur vom Inland, sondern auch vom Ausland her – zu einem grossen Prozessrisiko führen. Die Unternehmen würden versuchen, einen Prozess mit einem Vergleich zu beenden. «Diese Form von erpresserischen Klagen und den dahinterstehenden Klägeranwälten haben wir in der Schweiz nicht – und das wollen wir auch nicht», sagt Hannes Germann. Eine weitere Befürchtung, der die anwesenden Gegnerinnen und Gegner der Initiative erwähnten, ist, dass internationale Konzerne nach Annahme der Initiative ihren Sitz ins Ausland verlegen würden. Dies würde zu einschneidenden Steuerverlusten führen. «In Schaffhausen kommen 95 Prozent und mehr der Steuereinnahmen von den internationalen Konzernen», erklärt Giorgio Behr. Gegenvorschlag ist kein Alleingang Die anwesenden Personen betonten, dass sie die Anliegen der Respektierung von Menschenrechten und Umwelt durch Schweizer Unternehmen unterstützen. «Aber die Initiative ist der falsche Weg», erklärte Andreas Bohrer, Rechtsanwalt und Chefjurist der Lonza-Gruppe. «Die Initiative ist extrem, kontraproduktiv und löst keine Probleme – und sie verhindert den Gegenvorschlag.» Dieser basiere auf Regeln, wie sie international schon umgesetzt werden. Zudem bringe der Gegenvorschlag eine anspruchsvolle Regulierung mit Rechenschaftsbericht und Sorgfaltspflichten zu Kinderarbeit und Konfliktmineralien, die Respektierung internationaler Standards und keinen Schweizer Alleingang. Der Gegenvorschlag tritt bei Ablehnung der Initiative in Kraft. Der Rechtsanwalt Andreas Bohrer setzt sich für ein Nein bei der Unternehmens-Verantwortungsinitiative ein. Bilder: nh.

Bock | Dienstag, 27. Oktober 2020 3 Nachrichten die biber sind unterwegs Die Biber sind zurück und hinterlassen Spuren. Auch in Diessenhofen machten sich die Nagetiere an einem Maisfeld zu schaffen. NATUR DIESSENHOFEN Lara Gansser Am Geisslibach ist der Biber auch in den Gärten der Anwohnenden unterwegs. Bild: Peter Oehy Bereits seit mehreren Jahren sind auch in Diessenhofen wieder Biber zu Hause. Ein Bau befindet sich im Geisslibach. Gleich daneben liegt das Feld von Landwirt Urs Weilenmann. Vier grosse Löcher an den Feldrändern fallen auf: Hier war der Biber am Werk. «Ich staune immer wieder, welch grosse Flächen die Tiere abräumen», so Urs Weilenmann. «Ich finde es schön, dass die Natur lebt. Bräuchte das hier aber nicht unbedingt in meinem Feld.» Biber-Population steigt Derzeit leben im Thurgau 550 bis 600 Biber. «Im Raum Diessenhofen, Rhein und Untersee gibt es wohl sechs bis acht Reviere mit zirka 20 bis 25 Tieren», so Michael Vogel von der Jagd- und Fischereiverwaltung Thurgau. Da Biber geschützt sind, steigt die Population stetig. Ob Mais, Zuckerrüben oder Sonnenblumen: Die Nager haben die Bepflanzung von Urs Weilenmanns Feld zum Fressen gern. «Nur das Getreide mögen sie nicht», erklärt er. Biber sind grösstenteils nachtaktiv und in der Dämmerung zu beobachten. Deutlich erkennbar sind die Schleifspuren der Biber, die vom Feld zurück in den Geisslibach führen. «Hier sieht man, wie die Tiere anfangen, Staudämme zu bauen», sagt Urs Weilenmann. Solange Vier solche Flächen haben die Biber in Urs Weilenmanns Feld gerodet. nicht der ganze Bach gestaut wird, stört ihn die Ansiedelung des Bibers im Geisslibach nicht. Wenn die Population jedoch weiter zunimmt und seine Felder nach und nach abgefressen werden, wird auch Urs Weilenmann einen Elektrozaun spannen müssen. «Wenn es zwei oder drei Biber hat, stört mich das nicht. Aber ich brauche keine 30 Tiere, die sich von meinen Pflanzen ernähren», sagt der Landwirt. Zudem erhöhen die Gänge, die der Biber unter den Strassen gräbt, die Einsturzgefahr für Menschen, Fahrzeuge und Pferde. Biber-Konzept «Die Aktivitäten des Bibers, mit denen er seinen Lebensraum gestaltet – er fällt Bäume, baut Dämme, legt Erdbauten und Fluchtröhren in Uferböschungen an und Bild: Lara Gansser nutzt Feldfrüchte als Nahrungsressource – führen unweigerlich zu Konflikten mit menschlichen Nutzungsinteressen», heisst es im Biber-Konzept des Kantons Thurgau. Es sei eine Herausforderung, Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein Zusammenleben von Biber und Mensch ermöglichen und die Bedürfnisse und Anliegen aller berücksichtigen. Schäden werden vergütet Biberschäden können bei der Jagd- und Fischereiverwaltung Thurgau gemeldet werden. «Das Amt kommt dann vorbei, misst die gerodete Fläche aus, schätzt den Schaden ein und entschädigt den Betrag», so Urs Weilenmann. Bereits einmal musste er den Schaden an den Zuckerrüben anmelden. Bock-Blick Absage Oktober-Programm. Aufgrund der aktuellen Situation wurden sämtliche Veranstaltungen in der Kammgarn bis Ende Oktober abgesagt oder verschoben. Gemäss den Verantwortlichen wird baldmöglichst über Ersatztermine sowie das Programm im November informiert. «100 Day Challenge». Am 31. Oktober startet die erste «100 Day Challenge» im Rahmen des Mehrgenerationenprojekts Silver Ox. Nach der Totalsanierung des Hauses Ochsen in Wagenhausen bietet das Gebäude Raum für junge, kreative Köpfe, die während der sogenannten «100 Day Challenge» in einer eigenen Wohnung im Haus wohnen, arbeiten und gemeinsam mit den Mietern eine neue Idee weiterentwickeln. Bei der ersten Challenge wollen die junge Zürcherin Laura Matter und ihr kreativer Teamkollege Michael Hörnlimann gemeinsam mit weiteren Unterstützenden eine unkonventionelle Dating-App entwickeln. Verschärfte Schutzmassnahmen. Das Erziehungsdepartement des Kantons Schaffhausen hat zusammen mit dem Gesundheitsamt angesichts der aktuellen Lage rund um die Covid-19-Pandemie beschlossen, die bisher geltenden Schutzmassnahmen an den Schulen anzupassen und weiter zu verschärfen. Neu gelten ab Dienstag, 27. Oktober, unter anderem eine erweiterte Maskenpflicht sowie gewisse Einschränkungen beim Musik- und Sportunterricht. Die Richtlinien der einzelnen Schulstufen werden aktualisiert und sind baldmöglichst auf der Webseite des Kantons einsehbar. VOLG NÜSSE div. Sorten, z.B. Mandeln gemahlen, 200 g Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –25% – 29% 14.90 2.40 statt 3.20 –24% 7.40 statt 9.85 KNORR BOUILLON div. Sorten, z.B. Gemüseextrakt fettarm, 250 g Montag, 26.10. bis Samstag, 31.10.20 statt 21.20 CAILLER SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. Crémant, 8 x 100 g –21% –.90 statt 1.15 SCHWEIZER FEINKRISTALLZUCKER 1 kg –20% 9.20 statt 11.55 HERO RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g –25% –38% –20% –21% –20% 1.55 3.30 2.35 statt 1.95 statt 2.95 WEISSMEHL 1 kg LEISI QUICK KUCHENTEIG div. Sorten, z.B. rund, 230 g 2.20 statt 2.95 MAX HAVELAAR BANANEN Herkunft siehe Etikette, per kg statt 4.20 SCHWEIZER EIER BODENHALTUNG 53 g+, 9 Stück 2.90 statt 4.70 –25% 2.60 statt 3.50 RAMATI-TOMATEN Schweiz, per kg ZÜGER SCHWEIZER KOCHBUTTER 200 g (Jahrgangsänderung vorbehalten) –33% –30% –20% –33% 9.75 statt 13.95 MERLOT TICINO DOC Selezione d’Autore, Schweiz, 75 cl, 2018 7.80 statt 11.70 Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: TOPPITS FOLIEN UND BEUTEL div. Sorten, z.B. Backpapier, 42 x 38 cm, 3 x 20 Bogen 10.80 statt 13.50 GILLETTE BLUE Plus Slalom, 2 x 10 Stück 4.20 statt 6.30 KLEENEX 3 x 80 Stück –21% 2.80 statt 3.55 SUTTERO POULETBRÜSTLI per 100 g –21% 3.50 statt 4.45 SUTTERO GEWÜRZSCHINKEN geschnitten, per 100 g Druck- und Satzfehler vorbehalten. WERNLI BISCUITS div. Sorten, z.B. Choco Petit Beurre au Lait, 4 x 125 g STERILLIUM PROTECT & CARE GEL 100 ml 10.90 2.10 statt 15.20 statt 2.55 3.45 5.90 5.60 6.60 statt 7.40 NIMM2 div. Sorten, z.B. Lachgummi Shakies, 225 g KAMILL HANDCREME 2 x 100 ml statt 6.80 NECTAFLOR HONIG div. Sorten, z.B. Wildblütenhonig, 250 g SIGNAL ZAHNPASTA div. Sorten, z.B. Anti-Caries, 3 x 125 ml statt 4.30 statt 9.90 LA CÔTE AOC Lumière du Soleil, Schweiz, 75 cl, 2019 FILETTI div. Sorten, z.B. Sensitive, Pulver, 2 x 1,275 kg 7.90 statt 10.70 21.80 statt 29.80 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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