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Bock E-Paper KW44

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Bock | Dienstag, 27. Oktober 2020 5 Wirtschaft Pflegeeltern aus innerer überzeugung Wenn in ganz harten Fällen Kinder ihren Eltern entzogen werden müssen, springen Tabea und Sascha Bertschinger ein. Still ist es bei ihnen zu Hause praktisch nie. GESELLSCHAFT FEUERTHALEN Yves Keller Draussen im grossen Garten umkurvt an diesem Vormittag der Rasenmäher-Roboter die Stützen des grossen Baumhauses, auf dem Trampolin liegt feucht der Morgentau. Drinnen am Esstisch sitzen Tabea und Sascha Bertschinger und geniessen den Moment: «So ruhig ist es tatsächlich selten», sagt Tabea Bertschinger. «Im Moment sind alle Kinder bis auf eines in der Schule.» Neben ihren beiden eigenen Kindern ziehen die beiden auch mehrere Kinder auf, die ihren Eltern entzogen werden mussten. «Bei uns werden Minderjährige platziert, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu Hause sein können. Entweder funktioniert es zwischen dem Kind und den Eltern nicht mehr, oder die Eltern können ihren Pflichten nicht mehr nachkommen.» Schicksale positiv beeinflussen Wenn die Kinder bei Sascha und Tabea Bertschinger landen, haben sie in der Regel bereits traumatische Erlebnisse hinter sich. Von völlig verwahrlosten Wohnungen über unüberwindbare Differenzen in der Familie bis hin zu Inhaftierungen der Eltern – die Gründe, warum die Kinder und Teenies hier landen, sind unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit ist, dass die Kinder einen NEUES ZU NAMEN Der Stadtrat hat die Konstituierung für die neue Amtsdauer 2021 bis 2024 vorgenommen. Die wiedergewählten Stadtratsmitglieder bleiben für ihre bisherigen Referate zuständig. Peter Neukomm ist somit weiterhin für das Präsidialreferat verantwortlich. Raphaël Rohner bleibt Bildungsreferent, Daniel Preisig Finanzreferent und Katrin Bernath Baureferentin. Die neu gewählte Stadträtin Christine Thommen übernimmt per 1. Januar 2021 von Simon Stocker, welcher per Ende des Jahres zurücktritt, das Sozial- und Sicherheitsreferat. Am 22. Oktober feierte Manfred Griesser sein 30-Jahr-Jubiläum bei der Clientis BS Bank Schaffhausen AG. Seit Anbeginn ist er als Privatkundenberater im Schalterteam der Bank in Wilchingen im Einsatz, hiervon sehr viele Jahre in leitender Funktion. Anzeige schwierigen Start ins Leben hatten. «Ich habe immer wieder gesehen, dass Kinder in schlimmen Situationen aufwachsen. Wir können Vergangenes nicht ändern, aber wir können starke Bezugspersonen werden, um ihnen zu helfen», erklärt Tabea Bertschinger. «Problemkinder werden bei uns Teil eines Ganzen und stehen nicht mehr als Problem im Mittelpunkt.» Sascha Bertschinger ergänzt: «Wir haben den Wunsch, dass wir jungen Menschen etwas Positives mitgeben können und sie durch uns eine Veränderung in ihrem Leben erfahren.» Dafür verzichten sie auf freie Wochenenden, einen geregelten Feierabend und Wellnessurlaub. Auch eine Tagesfamilie Neben den eigenen und den Pflegekindern gehen bei Tabea und Sascha Bertschinger auch Tageskinder ein und aus, die von ihren Eltern für einen Tag zur Betreuung abgegeben werden. So kann es gut sein, dass beim Mittagessen bis zu 12 Personen am Tisch sitzen. Da brauche es regelmässig Grosseinkäufe, bestätigt Sascha Bertschinger. Dass auch Pflegekinder hier sind, sei für die Eltern, die ihre Kinder für einen Tag vorbeibringen, nie ein Problem gewesen, ergänzt Tabea Bertschinger: «Sie zweifelten am Anfang eher daran, dass Sascha, wenn ich weg bin, auch kochen und wickeln kann.» Der Verwaltungsrat der Clientis BS Bank Schaffhausen sowie die Geschäftsleitung und Mitarbeitenden gratulieren Manfred Griesser zu seinem Jubiläum und wünschen ihm weiterhin alles Gute, viel Freude und Erfolg. Der Spitalrat hat per 1. November Daniel Gubler zum Leitenden Arzt der Klinik für Geriatrie, Rheumatologie und Rehabilitation am Kantonsspital Schaffhausen gewählt. Er verfügt über den Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin sowie den Schwerpunkttitel Geriatrie. Zuletzt arbeitete er als Oberarzt im Universitätsspital Zürich. (shb.) Haben auch zwei eigene Kinder: Tabea und Sascha Bertschinger in ihrem Garten. Alleinerziehende Mütter willkommen Am Ende des grossen Gartens konnten die beiden vor einiger Zeit ein zweites Haus übernehmen und renovieren. Dies sei ein Glücksfall gewesen. «Das Haus bietet Platz für junge Erwachsene, die bei uns leben und etwas mehr Freiheiten brauchen. Sie sind in diesem Haus selbstständig, haben aber trotzdem den Anschluss an unsere Familie, und wir sind in regelmässigem Kontakt», meint Sascha Bertschinger. Mit diesem System konnten sie einem jungen Mann helfen, der arbeitslos und bereits ausgesteuert war. Er zog in das Haus, wurde von ihnen unterstützt, fand eine Lehrstelle und lernte, für sich zu sorgen. Heute lebe er in einer eigenen Wohnung und Bild: Yves Keller habe die Lehre abgeschlossen. Das zweite Haus biete aber auch Möglichkeiten für eine alleinerziehende Mutter, findet Tabea Bertschinger: «Der Platz ist noch frei. Wir könnten uns gut vorstellen, dass eine Mutter mit ihren Kindern einzieht. Am Tag könnte sie die Kinder uns übergeben, um ihrem Beruf nachzugehen. Sie würde eigenständig im zweiten Haus leben, hätte aber trotzdem den direkten Anschluss an uns als Familie.» Wenige Momente nach dieser Aussage ist es vorbei mit der Ruhe. Die Kinder und Teenies sind von der Schule zurück. Am Mittagstisch wird erzählt, gezankt und gelacht. Davon unbeeindruckt zieht der Rasenmäher-Roboter draussen weiter seine Kreise. Unterstützung gestaltet Wandel WIRTSCHAFTSKOLUMNE SCHAFFHAUSEN Armin Ziesemer Märchen als Literaturtyp haben etwas Besonderes: Sie werden vorwärts erzählt. Der Held erinnert sich sehr selten an seine Vergangenheit. Er orientiert sich im Hier und Jetzt und blickt in die Zukunft. Er kümmert sich nicht um das, was war. Die Leichtigkeit, mit der er auf seinem Weg vorwärtsschreitet, beeindruckt mich beim Lesen und Erzählen von Volksmärchen immer wieder. Im Gegensatz dazu begegne ich in Beratungsprozessen Menschen, die den Fokus auf die Vergangenheit richten. Einerseits können damit schöne Erinnerungen verbunden sein, andererseits aber auch schmerzliche Erfahrungen. Diese können daran hindern, das gegenwärtige Potenzial wahrzunehmen, um die Zukunft lebendig zu gestalten. Müde Organisationen erkranken Vor einer Weile hörte ich, wie sich jemand über einen Lieferanten Luft verschaffte: «Ja, früher stimmte die Qualität. Aber heute haben sie dauernd Lieferverzug. Eigentlich will ich schon länger den Lieferanten wechseln; doch haben wir uns über viele Jahre aneinander gewöhnt.» Im Gegensatz zum fiktiven Märchenhelden sind wir Menschen Gewohnheitstiere. Wir richten uns ein, und solange der Leidensdruck (noch) nicht genügend hoch ist, sehen wir wenig Anlass, uns weiterzuentwickeln. Oftmals fällt es uns leichter, das scheinbar Unveränderbare zu beklagen, als aktive Schritte für eine Veränderung zu setzen. Karl Valentin, der Münchner Komiker, lamentierte einst scherzhaft: «Früher war sogar die Zukunft besser». In Zeiten des fundamentalen Wandels fällt es manchen Menschen leichter, von Transformation und Change Management zu reden, als selbst tätig zu werden. In entwicklungsgehemmten Organisationen neigen Menschen dazu, zu ermüden, innerlich zu kündigen und vorsichtig zu werden. Es gibt keinen Raum, das anzusprechen, was einen beschäftigt. Meist führt dies dazu, sich anzupassen und sich von aussen vorgegebenen Regeln und Normen zu beugen. Aus der psychologischen Perspektive wird so verständlich, weshalb Krankheitsabsenzen zunehmen und Konflikte sich verhärten können. Unterstützung suchen Beziehungen können Sicherheit und Stabilität vermitteln. Manchmal geraten wir aus diesen Bedürfnissen in Abhängigkeiten, welche Verantwortliche in Organisationen dazu führen können, dass die Erstarrung dem Nützlichen vorgezogen wird. 99 Prozent aller Unternehmen in der Schweiz sind KMUs. Sie und ihre Mitarbeitenden sind in diesen Zeiten auf allen Ebenen gefordert. Das offene, ehrliche Ansprechen der eigenen Herausforderungen und menschliche Seiten zu zeigen, stärkt Beziehungen, die auf Vertrauen bauen. Gegenseitige Unterstützung bildet eine Brücke in die Zukunft und schafft phantasievolle Perspektiven. So wie der Märchenheld seinem Umfeld offen begegnet, können auch wir unser Potenzial entfalten, indem wir uns unseren Mitmenschen authentisch zeigen. «Wir sind stark – gemeinsam», wir-sind-stark.ch Bock-SPLITTER Anzeige Richard Altorfer Kari, flüsternd: Mein Tipp des Tages: Falls ihr mal jemanden vergraben müsst, pflanzt geschützte Pflanzen drauf. Dann darf an dieser Stelle niemand graben! Stellen Sie sich vor, die Schweiz müsste, um mit China Geschäfte zu machen, in einem Rahmenabkommen akzeptieren, dass sie «automatisch» die Richtlinien Chinas übernimmt und bei Streitigkeiten ein chinesisches Gericht entscheiden lässt. Pssst – nicht dass die Chinesen noch auf die Idee kommen. Holland hat erkannt, dass die CO₂-Ziele nicht einzuhalten sind. Jedenfalls nicht ohne die ungeliebte, aber CO₂-freie Kernkraft. Eine Studie schlägt vor, die Landschaft nicht weiter mit Windrädern vollzuspargeln, sondern moderne Kernkraftwerke zu bauen. Was die schlauen Holländer nicht sagen: In ein paar Jahren will man mit dem Atomstrom Deutschland (und die Schweiz?) versorgen und gute Geschäfte mit den bis dahin auch kohle- und gasfreien Kernkraftmuffeln machen, bei denen Sonne und Wind – leicht vorhersehbar, vor allem nachts bei Windstille – zu wenig Strom liefern werden. (Korrekterweise sei angefügt, dass die Wind-Energie-Lobby die holländische Studie für total bescheuert hält.) «Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor», sagte Aurelius Augustinus. Das kann man so interpretieren: Man kann sich zwar seine eigene, aber nicht DIE Wahrheit erschaffen. Man kann die (objektive) Wahrheit nur sehen, wenn man seinen Verstand dafür benutzt, genau und vorurteilsfrei hinzusehen, und nicht dafür, das, was man sieht, seinen Vorstellungen anzupassen. Globalisierer wie Internationalisten glauben, wir bräuchten keine Nationen mehr, die wichtigen Probleme der Welt liessen sich eh nur multinational (oder EUweit) lösen. Die Schweiz für sich allein – unfähig zur Problemlösung. Der Traditionalist fragt sich: Hat deswegen jedes Land auf dieser Welt eine eigene Strategie gegen das Coronavirus? Hat deswegen jeder Staat eine eigene Tracing-App entwickelt? Gibt es deswegen in den rund 200 Staaten der Welt rund 200 unterschiedliche Verfassungen, Rechts- und Schulsysteme? Wer von Bern nach St. Gallen, von Sizilien in die Lombardei, von Bayern nach Hamburg oder von Oregon nach Florida gereist ist, weiss: Wir leben nicht in einer Welt oder in einer Nation, wir leben in Regionen, Kantonen, Landkreisen, Gemeinden. Gar nichts deutet darauf hin, dass sich daran so rasch etwas ändert. Dies verdeutlicht zu haben, ist eines der wenigen Verdienste der Corona-Krise. Dem Rat von Anthony Hopkins nachzuleben war schon vor Corona nicht einfach. «Keiner von uns kommt hier lebend raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.» Der dumme Spruch am Ende: Teenager! Nur schon, wie die riechen! 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