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Bock E-Paper KW48

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 24. November 2020 Der Kommunikator im Kosovo Der Schaffhauser Christian Busenhart ist Kommunikationsexperte und aktuell Presse- und Informationsoffizier der Swisscoy im Kosovo. Er gehört zum Stab und berät unter anderem den Kommandanten des Kontingents in Auftrittskompetenz. MILITÄR PRISTINA UND SCHAFFHAUSEN Yves Keller Eigentlich hätte der «Bock» Christian Busenhart im Swisscoy-Hauptquartier im Camp «Film City» in der Nähe von Pristina besuchen wollen, Corona machte dem Unterfangen aber einen Strich durch die Rechnung. Beim deshalb vereinbarten Videogespräch sagt der 28-Jährige, dass die Situation auch im Militärlager aufgrund des Virus herausfordernd sei: «Die Ausführung der Aufgaben ausserhalb des Camps musste teils angepasst werden und der persönliche Austausch unter den verschiedenen hier stationierten Ländern ist ebenfalls so weit wie möglich reduziert.» Trotzdem könne er seiner Arbeit weiterhin nachgehen. In seiner Funktion als Presseund Informationsoffizier ist er direkt dem Kommandanten unterstellt, berät diesen bei verschiedenen Themen im Bereich der Kommunikation und dient als Vertrauensperson zwischen dem Kommandanten und den Soldaten. Für diese Arbeit bekommt der Schaffhauser von seinem Chef Bestnoten: «Christian spricht Punkte, auch kritische, konkret und direkt an, er sucht nach Lösungen und findet immer pragmatische Umsetzungsvarianten», sagt der Kommandant der Swisscoy, Oberst im Generalstab Robert Eyer. Diese Unterstützung sei für ihn äusserst wichtig, fährt er fort: «Christian hilft mir, mich selbst zu reflektieren, die Bodenständigkeit nicht zu verlieren und die Stimmung innerhalb der Truppe zu spüren.» Christian Busenhart (links) berät den Kommandanten der Swisscoy im Kosovo, Oberst im Generalstab Robert Eyer, in Kommunikationsfragen. Bild: zVg. Schöne Begegnungen Auch bei Aufträgen ausserhalb des Camps ist Christian Busenhart regelmässig dabei und berichtet darüber im internen Magazin der Swisscoy. Bei diesen Einsätzen kommt er auch immer wieder mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt, was als Schweizer meistens ein besonders schönes Erlebnis sei: «Es gibt sehr viele Kosovaren, die Verwandte in der Schweiz haben und somit der Schweiz gegenüber positiv eingestellt sind. Die Leute begegnen uns äusserst freundlich und fragen oft, woher wir sind.» Überhaupt hat es die Freundlichkeit der Kosovaren dem Schweizer angetan. Bereits im Jahr 2017 war er für einen mehrmonatigen Einsatz mit der Swisscoy in Pristina. Als er diesen Herbst wieder ins Camp kam, grüssten ihn einige einheimische Angestellte im Schweizer Lager mit Namen. «Das war ein besonders schöner Moment, zu sehen, dass sie nach so langer Zeit noch immer meinen Namen wussten. Sie haben ja mit hunderten von Leuten zu tun.» Trotz aller schönen Erlebnisse mit Einheimischen: Die Leistungen, welche die Soldatinnen und Soldaten der Swisscoy, die zur internationalen militärischen Mission KFOR gehört, erbringen, brauche es weiterhin im Kosovo, ist Christian Busenhart überzeugt. «Die Lage ist stabil, aber fragil. Insbesondere in der geteilten Stadt Mitrovica gibt es immer wieder Spannungen und Provokationen zwischen der serbisch- und der albanischsprachigen Bevölkerung. Wenn die KFOR hier abziehen würde, gäbe es möglicherweise ein Vakuum und ein hohes Potenzial, dass die Situation wieder eskalieren könnte.» Verzicht auf gewohnten Luxus Bei seinen Ausseneinsätzen bekommt Christian Busenhart auch regelmässig ein Bild davon, in welchem Zustand das Land ist. Für einen Schweizer seien die Umstände gewöhnungsbedürftig: «Es liegt viel Abfall entlang der Strassen, es gibt viele Bauruinen und vieles funktioniert einfach nicht. Da bekommst du schon eine andere Relation.» Während seiner Zeit im Kosovo verzichtet Christian Busenhart auch persönlich auf so manche Vorzüge, die in der Schweiz selbstverständlich sind. «Wir leben hier sehr reduziert und geben viel Luxus auf. Ich habe in meinem Zimmer ein Bett, einen Schrank und einen Tisch Ist zum zweiten Mal für sechs Monate im Kosovo stationiert: Christian Busenhart im Camp «Film City» in der Nähe von Pristina. Bild: zVg. mit einem Stuhl. Wir können auch nicht einfach das Camp verlassen und Spaziergänge unternehmen.» Das sei nicht immer einfach und es gebe auch ab und zu Momente, in denen er zweifle oder sogar ein wenig Heimweh habe. In solchen Situationen durchzubeissen, sieht er als eine wichtige Erfahrung. Nicht so geplant Aufgewachsen ist Christian Busenhart in Buchthalen. Schon früh merkte er, dass er ein talentierter Redner und Verkäufer ist und bildete sich nach der Handelsmittelschule in diesem Bereich weiter. Nachdem er das Militär als Durchdiener absolvierte, arbeitete er für das Hilfswerk «World Vision» und hat Firmen in ihrem sozialen Engagement beraten. Sein damaliger Vorgesetzter meinte eines Tages zu ihm, dass die Swisscoy eine spannende Erfahrung für ihn sein könnte. Diesen Hinweis nahm sich Christian Busenhart zu Herzen und zog 2017 für ein halbes Jahr in den Kosovo, damals noch als stellvertretender Presse- und Informationsoffizier. Dass er drei Jahre später schon wieder im Einsatz stehen würde, dachte er damals nicht, sein Ziel war ein anderes. Nachdem er 2017 im Kosovo viele Erfahrungen gesammelt hatte, machte er «Ich habe hier im Kosovo gemerkt, wie stark ich mit Schaffhausen verbunden bin.» Christian Busenhart Presse- und Informationsoffizier der Swisscoy sich in der Schweiz als Kommunikationsexperte selbstständig. «Das erste Jahr der Selbstständigkeit war richtig anstrengend. Dann im Verlauf des letzten Jahres zogen die Aufträge an und ich merkte auf einmal, dass ich wirklich von meinen Fähigkeiten als Kommunikationstrainer leben kann. Tja, und dann kam Corona.» Von einem Tag auf den anderen hatte er kein Einkommen mehr und suchte angestrengt nach einer Lösung. Irgendwann sei er dann auf das Inserat der Swisscoy gestossen und entschied sich, noch einmal einen Einsatz im Kosovo zu absolvieren. Bereut habe er das bis jetzt nicht, meint er, trotzdem freue er sich auch wieder auf die Heimat. «Ich habe hier gemerkt, wie stark ich mit Schaffhausen verbunden bin. Es sind die kleinen Dinge, die ich vermisse, wie beispielsweise am Samstagmorgen in mein Lieblingscafé am Fronwagplatz zu sitzen und einen Kaffee zu trinken oder einen Spaziergang am Lindli zu machen. Hier ist das nicht möglich.» Was er denn als Erstes mache, wenn er über Weihnachten für einen Urlaub zurück in die Schweiz kann? «Zuerst natürlich meine Freundin umarmen, die ich hier sehr vermisse. Und dann werde ich wohl eine Flasche Glühwein kaufen gehen.» «den weihnachtsmarkt nach hause bringen» Der Schaffhauser Weihnachtsmarkt musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Nun können die Standbetreibenden eine andere Plattform nutzen. WEIHNACHTSMARKT SCHAFFHAUSEN Lara Gansser «Wir waren lange davon überzeugt, dass wir den Schaffhauser Weihnachtsmarkt durchführen können», so Arie Späth, Mitgründer und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur kommpass gmbh. Zum zweiten Mal wäre er gemeinsam mit seinem Team für die Umsetzung des Weihnachtsmarkts im Dezember verantwortlich gewesen. Aufgrund der stetigen Planungsunsicherheit infolge der Corona-Pandemie findet der Markt in und um den Kreuzgang Allerheiligen diesen Winter zum ersten Mal nach sieben Jahren nicht statt. Weihnachtsgeschenke aus der Region Um die Standbetreibenden in dieser herausfordernden Zeit trotzdem zu unterstützen, ist nun eine etwas andere Form von Weihnachtsmarkt geplant: Die Austellerinnen und Aussteller wählen ein bis zwei Produkte aus, die auf den Kanälen des Schaffhauser Weihnachtsmarkts sowie des «Bocks» präsentiert werden. «Wenn die Menschen nicht an den Weihnachtsmarkt gehen können, bringen wir den Weihnachtsmarkt halt zu ihnen nach Hause», so Arie Späth. Wie am Weihnachtsmarkt geht es vor allem um handgemachte Produkte, beispielsweise Holz- oder Filzarbeiten von regionalen Handwerkenden sowie Hobbybastlerinnen und Hobbybastlern. Alle Werke können telefonisch oder online «Die Standbetreibenden sollen trotz der Absage eine Plattform haben», so Arie Späth, Geschäftsführer der kommpass gmbh. Bild: lg. bestellt werden. «In einem Jahr wie diesem ist es eine schöne Geste, die regionalen Anbieter beim Kauf von Weihnachtsgeschenken zu berücksichtigen.» Grosse Einbusse für Standbetreibende Auch wenn es für die Ausstellerinnen und Aussteller eine Möglichkeit ist, ihre Produkte trotzdem zu präsentieren, ist es kein Ersatz für den richtigen Weihnachtsmarkt. «Die finanziellen Einbussen für die über 100 Standbetreibenden sind gross», so der Organisator zur aktuellen Situation. Für die kommpass gmbh sei der Weihnachtsmarkt hingegen noch nie ein rentables Projekt gewesen. «Es ist eine Herzensangelegenheit, mit der wir eine schöne weihnachtliche Stimmung in die Stadt bringen wollen», erzählt Arie Späth. Nach der Übernahme des Marktes im Jahr 2019 freute er sich sehr auf diesen Winter, in dem zusätzlich zu den Ständen Attraktionen wie Kerzenziehen oder Auftritte von Chören geplant waren. Doch da bis Mitte Oktober trotz vorhandenem Schutzkonzept noch keine definitive Bewilligung des Antrags vorlag und die weitere Entwicklung der Corona-Schutzmassnahmen Anzeige IM WALDHOTEL HOHBERG IM WALDHOTEL HOHBERG Dienstag 24. 25. Dienstag November Mittwoch Donnerstag 24. 25. November November 26. November Freitag Mittwoch Donnerstag November 27. 26. November November nicht vorhersehbar ist, sagten die Veranstalter den für den 12. und 13. Dezember geplanten Anlass ab. Auch die Idee der «Weihnachtsmarkt light»-Version auf dem Fronwagplatz konnte nicht umgesetzt werden. Arie Späth blickt trotz allem optimistisch auf das kommende Jahr. «Mein Team und ich sind motiviert und werden keinen Aufwand scheuen, das, was geplant war, im nächsten Jahr umzusetzen. Wir freuen uns bereits auf Weihnachten 2021.» In den nächsten Ausgaben des «Bocks» sowie im Bockshop unter bockonline.ch und unter weihnachtsmarkt-sh.ch werden die ausgewählten Artikel der Standbetreibenden präsentiert. Schweizersbildstr. 7, KOSTENLOSE BEW Schweizersbildstr. 8207 7, Schaffhausen, KOSTENLOSE 10-18 BEWERTUNG Uhr von Ihrem Schmu 8207 Schaffhausen, 10-18 Uhr von Ihrem Schmuck/Diamanten Freitag 27. November Telefon 078 231 99 98 PR-Bericht und Inserat von Herrn Isaak auf Seite 7 und 8.

Bock | Dienstag, 24. November 2020 Nachrichten 3 urbane getränkewelt in der stadt Mit viermal mehr Produkten als letztes Jahr ist der Popup-Laden URBN DRNK zurück. Noch bis Ende Jahr gibt es dort Gin, Likör, Bier und vieles mehr. GEWERBE SCHAFFHAUSEN Lara Gansser «Es geht darum, sich immer wieder neu zu erfinden», so Patrick Stauffacher, der URBN DRNK 2019 gemeinsam mit seinem Team, der Tenoris GmbH, ins Leben gerufen hat. Zum zweiten Mal öffnet der Laden in der Unterstadt in Schaffhausen im ehemaligen Fust-Geschäft seine Türen. Zu entdecken gibt es viel: hochwertige und exklusive Getränke, darunter Gin, Likör, Whisky, Bier sowie Softgetränke von lokalen und nationalen Kleinproduzenten. Neu im Sortiment gibt es unter anderem Glühwein, der zudem vom neu initiierten Glühwein-Kurier ausgeliefert wird. Obwohl es sich um ein altes, eher heruntergekommenes Gebäude handelt, ist die Stimmung im URBN-DRNK-Laden gemütlich und eben urban. «Genau so wie unser Sortiment – ziemlich hip», so Patrick Stauffacher, der Miterfinder von Dr. Ginger, Gin.Bee, Hibille und weiteren über die Stadt hinaus bekannten Likören. Besonders wichtig ist bei URBN DRNK die Herkunft der Produkte. Deshalb setzt das Team auf die Zusammenarbeit mit Kleinproduzenten. Das ganze Jahr über bestellen Seit diesem Frühling können neben dem antizyklischen Ladenbetrieb alle Produkte das ganze Jahr über online bestellt werden. «Wir wollen zeigen, dass es möglich ist, Produkte erfolgreich im Ladengeschäft und online zu verkaufen», sagt Patrick Im Pop-up-Laden in der Unterstadt verkaufen Patrick Stauffacher und sein Team Getränke von Kleinproduzenten. Darunter den Likör Gin.Bee, eines der Eigenprodukte. Bild: Lara Gansser Stauffacher. Und obwohl aktuell der grosse Teil des Umsatzes aus dem Online-Markt hervorgeht, ist der Pop-up-Laden ein wichtiger Bestandteil von URBN DRNK. «Viele Leute schätzen es, physisch in einen Laden zu kommen, beraten zu werden und degustieren zu können.» Online wie auch im Laden können Produkte und Zubehör selbst zusammengestellt werden. «Ob für Adventskalender oder Weihnachtsgeschenke, bei uns ist für alle Getränkeliebhaber etwas dabei.» Potenzial der Pop-up-Kultur In vielen Schweizer Städten boomt die Pop-up-Kultur schon lange, in Schaffhausen erscheinen die Läden nur vereinzelt auf der Bildfläche. Laut Patrick Stauffacher ist jedoch auch in der Munotstadt Potenzial da. «Hier in Schaffhausen ist die Mund-zu-Mund-Propaganda ein wichtiges Instrument. Coole Sachen sprechen sich schnell herum», so der Marketingverantwortliche und Geschäftsführer der Tenoris GmbH. Nun freut sich Patrick Stauffacher auf das Weihnachtsgeschäft. Und obwohl die Laufkundschaft in Zeiten von Corona – insbesondere in der Unterstadt – und durch die Absage von Anlässen wie dem Chlausmarkt geringer ist: Beim Schaufenster des URBN-DRNK-Stores, des sonst ganzjährig leer stehenden Ladens, bleibt einem kaum etwas anderes übrig, als in die Welt der urbanen Getränke einzutreten. Noch bis Ende Dezember ist der URBN-DRNK-Store von Dienstag bis Samstag geöffnet. Weitere Infos sowie der Online-Shop sind unter urbndrnk.ch zu finden. Bock-Blick S-Bahn Etzwilen–Singen. Die Nutzung der von der gemeinnützigen Stiftung SEHR & RS wieder instand gestellten und betriebenen, nie elektrifizierten Bahnlinie für den Schienennahverkehr im Hegau scheint nun auch politisch unterstützt zu werden. Die Stiftungen stehen dem Projekt S-Bahn Singen–Rielasingen–Ramsen–Hemishofen–Etzwilen sehr positiv gegenüber. Doch kann das Projekt nur zugelassen werden, wenn der Museumsbahnbetrieb auch weiterhin möglich bleibt. Trotz Absage des Adventsmarktes. Das Ortsmarketing Neuhausen am Rheinfall möchte auch diesen Dezember für Adventsstimmung in der Gemeinde sorgen. So findet der traditionelle Tannenbaum-Dekorationswettbewerb der Neuhauser Schulen auch dieses Jahr statt, in dem die Kürung von einer fünfköpfigen Jury übernommen wird. Unter den angemeldeten Geschäften des abgesagten Adventsmarkts werden 1000 Rhyfalltaler von Lang’s Café verteilt und wie gewohnt findet der ProBon-Wettbewerb statt. Zusammenarbeit Grenzkantone. Baden-Württemberg und die sieben Grenzkantone gaben eine gemeinsame Erklärung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Corona-Pandemie und darüber hinaus ab. Darin sprechen sich die Partner dafür aus, den Grenzverkehr in der zweiten Welle der Corona-Pandemie offenzuhalten und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Pandemiebekämpfung weiter zu stärken. Die Grenzkantone und das Bundesland wollen insbesondere eine erneute Grenzschliessung vermeiden. (shb.) Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. –25% 11.80 statt 15.80 Montag, 23.11. bis Samstag, 28.11.20 6.50 ZWEIFEL CHIPS XXL Paprika oder Nature, 380 g –20% 6.35 statt 7.95 HERO FLEISCHKONSERVEN div. Sorten, z.B. Delikatess-Fleischkäse, 3 x 115 g EMMI CAFFÈ LATTE div. Sorten, z.B. Macchiato, 2,3 dl –25% –34% –28% 1.90 CLEMENTINEN Spanien, per kg 1.75 statt 2.35 statt 2.90 2.80 statt 3.90 ERDNÜSSLI Ägypten, Beutel, 350 g DURGOL div. Sorten, z.B. Express Entkalker, 2 x 1 l –20% –21% –21% –22% –32% 10.90 3.10 14.80 statt 13.90 1.20 3.50 statt 18.80 statt 3.90 THOMY SENF div. Sorten, z.B. mild, 2 x 200 g MÉDAILLE D’OR KAFFEE div. Sorten, z.B. Bohnen, 2 x 500 g FELDSCHLÖSSCHEN ORIGINAL 10 x 33 cl statt 1.55 TILSITER MILD per 100 g statt 5.15 AGRI NATURA SCHWEINSPLÄTZLI Nierstück, per 100 g (Jahrgangsänderung vorbehalten) –24% 13.50 statt 17.95 ST. SAPHORIN AOC LAVAUX Aimé Vignoux, Schweiz, 75 cl, 2018 –22% –.70 statt –.90 SHEBA div. Sorten, z.B. Classics Kalb, 85 g –47% 21.90 statt 42.– PERSIL div. Sorten, z.B. Universal, Pulver, Box, 4,55 kg, 70 WG –23% –20% 6.50 8.40 statt 8.50 WC ENTE div. Sorten, z.B. Marine, Original, Gel, 2 x 750 ml statt 10.50 FINDUS SCHLEMMERFILET BORDELAISE 400 g –20% 4.75 statt 5.95 RITZ LINZERTORTE 450 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Druck- und Satzfehler vorbehalten. CAILLER SCHOKOLADE div. Sorten, z.B. assortiert 4 x 100 g, Milch und Milch-Nuss WEISSMEHL 1 kg 8.95 statt 10.60 1.65 statt 1.95 VOLG NÜSSE div. Sorten, z.B. Mandeln gemahlen, 200 g FREIXENET CARTA NEVADA Semi Seco, 75 cl Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail. 2.70 statt 3.20 8.95 statt 11.20 VOLG RÖSTI div. Sorten, z.B. Original, 3 x 500 g TAFT STYLING div. Sorten, z.B. 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