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Bock E-Paper KW48

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4 Anzeigen Anzeigenannahme: Verlag Bock AG | Telefon: 052 632 30 30 www.bockonline.ch | Mail: info@bockonline.ch Bock | Dienstag, 24. November 2020 Immobilien ZIMMER / MIETZINS* NEUHAUSEN 5 1500.– Bahnhofstrasse 15, grosszügige Wohnung im 2. OG, praktische Raumaufteilung, La-minatböden, Bad mit Wanne und sep. WC, grosse Küche mit allem was man braucht (sofort o.n.V.) 5 1530.– Brunnenwiesenstrasse 11, grosszügige Wohnung im im 3. OG rechts, ca. 99 m 2 , praktische Küche, helle Zimmer, praktische Einbauschränke, WC mit Wanne und Fenster (01.12.2020 o.n.V.) SCHAFFHAUSEN 2½ 1560.– Kronengässchen 3, 4. OG, grosser Wohnbereich mit Laminat, grosse Küche mit eigener Waschmaschine und Tumbler, Badezimmer mit Wanne und Dusche, praktische Raumaufteilung, 3½ kein Lift, top Lage (01.02.2021 o.n.V.) 1290.– Buchthalerstrasse 50, EG, in Nähe der Stadt und Rhein, offener Wohnbereich mit Rundbogen, Küche mit allem was man braucht, Büro geräumige Zimmer, Bad mit Wanne (01.02.2021 o.n.V.) 1450.– Vordergasse 54, 3. OG, 77m 2 , kleine Küche kann vom Vormieter übernommen werden, Teppich im Korridor und in den Zimmern, im Herzen der Schaffhauser Altstadt (01.02.2021 o.n.V.) *DIE PREISE VERSTEHEN SICH IN CHF INKLUSIVE HEIZ- UND NEBENKOSTEN. www.stoll-trabold.ch / Tel. 052 675 53 00 Unsere KMU brauchen jetzt Ihre Stimme! INDUSTRIE- UND WIRTSCHAFTS-VEREINIGUNG SCHAFFHAUSEN 3.5-Zimmer-Dachwohnung mit Parkplatz, Echostrasse 10, Neuhausen. Bezug ab 1. Februar 2021. Alles inkl. CHF 1‘050.–. Tel. 079 250 76 26 Zu vermieten in Löhningen per 1.2.2021 Grosse 4 ½ Zi.-Whg. im 1. OG mit Balkon sowie Einzelgarage mit direktem Hauseingang Fr. 1480.- /Mt. Inkl. NK. Auskunft unter: 076 337 17 65 Fahrzeugmarkt • für mich • für dich • für alle Automobilclub der Schweiz Sektion Schaffhausen info@acs-sh.ch Frage: Du, Konzern- Verantwortungs-Initiative, wie kann ein Unternehmen alle Einzelheiten beweisen, wenn es die Umstände gar nicht kennt? Nicht ok! NEIN zur KVI. Mehr Fakten auf www.unternehmensethik.ch Eine Informationskampagne von succèSuisse www.succesuisse.ch NEIN zur Unternehmens- Verantwortungs-Initiative und damit ja zum Gegenvorschlag Marktplatz-Bestellschein Annahmeschluss jeweils am Donnerstag, 17.00 Uhr Inserataufgabe Anzeigentext zusammen mit dem Betrag an unserem Schalter vorbeibringen, Betrag in Noten einsenden oder per Einzahlung auf PC-Konto CH89 0078 2007 4430 7210 1 überweisen. Empfangsscheinkopie beifügen! Inserate-Text In Blockschrift ausfüllen, ein Buchstabe, Satzzeichen oder Wortabstand pro Feld. Der Verlag kann Anzeigen, die gegen Anstand und Sitte verstossen, zurückweisen. Titel Verlag Bock AG | Wiesengasse 20 | CH-8222 Beringen Tel. +41 (0)52 632 30 30 | bockonline.ch (24 Zeichen) Gewünschte Rubrik: Text □ Anz. Erscheinungen -mal (in den nächstmöglichen Ausgaben) □ oder an folgenden Daten: Auftraggeber □ Herr Vorname/Name Strasse PLZ/Ort □ Frau max. 200 Zeichen (4 Zeilen) Fr. 20.– Telefon Ort/Datum □ Chiffre (Zuschlag + Fr. 20.–) Beilage in Noten/Einzahlung Fr. / Unterschrift MEHR BOCK AUF MEHR! Im November und Dezember schenkt Leu Event Catering jedem Bock- Club-Mitglied bei einem Besuch zum Mittag- oder Abendessen einen Apéro – auf Wunsch ein Cüpli, ein Glas Wein oder ein Glas Orangensaft. Der Aufenthalt im Leu Gourmet Table ist es fast wie zu Hause – nur mit dem Unterschied, dass nicht selbst gekocht werden muss. Gehen Sie über Mittag oder am Abend vorbei, um ausgezeichnete Menüs zu geniessen. Am besten rufen Sie uns auf 052 657 23 05 an und geben uns an, wann und mit wie vielen Personen Sie zum Geniessen kommen möchten. Wir können dann gleich nachschauen, ob es zum gewünschten Termin noch Platz hat und Ihnen die Reservation bestätigen. GRATIS- APÉRO GETRÄNK LEU EVENT CATERING Tonwerkstrasse 8 CH-8240 Thayngen Telefon: 052 657 23 05 Mail: info@leucatering.ch leucatering.ch NOCH KEINE MEMBERKARTE? Jetzt Abo bestellen und profitieren: bockonline.ch CLUB

Bock | Dienstag, 24. November 2020 Gesellschaft 5 der verband für die ältere generation Im Alter müssen sich die Leute mit vielen Herausforderungen auseinandersetzen. Hilfe erhalten sie durch den Verband der Schaffhauser Rentnervereinigungen. ALTER NEUHAUSEN Marcel Tresch Das Älterwerden bringt nicht nur Freuden und Weisheit mit sich. Im dritten Lebensabschnitt verlagern sich die verschiedenen Herausforderungen und es müssen fast zwangsläufig die Prioritäten neu gesetzt werden. Auf den ersten Blick bleiben die Grundthemen Wohnen, Recht, Finanzen, Gesundheit sowie Lebens- und Freizeitgestaltung in etwa gleich wie im «normalen» Leben. Beim genaueren Hinsehen verändern sich diese aber aufgrund des zunehmenden Alters. Dazu gibt es genügend Beispiele. Früher wurde in der Phase der Familiengründung der Wunsch nach einem Eigenheim realisiert. Heute ist der Anspruch an das Wohnen ein ganz anderer. In jungen Jahren waren Testament, Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung unangenehme Themen, die man vor sich herschob. Mit zunehmendem Alter sind sie wichtiger denn je. Alles unterliegt den Veränderungen Mit beruflichem Erfolg und entsprechendem Verdienst bereiteten die Finanzen weniger Sorgen, das vorhandene Geld konnte ausgegeben werden. Einen komplett anderen Stellenwert haben Budget, Rente und Ergänzungsleistungen heute. Damals wurden Bildung, Sport und Kultur mit vollem Elan angegangen. Aktuell sind Lebensgestaltung und Freizeitverhalten vielleicht die gleichen, doch alles in klar NEUES ZU NAMEN Von Mai bis Oktober konnten sich Personen im Rahmen der Dichterpfad-Trophy in verschiedenen Disziplinen beweisen. Der diesjährige Gewinner des Trophy-Preises, der unter allen Teilnehmenden verlost wurde, ist Sandro Muhl (Mitte), der an der Spezialdisziplin «Lindli 1501» teilnahm. Übergeben wurde der Preis durch die OK-Mitglieder Marco Kern und Martin Harzenmoser sowie die Sponsorenvertreter Daniel Brüschweiler, Raiffeisenbank Schaffhausen, und Arie Späth, kommpass gmbh (v. l. n. r.). Der für die Amtsdauer 2021 bis 2024 gewählte Steiner Stadtrat traf sich zur Ver- Anzeige reduzierterem Mass. Und in der vermeintlichen Blüte des Lebens dachten die Leute weniger an Krankenkassen, Versicherungen und deren Selbstbehalte. Im Alter sind sie bedachter und froh darüber, sich gerade noch früh- und rechtzeitig abgesichert zu haben. Was aber unverändert geblieben ist: Die Themenbereiche sind, wenn auch in veränderter Form, gleich geblieben. Hingegen benötigen viele mit dem Älterwerden in vielen Dingen etwas Unterstützung. Sechs Vereinigungen, ein Dachverband Gemäss Bundesamt für Statistik zählt der Kanton Schaffhausen rund 82 000 Personen. Knapp 17 500 oder 21,2 Prozent sind über 65-jährig, die Mehrheit lebt in 2-Personen-Haushalten. Bei diesen Zahlen ist es nachvollziehbar, dass immer mehr Leute in irgendeiner Form Hilfe benötigen. Diese bieten die Pensionierten vereinigungen der Georg Fischer AG Schaffhausen, IVF Hartmann AG Neuhausen, Cilag AG Schaffhausen, SIG Neuhausen, Gewerkschaft Unia Schaffhausen und des Kantonalen Rentnervereins Schaffhausen, die im Verband der Schaffhauser Rentnervereinigungen (VSR) zusammengeschlossen sind. Allerdings sind nur etwa zehn Prozent der über 65-Jährigen Mitglied einer Vereinigung. «Als Dachorganisation bündeln wir die Kräfte der Pensioniertenvereinigungen gegenüber der Öffentlichkeit und Regierung sowie den Behörden und privaten Institutionen», erklärt VSR-Präsident René Sauzet. Damit ist der Verband das Sprachrohr der Seniorenschaft. Er hat es sich zum teilung der Referate. Corinne Ullmann übernimmt das Präsidial- und Sozialreferat, Ueli Böhni das Finanz-, Immobilienund Kulturreferat, Christian Gemperle das Baureferat, Irene Gruhler Heinzer das Werk- und Sicherheitsreferat und Carla Rossi das Gesellschafts- und Schulreferat. Ueli Böhni übernimmt das Vize-Präsidium. Wie die Stadtgemeinde Diessenhofen mitteilt, wird Mirko Kelebuda auf Mitte der laufenden Amtsperiode per 31. Mai 2021 aus dem Diessenhofer Stadtrat zurücktreten. Die Ersatzwahl wird auf Sonntag, den 7. März 2021, festgesetzt. Wie die Spitäler Schaffhausen mitteilen, wird die Leiterin des Leistungszentrums «Operative Disziplinen» und Chefärztin der Klinik für Chirurgie und Orthopädie am Kantonsspital Schaffhausen, Adrienne Imhof, die Spitäler Schaffhausen per Ende Mai 2021 verlassen. Sie hat entschieden, sich beruflich nochmals neu zu orientieren. (shb.) René Sauzet ist Präsident des Verbandes der Schaffhauser Rentnervereinigungen. Ziel gesetzt, deren Anliegen angemessen Rechnung zu tragen sowie die Würde und Lebensqualität der älteren Menschen zu wahren und zu fördern. Lösungsorientierten Weg aufzeigen «Wir nehmen klar Stellung zu den Vorlagen und Gesetzesentwürfen zur Altersvorsorge, Kranken- und Unfallversicherung, Pflege im Alter, Spitex, Alters- und Freiwilligenarbeit», sagt der sehr aktive Pensionär, der sich am kommenden Wochenende beispielsweise in den Einwohnerrat Neuhausen wählen lassen will. Im Weiteren arbeitet der VSR in zahlreichen städtischen, kantonalen und nationalen Institutionen mit. Zudem ist er Mitglied der unabhängigen Beschwerdestelle für Bild: mt. das Alter, die Betroffenen in unüberwindbaren Konflikt- und Gewaltsituationen zur Seite steht. Mit der Pro Senectute Schaffhausen pflegt der VSR eine offene und erfolgreiche Zusammenarbeit. Verteilt werden die vielfältigen Tätigkeiten auf den elf Personen zählenden Vorstand. Er hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Seniorinnen und Senioren. Die Kontaktdaten der Ansprechpersonen, die sich speziell mit den Themen im Alter und den Herausforderungen des Älterwerdens auseinandersetzen, können unter vsr-sh.ch abgerufen werden. Allerdings wird bei der Unterstützung nicht die einzelne Lösung geboten, sondern durch gezielte Beratung, Organisation sowie Vermittlung der lösungsorientierte Weg aufgezeigt. Kultur schafft Kultur WIRTSCHAFTSKOLUMNE SCHAFFHAUSEN Armin Ziesemer Im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald (Weimar) sind etwa 200 Kunstwerke ausgestellt, die unter den Lagerbedingungen von Häftlingen oder retrospektiv von Überlebenden geschaffen wurden. Wer diese Ausstellung besucht, wird tief berührt davon, welch kreatives Schaffen unter unmenschlichen Verhältnissen möglich ist. Es schien mir dort, die Seele der Malenden habe einen Ausdruck gesucht, das Abscheuliche zu wandeln. Die damaligen Zustände lassen sich mit den heutigen nicht vergleichen. Dennoch erinnern mich Erzählungen von Menschen, die Zeit in Quarantäne verbrachten, an Schilderungen von Einzelhaft und Isolation. Natürlich: Heute drohen hier keine Folter, kein nagender Hunger und keine Todesstrafe. Dennoch – und darüber wird zunehmend ein Dialog geführt – werden die psychischen Folgen der einschränkenden Massnahmen in der Zukunft aufzuarbeiten sein. Kultur bewegt «Wir sind stark – gemeinsam» ist der Verein für Gewerbetreibende und Kulturschaffende mit unternehmerischer Haltung und innovativen Ansätzen, Neues entstehen zu lassen. Die Kulturschaffenden und deren Zulieferbranchen sind neben der Hotellerie, der Gastronomie und weiteren Branchen direkt und schwer betroffen. Indirekt betroffen sind Menschen, die kulturelle Veranstaltungen suchen. Die Kultur selbst sucht sich neue Wege in digitaler oder analoger Form für kleine Gruppen, weil sie ihren Weg und ihren Ausdruck stets fand und findet; denn kulturelles Schaffen ist ein Fundament, das als Verarbeitungsstrategie für gesellschaftliche Phänomene dient. Kulturschaffende leben davon, dass sie Menschen zusammenbringen, sie unterhalten und durch neue Formen nachdenklich stimmen. Gerade in dunklen Zeiten fühlen sie sich aufgerufen, für Kunst und Kultur einzutreten, eine Brücke von Mensch zu Mensch und in eine lichtere Welt zu bauen. Buch dieser Zeit Das Kunstbuch-Projekt «WORTE IN ZEITEN VON COROnah + so fern», initiiert von Beat Toniolo, entstand aus dem Aufruf im April, Texte und Bilder einzusenden. Es folgten mehr als zwei Dutzend Einsendungen von Laien wie berufsmässig Schreibenden und auch Wissenschaftlern. Das Vorwort schrieb der «Doyen der Schweizer Literatur» Adolf Muschg, und das Nachwort stammt aus der Feder des renommierten Psychiaters Prof. Udo Rauchfleisch. Ralf Schlatter erhielt als Ehrengast die «carte blanche», und Nationalrätin Martina Munz fungiert als Buch-Schirmherrin. Eine Jury wählte sorgfältig die eingereichten Dokumente – anonymisiert – aus, und somit entstand mit dem Druckwerk SH ein spezielles Kunstbuch, welches kulturelles Schaffen und gewerbliches Tun verbindet, um dieser Zeit eine Stimme zu verleihen. Auch wenn dieses Buch zig Jahre nach Buchenwald entstand: Die Erinnerung an die Kraft, die aus dem Leiden stammt, begleitet mich heute. Ich meine, es gehört als Symbol gehörig gehört. «Wir sind stark – gemeinsam», wir-sind-stark.ch Bock-SPLITTER Anzeige Richard Altorfer Kari, angeheitert: Wozu ist Mathe in der Schule gut, wenn man am Ende nicht weiss, welche der vier Ebenen im Backofen nun die mittlere ist. Schon vor Jahren zeigten Studien, dass wir täglich im Durchschnitt 25 Mal lügen. In den vergangenen Jahren zählten Journalisten die Lügen von Donald Trump. Sie kamen auf eindrückliche 22 000 Lügen während seiner Amtszeit. Wow! Vier Jahre im Amt, also 1460 Tage, macht ziemlich genau 15 Lügen pro Tag. Mit andern Worten: Donald Trump sagte häufiger die Wahrheit als die Durchschnittsmenschen. Zu denen auch die zählwütigen deutschen und amerikanischen Edeljournalisten gehören. Kurt Tucholsky hatte angeblich eine Hass-Rangliste. Zuoberst: Vereinsmeierei. Auf den folgenden Plätzen das Militär, Rosenkohl, der Mann, der in der Bahn die Zeitung mitliest, an fünfter und sechster Stelle Lärm und Geräusche sowie … Deutschland. Was er liebte: Knut Hamsun, die Haarfarbe der Frau, die er gerade liebte, und … Deutschland. Tucholskys Lieblingsspeise war übrigens Rote Grütze mit Vanillesauce. Es ist Corona-Krise. Nur unser Bundesrat gerät nie in Panik – nicht wie andere. Nicht wegen unserer weltweiten Spitzenposition in Bezug auf neue Fälle und Tote, nicht wegen eines drohenden Lockdowns, nicht wegen der Patientenverfügungen in den Heimen, die man allen Alten und Gebrechlichen aufs Auge drückt, damit sie im Heim sterben und nicht die knapp geplanten Spitäler belasten. Nur wenn die wissenschaftliche Taskforce antönt, Ruhe und Nichtstun sei in gewissen Situationen möglicherweise eine tödliche Strategie, dann regt sich unser Bundesrat auf. «Der Tod gehört zum Leben. Das haben wir grösstenteils verdrängt.» Tönt ungemein tiefsinnig. Verdrängen Sie den Tod auch? Klar, Sie denken nicht dauernd daran und plaudern nicht gern darüber. Er kommt ohnehin, der Schnitter, und über ihn sprechen – lohnt sich das wirklich? Wenn danach noch was kommt, wird’s spannend. Und wenn nicht, dann denken wir besser ans heutige Abendessen. Nein, wenn wir etwas verdrängen, dann unser schlechtes Gewissen. Zum Beispiel wegen der Einsamkeit von Mutter oder Grossmutter im Altersheim – lange vor Corona. Wann haben wir sie vor Corona eigentlich letztmals besucht? Corona gefährdet die Existenz der Tourismusbranche. Aber nicht nur. Nicht-Reisen nimmt auch den verhinderten Reisenden etwas weg. Es gibt keine Vorfreude, kein Träumen, kein Abenteuer, kein Geniessen, kein Erleben und kein Sich-Erinnern. Das nicht ausgegebene Geld wiegt diesen Verlust nie auf. So schön der Schweizer Herbst über dem Nebel auch ist, ein Trip durch Kuba, eine Wanderung um den Aetna, ein paar Tage auf dem Ari-Atoll (Malediven) wären schon was anderes. Der Nachbarin Trost-Reim: Mit Geduld und Disziplin biegt auch das sich wieder hin. Der dumme Spruch am Ende: Die beliebteste Stellung der Schweizer ist die Richtigstellung. IHR TOYOTA & LEXUS SPEZIALIST Beringen-Enge • 052 630 10 10 • engebrunnen.ch

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