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Bock E-Paper KW52

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2 Hintergrund Bock | Dienstag, 22. Dezember 2020 ein bäcker mit herzblut und tradition Beda Möckli hat den Beda Beck geprägt und vorangetrieben. Der 80-Jährige blickt im Gespräch mit dem «Bock» auf seine Zeit als Inhaber der Bäckerei zurück. LEUTE BASADINGEN Lara Gansser Der Basadinger Beda Möckli ist in der Region Schaffhausen ein bekannter Mann. Er hat den Familienbetrieb Beda Beck gemeinsam mit seiner Frau Rosmarie vorangetrieben und prägt die regionale Backwelt bis heute. Der «Bock» spricht mit ihm über sein Leben als Sohn von Bauer Beda Möckli senior sowie seine Wünsche für die Zukunft der Traditionsbäckerei. Treffpunkt für das Interview ist das Beda Kafi in Basadingen – wo denn sonst. Bäcker oder Bauer werden Gegründet wurde der Beda Beck im Juni 1930 von Beda Möckli senior. Lange Zeit führte dieser die Bäckerei neben seinem Landwirtschaftsbetrieb. Nach dem Umbau des Gebäudes in Basadingen eröffnete er 1959 gemeinsam mit seiner Frau zusätzlich zum Laden das Café «Chez Beda». «Es war einer der ersten und einzigen Orte in der Region, in dem auch Frauen einkehren durften», sagt Beda Möckli über das Café, das seine Mutter bis ins hohe Alter mit ihrer lebensfreudigen und humor vollen Art führte. Er selbst hatte nach der obli- gatorischen Schulzeit eigentlich nur zwei Möglichkeiten: «Ich musste entweder Bäcker oder Bauer werden.» Da Beda Möckli schon von jeher grosse Freude am Backen hatte, entschied er sich für eine Lehre als Bäcker und Konditor. Erstmals zog es ihn fort von Basadingen – in eine der besten Bäckereien der Schweiz, nach St. Gallen. Später arbeitete er in einer berühmten Solothurner Konditorei. Nach der Rekrutenschule verschlug es Beda Möckli dann nach Genf, wo er seine Frau kennenlernte. «Doch dann wurde mein Vater krank, und ich musste kurzum zurück nach Basadingen.» Seine grosse Liebe liess er zurück. Aufgrund des immer schlechter werdenden Gesundheitszustands seines Vaters konnte Beda Möckli gar nicht mehr nach Genf zurückkehren. «Ich schrieb meiner Liebe einen Brief. Und sie begann einen Job zu suchen, um mir in meine Heimat nachzureisen», erzählt der Bäckermeister. Sie stieg als treibende Kraft ins Bäckerei- Geschäft ein, und die beiden bekamen zwei Söhne. Dann erkrankte Beda Möcklis Frau «ich wünsche mir, dass es den beda beck noch lange gibt» Beda Möckli Hatte zu seiner Zeit vier Angestellte. Beda Möckli führte den Beda Beck von 1967 bis 1999 gemeinsam mit seiner Frau Rosmarie, welche die treibende Kraft war. Rosmarie schwer an Krebs. «Trotz Chemotherapie stand sie jeden Tag im Laden. Sie leistete Unglaubliches.» Nach ihrem Tod übergab er 1999 die Bäckerei seinem jüngeren Sohn Hanspeter: «Ohne Rosmarie ging es einfach nicht mehr.» Frischer Birewegge «Im Beda Beck gibt es nur das Allerbeste», sagt Beda Möckli über die Traditionsbäckerei. Bis heute kommt der 80-Jährige regelmässig und gerne ins Beda Kafi oder huscht durch die Backstube, «auf der Suche nach frischem Birewegge.» Besonders wertvoll sind für ihn auch die kurzen Gespräche mit den Angestellten. «Wir haben hier ganz tolle Leute und die besten Konditorinnen», sagt Beda Möckli. Welche Produkte kann der Bäckermeister denn nun weiterempfehlen? «Ich selbst esse meist Graham- oder Parapan-Brot», so Beda Möckli. «Aber ab und zu gibt es auch einen Vollkorngipfel.» Ein Lausbub gewesen Mit seinen 80 Jahren ist Beda Möckli immer noch ein aktiver Mann. Seit seiner Jugend zählte das Jagen zu seinen Hobbys. «Ich reiste unter anderem in die Mongolei, nach Pakistan oder nach Russland, um zu erfahren, wie die Leute und das Wild dort leben.» Schon in der Schulzeit interessierte ihn die Natur mehr als Mathematik. «Ich war ein richtiger Lausbub. Statt Hausaufgaben zu machen, ging ich mit den Rössern in den Wald», so Beda Möckli. Heute ist er als Jagdaufseher im Schaarenwald unterwegs. «Ja, ich bin jeden Tag draussen in der Natur, am liebsten natürlich im Wald.» Dies trotz seiner aufgrund eines Zwischenfalls stark angeschlagenen Gesundheit. Der 80-Jährige lebt gemeinsam mit seiner neuen Partnerin Mägi Schneider in einem Haus in Basadingen. Ohne ihre Unterstützung könnte er seinen Alltag nicht mehr Bild: Lara Gansser bewältigen. «Sie ist eine sehr, sehr gute Frau», schwärmt Beda Möckli. «Ich bin mir sicher, dass ich in meinem Leben die beiden besten Frauen hatte.» Angst vor der Zukunft «Es tut mir weh, dass das Personal aufgrund von Corona so eine schwierige Zeit erlebt», sagt Beda Möckli mitfühlend. Er selbst hat vor allem Angst vor der Zukunft des Beda Becks. Bisher ist bei keinem seiner Enkel sicher, dass er den Betrieb übernehmen wird. «Es wäre natürlich schön. Aber auch wenn es nicht klappt, bin ich stolz auf alles, was die Kinder meiner beiden Söhne erreichen», so Beda Möckli, der grosse Freude daran hat, wie sein Sohn Hanspeter und dessen Frau Barbara den Betrieb führen. «Als Könner und Macher haben sie viel verändert und stark zum Erfolg der Bäckerei beigetragen.» Heute arbeiten 40 bis 50 Angestellte in der Bäckerei, seit 1999 hat Hanspeter Möckli 25 Lehrlinge ausgebildet. «Ich wünsche mir, dass meine Familie gesund bleibt und dass es den Beda Beck noch lange gibt.» wir wünschen frohe weihnachten IN EIGENER SACHE BERINGEN Nathalie Homberger Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu. Für viele war es kein leichtes Jahr. Die Corona- Krise überrollte die ganze Welt, und das Leben wurde auf den Kopf gestellt. Immensen Herausforderungen standen die Gesellschaft, die Kultur, die Wirtschaft, das Gewerbe und die Politik gegenüber – und das noch immer. Auch für den «Bock» war es kein leichtes Jahr. Dennoch versuchten wir Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, jede Woche eine spannende Zeitung mit interessanten Beiträgen zu bieten. Positive Geschichten, Menschen, die etwas bewegen, stehen bei unserer Berichterstattung im Fokus. Auch dieses Jahr startete der «Bock» in der Adventszeit eine Weihnachtsaktion. Über 30 Wunschzettel von benachteiligten Kindern aus der Region erreichten unser Team. Für diese suchten wir in unserer Leserschaft Wichtel – und haben sie gefunden. Zahlreiche Wunscherfüllerinnen und -erfüller meldeten sich und wollten den Kindern eine frohe Bescherung bereiten. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für die Grosszügigkeit unserer Leserinnen und Leser sowie die vielen lieben Nachrichten, die uns in den letzten Wochen erreicht haben. Am Donnerstag ist Heiligabend, und das diesjährige Weihnachtsfest beginnt. Nach christlichem Glauben wird am 25. Dezember die Geburt Christi gefeiert. Trotzdem ist vielen Personen in diesem Jahr nicht nach Feiern zumute. Die Familienfeierlichkeiten finden nicht im normalen Rahmen statt. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl, die Sorge beispielsweise um die Gesundheit der Grosseltern, die Abstandsregeln und vieles mehr lassen keine richtige Feierlaune zu. Nichtsdestotrotz dürfen wir alle, liebe Leserinnen und Leser, nicht vergessen, wofür Weihnachten auch bekannt ist: Es ist das Fest der Liebe. Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Solidarität sind in diesen Tagen vielleicht wichtiger denn je. Und daran muss festgehalten werden. Für einmal sollten wir auf körperliche Nähe verzichten, die Liebe ist aber trotzdem allgegenwärtig. Zeigen wir Zuversicht, dass nächstes Jahr alles anders, hoffentlich besser wird. Wie M. B. Hermann schrieb: «Am Ende der Hoffnung werden wir uns wieder umarmen, Glück und Zuversicht teilen.» Agglomerationsprogramm Kanton Schaffhausen Öffentliche Vernehmlassung des Agglomerationsprogramms Schaffhausen. POLITIK SCHAFFHAUSEN Märta Strömstedt Die Agglomeration Schaffhausen ist eine von 49 Agglomerationen der Schweiz. Agglomerationen sind «Motoren» der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Insbesondere Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung haben eine zunehmende Mobilität mit entsprechender Überlastung der Verkehrssysteme zur Folge. Auch auf das Umland und den ländlichen Raum hat die Agglomeration entsprechende Auswirkungen. «Die Aufgabe darf nicht einfach den Städten, Zentren der Agglomeration, überlassen werden. Es braucht die Zusammenarbeit zwischen Städten, Kantonen, Gemeinden und schlussendlich dem Bund», so Martin Kessler, Regierungspräsident und Bau direktor. Die ersten drei Generationen des Agglomerationsprogramms sind aus der befristeten Infrastruktur vorfinanziert. Zur vierten Generation des Agglomerationsprogramms, an dem jetzt gearbeitet wird, ist die Finanzierung dem Bund über den unbefristeten Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) gestellt worden. Als Träger der Agglomerationsprogramme hat der Kanton Schaffhausen den Verein Agglomeration Schaffhausen (VAS) gegründet. Der Verein ist ein wichtiger Ansprechpartner des Bundes, da er sämtliche Koordinationen regelt. Nach einem Punkteschema wird entschieden, ob ein Fördersatz des Bundes erhalten wird und wie hoch der Fördersatz ist. Dieser liegt zwischen 30 und 50 Prozent. «Das Programm der ersten und zweiten Generation erhielt Bestnoten, somit übernahm der Bund 40 Prozent der ursprünglichen Kosten», so Stephan Ra wyler, Vorstand VAS und Gemeindepräsident von Neuhausen. Im Vordergrund der beiden Programme standen die Förderung des öffentlichen Verkehrs und die Realisierung der S-Bahn. Die Arbeiten der beiden Programme der ersten und zweiten Generation laufen immer noch und parallel dazu wird nun die vierte Generation des Agglomerationsprogramms (AP) vorgenommen, welches im Juni 2021 vom VAS beim Bund eingereicht wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Aufwertung und Verbesserung der Verkehrssicherheit von innerörtlichen Strassen beziehungsweise der Steigerung der Attraktivität des Fuss- und Veloverkehrs. Die breite Akzeptanz des Programms und seiner Massnahmen besitzt somit eine hohe Bedeutung für die zukünftige Entwicklung des Agglomerationsverkehrs und die Abstimmung zwischen Verkehrsund Siedlungsentwicklung. Daher wird eine öffentliche Vernehmlassung über die vierte Generation des APs durchgeführt. Stephan Rawyler, Gemeindepräsident Neuhausen, Martin Kessler, Regierungspräsident und Baudirektor, Christian Ordon, Tiefbau Schaffhausen (v. l. n. r). Bild: ms.

Bock | Dienstag, 22. Dezember 2020 Nachrichten 3 die stadt vorwärts bringen In den letzten vier Jahren wurde in der Stadt Schaffhausen viel investiert, entwickelt und bewegt. Der Stadtrat blickt positiv auf die Legislatur von 2017 bis 2020 zurück. POLITIK SCHAFFHAUSEN Lara Gansser «Wir sind zufrieden und stolz darauf, was wir als Stadtregierung erreicht haben», erklärt Stadtpräsident Peter Neukomm rückblickend auf die letzten vier Jahre. An der Medienkonferenz vergangene Woche, die aufgrund der Corona-Krise als Videokonferenz stattfand, präsentierten die fünf Mitglieder des Stadtrats die Bilanz der Legislaturschwerpunkte von 2017 bis 2020. In der Stadt Schaffhausen wurden viele Projekte umgesetzt, ganz nach dem Motto «Üsi Stadt in Bewegig». Der Stadtrat bewilligte insgesamt Investitionen über 155 Millionen Franken. Es wurden 83 Vorlagen verabschiedet, wovon es bei 13 zu Volksabstimmungen kam. Gesamthaft gingen vom Grossen Stadtrat 261 Vorstösse ein. Attraktiver Standort bleiben Besonders erfreut zeigt sich Peter Neukomm über die Zustimmung des Volks zur Entwicklung des Kammgarnareals. «Dies führt zu einer Aufwertung der Altstadt», so der Stadtpräsident. Zudem hebt er hervor, dass in den vergangenen vier Jahren 54 neue Unternehmen mit mehreren hundert Arbeitsplätzen, darunter das UBS Solution Center, angesiedelt wurden. Für den Sozial- und Sicherheitsreferenten Simon Stocker war der Rückblick auf die letzte Legislatur zugleich der letzte Auftritt als Stadtrat. «Wir leben in einer Stadt, in der sich viele Kinder und Erwachsene bewegen», so Simon Stocker, für den mit Die Stadt Schaffhausen tätigte in den letzten vier Jahren Investitionen über 155 Millionen Franken. Aus 83 Vorlagen an den Grossen Stadtrat entstanden 13 Volksabstimmungen. Bild: mt. der Inbetriebnahme des Familienzentrums ein Herzensprojekt erfüllt wurde. Er freut sich auch, dass in den letzten Jahren in mehreren Quartieren der Stadt Treffpunkte und Vereine gegründet wurden. Ein weiterer Meilenstein ist die Einführung des Berufsfeuerwehr -Piketts per 1. Januar 2021. Finanzielle Reserven geben Sicherheit «Wir haben Schaffhausen als Sport- und Kulturstadt gestärkt», fügt Baureferent Raphaël Rohner hinzu. Für ihn tragen die Umsetzung des Projekts «Frühe Deutschförderung» und die Einführung des Lehrplans 21 an allen Schulen massgeblich zu einer erfolgreichen Legislatur bei. Auch Stadtrat Daniel Preisig blickt auf gute vier Jahre in seinem Referat zurück. «Wir haben gezielte Investitionen getätigt», so der Finanzreferent. Besonders erfreut ist er über die Entwicklung des Projekts «Elektro­ busse» sowie die Erweiterung des ÖV-Angebots in Schaffhausen. Zudem sieht Daniel Preisig die Verpachtung der Rhybadi und die Wiedereröffnung der Tanne als wichtigen Schritt in die Zukunft einer modernen Stadt. Trotz der Corona-Krise steht die Stadt dank der Reserven aus den letzten Jahren finanziell gut da. Baureferentin Kathrin Bernath betont als Schlussrednerin, dass mit dem «Richtplan Siedlung» eine wichtige Grundlage für die baulichen Entwicklungen gelegt worden sei: «Bedeutend sind die abgeschlossenen Schulbauten in Herblingen und auf der Breite.» Schaffhausen wurde 2019 erstmals mit dem Label «Grünstadt Schweiz» ausgezeichnet. Zwar wurden in der Legislatur nicht alle gesetzten Ziele erreicht, dies sei jedoch im Verhältnis zu den umgesetzten Projekten fast zu vernachlässigen. «Die Stadt ist auf einem positiven Weg», so der Stadtpräsident. Bock-Blick Kein «Gemeinsam statt einsam». Das Organisationskomitee von «Gemeinsam statt einsam» teilt mit, dass der traditionelle Anlass an Heiligabend in Stein am Rhein nicht stattfinden kann. Nachdem der Stadtrat keine Bewilligung für die Märli stadt erteilt hatte, in dessen Märlihuus der Anlass jeweils durchgeführt worden war, suchten die Organisatoren nach alternativen Raummöglichkeiten. Zusammen mit dem Verein Hand in Hand und der Stadt Stein am Rhein wurde versucht, Menschen, die alleine sind, an Heiligabend trotz allem einige soziale Kontakte zu ermöglichen. Auf grund der neusten Massnahmen sehen die Organisatoren nun aber keine Möglichkeit, den Anlass durchführen zu können. Bibliotheken bleiben offen. Entgegen den ersten Meldungen können die Bibliotheken offen bleiben. Die Lesesäle der Bibliotheken bleiben geschlossen. Im Einklang mit anderen Bibliotheken werden die Bibliotheken Schaffhausen deshalb ab Dienstag, 22. Dezember, für einen Monat wie folgt operieren: normale Öffnungszeiten (Ausnahme: Agnesenschütte bleibt am Sonntag zu), Ausleihe und Rückgabe, Abholung von Bestellungen und Reservationen offen, und es stehen keine Arbeits- und Lernplätze zur Verfügung. Entwicklung Baumbestand. Im Jahr 2020 hat Grün Schaffhausen in den städtischen Grünanlagen insgesamt 102 neue Bäume gepflanzt. Wegen Krankheit und Schwäche mussten 52 Bäume gefällt werden. Insgesamt entsteht eine positive Bilanz von fast doppelt so vielen Neupflanzungen im Vergleich zu den Fällungen. VALPOLICELLA RIPASSO DOC SUPERIORE Zeni, Italien, 6 x 75 cl, 2018 (Jahrgangsänderung vorbehalten) –20% –37% 59.70 statt 95.70 –20% 2.95 statt 3.70 –24% 3.95 statt 5.20 –24% –32% –32% –20% –20% –40% –25% –38% –21% –20% –21% –30% 14.30 statt 23.90 4.60 12.90 9.40 4.65 statt 6.70 statt 5.80 statt 19.20 9.90 statt 11.80 THOMY MAYONNAISE div. Sorten, z.B. à la française, 2 x 265 g Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich: Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie. BSCHÜSSIG 3-EIER- TEIGWAREN div. Sorten, z.B. Hörnli grob, 500 g GRANINI FRUCHTSÄFTE div. Sorten, z.B. Orange, 6 x 1 l Montag, 21.12. bis Samstag, 26.12.20 POM-BÄR Original, 2 x 100 g 2.95 statt 3.90 KNORR SAUCEN div. Sorten, z.B. Jäger, 2 x 30 g statt 14.70 HEINEKEN BIER Dose, 6 x 50 cl 5.20 statt 6.50 ZWEIFEL CHIPS Paprika oder nature, 280 g 3.65 statt 4.60 CHIRAT ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Gurken, 430 g HAKLE WC-PAPIER div. Sorten, z.B. natürliche Sauberkeit, 3-lagig, 24 Rollen LEISI QUICK BLÄTTERTEIG div. Sorten, z.B. rund, 230 g 2.90 statt 3.90 3.60 statt 5.90 ANANAS EXTRA SWEET Herkunft siehe Etikette, Stück 6.25 KALTBACH EMMENTALER PORTION 250 g 4.95 statt 7.95 statt 6.30 MÖVENPICK CLASSICS div. Sorten, z.B. Vanilla Dream, 900 ml AGRI NATURA BRATSPECK 180 g AGRI NATURA SCHWEINSFILET per 100 g –25% 2.70 statt 3.60 ENDIVIEN LAVATA Italien/Spanien, per kg Druck- und Satzfehler vorbehalten. STALDEN CRÈME div. Sorten, z.B. Vanille, 2 x 470 g FELIX KATZENSNACKS div. Sorten, z.B. Party Mix Seaside, 3 x 60 g 8.65 9.90 statt 10.20 4.70 statt 7.05 HERO PASTETENFÜLLUNG div. Sorten, z.B. 2 x 415 g FELIX div. Sorten, z.B. Häppchen in Gelee, Box, 24 x 100 g statt 12.20 4.20 4.50 statt 4.95 12.90 12.50 15.90 statt 23.10 ACETO BALSAMICO div. Sorten, z.B. di Modena, 5 dl FREIXENET PROSECCO DOC Extra Dry, 75 cl statt 14.95 CHIRAT ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Maiskölbchen, 125 g ARIEL div. Sorten, z.B. Regular, Gel, 2,75 l, 50 WG statt 5.30 statt 28.85 Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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