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Bock E-Paper KW53

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2 Hintergrund

2 Hintergrund Bock | Dienstag, 29. Dezember 2020 Er hat die Fäden in der Hand Mit rund dreissig Jahren erblindete Bruno Bächi. Das hielt ihn nicht davon ab, in Oberneunforn eine eigene Schnurfabrik aufzubauen, die heute von seinen beiden Söhnen geführt wird. Sein fehlendes Sehvermögen glich er aus mit seinem guten Gehör, viel Vertrauen in die Angestellten und einem beeindruckenden Willen. Im «Bock» schaut Bruno Bächi auf sein Wirken zurück, das weit über die Region Schaffhausen reicht. Hat trotz Blindheit eine eigene Schnurfabrik aufgebaut: Bruno Bächi vor seinem Haus in Oberneunforn. WIRTSCHAFT OBERNEUNFORN Yves Keller «Ich hatte viele gute Leute, die mich auf meinem Weg unterstützten», betont Bruno Bächi während des Interviews immer wieder. Überhaupt steht er nicht gerne selber im Rampenlicht und meint, dass er jetzt ja ein Angeber sei, wenn er sich für einen Zeitungsartikel ablichten lasse. Bei aller Bescheidenheit, seine Geschichte ist beindruckend und erzählenswert – ein Zeugnis für Wille, Zuversicht und Hartnäckigkeit. Grosses Wagnis Bruno Bächi war 41 Jahre alt, als er in Oberneunforn eine Schnurfabrik aufbaute. Zu diesem Zeitpunkt war er aufgrund einer Erbkrankheit bereits seit zehn Jahren blind. Weil er sich aber bereits viele Fach- Bild: Yves Keller kenntnisse angeeignet und die Unterstützung seiner Frau Edith hatte, traute er sich die Selbständigkeit trotz seiner Beeinträchtigung zu. Das sei nur mit einem deutlichen Mehraufwand möglich gewesen, gibt er zu: «Ich sagte mir immer, was ein Sehender kann, muss ich auch können. Deshalb habe ich mich immer sehr intensiv mit der Arbeit auseinandergesetzt. Ich brauche natürlich viel mehr Zeit als andere Leute, aber es geht immer.» Neben der vielen Zeit, die er investierte, kam ihm auch sein überaus gutes Gehör zugute. Er hörte sofort, ob eine Maschine richtig lief oder nicht. Zudem lernte er vieles, indem er Dinge anfasste und sich von seinen Angestellten alles bis ins kleinste Detail erklären liess. Natürlich habe es immer wieder Situationen gegeben, die herausfordernd waren, trotzdem sei er immer überzeugt gewesen, dass er den richtigen Weg eingeschlagen hatte. An seinem Unterfangen gezweifelt, habe er nie: «Wir hatten gar keine Zeit zu hadern, weil wir immer so viel zu tun hatten.» Wer Bruno Bächi gut zuhört, mag heraushören, dass er seine vermeintliche Schwäche sogar zu einer Stärke umwandelte. Wegen seiner Blindheit setzte er von Anfang an auf viel Vertrauen in die Belegschaft, was sich auszahlen sollte. In seiner beruflichen Laufbahn sei er nicht ein einziges Mal über Tisch gezogen worden, versichert er: «Wissen Sie, die Leute spürten, dass ich ihnen vertraute und wollten das nicht aufs Spiel setzen. Ich glaube, es braucht auch ein gewisses Vertrauen in die Leute, die sie hintergehen könnten. Dann merken die nämlich rasch, dass das ein Blödsinn wäre.» «Was ein Sehender kann, muss ich auch können.» Bruno Bächi Gründer «Bächi-Cord» Nächste Generation Heute hat die Firma «Bächi-Cord» rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Oberneunforn und Ossingen und wird seit 2003 von Bruno Bächis Söhnen geführt. Einer von ihnen, Adrian Bächi, sagt über seinen Vater, dass er seine Sehbehinderung nie als Problem wahrgenommen habe: «Das machte es für uns Kinder sehr schwierig. Weil der Vater seine Blindheit nicht als Problem sah, hatten wir natürlich keine Chance auf eine Ausrede», schmunzelt er. Den Grundstein für den Erfolg seines Vaters sieht auch Adrian Bächi im Umgang mit dem Personal. «Er nahm sich immer sehr viel Zeit für die Mitarbeitenden und versuchte jeden Tag mit allen persönlich zu sprechen. Von meinem Vater habe ich auch gelernt, dass es ein Telefon gibt und dass ich bei Fragen am besten gleich anrufe, um die offenen Punkte auszudiskutieren und zu lösen.» Noch immer involviert Obwohl sich Bruno Bächi schon lange aus der Firma «Bächi-Cord» zurückgezogen hat, holt er sich auch heute mit 79 Jahren noch wöchentliche Updates bei seinen Söhnen. Manchmal gebe er ihnen auch Tipps, worauf seine Söhne ihm dann oft sagten, sie wüssten schon, was zu tun sei. Sohn Adrian Bächi gibt aber zu, dass die Firma trotz Weiterentwicklung auch heute noch von der Ausstrahlung seines Vaters profitiere. «Lieferanten wie auch Kundinnen und Kunden kommen heute noch vorbei und sagen, wie beeindruckend es jeweils war, mit meinem Vater durch den Betrieb zu gehen. Ich sage Ihnen, ich habe das langsam gehört», schmunzelt er, macht eine kurze Pause und fügt dann ehrlich an: «Mein Vater hat mir gezeigt, dass es keine Hindernisse gibt.» Die Grippeimpfung RATGEBERKOLUMNE GESUNDHEITSTIPPS Patrick Bolliger, Apothekerverein SH Kaum ein Monat ist vergangen, da impften wir in einer Art und Weise, wie wir das noch nicht kannten. Kundinnen und Kunden rannten uns förmlich die Türe ein und innerhalb von weniger als einer Woche waren bei uns 250 Impfdosen verimpft. Das war eine Herausforderung der ganz besonderen Art, wenn man bedenkt, dass wir dieses Jahr noch ein paar andere Besonderheiten zu bewältigen hatten. Viele Kunden mussten nach dieser Impfwoche enttäuscht werden – out of stock. Solche Situationen sind immer unschön, sowohl für Kunden und Patienten wie auch für die Apotheke. Da die Impfstoffe immer sehr früh bestellt werden müssen, kann man den Apotheken nicht einmal einen grossen Vorwurf machen. Die Disposition war dieses Jahr enorm schwierig und die Nachfrage schwer abschätzbar. Immerhin hatten wir aber dieses Jahr eine zweite Chance, Impfstoffe zu bestellen, wovon auch viele Apotheken Gebrauch machten. Sie wurden Anfang Dezember geliefert und sind jetzt verfügbar; mit dem Resultat, dass die Impfungen jetzt kaum mehr nachgefragt werden. Vielleicht ist es die thematische Verdrängung durch den COVID-19-Impfstoff, welcher jetzt multimedial angeheizt das Bewusstsein der Leute dominiert, vielleicht auch der ganze Rummel rund um die Feiertage, vielleicht auch die blosse Unkenntnis über die Wiederverfügbarkeit des Grippe-Impfstoffs. Dabei ist es jetzt noch keineswegs zu spät, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Die Impfungen können bis tief in den Januar hinein verabreicht werden, der Impfschutz baut sich innerhalb weniger Tage auf. Obwohl erste COVID-19-Impfungen jetzt schon bald verfügbar sind, wird es Wochen bis Monate dauern, bis genügend Leute im Kanton geimpft sein werden. Auch aus dieser Sicht ist die Grippe-Impfung sinnvoll – trotz der Tatsache, dass das Ansteckungsrisiko dieses Jahr vermutlich generell etwas tiefer ist, weil wir uns konsequent schützen. Allein in der Schweiz sterben jedes Jahr viele Hundert Menschen an der Grippe; welche unguten Auswirkungen Kombinationsansteckungen mit COVID-19 haben werden ist abschätzbar – dieses Risiko kann man mindestens minimieren und sich jetzt noch impfen lassen; auf, dass wir mindestens «risikominimiert» in ein besseres Jahr 2021 starten! 052 625 26 86, www.bahnhofapotheke.ch «wird es jemals wieder eine normalität geben?» Gedichte, Gedanken und Kurzgeschichten: Im Buch «Worte in Zeiten von Coro-nah + so fern» präsentieren 17 Autorinnen und Autoren ihre Werke. KULTUR SCHAFFHAUSEN Lara Gansser «Es klingt wohl komisch, aber eigentlich haben wir Glück, dass das Thema Corona noch immer so präsent ist», so der Schaffhauser Künstler und Kulturvermittler Beat Toniolo. Vergangen Dienstag präsentierte er gemeinsam mit Urs Wohlgemuth und Christian Vogt vom Druckwerk Schaffhausen sowie dem Betriebsökonomen und Märchenerzähler Armin Ziesemer sein neustes Kunst-Buch mit dem Titel «Worte in Zeiten von Coro-nah + so fern». Es ist den Vieren gelungen, ein spezielles Werk in einer speziellen Zeit zu schaffen. «Ideen wurden zu Material», so Armin Ziesemer. Die Köpfe hinter dem Buch-Projekt: Urs Wohlgemuth, Beat Toniolo, Christian Vogt und Armin Ziesemer (v. l.). Bild: Lara Gansser 100 Prozent Wertschöpfung Das gut 90-seitige Buch besteht aus fünf verschiedenen Papierarten. «Davon sind vier Upcycling-Material, wurden also vor dem Kübel gerettet», so Urs Wohlgemuth. Besonders hervorzuheben ist das lasergeschnittene Deckblatt, welches das Buch zu einem sehr aufwendigen Projekt macht. «Passend zur Corona-Zeit improvisierten wir viel und entwickelten neue Ideen», ergänzt Christian Vogt. Das Buch wurde in einer ersten Auflage von 1000 Stück produziert. 17 Autorinnen und Autoren, darunter Profis aber auch Laien, präsentieren darin ihre Kurzgeschichten, Gedichte, Zitate und Aphorismen zur aktuellen Zeit. Beat Toniolo hatte das Buchprojekt öffentlich ausgeschrieben, eine Jury wählte die besten Geschichten aus. Das Ergebnis: Eine Vielfalt an Werken, von lustigen Zitaten über nachdenkliche Aphorismen bis hin zur erotischen Kurzgeschichte. Einer der Autoren ist Armin Ziesemer. Sein Text entstand aus der Wirtschaftskolumne im «Bock», im Rahmen des Vereins «Wir sind stark gemeinsam», der gegründet wurde, um das lokale Gewerbe, kulturelle Schaffen sowie die Bevölkerung in der Corona-Krise zu unterstützen. Am Ende der Medienkonferenz äussert sich Georg Freivogel vom Bücher-Fass zum Buch: «Zuerst war ich sehr kritisch, denn die Leute haben keine Lust mehr, immer und überall über Corona zu lesen. Doch, nachdem ich die Namen der beteiligten Autorinnen und Autoren las, wusste ich, dass es ein gutes Projekt wird.» Die älteste Autorin ist die 84-jährige Schaffhauserin Adèle Lukácsi, der Jüngste, Manuel Alan Mena Ellena, lebt in Wilchingen und besucht die 6. Klasse. Das Buch «Worte in Zeiten von Coro-nah + so fern» ist ab sofort im Bücher-Fass erhältlich.

Bock | Dienstag, 29. Dezember 2020 3 politik «alle menschen sind gleich wichtig» Mit einem lachenden und einem weinenden Auge tritt Simon Stocker Ende Jahr aus dem Stadtrat ab. Im Gespräch mit dem «Bock» blickt er au seine Amtszeit zurück und sagt, was er sich ür die Zukunt von Schahausen wünscht. POLITIK SCHAFFHAUSEN Lara Gansser Nach acht Jahren verlässt Simon Stocker (AL) per Ende Dezember den Schahauser Stadtrat. Der Sozial- und Sicherheitsreerent engagierte sich stark in den Bereichen Familien- und Alterspolitik. Mit 39 Jahren ist es ür ihn an der Zeit, sich aus der aktiven Politik zurückzuziehen und eine neue beruliche Herausorderung anzugehen. «Bock»: Herr Stocker, nach acht Jahren im Schaffhauser Stadtrat geben Sie Ihr Amt als Sozial- und Sicherheitsreferent ab. Wie geht es Ihnen dabei? Simon Stocker: Es geht mir sehr gut. Ich habe mich bereits vor über einem Jahr ür diesen Schritt entschieden. Aber es ist auch ein Abschiedsschmerz da, vor allem werden mir die vielen guten Menschen ehlen. Bleiben Sie der Stadt Schaffhausen als Politiker erhalten oder suchen Sie beruflich nach einer ganz neuen Herausforderung? Stocker: Mit nicht einmal 40 Jahren habe ich politisch sehr viel erreicht. Doch je länger, dass ich nur in der Politik tätig bin, desto anspruchsvoller wird es, mich berulich nochmals anderweitig zu engagieren. Deshalb ist jetzt ür mich der richtige Zeitpunkt. Grundsätzlich suche ich mir berulich etwas anderes und habe auch schon ein, zwei Stellen in Aussicht. Aber wer weiss schon, was die Zukunt bringt? Sie wurden Ende Oktober Vater von Theo und freuen sich auf mehr Zeit mit der Familie. Wie werden Sie die zusätzliche Zeit sonst nutzen? Stocker: Es ist der richtige Moment ür mich, eine Pause zu machen und meine Vaterschat zu geniessen. Ich reue mich darau, die Politik als Aussenstehender zu verolgen. Was mich sehr interessiert ist Astronomie. Ich will mir endlich ein Fernrohr kauen, um die Sterne zu beobachten. Wieso leben Sie gerne in Schaffhausen? Stocker: Schahausen hat eine Grösse, in der man als einzelner Mensch etwas bewegen kann. Es gibt ein kulturelles Leben, Quartiere sowie ein urbanes Leben. Das inde ich schön. Sie wurden mit 31 Jahren zum zweitjüngsten Stadtrat gewählt. Was hat Sie als Politiker ausgemacht? Stocker: Ich behandle alle Menschen gleich. Mir ist total egal, was ür einen Titel Menschen haben – Senioren, Kinder, Politiker oder die reundliche Frau am Kiosk. Ich mag Menschen, niemand ist weniger wichtig als jemand anderes. Und ich glaube das konnte ich der Bevölkerung zeigen. Was waren Ihre Höhepunkte in den acht Jahren im Stadtrat? «in schaffhausen kann man als einzelner viel bewegen.» Simon Stocker Abtretender Stadtrat Stocker: Wenn ich mich irgendwo engagiere, dann bleibe ich dran, bis ich etwas verbessert habe. Zum Beispiel das Feuerwehrpikett ab dem 1. Januar. Mit der Quartierentwicklung, den Quartiertrepunkten ür Familien und dem Familienzentrum konnten grosse Projekte realisiert werden. Auch die Alterspolitik hat mich immer bewegt. Darunter die Entwicklung der Altersstrategie oder Quartierbegehungen mit Seniorinnen und Senioren. Innerhalb des Politalltags arbeitet man mit vielen verschiedenen Politikern zusammen. Wie erlebten Sie die Zusammenarbeit im Stadtrat? Stocker: Die politische Herkunt ist das eine. Ich würde mich als gemässigten Linken bezeichnen. Ich akzeptiere, dass es Menschen gibt, die eine andere politische Meinung haben. Solange man diskutieren kann. Ich inde nichts schlimmer, als Menschen, die das Ge- ühl haben, dass nur ihre Meinung gilt. Und das gibt es links sowie rechts. Ich war immer darau aus, einen Kompromiss zu inden. Am Schluss soll die Bevölkerung proitieren. Gibt es aus Ihrer Sicht Versäumnisse in der städtischen Politik? Stocker: Durch die jetzige Zusammensetzung des Stadtrats mit ün verschiedenen Simon Stocker schätzt das urbane Leben in Schaffhausen. Parteien, sind alle Parteien des Grossen Stadtrats auch im Stadtrat vertreten. Das war ein guter und wichtiger Schritt, durch den in den letzten Jahren viel entstand. Au jeden Fall müssen wir an der Familienpolitik weiterarbeiten. Krippen- oder Hortangebote müssen lexibler und weiter ausgebaut werden. Als Sozial- und Sicherheitsreferent waren Sie den städtischen Altersheimen zugeteilt. Diese gerieten vor allem in der zweiten Welle der Corona-Krise in die Schlagzeilen, auch durch mehrere Todesfälle. Berufs- und Personalverbände kritisierten zudem die Bedingungen im Pflegebereich. Es sei nichts unternommen worden, um bessere Bedingungen zu realisieren und dem Pflegenotstand frühzeitig entgegenzuwirken. Ist diese Kritik berechtigt? Stocker: Die Corona-Krise an sich ist sehr schwierig ür die Alterszentren und die Spitex. Ich inde sie meistern den Spagat zwischen Schutz und Freiheit der Bewohnerinnen und Bewohner sehr gut. Die Schliessungen der Altersheime im Frühling ührte zwar dazu, dass es weniger Fälle gab, aber die Einsamkeit stieg. Wir bewegten uns in einem Spannungseld. Das andere ist die Situation der Plegenden grundsätzlich, in Altersheimen und Spitälern. Diese kam durch Corona noch- Bild: Lara Gansser mals richtig zum Vorschein. Neu wird jetzt auch im Stadtrat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um estzustellen, was verbessert werden kann, beispielsweise Gehälter oder Arbeitszeiten. Es braucht bessere Rahmenbedingungen und mehr Unterstützung ür die Menschen in diesen Beruen. Nächsten Sommer soll es erste Ergebnisse geben. Per 1. Januar tritt Christine Thommen (SP) ihr Amt als Ihre Nachfolgerin am. Was können Sie Ihr mit auf den Weg geben? Stocker: Sie soll ihren eigenen Stempel audrücken. Es erwartet sie ein super Team im grössten Reerat mit 600 Mitarbeitenden. Sie wird Freude haben und es mit ihrer Er- ahrung meistern. Da muss ich ihr nichts mit au den Weg geben. Wo sehen Sie die Stadt Schaffhausen in zehn Jahren? Was wünschen Sie sich? Stocker: Ich reue mich wirklich, wenn all die geplanten Bauvorhaben abgeschlossen werden. Sei es im Mühlental, das Stadthausgeviert oder die Kammgarn: Das Bild von Schahausen wird sich verändern und die Stadt wird urbaner. Aber die Gebäude sind nur eines, wichtig sind die Menschen darin. Die Bevölkerung muss weiter abgeholt und miteinbezogen werden. Ich bin sehr gespannt und optimistisch. Anzeigen Immobilien 4-Zimmer-Whg. mit Aussicht Zu vermieten in Büsinen. Geräumige Wohnung, viele Einbauschränke, Cheminée, gr. Balkon. Ruhige Lage. Eigene Waschm./ Tumbler. CHF 1‘500.– (inkl. CHF 325.– NK) Studer Verwaltungen AG, Tel. 044 360 40 75, info@st-v.ch Anzeigenannahme: Verlag Bock AG | Telefon: 052 632 30 30 www.bockonline.ch | Mail: info@bockonline.ch Zeigen Sie Herz. Helfen Sie uns helfen. Im Notfall überall. 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